Kalkglätte auf Lehmputz(Claytec)

05.12.2011



Guten Abend zusammen,

ich habe eine Frage, betrifft allerdings nicht wirklich ein Fachwerkhaus, sondern eine "normale" Wohnung.

Situation:
Auf der Wand ist zuerst eine mineralische Grundierung aufgetragen worden, und dann Lehmputz von Claytec. In einem Zimmer ein brauner Standardlehmputz, im anderen Zimmer ein Designputz (Yosima). Leider wurde der Putz eher ungleischmässig verarbeitet, sprich er ist wellig und hat doch einige Macken. Er wurde dann mit Haga-Kalkfarbe überstrichen, doch meinem Geschmack entspricht es leider immer noch nicht, ich hätte lieber etwas glattes, ebenes.

Frage:

Ist es möglich, auf den gestrichenen Lehmputz Kalkglätte(oder eine bessere alternative?) aufzutragen, um eine möglichst glatte, gleichmässige Oberfläche zu erhalten, die aber im Idealfall die Eigenschaften des Lehms erhält, und fester ist als der Lehm???

Vielen Dank für die Hilfe, ich absoluter Laie und für wertvolle Tipps dankbar!



Kalkglätte auf Lehmputz(Claytec)



Hallo David,
bei Deiner Frage kam mir zuerst in den Sinn schade, warum wurde dass System schon wieder gebrochen. Der bisherige Aufbau ist 'natürlich' verträglich - die Kalkfarbe dringt in die obere Schicht des Lehmes ein und festigt die Spitzen. Es ist wie bei Crème brûlée wir haben eine sehr schwache 'Schicht' in Form eines Anstriches auf einem eher weichen reversiblen Baustoff. Es wäre/ist auch mit Lehm eine sehr glatte Oberfläche herzustellen. Ich habe jetzt gerade keinen Zugang zu meinem Bildarchiv aber es sind auch mit Lehm glänzende Wände herzustellen. Durch das Verdichten des sehr feinen Lehmgemisches entsteht ein sehr kompaktes Gefüge mit einer erstaunlichen Härte. Ergo, beides ist grundsätzlich möglich - Kalkglätte und Lehm. Lehm wäre in diesem Zusammenhang meine 1. Wahl. Die Ausführung einer Lehmglätte bedarf aber (etwas) Übung. Dazu werden sicher noch mehr Meldungen eingehen.

Michael...



Lehmputz



Mein Vorschlag:
Feuchten Sie die Kalkfarbe an und entfernen sie dann, z.b. mit dem Gitterrabot. So kann schon eine gewisse Ebenheit in den Lehmputz gebracht werden. Mit demselben Verfahren bekommen sie auch die Fläche richtig eben:
- anfeuchten,
- mit Richtscheit Fehlstellen messen,
- Fehlstellen mit Lehmputz auswerfen/ausspachteln,
- nach dem Antrocknen rabotieren,
Das wiederholen falls die gewünschte Ebenheit noch nicht hergestellt ist. Die endgültige Fläche dann mit einem Lehmfeinputz spachteln.

Viele Grüße





Hallo,

Problem ist, ich selber hab gar keine Erfahrungen mit sowas.
1. Wohnung gekauft, wollte was "besonderes" haben. Im Laden haben Sie mir gesagt, ich könnte mit Lehm einfach auf die Wand putzen, ganz einfach. Ging natürlich nicht, von der Grundierung hatte keiner was gesagt... Also wieder abgemacht, Grundierung drauf, Lehmputzer kommen lassen, Wände verputzt: Resultat ist nicht zufriedenstellend bis entäuschend.

