Salpeter auf Balkon, neue Fugen ausreichend oder Komplettsanierung?

07.12.2007



Suche dringend Rat!
Ich habe eine gefliesten (Klinker) Balkon (Loggia). Seit längerer Zeit habe ich Salpeter-Probleme. Die Wohnung unter meiner Loggia hat noch keinen Schaden durch Feuchtigkeit. An den Rändern (zu den Mauern) der Loggia ist die Verfugung auch undicht, was ebenfalls Wasser eindringen lässt. Den Salpeter zwischen den Fliesen habe ich mittlerweile in den Griff bekommen, aber die Feuchtigkeit sind noch immer zu erkennen, da die Fugen moosig werden.
Nun erhielt ich zwei verschiedene Auskünfte:
1. die ganze Loggia ist zu sanieren, weil sich unten Nässe befindet (wurde mit einem Gerät gemessen). Eine oberflächliche Ausbesserung reiche nicht.
2. es genüge, die Fugen neu zu machen, damit kein weiteres Wasser eindringen kann. Die bereits eingedrungende Nässe trockne von alleine durch die unten befindliche Wohnung (Wärme), hauptsache es komme keine neue Feuchtigkeit mehr... Kann das wirklich ausreichen?



Naja,



da wird auch eine komplette "Sanierung" nix helfen. Wenn der Aufbau korrekt ausgeführt wurde, haben sie eine Abdichtung und darauf dann einen Estrich mit Fliesen. D.h. der Estrich und die Fliesen sind grundsätzlich als nass anzusehen. Die eigentlich wasserführende Schicht ist die Abdichtung darunter. Eine Fliesenfläche ist durch die Fugen nie wasserdicht, und durch Temperaturspannungen wird diese "Nutzschicht" irgendwann defekt. Und Nutzschichten sind nun irgendwann mal verbraucht und müssen ersetzt werden. Wesentlich haltbarer sind da zum Beispiel Gehwegplatten auf Stelzlagern, weil dieser Belag elastisch ist. Ansonsten bleibt nur eine Erneuerung von Estrich und Fliesen. Bis das dann wieder fällig ist.
MfG
dasMaurer



Versiegelung?



Vielen Dank für die Antwort.

Ich glaube, dann bessere ich nur die Fugen aus....

Wäre es sinnvoll, den Boden zu versiegeln damit er wirklich "dicht" ist?



Das



dürfte sogar schädlich sein, denn absolute Dichtheit wird nur kurzfristig sein. Spätestens beim ersten Frost gibts wieder Haarrisse, und die eingedrungene Feuchtigkeit kann schlechter abtrocknen. Fugen ausbessern, nix versiegeln, und drauf einstellen, dass in absehbarer Zeit eine Erneuerung des Bodens fällig wird. Nix hält ewig, ist nun mal so.
MfG
dasMaurer



Salpeter & Co



Hallo,

eine Verfliesung ist denkbar ungünstig. Durch diese wird der Wand die nötige Verdunstungsoberfläche genommen. Entsprechend muss auch die Ursache des Feuchtigkeitseintrags abgestellt werden, beispielsweise das richtige Gefälle, aufsteigende Feuchtigkeit etc. müssen beachtet werden. Das neuverfugen ist keine dauerhafte Lösung.

Vielen Dank für Ihr Interesse an trockenen Wänden.

Mit weihnachtlichen Grüssen

Andrea Cyba



Hmmm,



@Andrea: Feuchtigkeitseintrag abstellen, kriegt der Regen Hausverbot? Wenn ich´s richtig verstanden hab, gehts um Fussbodenfliesen im Aussenbereich. Dabei hat der Fussboden im wesentlichen eine Funktion als Schutz für die darunterliegende Abdichtung. Durch Witterungseinflüsse unterliegt diese Schicht einer langsamen Zerstörung und muss irgendwann ersetzt werden, das lässt sich durch eine solche Reperatur etwas hinauszögern, aber nicht verhindern. Wenn man zulange wartet, kann lediglich die Abdichtung Schaden nehmen und undicht werden, und dann wird´s nass und teuer.
MfG
dasMaurer



komplettsanierung!!!



nach ihrer schilderung ist wohl davon auszugehen, daß der gefälleestrich auch schon geschädigt ist, was heißt: sollten sie sie die fläche komplett sanieren lassen, was das sinnvollste wäre, lassen sie sich die kosten für die erneuerung des gefälleestrichs gleich mitanbieten, nicht das sie das böse erwachen bekommen, wenn der oberflächenbelag runter ist
ebenfalls wäre zu überlegen ob es baulich möglich ist (dach, Wintergarten e.t.c.),den regen ganz draußen zu lassen

mfg
c.heise



Wintergarten



wäre natürlich die Lösung.

Ansonsten: Wenn da einfach auf den Estrich gefliest wurde, ist das Ganze nie dauerhaft dicht zu bekommen.

