ECODRY System - Erfahrungen

Hallo,
wer hat bereits Erfahrung gemacht mit der Mauerwerksentfeuchtung der Firma ECODRY Systeme GmbH?
Wer hat dieses System schon über einige Jahre in seinem Haus und wie zufrieden seid Ihr damit?


teichvogt2 | 23.10.07

Für alle Verfahren gilt, die Saugleistung muss erst überwunden werden!


Mauertrockenlegung aber wie? Kaum zu glauben aber wahr, man versucht es immer wieder
In der letzten Zeit taucht wieder öfter eine sehr "umweltfreundliche und schonende" Sanierungsmethode auf.
Dabei handelt es sich um eine Verfahrensvariante, die immer wieder in mehr oder weniger modifizierter Weise auftaucht, nämlich um die "Trockenlegungsart" mittels "Elektro-Osmose" oder anderer elektrophysikalischer Methoden. Dabei soll mittels elektrischer Energie das Wasser in das Erdreich zurückgedrängt werden.
Es sind viele Parameter entschlüsselt, die "Saugfähigkeit" der meisten Baustoffe ist gut erforscht. Diese ergibt sich aus den Parametern:
* Anzahl und Lage der Kapillaren
* Durchmesser, eingeteilt nach Größe und Häufigkeit
* Oberflächenbenetzung der Kapillaren
Durch Versuche an den Hochschulen in Delft, (NL) sowie an der E.T.H. in Lausanne und Zürich (CH) wurde genau ermittelt, in welcher Zeit, wieviel Liter Wasser "aufgesaugt" werden, und außerdem, wie hoch dann diese Feuchtigkeit "aufsteigen" kann.
Wird nun diese Saugfähigkeit ermittelt, ergibt sich aus den vorgenannten Fakten rein rechnerisch eine Saugleistung von plus/minus 60 Volt. Jetzt kann man sich im Einzelfall darüber streiten, ob nun 30 oder besser 90 Volt richtig sind. Jedoch auch einem Laien wird klar, dass eine größere Kraft aufgewendet werden muss, als die der Saugfähigkeit.
Eine andere Untersuchung der Universität in Wien kommt zum Ergebnis, daß die Leistung des Saugens ca. fünfzehn Meter beträgt und bei anlegen einer Spannung von zweihundert Volt pro Meter - nur eine Beeinflussung von zehn Zentimetern möglich ist.
Es ist somit absoluter Nonsens, mit irgendeinem elektrophysikalischen Verfahren, dessen Leistung z.B. 5-10 Volt geringer ist als die der Saugfähigkeit, einen signifikanten Effekt erreichen zu wollen.
So gibt es noch andere bekannte Größen, die eine Funktion verhindern z.B. das Zetapotential. Es ist der Effekt, der dadurch entsteht, dass eine Ladungstrennung an den Kapillaroberflächen stattfindet, sobald Flüssigkeit in einer Kapillare transportiert wird. Dabei sind die Effekte des Saugens bei Ziegel und Kalkmörtel unterschiedlich zu bewerten, weil diese in einem umgekehrten Verhältnis zueinander stehen.
Eine weitere Problematik ergibt sich aus dem bekannten Effekt, dass Wasser bei Anlegen von Spannungen von über 1,3 Volt zersetzt wird. Dabei kommt es zu einer Aufspaltung: an der Anode entsteht nasszierender Sauerstoff (sehr aggressiv), deswegen kommt es auch sofort zu einer Korrosion der Elektroden und an der Kathode wird Wasserstoff ( ab 4% = Knallgas) erzeugt.
Nun gibt es einige Sicherheitsbestimmungen, die auch am Bau einzuhalten sind, weil bei der Zersetzung von Wasser auch Wasserstoff entsteht. Dieses Gas ist leichter als Luft. Es müßte dafür gesorgt werden, dass diese Räume ausreichend be - und entlüftet werden. Diese Anlagen unterliegen auch den Bestimmungen der VDE-Vorschriften.
All das sind klassische, physikalische Werte. Die Ergebnisse sind verbindlich und nachvollziehbar. Von anerkannten Fachleuten durchgeführte Kontrolltests bestätigen diese Ergebnisse eindeutig.
In nahezu betrügerischer Weise wird von einigen Herstellern versprochen, mit sogenannten Erdstrahlablenkgeräten zum Teil primitivster Bauart eine Trockenlegung zu erwirken.
Um es kurz zu machen: In der Praxis funktioniert dies alles nicht. Um so erstaunlicher ist es, wieviel "Fachleute" auf diesen Hokuspokus immer wieder hereinfallen.
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 23.10.07

Elektro- Osmose.....


.....lachen muß.

Gelegentlicher Meinungsverschiedenheiten zum Trotz,
Kollege Bromm hat es mit kurzen klaren Worten auf den Punkt gebracht.
BETRUG, VERARSCHE & ABZOCKE!!
mehr nich

Klasse Beitrag Herr Bromm!
gruß jens
Der Mensch hat freien Willen , das heißt, er kann einwilligen ins Notwendige.
Mitglied der Fachwerk.de Community
Bauwerksanierung-PAAS | | 23.10.07

Ökonomisch


Hallo,


aus welchem Material muss man den Zauberstab denn schnitzen? Geht Erle?

Mit freundlichen Grüssen.

Andrea Cyba

Bauwerkserhaltung nach dem Stand der Technik von heute
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haus-trockenlegung.de | | 26.10.07

Gibt es keine Erfahrungsberichte?


Ich hatte eigentlich gehofft von Verbrauchern eine Antwort zu erhalten, wie zufrieden (oder auch nicht) sie mit diesem System sind.
Im Übrigen war meine Anfrage hier ernst gemeint und nicht zur Belustigung gedacht. Ist ja auch logisch, wenn ich von Haustrockenlegungen leben will, dass ich gegen diese sauberen, kostengünstigen und schnellen Methoden bin.
Ich melde mich auf jeden Fall wieder, wenn ich diese Methode für einige Wochen getestet habe.
Das Verbraucher sich mit Haustrockenlegungen wie von der Firma Ecodry Systeme beschäftigen ist auch logisch. Alle anderen Methoden gehen ja wohl auch nicht gerade reinlich ab, von den Kosten ganz zu schweigen. Ist schon ein Unterschied, wenn ich nur 1/5 von den normalen Preisen zahle. Und Geld zurück Garantie gibt es von Ecodry auch!


teichvogt2 | 27.10.07

Wenn das mit der Garantie auch immer so klappen würde, aber...


Warum schreibt kaum jemand negativ über diese Verfahren?
Wer kauft so etwas?
- man muss schon sehr leichtgläubig sein oder/und von Physik überhaupt keine Ahnung haben.
- man lässt sich von Zahlen blenden - viele tausend Objekte (oft im Ausland die keiner überprüft hat) wurden bearbeitet.
- wenn dann so ein Gerät angeschafft wurde - oft für viele Tausender an € bezahlt hat, ja dann muss man auch eine Zeit warten. Vielleicht kommt dann doch noch der Erfolg.
- man hat oft eine Geld zurück Garantie, aber die Ausreden warum dann doch nicht bezahlt wird ist sind vielfältig, wie z.B.
Wenn das mit dem Geld zurück so einfach wäre
Das Problem dabei ist, dass es zu viele Ausflüchte und Ausreden gibt.
Wir können das Problem mit den elektrophysikalischen Verfahren nicht so einfach lösen denn, wenn diese Firmen sogar in einem europäischen Verband zusammengeschlossen sind und dieser sogar die Gemeinnützigkeit zuerkannt bekommt - tja, dann fehlt es schon sehr weit bei unseren Regelwerken.
Nicht nur dies, sondern auch, dass die Ö. Norm solche Verfahren immer noch duldet - nein noch schlimmer, immer noch zulässt - verführt doch einige Menschen es doch einmal zu versuchen.
Und wer prozessiert schon gerne, zumal der Ausgang nicht absolut sicher ist.
Hier gilt der Spruch wie bei uns Segler: Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand.
Die Anbieter verlangen immerhin pro Gerät zwischen 4.000 und mehr als 10.000 €.
Wer dies erfährt, schreckt erstmal von den Anwalts, -und Gerichtskosten zurück. Meist wird sofort ein Gutachter vorgeschlagen und der Kläger (sowieso schon geschädigt und auch oft blamiert) muss zunächst in Vorleistung gehen.
Welcher Beamter einer Bauverwaltung oder auch sonstiger Hausverwalter sowie der Architekt gibt denn gerne zu, dass das von ihm ausgesuchte Verfahren nichts getaugt hat - bestimmt keiner!
Wer geht denn ein solches Prozessrisiko ein???
.
Viele der Ausreden der Anbieter sind mir doch bekannt geworden:
Sie hatten einen Wasserschaden
Sie lüften falsch
Eine Leitung ist undicht
Wasser drückt von unten ein
Wasser drückt als Stauwasser ein
Der Verputz ist schadhaft
Der Verputz hat zu viel Salze
Es entsteht Tauwasser, weil der Raum falsch genutzt wird
Die Heizung hatte einen defekt
Der Überlauf hat nicht funktioniert
Das Grundwasser ist angestiegen
Die Drainage funktioniert nicht mehr
Das Wasser kommt durch den Kamin, weil keine Abdeckung vorhanden ist
Eine Setzung am Haus hat zu einem Riss geführt usw..

- Das schlimmste jedoch ist der Streit an sich. Es kostet immer sehr viel Geld um einen Anwalt und auch einen Sachverständigen damit zu beauftragen, dass man zu seinem Recht kommen kann. Wenn keine Vergleiche Vorher -Nachher gemacht werden können ist der Ausgang sehr fraglich.
Ich habe mal einige Objekte eingestellt unter:
http://www.fachwerk.de/wissen/aquapol-mauertrockenlegung-68460.html
oder auch: http://www.fachwerk.de/wissen/wissenschaftlich-nachgewiesen-36131.html
und auch Bilder dazu: http://picasaweb.google.com/eddi.bromm/Elektroosmose
Nur einfach so.
Ich beschäftige mich seit 1970 damit, jedoch ein positives Objekt (gleich welcher Hersteller) habe ich noch nicht gesehen, deswegen bin ich auch noch kein Freund solcher Verfahrenstechnik.
Ansonsten wäre ich an solchen Systemen sehr interessiert.
Alles gegen feuchte Wände und Keller
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| 27.10.07


Sehr geehrter Kollege Bromm,
offensichtlich sind ihre wirklich hervorragenden Beiträge bezüglich Elektro-Osmose hier völlig für die Katz!
Es gibt halt immer Menschen die an das übernatürliche Glauben und sich von tollen Hochglanzprospekten beeindrucken lassen.
Das hier auf das Gröblichste gegen elementare Grundsätze der Übertragung von naturwissenschaftlich gesicherten Kenntnissen, die unter Laborbedingungen zur Elektroosmose gewonnen werden können verstoßen, scheint nicht wirklich zu beeindrucken.
Diese setzen voraus, dass die kritischen Parameter des Durchfeuchtungsgrades, der elektrischen Spannung bzw. der elektrischen Feldstärke erfüllt sein müssen, um eine gezielte Massenstromdichte der Feuchtebewegung erzeugen zu können. Feuchtebewegungen sind in Kapillaren vom Mauerwerk möglich, wenn mit Durchfeuchtungsgraden von 45 bis 100 Prozent und mit sehr hohen(400V) elektrischen Spannungen gearbeitet werden kann.
Diese Feuchtebewegung sind jedoch außerhalb von Laborbedingungen trotz extrem hoch angelegter Spannung außerordentlich Gering.

Die Anlagen müssten also nicht mit 9V sondern mit 400V betrieben werden um überhaupt Auswirkungen auf den Feuchtehorizont einer Wand im cm Bereich zu haben!!