Ich habe keine Lust mehr grossartig Energie in diese Thema zu stecken, geschweige denn Geld, was es bislang schon zu viel gekostet hat.
Ich habe einen anderen Handwerker an der Hand, der mit herkömmlicher Spachtelmasse (Gips denke ich) perfekte ebene, glatte Flächen herstellt.
Meine Alternativen sind
a) entweder putzt er etwas auf den Lehm, bzw. spachtelt, etwas das sich mit Lehm verträgt und die Eigenschaften erhält und was eine schönere Oberfläche erzeugt, oder

b) ich reiße den Lehm wieder runter, und er verputzt herkömmlich mit Gips.

a wäre besser, aber ich will mittlerweile einfach nur fertig werden, und eine robuste, glatte Fläche an der Wand die ich dann Streichen kann.

Mit Lehm hat er keine Erfahrung, das möchte ich nicht nochmal probieren.

Wenn es also ein Produkt gibt(Kalkglätte oder etwas anderes?), welches einfach zu Verarbeiten ist(von einem Handwerker mit Erfahrung im Verputzen mit Gips) das Problemlos auf dem Lehm funktioniert würde ich das nehmen, sonst kommt alles runter.



Wandputz



Lehmfeinputz ist noch einfacher zu verarbeiten als Kalkglätte oder Gipsspachtel.
Was mich hier stutzig macht ist das es eine Mietwohnung ist.
Als Vermieter würde ich so etwas nur erlauben wenn ich die Arbeiten selber abnehme. Da wäre unebenes, unsauberes Arbeiten außen vor.
Mit mineralischen Bindmitteln auf Lehm wäre für mich ohnehin tabu; wenn der Lehm feucht wird fliegt auch der schöne Spachtel oben mit runter. Lehm selber als letzte Schicht läßt sich leicht wieder entfernen.
Was mich noch stutziger macht ist dieses Beharren auf einer Grundierung. Was für eine Grundierung? Wozu? Wie sah denn die Wand vorher aus?

Viele Grüße





Hallo,

es ist keine Mietwohnung, ist mein Eigentum.
Die Grundierung musste damals drauf, weil der lehm auf eine glatten Wand mit Gipsputz nicht haftet.

Jetzt bestehe ich nicht auf einer Grundierung, ich möchte nur die Variante herausfinden die mich am besten, schnellsten, günstigsten zu meinem Ziel einer glatten, pflegeleichten, (und wenn es möglich ist auch noch raumklimafreundlichen Eigenschaften) Wand. Die Wände mit dehm Lehmputz waren grausam, haben ewig weiter gesandet, sehr stoßempfinflich, speziell an Ecken.

Ich denke die Verarbeitung war mangelhaft, es gibt auch sehr viele Hubel, Stöße, Arbeitsspuren, und Löcher.

Seit dem es mit Kalkfarbe gestrichen ist sandet es nicht mehr, und das Oberflächenbild ist auch gleichmäßiger. Die Kalkfarbe ist aber sehr stumpf und rauh, und scheint mir sehr schmutzempfindlich, im gegensatz zu normaler gestrichener Tapete.



Innenputz



Noch mal:
Sie hatten eine glatt geputzte Wand mit Gipsputz. Wenn dieser Putz von einem Profi aufgezogen wurde dann ist er eben. Eine Grundierung war darauf völlig überflüssig.
Etwas aufgeraut und von Leim und Farbe befreit würde ein Lehmfeinputz ohne weiteres halten, auch ohne Grundierung.
Wenn sie jetzt keinen Lehm mehr wollen dann eben statt Lehm einen Gipsspachtel.
Aber bitte nicht nach der Zwiebelschalenmethode eine Schicht auf die andere und schon gar nicht Gips oder Kalk auf Lehm.
Vielleicht klappt es ja beim dritten Versuch.
Das Ecken und Kanten bei Lehmputz leicht ausbrechen können ist klar.
Deshalb werden solche Ecken üblicherweise ausgerundet. Bei einem wenige mm dicken Feinputz braucht es das nicht.
Anscheinend hat bei Ihnen jemand einen cm- dicken neuen Innenputz aufgetragen und hatte keine Ahnung vom Putzen. Hauptsache Sie lassen den nicht wieder ran.

