Fachwerk.de - Verarbeitung Schwalbenschwanzplatten
Gruß Rene
Rene | 30.03.11
An den Rändern müssen Sie die Deckenbalken die in der Wand liegen Aufdoppeln ,so das eine Auflage entsteht, das muss natürlich amtlich verschraubt werden.
Bewehrung braucht es bei diesem System nicht, das erledigt ja die Schwalbenschwanzplatte.
Die möglichen Spannweiten der Platten und die Schichtdicken des Estrichs müssen Sie dem technischem Merkblatt des Hersteller entnehmen.
Sie sollten da auch mal einen Statiker drauf gucken lassen.
Grüße aus Schönebeck
anonymus | 30.03.11
Danke
Hallo und danke für den Hinweiß. Das mit dem Aufdoppeln werde ich so machen. Die Platten sind wohl für Sparrenabstände bis 1500mm geeignet aber damit muss ich mich wohl noch etwas genauer befassen. Aber das ist dann ein richtig fester (massiver) befliesbarer Fußboden oder sollte ich besser über beton-Holz-Vrbundkonstruktion nachdenken. Ist auch bestimmt teurer denke ich, weiß jemand wieviel für ca.12qm?
Rene | 30.03.11
Hallo und danke für den Hinweiß. Das mit dem Aufdoppeln werde ich so machen. Die Platten sind wohl für Sparrenabstände bis 1500mm geeignet aber damit muss ich mich wohl noch etwas genauer befassen. Aber das ist dann ein richtig fester (massiver) befliesbarer Fußboden oder sollte ich besser über beton-Holz-Vrbundkonstruktion nachdenken. Ist auch bestimmt teurer denke ich, weiß jemand wieviel für ca.12qm?
Rene | 30.03.11
Das ist dann ein fester befliesbarer Boden.
Bei größeren Spannweiten müssen die Schwalbenschwanzplatten aber während dem betonieren und abbinden mittig von unten abgestützt werden.
Steht aber wie gesagt alles in den technischen Merkblättern.
Grüße aus Schönebeck
anonymus | 30.03.11