Fachwerk.de - Decken und Innenwände entfernen im Fachwerkhaus
Peter Przetak | 14.07.11
Bücken
Hallo
Ohne ihr Haus zu kennen,würd ich sagen gaaanz schlechte Idee!
Lassen Sie einen Zimmermann kommen.
Ich kann in meinem ersten Geschoss auch nirgends unterm Balken stehen,das ist halt so!
Grüße
Martin
anonymus | 15.07.11
Hallo
Ohne ihr Haus zu kennen,würd ich sagen gaaanz schlechte Idee!
Lassen Sie einen Zimmermann kommen.
Ich kann in meinem ersten Geschoss auch nirgends unterm Balken stehen,das ist halt so!
Grüße
Martin
anonymus | 15.07.11
Als
stolzer Besitzer sollte man auch mit den Gegebenheiten leben können! Mit meinen 1,83 habe ich auch Probleme bei 1,85-1,90 Zimmerhöhe. Aber wen ich sitze, ist es um so gemütlicher ... :-).
Wenn, dann sollte man die mögliche Höhe zwischen den Balken nutzen, der Ausbau von Zwischenwänden ist manchmal möglich, aber welche und unter welchen Kompromissen (ev. Stütze stehen lassen), kann man nur vor Ort entscheiden.
Mein Vorbesitzer hat auch eine Wand rausgenommen, da sie als 12er angeblich nichttragend wäre - dann hing die Decke durch !
stolzer Besitzer sollte man auch mit den Gegebenheiten leben können! Mit meinen 1,83 habe ich auch Probleme bei 1,85-1,90 Zimmerhöhe. Aber wen ich sitze, ist es um so gemütlicher ... :-).
Wenn, dann sollte man die mögliche Höhe zwischen den Balken nutzen, der Ausbau von Zwischenwänden ist manchmal möglich, aber welche und unter welchen Kompromissen (ev. Stütze stehen lassen), kann man nur vor Ort entscheiden.
Mein Vorbesitzer hat auch eine Wand rausgenommen, da sie als 12er angeblich nichttragend wäre - dann hing die Decke durch !
Das erste Haus baue man für einen Feind, das 2. für einen Freund und erst das 3. für sich selber !
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Olaf aus Sachsen | 15.07.11
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Olaf aus Sachsen | 15.07.11
Ohne Statiker ...
geht nichts. Das Fachwerk ist ein konstruktives Gefüge, in dem jedes Teil eine Funktion hat. Wenn Teile entfernt werden, muss der Kräfteverlauf statisch umgelenkt/abgefangen werden. Diese Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen muss ein Statiker kalkulieren. Wenn man´s in Eigenregie macht, setzt man sich der Gefahr unkontrollierter Bewegungen im Fachwerk aus. Gebäudeverformungen können folgen, oft auch erst nach längerer Zeit. Also erst einmal die Kettensäge ausgeschaltet lassen,
geht nichts. Das Fachwerk ist ein konstruktives Gefüge, in dem jedes Teil eine Funktion hat. Wenn Teile entfernt werden, muss der Kräfteverlauf statisch umgelenkt/abgefangen werden. Diese Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen muss ein Statiker kalkulieren. Wenn man´s in Eigenregie macht, setzt man sich der Gefahr unkontrollierter Bewegungen im Fachwerk aus. Gebäudeverformungen können folgen, oft auch erst nach längerer Zeit. Also erst einmal die Kettensäge ausgeschaltet lassen,
retrogarde
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pickartz.architektur | Will Pickartz Architekt AKNW | 15.07.11
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pickartz.architektur | Will Pickartz Architekt AKNW | 15.07.11
Moin Peter,
die Antwort heisst wie so oft: Im Prinzip ja, aber.......
Ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschliessen: Hol dir jemand, der was davon versteht und dir sagen kann, was wo raus kann bzw. durch andere Massnahmen ausgeglichen werden muss.
Ausser du spielst gern Mikado......;-)
Gruss, Boris
P.S. Baupläne vorhanden?
die Antwort heisst wie so oft: Im Prinzip ja, aber.......
Ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschliessen: Hol dir jemand, der was davon versteht und dir sagen kann, was wo raus kann bzw. durch andere Massnahmen ausgeglichen werden muss.
Ausser du spielst gern Mikado......;-)
Gruss, Boris
P.S. Baupläne vorhanden?
Wer viel fragt, kriegt viel Antworten....
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Boris Webler | 15.07.11
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Boris Webler | 15.07.11
Danke für den Rat
Liebe Fachwerker,
ich danke für die Räte und werde mich mit den gegebenheiten wohl arrangieren müssen. Im Zweifelsfalle werde ich hier noch ein paar Fotos einstellen, damit man sich ein Bild machen kann.
Noch einmal,
Vielen Dank
Peter Przetak | 18.07.11
Liebe Fachwerker,
ich danke für die Räte und werde mich mit den gegebenheiten wohl arrangieren müssen. Im Zweifelsfalle werde ich hier noch ein paar Fotos einstellen, damit man sich ein Bild machen kann.
Noch einmal,
Vielen Dank
Peter Przetak | 18.07.11