Mal wieder ein feuchter Keller- Dringender Rat erbeten

16.08.2011



Hallo,
ich bin Neuling hier, habe versucht mich in den vielen interessanten Beiträgen schlau zu lesen, bin aber ehrlich gesagt in einigen Punkten verwirrter als vorher und möchte daher unsere Probleme hier kurz schildern, mit der Bitte um Rat.
Wir haben ein EFH, Baujahr 1935 gekauft mit zweischaligem Mauerwerk, im Sockel-/Kellerbereich außen Bruchstein innen Ziegel, der Keller liegt zu 2/3 im Erdreich. Die Fugen im Sockel von außen sind an 2 Wänden sandig und lose, an 2 Wänden mit irgendetwas vor mind. 30 Jahren bestrichen/verklebt. Es sieht aber aus, als ob Wasser dahinter laufen kann. Damals wurde wohl ebenfalls abgegraben und im Bereich des Erdreichs von außen eine Bitumenschicht aufgebracht.
Von Innen: Die Kellerwände waren innen komplett mit Fliesen (größtenteils lose), Holz (von unten schimmelig) oder Rigips verkleidet. 2 der Kellerräume haben Fliesenfussboden (auf Zement oder Betonunterlage?), ein Raum hat Estrich (manchmal mit Feuchteflecken?!) und in einem Raum ist offener Ziegelfussboden (lag bei Kauf im Februar ein schimmeliger Teppichboden drauf.....
Wir haben dann im Frühjahr die Wandbeläge komplett abgenommen, losen Putz abgebürstet und haben uns erstmal gefreut, dass der Keller wohl kaum feucht ist....hmmmm... da schien, wie Sie sich erinnern fast 6 Wochen lang die Sonne... Nun, nach fast 8 Wochen Regen ist unser Keller feucht- sehr hohe Luftfeuchtigkeit- Kartons gammeln, unser Werkzeug setzt deutlich Flugrost- da wir zumindest während dem Umbau einiges im Keller lagern müssen, brauchen wir schnell eine Lösung.
Zu möglichen Ursachen: Undichte Fallrohre und Abwasserleitungen können wir ausschließen, das wurde kontrolliert. Grundwasserspiegel ist niedriger und kommt nicht in Frage, Lüftung ist schlecht, das können wir sicher optimieren. Aufgraben und Abdichten von außen kommt momentan aus Zeit und Geldgründen nicht in Frage.

Ursprünglich hofften wir, dass wir unser altes Schätzchen nur obenherum sanieren müssen, leider müssen wir wohl auch im Keller einiges sofort lösen und brauchen dazu erst mal ein günstiges aber auch sinnvolles ‚Erste Hilfe-Paket‘:
1)In einem der Keller werden wir eine Therme mit Schichtspeicher installieren (ca. 30cm Wandabstand): Wie behandeln (streichen? Putzen?) wir die Ziegelwand dahinter, da wir den Speicher später nicht mehr oder schlecht abbauen können?
2)Wie können wir den offenen Ziegelboden am besten ‚verschließen‘? Hier scheint einiges an Feuchtigkeit aufzusteigen...Die Raumhöhe ist knapp 1,90 m (Kappendecke), so dass wir nicht viel Aufbauhöhe haben?
3)Was machen wir am besten mit den offenen Ziegelwänden (Feuchte in den Fugen momentan im Bereich des Erdreiches 100%, im Stein (Hartklinker) ca. 30-60%). Fugen sind stark sandig & lose. Ein Sanierputz wurde uns empfohlen, erscheint mir aber solange wir ‚feuchte Wände‘ haben nicht zweckgemäß, oder? Sollen wir die Fugen auskratzen und erneuern? Wenn ja mit was? Und was machen wir mit den Wänden? Verputzen oder nur streichen? Mit welchem Material? Und: Mit welche Farbe können wir intakten Putz überstreichen?
4)Die Sockelfugen im Bruchstein von außen sanden ebenfalls sehr stark: Welches Material ist geeignet für die Erneuerung der Fugen und vom Laien anwendbar... Uns wurde Trasszement empfohlen aber auch darüber habe ich hier nicht viel Gutes gefunden.

