Fachwerk.de - Dielenboden im Keller dämmen
viele Grüße Helmar
Bauschaum und Silicon rettet die Nation!!
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Hensel | 13.10.10
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Hensel | 13.10.10
Wenns geschüttet sein darf: Perlite Isoself, geht vom Preis her, staubt aber. Das imprägnierte Zeug, das weniger staubt und auch gegen Feuchte unempfindlicher ist, ist sehr teuer.
Grüße vom Niederrhein
Neue Nutzungen für alte Gebäude
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Dietmar Beckmann | Büro für Städtebau+Architektur | D.B. | 13.10.10
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Dietmar Beckmann | Büro für Städtebau+Architektur | D.B. | 13.10.10
Blähton...
...ist nicht imprägniert, und staubt auch nicht. Er nimmt zudem kaum Wasser auf.
Isoself würde ich im Keller nicht einsetzen.
Ist die Isolierung gegen aufsteigende Feuchte (Sperrschicht) gewährleistet?
Grüße
Thomas
...ist nicht imprägniert, und staubt auch nicht. Er nimmt zudem kaum Wasser auf.
Isoself würde ich im Keller nicht einsetzen.
Ist die Isolierung gegen aufsteigende Feuchte (Sperrschicht) gewährleistet?
Grüße
Thomas
schwer zu sagen, zumindest ist das Holz Trocken und nicht modrig oder so. Der Estrich sieht auch recht trocken aus
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Hensel | 13.10.10
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Hensel | 13.10.10
aber speichert blähton nicht gut wasser? Dann wird er es doch auch gut aufnehmen. Dieses Pflazen Zeugs Seramis ist doch auch nicx anderes oder?
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Hensel | 13.10.10
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Hensel | 13.10.10
Nein,
Liapor, Maxit Clay etc. ist versinterter, also bei wesentlich höherer Temperatur als Seramis gebrannter Ton, der keine Kapillaren mehr hat.
Wenn Sie nicht wissen, ob es eine Sperrschicht gibt, sollten Sie eine Schweißbahn aufbringen lassen.
Grüße
Thomas
Liapor, Maxit Clay etc. ist versinterter, also bei wesentlich höherer Temperatur als Seramis gebrannter Ton, der keine Kapillaren mehr hat.
Wenn Sie nicht wissen, ob es eine Sperrschicht gibt, sollten Sie eine Schweißbahn aufbringen lassen.
Grüße
Thomas
das wollte ich eigentlich vermeiden, weil ich dann den ganzen Dielenboden rausreißen muß. Geht auch eine Folie zwischen den Balken?
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Hensel | 13.10.10
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Hensel | 13.10.10
Umso besser...
...sie die Balken einpacken, um so schneller werden Sie sie entsorgen müssen. Der Feuchteschutz von unten muß vollflächig sein.
Grüße
Thomas
...sie die Balken einpacken, um so schneller werden Sie sie entsorgen müssen. Der Feuchteschutz von unten muß vollflächig sein.
Grüße
Thomas
ja, das dachte ich mir schon. Dann also lieber kein Feuchteschutz, so funktioniert es ja jetzt auch
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Hensel | 14.10.10
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Hensel | 14.10.10
Es wird dann nicht mehr funktionieren,
wenn sich Ihr Nutzungsverhalten ändert in Richtung weniger Lüftung (Wohnraum?)
Sie sollten sich Klarheit über Ihren Bodenaufbau schaffen.
Grüße
Thomas
wenn sich Ihr Nutzungsverhalten ändert in Richtung weniger Lüftung (Wohnraum?)
Sie sollten sich Klarheit über Ihren Bodenaufbau schaffen.
Grüße
Thomas
Blähglas ist Trumpf
Anstelle vom Blähton kann man auch Blähglas nehmen, ist in der Grosspackung (1m3) nur ca 30% teurer als Blähton.
Der Vorteil gegenüber Blähton ist, es nimmt kaum Wasser auf, ist absolut Pilzbefallfrei und es staubt nicht.
Ein möglicher Lieferant ist z.B.Liaver
Zum Problem "von Unten aufschüttenn habe ich mir folgende Lösung ausgedacht (vielleichtnicht als erster)
Ich hab mir im Landi (Bauernshop) 100 Jutensäche a 50l gehollt. Kosten in der Menge um 1€ das Stück.
Liaver (Blähglas) ab Werk kostet in einem 2.5m3 BigBag etwa 150€ den m3 plus 30€ für den Einwegbigbag.
Ich habe die Säcke mit jewels ca 40l Blähglas gefüllt und von unten zwischen die Balken gepresst und von Unten mit nem Brettern unterlegt (dazu braucht man mindestens 4 Hände)
Für Leute, die Jute nicht trauen, gibt es auch Säcke aus PP-Maschenware, Jute war mir aber sypatischer.
Im Elektronikhandel (die üblichen Verdächtigen) Gibt es Feuchtigkeitsmessgeräte. Die Kosten zwar ne kleinigkeit, aber weniger als ein Einziger Querbalken. So ein Gerät ist Goldwert!
Fasti | 18.10.10
Anstelle vom Blähton kann man auch Blähglas nehmen, ist in der Grosspackung (1m3) nur ca 30% teurer als Blähton.
Der Vorteil gegenüber Blähton ist, es nimmt kaum Wasser auf, ist absolut Pilzbefallfrei und es staubt nicht.
Ein möglicher Lieferant ist z.B.Liaver
Zum Problem "von Unten aufschüttenn habe ich mir folgende Lösung ausgedacht (vielleichtnicht als erster)
Ich hab mir im Landi (Bauernshop) 100 Jutensäche a 50l gehollt. Kosten in der Menge um 1€ das Stück.
Liaver (Blähglas) ab Werk kostet in einem 2.5m3 BigBag etwa 150€ den m3 plus 30€ für den Einwegbigbag.
Ich habe die Säcke mit jewels ca 40l Blähglas gefüllt und von unten zwischen die Balken gepresst und von Unten mit nem Brettern unterlegt (dazu braucht man mindestens 4 Hände)
Für Leute, die Jute nicht trauen, gibt es auch Säcke aus PP-Maschenware, Jute war mir aber sypatischer.
Im Elektronikhandel (die üblichen Verdächtigen) Gibt es Feuchtigkeitsmessgeräte. Die Kosten zwar ne kleinigkeit, aber weniger als ein Einziger Querbalken. So ein Gerät ist Goldwert!
Fasti | 18.10.10