Wie bekomme ich eine feuchte Bruchsteinwand trocken???

Diskutiere Wie bekomme ich eine feuchte Bruchsteinwand trocken??? im Forum Fußboden, Wand & Decke im Bereich - Hallo, wir haben ein Haus, das schon ca. 100 Jahre alt und noch aus Bruchstein gemauert ist. Von 3 Jahren wurde das Haus komplett von aussen...
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Klaus

Guest
Hallo,

wir haben ein Haus, das schon ca. 100 Jahre alt und noch aus Bruchstein gemauert ist. Von 3 Jahren wurde das Haus komplett von aussen isoliert und innen renoviert. Nun ist eine Wand von
ca. 4 Metern nass geworten die vorher trocken war. Das Haus besitzt kein Fundament und die Feuchtigkeit kommt von unten.
Habe nun was gelesen von "Porofin" zur Trockenlegung.
Wer kann mir ein paar Tips geben???

Gruß aus dem schönen Rheinland
Klaus
 
nasse Wand

hallo,
ich vermute dass die Außenisolierung nicht offenporig bzw. dampfdurchlässig ist.
Die Feuchtigkeit kann dann nur noch nach Innen entweichen.
Es gibt drei Lösungen: Die nachträgliche horizontale Sperre, die Elektro-osmose, die Injektionen. Die beiden letzten werden kontrovers diskutiert.
Aber die Feuchtigkeit aus der Innenluft (beheizter Raum?) kann auch nicht mehr nach draußen, und bleibt im Mauerwerk!
m.f.g.
J.E.Hamesse
 
Was ist Porofin?

Ein Mittel mittels Injektion den kappilaren Transport von Feuchtigkeit zu unterbinden?

Wie Jean-Elie Hamesse schon geschrieben hat, ist wahrscheinlich durch die aussenseitige Baumaßnahme der Kapllartransport in ihren Wänden gestört worden. Wasser sucht sich immer einen Weg. Tränken Sie nun Ihren Keller mit Mittelchen der Durchtränkung verschieben Sie Ihr Problem wahrscheinlich nur in die nächste trockene Ebene, das Erdgeschoss. Suchen Sie sich einen Fachmann in der Nähe (und damit meine ich nicht die innovativen Mauerwerkstrockenleger mittels Injektionsverfahren, sondern Fachmänner/frauen im Fachwerkbau) und zur Not bauen Sie die Aussenisolierung zurück, wenn vom Fachmann gefordert.

Liebe Grüße von einer, die mit einem feuchten Keller lebt
 
allgemein gültige Lösungen

...kann man nicht empfehlen. Notwendig ist eine genaue Kenntnis der Ursachen auf Grundlage der Bedingungen vor Ort. Vorschnell durchgeführte Trockenlegungsmaßnahmen kosten oft immenses Geld und haben keinen nennenswerten Effekt (außer im Portemonaise des Anbieters). In Ihrem Fall wurden möglicherweise bereits durch die Wahl des Dämmstoffes und die Art der Ausführung Fehler gemacht.

Nicht in jedem Fall ist eine vollflächige Dämmung bei einem Bruchsteinmauerwerk sinnvoll. Das Mauerwerk hat scheinbar ohne diese Dämmung knapp 100 Jahre sehr gut funktioniert... Meine Empfehlung: lassen Sie sich von einem Fachmann beraten und erwägen Sie eine gezielte Trockenlegung beruhend auf den tatsächlichen Ursachen der Feuchte. Eine Trockenlegung wird immer auch eine Summe von Maßnahmen sein...

Bis dahin und Grüße aus Limburg
Uwe Berghammer
 
Einfach währt am längsten

Hallo Klaus,

um die Hausbesitzer zum Überlegen anzuregen, nehme ich bei meinen „Wetteinsätzen“ hohe Einsätze. Aber Spaß (oder nicht) beiseite. Leider ist es ein all zu übliches Thema. Wer schlug dir dieses vor. Ich würde mir diesen aber schleunigst ranholen, damit er den Mist sieht, den er verzapft hat.

Es ist nur all zu logisch, dass dieses passieren musste. Mit dem bisschen Schulwissen kann man sich alles selbst überlegen. Die Bruchsteine werden immer von unten naß sein und auch bleiben. Man muss nur die richtigen Materialien verwenden, die mit der Nässe umgehen können. Und natürlich muss dieses auch der Bewohner. Die aufsteigende feuchte in der Bruchsteinwand muss außen wie innen verdunsten können.