Ganz ganz herzlichen Dank im Voraus,

Nina



Erste Hilfe!



Hallo

Wie heißt es so schön bei den Anleitungen zur "Ersten Hilfe"?

RUHE BEWAHREN!

Mit Eile und schnell schnell werden Sie nicht glücklich.

Erst mal allen nassen und losen Putz entfernen - auch allen irgend wie zementären oder angeschmierten.

Dann trocknen lassen. Dann kommt es drauf an …

lesen Sie sich mal das durch:
http://www.slow-house.de/slow-house/I-3_files/Temperierung-Text-Großeschmitt.pdf

Und dann sollten Sie die "Sanierung" im System angehen und nicht hopplahopp schnell schnell!

Kein Sanierputz, kein Abdichtgedöns und keine Zauber-Streich-Einheiten.

Fugen verfestigen mit Staubkalk, dann evtl mit Luftkalkputz drüber … es kommt immer drauf an, was sinnvoll ist!

FK



feuchter Keller



Hallo Nina,
als Sofortmaßnahmen bieten sich erst einmal an:
Sockelbereich Abdichten (Verfugung ausbessern),
Ziegelpflaster provisorisch mit einem billigen PVC- Bodenbelag lose abdecken,
Geländeform ggf. so anpassen, das kein Wasser mehr ans Haus läuft,
Wände mit Kalk- Pinselputz verputzen.
Dann sollte parallel dazu die Schadensursache ermittelt werden, damit man eine endgültige und langfristige auf die zukünftige Nutzung abgestimmte Sanierungskonzeption erarbeiten kann.

Viele Grüße



erste Hilfe



Ganz lieben Dank für die schnellen Antworten- ich bin begeistert...
Sehr geehrter Herr Kurz: Vielen Dank für die Anregung. Natürlich habe ich noch nicht das ganze Dokument gelesen, werde das aber heute abend in Ruhe tun. Ganz prinzipiell leuchtet es mir schon ein, dass sinnvolle Temperierung (Heizung/Lüftung) hilfreich ist. Und eine Sockelheizung wäre zwar aufwändig aber machbar- nur, wie Sie schon schreiben nicht ganz so schnell.... Ein bisschen irritiert mich allerdings die Idee einen ungedämmten Keller zu heizen, was die Energiekosten betrifft....

Sehr geehrter Herr Böttcher: Auch Ihnen ganz, ganz herzlichen Dank.
PVC ist tatsächlich sehr schnell und einfach machbar, das können wir gut erstmal umsetzen für das nächste Jahr um unser Werkzeug zu retten...Sollen wir den Boden am Rand etwas hochziehen oder lieber mit etwas Abstand zu den Wänden legen?
Zum Sockel verfugen: Ich gehe davon aus, Sie meinen den Sockel von außen... Welches Material würden Sie empfehlen für Bruchstein- das soll natürlich nicht nur eine Übergangslösung, sondern möglichst eine Dauerlösung sein....
Geländeform: Ist eben, allerdings liegen Platten und oder Pflaster bis direkt an die Wand....hmmmm, das ist nicht ideal....
Zum Kalk-Pinsel-Putz: Können Sie mir einen Hersteller oder eine Anleitung nennen? Müssen sollen wir vorab die losen Fugen auskratzen/neu verfugen? wenn ja mit was? Ich bin sehr dankbar um jeden Rat....

Dauerhaft soll der Keller als Lagerfläche genutzt werden, allerdings würden wir schon gerne mindestens einen Raum für die rostfreie Lagerung von Werkzeug (davon haben wir nämlich reichlich)und für 'schimmel-moderfreie' Lagerung von Papier evtl Textilien nutzen, aber das kommt später....





