Feuchtigkeit hinter Sockelleisten



Feuchtigkeit hinter Sockelleisten

Liebe 'Forumsmitglieder,

ich habe ein Haus aus ca 1920 liebevoll renoviert. Nun war alles soweit fertig und jetzt habe ich festgestellt, dass es im Erdgeschoss hinter den Sockelleisten feucht ist. Ich befürchte es hat etwas mit Kondensation zu tun?

Mein Bodenaufbau:

verdichteter Lehmboden, darauf schwarzer Basaltsplitt
Auf dem Splitt wurden die Balken gelegt.
Zwischen die Balken Liapor Kügelchen
darauf OSB Platten,
dann Fertigparkett

Das Parkett wurde teilweise mit nur minimalem Abstand zur Wand verlegt. Die OSB Platten auch. Die Sockelleisten aus Holz wurden am Rand mit Silikon abgedichtet.

Nun habe ich alle Sockelleisten an den Ausenwänden weggeschraubt. Dahinter ist es feucht und das Parkett teils schon schimmlig?!

Was kann ich nun tun, um das zu vermeiden?

Wäre es hilfreich eine Wandheizung bzw elektrische Fußbodenheizung einzubauen? Dh nochmal den Putz über dem Parkett wegmachen und dort die Heizung einbetten?

Oder eine Leistenheizung? Diese im Nachhinein zu installieren wird wahrscheinlich sehr aufwändig, da die Heizungsrohre unter dem Parkettboden laufen.

Kann es sein, dass das Silikon verhindert hat, dass die Luft zirkulieren kann?

ICh freue mich über jeden Ratschlag, denn nach 2,5 Jahren heftigster Umbauzeit mit so vielen Problemen bin ich froh, wenn ich nun bald zum Ende komme.....

Vielen Dank vorab

Astrid



Feuchtigkeit hinter Sockelleisten Nachtrag


Feuchtigkeit hinter Sockelleisten Nachtrag

ich habe vergessen zu erwähnen, dass die Wände die ganze Zeit trocken waren, als noch kein Boden drin war. Erst mit Verlegen des Bodens kam die Feuchtigkeit



Feuchtigkeit hinter Sockelleisten.



Hallo.
Eine Ferndiagnose ist immer recht schwierig.
Auf jeden Fall hat Silicon im Innenbereich, außer Bad, nichts zu suchen.
Eine Diffusion ist nicht gegeben. Dazu wäre interessant, wie die Wände von außen aussehen und woraus sie bestehen. Die alten Gemäuer funktionieren meist recht gut, solange man den Aufbau nicht verändert, da hast du nun aber eingegriffen (wenn ich Du sagen darf). Zu prüfen wäre, ob eine Wärnebrücke besteht.
Ist es Erdgeschoss?
OSB und Beläge sollten auf jeden Fall 1 cm Luft zur Außenwand haben.Wenn du weitere Fragen hast, einfach melden.
Gruß Rene'



Feuchtigkeit hinter Sockelleisten


Feuchtigkeit hinter Sockelleisten

hallo Rene,

vielen Dank für die Antwort.

Es betrifft das Erdgeschoss.

Aussen haben wir vom Sockel den Putz weggeklopft und das Haus dann komplett neu verputzt., Es wurde mit diffusionsoffenen Putz (ich glaube so heißt das) und Farbe gemacht.

Und die Wände waren wirklich ca 2 Jahre trocken, bis die OSB Platten und Parkett reingekommen sind.

Der Fussboden beginnt von der Höhe her ungefähr da, wo der Sockel aussen aufhört. Sieht man ja an der Eingangstüre. Und als der Lehmboden freigelegt war, also ca 20 cm tiefer war auch da die Mauer trocken.

Innen wurde mit Kalkputz verputzt und Silikatfarbe gestrichen.



