HILFE!! Ist das Schimmel oder doch Salpeter????

06.01.2008



Hallo!

Wir haben vor kurzem einen Schimmelbefall in unserem Haus entdeckt. Beim Freilegen der Wand (weg rücken des Kleiderschrankes) sahen wir das Ausmaß. Zwei drittel der Wand ist betroffen. Die obere Hälfte der Wand ist mit dunklem Schimmel befallen und auf der unteren Hälfte ist ein weißer Belag der eine struktur aufweist.
Jetzt meine Frage: Ist das Schimmel oder doch eher Salpeter????
Der Vermieter sagt, das es kein Salpeter sein kann da es sich um eine Lehmwand handelt.

Bei dem Haus handelt es sich um ein altes Fachwerkhaus (mind. 100 Jahre alt) in das wir erst im September eingezogen sind.

Vielen Dank für die Hilfe!!



Schimmel



Ist anhand der Fotos nicht einfach zu beantworten, ich denke aber das es Schimmel ist ! Der lebt ganz gut vom Kleister und der Rauhfasertapete ! Runter mit dem Zeug um diese Nährstoffe schon mal rauszuhaben ! Schrank von der Wand weg !



Hallo



Hallo Daniel,

wie Herr Lingl schon schreibt, scheint es Schimmel zu sein. Das Problem ist bei Rauhfaser und nicht hinterlüfteten Schränken bestens bekannt.

Also: Schimmelbekämpfen, anderen Wandbelag nehmen und Schrnak ein paar Zenti von der Wand weg!

Das Wichtigste: Bitte keine weiteren Panikattacken bekommen und das Ende schon am Horizont erscheinen sehen. Alles halb so wild wie es aussieht.

GRuß J. Simon



Auf dem zweiten Foto



sieht man eine auf Putz verlegte Heizungsleitung. Dies müsste das Problem eigentlich ziemlich sicher vermeiden - ist die in "Betrieb"? Dann könnte der Schrank eventuell auch stehen lassen, allerdings muss die Hinterlüftung sichergestellt werden.

Schränke vor ungedämmten Außenwänden machen sehr häufig Probleme, oft hilft nicht mal ein Abstand!

Aus der Struktur auf dem Foto werde ich allerdings nicht schlau.



war da mal



ein Fenster?



Ja



da war einmal ein Fenster. Man sieht auch deutlich das in dem Bereich die schlimmste Schimmelbildung zu sehen ist (war). Den grünen Schimmel, der auf dem einen Bild zu sehen ist, hab ich mit Mellerud Schimmelvernichter entfernt. Den weißen Befall allerdings noch nicht weil ich nicht weiß ob das Schimmel ist oder nicht. Der läßt sich auch ganz einfach wegreiben.
Die Heizungsrohre sind in "Betrieb" weil die Heizungen (auch in diesem Raum) in Betrieb sind.



Ein mit



"modernen" Materialien zugemauertes Fenster wird wohl zu einer Kältebrücke geführt haben. In Verbindung mit der schlechten Belüftung durch den Schrank wird das zu erhöhtem Kondenswasseranfall geführt haben und dem Schimmel ein Paradies beschert haben. Erstmal die Tapeten entfernen und für eine Trocknung sorgen. Heizen und häufig stosslüften, wenns schneller gehen soll, ein Trocknungsgerät einsetzen. Und dann eine verbesserte Wärmedämmung für die Aussenwände in´s Auge fassen. Aber bitte nicht mit Rigips und Mineralwolle, dem Standardrezept der Baustffhändler.
MfG
dasMaurer



Fachwerkwände


Ohne Wärmebildkamera!

In den Mietswohnungen von Fachwerkhäusern treten fast täglich derartige Problemfälle auf und auch wir werden hier bei uns stetig von solchen betroffenen Mietern angesprochen.
Vielfach sind es an erster Stelle falsche Beheizsituationen, fehlerhafte Sanierungsmaßnahmen, ungenügende Kenntnis im Umgang mit Lehmkonstruktionen und auch falsche Oberflächenbehandlungen.

Um auf eines Ihrer Fotos Sie anzusprechen, gab es ja bereits eine erste Antwort.
Es befand sich früher einmal ein Fenster in diesem Bereich.
Nun wäre hier zu klären, mit welchen Materialien dieses zugesetzt wurde.
Sicherlich mit ungeeigneten Baustoffen (Gasbeton, MiWo, Gipskarton, billige Ziegel usw.) und nun entsteht durch die ungenügende Oberflächenerwärmung (Ihr Kleiderschrank stand zu nahe davor!) eine Kondensierung. Die Raufasertapete liefert nunmehr einen idealen Nährboden für Pilze bzw.Schimmelsporen. Tapetenleim und die Rauhfaser sind idealer nicht geeignet für solch Erscheinungsbild.

Hier müssen Sie mit Ihrem Vermieter eine Begehung vornehmen und die wandbautechnischen Ursachen ergründen.
Nicht Sie sind in der Pflicht, sondern Ihr Vermieter!
Lösungen können sein: Entfernen der Tapeten, Putzaufbauten analysieren u.u.U. abnehmen bzw. wenn es gipshaltige sind, gegen Kalkputze ersetzen lassen.
Nachher nur mit mineralischen Farben streichen.
Die Heizung sollte stets auf mittlerem Level laufen.
Schwallbeheizungen führen auch zu hohen Kondensatausfällen!

Gutes Gelingen

Udo





Sehr geehrte Forumschreiber,

aus dem Erdreich gelöste Salze werden durch die aufsteigende Feuchtigkeit durch Baustoffporen transportiert, das Wasser verdunstet, aus dem Mörtel gelöstes Bindemittel Kalk und Salze werden auf der Oberfläche sichtbar. Feuchtigkeit regelt die Temperatur der Wand nach unten und schafft mit der Feuchte -als Nahrung dem Pilz- beste Lebensbedingungen. Die Ursache des Problems ist auf jedenfall Bauwerksbedingt und nicht Ihre Schuld es sei denn Sie betreiben einen Botanischen Garten in Ihrer Wohnung. Gerne schicke ich Ihnen ein Merkblatt zu diesem Thema was die physikalischen Ursachen erklärt, gerne beseitige ich auch dieses Problem. Für unsere Arbeiten gewähren wir 20 Jahre Werksgarantie weil wir die Ursache beseitigen und nicht wie viele andere das Problem verstecken.

Porofin Fachbetrieb und Werksvertretung
Ralf Dieter Rupnow
03067926862
01636355991
0152 29518734





@Herr Rupnow
Wo kommt der Kalk her wenn es sich um eine Lehmwand handelt ?



@ Rupnow mit "Lebenszeichen"



Unserer Meinung nach ist hier sicherlich ein "Verkaufsstratege" auf Pirsch!
Sie geben hier eine Prognose ab, ohne erst einmal in Erfahrung zu bringen, ob es sich um ein EG, 1./2./3.OG handelt, welcher Mauerwerksaufbau in diesem Fall real vorhanden ist?
Und dann noch in einer Zielsicherheit: Komm Kauf jetzt unser Produkt und dazu bekommst eine 20-jährige Sicherheit!
Ist schon beachtlich!
Hat Ihr Produkt eine bautechnische Zulassung?
Nachfolgend unter:

WTA Merkblatt 4-4-04 "Mauerwerksinjekion gegen kapillare Feuchtigkeit"

bezeichnet?

@ Thomas L.
Du sollst nicht immer so böse sein?

Und hier nun noch ein Nachtrag.
Der nachfolgende Kontakt aus dieser Plattform heraus (Community-Mitglied) ist mit Ihnen auch nicht gerade auf dem grünen Zweig.
Sie haben bis heute nur "geschossen", doch sicherlich schlecht gezielt.
Er wünscht dringend mit Ihnen ein klärendes Gespräch.
Schauen Sie in sein Profil.

Planungsbüro für gesundes Bauen
Michael Reisinger
Horst-Vieth-Straße 19
01445 Radebeul
Tel.: 0351-8387089 oder 0172-7042990
Fax : 0351 - 8956792
eMail: info@gesundes-Bauen.com
WWW: Homepage

Wenn man Lehmwände mit diesem Mittel behandelt, finde ich das wirklich gut.
Wir benötigen in den nächsten Jahren noch weitere Aufträge, denn ab 2009 sind die Auftragsbücher noch weiß.

Bedenkliche Grüße

Udo





@Udo
Wo war ich böse ?



20 Jahre Phantasie- Garantie..............



Ja so eine 20 jährige Gewährleistung von Opfer GmbHs die immer nur max.4 Jahre bestehen ist schon etwas Vertrauenserweckendes.
Die Frage drängt sich auf, für wen??

Udo, Thomas, was seit ihr nur für Pessimisten!

Die eigentliche Frage ist wohl hinreichend beantwortet.
gruß jens





@Jens
Wo war ich pessimistisch ?





@ Thomas
weil du dich geweigert hast zu glauben das aus einer Lehmwand der Kalk blühen kann.
Du musst schon daran glauben, sonst wird das nix mit 20 Jahren Garantie!



30 Jahre



Ich frag mich nicht nur wo der Kalk im Lehm herkommt, sondern auch in welche Poren Profin das Wasser treibt wenn diese schon gesättigt sind ! Und dann frag ich mich, wohin der Beitrag von Herrn Rudnow verschwunden ist, wo er denn anderen Inkektionsfritzen,irgendwas mit "Dry"..., wegen seines Produktes schwer kritisiert ! Der Markt scheint ja hart umkämpft zu sein, wenn man sich in einem Forum öffentlich so entblößt und dem anderen vorwirft das sein Produkt dem eigenen nicht das Wasser reichen kann !





Damit ist das Thema Herr Rupnow und dessen Produkt wohl ausreichend gewürdigt.
schönen Abend noch Thomas
jens



@Thomas L.


Viel Aufwand für nichts!

Wie soll er denn Wasser reichen, wenn er es mit "Porofin" vertreibt?
Du mußt einfach kritisch überlegen, bevor Du schreibst!

Mensch, Maaaaaaaaalermeister


Zwinkernde Grüße

Udo





Na Hallo Forumschreiber,

ich bin ja echt erstaunt über soviel Ausfälle von erwachsenen Menschen^1. Sicher blüht bei Lehm kein Kalk aus das war ja auch nicht auf Lehm gemünst gewesen -da steht ja auch klar Mörtel im Beitrag. Hier ging es um mit Kalk/Sand Mörtel gestellten Wänden, hat sicher noch keiner gesehen wenn nur noch Sand in den Fugen liegt. Auch wenn sich hier einige brüskieren müssen, aber es ändert nichts an dem was ich hier geschrieben habe. Für die WTA e. V. Freunde: Gerne lassen wir uns von diesem Verein prüfen, leider ist diese Interessengemeinschaft nur daran interessiert gleichgute bzw. wie andere sagen würden gleichschlechte Produkte zu zertifizieren damit vielleicht das Interesse an dieser Interessengemeinschaft nicht verloren geht und jährlich die Emitage folgt. Da muss sich jeder selbst seinen Reim darauf machen. Im übrigen bieten wir für interessiert Leser unser Porofin Handbuch (5,95 €) welches viel detailierter erklärt als das WTA e. V. Merkblatt 4-4-04. Und ja wir geben zusätzlich 20 Jahre Werksgarantie, auch für unsere Lotuseffekt-Imprägnierung an Fassaden -diffusionsoffen natürlich. Wir können das. Der Leiter unserer F&E hat bereits 1967 die erste Generation der organisch hydrophobiernde Kaillarwassersperre entwickelt(Degisil), das Abdichtungsmittel wurde dann in der 2. Generation (Aquapren)noch im Verpressverfahren verbessert . Die 3. Generation dieser Sperre (Porofin) breitet sich ohne zusätzlich erzeugtem Druck 40-50 cm im nassen Mauerwerk aus. Wir haben mit unserem System schon 40 Jahre Erfahrung und wenn ich das mit den Worten unseres Entwicklers bei dem letzten Energie und Umwelttag der HWK Potsdam am 27.10.07 sagen darf: wir wissen nicht wie lange unsere Sperre wirklich funktioniert da alle noch dicht halten. Und das gilt an alle porösen mineralischen Werkstoff -auch für Lehm. Das mögen einige die mit wasserlöslichen Produkten arbeiten und die Verteilungsprobleme kennen nicht verstehen, aber lesen Sie unsere Dokumentation auf unserer Internetseite dann können Sie das auch verstehen.

