Suche Infos zum Stuck selber restaurieren

13.04.2005



Hallo! :)

Nachdem wir unsere abgehängte Decke entfernt haben, kam reichlich Stuck zum Vorschein. Selbiger ist in mehreren Räumen komplett erhalten, nur leider rissig und mit Schlemmfarbe/Gips oder etwas ähnlichem so stark überpinselt, das die Ornamente fast vollständig "ertränkt" sind.

Ein Foto vom Ausgangszustand findet ihr hier :
http://www.efux.de/images/stuck1.jpg

und hier eine deckenrosette, die leider beim anbringen der deckenabhängung für zwei Balken ihr leben lassen musste...
http://www.efux.de/images/stuck2.jpg

da wir uns eine profesionelle restauration leider nicht leisten können, wollte ich fragen ob ihr uns ein paar tipps geben könnt, wie wir den stuck selber Restaurieren können.

wenn man ihn mit wasser einsprüht, lässt sich die aufgebrachte gips/schlemmfarbe problemlos wegspülen, die da drunter liegende originalfarbe (gold, rot, grün) ist aber leider auch wasserlöslich. da drunter kommt dann das gelbliche stuckoriginal zum vorschein, das anscheinend nicht wasserlöslich ist, und sich so recht simpel Freilegen lässt.

machen wir etwas falsch, wenn wir so nun das gesamte stuck freisprühen, um es dann neu zu bemalen?

auf dem ersten foto seht ihr risse, die wir an einigen ecken haben. die kleineren schwarzen linien sind aber spinnenweben und keine risse :) wie sollten wir mit den rissen umgehen, damit uns der stuck nicht entgegenkommt ?

vielen dank für alle tipps und hinweise, im internet konnte ich leider keine do-it-yourself-anleitungen finden.

liebe grüsse,
sebastian





Hallo Sebastian,
Do-it-your-self-Empfehlungen lassen sich nur schwer geben.
Wie Du selbst schreibst, wird beim Freilegen die Originalbemalung (und Vergoldung) beschädigt und/oder zerstört. Die Kunst des Restaurators besteht darin, so zu arbeiten, daß dies nicht passiert. - Doch das kann niemand "bezahlen", so sensibel zu arbeiten.
Oder man untersucht das Original, dokumentiert es - und rekonstruiert es dann. Doch auch dabei passieren viele Fehler, wenn man nicht vom Fach ist.
Aber es ist schon mal gut, wenn Ihr das Original erhalten wollt.
Risse und Fehlstellen im Stuck kann man wieder mit Gips oder ähnlichen Modelliermassen schließen. Grundsätzlich ist viel Feinarbeit und Fingerspitzengefühl nötig. Vieles macht auch die Übung. Solche Decken komplett und gut zu restaurieren sind sehr langwierige, aufwendige Aufgaben.
Nachdenkliche Grüße
Dietmar



Anleitung



Hallo Sebastian

Jeder Restaurator wird bei dem Vorgehen Vorversuche machen um die genaue Technik finden zu können. Jedes Stuckobjekt ist nunmal verschieden.

Du solltest dir einen Restaurator suchen, der bereit ist dich anzuleiten und durch diesen Arbeitsvorgang zu führen. Dies wird bestimmt nicht jeder Restaurator machen, wobei dahinter durchaus ehrenwerte, denkmalschützerische Gründe stecken können.

Natürlich müsstes du den Spezialisten und sein Fachwissen bezahlen, aber dies käme bei weiten günstiger als eine Fachfirma für die ganze Leistung zu beauftragen.

Lutz





das würde ich auch sagen. ich würde daher raten, die decke wieder abzuhängen, bis das geld reicht. (übrigens bin ich quasi fasziniert von der brutaltität der ehemaligen deckenabhänger - man hätte den balken doch auch danben machen können - wes geistes kind waren die?). in räumen wo die schäden nicht so ausgeprägt sind, würde ich halt gucken, ob noch eine schicht Leimfarbe (weil die sich eben rückstandslos entfernen läßt) hält. das macht den stuck zwar nicht schöner, schadet aber nicht.
trotzdem würde ich mir einen kostenvoranschlag machen lassen - damit man weiß, wie dick das sparschwein werden muss.
alternative wäre, sie verzichten auf die orginale farbigkeit (falls es sich tatsächlich um die handelt), das ist eine diskussion, die auf einem anderen blatt steht...(an die schäden muss natürlich trotzdem der stukkateur dran)...eine grundsatzdiskussion





@ Hallo Lutz,
ich wollte Sebastian nicht allzusehr erschrecken. Deine Empfehlungen würde ich genauso geben und sehen, ob er als Eigentümer /Mieter sich gut einarbeiten kann.
Alles Handwerkliche kann man lernen, doch ist viel Geduld nötig. Und Über-Kopf-Arbeit ist auch anstrengend.
Früher hat man die Stuckteile unten bemalt & vergoldet und dann erst oben angesetzt.

