Fachwerk.de - Holzbalkendecke sanieren
(Spannweite 4 m zu 6,85 m)
Wesentliches Augenmerk liegt auf dem Schallschutz und das verringern der Durchfederung. Welche Schüttung zwischen den Balken empfiehlt sich) Momentan Schlacke, kommt aber raus.
Die Holzbalken wollte ich seitlich jeweils mit neuen Holbalken 6x15 verstärken. Darauf sollen 22mm OSB Platten mit 20 mm Trittschalldämmung und Trockenestrichplatten.
Gibs es hierzu bessere Alternativen , die auch preislich vertretbar sind.
MWoerner | 13.09.05
Verbesserung
Ob das Federn der Decke durch 6/15 cm Verstärkungen wirklich verringert werden kann wage ich zu bezweifeln. Am besten holen sie sich da Rat von einem Statiker.
Den Aufbau zum Trittschallschutz halte ich so für durchaus vernünftig. zusätzlich empfiehlt sich, den Hohlraum der Decke mit Zellulose ausblasen zu lassen. Das bringt noch einiges für den Luftschallschutz.
Ob das Federn der Decke durch 6/15 cm Verstärkungen wirklich verringert werden kann wage ich zu bezweifeln. Am besten holen sie sich da Rat von einem Statiker.
Den Aufbau zum Trittschallschutz halte ich so für durchaus vernünftig. zusätzlich empfiehlt sich, den Hohlraum der Decke mit Zellulose ausblasen zu lassen. Das bringt noch einiges für den Luftschallschutz.
Altbauten qualitätvoll sanieren
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Architektur + Baubiologie Rainer Stasch | Rainer Stasch | 13.09.05
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Sanierung Holzbalkendecke
Dachog. So wie mein Vorschreiber bezweifle auch ich, ob eine Verbesserung eintritt. Konkret, was soll denn von was auf was verbessert werden. Um eine Beurteilung abgeben zu können fehlen konkrete Daten zum Urzustand. 4x6,85 m ist ein bischen mager. Mfg ut de ole Mark.
Dachog. So wie mein Vorschreiber bezweifle auch ich, ob eine Verbesserung eintritt. Konkret, was soll denn von was auf was verbessert werden. Um eine Beurteilung abgeben zu können fehlen konkrete Daten zum Urzustand. 4x6,85 m ist ein bischen mager. Mfg ut de ole Mark.
"Aus der Zusammenarbeit der Vielen wächst der Wissenstand" Aristoteles
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Siegfried Kurze | 13.09.05
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Siegfried Kurze | 13.09.05
Ich möchte ja nicht stören,
aber ist Zellulose nicht der beste Nährboden für Schimmel??
Und ist es nicht besser -Trittschalldämmung- und -Begrenzung der Durchfederung- zu Kombinieren, zum Beispiel durch Verwendung einer Schweren Schüttung??
Wobei zu erwähnen ist, daß für eine schwere Schüttung die Verstärkung der Deckenbalken durchaus sinnvoll ist.
Mfg.
Haupt
aber ist Zellulose nicht der beste Nährboden für Schimmel??
Und ist es nicht besser -Trittschalldämmung- und -Begrenzung der Durchfederung- zu Kombinieren, zum Beispiel durch Verwendung einer Schweren Schüttung??
Wobei zu erwähnen ist, daß für eine schwere Schüttung die Verstärkung der Deckenbalken durchaus sinnvoll ist.
Mfg.
Haupt
Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.
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Heiko Haupt Bautechniker | 13.09.05
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Heiko Haupt Bautechniker | 13.09.05
Befüllaufbau
Eine Durchbiegung der Holzbalkendecke durch eine gewisse Massenbelastung erhöht die Minimierung des Schwingungseffektes.
Trotzdem Statik beachten!
Dieser Aufbau könnte nach unseren Erfahrungen folgender Maßen aussehen:
Einschub (Blindboden) mittels kompletten Rieselschutz versehen (Vliesmaterial), Lehmschüttung eingestellt nach statischen Vorgaben (von ca. 500 - 1000 kg/m³) darüber Hanfvliesmatte verlegt und nachher ein schwimmender Aufbau mittels Holzweichfaser-Stufenfalzplatten mit integrierter Holzleiste zur Aufnahme einer Dielung.
Referenzen dazu sind vorhanden bzw. benennbar.
Fachgrüße aus der Oberlausitz zur späten Nachtzeit
von Udo und Jens
Eine Durchbiegung der Holzbalkendecke durch eine gewisse Massenbelastung erhöht die Minimierung des Schwingungseffektes.Trotzdem Statik beachten!
Dieser Aufbau könnte nach unseren Erfahrungen folgender Maßen aussehen:
Einschub (Blindboden) mittels kompletten Rieselschutz versehen (Vliesmaterial), Lehmschüttung eingestellt nach statischen Vorgaben (von ca. 500 - 1000 kg/m³) darüber Hanfvliesmatte verlegt und nachher ein schwimmender Aufbau mittels Holzweichfaser-Stufenfalzplatten mit integrierter Holzleiste zur Aufnahme einer Dielung.
Referenzen dazu sind vorhanden bzw. benennbar.
Fachgrüße aus der Oberlausitz zur späten Nachtzeit
von Udo und Jens
LEHM - natur am bau
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LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk | 13.09.05
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LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk | 13.09.05
Schimmelpilznährboden
Organische Materialien und baustoffe mit organischen Bestandteilen sind grundsätzlich gute Nährböden für Schimmelpilze, also z.B. Stroh (im Strohlehm), Zellulose, Mineralwolle, Holz einschl. Holzweichfaserplatten, Hanf usw.
Organische Materialien und baustoffe mit organischen Bestandteilen sind grundsätzlich gute Nährböden für Schimmelpilze, also z.B. Stroh (im Strohlehm), Zellulose, Mineralwolle, Holz einschl. Holzweichfaserplatten, Hanf usw.
Altbauten qualitätvoll sanieren
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Architektur + Baubiologie Rainer Stasch | Rainer Stasch | 14.09.05
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Architektur + Baubiologie Rainer Stasch | Rainer Stasch | 14.09.05