Eigentlich müsste auf die zu erneuernde Abdichtung (die auch wandseitig ca. 15cm hochgezogen werden muss) eine Dränmatte , auf die dann gefliest werden kann.

Mit ein bisschen Fugenkosmetik erreichen Sie nichts, der Frost wird ein Übriges tun.

Ich habe den Aufwand gescheut, und die Fläche bei mir mit Zinkblech belegen lassen. Darauf mithilfe von speziellen Terrassenprofilen (nur 24mm hoch) eine Riffeldiele. Die Dielung kann ich so jederzeit erneuern, die Abdichtung bleibt unangetastet.

Grüße

Thomas



Salpeter???



Hallo Maria,

wie jeder, der eine nasse Kellerwand oder wie Du ein Balkon hat, weiß, entstehen auf der Wand immer wieder weiße, lose Ablagerungen,
die im Volksmund Salpeter genannt werden. Die Ablagerungen sind natürlich keine Salpeter-, sondern Kalk-Ausblühungen. Warum die Ausblühungen als Salpeter bezeichnet werden, soll auch kurz erklärt werden. Im Preußenreich, welches große Mengen Schießpulver benötigte, wurden dementsprechend große Mengen an Salpeter, dem Hauptbestandteil des Schwarzpulvers, benötigt. Da es in Preußen keine Salpeter-Lagerstätten gab, musste Salpeter aus dem Ausland eingeführt werden, was in Kriegszeiten schwierig und zudem teuer war. Ein findiger Allchimist hatte nun bemerkt, dass Mauern, die aus Kalksteinen (Kalk-Bruchstein) gemauert waren, beim Begießen mit Jauche, nach einigen Tagen weiße Ausblühungen zeigten. Er stellte fest, dass diese Ausblühungen aus Kalksalpeter bestanden, den man mit Kalisalzen in Kalisalpeter -wie gesagt, Hauptbestandteil des Schwarzpulvers- umwandeln konnte. Da die Kalkausblühungen an nassen Wänden ein ähnliches Aussehen haben, wie die Ausblühungen der Salpeter-Gewinnungswände, war in der damaligen Zeit klar, dass alles Salpeter war, was aus einer Wand ausblühte, obwohl alle Versuche scheiterten, aus dem „Salpeter“ normaler nasser Wände Schießpulver herzustellen. Wie kommen nun die Kalkausblühungen auf die Wand? Das in die Wand eindringende Wasser löst bei seinem kapillaren Transport geringe Mengen Kalk aus dem Mauermörtel, der ja aus einem Gemisch von Kalk und Sand besteht, auf. Die Kapillaren transportieren das Kalkwasser an die Maueroberfläche, wo das Wasser verdunstet und den Kalk als feine, weiße Ablagerung zurücklässt. Ein Vorgang, der aus Tropfsteinhöhlen bekannt ist. Die auf den Kellerboden rieselnden Kalkausblühungen sind aber nicht nur lästig, weil man sie ständig aufkehren muss, sondern zeigen dem Fachmann, dass das Mauerwerk einem langsamen, aber ständigen Verfall ausgesetzt ist. Der Kalk stammt nämlich aus dem Mörtel, in dem der Kalk als Bindemittel für den Sand dient. Wenn nun ständig Kalk aus dem Mörtel aufgelöst und wegtransportiert wird, dann wird der Mörtel immer bindemittelärmer und verliert an Festigkeit. Außerdem werden die Mörtelporen durch den Kalkverlust immer größer. Durch die größeren Poren erhöht sich die Geschwindigkeit des Wassertransports. Durch den steigenden Wassertransport wird mehr Kalk aufgelöst, was zu noch größeren Poren und noch größerem Wassertransport führt. Vorgänge, die von Tag zu Tag schneller und größer werden. Eines Tages ist dann der Mörtel so geschwächt, dass seine Druckfestigkeit nicht mehr ausreicht und er das
Gewicht des Hauses nicht mehr tragen kann. Die Fugen werden zusammengedrückt und die Steine verlieren ihren Halt. Der Fachmann nennt diesen Vorgang „Baufälligkeit durch Mörtelkompression“. Das Haus oder auch Dein ist dann nicht mehr zu retten.



Sonntagsmärchen



Ein ellenlanger Bericht der dann endet mit "Das Haus oder auch Dein ist dann nicht mehr zu retten."

Und das nur weil der Loggiaboden überholt werden muß ?

Machen sie der Frau Loher doch nicht unnötig Angst Herr Rupnow,oder diente der Beitrag nur dazu das sie sich ihr Profil ansieht ?
Und wieso soll jeder der einen Balkon hat wissen das es weiße Ablagerungen geben kann ?



Sonntagsmärchen II



Jetzt hätte ich gern eine Antwort von dem Feigling darauf warum ich aus der Anonymität heraus negativ bewertet wurde ?
Weil ich darauf hinwies das da aus rein werbetaktischen Gründen bei Laien bewußt Ängste geschürt werden ?