Doch,



die Ferndiagnose erscheint ziemlich einfach und ist ernüchternd:

Es gibt keine Sperre gegen aufsteigende Feuchte, weder in den Wänden noch, schlimmer, unter dem Boden. Die Balken unter den OSB- Platten liegen feucht und werden verrotten, bis schlimmstenfalls hin zum Hausschwamm. Die OSB- Platten werden vom unten gleichfalls feucht und halten dem dauerhaft nicht stand. Schimmel wird es jetzt schon geben, die Ränder des Holzbodens sehen bedenklich aus. Die Auffeuchtung hinter den Wandleisten ist somit nur das bescheidene Symptom einen größeren Problemes. Und eines mit viel Aufwand produzierten Bauschadens.

Heizleisten sind in dieser Situation völlig sinnlos.

Ich rate zur Demontage. Noch ist der Eichenbelag zu retten (die OSB - Platten wohl eher nicht), und zum Neuaufbau des Bodens mit Wärmedämmung und Sperre gegen aufsteigende Feuchte. Wie kamen Sie nur auf Ihren eigenwilligen Aufbau?

Grüße

Thomas



Bodenaufbau



Hallo Thomas,

wie ich auf diesen Bodenaufbau komme? Ich habe hier im Forum gelesen und auch mit dem leider verstorbenen Architekten Konrad Fischer gesprochen. Ihn hätte ich auch dazu kontaktiert. Allerdings haben wir uns nicht über die Sockelleisten unterhalten und ob mit oder ohne Silikonabdichtung.

Hier hatte ich auch erst von einem anderen Architekten gelesen, der empfohlen hat auf den Lehmboden eine Schüttung, dann Lagerhölzer und darauf die Dielung. Keine Sperre. :-(

Der Lehmboden und auch die Wände waren die ganze Zeit trocken, solange der Boden noch nicht verlegt wurde.



Ich war...



...mit Konrad Fischer fachlich selten einer Meinung. Menschlich war er mir, wir haben uns 2x gesehen, sehr sympathisch. Diesen Widerspruch kann ich nun leider nicht mehr auflösen...

Ich bin mir aber auch sicher, daß er Ihnen diesen Aufbau nicht empfohlen haben kann. Er mochte keine OSB - Platten, und wusste ganz genau, daß diese ziemlich dampfdicht sind und über einem nicht abgedichtetem Untergrund nicht funktionieren können.

Wie gesagt, das größere Problem ist nicht in der Wand, sondern unter Ihrem Fußboden. So eine Art "Eisberg", leider. Da schaut auch nur ein Siebentel heraus.

Das Silikon an Ihren Leisten ist belanglos.

Die Wand und der Lehmboden mögen trocken gewirkt haben, solange sie ihre Feuchte frei abgeben konnten. Auf dem Lehmboden liegt jetzt eine ziemlich dampfdichte OSB-Platte... Was ist denn unter Ihrem Lehmboden? Erdreich?

Würde lieber Angenehmeres vermelden...

Grüße

Thomas



Bodenaufbau



hallo Thomas,

also Hr Fischer sagte zB ich solle einfach nur Schotter reinmachen und dann meine Lagerhölzer und keine Dampfsperre. Wegen der OSB Platten kann ich mich nun nicht genau erinnern. Er hat aber keinesfalls erwähnt, dass ich sie nicht verwenden sollte..... habe ich leider auch nirgends gelesen, dass sie kaum durchlässig sind.

Unter dem Lehmboden ist Erdreich, genau.

Wie könnte ich denn nun den Bodenaufbau am einfachsten machen? Die OSB Platten raus und dann???

VG
Astrid



Schotter ist kein Splitt....



