wärmedämmung eines kriechkellers




wir haben ein ca 1901 gebautes haus in schleswig holstein ( lübeck). dieses haus hat nur einen ca. 60 cm hohen belüfteten kriechkeller. der Aufbau ist folgendermaßen: erdreich , dann eben die 60 cm luft, dann Dielenboden auf Holzbalken die auf steinquadern liegen. wir möchten nun diesen kreichkeller so dämmen, das wir 1. keine kalten füße im erdgeschoß Wohnzimmer mehr haben (ca. 20 qm groß), es nicht mehr kalt aus dem Kriechkeller hochzieht und insgesamt eine gute Wärmedämmung unter dem dielenboden zum kriechkeller erreichen. die Dielen müßten hochgenommem werden um überhaupt an den Keller herankommen zu können. kann man so vorgehen wie der bauunternehmer das vorgeschlagen hat: auf das erdreich 30 cm Kies schütten , dann darauf glasschaumschotter und dann wieder die dielen und fertig. oder was geht noch? was ist möglicherweise billiger und auch effektiv, wie dick muss die Dämmung sein ? was muss beachtet werden auch bezüglich Feuchtigkeit etc. muß eine dampfbremsfolie eingebaut werden und wo oder etwas anderes? vielen dank c. godt





Hallo Christoph
Wir haben zwar keinen Kriechkeller, aber das mit dem Glasschaumschotter ist wirklich Ideal
Du benötigst keine Folie du musst dir Keine Sorgen mehr machen wegen der Aufsteigenden Feuchtigkeit und Wärmedämmung durch die eingeschlossene Luft eine wirklich gute Angelegenheit unser Boden Aufbau ist ähnlich.
Wir haben 30cm Kies dann Milcell auf 30 cm verdichtet und dann 10cm Lehm gestampft Lagerhölzer worauf wir die Dielen befestigt haben. Und sind sehr zufrieden. Die Mehrkosten holst du längerfristig durch geringe Heizungskosten allemal wieder raus. Vertraue da deinem Bauunternehmer.
In Deutschland muss sich Schaumglas erst profilieren
Grüsse aus der Uckermark von der Lehmschwalbe