Viele Grüße





Danke, den lasse ich nicht mehr dran. Er bestand damals auf der mineralischen Grundierung. Interessant wie leicht man als Unwissender doch immer wieder falsch beraten wird. Sowohl im Laden, die Lehm verputzen als ganz einfach darstellen, als auch von teuren Handwerkern, die mit ihrer Arbeit nicht an die Muster der Ausstellung herankommen.

Ich habe die letzten Tage einige Hersteller von kalkputzen kontaktiert und bezüglich dem Auftragen auf Lehmputz gefragt. Von Ja bis Nein über mit Grundierung, ohne Grundierung, Naß machen oder trocken lassen war alles dabei.
Ich werde es nicht tuen, ich habe selber zu wenig Ahnung. Der Lehm kommt ab. Schade drum.



Hallo, als



"Putzlaie" habe ich folgende Erfahrungen mit Lehmputz gemacht (Ein Lehmputzprofi dürfte darüber evtl. lachen):

Wie bei jedem anderen Putz ist die Untergrundvorbereitung natürlich auch wichtig. Lehm auf Gips habe ich bisher auch schon mit sog. Lehmfeinputz gemacht. Der wird dann nur enige mm dick aufgetragen und hält problemlos. Eine Grundierung war nicht erforderlich. Bei stärkeren Lehmputzdicken kann es evtl. anders aussehen.

Die Verarbeitung von Lehmputz wird dann m. E. kompliziert und aufwändig, wenn es darum geht, Rundungen und sehr gleichmäßig glatte Oberflächen herzustellen. Gipsputz und insbesondere feiner Gipsspachtel kann durch Schleifen relativ leicht bearbeitet werden. Wenn man Lehmputz schleift, dann zerstört man die vielleicht vorher abgegelättete Oberfläche. Lehmfeinputz als letzter Putz zieht sehr schnell an, auch wenn man vorher die Wand gut angefeuchtet hat. Guten Gipsfeinspachtel kann man dagegen länger verarbeiten, bis auf 0 ausziehen und nachher immer noch sehr gut schleifen, wenn man zu dick aufgetragen hat. D. h., die fachl. Anforderungen an den Putzer sind beim Lehmputz höher, wenn qualitativ hochwertige Oberflächen erstellt werden sollen. Beim Gipsputz kann man mit einen guten Schleifer schonmal fehlendes Know-how "ausbügeln".

Ist der Untergrund z. B. vor dem auftragen des Lehmfeinputzes unterschiedlich angefeuchtet, dann zieht der Feinputz unterschiedlich schnell an und man kann so leicht z. B. Beulen herstellen. Zu langes reiben auf einer Stelle, partielles übertriebenes nachnässen, können auch leicht zu sichtbaren "Dellen" führen oder dazu, dass die tiefer liegenden Sandkörner freigelegt werden und riefen in den Putz machen, die man dann wieder nacharbeiten muß.

Mein Fazit zu Lehmputz:
Lehmputz ist zeitl. aufwändiger zu verarbeiten, als die meisten gängigen Putze. Wenn man selber verputzt, muß man ggf. Kompromisse bei der Qualität der herstellbaren Oberflächengüte machen, sonst wird man nur sehr langsam oder gar nicht fertig.

Gipsputzer, die noch nie mit Lehm geputzt haben, müssen sich auf das Material und dessen Verarbeitungsanforderungen und -möglichkeiten bewußt einlassen und ggf. bereit sein, anfangs Lehrgeld zu bezahlen. Verarbeitungspreise wie beim Gipsputz führen da wohl in den Ruin.

@David:
Im Forum wurde schon mal die Meinung vertreten, die teuere sog. Kalkfarbe von Haga sei gar keine vollwertige Sumpfkalkfarbe mehr, da sie viele andere Zuschlagstoffe beinhaltet. Es ist z. B. so wie bei einer Geflügelpastete, die neben Geflügelfleisch auch viel Rind- und Schwein enthält. Eigentlich handelt es sich um einen Etikettenschwindel. Allerdings: Bei richtiger Sumpfkalkfarbe hättest Du auch mind. 2-3 mal auf Lehmputz streichen müssen, bevor die Deckkraft an diese Industriefarben herankommt.