Zur Trockenlegung der Wände kann ich nicht viel beitragen, da hab ich gerade auch so ein wenig meine Probleme, ein wenig vielleicht aber zum Boden. Wir haben unseren Kellerboden gerade vor 6 Wochen im Rahmen der Sanierung ertüchtigt. Dafür haben wir die Ziegelsteine am Boden entfernt. Da der Boden sehr uneben war, etwa 5-8cm ausgekoffert und eine plane Ebene erzeugt. Dann im Sockelbereich des Fundaments die Fugen ausgebessert. Im Anschluss in beiden Gewölben V60 Bitumen ausgelegt und verschweißt. Diese etwa 6cm die Wand noch hochgezogen. Im Anschluss 8mm Dämmstreifen an der Wand montiert und einen Betonestrich in den beiden Gewölben vergossen.

Dieses Vorgehen war bei uns mit Statiker, Architekt und Denkmalamt so abgestimmt.

Vorher roch der ganze Hausflur muffig, der Keller noch mehr. Ein Karton der drei Wochen auf dem Kellerboden stand hatte sogar Schimmel angesetzt! Zwischenzeitlich ist der gesamte Muff weg und im Keller riecht es wie im Neubau. Allerdings sind bei uns die Wände nicht übermäßig feucht.



Nasser Keller



Zum Pinselputz:
Kaufen Sie sich ein paar Säcke Weißkalkhydrat im nächsten Baumarkt und besorgen Sie sich in der nächsten Kiesgrube oder Betonwerk Sand 0-2 bzw. 0-1.
1 Teil Kalk auf 3- 4 Teile Sand zusmmen mit Wasser mischen.
Auf die vorher gesäuberte, von losen Teilen befreite Wand mit der Kelle anwerfen, mit dem Kellenrücken abziehen. Nach dem antrocknen mit einer Malerbürste und Wasser verwaschen.
Zum Ausfugen Naturstein- Fugenmörtel über den Fachhändler besorgen.
Wenns einfacher gehen soll: MG II aus dem Baumarkt funktioniert auch.

Viele Grüße



feuchter Keller



Nochmals vielen lieben Dank für die Ratschläge!
Zu Dreifensterhaus: Hört sich prima an, ähnlich hatten wir uns die endgültige Variante des Bodens gedacht, da wir im Frühjahr sowieso Estrich fürs EG bekommen- FBH- werden wir versuchen den Kellerraum dabei mit zu machen und vorläufig mit PVC auslegen, daher nochmal ganz kurz Ergänzungsfragen an Herrn Böttcher: Auch Ihnen noch einmal ein herzliches Dankeschön:
- Sockelverfugen: Meinten Sie damit innen oder außen?
- Pinselputz. Hört sich erstmal machbar an, meine Fragen wären dazu:
- Muss die Wand vorbereitet werden ausser säubern? Nässen, Besprühen mit essigsaurer Tonerde ??? Ich habe gestern noch viele alte Beiträge gelesen, bin aber gar nicht schlau geworden, wie man merkt...
- Die Mischverhältnisse beziehen sich doch auf Volumen, nicht auf Gewicht, oder? D.h. z.B. 1 Eimer Weißkalkhydrat/3 Eimer Sand???
- Welche Wassermenge (ca.)/Welche Konsistenz? Muss die Mischung ruhen/weichen/sumpfen vor Nutzung?
- Kann auf diesen Pinselputz später, wenn wir es aus irgendwelchen Gründen wünschen, Standardkalkputz aufgebracht werden- Trägt der Pinselputz als Unterputz? Trägt er auch wenn er mit Kalkfarbe gestrichen wurde?

Gibt es noch irgendetwas zu bedenken, was dem Fachmann selbstverständlich erscheint, mir als Anfänger aber vielleicht nicht?
Man/Frau möchte sich die Arbeit ja weder unnötig schwer noch alles umsonst machen...;-)))
Danke!
Nina



feuchter Keller



dreifensterhaus:
was habt Ihr denn mit Euren Wänden vor- Lasst Ihr sie so? musstet Ihr die Fugen ausbessern? Sehen auf dem Foto gar nicht schlecht aus...





