Welcher Putz im Sandsteinkeller?

Hallo an alle,
habe ein altes Bauern-Sandsteinhaus von 1891. Der Keller (ca. 40 qm)ist feucht (70-85%), manche Wände mehr, manche weniger, wie es nun mal so ist bzw. war. Kein Schimmel, keine Feutigkeit im Wohnbereich. In den Keller soll nun eine Heizung und die Wände sollen "ordentlich" gemacht werden. Momentan sind sie teilweise noch mit altem Putz zu, teilweise ohne Putz.
Meine Frage: Welche Erfahrungen habt Ihr mit welchem Putz???????
Suche den richtigen Putz (Sanierputz???). Habe nicht das Ziel den Keller trocken zu legen! Ist meines Erachtens nicht möglich - aber das ist ein anderes Thema :-)
Der Putz soll die natürlichen Eigenschaften des Sandsteins unterstützen, evtl. die Salze/Feuchte rausleiten, gegen Schimmel vorbeugen...
Habt Ihr Erfahrungen mit Remmers Sanierputz?
Bin für alle Vorschläge und Hilfen sehr sehr dankbar...
Liebe Grüße Simone


S. Kinzig | 16.02.10

Putz


@ Simone

Trasit Plus als Vorspritzer und dann einen Kalkputz.

Hab ich bei mir in den Keller gemacht und bin ganz zufrieden damit. Allerdings hab ich in den Kalkputz etwas Zement gemischt, damit er etwas fester wird: 6 Teile Sand, 1 Teil Zement und 2 Teile Sumpfkalk (Selbst gemischt, keine Sackware, war mir zu teuer...)

Sand 20€/t, Zement 110€/t und Kalk 6€/Sack trocken, einsumpfen kann man selbst. Da kommt man schon ganz weit mit.

Sanierputz? Muß man nach ein paar Jahren wieder abschlagen und neu putzen, der soll die Salze aufnehmen...


MfG Andreas
Wenn man nicht mehr weiter weiß, bildet man `nen Arbeitskreis
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| 16.02.10

Sanierputz


Hallo,

den Sanierputz von Remmers können Sie nehmen. Allerdings will ich gleich ein paar Bedenken äußern: da ist zunächst der Preis und dann die fehlende Volldeklaraton der Inhaltsstoffe im TM.
Wenn Sie es in reiner Kalktechnik machen wollen, die ich persönlich für angemessener halte, als mit Zement den Sandstein zu ruinieren, dann empfehle ich SOLUBEL.
In jedem Fall. Finger weg vom Zement.
Die gewünschte Frühfestigkeit bekommt man schon durch Zugabe von 10% hochhydraulischem Kalk hin.

Grüße vom Niederrhein
Neue Nutzungen für alte Gebäude
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Dietmar Beckmann | Büro für Städtebau+Architektur | | 16.02.10

Putz auf Sandstein


Hallo Simone,
da Sandstein relativ weich ist, würde ich auf hydraulische Zuschläge verzichten.
Es heißt, der Putz muss dem Untergrund angepasst werden.

Grüße

Mladen
gesund bauen
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Mladen Klepac | | 16.02.10

Alle offenporigen Putze sind im Keller auf Dauer ungeeignet


Entweder sie sind zu fest und platzen nach einiger Zeit wieder ab oder sie sind gut dampfdurchlässig und reichern dadurch die Feuchte im Keller an.
Ich lasse die Steine feucht und baue das I-Bausytem davor.
Damit wird die Feuchte erheblich reduziert und der Keller ist auch hochwertig zu nutzen.
Lesen Sie bitte dazu den Beitrag auf meiner Homepage bei Schriften die Nr. 12.
Alles gegen feuchte Wände und Keller
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| 17.02.10

Hallo Simone,


deinen Keller nicht trocken zu bekommen ist fachlich nicht ganz richtig....:-)
Maximal wenn Sie ihn von innen noch mehr verkleben,verkleistern und verdichten....und hinterher der Schimmel kommt.Ich gehe mal von kapillarsteigender Fechte aus, welche im Großteil der Gebäude auftritt, wenn die gängige Sperre defekt ist oder nicht vorhanden.(Vergleich zum Baum)Also die Feuchte steigt von unten nach oben und bringt die Salze aus dem Erdreich mit.Dieser Prozess kann Jahre dauern.Gern kannst du in meinem Profil sehen wie wir dies durchführen und in wenigen Monaten Keller dauerhaft nutzbar machen, ohne die Mängel nur zu verstecken wie im obrigen Angebot.Unsere Wände atmen weiterhin und ein schöner Sandstein brauch keinen teuren überflüssigen Putz, der Ihnen so nach wenigen Monaten wieder abfällt.


anonymus | 17.02.10

Putz Überflüssig?


Hallo Herr Kusch,
"teuren überflüssigen Putz, der Ihnen so nach wenigen Monaten wieder abfällt"

Ich möchte Ihnen drei Fragen stellen.

-was ist ein teurer Putz
-was ist ein überflüssiger Putz
-warum soll ein Putz nach wenigen Monaten herunterfallen

Grüße

Mladen
gesund bauen
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Mladen Klepac | | 17.02.10

Putz


@ Mladen


lass es, der Herr Kusch ist Händler und Verfechter der in DE uninteressanten Ö-Norm, die selbst in AT an seinen Musterobjekten keinen messbaren Erfolg zeigte...


Das artet nur wieder aus. Einfach ignorieren, dann verdunstet er wieder....


ohne Kusch-System sanierte und trockene Wand >>>>>



MfG Andreas
Wenn man nicht mehr weiter weiß, bildet man `nen Arbeitskreis
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| 17.02.10

Lb.Andreas,


"""lass es, der Herr Kusch ist Händler und Verfechter der in DE uninteressanten Ö-Norm, die selbst in AT an seinen Musterobjekten keinen messbaren Erfolg zeigte..."""
Keine Angst, es artet nicht aus......
Klare Aussage von Dir, denn die groß.....Deutschen brings ja gleich mal gar nicht zu einer Norm, geschweige zur Nachweiserbringung Ihrer ständig negativen Texte zur Nichtfunktion meines Verfahrens.........Und so uninteressant ist Sie garnicht in Deutschland dank der EU.
Im übrigen verputzt man keine feuchten Wände, totaler Quatsch.Und dann noch mit teurem Sanierputz in einem Keller.
Da kann ich die Wände gleich so lassen wie Sie sind,spart man sich arbeit und viel Geld, denn ein Sanierputz ist kein Ursachenbeseitiger oder Allheilmittel bei feuchten Wänden und der Großteil dieser Putze wird eh überschätzt und hält nicht das was er verspricht.


anonymus | 18.02.10

Lb.Simone,


bei 70-85%iger Durchfeuchtung der Wände wird sich dann mit Sicherheit der Schimmel an deiner Heizungsiddee erfreuen:-)
Nimm mir es bitte nicht übel aber bei solcher Art von Sanierung brauch man sich in Deutschland über nix mehr wundern, nicht mal über die ständig steigende Anzahl von Schimmelgeschädigten Objekten.Das ist wie wenn ich das Dach Decke und dannach die Balken rausreise weil ich wußte das Sie feucht und schimmlig waren.
Sorry aber mußte mal gesagt werden!!!


anonymus | 18.02.10

Dieses Mauerwerk


dachte sicher auch mal an Eigentrocknung und Entsalzung....:-)Aber wer sich mal das Foto von Andreas vergrößert erkennt eben auch das man die im rechten Teil des Fotos vorhandene Feuchte die eben doch kapillar nach oben gestiegen ist nicht ohne Behandlung entfernt, maximal mit den ganzen Vorschlägen "verdeckt" und das für mich definitiv kein optimaler Lösungsvorschlag ist....


anonymus | 18.02.10

Kellerputz


..." bei 70 - 85%-tiger Durchfeuchtung der Wände"...
Laienprediger Kusch ist wieder mal auf Mission.
Zuerst einmal Angst vor der verschimmelten Vorhölle (Keller) schüren und dann die Heilsbotschaft in Form des Elkinetverfahrens (natürlich nach Ö-Norm!) verkünden.
Erlösung gibt es nur gegen ein entsprechendes Salär, versteht sich.
Was sind schon die paar Tausend gegen die ewige (verschimmelte) Verdammnis?
Die Ablassbriefe waren früher auch nicht umsonst.

Worauf sich die 70-85% beziehen, uninteressant. Hauptsache es klingt dramatisch.
Das Sandstein ein völlig anderes Material ist wie Ziegel- uninteressanter technischer Kram, so was verwirrt nur die Kunden und bringt sie vom rechten Glauben ab.

