Wie bekomme ich eine feuchte Bruchsteinwand trocken???

Diskutiere Wie bekomme ich eine feuchte Bruchsteinwand trocken??? im Forum Fußboden, Wand & Decke im Bereich - Hallo, wir haben ein Haus, das schon ca. 100 Jahre alt und noch aus Bruchstein gemauert ist. Von 3 Jahren wurde das Haus komplett von aussen...
Unqualifizierte Behauptungen

...und ich habe lange nicht so einen Rüpel wie Sie einer sind erlebt der andere Menschen versucht so zu beleidigen und verunglimpfende Behauptungen ausstößt. Ich habe einen schlechten Eindruck von Ihnen bekommen. Meine Seriösität können Sie nicht einschätzen, meine Kunden tun das und kaufen bei mir Produkte oder Leistungen. Und die Wissen das Porofin funktioniert.

Das was Sie als qualifizierte Beiträge bezeichnen erreichen diese Klassifizierung nicht im geringsten. Warum werde ich hier nicht noch einmal erklären. Ich frage mich nur wie Sie ein Ingenieurbüro leiten können wenn Ihnen die eibfachsten Kenntnisse zum Thema Bauwerksnässe anscheinend fehlen? Na vielleicht sind Sie ja ein guter Verkäufer Ihrer Ansichten, bei mir können Sie jedenfalls nicht landen.

Und jetzt lassen Sie mich mal langsam in Ruhe, meine Zeit ist zu wertvoll als mir dieses Blabla anzutun.
 
Nun Herr Rupnow was muss eigentlich noch geschehen, dass wir diesen Nonsens nicht mehr lesen müssen?

Herr Rupnow, es sind nicht nur Ihre unqualifizierten Beiträge, sondern auch Ihr Stil der hier aufstößt.
Es mag ja die Umgangssprache mit Ihresgleichen sein, aber müssen Sie sich hier noch mehr blamieren?
.
Mir reichen schon Ihre Aussagen bei der Frage zur Instandsetzung eines Kinderzimmers und Ihrem Kommentar dazu.
Da hier nicht alle gelesen haben was gemeint ist, wiederhole ich gerne nochmals die Angaben aus dem Produktdatenblatt sowie von dem von Ihnen vorgeschlagenen Empfehlungen:
Auszug aus dem Datenblatt:
.
Ich habe schon öfters auf Probleme verschiedener Produkte hingewiesen. Jeder glaubt man darf heute alles in die Wände einfüllen. Es wird schon gut gehen. Ich möchte hiermit nur einige Angaben aus dem Sicherheitsdatenblatt einstellen, bevor man sich für solche Produkte entscheidet.
Zu Porofin Druckdatum: 04.04.2004 Überarbeitet am: 18.01.2003 Zusammensetzung / Angaben zu Bestandteilen Chemische Charakterisierung Kunstharzlösung, Lösemittel (Zubereitung) Bezeichnung des Stoffes CAS-Nummer EINECS-Nummer a) Paraffinische Kohlenwasserstoffe 90622-58-5 292-460-6 b) ungefährliche Betriebsstoffe n.a. n.a. .
Über mögliche Gefahren: Bezeichnung der Gefahren: Gesundheitsschädlich beim Verschlucken. Beim Verschlucken mit anschließendem Erbrechen besteht die Gefahr der Aspiration in die Lunge mit anschließenden Lungenschäden. Ich gehe nicht davon aus, dass jemand diese Produkte trinken wird, aber man könnte daraus ableiten, dass die verwendeten Materialien nicht ganz so Harmlos sind. Was entsteht, wenn durch die Wand diese Materialien langsam aber sicher ausdünsten?
.
Weiter ist zu lesen: Besondere Gefahrenhinweise für Mensch und Umwelt: Bei hohen Temperaturen und zwangsweiser Zerstäubung können sich explosionsfähige Dampf- / Luftgemische bilden. . Bei Maßnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung steht noch: Vorsichtsmaßnahmen; Umweltschutzmaßnahmen: Eindringen in den Boden und die Kanalisation verhindern. Mit flüssigkeitsbindendem Material aufnehmen. Größere Mengen versuchen einzudeichen und abpumpen. Alle anderen Angaben bitte genau beachten. Siehe hierzu: http://www.porofin.de/Sicherheitsdatenblatt_Porofin.pdf
Wie verhalten sich denn dieses Materialien mit anderen Stoffen im Keller?
Weiß jemand die Reaktionen mit z. B. Lacken; Farben usw. Mein Tipp wäre in jedem Falle - Vorsicht mit Lösemittel in einer Wand!!
Meine Frage dazu war - "Haben Sie hier keinerlei Bedenken"?
Hierauf sollten Sie bei der entscheidenden Frage weiter vorne antworten, aber es kam nichts brauchbares.
Und ich brauche auch keine Antwort darauf.
 