@ „Teichvogt „
Ein fünftel der Kosten für eine DIN gerechte dem stand der Technik entsprechende erfolgreiche Kellertrockenlegung für etwas Nutzloses wie ein Elektro-Osmose-Wunderkiste auszugeben scheint mir hier doch ein wirtschaftlich Erfolg versprechender Ansatz zu sein um Kosten zu Sparen....
“schon wieder lachen muss“

gruß jens

Ach ja, viel Erfolg auf dem Klageweg, von wegen Geld zurück.
Hoffentlich besitzen Sie das nötige Kleingeld für einen Sachverständigen und einen guten Anwalt.
So schnell wie Sie bezahlen wird das Geld nicht wieder zurück kommen!
Wichtig in dem Zusamenhang, den exakten Feuchtegehalt der Wand vom Wundertütenverkäufer vorm Aufbau der Anlage Schriftlich bestätigen lassen.
Macht es hinterher einfacher die Wirkungslosigkeit zu beweisen!
Der Mensch hat freien Willen , das heißt, er kann einwilligen ins Notwendige.
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Bauwerksanierung-PAAS | | 27.10.07

wenn


dieses system so gut ist, wie vom verkäufer beschrieben, dann fragen sie doch mal den verkäufer, ob er etwas dagegen hat , vor Einbau des ecodry systems und nach einen bestimmten zeitraum, die kosten für die ermittlung des feuchte- und salzgehaltes ihrer betroffenen fläche durch ein anerkanntes labor oder einen sachverständigen zu übernehmen - natürlich werden sie mit ihm vertraglich regeln, dass er das geld von ihnen -nach bewiesener wirksamkeit seines gerätes - zurückbekommt-- GELDZURÜCKGARANTIE sozusagen -- na davor muss er doch keine angst haben - im gegenteil sein produkt ist doch das beste was es gibt
mfg.
c.heise
schützen & erhalten
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Heise Holz & Bautenschutz | | 12.12.07

wirksame Methoden??


Hallo,

wir sind ebenfalls gezwungen uns über Mauerwerksentfeuchtung Gedanken zu machen und sind ebenfalls auf die Methode der ECODRY GmbH gestoßen.
Da hier bereits ausführlich auf die negativen Aspekte dieser Methode eingegangen wurde wäre es ja mal interessant von den (vermutlich) Firmen eine wirksame sowie nicht zu kostenintensive Methode erläutert zu bekommen. Es wäre auch mal schön von privaten Nutzern der ECODRY-Methode eine Meinungsäußerung zu erhalten.

Gruß Anni


Anni | 09.02.08

Ja, einfach nachfragen....




l.moser | 09.02.08

Genau informieren macht Sinn


Bevor man vorschnell urteilt, sollte man sich lieber genau informieren. Das ECODRY System gehört NICHT zu den Verfahren der Elektroosmose. Dass das nichts bringt ist ja keine bahnbrechende Neuigkeit mehr. Die technische Grundlage bei der Firma ist die Impuls-Resonanz-Technologie.Und das System funktioniert. Die Firma hat schon in zahlreichen Denkmälern, Kirchen und Privathäusern Geräte installiert und die Kunden sind sehr zufrieden (das kann ich sagen, weil ich es selber getestet habe). Hier geht es also weder um "Zauberkästchen" noch um Abzocke oder Betrug.
Firmen wie ECODRY, die wirklich etwas von ihrem Handwerk verstehen, werden mit Betrügern in einen Topf geschmissen, das ist nicht richtig.
Gesundheit ist Mauersache!
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| 16.12.09

Oha, was Neues?


Dazu einen Link:
http://de.nntp2http.com/sci/architektur/2007/10/f8a5062f611821db8d2dad4c40f1bf87.html
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 16.12.09

Die Streitereien zu den Elektrophysikalischen Verfahren der Gebäudetrockenlegung


Ein kritischer Vergleich gegen die ständig negative Beschreibung der aktiven Elektroosmose durch Skeptiker… Seid Jahren wird permanent dieses anerkannte System der elektrophysikalischen Verfahren angegriffen, neuerdings auch bundesweit vor Gericht zitiert und da soll man ruhig bleiben... Ich sehe es als eine Schande für unser hochtechnologisches entwickeltes Land, mit bisher bereits seit Jahrzehnten mehr als genug weltweit öffentlich durchgeführten Bauausschreibungen von Architekten und Ingenieuren ,sowie vielen internationalen zufriedenen Referenz - Kunden, noch solch einen Unsinn über die angebliche Nichtfunktion der aktiven genormten Elektroosmose in den Medien zu verbreiten.Genügend wissenschaftliche Nachweise wurden bereits schon erbracht,das BAM Zeugnis - Nr.2/18776/1 vom 16.6.1978 dürfte hier ein kleiner öffentlicher Beweis dafür sein, das diese Verfahren sehr wohl funktionieren und dies bereits schon im Jahr 1976. Dazwischen liegen übrigens 30 Jahre Weiterentwicklungen zu Elektroden und Steuerung ,die heute die Langlebigkeit gegen chemische Einflüsse garantieren. Auch da wird nicht vergessen ständig zu behaupten, das innerhalb kürzester Zeit der Stromfluss zwischen den Elektroden ausfällt, da die Feuchte weg wäre, die Elektroden innerhalb kurzer Zeit korrodieren - welch wunderbare Argumentation von Gegnern unseres Systems, bei teilweise bis zu 20 Jahren Garantie die wir aktive Elektroosmoseanbieter unseren Kunden schon lange bieten... Wie kann das eintreten wenn wir diese Langzeit-Garantie abgeben ? Allein dies zeigt die mangelhafte Fachkompetenz dieser sich selbst bezeichnenter Fachleute, für etwas, was Sie garnicht kennen. Maximal wenn sich niemand um die Folgebetreuung der Anlagen kümmert und dies wird auch in der Normung empfohlen. Ja , dazu müsste man dann eben doch erst den Fach -und Sachverstand zu dieser Art der Mauertrockenlegung besitzen, um derart argumentieren zu können. Interessant ist allerdings welche " Fachleute " sich da so besonders hervorheben bei Ihren Internet - Werbe - Kampagnen gegen ein genormtes und zugelassenes Verfahren. Sie können und wollen dann Ihren beschreibenden Inhalt der Zauberkästchen mit der Elektroosmose nicht mal mehr selbst auseinander halten oder mischen absichtlich alles zusammen und scheuen keinen Aufwand um dies zu Vermarkten und sich damit selbst in den Mittelpunkt zu rücken.......Meist sind es noch ganz zufällig solche,die selbst in dieser Branche tätig sind.Das Online-Lexikon Wikipedia wird als Beweis zitiert, nur das die wenigsten dabei wissen, das es sich hier um ein freies Lexikon handelt,die Eintragung zur Elektroosmose von 55 anonymen Autoren erstellt wurde und uns auf spezielle Anfrage mitgeteilt wurde, das dieser Eintrag nicht gerichtstauglich verwendet werden darf... Kein Wunder wenn dann dort eine "Nichtfunktion der Elektroosmose" entsteht.... Es werden seit Jahren streitende und nicht endgültig abgeklärte Texte von Wissenschaftlern verwendet um die Nichtfunktion dick zu unterstreichen, deren Aussagen allerdings nicht einmal der "Allgemeinheit der Wissenschaftler ” entsprechen und Einzelmeinungen darstellen. Es werden permanent unwahre Behauptungen von selbsternannten Kennern der Elektroosmose aufgestellt, niedergeschrieben, von anderen wieder abkopiert und vermehrt, welche noch nicht einmal eine "Grundausbildung" an einem dieser Verfahren besitzen, geschweige mit diesem Verfahren langfristig gearbeitet haben um diese Aussagen treffen zu können, - denn welche Fachschuleinrichtung lehrt dieses spezielle Verfahren der Elektroosmose heute im Jahre 2009 ? Keine einzige. Aber was nicht ist könnte ja noch werden... Die neue Berufsausbildung in diese Richtung zum Holz und Bautenschützer hätte zumindest eine Chance auch dieses Verfahren zu erlernen, vorausgesetzt der Wille einiger wäre dazu erst einmal vorhanden.... Denn es sind über Jahrzehnte weitergegebene Erkenntnisse, an denen nur wenige Fachfirmen eingeschult wurden, da es eben kein " Massenprodukt" aus dem Baumarkt ist und nicht werden wird, was man per Bedienungsanleitung in die Wand träufelt.... Auch dies unterstreicht eindeutig, das wir keine Scharlatane sind, kein schnelles Geld verdienen wollen mit einem MASSENVERKAUF, sondern uns gezielt um jedes grundverschiedene Objekt bemühen, nur eingeschulte Fachfirmen dieses Verfahren erhalten und verwenden, um den entsprechenden Erfolg für unsere Kunden zu erzielen.Wäre dieses Verfahren so einfach und leicht, könnte man damit so schnell das große Geld verdienen, wie immer behauptet wird,dann gäbe es die aktive Elektroosmose als MASSENPRODUKT-dies ist allerdings in den vergangenen Jahrzehnten nie eingetreten. Ich kann nur zu dieser Lügenkampagne sagen,selbst Kopf einschalten und nachdenken! Die allgemeine wissenschaftliche Anerkennung der Wirkungsweise und praktischen Tauglichkeit liegt in der ÖNORM B 3355 -2 vor und wird mit der Aussage der gültigen Normung auch bestätigt. Auszug der Norm: Es werden ausschließlich Verfahrensgruppen berücksichtigt,deren Wirkungsweise wissenschaftlich allgemein anerkannt und deren praktische Tauglichkeit erwiesen ist.Darunter fällt die aktive Elektroosmose mit einzubauenden Elektroden im Mauerwerk und dem Anlagen einer Gleichspannung von bis zu 15 Volt. Die Norm kann bei uns zur Einsicht angefordert werden. Gern beraten wir Sie zu Ihren Fragen. Nun stellt sich unsere Frage zu diesem Vorgehen: Welche Interessen mögen wohl nun bei dieser Art der Vorgehensweise einer ständigen Kundenverdummenden Herabwürdigung eines anerkannten Verfahrens der aktiven Elektroosmose vorhanden sein....?... Diese Quelle bestätigt dann auch meine Aussage zum FACHPERSONAL, was nicht jeder sein kann, der abschreibt,kopiert und behauptet.........: Zum Dauerthema: Aufsteigende Feuchtigkeit in Ziegelmauerwerken - Programmierte Fehlschläge, Lösungsansätze und Perspektiven für die Baupraxis H. Venzmer, O. Bakhramov, L. Kots, N. Lesnych Hansestadt Wismar Zusammenfassung • Elektrokinetische Anlagen erfordern hoch qualifiziertes Fachpersonal. Es handelt sich um ein Einsatzgebiet, das sich nicht zur breiten Massenanwendung eignet,wie eine andere Leistung im Bauhauptgewerbe. Positive Beispiele (siehe BUCHHEIM/ KAPS von der Bauhaus-Universität Weimar) belegen diese Aussage.


anonymus | 16.12.09

Oh Mann,


langsam wirds unerträglich. Noch so´n paar Aktionen, und der Papst erklärt unseren Planeten wieder zur Scheibe.
dasMaurer
alt und neu ist kein widerspruch
Mitglied der Fachwerk.de Community
Maurermeister | | 16.12.09

Tut mir leid


aber nicht jeder will sich die dauerhaft kopierten und vermehrten Texte zur Nichtfunktion der genormten Elektroosmose von Denkern und Lenkern "aufbrommen" zu lassen, auch keine mündige Gesellschaft.......
Ich glaube jeder Kunde kann selbst eins und eins zusammenzählen wenn er informiert ist, da ist der Papst dann auch nicht nötig........
Viel schlimmer ist, das hier eine gültige Norm einfach schlecht geredet wird um sich in den Vordergrund zu stellen.
Und solange dieser "aufgebrommte Wille" uns mündiger Gesellschaft so verkauft werden soll ist ja auch mal eine seriöse Gegenmeinung nötig..............


anonymus | 17.12.09

Manche merken es einfach nicht, dass sie nur Schwachsinn verbreiten


Herr Bromm geben Sie es doch auf. Was wollen Sie dauernd mit den wissenschaftlichen Beweisen?
Es reicht doch ein Hinweis auf die Ö-Norm - ob diese Verfahren funktionieren oder nicht.
Sie haben weiter oben die Problematik eindeutig erklärt und wenn nun einer dagegen ist so lassen Sie dies doch so.
Sonderbar ist, es ist nur "Einer" der recht haben will.
Warum halten sich alle anderen raus?
Wenn Herr Kusch schreibt, dass die Hochschulen in Deutschland (und auch sonst in Europa) dieses Fach nicht unterrichten, dann schließt er auch daraus, dass diese doch nichts davon verstehen!
Dies sagt doch schon alles.
In Österreich sind manche halt schon weiter!
Wenn auch leider die Erklärung fehlt, wie denn dies alles funktioniert - aber braucht man dies überhaupt?
Herr Bromm könnten Sie uns eventuell erklären warum Wasser durch diese Verfahren nach unten geleitet wird aber bei den Zimmerpflanzen nicht, oder warum wird bei Menschen das Blut nicht auch gleich nach unten transportiert?
Wo ist denn da die Grenze und warum?
Steht dies eventuell auch in der Ö-Norm, wieso hier ein Unterschied gemacht wird?