Viele Grüße

p.s. Ich sehe ein trockenes Bruchsteinmauerwerk. Etwas Pinselputz (PI oder PII) drauf, ein Anstrich mit Weißkalkhydrat, das wars.
Ein Vormittag Arbeit, vielleicht 50,- € Material.
Immer vorher Gehirn einschalten
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | | 18.02.10

Oh ...


welche Laus ist Ihnen denn über die Leber gehopst...?
Lesen Sie erstmal den Text ganz oben richtig bevor Sie schon wieder so schiessen....Und mit Sicherheit muß ich nicht predigen gehen, die Objekte die wir mit unserem Verfahren sanieren gabs bei ihnen noch nicht mal auf dem Planungstisch.....:-)
Wenn Sie echt auf dem Foto von Andreas ein trockenes Bruchsteinmauerwerk im rechten Teil sehen dann wundert mich nichts mehr....´Da kann man Sie nur weiterempfehlen.


anonymus | 18.02.10


Hallo Simone,

- wie soll den der Keller auf Dauer genutzt werden?
- aus wie vielen Räumen besteht der Keller
- was ist denn da 70-85% feucht?

Bilder würden helfen

Gruß aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer
Architektur beginnt, wenn zwei Backsteine sorgfältig zusammengesetzt werden. (Mies van der Rohe)
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Architekturbüro Kornmayer | | 18.02.10

Und Ihr PS Hr.Böttcher,


"""p.s. Ich sehe ein trockenes Bruchsteinmauerwerk. Etwas Pinselputz (PI oder PII) drauf, ein Anstrich mit Weißkalkhydrat, das wars.
Ein Vormittag Arbeit, vielleicht 50,- € Material."""

errinnert mich stark an tschechisch-slowakische Sanierungskünste in meiner Schwiegermamas Kartoffel und Kohlenkeller....:-)
Die machen das übrigens auch aller paar Jahre neu.......


anonymus | 18.02.10

Feuchte Wand


@ Herr Kusch


die rechte Wand ist trocken, so trocken, daß es staubt, wenn ich gegenblase.... Bohrungen mit einen scharfen Bohrer durch die Wand stauben von vorne bis hinten.
Eine Messung von Munters erbrachten 18% Rest-Feuchte und das OHNE Horizontalsperre und ohne Aussenputz ohne Sperre. Und das 6 Monate nach einem Hochwasser, welches 1m im Keller stand...
Die Wände bestehen aus Feldsteinen, mit Lehm gemauert...
Die rel Feuchte im Keller beträgt 45% bei 19°C....

Was Sie sehen ist der Schatten, der durchs Blitzlicht entstanden ist... mein Fehler beim Fotografieren.

Wat nu Herr Kusch?


Kleiner Irrtum Ihrerseits...




Andreas

<<<<
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| 18.02.10

Feuchte Wand


Extra für Herrn Kusch in den Keller gerannt und zwei neue Fotos gemacht:
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| 18.02.10

Feuchte Wand


und noch eines von der Bruchsteinwand rechts, auch da keine Feuchtigkeit, nur Brandspuren vom Türkenkrieg und dem 2. Brand am Ende des WK2...



äm, eine Norm, ob Ö oder E oder D beschreibt nur die richtige Anwendung eines Verfahrens, damit kein Schaden für den Anwender entsteht, aber nicht den Erfolg, oder eine Erfolgsgaratie...
Wenn man nicht mehr weiter weiß, bildet man `nen Arbeitskreis
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 18.02.10

Du solltest...


...beim fotografieren besser Ausleuchten, Andreas. Nicht das deine Bilder wieder mißgeteutet werden.

(Ich erkenne oben links an der verputzten Wand z.B. einen dunklen Fleck. Absteigende Feuchte, oder Wasserschaden im Bad?)

;-) immer locker bleiben, gell?


anonymus | 18.02.10

Feuchte Wand


@ Martin


da haben die Kinder durchgepinkelt, darüber ist das Kinderzimmer und aussen freie Wand.


Sorry, die Kamera bringt nicht mehr und die Wand ist nicht glatt verputzt sondern etwas uneben, da gibts nun mal Schatten..




Mea culpa..



Andreas
Wenn man nicht mehr weiter weiß, bildet man `nen Arbeitskreis
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 18.02.10

Keller


der Putz ist noch drauf...
müsste wieder mal gekalkt werden aber sonst, ganz o.k.

Grüße

Mladen
gesund bauen
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Mladen Klepac | | 18.02.10

Natursteinkeller


äs Bildlie..
gesund bauen
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Mladen Klepac | | 18.02.10

he


was ist heute wieder bei Findigs los ??
Sobald das Thema "Feuchtigkeit im Mauerwerk" kommt, beginnt das große Beschimpfen. Dabei haben doch alle Knigge lesen müssen - oder ?
Im Forum gibt es auch noch welche, die bisher keine oder nur eine Antwort haben. Verbraucht lieber dort Eure Tastaturen!

Ich geh ins Bettchen und lese das da oben erst gar nicht !
Das erste Haus baue man für einen Feind, das 2. für einen Freund und erst das 3. für sich selber !
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 19.02.10

Hallo Olaf,


ähnliches aus andrem Forum gleich mal abkopiert...:
"""du machst mir Sorgen. Hast du jetzt auch einen Schwachstromschaden ;-))).
geschockte Grüsse,
dasMaurer"""

Die einen haben eben das und die andren haben mit "Zementstaubschäden"zu kämpfen, der Vorteil für mich allerdings klar auf der Hand: Ein Produkt was fast keiner hat, im Gegenteil zu deinen Zementsäcken die es in jedem Baumarkt gibt......:-)
Also mir steht die Welt weiterhin recht weit offen und ich kann nur lachen über die in diesem Forum exsistierende eingeredete Fachblödheit eines gewissen Herren, der hier seit Jahren versucht seinen Schmarren an die Menschheit zu bringen...Aber mir sollte auch mal eingeredet werden das der Osten pleite war und wir gerettet wurden:-)
Mal sehen welche Version es denn dann sein wird....
Wer etwas unverstaubtes Gehirn besitzt erkennt schon an den Objekten, das wir keine "Verdreher für Rentner" sind,die da immer Busreisen machen bis die Unterschrift stimmt, sondern den Großteil durch weltweite öffentliche Ausschreibungen durchführen...
Aber ich weiß schon,sind alles Planer,Behörden etc.die sich das antun wegen Ihrem Schwachstromschaden...:-)


anonymus | 19.02.10

Kellerputz


Hallo Simone,
nach meinem Schnellschuß habe ich jetzt die Zeit für einen sachlicheren Beitrag.
Zum Feuchtegehalt:
Sie schreiben der Keller sei feucht- 70-85%, was meinen Sie damit, die relative Luftfeuchte?
Das wäre für einen Keller normal.
Wo kommt die Feuchte her?
Erst mal aus der Raumluft, wenn wärmere Luft in den Keller strömt und abkühlt, steigt die relative Luftfeuchte drastisch, das kann bis zum Kondensatausfall an den kühlen Mauern führen. Bei wenig saugfähigen Natursteinen bildet sich ein feuchter Oberflächenfilm.
Die Steine selber nehmen kaum Wasser auf.
Sandstein, so wie er früher zum Mauern von Kellern verwendet wurde, ist viel dichter und weniger porös als ein Ziegelstein. Seine Wasseraufnahme und kapillare Fortleitung ist begrenzt.
Feuchte kann sich außer auf der Oberfläche nur in den Fugen und im Putz halten, das ist begrenzt.
Ein bessereres Lüftungsregime kann die Feuchte schon drastisch mindern, die Frage ist ob das gewünscht wird. Für einen Weinkeller sind solche Werte günstig. In vielen deutschen Wohnungen herrschen ähnliche relative Luftfeuchten wie bei Ihnen im Keller.
Ansonsten kann Feuchte nur von außen über den Fugenmörtel kapillar eindringen. Auch diese Menge ist begrenzt; die Fugen stellen nur einen geringen Teil der Wandfläche dar.
Solange kein flüssiges Wasser durch die Fugen im Bereich des Bodens einsickert, kann man ein paar feuchte Fugen in einem Keller tolerieren, denke ich.
Das beste Mittel um Wassereintrag von außen zu vermindern sind ein funktionierendes Sockelputzsystem, funktionierende Dachentwässerungen und Grundleitungen und die Wegführung von Oberfächenwasser vom Haus.
Mit meinem Vorschlag (Pinselputz PII, Kalkanstrich) haben Sie einen unschlagbar billigen Kellerverputz.
Falls nach ein paar Jahren wider Erwarten mal etwas bröckeln sollte, ist das schnell und einfach repariert.
Der Kalkanstrich, den man aller paar jahre erneuern kann, wirkt antifungizid und verhindert Schimmelwachstum.