Paraffinöl

Man Herr Bromm,

verstehen Sie überhaupt dieses Sicherheits-Datenblatt (SDB)? Was wollen Sie denn mit ein Abdichtungsmittel noch so alles machen? Trinken, auf Lackfarbe auftragen oder zerstäuben? Herr Bromm, Porofin läßt man ins Mauerwerk reinlaufen, Lotupor was in etwa das gleiche wie Porofin für die Oberflächenimprägnierung ist, wird im Flutungsverfahren bzw. mit Fellrolle aufgetragen. Es geht zusätzlich nur um die unsachgemäßen Verwendungen die leider nie auszuschleßen sind. Wenn Sie wissen wollen wie Paraffinöl auf Lacke und Farben reagiert kaufen Sie sich ein Fläschen Baby-Öl, da ist auch genug Paraffinöl drin.

Ansonsten möchte ich mich bei Ihnen bedanken für die ungewünschte Werbung von Porofin, unsere Internetseite die bestimmt schon viele angeschaut haben und unser SDB.

Ansonsten möchte ich Ihre Ansichten nicht zerstören, Sie bitte aber auch nicht meine. Sie bieten Ihre Lösungsmöglichkeiten, ich die meinigen und die Fragesteller haben die Möglichkeit bei jedem einzelnen nachzufragen. Wenn Sie Fragen haben schreiben Sie mir eine Email oder eröffnen selber ein Forum. In dem sinne ...
 
Nein, ich habe keine Schwierigkeiten hier öffentlich zu warnen

Wenn Sie Herr Rupnow meinen, dass ich davon zu wenig verstehe, dann ist dies Ihr Problem.
.
Bringen Sie uns doch erst einmal den Nachweis, dass die von Ihnen in dieser Art verwendeten Produkte und speziell Ihre Leistungen (wie z.B. Verwendung von Lösemittel im Kinderzimmer) auch immer von der Versicherung (und vor allen Dingen wie) abgesichert sind.
 
Man Bromm ...

... wo finde ich denn noch die gleiche Frage die Sie auf anderen Seiten auch gestellt haben. Haben Sie alle Seiten mit dem gleichen schnick schnack gefüllt?

Unser verwendetes Paraffinöl hat die gleiche Gefahrenstufe im Bezug auf das Lösemittel wie Baby-Öl, Sonnenschutzmittel etc. wo ja das gleiche Lösemittel verwendet wird. Mehr ist da auch nicht drin zzgl. der Wirkstoff ein Kunststoff der neutral ist.

Fragen Sie einfach einen unabhängigen Chemiker.
 
Jetzt hören Sie doch endlich mit diesem Schmarrn auf, es will niemand mehr lesen

Merken Sie nicht, dass Ihnen niemand zustimmt?
 
Man Bromm ...

... wie oft denn noch, **********

Sie sind nicht wir oder leiden Sie schon unter Größenwahn?

Wenn Sie mir was mitzuteilen haben bitte schön auf meine Email-Adresse. Dieses Forum gehört dem Fragesteller und so werden hier nur seine Fragen behandelt.
 