Im übrigen Verkaufe ich nicht nur sondern verarbeite auch selbst alle von uns angebotenen Produkte sehr erfolgreich. Ich bin bei den hierfür wichtigen Institutionen (BG Bau, IHK usw.)auch gemeldet. Beleidigungen können nach hinten los gehen, konstruktive auch kritische Fragen beantworten wir gerne.

Sicher werden einige Streitsüchtige Menschen keine Ruhe geben wollen, aber ich empfehle Ihnen sich erst einmal kundig zu lesen. "Kapillarphysikalische und chemische Vorgänge im Mauerwerk" kann sehr interessant sein.

Mit freundlichem Gruß

Porofin Fachbetrieb, Rupnow





Da es bei der Eingangsfrage nicht um eine Kalk- Sand- Mörtel-Wand ging, sondern um eine Lehmwand, handelt es sich also um einen reinen Werbebeitrag von Ihnen ! Damit ist in diesem Fall dem Fragesteller überhaupt nicht geholfen und es trägt noch mehr zu seiner Verunsicherung bei ! Finden sie das gut ?



Hydrophobierung, Horizontalsperre, Kapillarsperre und jede Menge Gewährleistung......



Hallo Herr Rupnow,
ich bitte sie die Sache mit dem Kalkausblühungen in der Lehmwand nicht zu hoch zu hängen.
War eher als Scherz gemeint.
Wir alle hier trauen ihnen schon zu dies zu wissen.
Dennoch finde ich die Kritik an ihrer Person berechtigt.
Das sie versuchen hier ganz unverblümt Kunden zu Akquirieren ist offensichtlich, was an sich ja nicht verwerflich ist. Nur sollten sie, sozusagen als kleinen Nebeneffekt, bemüht sein etwas Konstruktives in die Runde zu werfen und wenn sie auf ihr Produkt verweisen dies auch an Stellen tun wo es wenigstens den Anschein hat etwas hilfreiches beitragen zu können. Das sie bei massiver unpassender Eigenwerbung hier im Forum Kritik ernten sollte sie also nicht verwundern.
Außerdem sollten sie bei ihrer Eigenwerbung nicht so aggressiv gegenüber anderen, Produkte, Menschen oder Meinungen sein.
Ich persönlich finde es bemerkenswert Kuragiert von ihnen das sie sich hier nochmals zu Wort melden mit der bitte um Abnahme ihres Portofinheftchens für 5,95 €.
Andere sind vielleicht der Meinung der ist verwirrt, ich jedoch will annehmen sie sind ein Kuragierter Verkäufer und wie sie selbst schreiben, fachbetrieblicher Anwender des Produkts Porofin20Jahre.
Sie und ihr Produkt sind uns selbstverständlich in unserem Diskussionsforum immer willkommen.
Und ich will auch gleich den Anfang machen.

Auszug aus der Produktwebseite;
"Der benötigte Kapillardruck entsteht bei der Porofinanwendung in den Baustoffporen, weil Porofin sich nicht mit Wasser mischt und eine wesentlich niedrigere Oberflächenspannung als Wasser besitzt. Das führt dazu, dass Porofin in das vorhandene Wasser eindringt und dieses in andere Poren verdrängt."

So funktioniert auch ein Geschirrspülmitte auf fettigen Tellern, kam nur noch keiner auf die Idee das Zeug umzuetikettieren um es als Wundermittel an die Wand zu kippen.

Das funktioniert an der Bauteiloberfläche, jede gewöhnliche Hydrophobierung oder SMK Lösung arbeitet nach dem Prinzip der geringeren Oberflächenspannung gegenüber Wasser.
Is also nix neues.

Alle Hydrophobierungsmittel unterwandern an der Bauteiloberfläche und den angrenzenden Kapillaren und Poren die Feuchtigkeit und verdrängen so das Wasser.
Im eigentlichen Bauteil sehen die Dinge allerdings anders aus. Hier wirkt eine resultierende aus Schwer-, Kohäsions-, und Adhäsionskraft, Kapillarwasserdruck und Oberflächenspannung des Wassers GEGEN das eindringen ihres Superkampfstoffes. Woher also kommt die nötige Energie um diesen Widerstand zu brechen und verdrängend zu wirken?
Nochdazu wo ihr Produkt eine geringere spez.Dichte als Wasser hat.

Ich möchte ihnen hier nicht die Wirksamkeit ihres Mittels absprechen.
Mag ja sein das es genauso wirkungsvoll ist wie gängige SMKs, Silane etc. aber sicher nicht unter anderen Anwendungsbedingungen als diese es eben auch können!
Diese Bedingungen sind nämlich physikalisch vorgegeben und kümmern sich wenig um Wunschvorstellungen der Vertreiber.
Wenn sie also in ihrer Produktwerbung schreiben würden das die Wände vor der Produktanwendung getrocknet werden müssen. Oder aber das Produkt im Impuls oder Hochdruckverfahren über Stunden hinweg injiziert werden muss wäre das Interesse sicher höher weil sich für den fachkundigen Betrachter ein Wirkprinzip eröffnen würde.
Der Vertrieb und die Argumentation wären natürlich dementsprechend schwieriger, man wäre ja nur noch einer unter vielen.

Interessant auf der angegebenen Homepage fand ich ebenfalls die Angabe der Bohrlochabstände von 25 cm.
Die Verteilung von Mikrokonzentratlösungen in trockenen und nassen Mauerwerksscheiben bei Druck und druckloser Injektion wurde hinreichend Untersucht und dabei festgestellt das bereits bei einem Bohrlochabstand von 14cm bei 60% feuchte und druckloser 24std. Injektion teilweise keine ausreichende Durchtränkung mehr stattfindet. Diesbezüglich sind die Überlegungen der WTA dorthin gehend die Bohrlochabstandempfehlung von derzeit 10-12,5cm sogar auf 8cm bei druckloser Injektion zu verringern. Sie können natürlich der Meinung sein der –WTA- ist ein wilder Haufen Lobbyisten und nur damit beschäftigt neue innovative revolutionäre Produkte zu Boykotieren.
Nur glauben, glauben wird ihnen das in diesem Fall kaum einer.

Was ihre Gewährleistung der Lotuseffektfassadenhydrophobierung von 20 Jahren anbelangt dürften auch hier Zweifel angebracht sein.
Fassadenoberflächen unterliegen einer natürlichen Bewitterung und damit dem Verschleiß, was zur folge hat das der Abperl-, oder Lotuseffekt nachlässt. Was natürlich nicht gleichbedeutend mit dem Verlust der hydrophobierenden Wirkung sein muss(so oder so ähnlich wird im Gewährleistungsfall wohl auch ihre Argumentation aussehen).
Die Qualität einer Hydrophobierung liegt zum einen in ihrer Haltbarkeit(hier sind die 20 Jahren wirklich etwas einzigartiges), zum anderen in ihrer Diffusionsfähigkeit. Die Werte sind so breit gefächert wie das Angebot an Produkten.
Und just hier kommen mir wieder Zweifel.
Lege ich zugrund das Ihre Imprägnierung auf dem selben Rohstoffprinzip(Parafin) beruht wage ich zu behaupten das die Diffusion bei ihrem Öl erheblich behindert wird(reichen sie, so vorhanden, mal Werte nach um mich zu verbessern) da Parafin kapillarverstopfend wirkt.

Forumsmitglieder die sich mit dem Gedanken tragen eine Hydrophobierung ihrer Fachwerkfassade vorzunehmen sollten folgendes in ihre Überlegungen mit einbeziehen.
Die Nichtbehandelte Bauteilrückseite sowie die Gefachanschlüsse werden in ihrer Feuchteaufnahme nicht beeinträchtigt, währenddessen die Rücktrocknung nach Schlagregen signifikant behindert wird.
Untersuchungen an Fachwerkhäusern haben ergeben dass die Wasseraufnahme einer hydrophobierten Fassade bei Schlagregen um 50% gesenkt wird die Rücktrocknung sich jedoch um den Faktor 2,5 verlängert.
Um das ganze nicht unnütz in die Länge zu ziehen. Die Fassade erfährt durch die Hydrophobierung eine geringere max. Kurzzeit- Wasserbelastung, die in den meisten Fällen leicht vom Kapillaren Wasseraufnahmevermögen des Steines hätte bewältigt werden können.
Insgesamt jedoch erhöht sich das feuchteniveau der Wand und des Holzes infolge verlängerter Rücktrocknung ganz erheblich.
Weiterhin ist eine Hydrophobierung im Sockelbereich bei aufsteigender Feuchtigkeit bzw. feuchten Kellerwänden Contraproduktiv und führt zu fortschreitenden Bauschäden, Schalenbildung, Mauerwerkssprengung etc.
Man tut gut daran den Einsatz einer Hydrophobierungen zu hinterfragen und bei deren Einsatz den w-Wert nach Verträglichkeit und nicht nach Machbarkeit zu bestimmen bzw. festzulegen.

Und dies alles Herr Rupnow kann ich von mir geben und dennoch mit gutem gewissen als Verarbeiter Hydrophobierungen, Horizontalsperren und Injektionen verkaufen.
Ist eigentlich ganz einfach, ich versuche nach bestem wissen zu beraten und hab die freie Wahl der Baustoffe.

Wenn sie die Zeit die sie darauf verwenden andere Produkte in den Schmutz zu ziehen nutzen würden um echte vorteile ihres Produktes zu finden und anzupreisen würde ihr Produktabsatz sicher steigen ohne Halbwahrheiten zu verbreiten und Phantasie-Garantien zu geben. Im Gegensatz zu ihnen könnte ich mir schon vorstellen dass das Produkt seinen Platz am Markt findet. Nur liegt der ganz bestimmt nicht in Schleierabdichtungen von erdberührten Bauteilen oder dem Sperren von Balkonanschlüssen(was immer das auch sein mag), wie im Handbuchinhalt auf der Homepage aufgezählt.

PS. Die Tatsache dass sie Mitglied der Bauberufsgenossenschaft und der Industrie und Handelskammer sind Herr Rupnow sagt nicht wirklich etwas über ihre Qualifikation aus.
Dies hier ist eher ein Forum von Handwerkern und Architekten die sind meist Mitglieder von Handwerks-, Architektenkammern, Innungen, Verbänden und Ausschüssen.
Und ehrlich gesagt, wenn ich die Wahl hätte würd ich lieber heut als morgen aus der BG austreten, hat nix mit ihnen zu tun, eher etwas mit deren Forderungen.

Auf ein fröhliches Miteinander
Jens


Ach ja, noch ein paar Zitate aus den AGBs des Herstellers zur angepriesenen 20 Jahre Garantie;
Schadenersatzansprüche des Kunden wegen eines Mangels verjähren nach einem Jahr ab Ablieferung der Ware. Dies gilt nicht, wenn Arglist vorwerfbar ist.
Öffentliche Äusserungen, Anpreisungen oder Werbung des Herstellers stellen daneben keine vertragsgemässe Beschaffenheitsangabe der Ware dar.
Wurde der Verbraucher durch unzutreffende Herstelleraussagen zum Kauf der Sache bewogen, trifft ihm für seine Kaufentscheidung die Beweislast.

noch Fragen?



Ja, das Studium



der "Porofin"-Werbeseite lässt einen schon sehr nachdenklich werden. Irgendwie sträuben sich mir da die Nackenhaare.
MfG
dasMaurer



Wer lesen kann ist klar im Vorteil



Sehr geehrte Forenschreiber,

ich denke stets sachlich geblieben zu sein und nichts falsches preisgegeben zu haben. Ich habe vermutet das hier interessiert Menschen sind die interesse für neue und andere Methoden und Ansichten haben. Bitte fahren Sie weiter in Ihren eingefahrenen Loipen und machen was Sie für richtig halten. Die von Ihnen inzenierten Fehlinterpretationen taugen vielleicht zur Hebung Ihrer Stimmung, nutzen der fachlichen Diskusion in keinem Fall.