Viele Grüße

p.s. Lassen Sie sich nicht einreden, das die Sandsteine unbedingt "trockengelegt " werden müssen. Sie lagen ein paar Mio Jahre genauso feucht im Steinbruch, bevor sie verarbeitet wurden.
Immer vorher Gehirn einschalten
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | | 19.02.10

Hr.Böttcher,


"""p.s. Lassen Sie sich nicht einreden, das die Sandsteine unbedingt "trockengelegt " werden müssen. Sie lagen ein paar Mio Jahre genauso feucht im Steinbruch, bevor sie verarbeitet wurden."""
Keiner will hier irgend jemand was einreden.Ihr Vergleich hinkt etwas hinterher, denn die Steine sind im dauerfeuchten Erdreich eingebaut und durch viele Wechselwirkungen entsteht die kapillarsteigende Feuchtigkeit.Es ist Unsinn der Menschheit einreden zu wollen, das die Feuchte von aussen kommt und somit abgeklebt werden muß.Genau dies ist die Hauptursache für stärker werdende Schimmelschäden in Deutschland, weil die Feuchte in den Innenräumen ausdiffudiert und ständig neue von unten aufsteigt.Aber wer eben eine kaukasische Steinhöhle oder ein Erdloch saniert kann dies mit bissel Putz tun aber wer einen Keller dauerhaft nutzbar machen will sollte schon andere Maßnahmen bedenken um nicht aller weniger Monate den selben feuchten Keller zu haben...Sorry, ist weder auf Sie noch Ihre Ratschläge gemüntzt und hat auch nichts mit meinem Verfahren zu tun, sondern soll darauf hinweisen das es verschiedene Arten von Feuchtigkeit gibt die sich auch verschlimmern können wenn man Denkfehler bei der Sanierung hat.


anonymus | 19.02.10

Hr.Böttcher,


"""Ansonsten kann Feuchte nur von außen über den Fugenmörtel kapillar eindringen"""

---------Allein dieser Satz ist schon falsch:-)-----------
Typische kapillarsteigende Feuchtigkeit
Ursachen für Mauerfeuchtigkeit -Mechanische Bauwerksmängel- Auslöser für aufsteigende Feuchtigkeit in Gebäuden ist der mechanische Bauwerksmangel, das Fehlen oder die Mangelhaftigkeit der Horizontal- und Vertikalisolierung. Als Folge der feuchten Mauern sind die bekannten Schäden wie das Abfallen des Aussenputzes, Salzausblühungen und Frostsprengkräfte, die im Winter den Putz und das Mauerwerk vor allem im Sockelbereich zerstören, zu nennen; ferner im Bauwerksinneren - Ablösen der Farben und Tapeten, Abfallen des Innenputzes und eine hohe Luftfeuchtigkeit der Räume.-Mangelhafte Horizontal- und Vertikalisolierung- Nach einigen Jahrzehnten ist die Isolierung welche als Feuchteschutz bei der Errichtung eines Gebäudes eingebracht wurde, verrottet oder teilweise für Bodenfeuchtigkeit durchlässig.Bei alten Gebäuden wurde auf diese Isolierung überhaupt verzichtet. So kann das Wasser und die im Erdreich befindlichen Salze ungehindert in das Bauwerk eindringen und die bekannten Schäden entstehen.Auch verschlammte Drainagen und Defekte in der Dachentwässerung, bei Wasserleitungen und Abwasserrohren können bewirken, dass Mauerwerk durchfeuchtet wird. -Kapillarkräfte- Ist einmal die Feuchtigkeit in das Gebäude auf Grund der o.a. Mängel eingedrungen, bewirken chemische und physikalische Kräfte eine weitere Ausbreitung, als wichtigste die Kapillarkraft. Bei den in der Praxis verwendeten Baumaterialien kann davon ausgegangen werden, dass es keine regelmäßigen zylinderischen Kapillaren gibt, sondern vielmehr das der Baustoff von unregelmäßigen Mikroporen unterschiedlichster Größe durchzogen ist. Feinkapillare Baustoffe saugen das Wasser sehr viel langsamer auf als grobporige Baustoffe. Im Endeffekt kann aber das Wasser bei feinkapillaren Baustoffen in größere Höhen aufsteigen. Die Gesamtkraft, die in einem solchen System von Poren den kapillaren Transport bedingt, ergibt sich demnach durch das Zusammenspiel aller Einzelkräfte in allen saugenden Poren. -Steighöhe- Bei 0,01 cm Kapillare ergibt sich eine Steighöhe von 14,8 cm. Um eine Steighöhe von 148 cm zu erhalten benötigt man eine Kapillare von 0,001 cm. In den meisten Bauwerken steigt das Wasser jedoch noch höher. Die Kraft, die Wasser in den Mikroporen eines Baustoffes bewegt, beruht auf zwischenmolekularen Wechselwirkungskräften; Kohäsions- und Adhäsionskräfte. Hierbei wird ein Gleichgewicht zwischen der Schwerkraft und der Oberflächenspannung wirksam. Wasser besitzt eine positive Oberflächenspannung, daher steigt es in Kapillaren gewöhnlich an. -Spannungspotential im Mauerwerk- Das in das Bauwerk stetig eindringende Wasser ist Ursache für physikalische, chemische und kinetische Kräfte welche miteinander in Wechselwirkung stehen und den Feuchteanstieg weiter fördern. In erster Linie ist die Kapillarwirkung Ursache und in weiterer Folge durch das Aufsteigen des Wassers in den feinen Kapillaren ein schwaches, elektrisches Feld (Zeta-Potential) und eine Potentialdifferenz zwischen Mauerwerk und Erdreich. Das Wasser in der Kapillare ist in der Regel der Träger der positiven elektrischen Ladung und der Festkörper der Träger der negativen elektrischen Ladung.Durch diese Spannungsdifferenz und durch weitere chemische Prozesse wird das Wasser in den Kapillaren des Mauerwerks nach oben transportiert und der Kapillarsog verstärkt. Abhängig von der Steighöhe und pH-Gehalt der Mauerfeuchte bildet sich ein Spannungspotential im Mauerwerk eines Gebäudes gegenüber dem Erdreich aus. Dieses Spannungspotential im Mauerwerk eines Gebäudes kann bis zu einigen hundert Millivolt betragen.


anonymus | 19.02.10

Hr.Böttcher,


hier mal eine reine Innenwand.Wo dringt denn da die kapillare Feuchte von aussen über die Fugen ein ?Nur dieses Bild beweist -kapillarsteigende Feuchte aus dem Bodenbereich-!


anonymus | 19.02.10

Hr.Böttcher,


"""Ansonsten kann Feuchte nur von außen über den Fugenmörtel kapillar eindringen. Auch diese Menge ist begrenzt; die Fugen stellen nur einen geringen Teil der Wandfläche dar."""
War das jetzt ein Patzer oder ernst gemeint?
Achso, die Horizontalsperren sollen ja abgeschafft werden weil es keine kapillarsteigende Feuchte mehr gibt:-)


anonymus | 19.02.10


Sieht nach Zementputz aus. Aus welchem Material ist die Wand? Keller?

Ich würde gerne die andere Seite der Wand sehen.
Architektur beginnt, wenn zwei Backsteine sorgfältig zusammengesetzt werden. (Mies van der Rohe)
Mitglied der Fachwerk.de Community
Architekturbüro Kornmayer | | 19.02.10

Die kapillarsteigende Feuchte,


an dieser Wand kommt aus dem Fußbodenbereich ohne Sperrung in einem Keller.Es ist eine normale Ziegelwand mittig des Raumes.
Sorry hab nur dieses Foto.


anonymus | 19.02.10

Kellerputz


Was wollen Sie mit dem Foto beweisen, Herr Kusch?
Das für Sie solche "Nebensächlichkeiten" wie:

- leitet nur der Putz kapillar oder der gesamte Wandquerschnitt?
- welches Bindemittel ist im Putz?
- aus welchem Naturstein besteht das Mauerwerk? (Zur Erinnerung: es geht nicht um Ziegel)
- können Sie Kondenswasserausfall ausschließen?
- was ist mit hygrischer Feuchte- können Sie die auch ausschließen?
- Gab es vorher einen Wasserschaden?

keine Rolle spielen? Für mich schon.

Für Sie ein kleines Bilderrätsel:
Hier ein Foto einer Kelleraußenwand.
Wo sind die Spuren aufsteigender Kapillarfeuchte?
Wat nu?
Es existieren keinerlei Abdichtungen!
Für Sie noch als Information: normale Vollziegel, ca. 100 Jahre alt und magerer Kalkmörtel, Außenwand eines Teilkellers, der Keller ist ca. 2 m von der Traufwand eingerückt,also hinter der Wand ist Boden, Traufwand ohne Dachentwässerung, Gelände fällt zum Haus, Keller ca. 2,4 m unter Geländeniveau.
Habe ich jetzt einen Beweis erbracht, das "Horizontalsperren abgeschafft werden können"?


