Zwischensparrendämmung

17.03.2011



Hallo,

ich würde gerne demnächst schonmal anfangen mit der Zwischensparrendämmung. Da ich den kompletten Fußboden neu mit Balken und Platten erneuern muss, würde ich gerne wenigstens untenrum schonmal dämmen. Ich bin mir jetzt nicht sicher ob ich ein Kalt- oder Warmdach machen soll.
Auf der Unterspannbahn steht "Tectothen S 4102 B". Ist diese nun für eine Vollsparrendämmung geeignet? Die Sparren sind nur 120mm, deswegen würde ich gerne eine Vollsparrendämmung machen. Wie würdet ihr vorgehen?

Unter meinen Bildern könnt ihr mehr Einzelheiten des Dachbodens sehen.

Gruß, Thorsten





Die Tectothen ist keine Diffusionsoffene Unterspannbahn, d.h. das du eine Lüftungsebene zwischen Folie und Dämmung haben mußt, min. 3 cm.
Ich würde in deinem Fall die Sparren aufdoppeln, event. mit 10er Hölzer, dann hast du noch platz für 180er Dämmung.



und



inneren Grund- und Traglatten für die Dachschrägenbekleidung zur Dämmebene hinzuziehen, das bringt auch nochmal einige Zentimeter (je nach System...)und verhindert Wärmebrücken.



Mist,



gibt es denn 100mm Dämmung die für Hinterlüftung geeignet ist? Die muss doch noch speziell beschichtet sein, oder? Ich sehe im Baumarkt immer nur ab 120mm. 2cm Hinterlüftung würde doch auch reichen, oder lieber nicht?

Anstatt der Aufdoppelung der Balken würde ich mich lieber noch für eine Untersparrendämmung entscheiden. Ich will nicht soviel Platz wegnehmen.





nehme die 200er und teile sie in der mitte durch . geht wunderbar ....



Also die Arbeit, die Dämmung in der Mitte zu teilen,



würde ich mir auf keinen Fall machen, zumal es die neue 032er Zwischensparrendämmung von Isover auch in 100 mm gibt:

www.isover.de/Portaldata/1/Resources/produkte/integra/technische_datenblaetter/TD_Integra_ZKF_1-032.p

Dort findest Du auch einige Tipps zum Dämmen, ich würde so z.B. eine Dampfbremse mit variablen sd-Wert einbauen, z.B. die Isover Duplex. Vielleicht verstärkst Du auch einfach Deine Querlattung auf den Sparren (z.B. mit 4/6 Latten hochkant - aber bitte trockene Latten verwenden) und dämmst diesen Zwischenraum noch zusätzlich mit dieser Mineralwolle hier aus:

www.isover.de/Portaldata/1/Resources/produkte/integra/technische_datenblaetter/TD_Integra_UKF_1-032.p

Achte v.a. auf eine saubere Verklebung der Stöße, der Wandanschlüsse und v.a. der Durchbrüche wie z.B. Kamine. Erwiesenermassen entstehen Feuchtigkeitsprobleme durch die sogenannte Flankendiffusion.

Oder hol Dir (mein Lieblingstipp :-)) einfach einen Zimmermann dazu und laß Dich von ihm während der Bauphase stundenweise auf Regie unterstützen, z.B. beim Verkleben. Dann kannst Du einen Großteil der Arbeit selber machen und bist bei den sensiblen Arbeiten auf der sicheren Seite.

Aber mal ganz nebenbei: Ich hätte erst die Sache mit den Balken erledigt, bevor ich mit dem Dämmen anfange. Aber das mußt Du natürlich selber wissen, ob es so Sinn macht.
2 cm reichen für eine Hinterlüftung übrigens nicht aus !

Gruß Andreas



Ok,



danke erstmal für die ausführlichen Antworten.

Wenn aber nun 2cm für die Hinterlüftung nicht ausreichen, kann ich ja auch nicht die 100mm Dämmung von Isover nehmen.

Bleibt mir dann nichts übrig als die Sparren aufzudoppeln?



hör auf die Dachdecker



ich kann dir auch nur empfehlen was Sascha geantwortet hat(erste Antwort)!Wenn du das so machst dann musste nich in 15Jahren wieder dabei...denn dann hast du eine gute Dämmschicht.
10cm Dämmung wurde vor 30Jahren verlegt als das Öl noch billig war und das Thema Energiesparen nicht mal eine Zelle im Gehirn einnahm.
Wenn wir heute Dächer neu machen,dann kommen min. 20cm Dämmung drauf.
Alles unter 160mm ist verschenktes Geld....!