Interessant wären vielleicht ein paar Fotos, damit man sich eine Vorstellung vom Desaster machen kann...

Grüsse
Gerry





Hallo Gerry, ich habe zu 100% dieselben erfahrungen gemacht. Da wo der Lehm nicht in Ordnung war, hatte ich keine Chance nachzuarbeiten Egal ob schleifen oder mit dem Schwambrett, ich habe es nur verschlimmert.

Das mit der Farbe ist mir neu, ich hatte Hoffnung in die Farbe von HAGA gesetzt, das sie die Struktur gleichmäßiger macht, und vorallem das es aufhöt zu stauben (War beim Yosima von Claytec der Fall). Es hat aufgehört zu stauben, allerdings ist die Oberfläche mit der HAGA Farbe sehr empfindlich, dadurch das Sie sehr rau ist. Eine kurze Berührung mit der Hand reicht um Spuren zu Hinterlassen. Wenn man jetzt noch mit etas dreckigen drannkommt, ist alles vorbei. Auch Stoffe wie von jeans oder Tüchern hinterlassen Spuren



Hallo David,



staubt der Yoshima oder hab ich das falsch verstanden?

Meinen Lehmputz (auch von Claytec) streiche ich mit Sumpfkalkfarbe. Die ist allerdings nicht geignet, um Fehler im Putz zu egalisieren o.ä., da er sehr dünn aufgetragen wird. Außerdem macht er sehr viel Arbeit (3-5 mal streichen)! Alternativ könnte man Kalkkasein, Marmormehlkalk, etc. verwenden...

Mit Lehmfarbe oder Lehmstreichputz könnte man da sicherlich etwas mehr ausbügeln, da diese dickflüssiger sind und Korn enthalten.

Die Strapazierfähigkeit von offenporigen kalkbasierten oder Lehmbasierten Farben wird wahrscheinlich nich an Dispersions-/Latexfarben etc. herankomnmen. Darüber sollte man sich im klaren sein. Mal eben mit einem feuchten Tuch Schmutz abwischen sollte man sich gut überlegen und dann auch nur gefühlvoll vorgehen.

Evtl. kann man die Farben mit Naturwachs behandeln, sodass diese widerstandfähiger werden und dennoch relativ dampfoffen bleiben. Interessante Effekte wären auch erzielbar.

Stell doch mal Fotos ein!

Grüsse
Gerry



Lehmputz



Man was soll die ganze Eierei?
Ich habe die primitivste Form gewählt:
Lehm aus einem Straßengraben ausgegraben, gemaukt, geschlämmt und als Feinputz auf eine stinknormale geputzte Wand (Altbestand) mit der Glättkälle aufgezogen. Da sandet nichts, da ist nichts uneben.
Das ist keine Wissenschaft und keine Kunst, nur ein bisschen Handwerk.

viele Grüße





@ Georg Böttcher:
Mich erstaunt das Sie in der lage sind das Internet zu nutzen, und nochmehr das Sie ein Ingenieurbüro haben. So der hellste scheinen Sie nicht zu sein. Sonst würden Sie nicht von Ihrer Straßenwand auf meine schließen. Sie können sich von mir aus Ihren Durchfall gut durchkauen und dann an die Wand pappen. Obs dann gerade ist oder nicht, sandet oder nicht, stinkt oder nicht interessiert mich nicht, und hat auch nichts mit meiner Wand zu tuen. Meine Wand ist krumm geworden und hat gesandet. Ende. Herzlichen Glückwunsch wenn Sie in der Lage waren es besser hinzukriegen, bei mir hat es nicht funktioniert. Ich habe nicht gefragt bei wem es funktioniert hat.