Viele Grüße
Immer vorher Gehirn einschalten
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | | 19.02.10

Hr.Böttcher


das all die anderen Dinge keine Rolle spielen habe ich nicht gesagt.Ich behaupte und finde es auch immer wieder vor, das selbst Innenmauern bis oben hin nass sind und die Feuchte demnach nicht aus der Luftfeuchte oder aus Zauberei da rein kommt, sondern systematisch über Jahre von unten nach oben aufsteigt, deshalb es auch sogenannte Horizontalsperren oder Kapillarsperren gibt.Auch Sie wissen sicher ganz gut das es verschiedene Bodenbeschaffenheiten gibt, wo manch Haus im Trocknen mit den Füßen steht und manch Haus dauerhaft im Sumpf...:-)
Und wenn es unter der Bodenplatte quitscht vor Nässe und die Mauern auch ohne Schutz da drin stehen kommt es schon vor das die Feuchte kapillar nach oben steigt, da brauchen wir auch nicht fachsimpeln,Wissenschaftler spielen oder sonstwas für Ausflüchte benutzen.Ein Haus auszubuddeln und seitlich abzudichten ist nunmal kein Allheilmittel,Feuchte verdecken gleich garnicht.Und wer sich nicht grundlegend mit solchen Dingen beschäftigt schafft sich eben selbt ne Tropfsteinhöhle, wenn er denkt die Folie von innen oder außen machts, so sehe ich das und wird uns immer wieder im Bau bewiesen mit schimmligen Kellern die daraus entstehen.


anonymus | 19.02.10

Hr.Böttcher,


"""Habe ich jetzt einen Beweis erbracht, das "Horizontalsperren abgeschafft werden können"?"""
Nein es ist kein Beweis dafür,weil viele Eigenschaften zum Steigverhalten von Feuchte in den Kapillaren vorhanden sind.An dem einen Foto kann man es leider nicht auf Millionen von Häusern verallgemeinern:-)


anonymus | 19.02.10


Herr Böttcher,

ich glaube de Frage hat er nicht verstanden.

Gruß aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer
Architektur beginnt, wenn zwei Backsteine sorgfältig zusammengesetzt werden. (Mies van der Rohe)
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Architekturbüro Kornmayer | | 19.02.10

Kellerinnenputz


Schön, immerhin wissen wir jetzt Herr Kusch, das Ihr schönes Foto
"Nur dieses Bild!!! beweist -kapillarsteigende Feuchte aus dem Bodenbereich" (Anmerkung: Die Hervorhebung mit den !!! stammt von mir)
nichts wert ist.
"Auf dem einen Foto kann man nicht auf Millionen von Häusern verallgemeinern".
Recht haben Sie Herr Kusch. Unter diesen Millionen anderer Häuser werden dann wohl auch die beiden sein, in denen es in diesem Beitrag und einem weiteren um Verputz von Kellern aus Natursteinmauerwerk geht.
Immer vorher Gehirn einschalten
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | | 19.02.10

Ups Hr.Kornmayer,


Frage hatte ich schon verstanden...Aber hier ist`s ja bald wieder so wie bei unsrem Guido, der denkt auch der spricht im Namen des Volkes nur steht da niemand mehr hinter seiner Meinung:-)


anonymus | 19.02.10

Hr.Böttcher,


wenn Sie dafür eine "Haftung" übernehmen müssten wäre da Ihr Ratschlag auch definitiv ohne Horizontalsperre?..:-)


anonymus | 19.02.10

So Simone,


zwar ist die letzte Frage an unseren Hr.Böttcher noch nicht beantwortet aber mein Endresümee steht trotzdem fest:
Eine Feuchte Wand verputzt man nicht bevor Sie nicht trocken ist,gleich garnicht baut man eine Heizung in einen feuchten Keller zur Schimmelerzeugung ein...:-)
Und mit der Haftung für falsche Ratschläge(Horizontalsperre wäre unnütz, oder gäb keine steigende Feuchte) ist es wie bei unsren Politkern.....die übernehmen seit Jahren des Missmanagementes keine ....:-)
--------------ENDE---------------------


anonymus | 19.02.10

off topic!


hat nichts mit dem Thema zu tun.

Herr Kusch, eine kleine Bitte an Sie (und ganz freundlich):

Hätten Sie die Güte ihre Beiträge ein wenig zu bündeln? Man kann den beteiligten Personen auch in einem Beitrag antworten und muß nicht für alles einen Neuen posten.

Sie bekommen sicherlich auch eMail-Benachrichtigungen wenn in einem Thread an dem Sie beteiligt sind, ein neuer Beitrag eingetrudelt ist.

Ich finde es ein wenig lästig, wenn mein Postfach "überquillt" und ich feststellen muss, dass die letzten 3, 4 oder fünf Beiträge monologartig von Ihnen stammen. Das gilt nicht nur für diesen Thread.

Bitte!!


anonymus | 19.02.10

Feuchte Wand


@ Martin


Bündeln der Beiträge des Herrn Kusch? Bitte nicht, Beiträge des Herrn Kusch mit einer Länge von mehr als 10 Zeilen sind leidernichtmehrlesbar,daAbsätze,SatzaufbauundZeilenumbruchfehlen...

Der Deutschlehrer des Herrn Kusch wird sich schon die Kugel gegeben haben...
Wenn man nicht mehr weiter weiß, bildet man `nen Arbeitskreis
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 19.02.10

Ehre


Ehre gebührt jedermann oder keinem!

Grüße

Mladen Klepac
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 19.02.10

Immer der selbe Sch...


warum verstößt mein Beitrag gegen die Forumsregeln??

Herr Kusch, halten Sie bitte ihre Schergen in Schach.

Es handelte sich lediglich um eine freundliche Bitte! Wenn schon diese ihrer Meinung nach, gegen die Forumsregeln verstößt, wundere ich mich allen Ernstes über die positiven Bewertungen die sie für Ihren Senf erhalten.

Was kostet denn die "Haltung" solcher "Knöpchendrücker"??

Wo bitte ist die Kotztüte??

(Unten rechts ist das "Knöppchen, sie wissen ja wo sie es finden, gell?)


anonymus | 19.02.10

wieder mal die forumsregeln...


@ Martin


Auch meinew Antwort entspricht den Forumsregeln obwohl korrekt...

#oder können Sie das lesen, ohne Flimmern vor den Augen?:


Zitat:
Hr.Böttcher,

---Forenreferenz-----------
Hr.Böttcher, -
"""Ansonsten kann Feuchte nur von außen über den Fugenmörtel kapillar eindringen"""

---------Allein dieser Satz ist schon falsch:-)-----------
Typische kapillarsteigende Feuchtigkeit
Ursachen für Mauerfeuchtigkeit -Mechanische Bauwerksmängel- Auslöser für aufsteigende Feuchtigkeit in Gebäuden ist der mechanische Bauwerksmangel, das Fehlen oder die Mangelhaftigkeit der Horizontal- und Vertikalisolierung. Als Folge der feuchten Mauern sind die bekannten Schäden wie das Abfallen des Aussenputzes, Salzausblühungen und Frostsprengkräfte, die im Winter den Putz und das Mauerwerk vor allem im Sockelbereich zerstören, zu nennen; ferner im Bauwerksinneren - Ablösen der Farben und Tapeten, Abfallen des Innenputzes und eine hohe Luftfeuchtigkeit der Räume.-Mangelhafte Horizontal- und Vertikalisolierung- Nach einigen Jahrzehnten ist die Isolierung welche als Feuchteschutz bei der Errichtung eines Gebäudes eingebracht wurde, verrottet oder teilweise für Bodenfeuchtigkeit durchlässig.Bei alten Gebäuden wurde auf diese Isolierung überhaupt verzichtet. So kann das Wasser und die im Erdreich befindlichen Salze ungehindert in das Bauwerk eindringen und die bekannten Schäden entstehen.Auch verschlammte Drainagen und Defekte in der Dachentwässerung, bei Wasserleitungen und Abwasserrohren können bewirken, dass Mauerwerk durchfeuchtet wird. -Kapillarkräfte- Ist einmal die Feuchtigkeit in das Gebäude auf Grund der o.a. Mängel eingedrungen, bewirken chemische und physikalische Kräfte eine weitere Ausbreitung, als wichtigste die Kapillarkraft. Bei den in der Praxis verwendeten Baumaterialien kann davon ausgegangen werden, dass es keine regelmäßigen zylinderischen Kapillaren gibt, sondern vielmehr das der Baustoff von unregelmäßigen Mikroporen unterschiedlichster Größe durchzogen ist. Feinkapillare Baustoffe saugen das Wasser sehr viel langsamer auf als grobporige Baustoffe. Im Endeffekt kann aber das Wasser bei feinkapillaren Baustoffen in größere Höhen aufsteigen. Die Gesamtkraft, die in einem solchen System von Poren den kapillaren Transport bedingt, ergibt sich demnach durch das Zusammenspiel aller Einzelkräfte in allen saugenden Poren. -Steighöhe- Bei 0,01 cm Kapillare ergibt sich eine Steighöhe von 14,8 cm. Um eine Steighöhe von 148 cm zu erhalten benötigt man eine Kapillare von 0,001 cm. In den meisten Bauwerken steigt das Wasser jedoch noch höher. Die Kraft, die Wasser in den Mikroporen eines Baustoffes bewegt, beruht auf zwischenmolekularen Wechselwirkungskräften; Kohäsions- und Adhäsionskräfte. Hierbei wird ein Gleichgewicht zwischen der Schwerkraft und der Oberflächenspannung wirksam. Wasser besitzt eine positive Oberflächenspannung, daher steigt es in Kapillaren gewöhnlich an. -Spannungspotential im Mauerwerk- Das in das Bauwerk stetig eindringende Wasser ist Ursache für physikalische, chemische und kinetische Kräfte welche miteinander in Wechselwirkung stehen und den Feuchteanstieg weiter fördern. In erster Linie ist die Kapillarwirkung Ursache und in weiterer Folge durch das Aufsteigen des Wassers in den feinen Kapillaren ein schwaches, elektrisches Feld (Zeta-Potential) und eine Potentialdifferenz zwischen Mauerwerk und Erdreich. Das Wasser in der Kapillare ist in der Regel der Träger der positiven elektrischen Ladung und der Festkörper der Träger der negativen elektrischen Ladung.Durch diese Spannungsdifferenz und durch weitere chemische Prozesse wird das Wasser in den Kapillaren des Mauerwerks nach oben transportiert und der Kapillarsog verstärkt. Abhängig von der Steighöhe und pH-Gehalt der Mauerfeuchte bildet sich ein Spannungspotential im Mauerwerk eines Gebäudes gegenüber dem Erdreich aus. Dieses Spannungspotential im Mauerwerk eines Gebäudes kann bis zu einigen hundert Millivolt betragen. mehr ...
----------------------------------