Stimmt genau,



die 10er Dämmung funktioniert nur dann, wenn Du den Sparren aufdoppelst. In Deinem Fall würde z.B. ein 18er Brett (18 mm stark) ausreichen, welches einfach auf den Sparren geschossen oder geschraubt wird und genauso breit sein sollte wie der Sparren selbst.
Ich bin kein großer Freund vom Aufdoppeln direkt auf dem Sparren, denn eingebaute Sparren sind oft verdreht bzw. im Kern gerissen. Wenn man auf den verdrehten Sparren dann noch ein Holz aufdoppelt, hat man als Lichte im Schalungsbereich evtl. 1,5 cm weniger als im Innenbereich, d.h. eine lückenlose Dämmung ist nicht gewährleistet. Wärmebrücken sind da vorprogrammiert.
Wenn Du allerdings nochmal quer zum Sparren dämmst, hast Du eine doppelte Sicherheit im Stoßbereich der Dämmmung.
Und selbstverständlich würde ich es nicht bei einer 10er Dämmung belassen, hatte ja deshalb auch eine Unterlattung von 6 cm zusätzlich angesprochen.
Ansonsten hat Erik87 völlig recht - eine 20er Dämmmung ist heute usus und aus ökologischer Sicht auch anzustreben. Die 6er Latte könnte natürlich ebensogut ein 8/10er sein, dann bist Du bei den angesprochenen 20 cm.
Allerdings sollte man immer auch das Gesamtgebäude sehen. Was hilft Dir eine 20er Zwischensparrendämmung, wenn die Wände im Wohnbereich aus 24er Ziegelmauerwerk bestehen und dann eben dort der Schwachpunkt sitzt.

Gruß Andreas



Holz- oder Hanfmatten?



Wie sieht es denn damit aus? Sind die Hinterlüftungsfähig? Die gibt es in 80mm. Die Sparren mit 80mm Holz- oder Hanfmatten ausfüllen und das selbe oder Mineralwolle als Untersparrendämmung.

Ihr merkt schon ich würde gerne die Aufdopplung umgehen;)

Hier hab ich das entdeckt:
http://www.bausep.de/Oekobaustoffe/Hanfdaemmung/Hock-Thermo-Hanf-Premium-WLG-040-30-80-mm-Dach-Daemmmatte.html

Gruß, Thorsten



ja das geht



aber die Matten haben einen anderen Durchlasswert auch Sd-Wert genannt.Wir nehmen auch fast nur noch Holzdämmstoffmatten.Dabei wird die Hanf-Holz Mix-Matte zwischen die Sparren geschnitten und dann eine Aufdachdämmung aufgebracht.

Schau mal bei www.Steico.com oder Gutex.de,da findest du die Aufdachdämmung,kannst du bestimmt auch von Innen verwenden(bin mir aber nich sicher).
Die Hanfmatten sind von Kronotherm und nur über den Baustoffhändler zu bekommen(viel telefonieren,denn viele kennen dieses Material gar nicht).
Du willst also eine Vollsparrendämmung von Innen haben,so dass keine Wärmebrücken mehr vorhanden sind?



Ich dachte mir das eventuell so:



Von oben nach unten:
1.Vorhandene Unterspannbahn "Tectothen S 4102 B"
2.Holz- oder Hanfdämmmatten in 80 mm Stärke (habe dann also eine Hinterlüftung von 4 cm)
3.Querlattung in 60 mm inkl. Untersparrendämmung
4.Dampfbremse
5.Rigipsplatten
6.Rauhfaser plus Anstrich

Ich denke die Kosten für die Holz- oder Hanfmatten übersteigen die der Mineralwolle. Jedoch habe ich mir dann die Kosten des Materials für die Aufdopplung der Sparren und jede Menge Arbeit erspart.

Wäre das möglich?

Gruß, Thorsten



wenn



Du nur mit einer Grundlattung arbeitest, bist Du auf das raster der GKL angewiesen und hast keine Installationsebene für Kabel und Dosen, da gleich die Bremse kommt. hau noch mal eine 40er auf die Bremse drauf, da passen die kabel rein, 4 cm Dämmung und in der UK brauchst Du Dich nur auf die Einhaltung der Ebenheit konzentrieren. Und hast genug Platz für die Lüftung ohne Sparflamme bei der Dämmung zu fahren.



Du meinst



also die Dampfbremse zwischen beiden Dämmungen anbringen? Die Dämmung der Unterkonstruktion kann ich dann direkt an die Dampfbremse bringen und davor dann Rigips?



das ist....



doch Quatsch!Erst die Sparrenfelder dämmen,dann ne Dampfbremse und dann nochmal Dämmung vor?
Dann kannst es auch gleich so lassen wie es ist,ohne Dämmung!

Der Aufbau muss aussehen(von Außen nach Innen):

Unterspannbahn,Dämmung,Dampfbremse,Rigips,Tapete o.ä. und nicht anders!