@Rupnow
mir ist es schleierhaft wie sie aus der ferne und ohne ein Bild gesehen zu haben mit solchem selbstbewußtsein Kalkausblühungen diagnostizieren und Salzausblühungen ins Reich der Fabeln und Märchen verbannen?!

Und wenn dann wird der Kalk nicht aufgelöst sondern Chemisch umgewandelt infolge von Wasserzutritt.
Wasser das durch luftimmissionen und Salze verunreinigt ist.
Ich verzichte hier tiefer einzusteigen.
Wundere mich aber wie eingangs erwähnt über ihre Ferndiagnose?

Dem Fragesteller würde ich hier empfehlen die schadhaften Fugen ausbessern und anschließend die Fugen mit einer Hydrophobierung zu Tränken. Und anzufangen etwas Geld auf die Seite zu legen für einen Neubelag, der in den nächsten Jahren sicher ansteht.
Ich bevorzuge genau wie Ulrich ein Stelzlagaufbau, geht auch mit kleinen Zementsäckchen(ist preiswerter).

gruß jens



RaDiRu...



...hats noch nicht begriffen: Es geht hier um einen Fußbodenaufbau. Soll der mit dem rosa Zauberwasser vollgegossen werden?

Verblüfft

Thomas





nu pass mal auf Thomas wie schnell dein Beitrag seinen Regeln widerspricht.

grüße





Hallo Maria,

lassen Sie sich bitte nicht von diesen unsinnigen Kommentaren beeinflussen. Diese Herrn bemühen sich stetig Forenschreiber die nicht Ihrer Meinung sind zu defamieren und zu verunglimpfen. Profilneurotiker, die versuchen auf Kosten anderer eine Art Befriedigung zu finden.

MfG, Rupnow





Naja, um sich um Verunglimpfungen und Beleidigungen ein Bild zu machen, braucht man ja nur ihre vorhergehenden Beiträge zu lesen !



Also...



...Herr Rupnow, ich habe diese "Profilneurotiker", von denen Sie schreiben, im Laufe der Jahre als sehr angenehme und nette Zeitgenossen kennengelernt.

Ich, als Laie, der gelegentlich auch mal fachliche Hilfe benötigt, empfinde dagegen Ihre ständigen Rundumschläge und ihre Art der "Holzhammeraquise" eher als "abstoßend".

Da würde ich mir lieber eine andere Firma suchen, so ich den Probleme mit feuchten Wänden hätte (hab ich Gott sei Dank nicht).

Grüße
und einen schönen Tag noch
Martin Wittwar





Sehr geehrter Herr Wittmar,

ich habe Sie bisher hier noch nicht kennengelernt und daher möchte ich mir auch ein Urteil ersparen.

Was die Bekanntschaft mit gewissen Herren angeht möchte ich Ihnen das auch gerne glauben, dass Verhalten mir gegenüber läßt allerdings stark zu wünschen übrig, wohl möglich weil diese bisher nicht persönlich war und man sich noch nicht in die Augen geschaut hat. Dieses Forum ist nicht nur dazu da über Probleme zu sprechen sonder auch Lösungsansätze anzubieten. Wenn das für Sie Aquise ist, ist diese für dieses Forum nicht ausgeschlossen sondern sogar gewollt. Denn von nichts kommt bekanntlich nichts und wenn der Interessent sein Problem lösen muss und nicht weiß wo er die entsprechenden Materialien herbekommt ist das Forum doch witzlos. Allerdings geht es hier nicht nur um den Umsatz Herr Wittmar, wenn Sie die Diskusion genau verfolgt haben können Sie feststellen das es hier doch mehr um grundsätzliche Dinge aus Physik und Chemie geht, schnell werden die Haare in der Suppe gesucht und an unbedeutenden Kleinigkeiten die Meinung des Einzelnen ins Lächerliche gezogen. Das ist ein schlechter Stil von den ich mich distanzieren möchte. Ich höre schon den Aufschrei bei diesen Satz, ja, wie es in den Wald hinein schallt, so schallt es heraus.

Ich für meinen Teil werde der unwürdigen Diskussion hier in Zukunft nach Möglichkeit aus dem Weg gehen, persönlich beleidigende Kommentare melden.

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag Herr Wittmar

Das auf dem Bild war ich übrigens nicht. (Hohlblocksteine, Horizontalabdichtung zerstört)



Herr Rupnow,



Sie bieten mit Ihrem Mittelchen keinen Lösungsansatz für das Problem der Fragestellerin und Sie sind nicht in der Lage, sachbezogen zu argumentieren. Sie schmeißen Ihre Produktwerbung hier wahllos durch das Forum, wiederholen sich ständig und beleidigen andere Forumsteilnehmer. Sie verbreiten Halbwahrheiten und Unsinn en masse.

Wäre das ein Forum auf meiner Homepage, ich würde Ihnen den Stecker 'rausziehen.