"""Ansonsten kann Feuchte nur von außen über den Fugenmörtel kapillar eindringen"""

---------Allein dieser Satz ist schon falsch:-)-----------
Typische kapillarsteigende Feuchtigkeit
Ursachen für Mauerfeuchtigkeit -Mechanische Bauwerksmängel- Auslöser für aufsteigende Feuchtigkeit in Gebäuden ist der mechanische Bauwerksmangel, das Fehlen oder die Mangelhaftigkeit der Horizontal- und Vertikalisolierung. Als Folge der feuchten Mauern sind die bekannten Schäden wie das Abfallen des Aussenputzes, Salzausblühungen und Frostsprengkräfte, die im Winter den Putz und das Mauerwerk vor allem im Sockelbereich zerstören, zu nennen; ferner im Bauwerksinneren - Ablösen der Farben und Tapeten, Abfallen des Innenputzes und eine hohe Luftfeuchtigkeit der Räume.-Mangelhafte Horizontal- und Vertikalisolierung- Nach einigen Jahrzehnten ist die Isolierung welche als Feuchteschutz bei der Errichtung eines Gebäudes eingebracht wurde, verrottet oder teilweise für Bodenfeuchtigkeit durchlässig.Bei alten Gebäuden wurde auf diese Isolierung überhaupt verzichtet. So kann das Wasser und die im Erdreich befindlichen Salze ungehindert in das Bauwerk eindringen und die bekannten Schäden entstehen.Auch verschlammte Drainagen und Defekte in der Dachentwässerung, bei Wasserleitungen und Abwasserrohren können bewirken, dass Mauerwerk durchfeuchtet wird. -Kapillarkräfte- Ist einmal die Feuchtigkeit in das Gebäude auf Grund der o.a. Mängel eingedrungen, bewirken chemische und physikalische Kräfte eine weitere Ausbreitung, als wichtigste die Kapillarkraft. Bei den in der Praxis verwendeten Baumaterialien kann davon ausgegangen werden, dass es keine regelmäßigen zylinderischen Kapillaren gibt, sondern vielmehr das der Baustoff von unregelmäßigen Mikroporen unterschiedlichster Größe durchzogen ist. Feinkapillare Baustoffe saugen das Wasser sehr viel langsamer auf als grobporige Baustoffe. Im Endeffekt kann aber das Wasser bei feinkapillaren Baustoffen in größere Höhen aufsteigen. Die Gesamtkraft, die in einem solchen System von Poren den kapillaren Transport bedingt, ergibt sich demnach durch das Zusammenspiel aller Einzelkräfte in allen saugenden Poren. -Steighöhe- Bei 0,01 cm Kapillare ergibt sich eine Steighöhe von 14,8 cm. Um eine Steighöhe von 148 cm zu erhalten benötigt man eine Kapillare von 0,001 cm. In den meisten Bauwerken steigt das Wasser jedoch noch höher. Die Kraft, die Wasser in den Mikroporen eines Baustoffes bewegt, beruht auf zwischenmolekularen Wechselwirkungskräften; Kohäsions- und Adhäsionskräfte. Hierbei wird ein Gleichgewicht zwischen der Schwerkraft und der Oberflächenspannung wirksam. Wasser besitzt eine positive Oberflächenspannung, daher steigt es in Kapillaren gewöhnlich an. -Spannungspotential im Mauerwerk- Das in das Bauwerk stetig eindringende Wasser ist Ursache für physikalische, chemische und kinetische Kräfte welche miteinander in Wechselwirkung stehen und den Feuchteanstieg weiter fördern. In erster Linie ist die Kapillarwirkung Ursache und in weiterer Folge durch das Aufsteigen des Wassers in den feinen Kapillaren ein schwaches, elektrisches Feld (Zeta-Potential) und eine Potentialdifferenz zwischen Mauerwerk und Erdreich. Das Wasser in der Kapillare ist in der Regel der Träger der positiven elektrischen Ladung und der Festkörper der Träger der negativen elektrischen Ladung.Durch diese Spannungsdifferenz und durch weitere chemische Prozesse wird das Wasser in den Kapillaren des Mauerwerks nach oben transportiert und der Kapillarsog verstärkt. Abhängig von der Steighöhe und pH-Gehalt der Mauerfeuchte bildet sich ein Spannungspotential im Mauerwerk eines Gebäudes gegenüber dem Erdreich aus. Dieses Spannungspotential im Mauerwerk eines Gebäudes kann bis zu einigen hundert Millivolt betragen.

Zitat Ende...



Brrrrrrr....



MfG Andreas
Wenn man nicht mehr weiter weiß, bildet man `nen Arbeitskreis
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 19.02.10


@Martin,
nimm´s locker.Pfeif auf die Punkte.Wer weis wer diese vergibt.

Grüße

Mladen
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 19.02.10

auch ich


habe mir bei einem anderen Thema mit dem selben Tip an Marco sogar 3 Miese gefangen, dabei fand ich es "gut gemeint"...

Gruß...J.
Hauptsache alles ist schön
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| 19.02.10

@Mladen....


...ja du hast Recht! Locker nehmen ist die Devise ;-)
Ich werde es beherzigen ;-).

Leider leidet die Sinnhaftigkeit eines solchen Forum unter dem Missverständnis personell bezogene Bewertungen abzugeben.

Dazu sind sie nicht gedacht. Und ich halte das für einen Missbrauch des Forums!

Genauso wie ich die vehemente Akquise zweifelhafter Verfahren für einen Missbrauch halte.

Zweifelhaft deshalb, Herr Kusch, weil sie nach wie vor eines glaubwürdigen Nachweises der Wirksamkeit Ihres Verfahrens schuldig geblieben sind. Trotz mannigfaltiger Aufforderung!


anonymus | 19.02.10

Hr.Wittwar,


"""Herr Kusch, halten Sie bitte ihre Schergen in Schach."""
Ich antworte nun mal kurz und gehe nicht auf alle ein.----
Ich habe positive Punkte ?..:-)
Kann`s kaum glauben bei dem eingeschworenen Schwachstromgegnerverband mal positive Punkte zu bekommen:-)


anonymus | 19.02.10

Das Forum


in der heutigen Zeit...wir sitzen uns ja nicht gegenüber,also viel einfacher für alles
Also bei mir ist es so: wenn mich einer auf eine Art beschimpft, dann kann er das nur dann machen, wenn er die Eigenschaft, die er in mir zu sehen glaubt, in sich selbst trägt. Sonst würde er es nicht erkennen.

Viele Grüße

Mladen
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 19.02.10

@Mladen,


der Weise trägt alles in sich selbst!

Gruß...J.
Hauptsache alles ist schön
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| 19.02.10

Wer denn nun ?


--- Der Waise oder der Weise ?
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Tischlerei Milling | | 19.02.10

Ich vermute mal...


...Herr Kusch, sie wissen wovon ich rede und woher sie die positiven Bewertungen erhalten. Kurioserweise ist es immer nur Eine!!??

Für mich ist es ein Missbrauch (primär des Forums, sekundär der seriösen Geschäftstätigkeit und der Gutgläubigkeit der Bauherren).


anonymus | 19.02.10

Und Hr.Wittwar,


ich kann es nicht glauben was Sie wollen:""""Zweifelhaft deshalb, Herr Kusch, weil sie nach wie vor eines glaubwürdigen Nachweises der Wirksamkeit Ihres Verfahrens schuldig geblieben sind. Trotz mannigfaltiger Aufforderung!"""---
DER Nachweis DER AKTIVEN Elektroosmose wurde bereits 1976-1978 an der Bundesanstalt für Materialforschung in Berlin erbracht, dann tausendfach in der Praxis,dann am Gutachten der Bauanstalt Wien und die Norm beschreibt genau nur dies eine Verfahren mit Elektrode und Kathode und Gleichspannung welches tausendfach den Regeln der Technik entspricht.Na jetzt muß ich echt nochmal fragen was Sie eigentlich verpasst haben oder nun noch wollen?..:-)
Wollen Sie vielleicht mein Markenzeichen noch testen lassen?...:-)


anonymus | 19.02.10

@Andreas


...na der Waiße...;-)

Gruß...J.
Hauptsache alles ist schön
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| 19.02.10

Und....?


