Fachwerk.de - Wer weiß was über WILLCO-Häuser und Asbest?
Stefanie | 21.02.05
Der Baubeschreibung
kann man die Probleme nur bedingt entnehmen. Die verwendeten baustoffe und Konstruktionen ähneln sich sehr. Der Teufel steckt wie in vielen Dingen im Detail.
Eine Untersuchung vor Ort durch einen Baubiologen ist aus meiner Sicht unerlässlich.
Probleme können sein z.B. Formaldehyd und andere Raumluftbelastungen, Faserbelastung aus Mineralwolle (krebserregend) und Asbest und nicht zu vergessen Schimmelpilze. Sowie Elektrosmog, Luft- und Windundichtigkeiten und .. und .. und....
kann man die Probleme nur bedingt entnehmen. Die verwendeten baustoffe und Konstruktionen ähneln sich sehr. Der Teufel steckt wie in vielen Dingen im Detail.
Eine Untersuchung vor Ort durch einen Baubiologen ist aus meiner Sicht unerlässlich.
Probleme können sein z.B. Formaldehyd und andere Raumluftbelastungen, Faserbelastung aus Mineralwolle (krebserregend) und Asbest und nicht zu vergessen Schimmelpilze. Sowie Elektrosmog, Luft- und Windundichtigkeiten und .. und .. und....
Der Weg ist das Ziel
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Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 21.02.05
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Wir erwerben gerade ein WILLCO Fertighaus von 1986 und dies ist zumindest laut original Leistungsbeschreibung von damals ausdrücklich ohne Formaldehyd oder sonstige schadstoffbelastete Produkte gebaut.
Wir stehen aber immer noch vor der FrRage ob die 10cm Innenwände mit 80mm Holzfachwerk tragend sind oder die gesammte Konstruktion auf der Statik der Außenwänden steht. Wür würden nämlich gerne aus dem kleinen Wohnzimmer, der viel zu großen Küche und dem riesig dimensionierten Flur einen großen Raum vom 35qm schaffen. Wir wissen aber nicht ob wir an den stellen wo jetzt noch Wänder sind anschließend mit Stahlträgern unterfangen müssen.
Gruss,
Andre user303 et gmx de
Andre | 26.02.05
Bei der
Entfernung von Wänden muss immer ein Statiker z Rate gezogen werden. Liegt eine Statik der vorhandenen Situation vor? in der Statik kann man erkennen (wenn man kann), welche Wände tragend sind und welche nicht. Zu bedenken ist weiterhin, dass auch Wände die keine Lasten aus den oberen Etagen oder Decken übernehmen, in der Form tragend sein können, dass sie dem Gesamtgebäude die nötige Stabilität geben.
Das ein Fertighaus 1986 ohne Schadstoffbelastung gebaut wurde, glaube ich erst, wenn ich einiges über die verwendeten Baustoffe gehört habe ~:-(
Entfernung von Wänden muss immer ein Statiker z Rate gezogen werden. Liegt eine Statik der vorhandenen Situation vor? in der Statik kann man erkennen (wenn man kann), welche Wände tragend sind und welche nicht. Zu bedenken ist weiterhin, dass auch Wände die keine Lasten aus den oberen Etagen oder Decken übernehmen, in der Form tragend sein können, dass sie dem Gesamtgebäude die nötige Stabilität geben.
Das ein Fertighaus 1986 ohne Schadstoffbelastung gebaut wurde, glaube ich erst, wenn ich einiges über die verwendeten Baustoffe gehört habe ~:-(
Der Weg ist das Ziel
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Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 28.02.05
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