M. Auracher | 19.12.09

Ein verweisen auf


die Ö-Norm ist nunmal nicht aussreichend.
Vorallem sollte die Ö-Norm B 3355-1 bis 3 von den Herren die sich darauf beziehen erläutert werden.

Und die Angabe einer Firma, daß eine Prüfanstalt oder eine Behörde ein Verfahren oder die Anwendung eines Verfahrens gemessen oder geprüft habe, sagt nichts über das Ergebnis der Prüfung oder die Wirksamkeit des Verfahrens aus, wenn es nicht ausdrücklich mit erwähnt ist.

Gewährleistung oder Garantie?
Garantien (im Gegensatz zur Gewährleistung) sind eher werbewirksam als im Fall des Eintretens des Garantiefalles (rechts)wirksam.

Daher bitte ich die Elektoomoseprofis doch mal die Katze aus dem Sack zu lassen und die Ö-Norm B 3355-1,-2 und -3 zu erläutern, dass die nicht Profis Ihre Ausführungen auch verstehen.
Grüsse Thomas


anonymus | 19.12.09

Sehr geehrter Hr.Auracher,


bei solchen Fragen,
"Herr Bromm könnten Sie uns eventuell erklären warum Wasser durch diese Verfahren nach unten geleitet wird aber bei den Zimmerpflanzen nicht, oder warum wird bei Menschen das Blut nicht auch gleich nach unten transportiert?
Wo ist denn da die Grenze und warum?
Steht dies eventuell auch in der Ö-Norm, wieso hier ein Unterschied gemacht wird?"
-dürfte man Ihrer Textüberschrift fast zustimmen.........:-)
Dazu müßte man dann eben doch erst mal die Unterschiede der Verfahren kennen........


anonymus | 19.12.09

Und...........


die Erklärung sah dann im letzten Forum so aus.......
Der Gästebucheintrag bei einem anderem Mitglied nach unserem letzten Kontakt hier vor 2 Stunden sah dann so aus:
.....................................................
Bromm Edmund
12.12.09 - Nimms doch leicht.
Der hört schon auf.
Ich aber auch.
Ich mach da ja nur mit, weil dies den Namen (in den Suchmaschinen) weiter nach oben bringt.
Ich habe mich auch schon ein paarmal aus dem Verteiler abgemeldet, aber wenn Herr Kusch anderen - die nicht so im Gewerbe sind, widerspricht, dann schreite ich schon ein.
Sicher nicht jeder liest diesen Schmarren, aber es steht im Netz. Es wird je heftiger hier gestritten wird um so leichter gefunden.
Noch wird nicht entschieden, dass nur positive Meinungen nach vorne (bei Google und Co) kommen, sondern auch die Negativen.
Ist schwierig - aber soll Herr Kusch recht bekommen, nur weil er das letzte Wort haben möchte?

Alles gegen Feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Bromm Edmund | 12.12.09
-----------------EIGENTOR---------------------------------


anonymus | 19.12.09

Sehr geehrter Hr.Kehle,


was ist an der ÖNORM denn nicht verständlich ?


anonymus | 19.12.09

Pardon,


ich meinte erläutern nicht im Sinne von unverständlich, sondern wäre es interessant den Wortlaut zu erfahren, was in der Ö-Norm über das Elektroosmoseverfahren steht?

Ach ja wie sieht's mit Gewährleistung aus bei Elektoosmoseverfahren?

Grüsse Thomas


anonymus | 19.12.09

Die ÖNORM B3355-2 sagt aus,


Diese ÖNORM-Serie ist anzuwenden für Maßnahmen an bestehendem Mauerwerk, die der Verhinderung oder Begrenzung des kapillaren Aufsteigens von Feuchtigkeit dienen. Es werden ausschließlich Verfahrensgruppen berücksichtigt, deren Wirkungsweise wissenschaftlich allgemein anerkannt und deren praktische Tauglichkeit erwiesen ist. Geräte, die sich zB auf Magnetokinese, Radiowellen u. a. beziehen, werden in dieser ÖNORM nicht behandelt.

3.3 elektrophysikalisches Verfahren
Methode gegen aufsteigende Feuchtigkeit, bei welcher mittels im Mauerwerk verlegter Elektroden eine elektrische Gleichspannung im Mauerwerk eingebracht wird

4.4 Elektrophysikalische Verfahren
Elektrophysikalische Verfahren sind solche, bei welchen mittels im Mauerwerk verlegter Elektroden eine elektrische Gleichspannung in das Mauerwerk eingebracht wird.

6.3.3 Elektrophysikalische Verfahren
Folgende Ausführungsdetails sind anzugeben bzw. folgende Maßnahmen sind durchzuführen und zu dokumentieren:
– Die tatsächliche Lage der Elektroden ist in einen Montageplan einzuzeichnen.
– Die Verlegung der Elektroden hat vorzugsweise ringförmig zu erfolgen.
– Die gleichmäßige Stromverteilung in der gesamten Anlage ist durch die Konstruktion und die Materialauswahl der Elektroden sicherzustellen. Verschieden hohe elektrische Leitfähigkeit des Mauerwerks (zB hervorgerufen durch verschieden hohe Feuchtigkeitsverteilung und Salzkonzentrationen) muss zB durch selbstregelnden Widerstand ausgeglichen werden.
– Die Stromzuleitung (Verbindungskabel) muss so gekennzeichnet sein, dass leicht erkennbar ist, welche Elektrode (Anode „+“ oder Kathode „-“) mit Strom versorgt wird. Die Konstruktion (zB Doppelmantelkabel) und das Material sind anzugeben.
– Die Kontakte zwischen Elektrode und Stromzuleitung (Verbindungskabel) müssen so abgedichtet und isoliert sein, dass Feuchtigkeit und/oder Salze nicht bis zur inneren Kontaktstelle gelangen können. Die Kontaktstellen sind unter Angabe der verwendeten Materialien im Montageplan darzustellen.
– Die Stromversorgung ist regelbar oder selbstregelnd mit Anzeige des Anlagenstromes und der Anlagenspannung herzustellen.
– Nach dem Einschalten der Anlage hat der durchschnittliche Stromfluss etwa 4 mA/m bis 8 mA/m zu betragen.
– Die Anlage ist mit einer maximalen Gleichspannung von 15 V zu betreiben.

Die angewandten Verfahren unterscheiden sich in Hinsicht auf Ausbildung und Anordnung der verwendeten Elektroden sowie in Hinsicht auf die angelegten Spannungen zur Erzielung des erforderlichen Stromflusses.
-und -
die ÖNORM wird wissenschaftlich begleitet durch die TU Wien .

Und was ist daran bitte nicht verständlich ?


anonymus | 19.12.09

Die Garantie -


beträgt lt. Normung mindestens 10 Jahre für die Materialien und den Erfolg der Trockenlegung.


anonymus | 19.12.09

Wenn ich keine Ö-Norm


habe kann ich auch den Wortlaut der Norm nicht wissen, das hat doch mit verständlich oder unverstandlich nichts zu tun.


anonymus | 19.12.09

Hr.Kehle,


dann bitte ich den "Wortlaut" zu entschuldigen.


anonymus | 19.12.09

Also doch nur


Garantie und keine Gewährleistung, das habe ich mir fast gedacht.

Die Beurteilung Ihres Verfahrens sowie die Feststellung ihrer Wirkung wird durch den Vergleich von neutralen Messungen vor und im Jahresabstand nach Aufstellung (und Messung) erfolgen, sehe ich das richtig und wird das auch von Ihne praktiziert?


anonymus | 19.12.09

Keine Ursache,


habe mich ja auch falsch ausgedrückt


anonymus | 19.12.09

10 Jahre Garantie-


betreffen die Haltbarkeit des verwendeten Materiales, den Erfolg für die Potentialumkehr des Mauerwerkes sowie die Trocknung innerhalb eines angegebenen Zeitraumes von bis zu 3 Jahren.
Völlig normal ohne Klauseln, außer bei mutwillliger Zerstörung durch Dritte,äußeren Einflüssen wie Blitzschlag...


anonymus | 19.12.09

Ich habe


nach Gewährleistung und nicht nach Garantie gefragt.

Die Erfolgskontrolle, wird über eine unabhängige Firma mit Messungen und Auswertung über einen längeren Zeitraum geführt? Wenn's nicht funktioniert gibt's die Geld zurück Garantie oder?

Grundsätzliche Zweifel und Bedenken an der unbedingten Wirksamkeit vor allem optisch nicht überprüfbarer Verfahren erhärten oder lösen sich spätestens dann auf, wenn rein statistisch das Langzeitverhalten von ausgeführten Trockenlegungsfällen ausgewertet wird.

Wie sieht's mit drückendem Wasser aus, ist das Verfahren auch hier anwendbar?


anonymus | 19.12.09


Herr Kusch,
wie erklären sie "äußere Einflüsse wie Blitzschlag" ?
Es gibt Wichtigeres im Leben,als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.
Mitglied der Fachwerk.de Community
Malermeister | | 19.12.09

Hr.Kehle,


es geht jetzt schon wieder in die Sache mit den Angeboten der Zauberkästchen...
Diese habe ich aber nicht!
1.Mein Verfahren ist am Steuergerät durch jeden prüfbar, mit sinkendem Stromfluss zwischen Anode und Kathode, da die Feuchtigkeit verschwindet und damit logischerweise der Stromluss...
2.Eine Geld-Zurück-Garantie gab es bei diesem Verfahren innerhalb von 40 Jahren noch nie,wirds auch nicht geben
3. Arbeiten wir für unser Geld mit einer Bauinstallation
4.Ist die Frage eines unabhängigen Gutachters auch eine Frage des Geldes beim Kunden, wer es wünscht und bezahlt bekommt es auch.
5. sind die Gerätevertreiber gerade so erfolgreich, weil der Kunde ständig nur aufs Geld schaut und lieber billig kauft.Also muß er sich dann über nichts wundern wenn er doppelt zahlt...
6.Mein Verfahren mindestens doppelt so viel kostet wie diese "Geräte" ohne jegliche Bauleistungen
7.Mein Verfahren optisch und messtechnisch prüfbar ist:
Optisch mit trockenen Wänden
Meßtechnisch mit Potential-und Feuchtemessungen

Bei drückendem Wasser hilft unser System nicht, nur bei kapillarsteigender Feuchte.


anonymus | 19.12.09

Hallo Hr.Lingl,


weil bei fehlendem Blitzableiter auch der Blitz eventuell über unsere leitfähige "geerdete Anlage" abgeleitet werden kann, dies allerdings dann zur Zerstörung des Elektrodenmateriales führt.


anonymus | 19.12.09


Dankeschön.
Bin anscheinend auf der Leitung gesessen. :-)
Es gibt Wichtigeres im Leben,als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.
Mitglied der Fachwerk.de Community
Malermeister | | 19.12.09

Es geht hier ja auch nicht um das Zauberkästchen,


Dass Ihr Verfahren messtechnisch überprüfbar ist weiss ich doch, sonst hätte ich wohl nicht geschrieben.

Das Ergebnis einer Voruntersuchung soll den Schaden in qualitativer und quantitativer Hinsicht klar definieren, daß daraus einerseits Rückschlüsse auf die Schadenursache abgeleitet werden kann und andererseits der Vorzustand mit dem durch die Sanierung angestrebten Zustand zahlenmäßig verglichen werden kann. Bei den Schadensursachen ist zwischen Primär- und Sekundärschäden zu unterscheiden. Wichtig ist vor allem, die Schadensursache festzustellen und zu beheben. Die Beseitigung nur der Schadensfolgen ohne gleichzeitige Behebung der Schadensursachen - wie dies leider in der Praxis häufig geschieht - geht an der Problematik vorbei. Auf die zeitliche Abfolge und zeitliche Einbindung der geplanten Sanierungsmaßnahmen ist dahingehend zu achten, daß sich bei rechtzeitiger Behebung erkannter Schadensursachen eventuell Trockenlegungsmaßnahmen erübrigen könnte.

Und die Sache mit der Gewährleistung bleibt auch noch.


anonymus | 19.12.09

Fliegende Pferde --


--- landen am Strand --- oder stranden an Land ????
Anfertigung von Verbundfenstern u. Isolierglasf. mit hist..getreuen Profilen und Rahmenquerschnitt
Mitglied der Fachwerk.de Community
Tischlerei Milling | | 19.12.09

Pferde...