@ Hallo Bettina,
eine nicht restaurierte Denke ist immer noch viel schöner als eine abgehängte Decke. Diesen Schritt zurück würde ich nie wieder gehen, sondern mir Zeit lassen. Die Schäden und Fehlstellen sind auch niemals so groß, daß man damit nicht "leben" könnte. Decken wurden auch niemals abgehängt, weil sie schadhaft waren, sondern weil man den Gründerzeitstil und -geschmack durch modernes Design ersetzt haben wollte.
(Manchmal wegen Heizungskosten.)
Manche Menschen wollen halt immerzu "modern" sein, egal wieviel es kostet.

Diejenigen, die einem Haus immer einen Teil seiner Bauzeit zurückgeben möchten sind noch immer in der Minderheit. Wenn man sein Haus auch als "Wesen" versteht, weiß man was man tun muß.
Sebastians Anspruch ist in jedem Fall richtig.
Viele Grüße in die Runde
Dietmar



Vielen Dank



Vielen Dank für eure Anregungen. Die Decke wieder abzuhängen kommt gar nicht in Frage, dafür ist der Stuck - übermalt oder nicht - einfach zu schön. Das wir die Originalfarben nicht retten können ist uns klar, nun gehts einfach nur ums säubern. Die Variante mit dem Stukkateur der uns Anleitet werden wir uns mal vorrechnen lassen. Leider passt der Stuck momentan gar nicht in unsere Kalkulation und für eine spätere Restauration sehen ich wegen dem zu erwartendem Dreck einfach schwarz.

Somit bleibt nur Handarbeit. Habe nun gute Erfolge mit Holzspachteln und anschliessendem Heissdampfstrahlen. Ich werd aber trotzdem mal einen Stukkateuer um Rat fragen :)



hallo sebastian,



sie haben nicht ganz verstanden, was man ihnen versucht hat, zu erklären: wenn sie einfach unreflektiert Farbe zamst orginalfarbe entfernen, ist das auch nicht der hit. und hinterher mal eben grün,rot,gold anstreichen hat mit Restaurierung nicht viel gemein. sie brauchen schon jemand mit kenntnis, der die Pigmente und farbe analysiert. oder aber sie treffen eine andere entscheidung, aber nicht mal so eben hopp, hopp. es geht halt nicht nur ums säubern, sondern um eine sorgfältige Bestandsaufnahme und dokumentation - egal wie die entscheidung schlußendlich ausfällt.
und denken sie mal ein bißchen langfristig - was sind schon 20 jahre für ein haus, welches mehr als hundert alt ist? irgendwann steht die große Renovierung wieder an und ann könen sie wieder mengenweise dreck produzieren
mit dem dampfreiniger wäre ich auch versichtig - stuck ist aus gips und ergo nicht besonders wasserfest.





@ Danke, Bettina.!



Vergessenes



Liebe Bettina

Auch meinen Dank dafür, dass du noch einmal an unsere Verantwortung gegenüber unserem baulichen Erbe erinnerst.
Ich habe oft genug erlebt wie etwas schnell "renoviert" anstatt "restauriert" wurde und damit für immer in seinem eigentlichen Wert verloren ging.

@ Sebastian
Bitte freue dich über deinen Stuck und gehe hier sehr sorgfältig unter Beherzigung unsere Ratschläge vor.





Hallo Sebastian,
habe gerade das gleiche Problem in einer Wohnung in Frankfurt. Fachgerechtes restaurieren ist finanziell nicht möglich, so habe ich mich selbst dran gemacht. Mit einem Pflanzensprüher gefüllt mir warmem Wasser und Spühlmittel den bemalten Stuck mehrmals nass gemacht, bis die Farbschichten durchgezogen waren. Dann mit kleinen Spachteln die die man für Tonarbeiten und Plastiken verwendet Stück für Stürck der Bemalung abgehoben. Das ging eigentlich sehr gut. Wobei ich sagen muss, dass ich keine Perfektionistin bin da man hier schnell ein erhebliches Zeitproblem bekommt (siehe andere mails)! Von der ursprüglichen Bemalung ist nichts übrig geblieben (fand ich aber persönlich nicht so dramatisch) hauptsache die Stuckstruktur ist erhalten!!! Jetzt muss ich noch die Risse und Löcher flicken (Spachtelmasse oder Gips aus Künstlerbedarfsladen). Wir sind uns nicht so einig ob wir den Stuck so lassen (sieht so schön antik aus) oder ob wir ihn mit Kalkfarbe vorsichtig weiß anstreichen.
Hat da jemand einen Tip mit was für Farben man hier dran geht??
Sebastian dir viel Glück und ES LOHNT SICH!!!!!!
Gruß
Eveline



Rat - Schläge



Liebe Eveline

Ich hoffe du hast die anderen Stellungnahmen, besonders die von Bettina, gelesen.

