Fachwerk.de - Alte Dielen heil entfernen und wieder Verlegen
desweiteren habe ich dann vor im Erdgeschoss Unterbeton zu machen und will alles mit Pappe abschweißen aber wie dann weiter??? entweder Dämmung und Fußbodenheizung (wegen Wärmepumpe) und Estrich in den ich in gleichmäßigen abständen kanthölzer mit einlasse, die glatt mit der oberkannte des Estrich sind nun flies oder etwas anders Drunter oder garnix?? und dann die Dielen wieder verlegen??? wird das funktioniern???
und wie kann ich die dielen dann behandeln ich habe es lieber wenn sie dunkel sind würde sie aber gern abschleifen. will sie hinterher aber nicht lacken bzw versiegel. was habe ich hier für möglichkeiten?
Demontieren
kann man die Dielen mit einem langen sehr flachen Meißel, den man zwischen Diele und Balken treibt (ggf. beim Schmied ein 5mm-Flacheisten mit einer harten Spitze versehen lassen. Die erste Diele muß man freilich anders herausbekommen, z.B. Nägel durchschlagen.
Lagerhölzer im Heizestrich sind vielleicht nicht die beste Variante - schau doch 'mal unter www.ripal.de nach dem Trockenaufbau unter Dielung. Braucht keine Trockenzeit und reagiert schneller, geringere Aufbauhöhe.
Grüße
Thomas
kann man die Dielen mit einem langen sehr flachen Meißel, den man zwischen Diele und Balken treibt (ggf. beim Schmied ein 5mm-Flacheisten mit einer harten Spitze versehen lassen. Die erste Diele muß man freilich anders herausbekommen, z.B. Nägel durchschlagen.
Lagerhölzer im Heizestrich sind vielleicht nicht die beste Variante - schau doch 'mal unter www.ripal.de nach dem Trockenaufbau unter Dielung. Braucht keine Trockenzeit und reagiert schneller, geringere Aufbauhöhe.
Grüße
Thomas
Vollständiges Hochhebeln?
Funktioniert nicht bei zäher, harter Unterkonstruktion und alten geschmiedeten Nägeln. Nägel reißen dann insbesonder bei Weichholzdielen gnadenlos durch.
Abhilfe:
Diele nur wenige (2-3) Milimeter mit breitem Stechbeitel anhebeln. In dem entstehenden Spalt mit Tigersäge mit Metallblatt oder per Hand mit Metallsägeblatt (viel Spassss ;-))die Nägel durchtrennen und die Diele einfach abhebeln.
Gr0ß Eckard
Funktioniert nicht bei zäher, harter Unterkonstruktion und alten geschmiedeten Nägeln. Nägel reißen dann insbesonder bei Weichholzdielen gnadenlos durch.
Abhilfe:
Diele nur wenige (2-3) Milimeter mit breitem Stechbeitel anhebeln. In dem entstehenden Spalt mit Tigersäge mit Metallblatt oder per Hand mit Metallsägeblatt (viel Spassss ;-))die Nägel durchtrennen und die Diele einfach abhebeln.
Gr0ß Eckard
Lieber krumme Wände als gesichtslose Häuser
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Eckard Zöllner | 15.03.07
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Eckard Zöllner | 15.03.07
Einfach
@Eckard
schön sind die letzten Worte des postings:
"die Diele --einfach-- abhebeln" :-))
Zum wechseln der Zündkerzen drehen sie diese einfach gegen den Uhrzeigersinn heraus. Vorher lassen sie bitte Öl und Kühlwasser ab, entfernen den Kühler, die Auspuffanlage, und das Getriebe ;-)
Karsten
@Eckard
schön sind die letzten Worte des postings:
"die Diele --einfach-- abhebeln" :-))
Zum wechseln der Zündkerzen drehen sie diese einfach gegen den Uhrzeigersinn heraus. Vorher lassen sie bitte Öl und Kühlwasser ab, entfernen den Kühler, die Auspuffanlage, und das Getriebe ;-)
Karsten
Ist doch noch gut, muß man nur´n bisschen beiputzen.
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Karsten Becker | 15.03.07
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Karsten Becker | 15.03.07
Gerade geschmiedete Nägel
brechen leicht durch, oder aber die Köpfe werden durch die Diele gezogen (was mich nicht stört, ggf. muß man die Stelle von unten mit einer Querholzscheibe aussetzen, um dort wieder nageln oder schrauben zu können). Insofern ist die Unterkonstruktion egal. Ganz ohne Schäden gelingt kaum ein Dielungsausbau, und die Wiedermontage (incl. evtl. Herstellen einer Nut, Höhenausgleich, Schäden reparieren, Überschliff...) ist sehr aufwendig. Eine neue Dielung in guter Qualität wäre mit Sicherheit billiger.