Ich habe schon klitsch nasse Wände langfristig trockenbekommen, z.B mit Temperierungs- bzw. Wandheizflächen auf prass vorgesetzten Liaporsteinen (hat übrigens bei zwei hochwasserbetroffenen Häusern super auch im Hochwasser funktioniert. Putzen innen mit Lehm ohne organische Bestandteile und außen mit reinem Kalkputz. Keine Drainage außen einbauen und alles mit lehmigen Boden fest verstampfen. Innen unbedingt einen diffusionsoffenen Fußboden einbauen und nicht abdichten.

Hmmmmmmm, mit gutem Gewissen kann ich bei Ihrem Fall sagen, es wird für Sie sehr weh tun (ich weis) aber Sie wollen ja eine trockene Wand. Bauen Sie als erstes die Dämmung wieder aus. Kümmern würde ich mich vorher ob Sie sich nicht bei dem der dieses vorschlug oder ausführte schadfrei halten können. Die Dämmung wird Ihnen ohnehin keine Energieeinsparungen beschert haben, also kann sie getrost weg. Vielleicht hat sich sogar schon Schimmel zwischen Bruchsteinmauer und Dämmung gebildet. Ich nehme an, sie haben eine Dämmung aus Schaumstoff eingebaut. Die an einem Bruchsteinmauerwerk eingebaute Dämmung behindert den kapillaren Wassertransport von innen nach außen. Die im Mauerwerk aufsteigende Feuchte kann nicht mehr nach außen entweichen und muss nach innen gehen und dort sehen Sie sie jetzt. Da ist sicher auch neben einem vielleicht neuen Putz aus der Tüte noch eine Tapete vorhanden. Nehmen Sie auch als erstes die Tapete ab und versuchen die Wand mit Weißkalk zu kalken. Sie werden erste erfolge sehen. Wenn die Wand zu nass ist, muss freilich mit dem Streichen gewartet werden. Notfalls Putz gegen Kalkputz erneuern. Ich müsste eigentlich noch weiter ausholen, aber dass soll´s für´s erste reichen.

Und sparen Sie sich das Geld für Porofin.

Freundliche Grüße aus Sachsen
Michael Reisinger
 
Feuchte

Ich schließe mich der Meinung von Uwe Berghammer an.schließlich hat das Mauerwerk vor 100 Jahren ja perfekt funktioniert.Ich kann nur dringlichst Empfehlen das Mauerwerk fachkundig prüfen zu lassen.Ich denke das ,das gesamte Mauerwerk dichtgekleistert wurde.
Ich könnte Ihnen da eine unverbindliche Beratung vorab per Telefon anbieten..Wir haben in den letzten Jahren verstärkt solche dichtgekleisterten Objekte Saniert.Überall war es das gleiche...man hätte nur die Verfugung überprüfen müssen ggf. den Putz.Haben dann Dauerhaft und erfolgreich mit Luftkalkmörtel gearbeitet. Weitere Infos gerne per Tel.0174/1466995

mfg....Peter Schneider
 
DRYZONE

Hallo,
nach der Beschreibung scheint es sich um kapillar aufsteigende Feuchtigkeit zu handeln.
Es gibt seit einigen Jahren ein neues System gegen aufsteigende Feuchtigkeit, das in Großbritannien bereits durch das staatliche Institut BBA auf seine Wirksamkeit und Dauerhaftigkeit positiv geprüft wurde. Es handelt sich um eine hochkonzentrierte Creme aus Silanen und Siloxanen, die völlig unschädlich für Umwelt und Bausubstanz ist.
DRYZONE ist eine gezielte und sehr wirksame Sperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit, jedoch keine Abdichtung gegen Wasserdruck.
Die Verarbeitung ist denkbar einfach und belastet auch empfindliches Mauerwerk nicht: In die Mauerwerksfuge (meistens transportieren die Fugen die Feuchtigkeit, seltener der Stein) werden alle 12,5 cm Löcher von 12 mm Durchmesser gebohrt. Mit einer Handpistole wird das Loch mit DRYZONE verfüllt, ansschließend wird das Loch mit Schnellzement oder einem Stöpsel verschlossen. Die Wirkstoffe von DRYTONE werden durch die in der Wand enthaltene Feuchtigkeit und durch ausgasen in mindestens 25cm um das Bohrloch transportiert. Nach einiger Zeit bildet sich eine imprägnierende Schicht im Mauerwerk, die ein weiteres Aufsteigen der Feuchtigkeit dauerhaft verhindert.
DRYZONE ist auch bei Lochsteinen und Bruchsteinmauerwerk kalkulierbar, da in das Bohrloch lediglich ein Strang gelegt werden muß und die Hohlräume nicht verfüllt werden müssen.
In Versuchen (siehe www.horizontalsperre.com) wurde Bruchsteinmauerwerk ohne direkten Kontakt zu DRYZONE, lediglich durch Ausdampfen innerhalb 2 Wochen imprägniert.
Die Kosten halten sich sehr im Rahmen, vielleicht auch ein Tip für Frau Heide Köller, wenn sie nicht mehr mit einem feuchten Keller leben möchte.
Gruß Jörg Wagener
 
