Fachwerk.de - Kellerwand

KellerwandGuten Abend zusammen.

Ich muss Euch noch einmal mit meinem Thema "Kellerwand" und deren weiteren Sanierung um Rat fragen; Auf dem Bild seht ihr die Außenwand unseres Kellers (ca. 1920); sie ist in 3 Schichten aufgebaut und aus Beton mit einem 4-reihigen Ziegelring auf der die Stahlträger aufliegen.Der Keller ist soweit trocken, die Stahlträger nur an wenigen Stellen angerrostet und die Mörtelfugen fest. Nur bereitet mir diese Mittelschicht große Bauchschmerzen-sie ist im Gegensatz zum unteren Teil sehr weich und man kann den Beton mit etwas größerem Kraftaufwand einfach herauskratzen.
Wie schätzt ihr anhand der Bilder die Situation ein und wie sollte ich am Besten weiter verfahren und mit welchem Material?
Liebe Grüße und vielen Dank für Eure Bemühungen..

Patrick Bormann
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Patrick Bormann | 13.02.11

Eine Gefahr geht von derartigen Beton in der Regel nicht aus.
Von solchen Kellern gibt es viele.
Bei dem bröseligen Streifen dürfte es sich um das originale Streifenfundament handeln, der untere Streifen wird dann später, im Zuge der Unterfangung um einen Kellerraum zu schaffen, neu rein betoniert wurden sein.

Ich würde die Unebenheiten ausmauern und dann einen dünnen Kalkputz aufbringen.

Grüße aus Schönebeck

[pubimg 23818]


anonymus | 13.02.11
man könnte jetzt schreiben
… das ist dies oder das
oder
könnte dies oder das sein.

Lassen Sie erst mal bestimmen was es genau ist.

Dann die Maßnahmen einleiten.

Bei Fragen bitte per Mail melden.

FK
langlebig - nachhaltig - einfach
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Architekturbüro slow-house | Dipl.-Ing. (FH) Florian Kurz | 13.02.11

Ich habe solche Stellen bei mir grosszügig gereinigt, mit Kalkmilch vorgenässt und dann grössere Fehlstellen mit Beton verfüllt, wo statt Zement eine Mischung aus Kalkhydrat und hyhdraulischem Kalk verwendet wurde. Der "Beton" kommt hinter eine vorgesetzte Schalung: Kanthölzer senkrecht im Abstand einer Schalbrettdicke vor die Wand fixieren, dann immer ein Brett waagrecht einlegen, verfüllen, verdichten. Je schmaler der Spalt, desto schmaler müssen die Bretter sein, sonst kriegt man die Hohlräume nicht voll.
Nachher kann man verputzen.
Die Sache ist mehr kosmetischer Natur, um Ebene Wände zu bekommen.
Ich bin verantwortlich für das, was ich schreibe! Nicht für das, was Du verstehst!
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Jens Paulsen | 14.02.11

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