Wir werden uns also bei Kunden, auf Messen und anderen Orten treffen und uns einen hoffentlich fairen Wettbewerb liefern. Ich freue mich darauf. Wer mir unterstellt Aquisitionsinteressen zu verfolgen sollte sich vielleicht erst mal an seinen eigenen Rüssel fassen, ich finde das jedenfalls nicht falsch wenn es zu einem Kundenkontakt kommt.

Wir wissen genau was wir können und wir tun dies auch jeden Tag im Interesse unserer Kunden. Ich wünsche Ihnen für das neue Jahr, dass Sie bei Ihren Kunden immer nur das beste erreichen wollen.

Für die jenigen die ohne Vorurteile sind freuen wir uns auf Ihren Besuch zur BauTec 2008 in Berlin oder am 12.03. in der Bildungsakademie Berlin Fachbereich Bau zu einer Veranstaltung zum Thema.





Herr Rupnow-
irgendwie haben wir die Eingangsfrage aus den Augen verloren ! Was nützt Porofin in diesem Fall, und wie oder wo soll der Fragesteller es anwenden ? Kriegt er damit das flächige Schimmelbild in Griff, die unterschiedlich verbauten Materialien, und das von mir vermutete Kondenswasserproblem ?





Ziemlich dünn, hatte ehrlich gesagt auf mehr gehofft,
Herr Rupnow.
gruß jens



Schimmelbildung



Sehr geehrter Herr Lingl, wenn Sie Ihre Email Adresse hinterlassen sende ich Ihnen gerne das Lotupor 4 Merkblatt (pdf)zum Thema "Lüften Sie wirklich richtig". Schimmel hat immer irgendwie mit Feuchtigkeit zu tun -Regenfeuchte oder Bodenfeuchte (ca. 80-97%). Wir können mit unseren diffusionsfähigen Hydrophobiermittel Wände austrocknen so das Schimmel keine Lebensbedingungen mehr findet. Das kann gerade für dünnwandiges Fachwerkhaus wichtig sein. Wir beseitigen das Übel also an der Wurzel und verstecken es nicht wie bei Kalzium Silikatplatten die Ihre Wärmedämmung verlieren wenn Wasser aus der Wand reindiffundiert ist. Die Oberflächenimprägnierung mit Lotupor ist zudem unsichtbar, atmungsaktiv, für Klinker und Putz geeignet, schützt vor Durchfeuchtung, Frostschäden, Verschmutzung, Pilz- u. Algenbefall, erhält das gesunde Wohnklima, verbessert die Wärmedämmung die ja immer von einer trockenen Wand aus geht. Ja, Lotupor ist ist UV beständig und wir geben hier auch 20 Jahre Garantie. Diese Lotuseffekt Imprägnierung ist noch weiterentwickelt worden(Oleopor) das auch reine Öle nicht mehr in den Baustoff eindringen läßt und die Frage der Fragen wir haben auch was entwickelt was Grafitti nicht mehr an der Wand haften läßt ohne die Poren zu verstopfen. Das kommt aber erst später.

Bis dann Herr Lingl





tobeli@t-online.de
Danke im voraus !



Das Übel und seine Wurzel



@Herr Rupnow: "Wir beseitigen das Übel also an der Wurzel und verstecken es nicht wie bei Kalzium Silikatplatten die Ihre Wärmedämmung verlieren wenn Wasser aus der Wand reindiffundiert ist."

Das man mit jedem Material was falsch machen kann, sei mal
vorausgeschickt.

Bei einer zu dünnen trockenen Wand, die durch Kondensation innen feucht wurde, ist das Übel mit einer Hydrophobierung auch nicht "an der Wurzel gepackt". Eine grundsätzlich schlechte Wärmedämmung werden Sie nicht verbessern. Tapezieren da wieder drüber und stellen sie einen Schrank davor, das Ergebnis dürfte so aussehen wie oben.

Die Wärmedämmung, so sie das Grundübel ist, kann aber mit
einer Calciumsilikat-Platte sehr wohl verbessert werden.



Fassaden Hydrophobierung



Sehr geehrter Herr Göb,

80-97 % der Feuchtigkeit in der Wand kommt von außen. Boden- und Regenfeuchte sind die Hauptgründe für Schimmel im Wohnraum und Heizenergieverlust durch nasse Wände. Das bedeutet, dass die Feuchtigkeit die dem Schimmel eine ideale Lebensgrundlage bietet beseitigt werden muss um das Problem zu lösen. Das ist am effektivsten möglich wenn man die Durchfeuchtung von anfang an verhindert ohne das die Baustoffporen verstopft werden. Kalzium Silikatplatten sind dann bei trockenen Wänden auch zur Wärmedämmung fähig, was bei Denkmalgeschützten Bauten die einzige Möglchkeit bedeutet eine Wärmedämmung zu erzielen. Die eigentliche Wärmedämmung geht immer vom Wandbaustoff selbst aus(alles andere ist zusätzliche Dämmung), dass kann er aber nur wenn die Baustoffporen mit Luft(schlechter Wärmeleiter) statt mit Wasser (guter Wärmeleiter) gefüllt sind. Trockene Wände sind daher wärmer als nasse Wände und geben Schimmel daher kein ideales Umfeld. Wir beseitigen also das Problem mit Porofin gegen Bodenfeuchte und Lotupor Lotuseffekt Imprägnierung an Fassaden, dass Feuchtigkeit erst garnicht eindringen kann und belassen dabei den Baustoff "atmungsaktiv". Das habe ich damit gemeint das Übel an der Wurzel zu beseitigen.

Wenn Sie gerne unser Merkblatt zum Thema "Lüften Sie wirklich richtig" wünschen schicke ich Ihnen den gerne im pdf Format auf Ihre Email Adresse.

Mit feundlichem Gru





Ich darf mich dann nochmals kritisch zu Wortmelden Herr Rupnow.

Aus meiner 20 Jährigen Berufserfahrung heraus kann ich ihnen Eröffnen das der Grossteil der Schimmelprobleme durch Kondensatwasserausfall aufgrund mangelhafter Dämmung, schlechtem Heiz und ungünstigem Lüftungsverhalten beruhen.
Und Feuchtigkeit allein, reicht einem Schimmelpilz, bei aller Genügsamkeit, auch nicht aus.
Er benötigt einen Nährboden der nicht zu alkalisch sein darf.

Lesen und verstehen sind gewöhnlich zweierlei Sachen.
Bedauerlicherweise können sie den Beitrag des Herrn Göb wohl lesen aber leider nicht verstehen.

Bei fehlendem Fachwissen halte ich es für besser sich zu bestimmten Themen nicht zu äußern, ist nur ein Tipp.

Mit freundlichen Grüßen
Jens





Also Herr Schröter,

Ihr Kenntnisstand in allen Ehren der sicher auch nicht falsch ist, doch warum entsteht überhaupt erst mal Kondenswasser? Würden Sie eine nasse Wand die ein Kapillarwasserproblem hat etwa dämmen? Ich weiß auch das sich der Schimmel über die Zellulose in der Rauhfaser freut. Aber die Frage der Fragen ist, woher das Kondenswasser herkommt und wie es entsteht!

Bei Ihrer 20 jährigen Berufserfahrung werden Sie doch sicher wissen das dies geschieht weil sich warme mit Feuchtigkeit gesättigte Luft an der von Kapillarwasser abgekühlten Wand abkühlt und dadurch erst an der Wandoberfläche kondensiert und weil die Feuchtigkeit nicht durch die bereits mit Wasser gefüllten Baustoffporen diffundieren kann. Kapillarwasser in der Wand welches aus dem Erdreich oder durch Regen von der Wand auf Grund seiner Saugfähigkeit aufgenommen wird kühlt das Mauerwerk zwischen ca. 9-11° runter, im Wohnbereich haben wir Temperaturen um 20° Grad.

Auszug aus unserer Dokumentation: Ein Quadratmeter nasses, gesättigtes, 50 cm dickes Mauerwerks enthält etwa 200 - 300
Liter Wasser. Ein Kubikmeter Luft kann bei +10 °C nur 9,5 Gramm und bei +20 °C etwa 17,5 Gramm Wasser aufnehmen. Der Begriff der reativen Feuchte ist allgemein bekannt. Was ist
jedoch relative Feuchte? Enthält 1m³ Luft bei +10 °C nur 4,75 Gramm Wasser, dann ist sie nur zu 50% gesättigt, denn
sie könnte das Doppelte an Wasser (9,5 g) aufnehmen. Man sagt dann, die Luft hat eine relative Feuchte von 50%.
Bei +20 °C enthält Luft mit 50% relativer Feuchte 17,5 g * 50% = 8,75 Gramm Wasser. Man sieht, daß warme Luft mehr Wasser aufnehmen kann als kalte Luft. Eine merkbare
Wasserverdunstung aus nassem Mauerwerk findet zudem nur bis etwa 80% relativer Feuchte der Umgebungsluft statt.
Ein Beispiel:
In einen Keller mit nassem Mauerwerk gelangt Luft mit +10 °C und 50% relat. Feuchte. Diese
Luft enthält also bereits 4,75 g Wasser. Das nasse Mauerwerk hat etwa die gleiche Temperatur
wie das außen anliegende Erdreich, also auch etwa +10 °C. Luft mit 80% relat. Feuchte
enthält 7,6 g Wasser. Die Luft kann also je m³ noch 2,85 g Wasser aus der Wand aufnehmen.
Enthält 1 Quadratmeter Wand 285 Liter/Kilogramm Wasser, dann werden zur Austrocknung 100 000 m³ Luft je Quadratmeter nasser Wandfläche benötigt. Das heißt, man muß die feucht gewordene Luft durch kräftiges Lüften austauschen und Geduld haben, bis die Wand völlig
ausgetrocknet ist.
Noch ein Beispiel:
An einem scwülwarmen Tag gelangt Luft mit +20 °C und 80% relat. Feuchte in den Keller.
Diese Luft enthält also bereits 14 g Wasser. Diese Luft kühlt sich an der nassen, kalten Wand auf +10 °C ab. Sie kann bei 100% relat. Feuchte aber nur 9,5 g Wasser enthalten. Das heißt, daß die Luftfeuchtigkeit an der kalten Wand kondensiert. Die Umgebungsluft gibt je Kubikmeter ca. 4,5 g Wasser an die kalte Wand ab. Die Wand „schwitzt“. Das Kondenswasser läuft an der Wand herrunter. Es sieht dann so aus, als wenn die Wand wieder undicht geworden sei.

Vielleicht sollten Sie doch mal unsere Internetseite genauer durchlesen.



Die Frage war doch - Schimmel oder Salpeter?



Wenn nun Herr Rupnow sofort im Beitrag 82555 darauf verweist, dann sollte man auch darauf hinweisen, dass manchmal Produkte verwendet werden und wir noch nicht genau wissen, welche Probleme auftauchen können.
Ich habe schon öfters auf Problemprodukte hingewiesen.
Jeder glaubt man darf heute alles in die Wände einfüllen.
Es wird schon gutgehen.
Ich möchte hiermit nur einige Angaben aus dem Sicherheitsdatenblatt einstellen, bevor man sich für solche Produkte entscheidet.
Zu Porofin
Druckdatum: 04.04.2004
Überarbeitet am: 18.01.2003
Zusammensetzung / Angaben zu Bestandteilen
Chemische Charakterisierung Kunstharzlösung, Lösemittel
(Zubereitung)
Bezeichnung des Stoffes CAS-Nummer EINECS-Nummer
a) Paraffinische Kohlenwasserstoffe 90622-58-5 292-460-6
b) ungefährliche Betriebsstoffe n.a. n.a.
.
Über mögliche Gefahren:
Bezeichnung der Gefahren: Gesundheitsschädlich beim Verschlucken.
Beim Verschlucken mit anschließendem Erbrechen besteht die Gefahr der Aspiration in die Lunge mit anschließenden Lungenschäden.
Ich gehe nicht davon aus, dass jemand diese Produkte trinken wird, aber man könnte daraus ableiten, dass die verwendeten Materialien nicht ganz so Harmlos sind.
Was entsteht, wenn durch die Wand diese Materialien langsam aber sicher ausdünsten?
.
Weiter ist zu lesen: Besondere Gefahrenhinweise für Mensch und Umwelt:
Bei hohen Temperaturen und zwangsweiser Zerstäubung können sich explosionsfähige Dampf- / Luftgemische bilden.
.
Bei Maßnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung steht noch:
Vorsichtsmaßnahmen; Umweltschutzmaßnahmen:
Eindringen in den Boden und die Kanalisation verhindern.
Mit flüssigkeits-bindendem Material aufnehmen.
Größere Mengen versuchen einzudeichen und abpumpen.
.
Alle anderen Angaben bitte genau beachten.
Siehe hierzu: http://www.porofin.de/Sicherheitsdatenblatt_Porofin.pdf
.
Wie verhält sich denn dieses Material mit anderen Stoffen?
Weiß jemand die Reaktionen mit z. B. Lacken; Farben usw.?
Mein Tipp wäre in jedem Falle - Vorsicht mit Lösemittel in einer Wand.
.
Es würde Ihnen Herr Rupnow auch gut anstehen, etwas zurückhaltender zu sein.
Ihre Meinungen sind oft vom eigentlichem Thema entfernt und dienen nur der Werbung.
Ich habe nichts gegen Werbung, aber etwas mehr Zurückhaltung und Sie liegen nicht so oft daneben.



