Fachwerk.de - Holzsäulen modern am Fuß, was tun?
säulen
Ich vermute dass die ganze Säulen ersetzt werden müssen, eine Aufblattung bei freistehende Holzsäulen sind gefährlich. Aber wir haben eine pfiffige Zimmerleute auf dem Forum, die vielleicht eine vernüftige Lösung wissen.
Aber waren diese Säulen immer da, oder sind sie später einmal eingebaut worden?
m.f.g.
Ich vermute dass die ganze Säulen ersetzt werden müssen, eine Aufblattung bei freistehende Holzsäulen sind gefährlich. Aber wir haben eine pfiffige Zimmerleute auf dem Forum, die vielleicht eine vernüftige Lösung wissen.
Aber waren diese Säulen immer da, oder sind sie später einmal eingebaut worden?
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Neubau, Altbau, ökologisches Gedankengut
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Architekt und Planer | HAMESSE, Jean-Elie | 30.03.04
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säulen
Ich vermute dass die ganze Säulen ersetzt werden müssen, eine Aufblattung bei freistehende Holzsäulen sind gefährlich. Aber wir haben einige pfiffige Zimmerleute auf dem Forum, die vielleicht eine vernüftige Lösung wissen.
Aber waren diese Säulen immer da, oder sind sie später einmal eingebaut worden?
m.f.g.
Ich vermute dass die ganze Säulen ersetzt werden müssen, eine Aufblattung bei freistehende Holzsäulen sind gefährlich. Aber wir haben einige pfiffige Zimmerleute auf dem Forum, die vielleicht eine vernüftige Lösung wissen.
Aber waren diese Säulen immer da, oder sind sie später einmal eingebaut worden?
m.f.g.
Neubau, Altbau, ökologisches Gedankengut
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Architekt und Planer | HAMESSE, Jean-Elie | 30.03.04
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Säulen..
.. Abstützen , nachschneiden ,anschäften , unterfugen !
Schreiben tut sichs einfach .. ;-) Gruss jürgen Kube
.. Abstützen , nachschneiden ,anschäften , unterfugen !
Schreiben tut sichs einfach .. ;-) Gruss jürgen Kube
FensterEcke Brüggemann + Kube / Brüggemann + Kube ZiMMEREi
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Brüggemann + Kube ZiMMEREi | Jürgen Kube | 01.04.04
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Säulen modern
Die Säulen waren schon immer vorhanden. Das Haus ist Bj. 1685. Der Überhang der durch die Säulen getragen ist, beträgt ca. 1,2 m. Ob sie nach wie vor unter Last stehen kann ich nicht beantworten.
Lieber wäre uns natürlich eine Lösung, bei der die Füsse erneuert und die Säulen erhalten werden können.
Vielleicht kann ichja mal ein Bild einstellen.
Danke jedenfalls für die Anregungen!!
Fam. Fett
Die Säulen waren schon immer vorhanden. Das Haus ist Bj. 1685. Der Überhang der durch die Säulen getragen ist, beträgt ca. 1,2 m. Ob sie nach wie vor unter Last stehen kann ich nicht beantworten.
Lieber wäre uns natürlich eine Lösung, bei der die Füsse erneuert und die Säulen erhalten werden können.
Vielleicht kann ichja mal ein Bild einstellen.
Danke jedenfalls für die Anregungen!!
Fam. Fett
Reparaturverbindungen
Guten Tag, bei freistehenden Säulen liegt das Problem, wie JE Hamese bereits sagte darin, dass die Hölzer in keine Richtung gehalten werden. Eine Reparaturverbindung muss sehr steif in zwei Achsen sein, damit kein künstliches Gelenk erzeugt wird, und die Säulen umknicken. Eine steife Verbindung bedeutet im Allgemeinen eine lange Verbindungsfläche, z. B. Blatt damit die Verbindungsmittel weit auseinander sitzen (KraftxHebelarm=Monent). Im Zweifelsfall muss ein Statiker herangezogen werden, wenn man "handwerklich" reparieren will kennen erfahrene Zimmerer einige Anschuhunngsmöglichkeiten. In der veröffentlichung des alten ZHD "Anschuhen, Verstärken und Auswechseln" findet man Tips. Auch interessant in diesem Zusammenhang ist die Dokumentation einniger japanischer Verbindungen in: "Holzverbindungen" von Wolfram Graubner.
Noch eine Frage stellt sich: ist die Fäulnis erst in der Letzten Zeit aufgetreten. Dann hätten sich die Umgebungsbedingungen so verändert, dass die Säulen feuchter sind als früher. Machen Sie sich also parallel Gedanken dazu, ob der konstruktive Feuchteschutz an den Säulenfüßen ausreichend ist.
mfG. Ulrich Arnold
Guten Tag, bei freistehenden Säulen liegt das Problem, wie JE Hamese bereits sagte darin, dass die Hölzer in keine Richtung gehalten werden. Eine Reparaturverbindung muss sehr steif in zwei Achsen sein, damit kein künstliches Gelenk erzeugt wird, und die Säulen umknicken. Eine steife Verbindung bedeutet im Allgemeinen eine lange Verbindungsfläche, z. B. Blatt damit die Verbindungsmittel weit auseinander sitzen (KraftxHebelarm=Monent). Im Zweifelsfall muss ein Statiker herangezogen werden, wenn man "handwerklich" reparieren will kennen erfahrene Zimmerer einige Anschuhunngsmöglichkeiten. In der veröffentlichung des alten ZHD "Anschuhen, Verstärken und Auswechseln" findet man Tips. Auch interessant in diesem Zusammenhang ist die Dokumentation einniger japanischer Verbindungen in: "Holzverbindungen" von Wolfram Graubner.
Noch eine Frage stellt sich: ist die Fäulnis erst in der Letzten Zeit aufgetreten. Dann hätten sich die Umgebungsbedingungen so verändert, dass die Säulen feuchter sind als früher. Machen Sie sich also parallel Gedanken dazu, ob der konstruktive Feuchteschutz an den Säulenfüßen ausreichend ist.
mfG. Ulrich Arnold
Allg. Bauplanung bis Holzschutz
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Planungs-/Gutachterbüro Arnold | Ulrich Arnold | 03.04.04
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Hallo , Joachim Fett ,
das wär eine gute Idee , mal Bildchen sehen zu können . Beurteilung ist aber realistischerweise nur vor ort möglich . Sollte es , wie häufig gesehen , eine Modersituation nur am untersten Ende( 5 - 10 cm )sein , wäre die einfachste Lösung ein waagrechter Schnitt kurz über dem zerstörten Teil . Anschliessendes Untermauern/fugen
mit Tropfkante und angeschrägten Flanken .Jürgen Kube
das wär eine gute Idee , mal Bildchen sehen zu können . Beurteilung ist aber realistischerweise nur vor ort möglich . Sollte es , wie häufig gesehen , eine Modersituation nur am untersten Ende( 5 - 10 cm )sein , wäre die einfachste Lösung ein waagrechter Schnitt kurz über dem zerstörten Teil . Anschliessendes Untermauern/fugen
mit Tropfkante und angeschrägten Flanken .Jürgen Kube
FensterEcke Brüggemann + Kube / Brüggemann + Kube ZiMMEREi
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Brüggemann + Kube ZiMMEREi | Jürgen Kube | 03.04.04
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Brüggemann + Kube ZiMMEREi | Jürgen Kube | 03.04.04