Ganz nebenbei: Ihre DonQuichotterie ist nicht nur werbeunwirksam für Ihr Produkt, sondern schädlich. Letztendlich zieht so mancher Rückschlüsse vom Vertreter auf das Produkt. Lassen Sie das hier bloß nicht Ihren Chef lesen!

Ohne Grüße

Thomas



@Böhme



Herr Böhme,

Sie langweilen mich und sicher auch den Forumsinhaber mit Ihren dauernden pauschalen Anmachen. Ich weiß nicht ob ich hier nicht deutlich genug gewesen bin, aber lassen Sie mich bitte schön in Ruhe und überlassen den Forum Inhaber, also der hier im Mittelpunkt stehen sollte -nicht Sie oder ich- das Feld.

Was mein "Mittelchen" angeht, kennen Sie es? Wenn nicht, wie können Sie es bewerten? Durch die Glaskugel? Na prost Mahlzeit.
Und was haben Sie gegen Werbung, Sie wissen doch, was man bewirbt muss auch stimmen und eingehlten werden, sonst gibt es ziehmlich Ärger -nur nicht von Ihnen! Werben Sie eigentlich nie für Ihre Leistung?
Und mein Chef bin ich selbst Herr Böhme, mein Vertragspartner kennt den einen und anderen Wissenstand im Land und lacht sich jedesmal ein Loch im Bauch wenn ich Ihm die Geschichten erzähle.
Ja, und Ihre Homepage dürfen Sie auch behalten.

Und jetzt Herr Böhme, da Sie ja kein Profilneurotiker sind werden Sie mir Ihre Meinungen gegenüber nicht mehr über irgendein Forum verbreiten, nein Sie schreiben mich bitte auf meiner Email Adresse an: porofin.bb@online.de
Sollten Sie es schaffen mal über Ihren Schatten zu springen dürfen Sie mich und meine Kollegen im Februar 2009 in Dresden auf der Baumesse besuchen damit die ganze Anonymität mal ein Ende hat.

Bis dahin und in dem Sinne, Rupnow





Was hat den der Hartmut Stöpler mit dem ganzen Käse den sie so von sich geben zu tun ?





"Bis dahin und in dem Sinne"

... bedeutet das nun, dass bis Februar 2009 Ruhe einkehrt?



Balkonbelag



Ich habe unabhängig vom eigentlichen Thema mal einige Fragen an Herrn Rupnow:
In Ihrem Profil habe ich einige für mich seltsame Abkürzungen gefunden.
Was bedeuten eigentlich die Abkürzungen Bln. Bbg. vor Ihrem Namen?
Sind das akademische Titel?
Welche Einrichtung hat sie verliehen, welche Ausbildung steht dahinter?

Viele Grüße



Echt markig,



oder sollte ich sagen:ruppig? Nomen est omen.

Meine "pauschalen Anmachen" (Das klingt ja schon recht prollig - ist das so Ihr Stil? Ich kenne Vertreter aus Brandenburg, die können auch im Dissens noch angemessen artikulieren) in diesem Beitrag versuchen lediglich, Ihnen eine Erklärung zu entreißen, wie ein Mittel zur eventuellen Trockenlegung von Wänden der Fragestellerin bei einem offensichtlich falsch ausgeführten Bodenaufbau auf der Terrasse mit nunmehr undichten Fugen eingesetzt werden soll.

Im Übrigen schreibe ich Ihnen gar nicht, weder hier, noch an Ihre emailadresse. Da überschätzen Sie sich. Ich schreibe für die ambitionierten Selberbauer, die mangels Geld oder aus purer Baufreude selber Hand anlegen wollen an's Häusle und hier nach Lösungen suchen. Für obenstehendes Problem scheinen Sie keine Lösung bieten zu können, bieten hier und anderswo nur mächtigen Theaterdonner.

Ach ja, und auf der kommenden Baumesse in DD werde ich gut beschäftigt sein, mit den Themen Restaurierung hölzerner Bausubstanz, Neue und alte Holzböden, massive Dielung auf Fußbodenheizung etc. am Stand der regionalen Gruppe von Fachwerk.de. Keine Zeit für Märchen wie Ihre Geschichte vom Salpeter weiter oben, auch nicht, wenn sie amüsant sind.

Grüße

Thomas



Ach ja, Herr Rupnow,



falls es am Stand zur HAUS2009 'mal etwas flau wird, so sieht ein erfolgreiches Messeteam aus - die regionale Gruppe von Fachwerk.de.

Und da es mir an der von Ihnen vergeblich herbeigebeteten Profilneurose gebricht, verrate ich auch nicht, wo ich stehe:-)

Grüße

Thomas





ich empfinde diese negativ Bewerterei auf Nichtigkeiten doch ziemlich kindisch und mühselig! Zwingt es einen doch zur hervorragend Bewertungen von Texten die besser nie geschrieben wurden wären und auf die die Verfasser sicher nicht stolz sind aber dazu genötigt werden.

was soll der Unsinn??





ich empfinde diese negativ Bewerterei auf Nichtigkeiten doch ziemlich kindisch und mühselig! Zwingt es einen doch zur hervorragend Bewertungen von Texten die besser nie geschrieben wurden wären und auf die die Verfasser sicher nicht stolz sind aber dazu genötigt werden.

was soll der Unsinn??


