Fachwerkwand dämmen

03.11.2009



Hallo in die Runde.

Wir haben uns letztes Jahr ein altes Häuschen (Bj unbekannt, ca. 200 Jahre) gekauft. Und waren nun schon fleisig am renovieren. Nun sind wir an der Planung für die Außendämmung. Also haben wir nun den alten Putz runter geschlagen und es kam wie vermutet an der Hausfront Fachwerk im oberen Bereich zum vorschein. Ist recht einfach gehalten und der nette Herr vom Amt hat auch nichts dagegen wenn wir es wieder zu machen.

Ursprünglich wollten wir gerne Platten zum dämmen nehmen. Da fingen sich schon die Geister an zu scheiden. Der erste meinte, wir sollen Styroporplatten nehmen und aufs Fachwerk OSB Platten schrauben. Der nächste sagte das wir unbedingt Platten auf mineralischer Basis nehmen müssen. Der jetzige Malermeister meinte, er würde Thermoputz (0,13 W /m k)aufziehen damit er die ganzen unebenheiten aus der Wand bekommt. Die Balken würde er mit Ölpapier schützen und eine Art Hasendraht als Träger dann machen.

Was würdet ihr empfehlen?



achso...



der Putz den er verwenden würde wäre von Sakret, RYGOL-Thermoputz.

Dämmputz mit mineralischen Leichtzuschlag als wärmedämmender Grundputz unter Rygol-Edelpputze



seit 5 Jahren



ist meine gedämmte (Rockwool-Dämmplatten mit Landhausputz) so gestaltet - ohne Holz...

Entschuldigung an die, dies nur echt mögen. Das war aber die Frage....