Natürlich hätte verschiedene unserer Communitymitglieder genau deine Arbeitsweise als "Handlungsanweisung" geben können, haben dies aber ganz bewußt aus ihrer Verantwortung heraus nicht getan, da die Sache doch sehr komplex zu sehen ist.

"Ratschläge" können sich daher zu massiven "Schlägen" gegen ein denkmalschützerisch, wertvolles Detail erweisen. In deinem Fall ist es nun schon leider geschehen (Orginalbemalung weg, Stuck verletzt).

Aber noch einmal meine Bitte:
Gehe verantwortungsbewußt mit deinen Ratschlägen um, sonst stürzen sich noch mehr "Hobbyrestauratoren" auf unsere wertvolle historische Bausubstanz und richten unreparable Schäden daran an. Der Beruf des Restaurators ist nun einmal eine hochspezialisierte Tätigkeit die nicht so einfach in Eigenregie durchgeführt werden sollte. (Daher auch mein "Ratschlag" zumindest einen Fachmann hinzuzuziehen und unter dessen Anleitung zu arbeiten.)

Nicht umsonst lässt man im Denkmalschutz oft Malereien hinter Farbe verschwinden, lässt Stuck lieber verdeckt oder Bodenfunde unausgegraben.

Mit besten Grüßen

L. Parisek



Hobby Tips



Hallo,

natürlich habe ich meine Tips vor dem Hintergrund eingestellt, dass dann doch jedefrau/jedermann eigenverantwortlich entscheiden muss, ob er sich der Aufgabe stellt oder fachliche Hilfe hinzuzieht.

Es versteht sich für mich zumindest von selbst, dass alte Bausubstanz unbedingt erhaltenswert ist!

Mir macht es total viel Spaß mich mit dem Stuck zu beschäftigen!!! Und ich fände es super, wenn ich ein wenig Anleitung von einem alten Hasen bekommen könnte.

Hat jemand einen Tip für Frankfurt Main und Umgebung?

Eveline





@ Hallo Eveline,
solche wie Deine denkmalpflegerische Einstellung hat nicht jeder. Hut ab.! Sonst könnte überall viel mehr Altes und Wertvolles erhalten werden. Doch das Gegenteil ist der Fall: Ganz viele Details verschwinden heimlich, still und leise und sind damit unwiederbringlich verloren.
Die von Bettina bzw. Lutz geäußerten Bedenken sind freilich an die Allgemeinheit gerichtet, an interessierte Laien, die sich fachlich oftmals selbst überschätzen. Trotz guter Ansätze.(!)

Deinen guten Willen jederzeit vorausgesetzt: Eine sachkundige praktische Beratung und Schulung aber hat über das Medium Internet auch seine Grenzen. Wie kann ich Dir über PC zeigen was Du wie noch besser machen kannst? Wie kann ich Dir ungesehen das Sehen und Fingerfertigkeiten schulen ?
Bitte verstehe auch alle die Fachleute, die aus eigenem Sachverstand heraus erst einmal die Notbremse ziehen.! Den Beruf des Restaurators kann man nicht in 5 min Schnellkurs vermitteln. Am meisten lernt man, wenn man wirklichen Fachleuten über die Schulter schauen kann und auch noch versteht warum sie was wie machen. (Doch im Zuge des Geldverdienen-müssens sind dabei freilich auch Bedenken erlaubt. Da hat dagegen ein Hobbyrestaurator wieder ruhigere Möglichkeiten. Doch das ist ein gesellschaftliches Problem...)
Freundliche Grüße
Dietmar



Hallo zusammen



Hallo alle zusammen!
Ich habe zwar keine Ratschläge für die ursprüngliche Frage, da ich allerdings ein ähnliches Problem habe und ebenfalls die Einstellung besitze, dass alte Bausubstanz unbedingt erhalten werden muss, dachte ich mir meine Fragen passen hier ganz gut rein.
Ich bin auch einer dieser Hobbyrestauratoren allerdings stellt sich der Fall bei mir nicht so komplex dar, weil keine Rosette vorhanden ist und die Gesimse nicht sonderlich aufwendig gestaltet sind(es handelt sich um eine einfache Hohlkehle). Die Decke war ebenfalls abgehängt und es ist der einzige Raum in der Wohnung in der überhaupt noch Stuck vorhanden ist.
Auf Grund der Tatsache, dass der Stuck durch eine Rußschicht bedeckt war und ausserdem viele, viele Risse hatte blieb mir nichts anderes übrig, als die "Farbe" vollständig herunterzuholen. Dabei habe ich mir viel Zeit gelassen, bin eigentlich so vorgegangen wie Eveline und es hat funktioniert! Es ist mir sogar gelungen ein paar Fehlstücke selbst herzustellen und zu befestigen.
Jetzt steh ich allerdings vor dem Problem, dass ich nicht genau weiß mit welcher Art von Farbe ich das Ganze Streichen soll. Nehme ich eine normale Dispersionsfarbe oder eine Kalkfarbe? Bei der Kalkfarbe sehe ich vor allem das Problem weiterer Anstriche in den nächsten 100 Jahren(es ist eine Mietwohnung). Weiterhin habe ich schon bei einer Herstellerbeschreibung einer Kalkfarbe gelesen, dass sie nicht für gipshaltige Untergründe geeignet sei?? Stimmt das, wie soll ich vorgehen und was ist dabei zu beachten? Ist es von Nöten auch bei einem Anstrich ein Fachmann zu beauftragen??
Würde mich freuen wenn ich darauf ein Antwort von Euch bekäme.
mfg Jürgen