Es gibt auch welche die stürzen ab, stolpern über Ihre eignen Beine oder "brommen" weiter Unsinn vor sich hin .......:-)


anonymus | 19.12.09

Hr.Kehle,


es kommt doch dabei immer auf den Vertrag und den Vertragspartner an.
Definitiv verkaufe ich Ihnen jedoch kein Gerät und übernehme nur die Gerätegarantie-das dieses Gerät blinkt,auf das sollte es sicher hinauslaufen? oder?..
Ich schließe bei öffentlichen Aufträgen oder Aufträgen mit Bauplanern einen VOB-Bauvertrag und muß mich genau wie jeder andere an diese Formalitäten halten.Dies bedeutet und beinhaltet auch die Gewährleistung, das mein Angebot eintritt-hier die Trockenlegungsaussage.
Dies ist auch mit privaten Kunden nichts anderes.
Selbstverständlich stehe ich auch in der Pflicht, das die Trockenlegung mit dem installierten Verfahren eintritt in einem vorher bestimmten Zeitraum.
Übrigens ohne ZUSATZMASSNAHMEN wie immer von uns behauptet wird. Natürlich empfehle ich die ordnungsgemäße Lüftung -
das war es aber schon.
Also hat der Kunde die doppelte Sicherheit-Material und Gerätegarantie sowie die Erfolgsgarantie der Maßnahme, für die ich 10 Jahre in der Haftung stehe.


anonymus | 19.12.09

Immer weiter so, Marco ---


--- Dann kommst Du eines Tages GANZ Gross Raus ! Zu viel selbstangedichtete Tüchtigkeit kann unter Umständen einen
tödlichen Genickschuss auslösen. Einfach mal die Schnautze
halten und darüber nachdenken, daß die restlichen Dummen auf der Welt auch Menschen sind, welche Dir notfalls helfen könnten.
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Tischlerei Milling | | 19.12.09

Hallo Andreas,


ich versuche nur seriös mein Verfahren zu definieren,welches jahrelang von anderen beschimpft wird.
Da mußte schon mal verstehen ,das mich das auch ankotzt wenn man ständig solche Einlagen bekommt.
Leider wird dieses Verfahren aus allen Ecken angegriffen,der DHBV wirft es in einen Topf mit den "Geräten" und einige der Mitglieder fangen auch schon so an, gleich die erste Seite Ihrer Internetpräsenz für solch einen Gulasch zu verwenden um den Kunden ja schnell IHRE Variante anzuleiern.Das ist für mich unlautere Praxis oder unlautere Werbung und sollte auch mal benannt werden.Auch von mir wird verlangt seriös zu werben.
Ich habe ein Recht auf Klarstellung und wenn noch mehr "brommende" Verdreher erscheinen ist mir das auch ...
Wem mein zugelassenes Verfahren nicht passt oder er es nicht versteht kann ja gern machen was er will aber sollte trotzdem seriös bleiben bei der Erklärung anderer zugelassener Verfahren.
Und dies bemängel ich und werde dafür meine Meinung erklärend zur Verfügung stellen.Auch ist die ÖNORM ein Norm, in nichts nachstehend der DIN oder der WTA aber solchen Mist wie in den vergangenen Tagen hab ich echt lange nicht gehört und das noch von Fachleuten die teilweise diesen Vereinen angehören...
Also sollte man schon mal selbst überlegen was man da von sich gibt, selbst wenns dem "brommenden Verfechter" nicht in sein Konzept passt...


anonymus | 19.12.09

Aha ! --


Seriös ? -- Dein Verfahren ? -- Wirklich ?
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Tischlerei Milling | | 19.12.09

"Seriös...


...mein Verfahren zu definieren."

"....sollte benannt werden."

"Ich habe ein Recht auf Klarstellung...."

"...meine Meinung erklärend zur Verfügung stellen."

"Also sollte man schon mal selbst überlegen was man da von sich gibt...."

Nach meinem Verständnis Herr Kusch ist der Inhalt dieser Zitate von Ihnen genau das, was man von Ihnen hier erwartet, wogegen Sie sich aber hartnäckig wehren!

Ich jedenfalls habe es aus Ihrer "Feder" noch nicht lesen können!

Anstatt es endlich mal zu tun, wärmen Sie hier permanent "alten Käse" auf, indem Sie sich mehrere Jahre alte Beiträge zum Thema bedienen.

Aber... ist ja auch ne Art von Werbung, wenn auch eine Zweifelhafte!


anonymus | 20.12.09

Hr.Wittwar.


und wenn man noch 10 mal meine Texte auseinander nimmt ändert es nichts daran, das ich mir nicht den Willen anderer aufzwingen lasse zu einem rechtlich völlig einwandfreiem Produkt.
Und wenn dieses Lied im Chor gesungen wird.....
Solch einen Schwachsinn hab ich echt noch nicht erlebt,die eigenen Verfahren völlig unakzeptabel, selbst von der Wissenschaft angegriffen und auseinandergenommen aber sich auf die höchste Leiter stellen und laut schreien.Das ist echt Deutschland.Wer am lautesten Schreit bekommt Recht oder bildet es sich zumindest ein.......
Wenn man fachlich und technisch die Normung und das Produkt nicht nachvollziehen kann, da kann ich auch nichts dafür aber zweifelhafte unabgeklärte Äüßerungen von jemanden zu benutzen um diesen Blödsinn aufzubauschen finde ich schon etwas makaber.


anonymus | 20.12.09

Der...


...der am lautesten schreit, sind doch wohl Sie Herr Kusch.
Ich vermute eine schlüssige Erklärung Ihrerseits würde genügen und es wär Ruhe im "Karton". Wann dürfen die genervten Mitleser damit rechnen?

Stattdessen mutieren diese jahrealten Beiträge zum annährenden Monolog Ihrerseits.

Und da können Sie noch so oft negative Bewertungen abgeben. Die ändern an der Zweifelhaftigkeit Ihrer Aussagen nämlich auch nichts!

Mit Verlaub.... so einen Schwachsinn habe auch ich noch nicht erlebt!


anonymus | 20.12.09

Zum Punkt


"Ich vermute eine schlüssige Erklärung Ihrerseits würde genügen und es wär Ruhe im "Karton". Wann dürfen die genervten Mitleser damit rechnen?"

Welche schlüssige Erklärung zu was ?


anonymus | 20.12.09

Lieber Herr Kusch,


was glauben Sie warum soviel Leute hier auf Ihre Ergüsse reagieren?
Haben Sie schon mal an den Sinn des Forums gedacht?
Währe es nicht so, das wenn die klügeren nachgeben, also schweigen, der dümmere Recht hat, oder es sich so für den Laien darstellt.
Ihre Unwissenheit im Bezug auf die Bauwerksabdichtung haben Sie bereits zur genüge verkündet. Ihre Dummheit ist, dieses Unwissen in den Olymp von Fachwissen erheben zu wollen.



Ich hoffe dass der Boss hier auch das Licht ausmacht.


anonymus | 20.12.09

Herzhaftes Lächeln!!!


... was für eine Frage Herr Kusch!

"Eins drauf mit Mappe" oder wie das heißt.

(kann nicht Ihr Ernst sein, oder?)


anonymus | 20.12.09

Ich wünsche...


...Ihnen Herr Kusch, eine geruhsames Weihnachtsfest und viel Erfolg im Vertrieb Ihres Produktes!

(Mal schauen, ob es dafür auch eine Negativbewertung gibt, Lach)


anonymus | 20.12.09

Ich möchte, dass eines nicht in Vergessenheit gerät,


aber um mit der Feuchtigkeit im Altbau fertigzuwerden, geht Fachkenntnis vor Höflichkeit und zählen Fakten. Man soll auch niemandem glauben – vor allem, wenn er eher ein Glaubensbekenntnis vermittelt als Fakten. Auf der anderen Seite ist Ehrlichkeit bei der Mauertrockenlegung der einzige Weg zum Erfolg – Ehrlichkeit sich selbst gegenüber bei der Einschätzung der Situation, und Ehrlichkeit dem jeweiligen Partner gegenüber, sei er Auftragnehmer oder Kunde.

Ein großer Prozentsatz aller Schadensfälle im Bereich der Mauerwerkstfeuchtigkeit wird unter anderem an einer der Bausubstanz ungeeigneten Nutzung verursacht. Bevor also umfangreiche Trockenlegungsmaßnahmen erwogen werden, sollte überprüft werden, ob nicht durch eine Veränderung der Nutzungsdisposition (z.B. nicht unbedingt Wohnräume im Souterrain, wenn anderswo möglich) Abhilfe geschaffen werden kann. Sollte dies nicht möglich sein, sollte die Planung der Trockenlegungsmaßnahmen durch einen Fachmann im Bauablauf an erster Stelle stehen. Der Planung der Trockenlegungsmaßnahmen sollte auf jedenfall eine Feuchtigkeitsdiagnostik und Messung vorangehen. Nur durch frühzeitige Schadensdiagnose können Feuchtigkeitsursachen rechtzeitig erkannt und behoben werden, daß die Wirksamkeit dieser Maßnahmen noch vor jenem Zeitpunkt beobachtet werden kann, zu dem (vom Bauablauf her) spätestens ein Trockenlegungsverfahren durchgeführt werden müßte. Eine derart mögliche Einsparung liegt auf der Hand und der Spruch „Zeit ist Geld“ bewahrheitet sich hier.


anonymus | 20.12.09

Es ist nicht zu glauben, wie hartnäckig es manche Menschen treiben,...


und auch nicht zu glauben mit welchen Begriffen hier manche Menschen versuchen äußerst fragwürdige Systeme doch noch an den Mann bzw. die Frau zu bringen.
Hier nochmals auf die Techniken bzw. Probleme der Anbieter einzugehen ist nicht notwendig, denn dazu habe ich schon oben ausführlich berichtet.
Welche Probleme für mich bisher jedoch zu kurz kamen sind folgende:
- Woher wissen diese Systeme, dass nur das Wasser in der Wand nach unten wandern muss, jedoch dürfen die Pflanzen in den Häusern nicht davon betroffen sein?
- Warum ist das nach unten transportieren von Wasser in den
Kapillargefäßen (auch in dicken Wänden) anders als in den feinen Gefäßen bei Menschen und Tieren zu bewerten?
- Woraus wird denn diese Annahme abgeleitet, dass diese Systeme bei Menschen keine negativen Einflüsse (oder gesundheitliche Gefahren)haben können?
- Woher nehmen diese Anbieter die Aussagen, dass zwar die Saugleistung (die ja sehr genau bekannt ist) überwunden wird, jedoch ansonsten keine negativen Einflüsse auch auf das sehr feine Nervensystem haben?
Alle seriösen wissenschaftlichen Arbeiten, die zu diesem Thema etwas aussagen, gehen von einer Saugleistung von ca. 60 Volt (+ - 30 Volt)aus.
- Was ist wenn diese Kraft - ähnlich wie Elektrosmog auch, einen Einfluss auf Mensch und Tier hat?
- Was sagt dazu eine Norm aus?
- Haben diese Vertreiber auch die Mediziner mit diesen Fragen konfrontiert?
- Wo sind dazu die Ergebnisse?
- Sind diese wissenschaftlich fundierten Resultate nachvollziehbar und somit auch für die Öffentlichkeit zugänglich?
Da sich ansonsten jeder am Bau - der sich mit elektrischen Anlagen beschäftigt, auch eine qualifizierte Ausbildung haben muss, wie ist dies bei Anbietern, die sich mit solchen „Elektrizitäten“ auseinandersetzen zu werten?
- Woraus wird diese Befähigung ohne Ausbildung abgeleitet?
- Wo ist in der Handwerksordnung diese Verfahrenstechnik enthalten?
Es wird Zeit, dass sich dieser doch sehr wichtigen Probleme jemand aus dem Gewerbebereich (Handwerkskammer) annimmt.
Ich kann mich damit noch nicht zufrieden geben und empfehle allen die sich mit dieser Thematik beschäftigen nachzufragen.
Vorab rate ich persönlich dazu, lassen Sie die Finger von solchen Anlagen.
Dies zumindest so lange, bis alle diese Fragen methodisch aufgearbeitet und auch verständlich beantwortet sind.
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 20.12.09

Herr Bromm,


jetzt nehmen Sie es mir bitte nicht übel aber solchen Unsinn habe ich echt noch nicht gehört und eine Beantwortung erübrigt sich für mich.
Lernen Sie erst mal die Verfahrenstrennung, dies setze ich vorraus, wenn man der WTA und dem DHBV angehört, dann könnte man weiter reden aber unter diesen Umständen nicht.
Eine Gleichspannung im Mauerwerk ist etwas völlig anderes wie eine Sendeleistung von Wellen etc.
Solange Sie dies schon nicht akzeptieren wollen ist es sinnlos mit Ihnen zu kommunizieren.
Ich wünsch Ihnen jedoch viel Spaß bei den weiteren 30 Jahren Diskussion und hoffe Sie verschlafen dabei nicht Ihre eignen Verfahren auf Vordermann zu bringen.
Mir ist das jetzt echt zu dumm und meine Zeit zu Schade um solchen Unsinn noch länger zu widerlegen,
Grüße aus Sachsen


anonymus | 20.12.09

Das war mir schon klar, denn...