Sicherheitsdatenblatt



Also Herr Bromm,

Ihre konstruiert Panikmache macht Sie nun wirklich unglaubwürdig. Sie wissen doch sicher wie andere Datenblätter aussehen wenn diese überhaupt wie unsere sogar im Internet veröffentlich werden. Wer sich nicht so mit dieser Thematik auskennt könnte hier vielleicht in grübeln kommen was Sie ja versuchen zu konstruieren. Sicher wird keiner auf die Idee kommen unser Porofin zu trinken. Der Chefchemiker der Fa. Kriechex hat sich den Spass bei einer Messe gemacht und mal einen Schluck aus der Porofin Pulle genommen und meinte ist in Ordnung. Ja, ja die Chemiker.

Auch in kosmetischen Präparaten, z.B. in Sonnenschutzmitteln, werden Paraffinöle als Lösemittel für den Lichtschutzwirkstoff verwendet, in Hautmilch (Body-Lotion) und sogar Baby-Ölen dienen sie als Verflüssiger der Fettbasis, Wirkstofflöser usw. Wollen Sie nun all diese Produkte verbieten? Bleiben Sie mal schön auf dem Teppich, ich habe ja nun schon gemerkt das Sie hier versuchen einen Kreuzzug gegen Porofin zu starten der aber in die Hose geht.

Hautreizung keine
Augenreizung keine
Schleimhautreizung keine
Sensibilisierung nein
Geruch: praktisch geruchlos
Biologische Abbaubarkeit nach 60-65 Tage

Die Gefahr beim Trinken: Der Wirkstoff, ein reaktives Kunstharz (ein Kunststoff) reagiert auf Wasser und könnte im Magen die Magenwand hydrophobieren das diese kein Wasser aus der Nahrung ziehen kann.

Auszug aus der Internet Dokumentation: Sobald Porofin mit mineralischen Baustoffen in Kontakt kommt, reagiert der Porofin-Wirkstoff chemisch mit der Porenwandung und erzeugt auf ihr einen hauchdünnen (ca. 1 Molekül dicken) wasserabweisenden Kunststoff-Film (die Poren-Innenlackierung), die nach unseren über 40-jährigen Erfahrungen länger als diese 40 Jahre funktioniert.

Lesen Sie unsere Internetseite genau durch Herr Bromm, denn wer lesen kann ist klar im Vorteil.



Schimmel oder Salpeter



Lieber Herr Rupnow,
kriegen Sie wirklich nichts anderes zustande, wie aus einer Mao- Bibel Texte Ihrer Internetseite zu zitieren und die Predigten (Verzeihung Fachvorträge) Ihrer Verkaufskollegen nachzubeten?

Damit verkaufen Sie hier bestimmt nichts.

Übrigens erinnert mich Ihr Verkaufsgebahren an andere Forumsteilnehmer wie den Herrn Tabatt mit seiner berühmten Xypex- Kalkkristallisation oder Frau Cyba mit ihrem ominösen Entfeuchtungsputz.
Irgendwie muß die Verkaufsschulung in solchen Vertriebsstrukturen immer gleich ablaufen.

Komisch, sie alle:
- versprechen mit einem Wundermittel trockene Wände,
- die Ursache, die Bedingungen sind egal,
- den angepriesenen Wirkmechanismus können sie alle nicht
erklären,
- bei Nachfragen zitieren Sie gebetsmühlenartig aus den
Internetseiten des Herstellers/Anbieters,
- anscheinend sind theoretische und praktische
Vorkenntnisse nicht erforderlich bzw. erwünscht noch vorhanden.


Als Beweise werden dann irgendwelche dubiosen Sachen angeführt.
Sie beeindrucken Rentner mit einem hydrophobierten Stück Gasbeton, den Effekt kriegen Sie übrigens mit jedem gängigen Hydrophobierungsmittel hin.
Der Herr Tabatt verwies auf japanische Elekronenrastermikroskopien über die Wirkung von seinem Xypex; dabei waren das Fotos von Zementmineralien, die sich in jedem besseren Lehrbuch über Beton finden lassen.
Und Sie prunken mit Ihrem Mikrolackfilm.
Was sollen wir mit solchen dressierten Verkaufsbärchis wie Ihnen?
Gucken Sie mal, wie andere Hersteller/Konkurrenten Ihre Produkte im Netz darstellen. Z.B. bei Remmers finden Sie auch Hydrophobiermittel. Zum Produktdatenblatt gibt es die jeweiligen Prüfzertifikate und ein Gutachten der BAM über die Wirksamkeit des Produktes mit Versuchsbeschreibung, Ertgebnissen usw.
Sagen Sie uns nur, wo solch ein Gutachten der BAM über die Wirkung steht, und das wars.
Deren Vertreter brauchen nicht versuchen, wegen Schimmelbelag hinter einem Schlafzimmerschrank Hydrophobierungsmittel für eine Lehmwand!!! zu verkaufen und müssen sich nicht solchen Fragen stellen.

Übrigens, so was wie Porofin wird auch im Straßenbau als instabile kationische Emulsion eingesetzt. Statt Paraffin und einem Harz ist Bitumen enthalten, also auch Alkane, nur viel hochmolekularer.
Bei Kontakt mit mineralischen Stoffen wie Splitt entmischt sich die Emulsion, das Bitumen klebt am Splittkorn, das Wasser verdunstet.

Bei Ihnen reagiert das Harz einmal mit Wasser im Magen
und dann im nächsten Satz mit den Mineralien der Ziegelwand zu einem Film.
Na was denn nun? Von Blasensteinen habe ich schon gehört aber noch nichts von Magensteinen.
Also, lassen Sie das Nachplappern und Abschreiben, wir haben alle mittlerweile die Präsentation von Porofin gelesen (Und sicher bald vergessen).

Viele Grüße



Kondensation..........



Vielen Dank Herr Rupnow,
aber ich bevorzuge fundierte Fachtexte als Lektüre, möchte mich ja schließlich weiterbilden. Aus diesem Grund besteht bei mir kein tieferes Interesse an ihrer Seite, was ich in teilen gelesen habe hat mir völlig gereicht!

Zu ihrem obigen Text
"...warum entsteht überhaupt erst mal Kondenswasser? "
das sie dies nicht wissen wird beim Weiterlesen ihres Textes offensichtlich!

"Würden Sie eine nasse Wand die ein Kapillarwasserproblem hat etwa dämmen?"
Im Gegensatz zu ihnen würde ich mich zunächst einmal fragen was die Ursache ist.
Wenn nämlich der Dackel der alten Dame an die Wand gepinkelt hat ist das für sie vielleicht ein Kapillarwasserproblem. Für mich eine Frage des Mangelnden Auslaufs für den Hund.
Was ich ihnen hier verzweifelt versuch zu sagen ist, eine feuchte Innenraumecke im Erdgeschoß deren Feuchte aufgrund des Kondensatausfalles der Raumluft auf der kalten Bauteilfläche herrührt hat zunächst mal relativ wenig mit dem kapillaren Saugverhalten eines Steines zu tun!!!

"...werden Sie doch sicher wissen das dies geschieht weil sich warme mit Feuchtigkeit gesättigte Luft an der von Kapillarwasser abgekühlten Wand abkühlt und dadurch erst an der Wandoberfläche kondensiert und weil die Feuchtigkeit nicht durch die bereits mit Wasser gefüllten Baustoffporen diffundieren kann. Kapillarwasser in der Wand welches aus dem Erdreich oder durch Regen von der Wand auf Grund seiner Saugfähigkeit aufgenommen wird kühlt das Mauerwerk zwischen ca. 9-11° runter, im Wohnbereich haben wir Temperaturen um 20° Grad."

Zusammenhanglose Halbwahrheiten!
Nach der Aussage dürfte auf einer Glasscheibe oder Metallwand(keine Kapillare) kein Kondensatwasser anfallen.
Kenntnisstand= Mangelhaft

Ich glaube ihr grundsätzliches Problem erkannt zu haben.
Ihr Denkansatz beruht auf der Annahme das Baustoffe nur Wasser aufnehmen können.
Dem ist aber nicht so!!

gruß jens



Lasst Euch doch



nicht auf Diskussionen ein, einen Propheten der reinen Lehre kann man nicht bekehren. Die Site ist doch wirklich schön aufgemacht, wie man´s halt von wirklich "wunderbaren" Produkten kennt. Endlose Lobhudeleien, durcheinandergewürfelte "Fachbegriffe", keinerlei technisch verwertbare Informationen, keinerlei wissenschaftlich begründete Dokumentationen und keinerlei Zertifizierungen. Erinnert mich ganz stark an magnetisch ausgerichtetes Heizöl.
Porofinierte Grüsse
dasMaurer



Herr Rupnow leider voll daneben. Das Datenblatt ist schon richtig und von Ihrer Firma erstellt.



Jedoch Sie Herr Rupnow wollen es nicht gerne lesen.
Und auf meine Fragen erst gar nicht eingehen!
Bitte nicht verwechseln:
Erst die Fragen richtig lesen und nicht nur marktschreierische Werbung.
Sonst geht der Schuss nach hinten los!



wer lesen kann ist klar im Vorteil



Nun meine Herrn Schröters und Böttcher,

wer austeilt muss auch einstecken können. Erst passen Ihnen mein eigenen schriften nicht, dann beschweren Sie sich wenn ich unsere Internetseite zitiere -da Sie das ja ebenfalls tun- um Ihnen das Nachlesen zu erleichtern.

Die Mauerwerkstrockenlegung und alle damit zusammenhängenden Felder sind keine Frage des Glaubens sondern von knallharter Naturwissenschaft. Wenn Sie besser über die kapillarphysikalischen und chemischen Abläufe im Mauerwerk bescheid wissen als jemand der seit 1965 auf diesem Forschungsgebiet tätig ist und durch seine Patente und Entwicklung großes geleistet hat, toll. Aber wo sind Ihre Veröffentlichungen? Mehr als Beleidigungen und Verdrehungen meiner Aussagen und mich mit Produktanbietern in einen Topf werfen mit denen wir nun garnichts gemein haben zeugt von wenig Vernunft und Faines. Wenn Sie anderer Meinung sind dürfen Sie das sein, wir stehen im Wettbewerb, das merkt man an Ihren substanzlosen Kommentaren. Auch Sie, die mir ständig Vertreterinteressen anjubeln wollen, ich habe den Eindruck das der bei Ihnen nicht kleiner ausgeprägt ist, vielleicht etwas versteckt wie bei Herrn Bromm der bei einem Artikel eine Telefonnummer für Hilfesuchende ganz uneigennützig anbot und sich bei einem Anruf herausstellte das er da tätig ist. Ich lach mich tot.

Haben Sie nicht gelesen was der Betreiber dieses Forums wünscht, wir möchten vernünftig wie Erwachsene miteinander umgehen. Die Leute die sich hier hinwenden um das für Sie wichtige Problem zu lösen benötigen nicht Ihre Kommentar. Wenn Sie was mit mir zu klären haben schreiben Sie mir per Email.