FBH bekommen wir übrigens auch im ganzen Haus, auch wenn dies ein kontrovers diskutiertes Thema bei Holzbalkendecken und Holzdielen ist. ;)

PVC würde ich übrigens nicht auf den Kellerboden machen. Aber das ist meine persönliche Auffassung. Wir bekommen eine Epoxidharz-Fußbodenfarbe auf den Boden. Hierbei werden die kleinen Unebenheiten noch verfüllt und der Boden erhält als Farbton den des ehemaligen Ziegelbodens. Darüber hinaus sehr strapazierfähig!

Bezüglich der Wände sind wir uns noch uneins. Am besten wieder steinsichtig und mit NHL (hoffe ich vertue mich gerade nicht, müsste ich nachschauen) nachverfugt, wo Beschädigungen vorhanden sind. Allerdings ist das ein immenser Aufwand. Die Gewölbe sind teilweise Mal weiß gestrichen worden und haben aktuell Graffitis. Auf dem Bild (das erste weiter oben) sieht man den noch teilweise steinsichtigen Teil, mit Kohleresten. Das ist der dunkle Teil im Hintergrund. Der helle Teil im Hintergrund ist die zugemauerte Fluchttüre zum Nachbarn (aus dem 2.WK).

Verputzen werden wir nicht, aber ggf. einfach nur die Fugen ausbessern, Schäden instandsetzen und dann den Keller in neuem Weiß erstrahlen lassen. Das wird noch eine kostenseitige Entscheidung. Und die laufen eh schon deutlich weiter Weg, als je geplant. :(

Gruß
Lars



PVC



Hallo Lars,
danke für das Bild! Viel Arbeit.... Steinsichtig finde ich auch schön aber das ist mir wohl für unseren reinen Lagerkeller zuviel Arbeit- Also werden wir wohl Herrn Böttchers Vorschlag mit dem Pinselputz aufgreifen und haben damit dann auch gleich die Fugen wieder angefüllt....
Das mit dem PVC war wohl missverständlich- wir wollen das nur als Überbrückungslösung bis wir dazu kommen die Ziegelsteine aufzunehmen und Estrich zu machen, aber wir brauchen den Raum jetzt gleich zum Lagern....
Mit welchem Material habt Ihr denn im Sockelbereich die Fugen ausgebessert? Hattet/Habt Ihr Feuchte Wände/Fugen und hat sich daran seither etwas geändert?
Danke
Nina



feuchter Keller



Lieber Lars,
hier ging es nicht ums Geldverbrennen, sondern um eine kostengünstige Sofortlösung im Rahmen eines "erste Hilfe Paketes". PVC- Belag kriegt man schon für ein paar € pro m². Einfach passend schneiden, lose reinlegen, fertig. Eine Aufkantung ist für diesen Zweck unsinnig.