Guten Tag.
Was mir schon als erstes Aufgefallen ist. ..Du schreibst das auf dem Lehm Splitt verlegt wurde. Splitt hat leider die Angewohnheit kapillar Wasser zu leiten. D.h. aufsteigende Feuchtigkeit wird vom Split bis an die Oberfläche (unter den OSB Platten) geleitet. Von dort kann die Feuchte nicht weg. Sie schlägt sich also an der Wand nieder und diese schimmelt dann. Besser wäre ein Aufbau mit Geoflies, kapillar brechendem Schaumglasschotter gewesen.
Die Gretchenfrage: gibt es eine Rettung oder muss alles raus?
Mitfühlende Grüße



Rettung



Klar gibt es eine Rettung - Retten sie, wie Herr Böhme schon sagt bevor sie alles noch schlimmer machen.
Wenn jemand bei einem Bodenaufbau darauf hinweist keine Dampfbremse zu verbauen darf man eben auch kein OSB verbauen.
Auch bis knirsch an die Wand Parkett zu legen ist grob fahrlässig. Dazu ist das Silikon keinesfalls hilfreich und Split einfach falsch.
Retten sie das schöne Haus. Bauen sie zurück.
Bauen sie neu auf mit einem geeigneten Bodenaufbau und lassen sie den Berater dsurchgängig beraten und überprüfen was sie dann machen. Dann übernimmt er auch die Haftung für das was er rät.

Viel Glück für die Rettung - M.Mattonet - ingenieurbüro Bergisches Land



Schöne Idee...



...für mehr Umsatz.

Was sich die Kundin nun unter einer Sauberkeitsschicht vorstellen mag, ist völlig offen... Manche ziehen einfach Sand gerade. Und darauf kleben?

Jedenfalls sind Foamglasplatten an dieser Stelle ziemlich überteuert.

Welche Aufbauhöhe gibt es denn momentan für den kompletten Fußbodenaufbau?

Grüße

Thomas



Hallo Oliver,



der bisherige Verlauf der Frage zeigt eindeutig, daß sich die Fragestellerin im Bauwesen nicht wirklich auskennt. Die unglückliche Kombination von Teilen eines Aufbaues von Konrad Fischer mit einer dafür völlig ungeeigneten Unterkonstruktion zeigt das.

Damit dem ersten Bodenfiasko kein zweites folgt, sollte man erstmal genauer nach den derzeitigen Voraussetzungen fragen. Was wir hier schreiben, muss nicht unbedingt das sein, was der/die Fragesteller/in darunter versteht.

Darin sind wir uns sicher einig?

Also, liebe Fragestellerin, wie hoch baut der derzeitige Boden insgesamt auf?

Grüße

Thomas



Höhe Bodenaufbau



hallo, der Bodenaufbau, wenn ich den Basaltsplitt auch rausmache sind ca 20 cm. Genau kann ich das erst sagen, wenn ich das Parkett und die OSB Platten abgebaut habe. Das wird ein paar Tage dauern.

Ich hatte etliche "Fachleute" auf meiner Baustelle....jeder erzählt etwas anderes.

So wie ich das nun verstanden habe sind wohl das größte Problem die OSB Platten, weil diese nicht atmungsaktiv sind....

Könnte ich meinen Bodenaufbau denn so lassen, nämllich:

Basaltsplitt
Lagerhölzer
zwischendrin Liapor

und dann obendrüber Weichholzfaserplatten, Trittschaldämmung und dann Massivholz Cling Parkett schwimmend verlegt?

Oder ist das auch nicht richtig?

Es wird ja immer diskutiert den Boden mit oder ohne eine Dampfsperre aufzubauen.

VG



Nöö,



das würde die 2. Fußbodenkatastrophe.

Organische Bauteile müssen grundsätzlich vor aufsteigender Feuchte, und die gibt es bei Ihnen, geschützt werden. Kondensat ist zu vermeiden. Wärmedämmung gebietet der gesunde Menschenverstand.

Warum aber eine Diffusion der Erdfeuchte in Ihre Bauteile und Ihre Wohnraumluft wünschenwert sein soll (Meinung der allseits offenen Fraktion), konnte mir weder hier noch anderswo Jemand klar benennen.