... wo sind diese Nachweise??

Stellen sie diese doch bitte hier ein, ebenso wie sie es mit ihren Referenzen und "trockenen" Wänden tun.

Warum wehren sie sich permanent dagegen, diese Nachweise hier einmal zu veröffentlichen? Weil es sie nicht gibt??

Stattdessen eiern sie mir dubiosen Erklärungen durch die Gegend. Veröffentlichen hier ungefragt Kundeninformationen, die sie aufgrund meiner Skepsis wieder löschen.

Ich kann das nicht ernst nehmen (und möglicherweise potentielle Kunden auch nicht (wenn sie schlau sind, die Kunden))

Und noch was: Intelligenz hat nichts mit Wissen zu tun, sondern damit, zum richtigen Zeitpunkt das Richtige zu tun. Denken Sie mal drüber nach (und für diesen Spruch dürfen Sie mir herzlich gerne einen "reinwürgen". Es war mir ein Bedürfnis!)


anonymus | 19.02.10

Echt Hr.Wittwar,


es reicht.Das ist ja wie ein streitsüchtiger Kindergarten.Jetzt bin ich auch noch verantwortlich wenn mich jemand bewertet und Sie mal schlechte Punkte bekommen???
Ist ja schon echt wie beim Westerwelle, riesige Klappe und dann sind noch all die andren Schuld, wenn die vergraulten Wähler wegrennen....
Ihr Problem ist: Sie wollen mich und mein Verfahren nicht akzeptieren.Jeden Tag bekomme ich negative Punkte.Heule ich deswegen rum ?Dann gehen Sie doch einfach nicht gleich immer auf die Palme und lassen auch mal meine Meinung im Raum stehen.Wir sind doch hier nicht die Vordenker für die Forumsmitglieder oder Anfragenden, jeder kann sich selbst seine Meinung zum Hinweis bilden aber zur Zeit ist es ein streitsüchtiges Forumsklima was einige schon erkannt hatten.
---SCHRECKLICH ÜBERHEBLICH ZUR ZEIT---


anonymus | 19.02.10

Elektroosmose


Guten Abend Marco Kusch,
Eine ganz dumme Frage eines Laien.
Diese Elektroosmose; ist das eine Restaurierung?

Grüße

Mladen
gesund bauen
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Mladen Klepac | | 19.02.10

Hr.Wittwar,


ich begreifs nicht... Waren sie schon mal in meinem Profil alles anschauen ? --unter Bilder-- Was fehlt Ihnen denn noch?


anonymus | 19.02.10


...."jeder kann sich selbst seine Meinung zum Hinweis bilden"...

genau das tue ich und tue es kund.

Mehr nicht!!


anonymus | 19.02.10

Hallo Mladen,


es ist ein zugelassenes Verfahren zur Trockenlegung feuchter Gebäude.
Alle Infos sind in meinem Profil unter Bilder.


anonymus | 19.02.10

Osmose


@ Herr Kusch


warum gehen Sie mit Ihrem Verfahren dort hin, wo Sie damit hingehören?: ins Forum Bau.de?

MfG Andreas
Wenn man nicht mehr weiter weiß, bildet man `nen Arbeitskreis
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| 19.02.10

Hr.Wittwar


"""genau das tue ich und tue es kund.

Mehr nicht!!"""
Mit dem kleinen feinen Unterschied, das ich versuche den Fragenden eine Antwort zu geben und ständig ein Schnellschuß von allen gegen mich oder das Verfahren zurückkommt, weil Sie es alle nicht kennen und sich eigentlich gar kein Urtel dazu bilden können.


anonymus | 19.02.10

Hallo Andreas,


weils mir`s hier bei Dir gut gefällt..:-)


anonymus | 19.02.10

O.K. Jürgen , --


--- Zwischen einem Weisen und Einem, der hier krampfhaft
versucht, anderen Menschen etwas Weisszumachen, besteht
schon ein großer Unterschied.
-
Muß mich schon sehr wundern, daß es noch Schreiber gibt,
die durch fleißiges Antworten einen InternetTroll auch noch füttern.
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Tischlerei Milling | | 19.02.10

Feuchte Wand


Toll, der Troll...

Wie kann man ihn vertreiben?
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| 19.02.10

"Zitat Kusch..."


...--------------ENDE---------------------

Führt zu nichts und reibt nur auf.

Herr Kusch, führen sie weiterhin Ihre Monologe, entgegen aller fachlicher Auffassungen.

Es sei Ihnen gegönnt und viel Spaß dabei!


anonymus | 19.02.10

Mehrere treue , mitdenkende fachwerk.de Mitglieder --


-- sollten einen gemeinsamen Antrag beim Webmaster stellen
und ihn darum bitten, dem TROLL den Stecker zu ziehen !
- Fachwerk.de hat den Sinn, fragenden Menschen bezüglich
ihrer Bauprobleme zu helfen.
-
Derartige, nicht enden wollende TROLL - Attacken verscheuchen Leser und Fachwerk.de - Freunde !-
Das musste mal raus !
- Andreas Milling
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Tischlerei Milling | | 19.02.10

Danke Hr.Wittwar,


Sie haben eben das Wort "Allgemein" bei der wissenschaftlichen Anerkennung nicht durchdacht..:-)Kann schon passieren.Ich werde jedenfalls weiterhin meine Meinung vertreten, ist voll der Lacher wenn man solchen kindischen Kram liest, wie kann man den vertreiben oder,oder,oder...
Hat was bekanntes herrschsüchtiges DEUTSCHES an sich ......:-)


anonymus | 19.02.10

Tschja Hr.Milling,


wochenlang hört man von ihnen keinen Bubs und jetzt heben Sie wohl in Ihrem Kaff vom Hocker ab?
Ich streite doch nicht rum, sondern muß mich ständig nur wehren weil andere einfach mich und mein Verfahren angreifen.Was kann ich daran ändern wenn der Horizont nur soweit reicht, ständig die angezettelte Negativkampagne weiter zu betreiben? Ich glaub da haben Sie einige Forumsbeiträge verpasst.


anonymus | 19.02.10

Hätte es nicht für möglich gehalten...


...aber doch wirklich ein Troll?? (Die letzte Eintragung im Profil spricht irgendwie auch dafür)

Mist, doch drauf reingefallen!

Da hat er sich aber alle Mühe gegeben. Mann O Mann!


anonymus | 19.02.10

Der Troll


@Martin
also ich habe bei Deinem Profil was reingeschrieben und nur als Scherz. Bin ich der Troll? Hä ich komm nimma draus.

Grüße
Mladen
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 19.02.10


Ich gestehe. War hier keine Hilfe.
Jeder der auch so denkt sagt; Tschüss bis zum nächsten mal.

Grüße

Mladen
gesund bauen
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Mladen Klepac | | 19.02.10

So KUSCH, bevor Du hier noch weiter Deine Fresse aufreisst ---


--- Wie hiess der bauleitende Architekt, der die Bauarbeiten im Amtshaus in Annaburg begleitet hat ????
- ANTWORT mit Namen und Hausnummer - Aber flott ! ---
Das Kaff , in dem unsere Werkstatt steht, ist 10 km von
Annaburg entfernt und wir haben seinerzeit im Amtshaus
einige Tischlerarbeiten ausgeführt ! - So Du Großsprecher !
jetzt mußt Du beweisen, daß Du im besagten Amtshaus erfolgreich tätig warst und die "Referenzfotos" kostenlos verwenden darfst ! - Falls Du bis Sonntagabend keine stichhaltige und glaubwürdige Erklärung beibringen kannst,
werde ich in der kommenden Woche bei der Stadtverwaltung
Annaburg beim Bauamt nachfragen. ---
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Tischlerei Milling | | 19.02.10

Achtung,


fall nicht über deine eigne Arroganz..:-)
Architekturbüro Michalek in Dresden war der Planer
Stadtverwaltung Annaburg,Torgauer Str 52 der Auftraggeber
und wenn de Lust hast fragste mal die Fr.Thiemer vom Bauamt da ob Sie mich kennt und ich heute noch die Anlage weiter betreue.
Tel.035385/70227
und nu? ..:-)Puh


anonymus | 19.02.10

Die Namen stimmen zwar nicht ganz --


-- Aber ich werde nachfragen.
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Tischlerei Milling | | 19.02.10

Und?


willste noch die Bauunterlagen sehen?
Rechnungssumme vielleicht noch?
Nr.45 vom 22.11.1993 -75727,50 DM
Ist echt ein Lacher was sich manche Leute so zutrauen...:-)


anonymus | 19.02.10

Putz


,,,Ist echt ein Lacher für was manche Leute so viel Kohle raushauen...:-)
Sind ja nur Steuergelder... da hätte die Schule ein richtig gutes Computerkabinett für bekommen, oder ein Jahr kostenlose Schulspeisung...