Hallo Herr Heilmann,

wie ist nun alles ausgegangen und wie haben Sie sich entschieden?

viele Grüße
Michael reisinger
 
Tja Herr Reisinger,

bei diesen unsinnigen und inkompetenten Kommentaren von Ihnen und ihres Gleich wird der Herr Heilmann entnervt das Forum verlassen haben. Eigentlich schade, ist Porofin ein Spitzenprodukt der Mauerwerkstrockenlegung. Diese Woche hat mir ein Kollege aus Greiz (Mitglied im HBV), der vor einem Jahr bei mir Porofin bestellt hatte erzählt, dass die behandelte Wand bei einem Berufskollegen aus Wilde Taube -der sich erst wehren wollte vor Porofin- der Feuchtegehalt von 90% auf 20% verringert hat. Die Wand welche mit Microemulsion behandelt wurde ist dagegen noch nass. Nun wird der Rest und die mit Microemulsion behandelte Wand auch mit Porofin behandelt.

PS. Die oberste Denkmalschutzbehörde Russlands hat Porofin nach genauer Prüfung kürzlich als Abdichtungsmittel zugelassen. Ein Kloster in Nichni Nowgorod aus dem 15. Jahrhundert wird gerade trocken gelegt. Ich lege gerade ein Denkmalgeschütztes und von "Fachleuten" nasssaniertes Gebäude in Eberswalde trocken. Es ist doch immer wieder erschreckend wieviel Unkenntnis über die elementarsten Naturwissenschaftlichen Gesetzmäßigkeiten herschen.

In diesem Sinne und einmal durchatmen Herr Reisinger.

Ihr freundlicher Porofin Fachbetrieb
 
Das wird sicher eine prima Sache in Eberswalde Herr Rupnow.
Hatte ebenfalls dort mal eine Baustelle,keine Abdichtung,Bodenverfestigung durch Injektion vor einer Unterfangungsmassnahme.
Der Baugrund dort besteht größtenteils aus Sand!! Sehr guter Drainfähiger Boden. Da also ihre Vorgänger keinen erfolg hatten würde ich doch hier eher auf Schwitzwasser, bzw. Kondensationsfeuchte tippen. Was die Sache für Sie natürlich vereinfacht. Im Regressfall können sie ja auf die Kondensationsfeuchte zurückgreifen.

Wie dem auch sei, schönen Tag noch.


PS.Schön das sie dieses Forum aus der Deckung heraus weiter verfolgen.
 
Hallo Herr Schröder,

Eberswalde hat leider nicht nur Sandböden. Der Grundwasserspiegel ist wie fast überall stark gestiegen das jetzt mitten im Raum Druckwasser zwischen Wand und neu gegossener Beton-Bodenplatte eindringt. Diese Hohlräume werden mit einem spezial Epoxidharz verschlossen und das gesamte Gebäude bekommt eine Porofin Horizontalsperre. Schlimm finde ich den Einbau einer Innendämmung, als ob der verantwortliche Architekt noch nie was vom Taupunkt gehört hat. Nun, die Fassade wird mit Lotupor Imprägniert damit diese kein Regenwasser mehr aufnimmt und so natürlich austrocknet. Die Kalzium Silikatplatten im letzten Raum auf denen sich der Schimmel wohl fühlt wird nur ausgetrocknet. Wenn Sie ein Foto vom Befall wünschen einfach anmailen.

MfG, Rupnow
 
Herr Rupnow,
ich hab jetzt etwas den Überblick verloren. Weiß nicht mehr so recht um was es geht.
Kann mir aber nicht vorstellen das ein Architekt so viele "Böcke" auf einer Baustelle schießt.
Jedenfalls ist meine Vermutung mit der Feuchteursache garnicht so falsch wenn ich bei ihnen lese "Innendämmung".

Sehr interessant finde ich den Schimmel der sich auf Kalz.Silk.-,Platten wohlfühlt.



gruß


PS. Schröters ist mein Name
 
Verzeihung, sicher Herr Schröters.

Das Problem ist ein nicht behobener Kapillarwasserschaden der die Platte mit Feuchtigkeit versorgt und die Tapete auf der Wand die dem Pilz als Nahrung dient.
 