Sehr geehrter Kollege Wagener (DRYZONE),

der Forenschreiber wünschte Informationen von Porofin zu erhalten welches Sie mit Ihren Produkt wohl kaum das Wasser reichen können. Auf Ihrer Internetseite stellen Sie heraus das Sie sogar Porenbeton wasserabweisend machen können und damit nichts schief geht bei einem Bohrlochabstand von 6 cm. Nun wir können das schon seit 1967 bei einem Bohrlochabstand von 25 cm. Ihr Produkt scheint große Verteilungsprobleme im Mauerwerk zu haben. Unter dem angegebenen Link haben Sie jetzt die Möglichkeit sich zu informieren: http://www.porofin.de/POROFIN_INFOMAPPE_PMD.PDF

MfG, Ihr Porofin Fachbetrieb
 
Na so ein Schwachsinn - 25cm Bohrlochabstand!

Wie soll in solch ein Mauerwerk das nass (und somit alle Poren gefüllt) ist eine Flüssigkeit eindringen?
Das ist zwar Werbung, aber nicht zu glauben.
Ich habe mir Ihre Homepage angesehen, die ist auch nicht besser.
Erzählen Sie niemand von diesem Märchen, denn sonst machen Sie mehr kaputt als gut.
Es entspricht auch nicht den anerkannten Regeln der Technik.
 
Sehr geehrter Herr Mertens,

Sie dürfen ruhig alles glauben was Sie gelesen haben. Diesen Bohrlochabstand gibt es schon seit 1967. Sie sollten vielleicht etwas tiefer gehen und lesen dann verstehen Sie auch warum. Wenn Sie dann immer noch nicht glauben möchten was da steht probieren Sie es doch an einer Testwand aus. Dann reden wir gerne wieder.

MfG, Porofin Fachbetrieb
 
01.08 - Hallo Herr Parofin-Rupnow, --> als Antwort auf Ihre Mail an mich

grundsätzlich habe ich nichts gegen Ihr Produkt. Ich bin für alles offen was baubiologisch ist und nicht dem Bauwerk und den Menschen schädigt. Aber bei Ihrer Produktinformation wird teilweise nicht die gesamte Wahrheit dargestellt. So soll z.B. das nasse Mauerwerk bevor Parofin eingesetzt wurden ist kaputt gehen, wenn jedoch Ihr Produkt eingebaut worden ist nicht mehr, auch komischer Weise nicht mehr das verbleibende und nässer werdende Mauerwerk. Für mich unlogisch.

Wir sind bei all unseren Sanierungs-Bauvorhaben seit nunmehr über 15 Jahren gut ohne horizontale Dichtung ausgekommen. Daher kann ich mit ruhigem Gewissen und mit Sicht auf meine 30-jährige Haftung sagen, dass der Bauherr das Geld für eine nachträgliche horizontale Sperrung ersparen kann. Zudem sollte jeder Bauherr darauf hingewiesen werden, dass mit Einbau einer horizontalen Mauerwerksdichtung einige Gefahren und Probleme entstehen können. Da Sie unmittelbar in diesem Detailbereich arbeiten, hoffe ich für Sie, dass Sie Ihrer Beratungspflicht immer nachkommen. Auf der Homepage ist dies zumindestens nicht ersichtlich. Und daher noch mal an den Klaus – wo immer auch der Beitrag gestanden hat – lass die PAROFIN-Dichtung getrost weg.

Viele liebe Grüße
Michael Reisinger

--> aber interessant wäre doch zu erfahren, was nun der Klaus tatsächlich alles unternommen und gemacht und welche Erfahrungen er erziehlt hat. Oder?
 