Lehmputz



An David:
Für Sie war mein letzter Beitrag nicht gedacht, sondern für Gerry.
Ich hatte mir bei Ihnen bereits die Mühe gemacht in zwei detaillierten Beiträgen Vorschläge zur Sanierung zu unterbreiten, die einfach zu berwerkstelligen sind.
Machen Sie's oder lassen Sie's oder suchen sie sich einen anderen Vorschlag aus.

viele Grüße

p.s. Ich habe nicht gewußt, das ich im Gegensatz zu anderen Autoren in diesem Thread keine eigenen Erfahrungen einstellen darf.
Das werde ich bei Ihnen ganz gewiss nicht wieder tun.
Warum ich von meiner Wand auf Ihre schließe?
Vielleicht lesen sie doch noch mal meine Beiträge, vor allem das mit dem Gitterrabot und dem Gipsputz, der unter Ihrem krummen Lehmputz ist.



@Georg



Selbst wenn Dein Beitrag für David gewesen wäre, diese unterirdische Antwort hätte er dennoch nicht verdient.

@David
Was genau sollte uns der letzte Beitrag eigentlich sagen?

Gruß
Hartmut



Hallo Herr Böttcher,



ich hatte ja meinen Beitrag damit angekündigt, dass manche über meine Erfahrungen "lachen" würden.

Unsere Berichte haben aber auch Gemeinsamkeiten: Sie graben den Lehm selber aus, bereiten ihn (sicherlich eine aufwändige Sache) auf und putzen den Lehm dann selber auf eine Wand. Ich habe geschrieben, dass man sich auf das Material einlassen muß. Gerade, wenn man vielleicht als Putzer noch nie damit zu tun hatte. Nichts anderes haben Sie übrigens getan! Sie haben sich sehr gründlich auf das Material eingelassen... ;-))
Finde ich sehr schön und ich lese übrigens gerne von Ihren Erfahrungen.

@David:
Dass Du genervt bist, kann ich verstehen, aber die Antwort an Herrn Bötcher, der mitunter schon mal (gerne ???) austeilt, finde ich etwas überzogen. Schließlich hat er ja schon vorher ein paar gute Tips gegeben, wie die Wand nachzubessern wäre.

Hier meine Meinung, ohne Gewähr auf Richtigkeit:
Ich denke, man könnte eine Kalkglätte auf einen entsprechend gut vorbereiteten Untergrund aufziehen lassen, um eine sehr glatte und ebene Fläche zu erzielen, die dann auch härter ist, als z. B. ein Lehmfeinputz. Aber ich würde Dir davon abraten, es selber zu tun. Ich habe mir mal Kalkglätte von Solubel besorgt und wollte die Decke damit glätten. Mal abgesehen davon, dass eine Decke auch noch andere Hindernisse mit sich bringt, habe ich den Versuch dann nach ein paar Stunden abgebrochen. Habe schließlich mit Gipsglätte die Decke abgespachtelt, geschliffen, gespachtelt,... bis ich mit dem Resultat zufrieden war. Auf Diffusionsoffenheit kam es mir bei der Decke nicht an.

Ein erfahrener Trockenbauer, der bisher nur Gipskartonplattenstöße oder -Platten mit einem Gipsspachtel geglättet und dann glatt geschliffen hat, wird mit einer (Luft)-kalkglätte auf Lehmputz seine Schwierigkeiten bekommen, wenn er perfekte, superglatte, ebene Flächen herstellen soll. Auf 0 ausziehen ist nicht und mit schleifen alleine wird man die Oberfläche wohl nicht superglatt bekommen.

Ein gelernter Verputzer sollte aber eigentlich damit umgehen können. Evtl. ist aber eine 2. Schicht erforderlich. Bzgl. der Anwendung auf Lehmputz kannst Du ja mal bei der Firma Solubel nachfragen. Die geben eigentlich gerne Auskunft.

Andere Kalkglätten, die vergütet sind und eigentlich kaum Luftkalk enthalten, dürften bzgl. Verarbeitungseigenschaften evtl. geeigneter bzw. einfacher sein. Sind dann wahrscheinlich aber nicht mehr so diffusionsoffen...

Grüsse
Gerry