...immer dann wenn es konkret wird, schreiben Sie, dass Sie darauf nicht antworten wollen - ich behaupte jedoch - nicht können.
Gott sei Dank, enthalten Sie sich ab jetzt in diesem Forum.
Wir brauchen auch diese - Ihre sonderbaren Erklärungen nicht.
Sie enthalten sich doch eh allen konkreten Fragen.
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 20.12.09

Was?


Soll das,

"meine Herren,wenn Sie selber nicht wissen was Sie erklärt haben wollen dann können wir ja jetzt das Licht ausmachen bevor hier noch die Struvschen Diplome zur Bauwerksabdichtung abgelichtet werden...:-),"

denn???? wohl etwas daneben eine solche verbale Diqualifikation oder?

Eigentlich wollte ich nur wissen, ob Sie der gleichen Auffassung sind über die Vorgehensweise bei Trockenlegungen, in dem Fall wohl nicht schade!

Wohl zu konkret :-)


anonymus | 20.12.09

Na wenn das so ist


werden sich wohl Disskussionen dieser Art wohl bis zum St. Nimmerleinstag hinziehen.
Also hier noch eine Frage:
Welches Auto ist das Beste?


anonymus | 20.12.09


Herr Kusch, ist Ihr Anwalt auch solch Zauberlehrling wie Sie oder warum verklagen Sie nicht die "Unlauteren" hier?


anonymus | 20.12.09

Na hier


wird ja mit Negativbewertungen geradezu um sich geworfen
Danke
Aber man kann ja nicht immer gleicher Meinung sein
und trotzdem noch einen schönen restlichen 4. Advent

Grüsse


anonymus | 20.12.09

Hallo Hr.Struve,


erwarten Sie echt auf diese blödsinnige Frage eine Antwort ?
Peinlich wie hier ein gesamter Berufsverband in absoluten Verruf gebracht wird...
Man sieht es ja mit welchen Mitteln manche da so fanatisch arbeiten um der unwissenden Kundschaft "seinen Willen aufzubrommen".........
Wenn Sie denken mit solchen Einlagen und mit fragwürdigen Testergebnissen eigener Verfahren Ihre Marktposition zu verbessern, wünsche ich Ihnen
viel Spaß dabei und weiter so, kann ich da nur sagen.:-)Lernen Sie erst mal die Unterschiede der Verfahren kennen, dann können wir eventuell auf gleicher Höhe darüber diskutieren aber mit Überheblichkeit kommen wir da nicht weiter, jeder Richter würde über diese Argumentation weiterhin lachen bei der Vorlage einer gültigen Rechtsnorm des Verfahrens.


anonymus | 20.12.09

Zum Nachlesen um was es geht,


findet man dann hier !

http://www.hydrotronic.net/faqs/abmahnwahnsinn_und_seine_folgen.pdf


anonymus | 20.12.09

Zauberlehrling Kusch,


wenn Sie mit mir auf gleicher Höhe diskutieren möchten, dann sollten Sie sich mal mit dieser Thematik beschäftigen.
Ich sehe hier nur einen der äußerst dumm und fanatisch potentiellen Kunden Geld aus der Tasche ziehen will, und das sind Sie. Ich halte das übrigens für asozial.


anonymus | 21.12.09

Oh Herr Struve....


interessanter Wortschatz den Sie da gleich benutzen...
Bedienen Sie Ihre Kundschaft auch so wenn die sprachlichen "Argumente" verloren gehen und diese sich nicht überzeugen lassen von Ihren Mittelchen.... ?
Na dann ist es kein Wunder wenn da ein Verband schreibt, das ihm jährlich Milionen durch die Lappen gehen.......:-)


anonymus | 21.12.09


"Ein Mensch, von Redeflut umbrandet,
Hätt´ seine Weisheit gern gelandet,
Ein feines Wort, mit Witz gewürzt ...
Jedoch, die Unterhaltung stürzt
Dahin und treibt samt seinem Wort
Ihn wild ins Uferlose fort.

Er schreit: "Darf ich dazu bemerken ..."
Doch schon mit neuen Sturmwindstärken
Wird vom Gespräch, das braust und sprudelt,
Gewaltsam er hinweggetrudelt.
Er schnappt nach Luft und möchte sprechen,
Doch immer neue Sturzseen brechen
Auf ihn herein, er muß ertrinken,
Kann bloß noch mit den Händen winken
Und macht zuletzt nur noch den matten
Versuch zu keuchen: "Sie gestatten ..."

Schiffbrüchig an sein Wort geklammert,
Der Mensch jetzt endlich einen jammert,
Der ihn aus des Gespräches Gischt
Im letzten Augenblicke fischt,
Gewissermaßen packt beim Kragen:
"Sie wollten, glaub ich, auch was sagen?!"
Das Sturmgespräch hat ausgewittert:
Der Mensch schweigt witzlos und verbittert ..."

von Eugen Roth
Architektur beginnt, wenn zwei Backsteine sorgfältig zusammengesetzt werden. (Mies van der Rohe)
Mitglied der Fachwerk.de Community
Architekturbüro Kornmayer | | 21.12.09

Dank...


...Eugen Roth und Christoph Kornmayer gibt es hier in diesem Thread ja doch noch was Neues! ;-)

Sehr schön.... und so passend!


anonymus | 21.12.09


Lieber Herr Kusch,
wieder etwas was Sie nicht begreifen. Ich möchte, und muss nicht wie Sie auf biegen und brechen jemandem etwas Verkaufen an das ich selbst nicht glaube. Ich bin kein Pope der über Glaubensfragen philosophiert.
Ich halte es da mehr mit nachweislichen Fakten. Während Sie (für Ihren Zuhälter) auf der Suche nach Leuten sind denen Sie Geld aus der Tasche ziehen können, suchen mich Leute auf um Lösungen für ihre Probleme zu finden. Diese Position dürfen Sie sich erarbeiten Herr Kusch, durch Ihre Dummschreiberei wird das mit Sicherheit nichts.
Eine Frage hätte ich noch obwohl ich weiß, wen und was Sie meinen.
Welcher Verband sagt: „…das ihm jährlich Milionen durch die Lappen gehen.......:-)…“


anonymus | 21.12.09

Hr.Struve,


ich sagte ja bereits auf die Wortwahl kommt es an....


anonymus | 21.12.09

Richtig Herr Kusch,


die Wortwahl.
Viel schreiben ohne etwas zu sagen das können Sie.
Machen Sie doch den Scheiß auf Ihrer Web-Seite


anonymus | 21.12.09

Ja Hr.Struve,


schreiben und sagen sind zweierlei Dinge aber meine Internetpräsenz dürfte nicht so leerreich an fehlenden Informationen sein, wie manch andere....
Aber nichts zu schreiben ist auch gut, da stellt wenigstens keiner eine dumme Frage die eventuell brenzlig werden könnte........(INJEKTAGEN):-)


anonymus | 21.12.09

Herr Struwe, diese Auseinandersetzung gewinnen Sie auch nicht, deswegen...


...verweise ich gerne auf die Seite von Konrad Fischer.
Siehe auch Auszug aus der Seite:
http://www.konrad-fischer-info.de/2auffe10.htm
.
Elektroosmose und die typischen Trockenleger-Ausreden bei Mißerfolg
.
Allerlei dubiose Bauverfahren kommen so als sogenannte Abdichtungssysteme / Trockenlegungssysteme zur angeblichen Mauerentfeuchtung / Mauertrockenlegung zum Einsatz. Der arglose Bauherr, hin und wieder sehr schlecht vertreten durch ganz und gar ahnungslose Hausverwalter oder Baubeamte, hat's ja!
In Bautenschutz+Bausanierung Heft 7/01 schreiben die Autoren Dipl.-Chem. A. Detmann, Prof. Dr. rer. nat. habil. H. Venzmer, Dipl.-Phys. C.-M. Moewe und Dipl.-Phys. O. Bakhramov, alle Dahlberg-Institut Wismar, unter "Feuchteschutz, Die technische Gretchenfrage, Sind elektroosmotische Trockenlegungsverfahren anwendbar?" nach entsprechender Forschung auf S. 57 als Schlussfolgerung zu marktgängigen Methoden: "dass elektroosmotische Verfahren, die nur mit minimalen Spannungen und großen Elektrodenabständen arbeiten, keine brauchbaren Ergebnisse erzielen können."
In den Testreihen war nämlich klar geworden, daß mit den Verfahren (Elektro-Osmose) keine nennenswerten Wassertransporte durch die bauwerkstypischen Kapillarsysteme zu erzielen sind.
.
Nach den einschlägigen Werbeaussagen für die Osmoseverfahren sollen die Mauern und Wände bzw. das nasse Mauerwerk elektronisch positiv gepolt werden, das umgebende oder am Fundament vorhandene Erdreich soll dann den negativen Pol geben. Wird nun eine Spannung zwischen dem Mauerwerk als Pluspol und dem Fundament als Minuspol angelegt, soll es bestimmungsgemäß zu einem Wassertransport in Richtung negativ geladenes Fundament kommen. Professor Ferdinand Friedrich von Reuß (18.2.1788 Tübingen - 14.4.1852 Stuttgart), war einst (1806 ff.) als Professor der Chemie in St. Petersburg bei Versuchen mit nassem Lehm darauf gekommen, daß Wasser in feinporösen Materialien sich bei Anlegen einer elektrischen Spannung "in der Richtung des positiven Stromes" bewegt und dabei auch eine poröse Wand durchdringen kann. Reuß nannte die Bewegung bzw. den Vorgang der Elektroosmose (Elektrotransfusion) "Motus stoechiagogus" (vgl. "Notice sur un nouvel effet de l’électricité galvanique", Mem. de la societé Imp. des Naturalistes de Moscou. Tom. II, 1809), nach dem späteren (1827) Entdecker Porret dem Jüngeren wird der elektroosmotische Wassertransport in der Fachliteratur aber eher "Porret'sches Phänomen" genannt.
.
Aha. Im Labor und Lehm als "Phänomen" bewiesen, seit 1806 russisches Wissen, gar später für bauliche Zwecke adaptiert, patentiert oder mit Gebrauchsmusterschutz veredelt, Referenzen von zufriedenen öffentlichen und privaten - gar kirchlichen (glauben die denn alles?) Kundschaften, manchmal sogar wissenschaftlichen Instituten aus Hochschulen und/oder dem privaten Gewinnstreben von Professoren und Doktoren verpflichtet, zuhauf.
.
Und was ist dann, wenn der erste Zentimeter in der Wand so trocken wäre, daß kein Strom mehr fließt? Und was, wenn die verbleibenden Mauerwerkssalze weiter hygroskopisch Feuchte einlagern, Polarisierung hin oder her? Oder, oder, oder?
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 21.12.09