Andreas
Wenn man nicht mehr weiter weiß, bildet man `nen Arbeitskreis
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 19.02.10

So,so,


ich hoffe es ist Dir für die Zukunft eine Lehre gewesen..:-)
Ich hasse es wenn andere mich bevormunden wollen und Lügen in die Welt setzen.Nehm Dir das keineswegs übel aber wie würdest du reagieren, wenn es dir so ergeht? Nur weil hier andere Machtinteressen eine Rolle spielen mußt du dich nicht benutzen lassen von dieser eingeläuteten Hetzkampagne....:-)
Wenn du mir etwas von Deinen Produkten erzählst und ich es nicht verstehe,akzeptiere etc.werde ich trotzdem nicht albern.:-)


anonymus | 19.02.10

Elektroosmose


Guten Abend Herr Kusch,
Das zugelassene Verfahren (welches den?) erkenne ich nicht an.

Zitat: "und wenn de Lust hast fragste mal die Fr.Thiemer vom Bauamt da ob Sie mich kennt und ich heute noch die Anlage weiter betreue."

Seien Sie mir nicht böse, aber das ist doch genial, oder?
ausgesorgt?
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 19.02.10

Oder Andreas,


DU machst was falsch .....:-)
Da haste andere Rechnungen noch nicht gesehen.:-)


anonymus | 19.02.10

Zement im Keller


Zement im Putz.
Zement hat leicht lösliche Alkalien, also nicht wünschenswert.
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 19.02.10


Herr Kusch,

Ihr lecker Bildchen soll doch nicht ernsthaft unmissverständlich andere Ursachen als Kapillar aufsteigende Feuchte ausschließen?

Grüße aus Schönebeck

[pubimg 20979]


anonymus | 19.02.10

Hallo Hr.Struve,


ich hab keinen Bock mir jeden Tag diesen neunmalklugen Mist anzuhören.Wenn es eben bei manchen keine kapillarsteigende Feuchte gibt,dann ist es eben Spritzwasser vom Wischwasser mit Salzbeilage..:-)
Mir auch egal.


anonymus | 20.02.10

Hallo???


Sorry aber ich dacht ich hätte hier ein tolles Forum gefunden... Schade.
Ich frage einfach NUR nach einem PUTZ!
Ausdrücklich NICHT nach Wandtrockenlegung!!!!!
Nicht nach Mannigfaltigen Erklärungen über Wie wo was wann warum.
Nicht nach Saniersystemen!!
Nicht nach Erklärungen über und über....
Nicht nach Streitgesprächen über Grundsatzthemen....
Ich frage nur nach einem PUTZ!
Mir ist es klar im Bezug auf Feuchte Wände - Heizung - Schimmelgefahr....
Noch mal: Luftfeuchte 70-80% NICHT DURCHFEUCHTUNG!!
Mensch ich wollte doch nur was über einen Putz ohne Zement der im alles durchlässt, nur zur Verschönerung und im besten fall - aber kein MUSS- noch ein bißchen hilft im Bezug auf Schimmelgefahr und Raumklima. Aber nicht zwingend.
Ich versuch es noch mal:

SUCHE: PUTZ
Gegebenheit: Keller - SANDSTEINWAND- LUFTFEUCHTE 70-80%

ZUKUNFT: HEIZUNGSRAUM

ANSPRUCH: IST -STAND BELASSEN; SCHÖNE Oberfläche

Die KÜR (ALSO KEIN MUSS): GEGEN SCHIMMELGRFAHR; FEUCHTIGKEITSRIGULIEREND; SALZABFÜHREND

Ihr Lieben- wäre eine Antwort auf diese Frage möglich???? Ohne alles andere??? Sonst ist das echt am Thema vorbei.

Danke an die wenigen die
a: mein Anliegen verstanden haben - sprich es GELESEN haben
b: eine Antwort gegeben haben
c: einfach nur mal nett geschrieben haben.

LG


s. Kinzig | 20.02.10

Ganz recht,


das war die Frage, und ganz am Anfang kam auch die entsprechende Antwort.
Die Wand mechanisch säubern, einen Vorspritz aus Kalkzementmörtel als Haftbrücke und dann einen Kalkputz, am besten selbsgemischt. Und abschliessend mit Sumpfkalk weissen. Durch die Diffusionsfähigkeit des Aufbaus gibt es keine Abplatzungen bei Putz und Anstrich und der Kalk sorgt für die Schimmelprophylaxe. Dann noch regelmässig und richtig lüften, und das gewünschte Ergebnis ist erreicht.
MfG
dasMaurer
PS: Den ganzen Schwachstrom und -sinn einfach ignorieren.
alt und neu ist kein widerspruch
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Maurermeister | | 20.02.10

Hallo Simone,


bitte höflichst um Entschuldigung das ich Dich belästigt habe und versuchte Dir eine sinnvolle Sanierung zu erklären ..:-)


anonymus | 20.02.10

Ja Ullrich,


dein Vorschlag ist ja Spitze aber der wahre Sinn darin fehlt trotzdem..:-)
Weil es ein Vorschlag ist, wie wenn eine Firma mit Entfeuchtungsgeräten den Kunden rät dieses zu betreiben, wohlwissend das aber ständig neue Feuchte nachkommt.Sorry,aber das hat nichts mit "Schwachstrom", meinem Verfahren oder sonstwas zu tun sondern sollte Ihr(Simone)dies nur erläutern.Wenn Sie keine fachliche Hilfe oder Erklärungen benötigt -ok aber hinweisen kann man schon.Dachte auch der Sinn eines Fachmannes ist Hilfesuchende oder Laien so zu beraten das Sie am Ende nicht über Ihre eigne Idee stolpern.
Mir fehlt an solchen Sanierungen nunmal der entsprechende Sinn und man riskiert schlimmere Auswirkungen.Wenn ich in einen feuchten Raum mit ständig unbehobener Ursache der eindringenden Feuchte noch eine Heizung einbauen will, kann ich auch gleich eine Pilzzüchtung anlegen, die lieben es Feucht und Warm..:-)


anonymus | 20.02.10


Lieber Herr Kusch,

nu iss mal gut. Ihre Erläuterungen sind Monologe, weder das eine noch das andere will hier wer hören.
Wenn Sie Ihren Kram Verkaufen wollen stellen Sie sich doch in Pirna auf den Marktplatz.

Grüße aus Schönebeck


anonymus | 20.02.10

Warum sollen denn die Menschen in Pirna diesen Blödsinn erhaltern?


Schade um dieses Forum.
Herr Kusch missbraucht die Menschen und die Gebäude.
Er merkt einfach nicht was er hier für einen Blödsinn von sich gibt.
Statt auf die Fragen einzugehen, will er immer nur seine Elektroosmose verkaufen.
Jeder Fachmann und auch Frau erkennt dies.


M. Auracher | 20.02.10

Kusch ! ---


--- Du behinderst und schädigst dieses Forum in einer
einer beispiellosen Art und Weise. Daher werde ich bei dem Webmaster den Antrag stellen, Dir den weiteren Zugang zu verwehren !
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Tischlerei Milling | | 20.02.10

Mensch Jungs,


noch ein Punkt und es reicht zur Gründung eines Vereines von Schwachstromgegnern oder zum Anti-Elektroosmose-Verein, denn 7 Freunde sollt Ihr sein...:-)
Echt, Ihr macht Euch voll zum Löffel.......


anonymus | 21.02.10

ungefragte Elektroosmose


Marco


Du hast Dir hier mit Deiner arroganten, rechthaberischen und abgehobene Art und Weise genug Feinde gemacht.
Irgendwann sollte es genug sein. Du solltest wissen, daß man mit einer so aufdringlichen Art nicht mal Staubsauger Verkaufen kann, geschweige denn "Saniersysteme", die einen solchen zweifelhaften Ruf haben wie das Deinige.


Lass es hier im Forum gut sein, versuch Dein Glück im Bau.de...



Freundliche Grüße


Andreas
Wenn man nicht mehr weiter weiß, bildet man `nen Arbeitskreis
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 21.02.10

Mein lb.Andreas,


irgend wie verkennst du jetzt etwas völlig.ICH WILL HIER NIEMANDEM ETWAS VERKAUFEN, bisher wehre ich mich nur ständig negativer Attacken und dabei wird es bleiben solange diese täglich kommen..:-)
Wenn Ihr diesen Standpunkt habt könnt Ihr ihn ja gern behalten, jedoch rechtlich ist es weder ein fragwürdiges Verfahren, noch hat es einen zweifelhaften Ruf durch Eure unqualifizierten Attacken die Ihr nur mal irgendwo gelesen habt und verallgemeinert...Wenn es denn so wäre wie von Dir behauptet, warum ist es dann ein Regeln der Technik entsprechendes Produkt und selbst in Deutschland zugelassen ? Warum befassen sich Ingenieure und Architekten damit in öffentlichen Ausschreibungen,erkennt der VDI es an?
Warum habe ich seit den 90iger Jahren Erfolg ? Warum sind der Großteil meiner Referenzen öffentlich ausgeschrieben?
Ich denke eher Ihr redet euch da alle selbst was ein und im nächsten Forum regt Ihr Euch über sinnlose EU-Vorschriften, schlimmer werdende Bürtokratie,stagnierende Umsätze etc.auf aber andereseits wollt Ihr vorhandene ignorieren.
Für mich ist das so, wie wenn ich ab heute über deine oder anderer Leute Ihre Verfahren oder Arbeit urteilen würde, welche ich weder kenne,verarbeite ,nutze oder fachliche Urteilskraft besitze.
Schöne Grüße ins Land der Erfinder eines Top-Verfahrens ...


anonymus | 21.02.10

Herr Kusch, es reicht doch endlich mit diesem Nonsens.