Aber wenn du keinen Vorschlag von denen annehmen willst,die es jeden Tag mit solchen Materialien zu tun haben...dann mach es wie einer der-sorry aber so ist es-keine Ahnung davon hat,aber meint weil er als Heimwerker es so gemacht hat,wäre es die allerbeste Lösung und die Fachleute machens eh alles falsch oder zu kompliziert und zu teuer!!!
Wenn du es dann doch mal in ein paar Jahren vernünftig haben willst,ruf ne Fachfirma an...die reißen den Müll den du gebaut hast wieder raus,entsorgen es teuer und verkaufen dir alles nochmal in neu,damit du dann eine vernünftige Dämmung hast.



das



ist kein Quatsch, sondern eine mögliche Lösung
schau mal hier, seite 13 !

http://produktwegweiser-rocknavi.rockwool.de/media/142936/d%C3%A4mmung%20von%20schr%C3%A4gdachern%2011.2010.pdf


Erik 87, Nicht alles, was man nicht kennt, muß man gleich verdammen nach dem Motto: was der Bauer nicht kennt....

Diese Lösung hat nämlich den bereits bechriebenen Vorteil, daß man eine Installationsebene hat ohne die Bremse zu durchstoßen und damit die Undichtkeit planmäßig herbeizuführen.
Bei mir gab es dann eine Dämmung 16 + 6 /Bremse/4.
Was Du auf Deinen Baustellen machst, ist mir aber völlig wurscht, zumindet beleidige ich Dich nicht!!



OK



....ich geb zu das ich dieses System nicht kannte.Also sorry.

War keine Beileidigung,nur wenn man so sieht was manche Leute fabrizieren und sich dann wundern das die Sparren weggammeln o.ä.!
Wenn man z.B. gute Dämmung(Kronotherm) nimmt,dann kann man auf eine Bremse verzichten,wenn der Untergrund aus Rigips oder Fermazell besteht!
Denn diese Dämmung ist selbst Feuchteregulierend.Und da brauchste dir keine Gedanken wegen der Installationsebene machen.
Zum Glück kann jeder mit seinem Dach machen was er will...!



Aha,



sehr interessant. Und Du bist Dir Deiner da absolut sicher, Erik ? :-)

Gruß Andreas



ja



so is es....sonst würden wir seit mehreren Jahren alles falsch machen!
Denke mein Chef wirds wissen,sonst würden wir es nich so machen!Oder er hat keine Ahnung vom Dachdeckerhandwerk.

auch nachzulesen unter:

http://www.kronoply.com/cms/Produkte/KRONOTHERM-flex/1126274145.html

Ganz doof bin ich ja auch nich:-) Andreas



Erik87



Sorry angenommen, bin ja schon 30 Jahre auf den Bau und vertrage eigentlich manch klares Wort. Nach 30 jahren lernt man natürlich immer noch hinzu und da ist der Satz "Denke mein Chef wirds wissen,sonst würden wir es nicht so machen!" natürlich keine Gewähr, dass Deine Meinung baufachlich richtig ist. Aber es ist halt eine Meinung. Und jeder kann sich hinreichend im Forum umsehen, um aus den vielen Meinungen eine Lösung für sein Problem auszusuchen. Das ist das größere Problem.
Im übrigen würde ich selber wohl nicht mehr mit Stein/Glaswolle, sondern mit Zelluloseeinblasdämmung dämmen. Das würde aber eine andere Lösung zur Dachseite hin erfordern.



Zwischensparrendämmung



Glaube, Liebe, Hoffnung...
Ist es nicht schön, das junge Werktätige noch Vertrauen in ihre Chefs haben?
Ich habe mal auf der Seite von Kronoply bei Zwischensparrendämmungen nachgeschaut. Leider gibt es da nur einen Ausschreibungstext und keine Verarbeitungsrichtlinie.
Es gibt zwei Varianten des Textes, in der ersten ist ein kompletter Aufbau mit Dachdeckung bis zur Innenbeplankung angegeben, mit Lufdichtigkeitsebene und einer verklebten Lage OSB III als Innenbeplankung. Genaue Angaben zum sd- Wert sind in den Text nachzutragen. Das bedeutet der Ausschreibende kann zwischen Dampfbrems- und Dampfsperrfunktion wählen.
In der zweiten Variante fehlt der weitere Aufbau, es ist nur die eigentliche Dämmebene beschrieben.
Was heißt das nun:
Natürlich ist das Problem Dampfsperre/Dampfbremse zu berücksichtigen. Wer das nicht macht, verstößt gegen Regeln der Technik. Man kann das auch als Baufehler oder Pfusch bezeichnen.

Viele Grüße



Zwischensparrendämmung



Das war wieder doppelt



man frage...



10 Leute und man bekommt 10 verschiedene Antworten!
Mir isses auch Wurst wie und womit toto jetzt sein Dach dämmt...,wollte nur ne Variante zeigen,die aber anscheinend keiner akzeptieren will!
Wenn alles so falsch ist wie wir es machen,dann werde ich wohl bald arbeitslos,da mein Chef dutzende von Klagen aufs Auge bekommt weil wir doof sind!
Wer kann sich denn heute noch Pfusch erlauben?die Leute sind nich mehr so gutgläubig wie vor 20Jahren....