Mein lb.Hr.Bromm,


Sie geben sich zwar echt viel Mühe uns jahrelang schlecht zu machen aber ich denke "dubios" kann man eher diejenigen bezeichnen, die uns ständig angreifen mit völlig widersprüchlichen Texten, welche einzelne Meinungen sind,nicht der allgemeinen wissenschaftlichen Anerkennung unterliegen, sonst gäbe es diese Normung nicht.
-Nochmals dazu gesagt-aktive Elektroosmose mittels Elektroden lt.Normung-
Lenken Sie doch nicht immer ab von Ihrem eigentlichen Problem.Sie können es sich einfach nicht erklären, weil Ihnen das Wissen an den Produkten fehlt.Wollen Sie mir jetzt echt sagen, das die entsprechende Normung ab den 90iger Jahren samst der Bearbeitung und Prüfung dieses Verfahrens durch die Wissenschaftler der TU Wien dubios sind ???Alle bisher durchgeführten Prüfungen, jahrzehntelangen Installationen weltweit etc.dubios und nicht funktionieren ?
Ich glaub Sie lehnen sich hier etwas zu weit aus dem Fenster und ich hoffe auch, Ihnen wird das bald mal jemand aus Ihren eigenen Reihen erklären oder irgend wann bei einer Ihrer angestrebten Verhandlungen ein Richter des Landgerichtes.
Denn es ist nicht nur reine Information die Sie mit anderen im Internet betreiben, nein eine regelrechte Hetzjagd um Kunden zu verunsichern für Ihre Zwecke.
Wenn Sie soviel Lust haben am streiten und informieren, denke ich haben Sie mit Ihren eigenen Verfahren der Injektagen bei attestierten 60-80 prozentigem Ausfall doch genug zu tun und zu verbessern.
Das erwähnen Sie und Ihre Mitstreiter in keinem Wort.
Ja besser ist auf andere zu schiessen um von sich selbst abzulenken....
Das zeigen und beweisen mir eindeutig die Internetseiten einiger Ihrer Anbieter.Gleich als erstes Ihre Kampagne gegen elektrophysikalische Verfahren zusammengemischt im Gulaschtopf.
Aber glauben Sie mir, solange Sie so unseriös argumentieren wegen ein paar Texten einer Hand voll streitender Wissenschaftler, die sich selbst nicht einig werden, solange werde ich dagegen meine Klarstellung schreiben und werde auch öffentlich die Kunden über die katastrophalen Injektagennachweise von Balak und Simlinger informieren.
Der komplette Test liegt vor und wir werden sehen wie lange Ihnen das dann Spass macht, andere die mit gültigen zugelassenen Produkten arbeiten zu Scharlatanen und sonst was abzustempeln.
Und um Ihnen die letzte Frage nochmals zu erläutern- arbeiten diese Verfahren mit einer gültigen Restfeuchte im Mauerwerk, arbeiten diese Verfahren mit einer speziellen Leitmittelmischung im Aufputz, so das es nie zu einem Ausfall kommen wird. Salze treten meist nach außen und können völlig normal abgekehrt werden und erst danach sollte eine endgültiger Putz aufgebracht werden. Hätten Sie einmal diese Anlagen von Anfang bis Ende betreut, dann wüssten Sie was Sie hier von sich geben aber so wie Sie argumentieren schreiben Sie ständig nur Texte zusammen, welche weder Hand noch Fuss haben um Ihre angeblich verschwundenen Millionen der Branche zurück zu bekommen.


anonymus | 21.12.09

M. Kusch, ---


-- Bitte einloggen, damit andere Mitglieder Deine Beiträge
bewerten können. --- Oder hast Du vor positiven Bewertungen Angst ???
Anfertigung von Verbundfenstern u. Isolierglasf. mit hist..getreuen Profilen und Rahmenquerschnitt
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Tischlerei Milling | | 21.12.09

Oh Mann...


...Herr Kusch!

Ist jetzt bald mal Schluß hier?

Es wird unerträglich! Aber echt hey!


anonymus | 21.12.09

Hr.Bromm,


und um die Sache abzurunden, die Sie hier seit Jahren behaupten, zeigen Sie mir bitte eine Liste von mindestens 60-80% Ausfallanlagen (Vergleich zur Injektage) bei allen seit den 70iger Jahren weltweit installierten Anlagen der aktiven Elektroosmoseanbieter oder der sogenannten Zauberkästchen.
Grob alle Verfahren zusammengezählt ergibt das eine Summe von mehreren zig-tausenden Anlagen, ich schätze mal da werden Sie blass umfallen, denn selbst auf Ihrer Unzufriedenheitshompage des Aquapol hat sich seit Jahren kein einziger Mensch gemeldet.
Wenn Sie derart dreiste Behauptungen aufstellen sollten Sie diese auch beweisen können..........
Bitte- jetzt sind Sie am beweisen, dies ist etwas schwieriger wie solche Behauptungen aufzustellen !


anonymus | 21.12.09

Und Sie Herr Kusch sind es nicht wert, dass man auf Ihren pseudowissenschaftlichen Beitrag antwortet


Lehnen Sie sich doch einfach mal zurück und lesen Sie die Beiträge nochmals von vorne.
Vielleicht geht Ihnen dann doch noch ein Licht vor Weihnachten auf.
.
Eine Kleinigkeit muss ich doch noch Klarstellen. Denn ich war bei den Versuchsanordnungen bei der BAM (Bundesanstalt für Materialprüfung) in Berlin mit dabei. Leiter der Arbeit war Dr. Richter unter der Aufsicht von Prof. Schimmelwitz (früher an der LMU in München).
- Richtig ist, dass die Mauern "trocken" wurden.
- Falsch ist, dass dies nicht drei - sondern mehrere Versuchsmauern waren.
Es gab nicht nur das FEO-B Verfahren von Herrn Tenge, sondern auch noch das PU 10 und ein weiteres „elektro“ Verfahren, aber auch mehrere Injektionsverfahren.
Aber nun kommt es - alle Mauern wurden "trocken", und deswegen haben wir schon damals die BAM gebeten sie möge die Prüfergebnisse korrigieren bzw. zurückziehen, weil diese ein falsches Ergebnis brachten.
Zur Erklärung:
Die Wände wurden in Wannen mit Wasser gestellt und da diese nicht schnell genug nass wurden, wurden diese von oben getränkt.
Somit ist der Versuch falsch und ungeeignet.
Dies hat auch nichts mit „aufsteigender Feuchte“ zu tun und somit logischerweise auch das Ergebnis verfälscht.
Kein Wunder, dass auch eine Referenzmauer - ohne irgendeine "Trockenlegungsmaßnahme" auch getrocknet ist.
Was kann man daraus schließen?
Sie liegen auch wieder falsch !
.
Und wenn ich schon dabei bin.
Ich beschäftige mich seit 1970 mit diesen Systemen.
Erstmals mit Herrn Meißel Krone und dann mit den Herren Poppey; Lebeda; Otto; Tenge usw.
Ich schäme mich nicht zuzugeben, dass auch ich mal gedacht habe, es funktioniert und somit eine Reihe von Objekten - selber eine Anlage eingebaut habe.
Fragen Sie mich bitte was daraus geworden ist – allesamt immer noch feucht und mit erheblichen Schäden belastet!
Was schließe ich daraus ?
Solange niemand die Gesetzmäßigkeit - wissenschaftlich fundiert vorlegt, wie so etwas funktioniert, rate ich dazu „Finger“ weg.
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 21.12.09

Sehr geehrter Hr.Bromm,


mir liegen die Prüfzeugnisse vor und Sie widersprechen Ihrer Aussage völlig.
Die Prüfwand wurde zB.FEO-B nach 130 Tagen kompletter Durchfeuchtung im Wannenbad in Betrieb genommen, mit dauerhaft weiterhin bestehendem kontrolliertem Wasserstand in den Schieferwannen....
Das bereits 1978 diese Ergebnisse nicht gefielen ist mir schon klar, deshalb wurde es auch schön zurückgehalten.
Zurückgezogen wurden diese Unterlagen nicht, sonst hätte ich Sie heute nicht und es wäre bekannt.
Selbst unter Fraunhofer IRB wird auf diese Tests aufmerksam gemacht.
Soviel dazu.
Sie vergessen auch, das ab den 70iger Jahren die Anlagen permanent weiterentwickelt wurden.
Wenn Ihre nicht gehen muß es bei uns deswegen nicht auch so sein.
Die Gewährleistung haben wir und komischerweise müssen wir uns nicht verstecken.


anonymus | 21.12.09

Nun sind Sie halt noch nicht so lange im Geschäft wie ich und Sie waren auch nicht babei in Berlin


Richtig ist: dass die BAM die Schriften nicht zurückgezogen hat.
Dies war eine nicht gute Angelegenheit und wir, d.h. vom Vorstand der WTA wollten es nicht auf die Spitze treiben.
Falsch ist: dass es aufsteigende Feuchte war, sondern es hat eine Tränkung stattgefunden.
.
Ich habe dazu übrigens einige Dokumente und auch Bilder.
Also wieder nichts mit Ihrer Glaubwürdigkeit.
Dazu noch ein Auszug von damals.
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 21.12.09

Ach bevor ich es vergesse, was glauben Sie Herr Kusch...


. hält mich denn davon ab, auch das System Elkinet auszuführen?
Und Vorsicht mit Ihren Aussagen dazu.
Da haben Sie noch nicht mal dran gedacht, was Bauinstandsetzung bedeutet.
.
Aber, wenn ich mir die Referenzen (übrigens alle aus dem Vertragswerk Bau-Technik Hilleberg GmbH) so ansehe, halte ich mich doch etwas bedeckt und arbeite doch lieber Klassisch.
.
Nun reicht es aber und ich mache Schluss.
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 21.12.09

Hr.Bromm,


ich verstehe dann nur nicht wie Sie permanent dies bisher hinter der .....verstecken.
Auch die Norm ist nicht auf einer Wasserblase entstanden, genau das dürfte Ihnen bestens bekannt sein als WTA-Mitglied im Vorstand.Sie wird durch die TU-Wien betreut und wenn es so wäre, das es nicht generell nicht funktioniert, wäre Sie schon lange weg vom Markt.
Die neuesten Erkentnisse flossen übrigens in 2006 in die geänderte Normung ein und auch ich betrachte diese neuen Punkte als äußerst wichtig.
Ich glaube die zwei, drei Anbieter aktiver Systeme ist nicht ihr "eigentliches Problem"....
Ich hatte auch dazu schon einmal gesagt, der Massenvertrieb dieses Verfahrens ist nie eingetreten in den vergangenen Jahrzehnten, da die Hersteller bei einer schnellen Vermarktung auch schnell geschlossen hätten.Und es ist bis heute so geblieben, weil dazu einiges Fachwissen nötig ist um den Erfolg der Installation und der Funktion zu gewährleisten, deshalb nur ausgewählte Firmen damit arbeiten.
Ich hoffe wir beenden hier den Disput entgültig um es nicht täglich von neuem zu beschreiben und Sie erkennen die Normung dazu an, ein Zauberkünstler bin ich nicht und das wissen Sie ganz genau...
Ich wäre zufrieden wenn Sie die Verfahren richtig trennen könnten und nicht die Dinge und Fragen der Z........ ständig auf uns beziehen.


anonymus | 21.12.09

Ja, ja Herr Kusch,


„Die Gewährleistung haben wir und komischerweise müssen wir uns nicht verstecken.“

Ich sehe hier nur eine Marionette, den Strippenzieher sehe ich nicht.
Das der im Garantiefall auftaucht darf getrost bezweifelt werden, genau wie der Umstand, das Sie dafür grade stehen können.


anonymus | 21.12.09

Echt Hr.Struve,


es reicht mir jetzt langsam mit Ihren Einlagen.

"Ich sehe hier nur eine Marionette, den Strippenzieher sehe ich nicht.
Das der im Garantiefall auftaucht darf getrost bezweifelt werden, genau wie der Umstand, das Sie dafür grade stehen können."
Das müssten Sie mir jetzt mal bitte erklären!
Was nehmen Sie sich eigentlich für ein Recht raus so ständig zu urteilen?
Wenn ich einem Kunden eine Anlage einbaue und die nicht funktioniert, bin einzig und allein ich verantwortlich und niemand anderes.Maximal der Produkthersteller wenn die Elektroden sich auflösen, das Steuergerät defekt geht.
Oder hat bei Ihnen die Herstellerfirma die Haftung, wenn die Injektageflüssigkeit durchläuft oder die Gebrauchseigenschaft nicht eintritt ?
Ich habs Ihnen jetzt zig mal erklärt, das ich ein aktives Verfahren in die Wände einbaue und keine Plasteschachtel an die Wand Schraube wo der Kunde nur Garantien auf das Gerät bekommt. Ist das jetzt angekommen ???
Nein ich habe auch eine Gewährleistung für den versprochenen Erfolg der Trockenlegung zu leisten.


anonymus | 21.12.09

Ich hatte Ihnen doch ein Angebot gemacht!


Ich gebe ihm hiermit noch mal die Möglichkeit die Behauptungen zu beweisen. Der Kunde stellt lediglich das Objekt zur Verfügung ohne den Anspruch auf die Funktion der Maßnahme zu haben. (Musiker haben nun mal keine Kohle).

Ich stelle mir das so vor.
1. Sie installieren die Anlage. Ich Zahle den Betrag auf ein Treuhandkonto.
2. Vor, während und nach der Maßnahme werden Proben entnommen und der Feuchtegehalt mittels Darr Verfahren durch einen öffentlich bestellt und vereidigten Sachverständigen ermittelt und dokumentiert.
3. Bis zum Abschluss der Maßnahme werden keine flankierenden Maßnahmen ergriffen.
4. Die Maßnahme gilt als Erfolgreich, wenn sich die Ausgleichsfeuchte am Mauerwerk eingestellt hat
4. Nach Abschluss der Maßnahme 6 Monate werden Zahlungen wie folgt fällig.

Bei Erfolg geht das Geld auf Ihr Konto, bei Misserfolg geht es zurück an mich.
Die Kosten des öbuv S trage im Erfolgsfall ich, bei Misserfolg Sie.

Mehr, und preiswertere Werbung geht nicht.