Schon per Mail an Sie

Guten Tag Herr Reisinger,

ich muss Ihnen natürlich widersprechen, klar, alles andere wäre seltsam. Porofin funktioniert so wie es in der Dokumentation beschrieben ist. Uns ist bekannt das wir in Deutschland Prospekthaftpflicht haben, wenn Sie der Meinung sind wir verbreiten die Unwahrheit sollten Sie das sofort zur Anzeige bringen. Einer hatte das bei der HWK -glaube in Dortmund war das- versucht und ist kläglich daran gescheitert. Unser Forschungsleiter hat gleich zwei neue Kunden gewonnen.
Wenn Sie der Meinung sind das Häuser ohne Horizontalabdichtung auskommen können muss ich Ihnen energisch widersprechen. Bei Bäumen und Pflanzen ist die aufsteigende Feuchtigkeit lebenswichtig, an Mauerwerk schädigt diese die Gesundheit, Wohlbefinden und die Bausubstanz. Warum Bäume? Nun die saugen nach den gleichen physikalischen Gesetzen das Wasser aus dem Erdreich, und wer wissen möchte wie hoch bei ungünstigen Voraussetzungen so eine aufsteigende Feuchtigkeit sein kann sollte sich eben diese Bäume anschauen.
Auch Energiepolitisch sind trockene Wände sehr wichtig, kühlen doch nasse Wände die Temperatur im Raum so weit runter das die kaum zu heizen sind. Ausserdem darf man an nassen Wänden keine zusätztliche Dämmung anbringen. Wenn Sie Ihren Kunden was anderes erzählen sollte Sie vielleicht auf Ihre Haftung achten.

Und für Herrn Mertens noch was unglaubliches: Mit Porofin werden nicht nur Horizontalsperren per (einreihig) Injektion errichtet, nein wir machen auch Vertikalabdichtungen. Dazu Bohren wir alle 25 cm senkrecht wie waagerecht im Schachbrettformat ein 12-14 mm Bohrloch. Ich würde ja auch mal ein paar Fotos von meinen Arbeiten zeigen, aber leider geht das irgendwie nicht. Wir bieten die Möglichkeit ohne zusätzlich erzeugten Druck aus Flaschen oder im Verpressverfahren bei 4-6 bar Druck mit Porofin Press.

Mir scheint bei so mancher Diskusion zur Mauerwerkstrocknung das die einen Stellenwert wie die Religion hat. Ja ja der Glaube. Wir bleiben lieber bei der Wissenschaft.
 
Mir ist schon klar, dass Sie (rupnow) alles verkaufen

das heist jedoch noch lange nicht dass dies sinnvoll ist!
Ich wäre bei diesen mit Lösemittel angereicherten Produkten aüßerst vorsichtig.
Ich halte mich da lieber an die geprüften Produkte mit WTA Zertifikat.
Übrigens, da steht nirgend was von - ohne vorher zu prüfen bzw. Fakten der Durchfeuchtung zu ermitteln.
Das wäre auch immer wichtig.
Aber ihre Werbung ist schon sehr daneben!
 
Also Herr Mertens,

Sie versuchen mich hier zu beleidigen obwohl Sie mich doch garnicht kennen. Das sollten Sie sich als mündiger Bürger im eigenen Interesse sparen.

Erst mal verkaufe ich nicht alles sondern nur Dinge von denen ich überzeugt bin, dass die auch wirklich den Nutzen bringen für die sie entwickelt wurden. Und ich verkaufe nicht nur sondern bin selbst Verarbeiter und habe nur zufriedene Kunden.

Sie wissen auch nichts über meine Produkte, vertrauen keinen staatlischen Prüfeinrichtungen und verstehen anscheinend nichts von unserer Lobbygesellschaft. Ich denke das bei der WTA e. V. ordentlich und seriös geprüft wird, doch nach meiner Meinung darf kein Prüfwilliger abgewiesen werden weil er vielleicht einen größeren Bohrlochabstand hat als andere. Oder? Außerdem finde ich das nicht sehr klug wenn die Prüfkörper von den Herstellern behandelt werden und nicht von den Prüf-Ing. wie es leider bei der WTA e. V. der Fall ist. Lesen Sie mal das Merkblatt und wie die Prüfung vonstatten geht.

Und meine Werbung wie Sie bemerken ist lediglich das gewünschte anbieten von Möglichkeiten was man bei den einen oder anderen Lastfall tun könnte. Die Art und Weise wie hier miteinander umgegangen wird ähnelt an den Konflikten zwischen der Muslimischen und Christlichen Religion bis in unsere heutige Zeit rein.

Sorry Herr Mertens, dieser substanzlose Brei der hier von einigen, sich wichtig fühlenden verbreitet wird weckt nicht mein weiteres Interesse.