Hallo, Jürgen Denonville,
erst heute hab ich eine Stuckdecke angesehen, ca 110 Jahre alt, die vielleicht alle 10 - 15 Jahre neu übergetüncht wurde. Damals immer mit Leimfarbe - freilich so dick, daß man die plastischen Feinheiten nicht mehr sieht. Der allerletzte Anstrich erfolgte dann mit einer deckenden Dispersion.
Und erst da fangen zur Abnahme alle Probleme an, denn mit Abwaschen ist da nichts zu machen. Erst wenn die Dispersion abgenommen ist, kann man dann auch die dicken Leimfarbschichten abwaschen...
Auch hier das Problem (wie oben schon beschrieben): Niemand nimmt sich die Zeit, exakt nach der originalen Farbfassung zu suchen und alle Befunde für später nachvollziehbar festzuhalten. Das kann nur ein ausgebildeter Restaurator machen, wenn das einen wissenschaftlichen Wert haben soll. (Doch niemand bezahlt das.)

Herr Denonville, nichts falsch machen Sie, wenn Sie wieder mit Leimfarbe streichen. Dispersionen zu entfernen, bleibt ein großes Problem. Und Kalkfarbe würde ich auch nicht nehmen, weil dies ebenfalls unlöslich auftrocknet. Bleiben Sie bei Leimfarbe (Tapetenkleister + Kreide + Pigment bei Bedarf, oder Fertigprodukt). Befragen Sie nochmals konkret einen alten Malermeister.
Aber setzen Sie bitte bei Stuck keine Anstrichsysteme ein, die dauerhaft unlöslich auftrocknen.

Gutes Gelingen wünscht D.Fr.



Vielen Dank



Hallo Herr Fröhlich,
vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich denke ich werde wohl Leimfarbe verwenden.Was darf denn eine Fertigmischung kosten und bekomme ich die in jedem Baumarkt oder muß ich in ein Fachgeschäft? Wird die Leimfarbe mit dem Pinsel aufgetragen oder kann man die auch Rollen?
Ich werde mit Sicherheit bei der nächsten Stuckdecke, die mir begegnet einen Fachmann bestellen, denn die Mühe, das fehlende Fachwissen und das Risiko sprechen für sich. Vielleicht bin ich bis dahin auch kein Student mehr und kann es mir leisten.
Aber glauben sie mir die Stuckdecke, die ich bearbeitet habe hat nur davon profitiert, da haben sich noch ganz andere dran verbrochen.
mfg Jürgen Denonville



Leimfarbe



Entschuldige Dietmar, wenn ich meinem Mitteilungsdrang nachgebe:

Hallo Jürgen,

Leimfarbe gibt es als Fertigmischung bestimmt nicht überall, aber in gutsortierten Farbengeschäften. Der Anstrich sollte mit einem möglichst weichen und hochwertigen Quast (Malerbürste) erfolgen. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Farbmischung regelmäßig gut aufgerührt wird. Der Anstrich muß meist (je nach Produktqualität) mehrmals erfolgen. Die Strichführung sollte kreuzförmig sein, wobei der letzte Strich der Lichteinfalllinie folgen sollte.

Danach ergibt sich eine samtig weich aussehende, nicht reinweise Oberfläche.

Gruß

L. Parisek



na das geht ja fix



Hallo Herr Parisek,
Vielen Dank für die schnelle und kompetente Beantwortung meiner Fragen. Ich werde die Ratschläge befolgen und hoffe, dass es auch gut wird. Das mit dem sämtigen Ton hört sich auf jedenfall klasse an und ich bin mir sicher bei der Strichführung hätte ich nicht auf den Lichteinfall geachtet.
mfg Jürgen Denonville



@Evelin



Kirchenmalermeister Christopher Betzwieser, 63927 Bürgstadt ist in der Nähe!
Kompetenter Mann wenn es um die Denkmalpflege geht!

Gruß, Ariane Breitenbach