Also jenseits der Baumystik: Eine funktionsfähige Horizontalsperre muss sein. Das kann die Variante von Oliver Struve sein. Ich mach's anders:

-Mindestens 8cm Leichtbeton, sauber waagerecht abgezogen
-Sperrbahn als Bitumenbahn (Fremdleistung) oder selbst (in sich) verklebende PE-Bahn wie Gefitas PE 3/300. In jedem Falle sauber auch in den Ecken ausgeführt und bis UK Holzboden an der Wand hochgeführt.
-Holzweichfaserplatten höherer Rohdichte (0,25) wie z.B. Steico base 20mm mehrfach überlappend verlegt, z.B. bei Ihnen 3 Lagen, mit zwischenliegenden Lagerhölzern h=50 - 55mm.
-auf die Lagerhölzer geschraubt Dielung mind. 22mm Stärke, oder OSB 22mm, Rohfilzpappe, Fertigparkett.

Das wird ein stabiler, hohlraumfreier, gut gedämmter Aufbau. Sogar ohne großen Klebereinsatz...

Bitte beachten: rundum Wandabstand 15mm.

Was ich von hier nicht beleuchten kann, ist die Frage, ob und wieviel Wasser in der Wand aufsteigt. Und wieviel Kondensat im Sockelbereich anfällt. Ich würde die Heizleitungen über die gesamte Außenwand führen und diese offen lassen, oder mit einer geeigneten Verkleidung abdecken.

Grüße

Thomas

Das größte Problem sind also definitiv NICHT die OSB-Platten, weil diese dampfdicht sind. Sondern die ungehemmt aufsteigende Erdfeuchte.



Das größte Problem



Ich traue mir nicht zu aus der Ferne und anhand von zwei Bildern das "größte Problem" zu benennen.
Ich bin aber immer zu allen Seiten offen und gerne bereit eine gute Lösung zu einem Bestandsproblem zu suchen.
In der Regel gibt es zwei grobe Konzepte für den Bodenaufbau.
Gerne arbeiten wir mit einem trockenen, durchgängig diffusionsoffenen Bodenaufbau, wenn der Oberboden deutlich vom gewachsenen Boden entfernt und dieser trocken genug ist, die immer auftretende Erdfeuchte mindestens durch eine kappillarbrechende Schicht und entsprechenden Aufbau nicht bis zum Oberboden hoch kommen zu lassen.
Sind geeignete Gegebenheiten vor Ort nicht anzutreffen und umsetzbar wird ein Nassaufbau notwendig. Dann wird dem Bauherrn natürlich auch dazu geraten und dann selbstverständlich auch entsprechend mit Sperrbahn usw. durchgeführt.
Es ist schwer an dieser Stelle zu philosophieren was Herr Fischer im Sinn hatte, aber wenn ich in Trockenbauweise eine Dampfbremse (OSB ist nicht dampfdicht) auf Lagenhölzer anbringe, und bis dahin diffusionsoffen gearbeitet habe, wird an der OSB-Allzweckwaffe die Feuchtigkeit eben ihren Weg im Randbereich suchen. So scheint es hier passiert zu sein.

Deswegen noch mal mein Rat - EINEN Fachmann suchen. Der stellt ein zum Objekt passendes Konzept (und kein allgemeingültiges Internetrezept) auf, und steht auch dafür gerade.

Alles Gute dazu - M.Mattonet - Ingenieurbüro Bergisches Land



Problemsuche



Der Fachmann vor Ort ist natürlich nichts zu ersetzen.

Jedenfalls, Aufbauten ohne Sperrschicht habe ich schon einige in verschiedenen Verfallsstufen betrachtet. Die wenigsten davon werden alt, und ich betrachte diese weniger als eine baulich herausragende Lösung, als vielmehr eine aus den baulichen Möglichkeiten und vorhandenen Materialien vergangener Zeiten resultierende Bauweise. Nostalgie (war doch immer so) ist mir da unangebracht, nicht zuletzt auch deshalb, weil auch die bauklimatische Situation heute allermeistens völlig anders ist als früher.