Ich glaub ich fang schon an zu Stottern!!?



Niveau wirkt von unten betrachtet leider oft wie Arroganz ...



... ja, da kommt man ins Grübeln wer so was macht und warum.

Sind es fehlende Worte?
Fehlende Argumente?
Oder doch die späte, wortlose Einsicht.

Nachdenklich grüßt aus Wiesbaden,

Christoph Kornmayer



Kleine Wortmeldung am Rande des Geschehens, Herr Rupnow..



...W-I-T-T-W-A-R, so ist mein Name. Nicht Wittmar!!

Und wenn sie sich ein Urteil über meine Person "ersparen" wollen (natürlich ohne jemals von mir gehört zu haben)... bitte sehr!
Die "besten" Voraussetzungen für eine "gute" Kommunikation!

Dieses Mal wirklich kopfschüttelnde Grüße
M. Wittwar

(Ja gibt´s denn sowas?)



Versiegelung



Die ständigen und äußerst penetranten Anpreisungen vom "Bln.Bbg." (was auch immer das sei) Rupnow seines Mittelchens haben mich so weit gebracht, mal im Internet darüber etwas zu recherchieren.

Ich wollte nun endlich mal wissen, was es damit auf sich hat.
Von Herrn Rupnow bekommt man ja keine anständige Auskunft. Bei meinem letzten Disput mit ihm nach dem geheimnisvollen Wirkstoff hatte er als Antwort nur, ich sollte doch selber den "Chemicker" anrufen.

Das Porofin besteht laut Sicherheitsdatenblatt aus einem "isoparaffinischen Kohlenwasserstoffgemisch"
bzw. ist
ein "Benzin-Kohlenwasserstoff".
Die genaue Kennung als Produkt lautet CAS 90622-58-5.
Das Gemisch ist als Lösungsmittel in vielen Produkten verbreitet, so in Farben, Fußbodenölen (z.B. von Trip-Trap),
Rostlösern usw.
Beziehen kann man es unter anderem von der CBR Cölner Benzin- Raffinerie, die es unter dem Handelsnamen COBEROL B 62 vertreiben (da kriegt man es bestimmt auch billiger als bei Herrn Rupnow).
Ich vermute, das dies die Bezugsquelle des Herstellers Hydro Chemie ist.
Im o.g. Datenblatt ist das Porofin zwar als Lösungsmittel und Kunstharz deklariert, das Lösungsmittel ist aber mit einem Anteil von 99,99% angegeben, der Rest als Aromaten.
Das ist praktisch eine chemisch reine Substanz.
Das Lösungsmittel wird als wassergefährdend und gesundheitsschädlich eingestuft. In einem Mischungsverhältnis von 0,6 - 7 Vol.% in Luft ist das Mittel explosiv bei einer Zündtemperatur von 265 °C und einem Flammpunkt von 62°C.
Seine Dichte beträgt ca. 0,764.
Eine Beimischung von dem berühmten und geheimnisvollen Stoff, der die "Wände der Poren lackiert" findet sich also im Porofin nicht, jedenfalls ist sie nicht deklariert.
Was bleibt, ist eine Art Lampenöl.
Nun habe ich trotzdem überlegt, wie man damit drucklos Wände abdichten kann.
Ziegelwände haben Poren.
Diese Poren werden in 3 Gruppen eingeteilt, in Mikroporen (r kleiner 10 hoch -7), deren Füllung nur unter Druck bzw. in der Gasphase möglich ist, in Kapillarporen (r 10 hoch - 7 bis -4), die sich "freiwillig" durch die Kapillarität füllen und Luftporen (r größer 10 hoch- 4)die auch nur unter Druck zu füllen sind.
Diese Porenarten bilden das Gesamtporenvolumen eines Baustoffes.
Die Kapillarporen bilden das scheinbare Porenvolumen als Teil des Gesamtporenvolumens, dieses Volumen kann nur mit Wasser unter Normaldruck gesättigt sein.
Das scheinbare Porenvolumen ist also immer kleiner als das Gesamtporenvolumen.
Was bedeutet das:
Ohne Druck kann nur in den freien Volumenraum der Kapillarporen drucklos injiziert werden, also bei trockenem Mauerwerk.
Kapillar gesättigtes, also nasses Mauerwerk ist drucklos nicht injizierbar.
Auch der bei Porofin angesprochene osmotische Effekt ändert daran nichts.
Wenn ich ein Mittel in eine wassergesättigte Wand einbringe, muß ich:
- entweder die anderen verbliebenen Poren füllen, das geht nur mit Druck und bringt nichts, da ist ja kein Wasser,
- das Volumen der Wand vergrößern- das führt zu Absprengungen oder
- das Wasser aus den Kapillarporen verdrängen.

