Klatsch nasse Rückwand bei Fachwerkhaus

01.03.2005



hallo alle zusammen, ich hoffe irgendwer kann mir helfen:
ich habe ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus von meinen großeltern geerbt. der komplette Ausbau wäre kein problem, wenn da nicht im erdgeschoß und 1/2 OG die rückwand ( zu ´steilem Hang orientiert) komplett an Erdreich gebaut wäre. sie besteht aus allten steinen, man kann aich sagen, die Mauer stand zuerst ( hat den hang gehalten) dann kam das haus und nutzt die mauer als wand. Ich wäre euch dankbar für einen tip an welche firma ich mich wenden könnte bezüglich angebot einer trockenlegung, was würdet ihr machen???



Gar nichts machen



Hallo,

vielleicht ein bisschen einfach gesagt. Aber wenn das Haus schon eine Weile so steht und die Mauer unter der Nässe nicht leidet würde ich alles so lassen, wie es ist. Nur darauf achten, dass die Feuchtigkeit weiterhin raus kann. Es wird ja bis jetzt ein Belüftung existieren und wenn es die Wohnräume oder Kellerfenster sind. Den Weg würde ich erhalten oder Ersatz schaffen.

Man könnte natürlich auch alles von außen Freilegen und isolieren, aber ob die Mauer das langfristig verträgt?

Viele Grüße
Stephan Schöne



Ich denke,



dass keine gesunde Wohnung eine klatschnasse Wand verträgt und dass hier abhilfe geschaffen werden muss, wenn das Haus bewohnt werden soll.
Ich rate einen Sachverständigen, vielleicht hier aus dem Forum, an die Baustelle zu holen.