P.S.
Wer so etwas ablehnt kann nur Dreck am Stecken haben.


anonymus | 21.12.09

Und Sie haben so abgelehnt.


Herr Struve,

---Forenreferenz-----------
Herr Struve, -
ihr Vorschlag geht leider aus dem einfachen Grund nicht auf...
Ich verfüge nicht über das Recht fremder Leute Ihre Markenprodukte prüfen zu lassen. mehr ...
----------------------------------



ihr Vorschlag geht leider aus dem einfachen Grund nicht auf...
Ich verfüge nicht über das Recht fremder Leute Ihre Markenprodukte prüfen zu lassen.


anonymus | 21.12.09

Ich meinte den Strippenzieher ...


...mit den Markenrechten, nicht den Hamp… an den Seilen


anonymus | 21.12.09

Der Strippenzieher,


und der "Hampelmann", das meinten Sie sicher, bleiben auch weiterhin bei ihrer Meinung sich von Ihnen mit Sicherheit nichts diktieren zu lassen.Machen Sie die Tests gern mit Ihren flüssigen Mittelchen, die haben es scheinbar nötiger....:-)
Dieses Verfahren wurde zigfach getestet und brauch sich bei Ihnen mit Sicherheit nicht mehr unter Beweis stellen, schon garnicht unter solchen Umständen, das Sie mich hier ewig verunglimpfen und mir dann noch einen so seriösen Test bieten wollen.
Das hatten wir aber alles schon durch, nicht das wir uns wiederholen:-)


anonymus | 21.12.09

Elektroosmose


Eigentlich
wollte ich mich an dieser endlosen Streiterei nicht mehr beteiligen, die Herr Kusch wieder mal über Elektroosmose vom Zaun gebrochen hat, obwohl es hier gar nicht um sein Verfahren ging.
Ich hoffe, das Hartmut hier wie beim letzten Mal den Stöpsel zieht oder wir einfach aufhören, einem übereifrigen Missionar eine Plattform zu bieten.

Kommen wir zum Wesentlichen:
Ich habe mir in den letzten Tagen mal die Zeit genommen, die von Herrn Kusch im letzten Thread genannten Namen von Referenzkunden soweit möglich anzurufen.
Ich wollte wissen, wie es denn nun mit der praktischen Anwendung von Elkinet bestellt ist, denn letztendlich zählt nur die Praxis als Kriterium der Wahrheit.
Die erste Übersicht, die sich aus den Gesprächen ergibt, zeigt ein sehr durchwachsenes Bild.
Von den 8 genannten Namen konnte ich 5 finden, die anderen sind namentlich und damit telefonisch nicht ermittelbar.
Die 5 Kontakte waren 1 Baubetrieb, ein Bauträger und drei Architekturbüros, also keine Auftraggeber bzw. Hauseigentümer.
Leider war auch keines der in der Internetpräsentation der Fa. Kusch genannten Objekte in Zusammenhang mit den 5 Namen zu bringen.
Alle befragten Personen konnten sich an die Fa. Kusch erinnern und bestätigten den Einsatz von einer Reihe von Geräten zur Trockenlegung.
Die Frage nach der Wirksamkeit wurde wie folgt beantwortet:
Die meisten (bis auf einen) kannten den aktuellen Status der Funktion nicht. Für sie war die mit Fertigstellung und Übergabe der Bauvorhaben die Sache erledigt. Ob und wie die Anlagen funktionieren wissen Sie nicht.
Allerding sind die Anlagen zur Zeit von Kusch sen. montiert worden, also nicht in der unmittelbaren Verantwortung von Kusch jun.
Das finde ich sehr seltsam, da es ja letztendlich um die Anlagen geht, die Herr Marco Kusch verkauft und nicht die seines Vaters.
Ich bin deshalb so verwundert darüber, weil mich mehrere der Befragten informierten, das Herr Kusch jun. die Gewährleistungsübernahme der unter Kusch sen. montierten Anlagen abgelehnt hat.
Wieso nennt Kusch jun. als Referenz Objekte seines Vaters, die er wohl auch noch für mangelhaft hält?

Bleiben wir beim Ergebnis der Befragung:
Zwei der Befragten hatte keinen Kontakt zu den ehemaligen Kunden und konnte auch nichts über die Funktion sagen.
2 von den 5 Befragten nannten mir jeweils 1 Objekt, wo die Trockenlegung definitiv nicht funktioniert hat.
Der letzte Befragte war im Gegensatz zu den anderen vieren, die mit der Wertung gelinde gesagt sehr zurückhaltend waren, voll des Lobes und pries das Verfahren, die Zusammenarbeit mit der Fa. Kusch, die Preise und die Ergebnisse in höchsten Tönen.

Ich hatte weiterhin Gelegenheit, mir einige der verbauten Anlagen anzusehen und mich persönlich von der Wirksamkeit zu überzeugen.
Dabei fand ich im Gespräch mit der Auftraggeberseite und auch durch Inaugenscheinnahme eine erhebliche Diskrepanz zwischen dem, was in der von Herrn Kusch so gelobten ÖNorm steht und dem, was vor Ort gelaufen war.
Mein persönlicher Eindruck ist der, das hier diese Önorm in den wichtigen Belangen nicht eingehalten wurde.
Das beginnt mit der Voruntersuchung des Istzustandes, dessen Dokumentation und der Nachbereitung und Kontrolle der Wirksamkeit.
Was die reale Wirksamkeit der Anlagen betrifft:
In beiden Objekten fand ich ganz gewöhnliche Spuren von Salzausblühungen und Putzabsprengungen, wie sie in fast allen Altbaukellern zu finden sind.
Die Keller werden bauteilüblich genutzt und regelmäßig gelüftet. Die Feuchtespuren resultieren m.E. aus der ganz normalen nutztungsbedingten Trocknungsphase nach einer Sanierung, ein Zusammenhang mit der Elkinetanlage ist nicht ersichtlich und auch nicht nachweisbar.
In beiden Kellern sind neue Feuchtespuren in geringem Umfang sichtbar.

Ich fasse zusammen:

1. Es gibt bei den von Herrn Kusch genannten Personen niemand, der exakte Unterlagen oder eine Dokumentation über den Istzustand vorher und den Trocknungserfolg in Abhängigkeit von der Elkinetanlage vorweisen kann.
2. Bei den Baumaßnahmen gab es in der Regel flankierende Maßnahmen, die bei der grundhaften Sanierung anfallen und die schon allein für einen Trockungserfolg sorgen, wie Putzerneuerung, Lüftung, Beseitigung von äußeren Nässequellen usw.
3. Mag sein, das einige Anlagen zum Trocknungserfolg beigetragen haben, es gibt aber auch Anlagen, die versagt haben.
Solange es solche Versager gibt und niemand sich um die Ursachen des Versagens und deren Beseitigung kümmert,
kann ich potentiellen Kunden solch ein System nicht empfehlen.
4. Wenn das schon die Vorzeige- bzw. Referenzobjekte von Herrn Kusch sind, muß man sich fragen, wie dann die Vorhaben ausehen, wo es nicht nach Plan gelaufen ist.

Viele Grüße
Immer vorher Gehirn einschalten
Mitglied der Fachwerk.de Community
Ingenieurbüro Georg Böttcher | | 22.12.09

Mein Respekt…


…vor diesem Aufwand.


anonymus | 22.12.09

Da kann...


...ich mich Oliver Struve nur anschließen:

Respekt!!


anonymus | 22.12.09

unerwartete Wendung


bin überrascht


anonymus | 22.12.09

Das deckt sich auch genau mit den von mir ermittelten Resultaten


Aber weil dies so ist, verstehe ich auch die Menschen die im Ö-Normenausschuss mitarbeiten.
Diesen Leuten - die ja nicht Physiker sind werden solche Referenzen vorgelegt. Niemand prüft exact die Wirkung!
Auch nicht, welche sonstigen Leistungen zu den "Erfolgen" beigetragen haben.
Aber damit genug.
.
Hoffentlich hört das hier bald auf und wir können uns wieder den wichtigen Themen annehmen.
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 22.12.09

Dank


an Georg für die gründliche Recherche.
Aber jetzt bin ich auf die "Ausreden" gespannt ;-))).
Neugierig gespannte Grüsse
dasMaurer
alt und neu ist kein widerspruch
Mitglied der Fachwerk.de Community
Maurermeister | | 22.12.09

@Georg Böttcher


Respekt, Respekt!


Gruß aus Dortmund
Harald Vidrik
Alte Techniken im neuen Gewand
Mitglied der Fachwerk.de Community
Objektgestaltung-Lehmbau | | 22.12.09

ALLE WARTEN DOCH::::


Hallo Hr.Böttcher, hat etwas gedauert mit der Antwort...
Ich muss schon sagen: Fleißig waren Sie !
Allerdings können Sie logischerweise nicht alles wissen, deshalb will ich versuchen Ihnen systematisch nach Ihrem Text zu antworten.
Sämtliche genannten Objekte sind Referenzen mit dem System Elkinet, was mein Vater mit mir gemeinsam ab 1990 bundesweit installierte. Viele Eigentümer, Kunden, Baufirmen und Architekten haben im Laufe der Jahre gewechselt, verkauft oder zugeschlossen, manche wissen nicht mal mehr das die Steuerung der Anlage im Keller blinkt..
Allerdings würden Sie es merken wenn die Anlage ausfällt und die Feuchte erneut ansteigt.
Eine Überprüfung ist generell nach 19 Jahren schwer möglich und man kommt an diese Kunden nicht mehr ran, deshalb auch die Norm - Änderung mit Wartungen der Anlagen.
Entgegen der Behauptung unseres Hr.Bromm, der es eigentlich wissen müsste, werden die Verfahren der ÖNORM ständig wissenschaftlich durch die TU Wien begleitet an entsprechenden Objekten.......
Da mein Vater im Jahr 2005 einen Schlaganfall erlitt wurde seine Firma nach 15 Jahren durch die Vormundschaft aufgelöst und er verstarb als schwerster Pflegefall.
Im Jahre 2004 wurde allerdings auch schon die Herstellerfirma Elkinet / Eltac Austria geschlossen.
Daraufhin vereinbarte ich mit dem Eigentümer der Marke und des Produktes die Weiterbetreuung der Anlagen mit der Marke Elkinet um als Ansprechpartner mit meiner eigenen Firma diese Anlagen weiterhin zu betreuen, sollten Probleme eintreten.
Auch wurde in dieser Zeit von der TU Wien die Nachbetreuung der Anlagen in die ÖNORM vorgeschlagen und in die Norm aufgenommen, gerade um die nachgewiesenen Ausfälle von nicht betreuten Anlagen zu verhindern und auch eventuelle Sicherheitsrisiken die durch nicht betreute Anlagen entstehen können ,auszuschliessen. ( Ausfall durch mangelnde Verbindungen, Risiken der Korrosion von Metallleitungen (Gas), etc )
Zu dem Zeitpunkt ab 1990 war keinerlei Vertragsvereinbarung mit einer Erfüllung lt. Normung zwischen unseren Kunden vorhanden , so das auch keine Erfüllung nach Norm notwendig war.
Des weiteren ist es eine erhebliche Geldfrage für den Kunden und einzig und allein seine Entscheidung auf welcher Vertragsgrundlage saniert wird.
Wir haben insgesamt an die tausend Objekte selbst un Deutschland damit trocken gelegt und sind in keine Haftung gekommen nach 15 Jahren Firmentätigkeit, dies ist ein Beweis für eine gute Funktion dieses Verfahrens. Natürlich und das spreche ich Ihnen auch nicht ab, gibt es immer ein Wenn und Aber und auch wir haben nicht das Allheilmittel für feuchte Mauern. Das habe ich auch nie behauptet und biete es auch nicht an..
Logisch müssen noch andere Maßnahmen ergriffen werden und jedes Objekt ist anders zu betrachten.
Jedoch haben wir nie auf einen Sanierputz bestanden oder andere Dinge behauptet…
Nun habe ich in der Vergangenheit mehr als genug der gesamten Altkundschaft angeschrieben mit dem Vorschlag zur Weiterbetreuung - kein Interesse oder nur minimales.
Zwingen kann ich niemand und wenn es niemand will scheint eben die Notwendigkeit nicht vorzuliegen.
Spätestens wenn es wieder nass wäre würde mein Telefon Sturm läuten, da wäre ich mir allerdings sicher..........
Garantien meines Vaters zu übernehmen ist jedoch nicht Aufgabe meiner Firma.
Sollte es überhaupt noch welche geben, was ich bezweifel, da die Gewährleistungsurkunden meines Vaters schon alle abgelaufen sind nach den Jahren.
Für mich ein Beweis ,das die Kunden zufrieden sind.
Ich bin in Pirna weiterhin erreichbar, weiterhin darf ich die Marke Elkinet benutzen zur Werbung und sehe keine Anlagen die angeblich nicht funktionieren oder Kunden die sich bei mir gemeldet haben.
Im Gegenteil ich werbe offen mit der Marke und biete meine Dienstleistung und Weiterbetreuung offen an.
Und wenn es jetzt kunden gäbe, schlage ich Ihnen eine Reparatur vor wie jede andere Firma aber mit Sicherheit nicht auf meine Kosten oder auf Gewährleistungen , die es nach Ablauf der Garantie nicht mehr gibt.
Jeder Kunde hatte 10 Jahre Voll-Garantie, also 2002 wurden die letzten Anlagen installiert und 2012 wären generell die Garantien der ELTAC ausgelaufen.
Die Funktion dieser Anlagen ist nur messtechnisch durch Potentialmessungen möglich, sowie mit Feuchtemessungen. Des weiteren bemerkt man den Ausfall bei erneuter Durchfeuchtung des Mauerwerkes.
Salzausblühungen sind bei diesem Verfahren sogar gewünscht und gewollt.
Bei dem Einsatz dieser Verfahren ist meist eine Entsalzung zu beobachten, so das wir immer erst nach einem Jahr einen neuen End-Putz empfehlen .
Generell widerspreche ich trotzdem Ihrer negativen Endbewertung, denn selbst bei 6000 Elkinet-Anlagen der vergangen Jahrzehnte gibt es bis jetzt nicht einmal 1 % an Ausfall -Anlagen gegenübergestellt der Injektagen mit 60-80 Prozent attestierten Ausfällen, ansonsten würde ich wahrscheinlich an Reparaturarbeiten für das System Elkinet ersticken und die angeblich nicht zufriedene Kundschaft würde sich endlich mal bei Ihnen allen melden …………