Herr Böttcher, war das vielleicht bei Ihnen der bei einem Forumschreiber eine Verkieselungssperre als langlebige Wassersperre empfahl? Das wissen eigentlich die Verkieseler das bei dieser Art der sperren die chemische Reaktion nach 2-3 Jahren zusammenbricht. Klasse. Gute Nacht.

Ein anderer erzählt mir das ein Haus keine Horizontalsperre braucht, das macht er schon seid 30 Jahren so. nochmal gute Nacht.

Gute Nacht und träumen Sie was süßes.



.....nur eine einzige Frage!!!!



Sehr geehrter Herr Rupnow,
sie können dem ganzen hier schnell ein ende bereiten und all ihre Kritiker zum verstummen bringen.
Beantworten sie doch nur die eine Frage an der sich alles entzündet hat;

Aufgrund welches Wirkungsmechanismus verteilt sich ihr Mittel bei druckloser Injektion in einer Wand deren Kapillare mit Wasser gesättigt sind???

Ich will gar nicht wissen ob sie aller 25cm oder aller 50cm Bohrlöcher setzten, mich interessiert auch nicht ob sie eine Hydrophobierung bei Schimmelbefall verkaufen oder wem sie wann wie viel Jahrzehnte Gewährleistung geben.
Diese Dinge klärt der Markt und im Zweifelsfall der beauftragte Sachverständige.
Mich interessiert nur die obige Frage!

MfG


@ Daniel
Ich hoffe deine Frage ist im oberen drittel für dich hilfreich beantwortet.



Wirkungsmechanismus von Porofin und Lotupor



Funktion und Wirkung von Porofin und Lotupor

Porofin und Lotupor sind hydrophobierende Abdichtungsmittel für Bauwerke aus porösen Baustoffen
(Mauerwerk, Fassade usw.), die nachträglich gegen die Aufnahme von Wasser geschützt werden sollen. Durch die Injektion von Porofin in das Mauerwerk, bzw durch Aufbringen von Lotupor auf die Fassade werden diese wasserabstossend (hydrophob).
Da in den meisten Anwendungsfällen das zu behandelnde Mauerwerk (Fassade) nass ist, muss das Hydrophobiermittel besondere Eigenschaften aufweisen, um unter dieser Bedingung ein Eindringen und eine Verteilung des Wirkstoffs zu ermöglichen. Um in eine wassergefüllte Baustoffpore eine andere Flüssigkeit (Porofin) hineinzubringen benötigt man verständlicherweise Druck, um die bereits vorhandene Flüssigkeit (Wasser) zu verdrängen.
Diesen benötigten Druck kann man mit Geräten erzeugen. Die Naturgesetze bieten allerdings auch eine zweite Möglichkeit, den Kapillardruck. Der benötigte Kapillardruck entsteht bei der Porofin-Anwendung in den Baustoffporen, weil Porofin sich nicht mit Wasser mischt und eine wesentlich niedrigere Oberflächenspannung als Wasser besitzt. Das führt dazu, dass Porofin in das vorhandene Wasser eindringt und dieses in andere Poren verdrängt.
Sobald Porofin die Porenwand erreicht, wird auf dieser ein wasserabstoßender Kunststoff-Film abgeschieden. Der Baustoff erhält so eine wasserabstossende Zone, in die kein weiteres Wasser eindringen kann. Ähnliches gilt für Lotupor. Erreicht wird das durch einen speziellen Kunststoff, der in dem nichtwassermischbaren Lösemittel
löslich ist.

Zur weiteren Erklärung: Jeder Stoff hat eine sogenannte Oberflächenspannung. Von Wasser kennen wir das aus der Werbung: „Pril entspannt das Wasser“. Wenn wir Seife, Shampoo, Waschmittel oder sonstige Reiniger benutzen, senken wir die Oberflächenspannung des Wassers soweit, dass es in der Lage ist, fettige Verschmutzungen zu unterwandern und von der Oberfläche des Gegenstandes abzulösen. Fett hat nämlich eine niedrigere Oberflächenspannung als normales Wasser.
Für das kapillare Verhalten eines Wandbaustoffs ist seine Oberflächenspannung oder genauer gesagt die
Oberflächenspannungs-Differenz zwischen Wasser und der Baustoffoberfläche verantwortlich. Nur wenn die
Oberflächenspannung der Flüssigkeit kleiner ist als die Oberflächenspannung der Feststoff-Oberfläche, kann
die Flüssigkeit die Oberfläche benetzen. Außerdem ist die Größe der Baustoffporen, das heißt deren Durchmesser
wichtig.

Ich hoffe Ihnen Ihren Wunsch ausreichend entsprochen zu haben.



Herr Rupnow - lesen, heißt noch lange nicht - auch verstehen, was andere geschrieben haben.



Zu Ihrem Beitrag nur so viel: viele Halbwissen ergeben immer noch kein Ganzes.
Sie verwechseln das Meiste.
Ihre Beschreibung und deren "Gesetze" sind Wunschdenken, denn dies gilt nur für trockene Wände.
.
Aber was solls, es geht nicht um Antworten allgemeiner Art, sondern um die Eingangsfrage und damit hat dies alles nichts mehr zu tun.



Abdichtung



Sie kapieren es einfach nicht, Herr Rupnow.
Ich bitte Sie darum, uns nicht mehr mit den Texten der Porofin- Seite zu langweilen, da wir mittlerweile alle da schon reingeschaut haben, und Sie pinseln die erste Hälfte der Unbedenklichkeitserklärung ab, wie vorher die Trocknungshinweise.
Brauchen wir nicht.

Und ich brauche auch keine aus der Luft gegriffenen Unterstellungen Ihrerseits; ich bin kein "Verkieseler", was auch immer das sein mag.

Viele Grüße





Nun Herr Bromm,

wie ich Sie hier kennen gelernt habe erwarte ich nicht viel von Ihnen. Die einfachsten Naturgesetze sind für Sie nicht war, sicher sind Sie in unserem Raumfahrtzeitalter auch der Meinung das die Erde eine Scheibe ist.

Ihre stillen Aquisitionstricks sollten Sie lieber offen ausleben, dass zeugt vom aufrechten Gang wenn man dazu steht.
Mir sind die konstruktiven Kundenkontakte wichtiger als mich hier mit Ihnen rumzuhaken.

In dem sinne, machen Sie Ihre Feh... äh Ding.



Böttcher



Und für Sie gilt das gleiche wie bei Herrn Bromm,

Sie müssen sich nun schon entscheiden ob Sie Antworten auf Ihre Fragen oder mein persönliches Statement wünschen.

Wenn Sie Antworten wünschen sollte es Ihnen eigentlich egal sein wo her die sind denn alleine um die Antwort geht es ja. Sie aber wollen gar keine Antworten, dass wollte ich damit auch mal austesten. Danke für Ihren Reinfall.

Wenn Sie anscheinend doch die Internetseite gelesen haben machen auch Ihre Fragen doch hier überhaupt keinen Sinn. Also was soll dieser ganze tingel tangel Kindergartenkram.

Erzählen Sie den Leuten was Sie wollen und ich tu das meinige. Wem hinterher geglaubt wird entscheidet der mündige Bürger selbst. Ich möchte gerne auf Ihre Anmache verzichten.



Gut, dass Sie Herr Rupnow nicht,s mehr von mir erwarten...



es entspricht auch nicht meinem Niveau.
Fachlich kam ja sowieso nichts von Ihnen.
Dazu sind Sie, wie man lesen kann auch nicht in der Lage.





Ich mag auch nich mehr.
Herr Bromm hat es kurz zusammengefasst.
gruß jens



.... auf die Nerven



Auch mir gehen Sie schon lange mit Ihrer Inkompetenz auf die Nerven. Sie drehen sich hier ständig im Kreis mit Ihren "Fragen", Sie wollen keine Antworten sondern nur rummotzen. Keine Geschprächsbasis. Bleiben Sie auf Ihren Stand und bewegen sich bloß nicht.



Dunkle Wolken am ...


Dunkle Wolken im Dreiländereck: Der Hochwald

...Abdichtungshimmel?
Gab es hier da nicht auch noch Cyba?

Und was sagt denn nun unser "Daniel" zu der ganzen Schoße?
Hat es Ihm den Atem verschlagen, was er mit seiner simplen Frage ausgelöst hat?

@Daniel

Wie bist Du denn nun weiter vorgegangen?

Grüße unterm Wolkenhimmel

Udo



Wenn wir diese Werbeleute wegbekommen, ja dann schaut es doch gleich viel heller aus



Es gleicht sich doch immer. Kurze Werbeeinlagen - die mit der Frage nichts aber auch gar nichts zu tun haben und dann noch ein wenig rum mosern - wir machen das mit unserem Produkt sowieso besser usw..
Wenn sich dann einige fachlich dazu äußern, schnell noch über deren Unvermögen aufregen und das war´s dann.
Ich kann nur sagen unterstes Niveau.
.
Aber es gibt auch noch schöne Lichtblicke.



Manchmal ...


Manchmal ist der Weg abgeschnitten

...ist auch der Weg zu Ende.

Es sollte Zeiten geben, da müßte man eben auch einmal klein beigeben.
Und wer aber immer Entfeuchtungs-"Paintball" spielen muß, der muß auch rechnen, daß ihn die Kugeln treffen.

Grüße

Udo



erschreckend



Hallo!!

Ja, mir hat es wirklich ein wenig die Sprache verschlagen.
Ursprünglich wollt ich nur eine Hilfe haben ob es sich um Schimmel handelt oder ob es doch was anderes ist.
Aber mittlerweile geht es hier um Diskussionen über Produkte und Sanierungsverfahren der Wand. Die helfen mir im Moment nicht weiter.
Ich werde die restliche Wand mit Schimmel-Vernichter behandeln (da der Belag nur Oberflächlich zu sein scheint) und werde dann abwarten was weiter passiert.

Grüße Daniel



@ Daniel



Und gerade das ist nun eben der falsche Weg!
Hier behandelst Du nur das Symptom, aber nicht die Ursache!

Dein Vermieter ist in der Pflicht und Du mußt die organischen Oberflächen entfernen (Tapeten, Zellulosekleister etc.).
Und nachher dann u.U. mit Alkohol behandeln, aber vorher alles mechanisch absaugen.
Nachher dann mit alkalischen (Kalken) Putzen überarbeiten und mit reinen Silkatfarben oder gut gebundenen Kalkfarben streichen.
Trotzdem, Ursache ergründen und das Über bei der Wurzel packen!

Bin auch telefonisch erreichbar, wenn's Unklarheiten geben sollte.

Grüße in die Nacht,

Udo



für Daniel



Hallo Daniel,

mein Vorredner hat schon recht wenn er vom falschen Weg schreibt. Um ein Ende des Schimmelbefalls zu erreichen muss die Ursache beseitigt werden, die Ursache hat immer mit Wasser zu tun. Gerne schicke ich Dir ein Merkblatt zum Thema: Lüften Sie wirklich richtig?

Auf den Verpackungen der Hersteller für diesen Alkohol 70-80% steht klar und deutlich drauf das der kein Schimmel dauerhaft beseitigt. Das Umweltbundesamt (UWBA) empfiehlt aber diesen Alkohol wohl aus Unkenntnis dieser Tatsache. Anfang Mai 08 veranstaltet das UWBA in Berlin eine Veranstaltung zum Thema wo wir von Prof. Moriske eingeladen wurden unsere Methode zu erklären. Nun, dass steht auf dem Merkblatt, zusätzlich bieten wir noch ein Antischimmelspray mit Langzeitwirkung ohne Chlor, Hypochlorid, Sauerstoffspalter und Bleichmittel zum günstigen Preis an welches auch auf empfindliche Untergründe aufgetragen werden kann. Es ist natürlich für Haustiere und Menschen ungefährlich und speziell für Innenräume entwickelt worden.

Auch wenn man mir hier wieder vorwerfen wird als Vertreter unterwegs zu sein denke ich die Information war wichtig für Sie.

Ich wünsche Ihnen ein gutes gelingen.