Naja was solls....



nicht



so pessimistisch, Arbeitslos wirst Du nicht, denn wenns nen Schaden gäbe, muß es ja nochmal gemacht werden ... :-)
Akzeptieren muß es doch der Fragende und der scheint ja noch zu grübeln. Das ist aber gut so.



Grübel, Grübel;-)



Danke für die vielen Antworten und Vorschläge! Das stellt sich doch alles als nicht so leicht heraus. Ich werde mich dann wohl für Holz-oder Hanfdämmung für die Zwischensparrendämmung entscheiden, da es die in 80mm gibt und mir dann 4cm Luft bleibt. Da drunter mache ich noch eine Untersparrendämmung und dort die Dampfbremse druff. Schalter und Steckdosen brauche ich in der Schräge nicht.

Noch zwei gaaanz kurze Fragen;-) Wenn ich unter der Schräge noch eine etwa 50cm gerade Rigips-Wand mache, kann ich dann da hinter den Hohlraum lassen oder muss ich die nochmal dämmen? Und die zweite Frage ist: Viele sagen man müsste unterm Dach in der Spitze die Unterspannbahn öffnen. Soll ich die da einfach aufschneiden, oder wie?

Gruß, Thorsten



immer



davon ausgehend, dass ich Deine bisherigen Beschreibungen richtig verstanden habe, mußt Du ja die 4 cm zwischen Dämmung und Unterspannbahn mit der Außenluft in Verbindung bringen, also oben und unten den entsprechenden Querschnitt freimachen und sichern, faß auch die Luft dann über die losen gelegten Ziegel (was ist denn nun "druff"?) entweichen kann, ansonsten zusätzlich Lüftungsmöglichkeiten schaffen. (Zubehörteile!)



Eine Verbindung



zur Außenluft ist im Kehlbereich (s. Foto) nicht möglich.
Wenn das Foto das Objekt zeigt, dann:
Dacheindeckung runter, erneuern und fachgerecht aufbauen.

Viele Grüße, Gerhard



Probleme



wird es da wohl noch mehr geben denke ich. Auf der einen Dachseite ist unten ein Abschluss aber die andere Seite ist wohl durchgehend bis bei uns unten ins Wohnzimmer (Wie man auf dem Bild sieht). Ich mache das Wohnzimmer aber zuerst. Wenn ich die Deckenpaneelen abgenommen habe sehe ich genaueres.

Wir haben übrigens Dachziegel drauf.





Hallo zusammen!

Nun hat sich wegen meines neuen Jobs noch alles etwas hingezogen aber jetzt bin ich dabei.

Wie ich letztes Jahr geschrieben habe bin ich nun im Wohnzimmer an der Dachschräge angefangen. Zur Beratung und Kauf der Materialien bin ich nach einem großen Baustoffhändler hin. Die haben mir folgendes trotz diffusionsdichter USB empfohlen da ja jetzt diese Dampfbremsbahn aus dreilagigem Polypropylen-Spinnvlies gibt.

Die sagten mir ich könnte Vollsparrendämmung mit folgenden Materialien machen:
Dämmwolle: Knauf LDS SystemKnauf Insulation UNIFIT TI 135 U Klemmfilz 120mm
Dampfbremsbahn: LDS 2 Silk
Plus Zubehör wie z.b. LDS Soliplan, LDS Solifit, LDS Solimur
LDS Soliplan

Das habe ich auch alles gekauft. Nun ist alles alte runter und ich habe schonmal die Dämmwolle zwischen die Sparren gedrückt ohne die Dampfbremse anzubringen weil ich noch ein paar Spachtelarbeiten an den Wänden machen muss. Nun nach 2 Tagen bemerke ich das hinter der Wolle, also direkt an der USB schon Schwitzwasser ist. Ich musste die Wolle schon anbringen da wir in der Wohnung wohnen und es sonst ziemlich kalt wäre.

Nun meine erste Frage:
Kann ich in ein paar Tagen die Dampfbremse einfach anbringen? Trocknet das auch so weg?
Oder lieber nochmal runter nehmen und abtrocken lassen?



wenn



feucht eingebaut wird, freut sich das Mikroleben.
Wie meine Bemme in der Büchse nach 7 Tagen ;-(



du musst...



auf jedenfall bei dieser Variante einen Spalt zwischen der USB und der Dämmung lassen,da diese diffusionsdicht ist!
Denn sonst kann die entstandene Feuchtigkeit nicht aus der Dämmwolle audunsten und verbleibt da...und wie Olaf schon sagt,freut sich dann irgendwann der Schimmel und du darfst alles wieder rausschmeissen!
Das ist halt der Nachteil wenn man sowas von Innen macht!Einige Hersteller haben den Begriff "Winddichte Verklebung" eingeführt um neue und teurere Folien zu verkaufen,da die Leute denken es dürfte keine Luft an die Dämmung kommen....alles Quatsch!!!