Wenn Sie die Tapete von der Kalz.Sil.-,Platte nehmen sollte sich die Sache von selbst erledigen.

gruß
 
Mit dem Schimmel sicherlich, aber das Wasser muss aus der Wand damit sich ein gesundes Wohnklima einstellt und die Heizkosten nicht zu sehr in die Höhe gehen. Die aufsteigende Feuchtigkeit hat das Mauerwerk schon geschädigt so das es Zeit wird das Haus trocken zu legen. Selbst am Fensterrahmen befindet sich schon Schimmel. Trockenlegung ist hier zwingend notwendig.
 
Einfachverglaste Fenster werden immer feucht(Thema Kondensation). Hier schafft eine Wasserführung am Fenster Abhilfe. Die Tischler und Schreiner hier im Forum können ihnen sagen wie so etwas aussehen muß. Oder aber Thermofenster einbauen.
Ohne ihnen zu nahe treten zu wollen, ich glaub es wäre gut für das Objekt und den Bauherrn wenn ein Fachmann hier ein Gesamtkonzept entwirft.

gruß
 
Lassen Sies mal gut sein Herr Schröters, ich bin Fachmann genug die Lage am Gebäude richtig einzuschätzen. Die Fehler, welche von Personen angerichtet wurden deren Wissensstand aus 1960 stammen werden hier nicht gemacht. Als Werksstützpunktleiter eines Forschungs- und Entwicklungsunternehmen -seit 1965- werde ich durch Schulungen stets auf dem neuesten Stand von Forschung und Entwicklung fortgebildet. Ich selbst halte zu diesem Thema auch Vorträge wie kürzlich bei der 15. WaBoLu Innenraumtage beim Bundesumweltamt (29.04.08) oder auf Messen.

Wer könnte schon behaupten das er alles weiß, ich tue mein bestes und habe Erfolg damit. Unsere Produkte gewähren durch ihre sichere und einfache Handhabung, sowie das wir immer bedacht sind die Ursache des Problems zu beseitigen, den Erfolg im Interesse des Kunden.
 
Bedauerlicherweise bin ich nicht so vorgebildet wie sie. Daher meine Empfehlung, einen Sachverständigen im sinne des Wortes, mit ins Boot zu holen.
Naja immerhin hab ich soviel Sachverstand um den Umfang des Sachgebietes zu erkennen und meine Grenzen zu kennen. Zumindest aber weiß ich was Sommer und Winterkondensation an schlanken und oder dicken bauteilen bewirkt und was die Ursachen sind.

gruß


Ach ja "wir immer bedacht sind die Ursache des Problems zu beseitigen, den Erfolg im Interesse des Kunden."
Dass kann ihnen nun wirklich niemand glauben der diese Seite gelesen hat!
 
Sehr geehrter Herr Schröters,

warum entsteht überhaupt Kondenswasser? Wenn ich die Ursache für dieses Kondenswasser beseitige sollte das Problem gelöst sein, oder?

Da ich die Wand austrockne und damit die gut wärmeleitfähige Masse Wasser aus den Wänden hole, der Baustoff durch Auffüllen der Poren mit Luft seine natürliche Wärmedämmfähigkeit zurückerhält kann meine Sanierungsmethode wohl nicht falsch sein. Ohne Wasser kann der Schimmel nicht leben. Ich werde Ihne bei Gelegenheit über meinen Erfolg bei der Sanierung berichten. MfG.
 
Wer könnte schon behaupten das er alles weiß, wir tueen unser Bestes und haben seit 1991 Erfolg damit. Unsere Lösungen gewähren auch bei hochwassergefährdeten Objekten genialen und durch ihre sichere und einfache Handhabung besten Schutz. Auch sind wir immer bedacht die Ursache des Problems zu beseitigen, logischer weise Erfolg im Interesse des Kunden und als weitere Erfahrung unserer seits. viele liebe Grüße
Michael Reisinger
 
Thema: Wie bekomme ich eine feuchte Bruchsteinwand trocken???

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