Vom farbigen Behandeln von Weichholz rate ich ab, damit produziert man einen Pflegefall. Jeder Schaden, jede Abnutzung im hellen Holz wird sich in der dunkeleren Oberfläche deutlich abzeichnen. Das Färben halte ich nur bei dunkeleren Harthölzern für eine Alternative (z.B. Eiche auf Mahagoni färben, Räuchern von Eiche oder Robinie)
Grüße
Thomas
brechen leicht durch, oder aber die Köpfe werden durch die Diele gezogen (was mich nicht stört, ggf. muß man die Stelle von unten mit einer Querholzscheibe aussetzen, um dort wieder nageln oder schrauben zu können). Insofern ist die Unterkonstruktion egal. Ganz ohne Schäden gelingt kaum ein Dielungsausbau, und die Wiedermontage (incl. evtl. Herstellen einer Nut, Höhenausgleich, Schäden reparieren, Überschliff...) ist sehr aufwendig. Eine neue Dielung in guter Qualität wäre mit Sicherheit billiger.Vom farbigen Behandeln von Weichholz rate ich ab, damit produziert man einen Pflegefall. Jeder Schaden, jede Abnutzung im hellen Holz wird sich in der dunkeleren Oberfläche deutlich abzeichnen. Das Färben halte ich nur bei dunkeleren Harthölzern für eine Alternative (z.B. Eiche auf Mahagoni färben, Räuchern von Eiche oder Robinie)
Grüße
Thomas
@ Karsten
Sorry Schreibfehler richtig geschrieben: abheben
da ja Nagelverbindung durchtrennt! Logisch?
Thema hatten wir übrigens ausführlich schon:
http://www.fachwerk.de/wissen/nageleisen-dielen-45757.html
Gruß
Eckard
P.S. Mit Zündkerzen kenne ich mich nicht so aus
Sorry Schreibfehler richtig geschrieben: abheben
da ja Nagelverbindung durchtrennt! Logisch?
Thema hatten wir übrigens ausführlich schon:
http://www.fachwerk.de/wissen/nageleisen-dielen-45757.html
Gruß
Eckard
P.S. Mit Zündkerzen kenne ich mich nicht so aus
Lieber krumme Wände als gesichtslose Häuser
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Eckard Zöllner | 15.03.07
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Eckard Zöllner | 15.03.07
Sägen...
Wir sind auch gerade dabei und am einfachsten hat sich das Durchsägen der Nägel herausgestellt. Ein trockener Hammerschlag von unten gegen das Brett reich, um mit der Säge zwischen Brett und Balken kommen.
Man braucht nur ein Griff für Eisensägeblätter, eine Menge Sägeblätter (verschiedene Sorten, manche brechen sehr schnell) und etwas Gedult.
Beim ersten Brett haben wir die Nägel durchgeschlagen und die Feder abgesägt. Wenn man einen Spalt zur Wand hat, kann man sich das absägen der Feder sparen. Leider liegen bei uns die Dielen bis zwei Millimeter an die Ziegel...
Wir sind auch gerade dabei und am einfachsten hat sich das Durchsägen der Nägel herausgestellt. Ein trockener Hammerschlag von unten gegen das Brett reich, um mit der Säge zwischen Brett und Balken kommen.
Man braucht nur ein Griff für Eisensägeblätter, eine Menge Sägeblätter (verschiedene Sorten, manche brechen sehr schnell) und etwas Gedult.
Beim ersten Brett haben wir die Nägel durchgeschlagen und die Feder abgesägt. Wenn man einen Spalt zur Wand hat, kann man sich das absägen der Feder sparen. Leider liegen bei uns die Dielen bis zwei Millimeter an die Ziegel...
Kaum macht man es richtig, schon gehts.
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ramin Motakef | 15.03.07
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ramin Motakef | 15.03.07
ich möchte mich erstmal für die vielen netten antworten bedanken in kürze werde ich vieleicht öfter hier sein um Erfahrung auszutauschen wenn alles klappt!! MFG
durchschlagen funktionier evtl auch
Wir haben die Nägel mit zwei verschiedenen Körnern ein dickerer und dann ein feiner eingeschlagen. Hat sehr gut funktioniert. Allerdings haben wir auch Weichholz...
Wir haben die Nägel mit zwei verschiedenen Körnern ein dickerer und dann ein feiner eingeschlagen. Hat sehr gut funktioniert. Allerdings haben wir auch Weichholz...
Na, dann wollen wir mal sehn. Oder wie mein Uropa sagte: Löpt sick allns torecht!
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Henning Klocke | 20.04.07
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Henning Klocke | 20.04.07