Das heißt bei Porofin:
Ich kippe Porofin in die Bohrlöcher und unterhalb läuft das Wasser aus der Wand. Das ist Unsinn.

Eins ist unzweifelhaft:
In einer wassergesättigten Wand kann ich kein Mittel drucklos injizieren.
In eine trockene bzw. teilgesättigte Wand kann nur soviel eingebracht werden, wie freier kapillarer Porenraum zur Verfügung steht.
Ein Beispiel:
Bei einer Ziegelwand Dichte 1.750 kg/m³ und einem Gesamtporenvolumen von 29% gibt es ein scheinbares (kapillares) Porenvolumen von 19%.(Beispiel aus Remmers Handbuch Gebäudeinstandsetzung 2007)
Wenn das zu 50% wassergesättigt ist, kann ich 95 l Porofin pro m³ in die Wand einbringen. Dann ist die Hälfte der Poren immer noch wassergefüllt, die andere Hälfte (wenn das geheimnisvolle Mittelchen wirkt)wären hydrophobiert.

Üer die Art dieses geheimnisvollen Mittelchens, falls es das überhaupt gibt, kann man nur spekulieren:
1. Ich glaube nicht, das hier ein neuer Wirkstoff beigemischt wird, der nur exklusiv vom Hersteller praktisch als Monopolist vertrieben wird.
Es taucht nirgenwo bei Porofin etwas von einem Patent auf, das dafür Basis wäre.
Also kann es nur ein Stoff sein, den auch andere verwenden.
Dafür in Frage kommen Silikonverbindungen, die es in Dutzenden von Varianten je nach Awendungszweck auf dem Markt zu kaufen gibt; die Hersteller bauen bei Bedarf sicher auch spezielle Silikone.
In Frage kommen Silikone es in zwei Hauptgruppen gibt. Einmal hochviskose, aber schon in geringer Konzentration wirksame Siloxane und niedrigviskose, in hoher Konzentration wirksame Silane.
Eingesetzt werden sie in wässrigen Emulsionen.
Als Zusatz für Porofin käme also nur ein Alkylalkoxysilan in Frage, das über Hydrolyse zu Silanol und dann durch Kondensation zu Siloxan im Baustoff reagiert.
Dann müssten aber davon erhebliche Wirkstoffmengen im Porofin vorhanden sein.
Nach der Porofinbeschreibung funktioniert der Wirkstoff aber durch Verdunstung des Lösemittels und anschließender Immobilisierung auf der Porenwand.
Diese Widersprüche kann weder der Hersteller noch Herr Rupnow lösen.

Wer sagt eigentlich dem Selberbauer, wieviel von dem Mittel er in die Wand bringen muß, um einen Erfolg zu erzielen?
Wer mißt das Feuchteprofil der Wand und stellt die Durchfeuchtung fest? Wer legt dann die Verfahrensschritte und die Mengen fest?

Übrigens, Gewährleistung:
Der Hersteller bietet ein Jahr für professionelle Verkäufer wie Herrn Rupnow und zwei Jahre für Selbstanwender aus das Produkt.
Also auf die Einhaltung der Zusammensetzung nach internem Werkstandard, nicht auf den Anwendungserfolg bzw. die Wirksamkeit.
Den Nachweis der Wirksamkeit z.B. über ein Prüfzeugnis der Bundesanstalt für Materialprüfung bleibt der Hersteller schuldig.
Mein Fazit:
Ich glaube, der gleiche Effekt wie mit Porofin kann man auch erreichen, wenn man gewöhnliches Lampenöl aus dem Möbeldscounter in eine bitte nicht zu Feuchte Ziegelwand kippt.
Am besten ist ein oberflächig mit Kondensat vernässter Putz und eine im Kern trockene Wand.
Wenn man dann noch den Empfehlungen des Herstellers folgt und die überschüssige Feuchte durch fleißiges lüften entfernt, müsste es auch mit Lampenöl klappen. Vielleicht klappt es sogar ohne!

Viele Grüße

p.s. Trotzdem möchte ich gern meinen Wissensdurst bezüglich der Titel von Herrn Rupnow stillen, ich hoffe er nimmt mir meinen Beitrag nicht allzu übel.
Ich habe nicht die Absicht, ihm in sein kleines hydrophobiertes Verkäuferparadies zu kacken, ich will nur meinen fachlichen Horizont erweitern.





Auch wenn ich dafür wieder eine Bewertung erhalte, weil der Beitrag den Forenegeln widerspricht:

Porofin Stützpunkt der Hydro Chemie Bln. Bbg.

Bln. Bbg. bedeutet einfach nur Berlin, Berlin-Brandenburg

Gruß aus Wiesbaden,

Christoph Kornmayer



Versiegelung



Danke für die Aufklärung!
Ich habe gedacht, das hängt mit dem "Baubiologen" Rupnow zusammen.