@ Daniel

Du bekommst in der Apotheke einen wirklich sehr guten und wirkungsvollen Schimmelpilzentferner Produktname "Jati Schimmelpilz-Entferner"(500ml Sprühflasche)
Produkt wurde mehrfach hinlänglich getestet und ist nach ISO 9001 zertifiziert und für mich als Anwender dass Top Produkt auf dem Markt!!!

Gruß jens



http://de.wikipedia.org/wiki/Qualit%C3%A4tsmanagementnorm#EN_ISO_9001



EN ISO 9001 [Bearbeiten] DIN EN ISO 9001
Bereich Qualitätsmanagement
Regelt Qualitätsmanagementsysteme - Anforderungen (ISO 9001:2000-09)
Kurzbeschreibung Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem (QM-System)
Erscheinungsjahr 12.2000
ISO 9001
legt die Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem (QM-System) für den Fall fest, dass eine Organisation ihre Fähigkeit darlegen muss, Produkte bereitzustellen, welche die Anforderungen der Kunden und allfällige behördliche Anforderungen erfüllen, und anstrebt, die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.

Diese Norm beschreibt modellhaft das gesamte Qualitätsmanagementsystem und ist Basis für ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem.

Die acht Grundsätze des Qualitätsmanagements:

Kundenorientierung
Verantwortlichkeit der Führung
Einbeziehung der beteiligten Personen
Prozessorientierter Ansatz
Systemorientierter Managementansatz
Kontinuierliche Verbesserung
Sachbezogener Entscheidungsfindungsansatz
Lieferantenbeziehungen zum gegenseitigen Nutzen
Die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems ist eine strategische Entscheidung für eine Organisation.

Wenn eine Organisation sich stärker an ihren Kunden orientieren will, um Wettbewerbsvorteile zu erlangen, hat sie mit dieser Norm einen Mantel, mit dem sie sich kleiden kann. Die Norm gibt nur einen bestimmten Rahmen vor, der viel weiter gefasst ist als die Vorgängernormen.

Der prozessorientierte Ansatz basiert auf den vier Hauptprozessen einer Organisation, welche einen Input in einen Output umwandeln.

Die acht Hauptkapitel der Norm sind:

(Kap.1-3 enthalten Vorwort und Allgemeines)

Kap.4: Qualitätsmanagementsystem (allgem. Anforderungen, dokumentierte Anforderungen, QM-Handbuch, Lenkung von Dokumenten, Lenkung von Aufzeichnungen)

Kap.5: Verantwortung der Leitung

Kap.6: Management von Ressourcen

Kap.7: Produktrealisierung

Kap.8: Messung, Analyse und Verbesserung

Die Norm betrachtet diese Prozesse (Vorgänge) und vergleicht die Eingabe mit der Ausgabe.

Die aktuelle EN ISO 9001 wurde letztmalig im Jahr 2000 überarbeitet (9001:2000). Die Grundnorm für das Qualitätsmanagement wird neu erscheinen. Zur Zeit steht der Norm-Entwurf prEN ISO 9001:2007 (Deutschland: E DIN EN ISO 9001:2007-10) zur Verfügung.



Erbärmlich................!



@ Rupnow
Also Herr Rupnow,
ihren wink habe ich verstanden und möchte ihnen zu meiner Produktempfehlung mitteilen das mir "13" ich wiederhole "13" Prüfberichte von unabhängigen Prüflabors zu diesem Produkt vorliegen in denen die Wirkung und deren biologische Auswirkungen des Produkts getestet und nachgewiesen sind!!
Ich verzichte hier auf das Einstellen dieser Prüfberichte da dies diese Seite sprengen würde.

Ihre Produktabsatzmethoden werden langsam wirklich erbärmlich!

Sollten Sie Herr Rupnow Interesse an einer wirklich guten Internetrepräsentanz und Produktwerbeseite haben, schauen Sie sich folgenden link an!
Und lernen Sie!!!

http://www.jatiproducts.de/spe/modules.php?op=modload&name=News&file=article&sid=91





Hab das Jati Produkt auch schon des öfteren verarbeitet, bis jetzt bin ich sehr zufrieden damit, die Kunden auch !



Also Herr Schröters



Also Herr Schröters,

was regen Sie sich hier auf? War hier irgend etwas verkehrt? Was ist denn erbärmlich wenn ich ein Fehler in Ihrer Argumentation aufdecke. Wenn Sie sich auf eine Zertifizierung berufen die nicht mit dem Produkt und die Wirkung zu tun hat, warum haben Sie nicht eins von denen genannt die das Produkt betreffen? Mich interessiert das doch auch.

Also halten Sie mal schön den Ball flach, die Elektrophysikalische Front beruft sich nämlich auch auf diese Zertifizierung ISO 9001 um die Wirksamkeit Ihrer Produkte vorzugaukeln. Das funktioniert da auch wo Menschen nicht wissen was hinter so eine Zertifizierung steckt. Bei Ihnen war das sicher eben nur ein Versehen. Sorry wenn Sie sich überführt o.s. fühlen, war nicht meine Absicht.





Warum Herr Rupnow melden sie dann nicht ihre Bedenken, so sie vorhanden sind an und schreiben diese fundiert nieder. Statt dessen hinterlegen sie kommentarlos einen Auszug der ISO. Das dies falsch verstanden wird davon konnten sie ausgehen und lag wohl im Kalkül?!

PS. wie schon einmal von mir erwähnt. Ich bin nicht hier um gegen Sie persönlich(kenn sie ja noch nich mal) oder ihre Produkte vorzugehen. Und der obige Vermerk zu ihrem Produkt mag ja okay sein(tun andere schließlich auch). Nur die Art und weise wie sie dies tun und ihre Reaktionen auf andere Produkte und Institutionen missfällt mir zum teil sehr!

gruß jens



Aber Herr Schröters



Aber Herr Schröters,

mein Eindruck von Anfang an war das man mich hier negrieren möchte, Sie gehören auch zu denen.

Auch ich habe nichts gegen Sie persönlich, kenne Sie ja auch nicht. Vielleicht sind Sie sonst sehr verträglich das man mit Ihnen auch mal einen Saft trinken gehen will. Aber darum geht es mir nicht, hier haben Sie einfach Misst gebaut. Ich habe um Missverständnisse vorzubeugen, die ISO 9001 rausgesucht um diesen Irrtum aufzuklären, kommentarlos. Das kann jeder hier auch selber tun, was ich auch immer empfehlen möchte wenn mit Zertifikaten rumgeschmissen wird. Das gilt übrigens auch für die von mir verarbeiteten Produkte.

Lassen Sie uns lieber überlegen wie wir Anja helfen können das Schimmelproblem zu lösen.



Knazlerbungalow.......



Nun da der Bundeskanzler auf Jati vertraut hat(siehe Referenzliste Jati und eigene) würde ich an Daniels stelle dies auch tun.

gruß jens



60 Wortmeldungen und davon 16 x ohne Ursachenforschung!!!


Flecken auf dem Putz

Und alles auf dem Rücken eines Mieters und Betroffenen, dem Daniel, der nun wirklich fast weinend in der schimmeligen Wohnraumecke kauert und ständig diese Seitenhiebe bekommt, kauf ich nun oder kauf ich nun nicht dieses "Mittelchen Porofin".


@R.D.R.

Wenn die Argumentationen hinsichtlich der Mittelerklärung nicht mehr ausreichen, wird in marktschreierischer Manier postum auf "Mieter du lüftest scheinbar falsch und hast jetzt das Problem"-Thema abgewendet.
Waren Sie denn überhaupt schon am Ort des Geschehens und haben eine Tiefengrundanalyse vorgenommen, aus der Sie dann Ihre Beurteilungen und Produktauswahlen treffen?
Hier ist die Grundschuld in der vorherige Wohnraumsanierung bereits zu suchen.
Sie stellen hier alle beteiligten Fachpersonen mit Ihren Produktrecherchen an den Pranger und zementieren sich einen Ausschreisockel fest, von dem Sie herabrufen: "Nur unser Produkt ist das Wahre am und auf dem Markt"!
Nur diese Analyse bringt wirklich Erfolg!!!

Eine Fachfrage an den "POROFIN-Fachmann zu nebenstehenden Foto.
Hilft auch hier Ihr Produkt, um dieses Schadbild zu beseitigen und eine mängelfreie Langzeitwirkung in der vWohnung des Kunden zu erreichen?
Bin jetzt wirklich gespannt, auf Ihre Fachkompetenz


@Daniel

Und das sei hier jetzt der erste Schritt, den Du, Daniel, ergründen mußt.
Welche Materialien wurden beim Zusetzen der Öffnung verwendet und wie wurde die Wand generell nachher verputzt
Erst dann die nächsten Schritte erfragen oder klären.


"Porofinierte" Grüße am Thema vorbei

Udo



Flecken



Gerne helfe ich, leider ist das Foto sehr unscharf. Wie ich gelesen habe wurde auf Holz geputzt wie wir das zu DDR Zeiten oft gemacht haben. Für mich ist noch wichtig zu wissen wie der Wandaufbau ist und wurde das darunterliegende Holz mit Holzschutzmittel behandelt. Da auch Holz kapillarwasser führt hat es einen Zugang zu Benässung durch Regen? Eine Ortsbesichtigung wäre allerdings vorzuziehen. Demnächst habe ich in Dresden zu tun, dann könnten wir einen Termin machen.

Und noch zu dem Vorwurf ich würde andere Produkte schlecht machen, es gibt sicher eine ganze Menge guter, überholter und auch welche auf die man besser verzichten sollte. Wenn ich soetwas sagen sollte kann ich das auch durch eine Gegenüberstellung beweisen. Sie haben Ihre Erfahrung mit den Produkten mit denen Sie täglich arbeiten und sind zufrieden, das sollte für Sie zählen, aber trotzdem nicht den Blick auf andere Dinge verlieren. Ich habe bei Jeti mal reingeschaut und sah auf den ersten Blick besser aus als bei anderen Anbietern. Belassen wir es bei der kleinen Hakerei vom Anfang und gehen kollegial miteinander um.

Herr Schröters, wenn Sie sich etwas auf den Schlipps getreten gefühlt haben tut es mir leid. Doch nachdem was Sie von mir hier so alles verlangen war meine ISO Richtigstellung nicht verkehrt. Wenn ich ein Zertifikat vorgelegt bekomme schaue ich halt immer genau nach was zertifiziert wird. Mit manchen Zertifizierungen wird auch manch Schindluder getrieben, da werden Sie mir sicher recht geben.



Jetzt komm ich aber wirklich langsam ins Zweifeln!!


Handgeschnitzte Hexenpuppen

Bitte nehmen Sie es mir nicht übel, aber ich glaube das ich hier gerade im Kasperletheater gelandet bin!
Oder sollte es an Fielmann liegen?
Oder liegt es an einem überalterten Computerbildschirm?
Oder haben Sie eine schwere Angina, sodaß die Augen stark tränen?

Ich kann jetzt wirklich nur mutmaßen!

Es ist leider nicht nachvollziehbar, woher Sie Ihre Argumentationen nehmen, wenn Sie nicht einmal richtig die Fragestellungen lesen können.
Und wer hat zu DDR-Zeiten auf Holz verputzt?
Ich bin auf dem Bau zu DDR-zeiten groß geworden, doch solchen Schwachsinn haben wir leider nie fabriziert.
Klingt so nach "Großstädter Hobbymanier"!
Aber wenn das die Grundfesten der heutigen Fachlichkeit noch sein sollen, dann gute Fuhre!

In 83162 stellte ich nun folgene Frage:

Eine Fachfrage an den "POROFIN-Fachmann zu nebenstehenden Foto.
Hilft auch hier Ihr Produkt, um dieses Schadbild zu beseitigen und eine mängelfreie Langzeitwirkung in der vWohnung des Kunden zu erreichen?



Und nun frage ich kongret zurück:

Wo ist hier etwas von Holz als Putzuntergrund zu lesen?????????

Erbitte dazu nun wirklich eine allumfassende Stellungnahme.

Haareraufende Grüße



Schmierenkömidiant



Ich finde Ihr Verhalten unanständig und kindig, außerdem habe ich hier keine Schadensanalyse abgegeben sondern einige Frage begründet. Wenn Sie nicht mal wissen warum es diesen Schaden überhaupt gibt obwohl Sie den vielleicht schon angeschaut haben sind Sie wohl der ahnungslose Schmierenkömidiant der sich auf dummer Art profilieren möchte. Ich kenne das Objekt nicht und kann daher keine Analyse abgeben wenn ich nicht weitere Informationen habe.