Viele Grüße



Nasser Keller



Hallo Nina,
Sockel verfugen:
Es geht um den Sockelbereich außen, da wo Regenwasser dranspritzt.
Zum Innenputz:
Die Wand sollte einigermaßen sauber, fettfrei und frei von losen Bestandteilen wie Staub sein. Gründliches Abkehren mit einem harten Besen genügt, wichtig ist das Schimmelbewuchs, Kohlenstaub usw. entfernt sind. Essigsaure Tonerde, Staubkalk usw. brauchen sie hier nicht.
Es sind Volumenangaben zu den Mischverhältnissen. Früher wurden die Schaufeln als Maßangabe und Messinstrument benutzt. Dann sagte dem Putzer sein Gefühl, ob die Mischung stimmt.
Die Wasserzugabe erfolgt ebenfalls nach Gefühl, es muß sich eine sämige, nicht zu dicke Konsistenz einstellen, die gut von der Kelle gleitet und sich nach den Wandunebenheiten richtet. Für die Hausfrau als Anhaltspunkt: etwa wie bei Risotto, al Onda.
Wenn auf den Pinselputz noch weiterer Putz aufgetragen werden soll: In einem Heizungsraum finde ich das schon sehr versnobt.
In diesem Fall eben keinen Pinselputz, sondern Kellenputz auftragen, das ist eine Art Unter- bzw. Vorputz. nach dem Anwerfen wird der Mörtel nicht mit dem Kellenrücken angedrückt und geglätten, sondern mit der Kellenkante der Überschuß abgenommen. Der Arbeitsschritt mit der Bürste, das Verschlichten, entfällt.
Das ergibt eine rauhe Struktur, die genügend Haftung für einen späteren Oberputz abgibt. Ein Anstrich muß dann aber entfallen, sonst hält der Oberputz nicht.
Wenn der Pinselputz als Endbeschichtung bleibt:
keine teure Kalkfarbe kaufen. Entweder sie streichen al fresco oder al secco.
frescal heißt beim Verschlichten mit der Bürste nehmen Sie Kalkmilch (Weißkalk vom Mischen mit Wasser aufrühren) und streichen nach dem Antrocknen nochmal mit Kalkmilch drüber. durch den noch feuchten Putzuntergrund kann der Kalkanstrich auscarbonatisieren.
Secco heißt Sie streichen später auf den trockenen, ausgehärteten Putz. Das geht entweder mit der obigen Kalkmilch oder mit Kalkkasein. Bei Kalkmilch haben sie einen fungizid wirkenden Antischimmelanstrich, der aber nicht wischfest ist.
Kalkkasein: Sie rühren 2 Becher Magerquark, etwas Wasser und 2 Kellen Weißkalk hinzu in einem Eimer auf. Zugaben wie Leinöl, Borax usw. brauchen Sie nicht. Nach einer halben Stunde geben Sie weiteren Kalk und Wasser dazu, bis Sie von der Konsistenz her eine streichbare Farbe erhalten. Das ergibt eine wischfeste, haltbare Innenfarbe.

Viele Grüße



schön...



dass es bei all dem 'Baustress' auch immer was zum schmunzeln gibt, danke!!
Der Tipp mit dem Risotto ist Gold wert, das ist 'gefühlt' gut nachzumachen.
Und, nein, nein, ganz so versnobt dass wir einen Hochglanzheizungskeller wollen sind wir nicht wirklich, da haben wir eher andere Sorgen und Hobbies. Insgesamt sind es aber ja 4 Kellerräume und ich wollte einfach nur mehr wissen, damit ich nicht später irgendwann vor der Situation stehe: 'Hätt ich das gewusst'.... Gerade wenns eilt, übersieht man ja gerne mal was...
Dass ein Kalkputz nicht auf Kalkfarbe hält wunderte mich nur einfach, da ja die Farbe aus Weisskalk + H2O dieselben Bestandteile außer Sand enthält wie der Pinselputz... aber wahrscheinlich hat das wohl eher mit der Oberflächenstruktur als mit dem Material zu tun- Oder gibt es Grundierungen die eine spätere 'Verbindung' ermöglichen...?
Lieber Herr Böttcher auf alle Fälle ganz, ganz dollen Dank für die ausführlichen Erläuterungen, nächste Woche ist der Weisskalkhydrat im Zulauf und dann werde ich mal ans 'Konsistenz'-testen gehen....

DANKE!
Nina



Kalkputz



Das mit der Kalkfarbe bezog sich auf kreidende, weiche Anstriche, die keine Haftung ergeben. Vor dem Putzen müssen die wieder runter; die Mühe können Sie sich sparen- es ist ja ein Keller und nicht die Präsidialsuite im Hilton.

Viele Grüße
p.s. Das Bild zeigt mein Kellerbüro, Pinselputz mit Kalkkaseinanstrich (kein Sumpfkalk, normaler Weißkalk aus dem Baumarkt!)