Viele Grüße



@Kornmayer



Herr Kornmayer,

ich bin überrascht über Ihren Eifer etwas zu zerreden. In unserer Internetdokumentation haben wir die Wirkungsweise und die Verteilung von Porofin physikalisch genau beschrieben, warum haben Sie das nicht gelesen, dann müssten Sie nicht diese falschen Vermutungen schreiben. Naturgesetze geben Lösungsansätze, schon vergessen?

Auch die Menge pro Bohrloch ist genau festgeschrieben, eine Skala finden Sie seitlich am Flaschenrand.

Wandstärke bis 42 cm = 500 ml pro Bohrloch/4 x pro Meter
Wandstärke bis 21 cm = 250 ml pro Bohrloch/4 x pro Meter etc.

Bei einer 36-42 cm dicken Wand bezahlt der Kunde bei Selbstverarbeitung also 73,44 € inkl. zzgl Verschlussmörtel und 12 mm Bohrer 40 cm lang. Und die Garantie betrifft natürlich die Wirksamkeit unseres Produktes welches wir 20 Jahre zusätzlich garantieren, auch bei Selbstverarbeitung durch den Laien. Wir empfehlen natürlich die Schadensanalyse von uns oder einen anderen Fachmann vornehmen zu lassen bzw. unser Handbuch zur Selbstverarbeitung mitzubestellen. Dieses Handbuch erklärt präziese und weist auch auf Fehlermöglichkeiten hin, in etwa wie das WTA e. V.Merkblatt, nur viel genauer.

Wenn Sie in unserer Preisliste, abgedruckt in der Infomappe unter dem Link Download schauen finden Sie diese Werte. Bei einer 82 cm dicken Wand sind es dann pro Bohrloch natürlich 1 Lter Porofin usw.

Sie hätten sich die ganze Arbeit hier sparen können wenn Sie hier genau gelesen hätten.

Bei der Verpressmethode mit Porofin Press (gibt es für Handwerksbetriebe mit Technik, wie ich einer bin -Kolbenpumpe DESOI -wirklich gut)verpressen wir bis 42 cm WS 0,625 ml Porofin Press. Sie sehen es ist alles genau festgelegt.

Der Wirkstoff ist übrigens kein Siloxan wie Sie vermuten, sondern ein reaktives Kunstharz welches 1 Molekül stark (komplett in Paraffinöl gelöst)chemisch mit dem Mauerwerk reagiert und es dadurch einmal an der Porenwand benetzt. Dabei wird der Porendurchmesser ca. 4 % verängt.

Wie Porofin in die Wasser gefüllte Pore gelangt steht alles in der Infomappe. TV Werbeslogan: Pril entspannt das Wasser. Was sagt dieser Slogan aus? Nichts weiter als eine physikalische Gesetzmäßigkeit die wir auch bei der Verteilung von Porofin nutzen.

Was das Paraffinöl angeht, wo es herkommt ist erstmal egal, wichtig für Sie sollte sein das es ein hochreines synthetisch hergestelltes Produkt sit. Die Angabe mit den Aromaten ist lediglich ein Sicherheitswert falls der Tankwagenfahrer mit nicht ganz reinen Schlauch liefert. Ein Chemiker der Wacker Chemie hat kürzlich mit unseren Chemiker gesprochen und sich positiv über die hochwertigen Inhaltsstoffe ausgesprochen. Da Sie kein Chemiker sind können Sie das aber wohl nicht einschätzen. Sie werden sicher gleich wieder nach irgendwelchen Haaren in der Suppe suchen, bitteschön, Mahlzeit.





Hallo Herr Rupnow,

mein Eifer wenn es ums Lampenöl geht hält sich eher in Grenzen. Was meinten Sie damit?

Gruß aus Wiesbaden,

Christoph Kornmayer



@Martin:



Juchu, ich bin nicht der einzige.



---Forenreferenz-----------
Irgendwie hat es noch jeder geschafft... -
...meinen Namen richtig abzuschreiben, außer Ihnen :-). Schon zum zweiten Mal nach einem anderen Beitrag.
Viel Erfolg bei der Abdichtung und immer schön die 25 cm einhalten.

Gruß Patrick Neika. mehr ...
----------------------------------




Gruß Patrick.



Mal



ein Dankeschön an Georg für seine Recherche.
Also Lampenöl ist das Geheimnis.
Da könnte man doch die Bohrlöcher zum einsetzen der Dochte nutzen, oder???
Natürlich in korrektem Abstand und auf einer waagerechten Linie, wegen gleichmässiger Ausleuchtung ;-)))) .
MfG
dasMaurer



Hey Uli,



gibt es nicht vom gleichen Hersteller so eine Fassadenbeschichtung? Vielleicht haftet dann der Ruß von den romatischen Wandlichtern nicht auf der Wand :-).

Gruß Patrick.