Wann akzeptieren Sie endlich, dass Sie hier nicht weiterkommen?
Merken Sie denn nicht, dass Sie hier niemanden Ihr System anbieten können.
Ich und auch viele andere haben Ihnen schon mehrmals die Fragen gestellt – welche wissenschaftlichen Grundlagen –Ihr System aufweist.
Da weichen Sie immer aus.
Somit sind und bleiben Sie auch unglaubwürdig!
Verkaufen Sie Ihr Zeug wo Sie wollen, aber hier bekommen Sie keinen Blumenstrauß und auch nicht recht.
Bitte verschonen Sie uns auch weiterhin mit den Hinweisen auf Normen und erst recht auf Ihre pseudowissenschaftlichen Ausführungen.
Sie kennen weder die Zusammenhänge von klassischer Physik noch wissen Sie etwas über das Bauhandwerk und deren Grundlagen.
Sie vergreifen sich nicht nur im Ton und Stil, sondern missbrauchen dieses Forum um Ihr - von allen Fachleuten - als untauglich eingestuftes Verfahren anzubiedern.
.
Ich bin an dieser Stelle schon froh, dass Sie Ihr Schlusswort schon geschrieben haben. Dafür schon mal Danke. Es reicht wirklich.
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 22.02.10

Hr.Bromm,


fehlt ihnen schon die Orientierung das Sie die Beiträge doppelt schreiben ?..:-)Sie können noch hundertfach das selbe gebetsmühlenartig vorleiern, es wird nichts ändern an dem Fakt, das Ihre Meinung eine ""WUNSCHMEINUNG"" ist und schon die ersten Fachleute über Ihren Spieltrieb lächeln...:-)
Die aktive Elektroosmose ist seit Jahrzehnten zugelassen und entspricht den Regeln der Technik, egal wie rum Sie es noch beschreiben in Ihren Hetzkampagnen.


anonymus | 22.02.10


Herr Kusch,

diese Worte:

----“Sie können noch hundertfach das selbe gebetsmühlenartig vorleiern”----

ausgerechnet von Ihnen.

Wie schmerzfrei muss man denn hier sein?


Grüße aus Schönebeck


anonymus | 22.02.10

Tschja Hr.Struve,


da bräuchten wir wohl dann einen "unparteiischen" Schiedsrichter..:-)


anonymus | 22.02.10

Wer´s kennt...


<°+++><

...weiß was gemeint ist.


anonymus | 22.02.10

Neue Woche Neues Glück


Einen schönen guten Abend miteinander.
Als erstes möchte ich sagen(ist aber nicht von mir, ich weiß auch nicht von wem es ist)jeder darf Geld verdienen.
@Marco Kusch
Da Sie, so scheint es mir, die Mehrheit hier nicht überzeugen können, würde ich es bei S. Kinzig direkt probieren.

Sehr geehrte Frau Kinzig,
sollte Ihnen in der nächsten Zeit jemand ein Angebot unterbreiten wollen,zwecks Kellerputz so schauen Sie doch mal bei "Fachwerk.de" vorbei.

jemand der es gut meint
gesund bauen
Mitglied der Fachwerk.de Community
Mladen Klepac | | 22.02.10

Hallo Mladen,


nett gemeint aber es ist nicht mein Wille jemandem etwas dringend Verkaufen zu müssen...:-)
So haben wir das immer gehalten und sind gut gefahren damit, denn die beste Propaganda ist die von zufiedenen Kunden untereinander...


anonymus | 22.02.10

Feuchte Wand


@ all


Auf meinen Thread: ,,,Ist echt ein Lacher für was manche Leute so viel Kohle raushauen...:-)(75727,50 DM)
Sind ja nur Steuergelder... da hätte die Schule ein richtig gutes Computerkabinett für bekommen, oder ein Jahr kostenlose Schulspeisung..."

kam folgende Antwort:
"Da haste andere Rechnungen noch nicht gesehen.:-)"


sagt doch schon alles und ist ein outen, wie es nicht besser beschrieben werden kann: teurer Unfug...


Marco, geh mit Gott, aber geh...



Andreas
Wenn man nicht mehr weiter weiß, bildet man `nen Arbeitskreis
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 22.02.10

Aber....


....geh!

Bitte!


anonymus | 22.02.10

Geh doch ! ---


-- bitte , bitte geh doch !
Anfertigung von Verbundfenstern u. Isolierglasf. mit hist..getreuen Profilen und Rahmenquerschnitt
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Tischlerei Milling | | 22.02.10

Zauberlehrling


...erinnert mich irgendwie an den Zauberlehrling...

die ich rief die Geister,
werd ich nicht mehr los.


Walle walle manche Strecke,
daß zum Zwecke Wasser fließe,
und mit reichem vollen Schwalle,
zu dem Bade sich ergieße...


Vielleicht kann uns Marco mal ein Paar Jahre von der Bildfläche verschwinden und Badewannen trocken legen... selbstverständlich nur Acryl und mit Niedervolt- Gleichspannung...

Oder das Bett von meinem Bach vorm Haus... DA hat er genug Arbeit:



Andreas
Wenn man nicht mehr weiter weiß, bildet man `nen Arbeitskreis
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| 22.02.10

Tut mir ja leid für Dich,


aber ist eben der beste Beweis, das solche Auftraggeber (siehe Foto und häng eine 0 an die Summe hinten dran)keine "Nachtwächter" sind und eben doch etwas von Ihrem Fach verstehen und auch volljährig sind ohne Vormundschaftsbetreuung..:-)


anonymus | 22.02.10

Und,


wer jetzt das Gehirn mal einschaltet würde ganz schnell erkennen, das wenn es nicht funktionieren würde uns der Bauvertrag längst um die Ohren geflogen wäre und man vielleicht einmal solch ein Objekt macht aber danach nie wieder die nächsten solcher Objekte, bei 10 Jahren VOLLHAFTUNG mit dem privaten Namen..:-)
Also glaubt weiter an eure treuen Vorredner......


anonymus | 22.02.10


Wie Vollhaftung?

Sie haften doch überhaupt nicht für den Kram den Ihr Pappi gemacht hat, das hatten wir doch alles schon.

Sie haben doch extra eine neue Firma deswegen gegründet.

Warum nur?


Grüße aus Schönebeck


anonymus | 22.02.10

Weil,


die Welt nunmal ist wie Sie ist und eine Vormundschaftsbetreuerin die Firma zugeschlossen hat, da mein Vater nicht mehr ansprechbar war und nichts geregelt war.Trotzdem ist auch dies heute noch so mit der Garantie und auch haben wir keine Gewährleistungsfälle gehabt.Da ich mich vor niemand verstecken muß habe ich eben dann wieder neu angefangen und habe die Generalbetreuung aller Kunden des Herstellers bekommen.Wären die alle unzufrieden mit dem Produkt hät ich es sicher nicht gemacht.


anonymus | 22.02.10

Ich...


...glaube auch, daß die wenigsten Leute, die Geld für Additive zur dauerhaften Spritverbrauchssenkung ausgegeben haben, sich über dessen Nichtwirksamkeit beschwert haben. Allzu groß ist die Gefahr von Häme, wie man nur darauf reinfallen konnte.
Ist doch nur menschlich, eine tatsächliche Wirksamkeit eines teuer gekauften Placebos sich einzureden und dessen Wirkung auch nach außen zu vertreten.
In sofern wundert mich eine "zufriedene Kundschaft" nicht, wobei es sich in meiner Terminologie eher um eine "zufrieden aus Selbstschutz"-Kundschaft handelt.
Wer gibt schon gerne einen teuren Fehlkauf zu. Da sind wir doch alle gleich.

Gruß Patrick Neika.

P.S.: Der Kauf meines Hauses (eher Bruchbude) hat sich in jedem Fall gelohnt :-)
Neu bauen kann jeder...
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| 22.02.10

Naja Patrik,


das mag vielleicht bei bestimmten Sachen stimmen aber nicht bei öffentlich durchgeführten Baumaßnahmen, denn dort kostet es ein Augenzwinkern und die Rechtsabteilung fängt an mit arbeiten...:-)
Also so was kann man nicht verallgemeinern und noch garnicht bei Abschluß von Bauverträgen.Ein Unterschied mag das ja sein bei "Kaffeefahrtenvertretern" die auf Kundenfang unterwegs sind....


anonymus | 23.02.10

Biiiiiiiittttttte


Leute!!!!!!!!! ich bekomm bei jeder Antwort hier eine Mail in mein Postfach..... das ist voll. Und nur wegen Diskussionen die doch eh nix bringen...
Nur als Idee:
es einfach gut sein lassen..... meine Güte!!!!
Danke an alle die einfach nur normal schreiben!
LG


s. Kinzig | 23.02.10

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