Also min. 2-3cm Luft zwischen Dämmung und Folie lassen...dann sollte nichts passieren.



da



kritische Punkt ist aber die Entspannung des Dämmebene nach außen. Wenn es da keine Lösung gibt, hast Du im Sommer mehr Hitzestau und im Winter rächt sich jeder kleine Baufehler - mit Folgeschäden.



Also



sagt ihr dieses Luftdichtsystem mit der Lds 2 silk nichts taugt?
Man sagte mir bei der Beratung, dass diese Dampfbremse die Feuchtigkeit wieder in den Raum abgibt und man so die Feuchte
Luft über die normale tägliche Fensterlüftung los bekommt.

Ich möchte aber gerne auf der sicheren Seite sein und nicht in ein paar Jahren wieder alles runterreißen. Ich denke dann werde ich wohl auf euren Rat hören und 3-4 cm hinter der Dämmwolle platz lassen.
Kann ich denn trotzdem die Lds 2 silk von Knauf benutzen oder muss ich dann die LDS 100 nehmen? Wie gesagt habe ich schon alles gekauft.



Ach, die Aktion ist immer noch nicht durch ?



Fakt ist doch, daß die Unterspannbahn außen diffusionsdicht ist, oder ? Also kann keinerlei Feuchtigkeit (z.B. anfallendes Tauwasser) nach außen diffundieren. Also muß man diese anfallende Feuchtigkeit irgendwie anderweitig loswerden, entweder durch eine Hinterlüftung der Dämmung (wie es Erik geschrieben hat - dann kannst Du sogar die Dampfbremse verwenden, die Du da gekauft hast) oder durch eine feuchtevariable Folie mit flexiblem sd-Wert (wäre bei Deiner Herstellerwahl die Knauf Insulation EtaPlus..sd 0,3 - 5), bei der Du lt. Hersteller dann keine Hinterlüftung mehr benötigst.
Jetzt muß man fairerweise sagen, daß diese Hinterlüftung so einfach auch nicht ist. Wenn Deine Folie am First nicht unterbrochen ist, dann wird Dir eine Hinterlüftung nicht allzuviel bringen. Fachtechnisch würde man da wohl von einer eher stehenden Luftschicht sprechen, die einen Abtransport der Feuchtigkeit nicht hundertprozentig gewährleistet. Früher hat man bei solchen Konstruktionen auch mit der Dachschalung 5 cm unter dem First aufgehört, um eine bessere Belüftung sicherzustellen.
Ich würde hier also ohne eine Besichtigung der Örtlichkeit nicht bedingungslos zu einer Hinterlüftung raten.
Mit der feuchtevariablen Dampfbremse ist das so ne Sache...die einen schwören drauf, die anderen halten sie für gefährlich...und zwar dann, wenn man bereits mit der Dämmung Feuchtigkeit zwischen den Folien einbaut...wie in Deinem Fall. Selbstverständlich sind diese Folien nach innen diffusionsoffen, aber wenn Dir die Dämmung schon vorher abgesoffen ist, wird sich die variable Folie extrem schwer tun, diese Feuchtigkeit wieder rauszuregulieren. Sowas funktioniert nicht über Nacht, sondern über Monate hinweg und nur dann, wenn die Dämmung vorher trocken eingebracht wurde.
Ich gehe mal davon aus, daß Deine Balkenlage noch nicht gedämmt ist, d.h., daß die warme Luft, die aus Deinem Wohnraum noch oben strömt, irgendwann auf Deine dampfdichte, von außen abgekühlte Unterspannbahn trifft...tja, und dann kann eigentlich gar nix anderes passieren als Feuchtigkeit austreten.

Ganz ehrlich, Du hättest meinen ersten Rat befolgen sollen und Dir einfach mal einen Zimmermann suchen können, der sich die Konstruktion direkt mal vor Ort ansieht. Der Thread hier hat doch gezeigt, daß man Dir hier keine verbindliche Antwort, sondern nur Denkanstöße liefern kann.

Nimm Dir bitte dieses Mal meinen Rat zu Herzen und such Dir nen Experten vor Ort...ich befürchte nämlich, daß Du gerade dabei bist, Deinen Dachstuhl zu ruinieren.

So ein Beratungsgespräch ist z.B. bei uns umsonst und ich bin mir sicher, daß ein Zimmermann vor Ort auch nicht mehr als 50 Euro nimmt...also spar nicht an der falschen Stelle. Das Forum hier ist ne feine Sache, kann Dir aber bei so einer kniffeligen Frage keine eindeutige Antwort bieten.

Und mach bitte net den Fehler und nimm jetzt einfach die Folie, nur weil Du sie gekauft hast...Dein Fachhändler wird sie Dir sicher umtauschen....

Besorgter Gruß

Andreas



also....



was Andreas schreibt ist alles richtig...Die Folie sollte natürlich am First offen sein(oder geöffnet werden).