anonymus | 22.12.09

Sie Herr Kusch sind ein Meister des drumherumredens


Es ist zwar bedauerlich was mit Ihrem Vater passiert ist. Mein Beileid.
Aber das Leben geht weiter und dies muss anständig und ehrlich weitergehen.
Falsch ist wenn Sie behaupten, dass die TU Wien die Verfahren ständig "begleitet", bitte nennen Sie Namen, denn den Herrn "TU Wien" kenne ich nicht.
Somit ist diese Aussage bewusst falsch!
Ich zitiere:
Entgegen der Behauptung unseres Hr.Bromm, der es eigentlich wissen müsste, werden die Verfahren der ÖNORM ständig wissenschaftlich durch die TU Wien begleitet an entsprechenden Objekten.......
Also Namen und Fakultät...aber auch den genauen Wortlaut, wer, wen mit was beauftragt hat.
Die weiteren Angaben helfen uns hier auch nicht weiter, da Herr Bötcher dies sehr gut aufgearbeitet hat.
.
Was mir auch nicht gefällt ist Ihre Angabe, Sie setzen keinen Sanierputz ein - nun bei Ihnen ist halt die Rede von
Zitat: so dass wir immer erst nach einem Jahr einen neuen End-Putz empfehlen.
Es sei die Frage erlaubt:
a; was ist ein Endputz?
b; für was eigentlich?
Ich sehe auf Ihrer Homepage dazu keinerlei Angaben und finde dies somit auch unlauter.
Weiter Sie gebrauchen Referenzen aus der Fa. Ihres Vaters und sagen gleichzeitig, dass Sie damit nichts mehr zu tun haben wollen - passt eigentlich genau zu dem was wir hier ständig von Ihnen erfahren.
Eigentlich passt alles zusammen.
.
Aber lassen wir das - nennen Sie uns die Namen der "Begleiter", damit wir die Widersprüche aufklären können.
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 22.12.09

Hallo Hr.Bromm


"""Falsch ist wenn Sie behaupten, dass die TU Wien die Verfahren ständig "begleitet", bitte nennen Sie Namen, denn den Herrn "TU Wien" kenne ich nicht.
Somit ist diese Aussage bewusst falsch!
Ich zitiere:
Entgegen der Behauptung unseres Hr.Bromm, der es eigentlich wissen müsste, werden die Verfahren der ÖNORM ständig wissenschaftlich durch die TU Wien begleitet an entsprechenden Objekten.......
Also Namen und Fakultät...aber auch den genauen Wortlaut, wer, wen mit was beauftragt hat. """
Kann sich jeder selbst bei dem Normungsinstitut in Wien erfragen, sind zu jeder Rubrik einzelne Gruppen eingeteilt und es gibt auch im Internet Nachweise zu Prüfungen. wie zB.Injektage,Elektroosmose etc.
Wenn ich den Link dann finde kopiere ich Ihn noch ein...

""""Was mir auch nicht gefällt ist Ihre Angabe, Sie setzen keinen Sanierputz ein - nun bei Ihnen ist halt die Rede von
Zitat: so dass wir immer erst nach einem Jahr einen neuen End-Putz empfehlen.
Es sei die Frage erlaubt:
a; was ist ein Endputz?
b; für was eigentlich?
Ich sehe auf Ihrer Homepage dazu keinerlei Angaben und finde dies somit auch unlauter."""

Soso.Unlauter wenn ich den Leuten empfehle ein Jahr zu warten mit dem Neuputz....Is ja intressant.
Was ist daran unlauter ? Da ich die Putzarbeiten sowieso meist nicht durchführe, sondern weitere am Bau befindliche Firmen frage ich mich nun echt was Ihnen daran wieder nicht passt.

"""Weiter Sie gebrauchen Referenzen aus der Fa. Ihres Vaters und sagen gleichzeitig, dass Sie damit nichts mehr zu tun haben wollen - passt eigentlich genau zu dem was wir hier ständig von Ihnen erfahren.
Eigentlich passt alles zusammen."""

Und was soll das ? Habe ich dies gesagt ? Übernehmen Sie Garantien Ihres Vaters geschlossener Firma die abgelaufen sind?
Also erst überlegen, dann schreiben, denn wenn ich damit nichts mehr zu tun haben wöllte, dann hätte ich das ganz einfach haben können indem ich damit nicht wieder angefange.......
Sie können es noch oft versuchen, Sie schaffen es nicht und Sie wissen es.
Im übrigen zu den Prüfungen sag ich nur Balak und Simlinger, die werden auch in die Normung eingehen...
Desweiteren hatten wir schon mal das Thema Norm und TU Wien,es reicht das zu begreifen, wenn man mal unter www.on-norm.at die Arbeitsweise durchliest, da schlafen keine 5600 Mitarbeiter.....
Die der Elektroosmoseprüfung such ich Ihnen raus.


anonymus | 22.12.09

Die ÖNORM-


und zu deren Erstellung wird es hier beschrieben....
http://www.as-institute.at/asi-wirueberuns/asi-taetigkeitsbereiche/


anonymus | 22.12.09

Hr. Bromm, Zum Thema "Unlauter"....


http://www.isarbautenschutz.com/i-bausystem/

finde ich dann eher diese Aussagen, denn diese gaugelt dem Kunden mit wenig Aufwand einen trockenen Keller vor...:-)
Allein mit ihrer Folie erreichen Sie allerdings das völlige Gegenteil, also dahinter verrotende Mauern, wenn es nicht zu Zusatzmaßnahmen kommt wie Außenabdichtung,Säge-oder andere Sperre.
Feuchtigkeit ist meist Kapillarsteigend, also nützt Ihre Folie ohne eine Kapillarsperre garnichts und bringt auch nicht den angegebenen Werbeerfolg.
Diese Maßnahmen umschreiben Sie allerdings galant oder sind gleich garnicht vorhanden.
Also ich sagte bereits, erst die eigenen Dinge in Ordnung bringen, dann andere angreifen.Wenn wir uns überhaupt nicht gegenseitig etwas akzeptieren wollen werden wir zum Sankt-Nimmerleinstag noch hier debatieren.:-)
Darum würde ich nun mal vorschlagen wir versuchen beide unser bestes dem Kunden gegenüber und lassen es dabei beruhen gegeseitig unsere Verfahren auseinander zu nehmen...
Ist mein Vorschlag.


anonymus | 22.12.09

Der Sinn von Fachwerk.de liegt in hilfreichen Beiträgen für jeden Frager - oder ?


Ermüdende und nichtsaussagende --- Ermüdende und nichtsaussagende ---





-- Beiträge -- lassen demnächst auch den letzten Hund in einen erholsamen Tiefschlaf fallen.

Anfertigung von Verbundfenstern u. Isolierglasf. mit hist..getreuen Profilen und Rahmenquerschnitt
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Tischlerei Milling | Tischlermeister Andreas Milling | 22.12.09
Anfertigung von Verbundfenstern u. Isolierglasf. mit hist..getreuen Profilen und Rahmenquerschnitt
Mitglied der Fachwerk.de Community
Tischlerei Milling | | 22.12.09

Stimmt schon,


ich geb mir Mühe, ist ja eigentlich alles gesagt und wer es nicht begreift,na dann eben nicht.
...ich hab mal mit "hervorragend" gevotet...:-)
Niedlich die vielen Schlafmützen...


anonymus | 22.12.09

Kusch Elektroosmose


Das war wacker und mannhaft gesprochen!
Immer vorher Gehirn einschalten
Mitglied der Fachwerk.de Community
Ingenieurbüro Georg Böttcher | | 23.12.09

@Kusch


bla.bla.bla......................
bla bla bla
Alte Techniken im neuen Gewand
Mitglied der Fachwerk.de Community
Objektgestaltung-Lehmbau | | 23.12.09

Nach dem wir nun


alle Klarheiten beseitigt und sehr viele Nettigkeiten ausgetauscht haben :-)),
eigentlich den Überblick um was es eigentlich ging verloren haben und uns Sturköpfe gegenseitig unterstützt und gerügt haben ( grins und schmunzel ) und nun das Fest des Friedens naht, so hoffe ich doch, dass wir nicht alles krumm nehmen was im Eifer der Disskussion geschrieben wurde und wir auch mal über uns selbst lachen können.

So wünsche ich ALLEN ein FROHES und GESEGNETES Weihnachtsfest!!!!
Auf dass der Weihnachtsmann oder das Christkind viele Geschenke bringt

friedliche Grüsse

Thomas


anonymus | 23.12.09

Wie schön, wenn Weihnachten kommt das Fest des Friedens


Man kann alle Leute einige Zeit
und einige Leute alle Zeit,
aber nicht alle Leute alle Zeit zum Narren halten.
(Abraham Lincoln zg.)
Alles gegen feuchte Wände und Keller
Mitglied der Fachwerk.de Community
| 23.12.09

Ein frohes Fest


wünsch ich auch allen trotz verschiedener Meinungen und ich hoffe im struvschen Weihnachtsgeschenk sind ein paar Rollen für sein Hinterteil vorhanden...:-)


anonymus | 23.12.09

Meine lieben Leute,


kann jemand diesen Irrsinn ein Ende bereiten?
Gibt es Niemand der diesem Trottel sagt, dass er daneben liegt?
Könnte ihm wenigstens jemand sagen, er soll doch mal fehlerfrei Schreiben lernen!
Es ist schon merkwürdig, wenn er Herrn Struwe ermahnt, er soll doch keine Fehler machen und kann noch nicht mal Deutsch ohne Fehler.
Warum ärgert Ihr Euch mit solchen Schwindlern überhaupt rum?
Er, der Herr Kusch will doch nur sein Zeug verkaufen.
Herr Bromm und Herr Bötcher, warum geben Sie sich solche Mühe, glauben Sie wirklich solche Menschen ändern zu können?
Allen die hier aushalten, frohe und gesegnete Weihnachten.
Lasst Euch gerne haben.


Anton Mayer | 23.12.09

Blödheit


muß man dann anonym vertreiben......:-)


anonymus | 23.12.09

Seid nett zueinander


Frieden im Forum - hoffentlich wird es bald keinen Zaun mehr geben, von dem man einen Streit brechen kann. :-))

Grüsse


anonymus | 23.12.09

EcoDry oder wie finde ich den Dummen ???


Eine Bekannte hätte beinahe auch so einen EcoDry Zauberkasten bestellt, nun habe ich ihr vorgerechnet dass allein über den Energieansatz mit 5 Watt kein Wasser beinflusst, verdampft pder umgeleitet werden kann. Auch ist es mir nicht gelungen einen einzigen zufriedenen (neutralen) Kunden zu finden der beruflich nicht mit EcoDry zu tun hat.


Dr. Kerner | 31.03.11