Daher Glauben Sie weiter und vergessen das Wissen.

Und Klaus,

vielen Dank erst mal das Sie wenigstens Interesse an Porofin zeigten. Nach den vielen unwürdigen und unwissenen Kommentaren einiger Forenschreiber werden Sie sicher der Lösung Ihrer Feuchtigkeitsproblematik nicht weiter gekommen sein. Nun ich werde mich in diesem Forum nicht weiter dazu äußern, biete Ihnen allerdings an ein Technisches Merkblatt über Porofin zu mailen bzw. Ihnen das Porofin Handbuch kostenlos zuzusenden welches Ihnen die Lösungsmöglichkeiten an Ihrem Bruchsteinmauerwerk erklärt.

In diesem Sinne, eingutes gelingen.
**********
 
Bruchsteinwand

Tja,
unser Paraffingeuse Ralf Dieter Rupnow ist wieder mal im Forum.
Aller Welt Feind und Porofins Freund!

Entschuldigung, das mußte mal raus.

Viele Grüße
 
Gesülz

Herr Böttcher,

ich habe von Ihnen hier noch nichts gelesen was sich als wirklich wertvoll erwies, außer an meine Person rumzunörgeln haben Sie dem Publikum nicht viel geboten.

Nun, versuchen Sie es doch mal. Klaus möchte was über Porofin wissen, da Sie anscheinend alles darüber wissen wie Wirkung, Verteilung und wie Porofin chemisch mit einem Mauerwerk reagiert und ob es wirklich unbedenklich ist, dass will er jetzt von Ihnen wissen.

Ich bin echt gespannt, es geht jetzt um Ihre Glaubwürdigkeit die Sie immer so herausstellen. Ich werde Ihre Erklärung unserem wissenschaftlichen Leiter der seit 1965 in diesem Forschungsgebiet tätig ist vorlegen und um eine Bewertung bitten.

Ich freue mich auf Ihr Fachwissen und Klaus sicher auch.

Wenn Sie Klaus aber nicht helfen wollen sollten Sie sein Forum nicht vollklieren.
 
Sehr geehrter Herr Rupnow,

es ist wirklich beleidigend, für wie dämlich Sie uns alle halten. Wer diesen Mumpitz auf der "Porofin"seite glaubt, hat doch nicht mehr alle Zwerge auf dem Rasen. Ersparen Sie sich uns.
Stinkigen Gruss
dasMaurer
 
Wir ???

Sie wissen es also nicht. Es ist übrigens sehr peinlich wenn Sie als Maurerweister ein Trockenlegungssystem welches seit 1967 dauerhaft für trockene Wände sorgt nicht kennen und dann auch noch unwissend herabwürdigen.

Wie ich es schon sagte, der Klaus wollte in diesem Forum nur etwas von Porofin erfahren und nicht Ihre Unkenntnis über Porofin oder etwas über DRYZONE der seine Werbung ungewünscht bei Klaus hinterlassen hat -daher meine berechtigte Reaktion.

Daher war mein Forumsbeitrag gerechtfertig. Vielleicht lesen Sie noch mal was Klaus hier überhaupt wollte, aber da Sie Porofin nicht kennen sollten Sie sich mit Ihren Kommentaren zurückhalten.

Und an Klaus, mein Angebot steht auch wenn sein Beitrag schon soweit zurückliegt.
 
Feuchte Bruchsteinwand

Der Fragesteller hat zu seinem Problem, nämlich einer feuchten Bruchsteinwand, bereits mit den ersten 5 Beiträgen qualifizierte und fundierte Ratschläge erhalten.
Und seine Frage nach der Wirksamkeit von Porofin und der Seriösität seiner Vertreiber wurde dank Ihrer Hilfe, Herr Rupnow, bereits erschöpfend genug beantwortet.

Ich habe so etwas noch nicht erlebt, wie jemand in dieser Weise sich selbst, seine Geschäftsgrundlage und das Produkt, das er vertreiben will, so zerstört bzw. verunglimpft.
Ich stelle mir gerade vor, wie Sie vor einer Runde Hausfrauen sitzen, einen Straubsauger verkaufen wollen und wie Sie dann auf die ersten Fragen, Bedenken und Kritiken der Hausfrauen reagieren...

Viele Grüße
 
Staubsauger währen wohl ne Alternativoption die es zu Prüfen gelte!?

belustigte Grüße
jens
 
Thema: Wie bekomme ich eine feuchte Bruchsteinwand trocken???

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