Das mit dem Fachmann zu Rate ziehen wird der beste Weg sein,aber man sollte die Heimwerker einfach machen lassen(ist jetzt nicht böse gemeint),aber unsere Ausbildung ist ja schliesslich nicht umsonst!Doch was der Handwerker kann,kann der Heimwerker schon lange!!!

Ich investiere zur Zeit ca. 35000€ in meine Meisterausbildung...und selbst dann,mit all dem Fachwissen,ist und bleibt es eine Gratwanderung zwischen Freiheit und Knast wenn man Leuten etwas verkauft....!

Auch wenn einer meint es ist alles nicht so schwer und das wird schon werden...die ersten Jahre hat man ja vielleicht noch Ruhe,aber dann kommt auf einmal die Allergie,Husten etc. und dann weiss keiner woher es kommt....es wird der Schimmel sein der sich den Weg(leider meistens unsichtbar)nach Innen gesucht hat und all das verursacht!!!
Die Bauwerksschäden(faule Sparren...)kommen noch als Sahnehaube oben drauf.....

Investiere lieber ein paar Euro für jemanden der dir fachmännisches Wissen bringt und dich berät,als das du in 5-10Jahren deine Familie krank hast und dein Haus für mehrere tausend Euro renovieren musst.

MfG Erik



Das ist schon gut, dass



das ich nicht geschrieben habe:
Das mit dem Fachmann zu Rate ziehen wird der beste Weg sein, aber man sollte die Heimwerker einfach machen lassen (ist jetzt nicht böse gemeint), aber unsere Ausbildung ist ja schliesslich nicht umsonst! Doch was der Handwerker kann, kann der Heimwerker schon lange!!!

Ich investiere zur Zeit ca. 35000€ in meine Meisterausbildung ... und selbst dann, mit all dem Fachwissen, ist und bleibt es eine Gratwanderung zwischen Freiheit und Knast wenn man Leuten etwas verkauft ....!


Genau das sage ich auch immer:
Es gibt fast keinen Unterschied mehr zwischen Hand- und Heimwerker!
Alle sind "Drogen" Abhängig - erst süchtig nach Industrieschund - und dann abhängig!
Alles mit dem Segen der Normung (lesen Sie bei "Rechtsverbindlichkeit von Normen" auf den DIN-Seiten nach!
Schuld hat IMMER der Anwender (ob nun Heim oder Hand)!
Den Reibach machen die anderen und lachen sich ins Fäustchen weil KEINER daraus lernt, sondern IMMER wieder die Märchen glaubt, die dort und in den glitzernden Verkaufs Prospekten erzählt werden.

Es liegt am VERKAUFEN und dem UMSONST!

Welche Schäden aus dieser Leichtgläubigkeit und Obrigkeitshörigkeit entstehen kann man nur vermuten oder mit offenen Augen betrachtet auch landauf und landab sehen!

Der EINZIGE, der dagegen was machen kann ist der BAUHERR, denn DER gibt sein Geld leichtfertig aus!

Viel Erfolg weiterhin!

FK





Mensch Florian,
schon wieder was genascht?



Und welchem Fachmann...



... soll der Bauherr trauen?

Alle treten doch werweißwie professionell und erfahren auf, schmücken sich mit Meister oder Ingenieur und können jedem uninformierten Laien das Blaue vom Himmel herunterquatschen.
Und was ist, wenn's schief geht? Wer bezahlt, wenn nach Jahren Mängel auftreten?

Wenn selbst hier im Forum die versammelten Profis dem Spruch "2 Experten, 3 Meinungen" Recht geben, wie sieht es denn aus, wenn man als Bauherr ein paar Handwerker konsultiert und jeder schlägt was anderes vor?

Einfacher wird die Entscheidung davon jedenfalls nicht.



Egal wem du vor dir hast,



Ob HW, Ing., Archi,usw. lass dir sein Haus zeigen, denn das sagt alles.



Oh, oh...



... Häuser von Architekten erkennt man doch schon meist von weitem. In einem kleinen Ort bei uns in der Nachbarschaft hat ein Architekt in ein Haus mitten in der Altstadt quasi eine Schneise hineingesprengt und darein mit Stahlträgern und Glas eine Art Glaskubus gebaut. Den Urban-Lifestyle-Hipstern aus Düsseldorf gefällt's.



Nun,



ich hatte ja schon vor ein paar Tagen Dachdecker da. Die haben mir im Wohnzimmer schon ein neues Dachfenster mit Rollo eingebaut. Ich habe die natürlich auch gefragt was die von meinem Vorhaben denken. Die fanden es ok. Obwohl mir derren Gesichtsausdruck auch mit einem Fragezeichen entgegen kam und ich denke die Meinung kann ich auch abhaken. Das Problem ist aber auch das ich über meinem Wohnzimmer die Dampfbremse noch nicht schließen kann. Der Dachboden wird ja noch ausgebaut und die Schräge sich ja über 2 Etagen zieht, wie auf dem anhengenden Bild zu sehen (das ist über unserem Wohnzimmer).

