Erfahrungen mit Gebäudetemperierung (System Vivensys/Großeschmidt)?

08.03.2018



Wir sind dabei, eine Sandstein-Scheune zum Wohnhaus umzubauen. Zustand: Bruchstein-Wände ca. 50 cm (teils beidseitig unverputzt), kaum Fundament, Fußböden bisher Sandsteinpflaster und -Platten auf Sand/Lehm.
Unser Altbau-erfahrener Zimmermann rät für die Beheizung zu einer Gebäudetemperierung nach dem System Vivensys von Henning Großeschmidt, was wohl auch schon vom bayerischen Denkmalamt angewendet wurde. Hat jemand damit Erfahrungen? Wenn ja: welche Qualität sollten die Wände mindestens haben, geht es tatsächlich ganz ohne Dämmung? Gibt´s Erfahrungswerten zu den Verbrauchswerten für die Beheizung?
Würde mich über jegliche Rückmeldung freuen, ob positiv oder negativ (am liebsten mit Möglichkeit, sowas mal zu besichtigen). Vielen Dank schon mal
Susanne





Schau mal beim Herrn Mladen Klepac hier in der Community vorbei.

http://www.limestone-kalkbaustoffe.de/

Die Arbeiten mit reinen Sumpfkalkputzen und haben bei ihren Projekten öfters mit Temperierungsanlagen nach Großeschmidt zu tun.

Auf der Homepage sind viele Fotos mit diesen Installationen. Die kennen sich sicher aus und wissen vielleicht einen Kontakt zu einem Bauherrn mit vergleichbaren Bedingungen der auskunftsfreudig ist.

Ist ja alles nicht ganz so weit weg. Bei solchen "speziellen" Dingen ist eine zuverlässige, persönliche Quelle immer sehr wertvoll.