PS: Es kann aber sein das ich versehentlich bei der Suche nach weiteren Infos auf einen anderen Forumteilnehmer mit seinem Problem gestoßen bin und den nur verwechselt habe. Dieser war es, daher Holz:

nochmal gelbe Flecken bei neuem Putz

Hallo,
wir haben eine Wand mit weissem Mineralputz verputzt, nun werden gelbe Flecken sichtbar. Der Putz wurde auf direkt auf die Wand aus Holzpaneelen aufgetragen, auf den Holzpaneelen wurde ein Netz befestigt, damit der Putz hält.
Meine Frage: Woher kommen die gelben Flecken? Kann man sie mit weißer Kalkfarbe überstreichen? Und wie vermeiden wir weitere Flecken auf der restlichen Wand? Gibt es da einen Sperrgrund oder sowas?

viele Grüße
Axel

Ansonsten bitte ich darum mit mir in Zukunft einen Termin zu machen. Ich habe keine Lust mich mit Kindergartenkinder auseinander zusetzen.





Sehr geehrter Herr Rupnow,
zur Sache möchte ich mich nicht äussern, es stellt sich nur die Frage, ob Sie im wirklichen Leben auch so einen Umgangsstil pflegen? Das Web 2.0 scheint für viele zum Ventil für das tägliche Leben zu werden, anderen reicht das noch nicht einmal.
Noch ein kleiner Hinweis, das Internet vergisst nicht. Wenn Sie in 10 Jahren mal nach Ihrem Namen googeln, können Sie in aller Ruhe und mit dem nötigen Abstand Ihre Beiträge lesen. Ob das angenehm wird, überlasse ich Ihnen selbst.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Kibies



Höflichkeit ist eine Zier!



Nun habe ich Sie dabei ertappt!
Zwar ist der Ton am Bau etwas rauher als wo anders (bezweifle ich trotzdem!), doch kommt es wirklich genau auf das lesen an!

"Also wer lesen kann ist klar im Vorteil!" , sagen hier einige der sich schon mal Vergriffenen oder Vertippten.

Doch Sie greifen natürlich gleich wieder zum Morgenstern und veranstalten einen emotionalen Kahlschlag.
Das zeugt eingentlich davon, daß man mit einer aufgezeigten Kritik schlecht umgehen kann.
Sorry!!

Und genau das ist hier das Thema:
Der Fragende bekommt plötzlich eine Antwort, die aber eigentlich zu einem ganz anderen Fragenden gehören sollte!
Wie soll er sich also nun verhalten?

Doch nun nochmals zu meiner gestellten Frage?
Können Sie mir hier mit Ihren Mitteln eine Lösung anbieten?

Zum obigen Thema ging es ja eigentlich sehr schnell, daß Sie etwas verkaufen wollten, ohne tiefere Informationen sich am Objekt holen zu müssen.
Zu meiner Fragestellung bedarf es aber plötzlich teiferer Info's und Nachfragen?
Ist schon erstaunlich, wie sich manche Dinge so unterscheiden.

Und als "Schmierenkomidiant" lasse ich mich von Ihnen noch lange nicht betiteln!
Dies zeugt wirklich von niederem Niveau eines (entschuldigen Sie es vielmals!) "Haustürverkäufers".
Wenn die Argumente schwinden, verfällt man dann in niedere Stufen der Umgangsformen.

Legen Sie sich doch einfach ein Profil hier mit an und zeigen Gesicht, daß würde die Plattform sicherlich mit bereichern.

Sonntägliche Grüße an den Kaffeetisch

Udo



Hier geht es doch nicht um fachliche Auseinandersetzung, sondern ausschließlich um Werbung



Herr Rüpelnow hat doch gleich am Anfang in diesem Forum auf den Wettbewerber eingehauen.
Das Produkt kann nur 6 cm eindringen und das von mir (Herr Rupnow geht 20cm rein. Usw.. diese Sprüchemacher können doch nur abschreiben und damit machen sie die Fehler.
Fachlich kommt nichts. Merkt man übrigens auch an den vielen Rechtschreibfehlern.
Was kommt sonst noch? Ausser gemecker nichts.
Ach doch...Herr Bromm muss mit einer Strafe rechnen, weil er die Stoffblätter zitiert hat. Bin gespannt auf die Reaktion.



Meinung



Wenn man sich erstmal auf jemanden eingeschossen hat lässt die Meute nicht locker.

Meine verehrten Unschutzengel, Sie benutzen dieses Forum zur Unterhaltung und nicht zur fachlischen Diskusion, dass habe ich bereits bemerkt. Man kann bemüht sein hier fachlisch einige Tipps zu geben und gerät in einen Konflikt wie zwischen der muslimischen und christlischen Glaubensauseinandersetzungen.

Ich hatte gehofft hier Gespräche mit Substanz führen können und zu helfen, mein Bemühen wurde enttäuscht. Man kreidet mir Dinge an die auf jeden einzelnen hier auch zutreffen. Meine Rechtschreibung gefällt nicht, na dann gucken Sie mal Ihr Gesülz an.

Ich lasse Sie in Ihrem Kasperletheater jetzt wieder alleine und wünsche Ihnen weiterhin das bei Ihnen alles beim alten bleibt.



@RDR



Und was wird nun mit meiner Fragestellung zum Wandbefall?

Nicht einfach so davonstehlen, sondern fachlich bitte Farbe bekennen!!

Höfliche Grüße

Udo



RDR



Ich habe nicht den Eindruck das Sie wirklich die Frage beantwortet haben wollen. Eher suchen Sie doch wieder einen Aufhänger an meiner Person rumzunörgeln. Das haben wir doch gerade erst durch.

Ich habe gemerkt das es einigen hier nur um Unterhaltung geht, um nicht mehr und nicht weniger. Für das Kömidiantenstadl ist mir meine Zeit allerdings zu schade.

Wenn Sie Lösungen wirklich suchen beschäftigen Sie sich mit Physik und Chemie, dann kommem Sie vielleicht ganz alleine drauf.



Tritratullala,



Das tapfere Kasperl hat das böse Krokodil endlich verjagt, tritratrullala.
MfG
dasMaurer
Porofin verdrängt sogar Gehirnwasser ;-))), ich merk schon was.



Herr Rupnow genau um dies geht es -Physik und Chemie, aber ...



nicht um Ihre eigenen Interessen hier einzubringen.
Ich bin auch froh, wenn jemand als Handwerker seinen Beitrag leistet. Auch wenn dies manchmal nicht jedermann Zustimmung findet.
Man kann auch sachlich darüber reden.
Sie sind doch derjenige der Austeilt ...unser Produkt kann das alles, aber ihr wisst es bloß nicht.
Das sind Sprüche die mit Physik und Chemie eben nicht zusammenpassen.
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Ihre dummen Bemerkungen am Anfang über die WTA reichen mir. Sie habe ich jedoch noch bei keiner der Veranstaltungen gesehen. Sie haben nirgends mitgearbeitet und wissen was los ist.
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Verschonen Sie uns bitte mit Ihrer primitiven Werbekampagne.



Richtigstellung



Herr Warnecke, zu Ihnen habe ich mich bereits gerade auf der Seite geäußert wo die Diskusion begann. Daher verzichte ich auf einen Kommentar zu Ihren "geistreichen" Ergüssen.

Herr Bromm, Sie wissen anscheinend gar nicht mehr wie diese Diskusion begann und von einigen Spezialisten hochstelisiert wurde. Daher eine Erinnerung: Ein Forumschreiber Namens Klaus wünschte Informationen zu Porofin worauf er wenig hilfreiche Tipps und Fehlinformationen zu Porofin erhielt sowie eine Werbung zu DRYZONE. Das Sie allesamt sich dann auf mich eingeschossen haben und mich beleidigen mussten, ich habe das sich entwickelnde schlechte Niveau nicht zu verantworten, ich habe eigentlich nur den Wunsch des Forumschreiber Klaus entsprechen wollen.

Wie es sich ja herausgestellt hat nutzen Sie dieses Forum nur zur Unterhaltung als der fachlichen Auseinandersetzung. Damit sind Sie hier nicht die richtigen Gesprächspartner für mich und wäre Ihnen daher dankbar wenn Sie mich nicht weiter belästigen würden.



Doch Herr Rupnow ich kann mich sehr gut erinnern. Was man jedoch von Ihren Außerungen nicht annimmt



Sie haben hier im Forum unsachliche Behauptungen aufgestellt und wundern sich, dass dies so nicht geht.
Merken Sie denn nicht, dass diese Werbekampagne niemand braucht.
Und wieder verwechseln Sie Ursache und Wirkung.
Sie wollen uns belästigen.
Aber, Sie merken noch nicht einmal, dass Sie und die damit verbundene Werbung keiner braucht.
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Dazu noch einmal die Eingangsfrage: Ist das Schimmel oder Salpeter?
Und was machen Sie daraus?
Ihr erster Beitrag - hier bei dieser Frage steckt schon voller Fehler.
Zitat: "Feuchtigkeit regelt die Temperatur der Wand nach unten"... Ende. Ja so ein Schmarrn.
Bitte verschonen Sie uns - mit Ihren überhaupt nicht zur Frage passenden Kommentaren.



Interessant



Sie wollen also behaupten Herr Bromm das Schimmelbildung und Feuchtigkeit nichts miteinander zu tun hat bzw. dafür verantwortlich ist das die Temperatur dieser Wand durch Feuchtigkeit niedriger wird? Sie wollen also behaupten das warme Luft nicht mehr Wasser speichern kann und wenn die auf eine kalte Wand trifft und abkühlt sich kein Kondenswasser niederschlägt? Nun, das habe ich behauptet und das ist auch richtig. Gerne helfe ich Ihnen auf die Sprünge Herr Bromm:

Nun es gibt gute und schlechte Wärmeleiter, gute Wärmeleiter sind Stein, Stahl oder auch Wasser dagegen sind Gase wie Luft schlechte Wärmeleiter was erklärt warum porige und trockene Bausteine eine gute Wärmedämmung haben. Wenn die Poren allerdinghs mit Wasser gefüllt sind verliert der Stein seine eigene Wärmedämmfähigkeit. Ein trockener Stein ist also immer ein wärmerer Stein als ein nasser Stein.

Und alle weiteren Bemerkungen zum Thema sind nach dem heutigen Stand der Technik und Wissens ebenfalls richtig. Ebenfalls zu Porofin welches ich wohl besser kennen muss wie Sie. Was Sie als Werbung bezeichnen ist Information die von einem Forumschreiber gewünscht war. Die vom Forumschreiber ungewünschte Werbung von DRYZONE -der den Text aus seiner Internetseite Kopiert hat- wurde von Ihnen nicht kritisiert was mir zeigt wie Voreingenommen Sie sind.

Es lohnt sich daher nicht mit Ihnen ein fachlich lohnendes Gespräch zu führen.

Porofin legt Mauern trocken, auch wenn diese länger als 100 Jahre nass sind! Nicht nur ein Werbespruch.



Herr Rupnow und wieder liegen Sie daneben!



Sie haben öfters geschrieben: "wer lesen kann ist im Vorteil", aber Sie dichten sich Ihren eigenen Text zusammen.
Es ist so dumm, dass ich darauf nicht weiter eingehe.
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Nur soviel - und daran kann man Ihre "Bildung" erkennen, Sie schreiben in Ihrem Pamphlet: "Ein trockener Stein ist also immer ein wärmerer Stein als ein nasser Stein". Wie kommen Sie denn auf einen solchen Blödsinn? Absolut falsch.
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Sie verwechseln auch ständig - Wärmeleitung und Wärmedurchgang, ebenso wie man merkt, dass Sie von Wasseraufnahme und Tauwasserausfall nichts verstehen.
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Das was Sie meinen, mir erklären zu müssen, lernen Grundschüler besser!
Bitte verschonen Sie mich und alle anderen Forumsteilnehmer mit diesem Nonsens.