Im Zeitalter



von Internet und globaler Vernetzung wird es zum Glück immer schwieriger, irgenwelche Wundermittel anzupreisen, ohne das man dem auf die Schliche kommt. Ich würde sagen, darauf einen Schluck Porofin, auf das uns auch in Zukunft immer ein Licht aufgeht. Gruß Henryk

(Wieder jemand entzaubert. Klasse)





Georg ich bin wirklich beeindruckt, Klasse recherchierter Beitrag!
Schade das man nur einen Punkt vergeben kann, der hätte aufgrund seiner Substanz 10 verdient!

So macht das Forum Spass, wissenswert und informativ, nicht nur für Laien.

vielen Dank und Gruß
jens



Ganz vergessen...



...danke ebenfalls von mir, Georg. Und Jens, da kommen bestimmt noch ein paar dazu :-).

Gruß Patrick.



Auch



von mir einen ganz dicken Punkt für den guten Beitrag.

Viele Grüße in die Runde





@Georg Ich habs ja normalerweise nicht so mit dem Englischen, aber für diesen Beitrag gibts in meinem Privatstadion "Standing Ovations" für dich !



Wenn



das der "Meister" ließt, sobald er von der Baustelle zurück ist,(er ist ja der einzige der ständig Baustellen hat) gibt es einen "Satz heiße Ohren". Bestimmt. H. Köhler



Porofin



Vieklleicht erfahren wir ja endlich, was denn nun für ein seltsames Wundermittelchen (Kunstharzlösung) und wieviel davon im Porofin steckt.
Der Stammbetrieb Hydro Chemie firmiert übrigens als "branchenspezifischer Großhandel", nicht als Entwickler und Hersteller von Bauchemie wie z. B. PCI.

Viele Grüße



???



Mein "Ansinnen" meinen Namen doch korrekt zu schreiben, wiederspricht den Forumsregeln??

Is ja irre ;-)

Übrigens verneigende Grüße an Georg Böttcher. Sehr informativer Beitrag.

Gruß
Martin





was du auch immer mit deinem Namen hast Madin.
nu sei mal nich so kleinlich.
gruß jens



Auch von mir eine Lobpreisung an Georg,



das war erhellend.

Amüsant übrigends, daß unser "Fachverkäufer" RaDiRu als einziger nicht mitbekommen hat, von wem der essentielle Beitrag war. Anstatt Georg Böttcher zu antworten, fällt er über Christoph Kornmayer her mit seinen Wiederholungen.

@ Hartmut (falls Du mitliest)
Hat schon 'mal jemand 10 Pluspunkte bekommen? Ist ja wie Olympia hier, nur ohne Polizei:-)

Grüße

Thomas





In der Tat, da habe ich tatsächlich den Autor verwechselt und alle freuen sich, ich freue mich auch Ihnen eine schöne erfolgreiche Minute geschenkt zu haben.

Herr Böttcher also, nicht Herr Kornmayer, gut. Aber das ändert nichts an meiner Antwort. Gerade Sie der mich ja nun schon lange auf den Kieker hat und schon ein dutzend Erklärungen erhalten hat ohne diese anscheinend verstanden zu haben, ich glaube da ist jeder weiterer Versuch zwecklos. Und wie der Zirkus hier auch noch zu diesem Humbuck Beifall klatscht, ohne zu merken das man sich selbst mit seiner Reaktion lächerlich macht, nein nicht Ihren Kumpels gegenüber die auch nicht verstanden haben was in unserer Infomappe steht und immer wieder diese falsch interpretiert und hofft lacher auf seine Seite zu ziehen. Meine Herren, ich war bisher sehr zurückhaltend und habe hier auch noch keinen beleidigt, anders wie das der eine oder andere bei mir schon tat -ich bin ein höflicher Mensch, aber Sie geben sich hier wie Spätpubertierende Affen im Zirkus. Haben Sie das nötig? Sie verstoßen mit Ihrem Gehabe gegen die Richtlinien des Forums, wenn Sie nicht mit dem einverstanden sind was ich hier von mir gebe, brauchen Sie nicht, Ihr Wissenstand soll begrenzt bleiben wenn Sie diesen nicht erweitern wollen. Das ist völlig in Ordnung, grins. Wer zu letzt lacht lacht am besten und das werden nicht Sie sein.

und Tschüß



Wirklich aufschlussreich.



Ein wirklich höflicher Mensch.
Und wer seinen Aus(fällen)führungen nicht folgen mag, widerspricht den Forumsregeln. Lümmels, ihr vorlauten. Nu habt ihr den hochdekorierten Experten vergrault.
MfG
dasMaurer

Vielleicht sucht er jetzt ne Bezugsquelle für hochwertige Lampendochte ;-)))



Und wieder auf keiner Baustelle :-)



"Sie verstoßen mit Ihrem Gehabe gegen die Richtlinien des Forums, wenn Sie nicht mit dem einverstanden sind was ich hier von mir gebe"

Auf welchem Konzil wurde das beschlossen ?



War's das jetzt?



Grüße in die Runde

(und eine Banane für Ralf-Dieter:-)

Thomas