Ich bin mich jetzt schon fast zwei Jahre am Informieren. In Internetforen, in Bauhäuser, bei Baustoffhändler und halt der Dachdecker der hier war. Alles verschiedene bis sehr utopische Meiungen.

Was mache ich denn nun???

Ich denke am wenigsten kann man mit der Hinterlüftung falsch machen, oder?

Ich habe gerade mal nachgeschaut, meine Unterspannbahn ist bis oben in de Spitze,allerdings nicht überlappt, sie treffen sich dort nur und man kann durchpacken. Ich denke d.h. sie ist oben geöffnet der? Wie viel cm muss die denn oben geöffnet sein?



Noch



ein Foto von der Unterspannbahn in der Spitze.



wer viel fragt...



bekommt viele Antworten!
Es wird dir jeder was anderes sagen und jeder wird die Meinung des anderen für Schwachsinnig erklären...so ist das im Leben!
ICH würde dir "empfehlen" die Spannbahn ca 10cm aus dem First heraus wegzunehmen oder diese komplett zu entfernen(das ist und soll nur eine "EMPFEHLUNG" sein...!Aber es kann natürlich auch sein das die Folie an der Traufe zu ist,dann könnte trotz Öfnnung am First keine Luft zirkulieren...es kennt ja keiner hier dein Dach,ausser von den paar Fotos!!!
Deshalb solltest du dir jemanden holen der vielleicht bei euch im Ort sehr bekannt und angesehen ist...bescheissen kann dich jeder...da musste halt nen bisschen Vertrauen haben!
Nur tu dir den Gefallen und bau den Mist nicht so ein....das geht in die Hose und kann,wenn Schimmel entsteht,echt an die Gesundheit gehen!!!
Dein Vorhaben will leider keiner gerne beurteilen,da man somit auch viel Geld "vernichten" kann...



@ Christian Bisping



Na, da bedanke ich mich doch mal recht herzlich für den Vertrauensvorschuß...

Entgegen Ihrer Meinung sind die meisten Bauherren inzwischen recht gut informiert, nicht zuletzt dank Internet. Es ist im Grunde wie mit allem...wenn man etwas machen will, sollte man sich vorher zumindest etwas mit der Materie auseinandersetzen. Wenn Sie sich ein neues Auto kaufen, werden Sie ja auch nicht ohne Vorwissen zum Händler laufen und sich das erstbeste Fahrzeug aufschwatzen lassen.

In einem Fachgespräch lassen sich sowohl einem Handwerker, ob nun Meister oder nicht, als auch einem Architekten recht schnell die Hosen runterziehen. Man muß nur die passenden Fragen stellen...

Ihr Ansatz ist recht verallgemeinernd, alleine schon die Aussage "sich mit Titel schmücken" zeigt Ihre grundsätzliche Einstellung. Viele dieser "sich mit Titel schmückenden" Zeitgenossen haben einiges an Zeit, Arbeit und Geld investiert, um dem Kunden fundiertes Fachwissen anbieten zu können...und nix ist schlimmer, als alle Herrschaften einer Zunft in einen Topf zu werfen (gilt in ähnlicher Weise auch für Beamte, Politiker, Journalisten...).

Leider ist fast jede Baustelle anders, jede Situation anders zu bewerten und oft für ähnliche Fälle aus einem scheinbar völlig unwichtigem Grund eine gänzlich andere Vorgehensweise zu empfehlen...Eine Beurteilung der tatsächlichen Lage ist nunmal grade in der Altbausanierung nur vor Ort möglich...da kann weder ein Forum noch ein Fachhändler, der auf (teils unvollständige) Aussagen des Bauherren antwortet, leisten.

Unterschiedliche Aussagen müssen nicht zwangsläufig falsch sein...manchmal führen auch zwei völlig unterschiedliche Wege zum Ziel...aber eben nicht in allen Fällen...

Insofern werden Sie hier nur selten verbindliche Antworten erhalten...

Gruß Andreas



@ toto 1848



Sie kennen meine Meinung zum Thema...bitte befragen Sie sich nochmal bei einem Handwerker vor Ort...
Nur ein kleiner Tipp noch: So, wie es auf dem Bild ausschaut, ist eine Hinterlüftung keineswegs gewährleistet. Die Folie ist zwar oben aufgeschnitten, aber das alleine reicht mMn. nicht aus.

Gruß Andreas



Ok,



ich hab mir Euren Rat mal zu Herzen genommen...

Um 14.00 Uhr kommt ein Dachdeckermeister, ich bin gespannt...



@ Andreas Herpich:



Sicherlich haben Sie Recht, Sie würden somit in einem Fachgespräch auch den laienhaften aber gut (Internet? Freunde, Nachbarn und Kollegen?, Handwerker im Bekannten- oder Verwandtenkreis?) informierten Bauherrn respektieren, auf seine Wünsche und Vorstellungen eingehen, ihm aber auch erklären, warum manche seiner Ideen unklug sind und wie sinnvollere Lösungen ihrer Meinung nach aussehen können.
Oder werden Sie ihren Kunden auch für beratungsresistent erklären, nur weil er sein Haus nicht mit diversen Kunststoffen und anderen Industrieprodukten vollstopfen will?