??? nu reichts aber



Liebe Beteiligte,
der Einzige der die Wand gesehen hat ist der Daniel und der will vor Verzweiflung über soviel versammelte Fachkompetenz irgen ein Schimmel - Ex auftragen. Ihr solltet Euch schämen Eure Blödeleien hier abzuladen. Dafür gigt es ein Telefon, da kann man sich direkt beleidigen.Das Forum ist doch keine Mülltonne.

Mit freundlichen Grüßen aus Berlin


Werner Gensky



Schimmel oder Salpeter



Hallo, hier wurde sehr viel geschrieben, vor allem über Parafin etc. nur eine Lösung? Ich denke aus der Praxis ist eine Ferndiagnose nicht möglich. Wichtig währe eine grundlegende Analyse. Aus welchen Baustoffen besteht die Wand, wie ist der Schichtaufbau, woher kommt die Feuchte, wie ist der Feuchte und Temperaturverlauf in der Wand. Um fundierter Arbeiten zu können wäre eventuell das Aufstellen und Auswerten eines Datenlogger zu empfehlen. Wenn man die so gewonnen Daten richtig auswertet, kann man auch eine Sanierungsempfehlung aussprechen. Oft sind es kleine bautechnische Veränderungen, manchmal auch Veränderungen im Bewohnerverhalten - aber wie gesagt ohne technische Datenerhebung - alles nur graue Theorie, es bleibt einfach dabei - Man kann nicht genauer arbeiten als man messen tut- , .Eine Anmerkung zur Parafinabdichtung- teilen sie ihren Kunden auch mit das sie die Wand hochheizen müssen - das dies sehr hohe Energiekosten nach sich zieht. Wenn man sich schon anbietet sollte man nicht nur mit der WTA werben sondern ehrlich sein. Wenn es der Kunde machen lässt ist das dann ok.
Gruß Roland



War stets auch meine Rede!



Mir tut hier wirklich der Daniel leid, denn er wird in einer Ecke hocken und sich fragen: "Was habe ich hier nur vom Zaun gebrochen!"
Aus unserer Sicht ist hier erstens trotzdem der Vermieter zu informieren und ihm das Dilemma anzuzeigen.
Gestriges Bundesurteil zu Vermietungsreparaturen und seine Kosten: Der Vermieter ist stets zu informieren und muß die Chance zur Eigenbeseitigung bzw. Mängelbeseitigung bekommen. Eigenaktionen gehen immer zu Lasten des Mieters und sind außerdem nicht ohne weiteres statthaft.
Was ist denn dann nach einem Auszug, wenn man den Urzustand wieder herstellen soll?

Außerdem haben wir stets darauf mit verwiesen, daß eben nur eine vor-Ort-Besichtigung der Ursache auf den Grund rücken kann!
Leider ist unser Anfahrtsweg eher unrealistisch und somit auch nicht akzeptabel!
Vielleicht sitz einer wirklich gleich um die Ecke.

@R.Schneider
Sie sprechen uns aus der Seele.


Grüße Udo





Sehr geehrter Herr Schneider,

Sie haben in Ihrer Meinung zu diesen unsäglichen und nicht das Problem von Daniel lösenden gemetzel absolut recht. Es tut mir leid das ich mich hier provozieren ließ.
Herr Roland Schneider, Porofin ist eine sogenannte Kaltsperre ohne aufheizen der Wand.

Und Udo Mühle, wenn es Ihre Rede ist hätten Sie sich an diesem Wortgefecht nicht beteiligen müssen. Mir hat das jedenfalls keinen Spass gemacht. Es ist gut wenn es unterschiedliche Meinungen gibt die auch gestritten werden dürfen, aber Beleidigungen sind unwürdig.

Ich wünsche Daniel das es seinen Schimmel bald los ist. Alles Gute.



Und genau deswegen sollte man mit lösemittelhaltigen Stoffen vorsichtig sein



Ich bin auch nicht sicher, ob Sie diesbezüglich ausreichend Versicherungsschutz nachweisen können. Wäre sehr interessant ob Sie dies nachweisen können.
Wenn ich mir das Sicherheitsdatenblatt (mit den Lösemittel) ansehe, so glaube ich nicht daran, dass Sie hier einen Nachweis erbringen können.
Insbesondere für die Verarbeitung in einem Kinderzimmer.
Die Versicherung würde ich gerne kennen lernen.



Man Herr Bromm ...



... das SDB und die Unbedenklichkeitserklärung die auf der Internetseite einseh- und ausdruckbar zur Verfügung steht ist die Anzeige die dem Interessenten diese Versicherung dokumentiert. Fragen Sie einfach einen unabhängigen Chemiker welche Gefahren bei Paraffinöl in einem Kinderzimmer bestehen. Wie gesagt, Paraffinöl befindet sich da wo ich es bereits beschrieben habe. Ansonsten verzichten wir auf für den Menschen, Tieren und dem Baustoff gefährlichen Inhaltsstoffen.



Hallo Daniel



Hallo Daniel, Du bist mit Deinen Sorgen etwas zu kurz gekommen. Eine Ferndiagnose ist sicher schwer zu erstellen. Ich kann mir aber vorstellen, das dass weiße aus dem Boden gelöste Salze und das dunkle Schimmel sein wird. Wenn Sie Salze an der Wand haben besteht ein Kapillarwasserproblem durch aufsteigende Feuchtigkeit, der Schimmel findet hinter dem Schrank ideale Lebensbedingungen. Wenn Sie die Feuchtigkeit aus den Wänden bekommen und die Sporen vernichtest sollte der Schimmel keine Lebensbedingungen mehr finden..



Sie weichen schon wieder aus!



Nicht irgendjemand sollte den Versicherungsnachweis erbringen um glaubhaft zu bleiben, sondern Sie Herr Rupnow.
.
Und noch etwas - fällt Ihnen nicht auf, dass hier mehr als 30 Beiträge gegen Ihre Darstellungen sprechen.
Niemand stimmt Ihnen zu!



Mutmaßungen





---Forenreferenz-----------
Hallo Daniel -
Hallo Daniel, Du bist mit Deinen Sorgen etwas zu kurz gekommen. Eine Ferndiagnose ist sicher schwer zu erstellen. Ich kann mir aber vorstellen, das dass weiße aus dem Boden gelöste Salze und das dunkle Schimmel sein wird. Wenn Sie Salze an der Wand haben besteht ein Kapillarwasserproblem durch aufsteigende Feuchtigkeit, der Schimmel findet hinter dem Schrank ideale Lebensbedingungen. Wenn Sie die Feuchtigkeit aus den Wänden bekommen und die Sporen vernichtest sollte der Schimmel keine Lebensbedingungen mehr finden.. mehr ...
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Wie soll denn die Bodenfeuchte ins 1. Geschoß kommen?
Kapillarfeuchte ist im Fachwerkobergeschoß auch eher ungewöhnlich!
Aber was soll es!
Vielleicht will man auch garnicht an das Ursachenprinzip!

Bin morgen auf dem Weg nach Berlin, da könnte ich bei Dir in Storkow einmal mit an das Korpus delicti schauen.

Nachdenkliche Grüße
und Daniel, laß Dich bitte nicht verwirren,

Udo



@odo



Sehr geehrter Herr Udo Mühle,

fällt Ihnen selbst nichts mehr ein als die Texte anderer herauszukopieren? Was glauben Sie denn wie hoch die aufsteigende Feuchtigkeit unter ungünstigen Voraussetzungen steigen kann? Ich habe hier auch keine Ferndiagnose gestellt sondern lediglich eine Vermutung geäußert. Das die Wohnung im ersten Stock ist steht nicht in der Anfage.



Man Bromm ...



... wie oft denn noch, porofin.bb@online.de

Sie sind nicht wir oder leiden Sie schon unter Größenwahn?

Wenn Sie mir was mitzuteilen haben bitte schön auf meine Email-Adresse. Dieses Forum gehört dem Fragesteller und so werden hier nur seine Fragen behandelt.



Nervensägen !!!



Wenn ich gewußt hätte was sich aus diesen Beitrag entwickelt, hätte ich nie und nimmer Antworten dazu geschrieben ! Ich bereue es zutiefst anfangs mitgeschrieben zu haben !
Denn jetzt heißt es jeden Tag- "... es ist eine neue Antwort eingegangen...! Nervig bis zum geht nicht mehr !!! Herr- bitte verschone mich vor weiteren !





....zustimm!!





Lieber Thomas Lingl,
Sie sprechen mir aus der Seele!
Auch mich nervt es ohne Ende. Überlege mittlerweile den Spamfilter zu aktivieren. Einige Herrschaften scheinen diesen Beitrag zur persönlichen Spielwiese für ihre Befindlichkeit zu nutzen. Um Inhalte geht es hier schon lange nicht mehr.
Gibt es denn hier um Himmels Willen keinen Moderator?
Genervte Grüße,
Bernd Kibies
P.S.: Bin mal gespannt, wer jetzt wieder das letzte Wort haben will.



Überraschungseier und sonstiges



Manchmal erfährt Fachwerk.de Erweiterungen, die ich nicht vermelde. So auch hier: In den "weitere Antwort ..."-Mails ist seit geraumer Zeit ein Link, durch den man sich aus einem solchen Threat verabschieden kann. Gruß an Uwe ;-).

Ansonsten wollte ich diesen Beitrag schon längst schließen, aber die Fuchsjagt erstreckt sich ja über mehrer Beiträge und so dachte ich mir: Kann ja nicht mehr lange dauern. Macht ja keinen Sinn. Na ja, kann ja nicht mehr lange dauern ;-).


Ahh! Nachtrag:
Wenn man den Link geklickt hat, sollte man sich auch nicht mehr beteiligen, sonst ist man wieder dabei und muß nochmal klicken ;-).





Danke für den Hinweis Hartmut !
Wer weis wie hilfreich sich der in Zukunft noch erweisen kann ?





Danke für den Hinweis und den Service!
Ich bin dann mal weg!
Grüße,
Bernd Kibies



Viel geschrieben - nichts gesagt



Hallo, jetzt wurde hier aber viel geschrieben,zum Problem aber wenig gesagt. Der arme Daniel sitzt da und weiss nicht wie ihm geschieht. Ein Teil der Vorschläge ist wirklich fachlich gut, manches kann man in Frage stellen. Wer sich mit der Biologie des Schimmels befasst, sollte auch mit der Bekämpfung auf dem neuesten Stand der Technik sein. Es gibt mittlerweile Produkte am Markt, die durch die LGA geprüft und zugelassen sind ( Was für Lebensmittelbereiche gut ist, kann ja nicht unbedingt schlecht für Wohnbereiche sein). Wir haben mit diesen Mitteln sehr gute Erfahrungen gemacht, auch an feuchten Wänden tritt trotz Feuchte kein Schimmelbefall mehr auf. Auf alle Fälle die Feuchte Analysieren. Gibt oft Gründe warum Feuchte auftritt, an die denkt man zuerst nicht. Auch eine Analyse des Wand- und des Bodenaufbaus ist wichtig. Sind Baustoffe eingebracht worden die in irgendeiner Form Salze enthalten. Aber zuerst kann man was gegen den Schimmel tun. Nur bitte keinen Putz abschlagen, da fliegen die Sporen erst recht. Und Alkohol oder Essig bitte nicht, das Zeug verflüchtigt sich und ich hab nur die Oberfläche sauber, dann kommt der Pilz wieder. Lebt ja unter der Oberfläche. Nur Mittel verwenden die über Oxydation den Pilz vernichten, dann wird auch das Myzel abgetötet, und hier darauf achten das es auch eine temporäre Wirkung hat und nicht nur eine sofortige. Hoffe ich konnte ohne zu tief in die Materie zu gehen helfen.
Meine Bitte wäre noch, bleibt doch bei den Fakten zu den Problemen, macht mehr Spass zum lesen, und der Betroffene fühlt sich nicht in seine Jugendzeit zurück versetzt.
Gruß Roland



Hey Communarden!



Und Tschüß!!!!!!!!

Man bekommt den Kopf wiedervfrei für wirkliche Dinge!



Fachwerk.de?? oder.....



Was ist denn hier los????

Seid ihr alle mies drauf??



Hallo Facher 2010 -



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