Beim Betrachten der Bilder erscheint es mir auch erwägenswert, die einwandfreie Funktion der Dachentwässerung unterirdisch zu prüfen.

Viel Erfolg

Thomas



FAchmann finden



ja wenn es so einfach wäre in der Gegend einen Fachmann zu finden, wäre ich froh. Bin froh, dass Hr Fischer um die Ecke war.....

Ich hatte im Mauerwerk viel Salpeter, welchen ich mühsam bearbeitet habe, nur mit Kalk und Sand verputzt und so wenig Feuchtigkeit wie möglich im Haus verwendet habe. Aus diesem Grunde hat Hr Fischer auch von einer Betonplatte abgeraten. Die Feuchtigkeit wäre nicht so gut für die Wände gewesen.

Den letzten Fehler, den ich eben nun gemacht habe, ist dieser Bodenaufbau....ich baue seit 2,5 Jahren nach der Arbeit täglich um. Bin Alleinerziehend mit 2 Kindern, habe viel Lehrgeld an die sogenannten Fachleute bezahlt.....und bin auch nicht freiwillig in diese Situation mit dem Haus gekommen. Es ist schon schwer genug, jmd zu finden, der mit Kalk uns Sand verputzt oder noch Verputzen kann. Die meisten wollen Maxit an die Wand werfen und Plastikfarbe Streichen und Sanierputz aussen hinschmieren. Also meine Nerven liegen blank und ich möchte gerne nur schnell eine Lösung für den Boden haben, die finanziell stemmbar ist. Falls ein Fachmann hier im Forum aus der Nähe kommt, möge er sich melden. Und klar bin ich nicht vom Fach....ich bin eine Frau, die jmd was gutes tun wollte und am Ende mit einem komplett zu entkernenden Haus alleine gelassen wurde, welches dann fast noch einsturzgefährdet war. Ich habe alle Hürden hinter mir, die man sich vorstellen kann. Nun nur noch der Fussboden zum Endspurt.



Schade,



daß es so schief lief...

Bin halt zu weit weg...Mein Aufbauvorschlag ist zum größten Teil in Eigenleistung zu realisieren. Leichtbeton kann man sich anliefern lassen. Das würde ich aber eine Estrichfirma machen lassen. Es sollte wirklich waagerecht werden.

Den Rest könntest Du bestimmt alleine. Bei Detailfragen, gerne auch als PN.

Viel Erfolg

Thomas



Putz?



Hallo Astrid, hallo Forum,

ich bin brandneu hier und melde mich mal zu Wort.
Astrid du hast das Verputzen beschrieben. Kann es vielleicht sein dass es garnicht zwangsläufig mit dem Bodenaufbau zu tun hat? Vielleicht ist der Außenputz schuld? Vielleicht ist der doch nicht so diffusionsoffen wie dir verkauft worden ist? Vielleicht doch irgendein Silikon, Kunstharz Verschnitt? Sodass die Feuchtigkeit nicht nach draußen abtransportiert werden kann? Vielleicht kann man hier mal eine Probe abkratzen und in ein Labor schicken?
Sockelheizung sollte doch garnicht so schwer sein, wenn man kein Problem mit auf Putz verlegten Kupferrohren hat. Einfach einen nahegelegenen Heizkörper anzapfen und eine Runde herum legen...?

Viele Grüße



Viele Fragezeichen...



Maik, nach Astrids Schilderung gibt es flächig keine Sperre über dem Erdreich, und darauf liegt eine dampfdichte Platte. Vor diesem Hintergrund wären ein paar Krümel Zement im Putz eher eine Randerscheinung.

Ein Sachverständiger könnte übrigends ganz gut die Luftfeuchtigkeit und die Holzfeuchtigkeit der Lagerhölzer unter der OSB messen. Ich freilich würde mir das sparen.

Grüße

Thomas