Ich will jetzt mal nicht auf die Handwerksmeister, Architekten, Ingenieure in diesem Forum eingehen, die ich aus mehreren Gründen für nicht repräsentativ halte, sondern von denjenigen berichten, mit denen ich selber zu tun haben werde.



Beratungsresistenz



ist ein gutes Stichwort. Man muß hier deutlich unterscheiden zwischen fachtechnischer Ausführung und architektonischer Ausführung. Ich für meinen Teil habe durchaus auch schon die Bauausführung verweigert, wenn der Bauherr unbedingt auf eine bauphysikalisch bzw. statisch unsinnige Lösung bestanden hat. Da laß ich auch nix vom Bauherren unterschreiben, nur um dann aus dem Schneider zu sein...ich führe es einfach nicht aus. Ganz anders sieht es mit architektonischen Lösungen aus...da bekommt der Bauherr immer, was er will...von mir aus auch pinkfarbene Dachrinnen, wenn es ihn glücklich macht.
Grundlage ist bei mir IMMER ein Gespräch vor Ort, in dem der Bauherr seine Wünsche äußert und ich zunächst mal schaue, ob das fachtechnisch so überhaupt machbar ist.

Aber um nochmal auf den wichtigsten Sachverhalt einzugehen:

Es gibt Fragen, die man über ein Forum zu 100 % auflösen kann und es gibt Fragen, die unbedingt vor Ort zu klären sind. Bin schon gespannt, was der Dachdeckermeister dazu sagt.

Gruß Andreas



@ Florian Kurz



Ihre Ansicht ist nicht ganz von der Hand zu weisen und selbstverständlich ist der Bausektor, wie jede andere Branche inzwischen auch, auf Gewinnmaximierung ausgelegt. Aber man muß ja nicht alles mitmachen.
Denoch kann in den meisten Fällen auf Industrieprodukte doch gar nicht verzichtet werden. Was ist denn Ihre Alternative ?
Sie reden immer von Hochglanzprodukten und Obrigkeitshörigkeit...werden Sie doch mal etwas konkreter...wie wickeln denn Sie Ihre Baustellen ab - ohne Industrieprodukte ?
Ein kritischer Umgang von Informationen der Hersteller ist IMMER anzuraten...aber ich halte es für falsch, generell alles von vorneherein zu verteufeln.

Gruß Andreas



Also,



der Dachdeckermeister war da und er hat mich über eine Stunde Beraten.

Zuersteinmal ist meine Dachkonstruktion echt eine Herrausforderung und er sagte das es wohl niemand Winddicht bekommen würde. Sein Rat war das ich erstmal die Sparren aufdoppele oder dünnere Dämmwolle nehmen sollte um eine Hinterlüftung zu schaffen. Dann soll ich zusätzlich sogenannte Unterspannbahn-Lüftungselemente einbauen auch Bullaugen genannt. Im Wohnzimmer pro Sparrenfeld 2 Stück, also einen oben und einen unten. Zusätzlich kann ich dann noch eine Untersparrendämmung machen wenn ich möchte aber höchstens 4cm dick.

Über dem Wohnzimmer bleibt die Dämmung erstmal offen da an der Mittelpfette die Dampfbremse angeschlossen wird. Er sagte da der ganze Dachboden ja noch ausreichende Belüftung bietet kann da noch nichs passieren.



na da



haste jetzt ja mal eine vernünftige Aussage bekomme oder nicht?
Winddicht ist sowieso nur ein "Verkaufswort" der Industrie(hatte ich ja schon erwähnt)!
Diese Meinung halte ich auf jedenfall für sehr kompetent und vertrauensvoll.

Darf man fragen was er dir abgenommen hat dafür?

MfG



Die



Beratung hat nichts gekostet. Es war die Firma die uns das Dachfenster schon eingebaut hat. Ich hab gar nicht nach dem Preis gefragt da ich mir schon dachte das er nichts dafür will. Er bekommt ja auch noch den Auftrag für die anderen Fenster auf em Dachboden.

Er hat mir sogar seine Bullaugen die er noch in der Werkstatt hatte verkauft damit ich sofort loslegen kann. 4,20 Netto pro Stk. Nicht ganz billig aber wenn ich damit das Problem lösen kann bin ich begeistert. Ich muss sagen ich bin jetzt auch wieder voller Elan da ich nun weiß wie es weitergeht:-)
Ich habe diese Bullaugen schon überall im Internet gesucht.. ich finde sie einfach nicht. Wenn jemand ein Händler hat bei dem es etwas günstiger ist bitte melden.
Sind diese Dinger denn so unbekannt???