Fachwerk.de - Streifenfundament aufgraben
Haus Bj 1906 / Haupthaus Vollkeller ca 1 Meter im Boden
Anbau ohne Keller / Streifenfundament ca 1 Meter tief /Stärke 0,5m / alles Ziegelmauerwerk mit 2 Vollgeschossen. Keller hat "Feuchtigkeitsflecken" keine vollständige Durchfeuchtung meist nur 1-3 Steine. Anbau nur eine Feuchte Stelle, 1 Stein über OKFF. Da nun die Auffahrt entlang des Hauses erneuert wir, stellt sich die Frage : Gleich das Haus Freilegen und neu abdichten, oder das Geld in sinnvollere Tätigkeiten stecken ?
Vorschlag Tiefbauer : Aufgraben /Säubern / Pecimor/ Perimeterplatten / Drainage / Rest mit Kies auffüllen /verdichten / fertig.
Drainage, weil derzeit Asphaltzufahr, neue Zufahrt Beton gerumpelt.
Streitfall zwischen Anbieter 1 und 2 Aufgraben auf gesamter Länge oder nur Abschnittweise, wg Einsturzgefahr ????
Drainage Ja/ Nein ???
Matze 8587 | 13.09.09
Moin Matze,
"sinnvollere Arbeiten" ist relativ....wer weiss hier schon, was ihr alles vorhabt....
Ein paar Feuchte Stellen im Keller sind kein Drama, wenn ihr da nur Vorräte lagern wollt, eine Perimeterdämmung eines weitgehend frostfreien Kellers halte ich für überflüssig. Was soll euch die Perimeterdämmung nur einer Wand bringen?
Wenn ihr vorhabt nach und nach das ganze Haus zu dämmen, ist es natürlich geschickt hier anzufangen, wenn ihr sowieso gerade aufgrabt.
Gruss, Boris
"sinnvollere Arbeiten" ist relativ....wer weiss hier schon, was ihr alles vorhabt....
Ein paar Feuchte Stellen im Keller sind kein Drama, wenn ihr da nur Vorräte lagern wollt, eine Perimeterdämmung eines weitgehend frostfreien Kellers halte ich für überflüssig. Was soll euch die Perimeterdämmung nur einer Wand bringen?
Wenn ihr vorhabt nach und nach das ganze Haus zu dämmen, ist es natürlich geschickt hier anzufangen, wenn ihr sowieso gerade aufgrabt.
Gruss, Boris
Wer viel fragt, kriegt viel Antworten....
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Boris Webler | 13.09.09
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Boris Webler | 13.09.09
Keller aufgraben
Schicken Sie beide zum Teufel und suchen Sie sich jemanden, der wenigstens ein bisschen davon versteht.
Verlangen Sie die Einhaltung der Technischen Regeln und der Regeln der Baukunst, insbesondere der DIN 18195, der DIN 4123 und der DIN 4095!
Viele Grüße
Schicken Sie beide zum Teufel und suchen Sie sich jemanden, der wenigstens ein bisschen davon versteht.
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Viele Grüße
Immer vorher Gehirn einschalten
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 13.09.09
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 13.09.09
Ohne es gesehen zu haben – würde ich das Geld lieber in sinnvollere Tätigkeiten stecken. Da wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen, oder besser mit Tiefbauarbeiten aufs Portemonnaie. Eine Drainage unter einer gepflasterten Fläche erschließt sich mir nicht wirklich. Wie begründet denn der Anbieter die Drainage?
Geachtet werden muss auf einen ordentlichen Unterbau, auf etwas Gefälle vom Haus weg, Entwässerung und auf einen sauberen Sockelanschluss.
Beauftragen Sie schriftlich aufgrund des Angebotes mit Mengen- und Preisnennung, als fertige Leistung und nehmen Sie die von Herrn Böttcher genannten Regeln mit in das Auftragsschreiben auf.
Gruß aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer
Architektur beginnt, wenn zwei Backsteine sorgfältig zusammengesetzt werden. (Mies van der Rohe)
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Architekturbüro Kornmayer | Christoph Kornmayer (Architekt) | 14.09.09
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Architekturbüro Kornmayer | Christoph Kornmayer (Architekt) | 14.09.09
Streifenfundament aufgraben
Vorab schon mal besten Dank für die netten Antworten. Nach Rücksprache mit den Firmen kamen die Begründungen, dass die alte Teerdecke bisher die Feuchtigkeit vom Haus abgehalten hat. Neues Betonpflaster würde diese dann durchlassen und es könnte zu größeren Durchfeuchungen kommen.Da die alte Auffahrt auf 40cm tiefe abgeschoben werden muss, kann dann auch noch der Rest zum Fundament aufgegraben werden und blablabla. Peremeterplatten dann nicht zur Dämmung, sondern um Sand und evtl auftretende Feuchtigkeit vom Haus abzuhalten.
Hört sich für mich Laien erstmal nett und logisch an.
Zwischenzeitlich werde ich mir mal die Din ansehen
Wat nu ? Viel Grüsse Matze
Matze 8587 | 14.09.09
Vorab schon mal besten Dank für die netten Antworten. Nach Rücksprache mit den Firmen kamen die Begründungen, dass die alte Teerdecke bisher die Feuchtigkeit vom Haus abgehalten hat. Neues Betonpflaster würde diese dann durchlassen und es könnte zu größeren Durchfeuchungen kommen.Da die alte Auffahrt auf 40cm tiefe abgeschoben werden muss, kann dann auch noch der Rest zum Fundament aufgegraben werden und blablabla. Peremeterplatten dann nicht zur Dämmung, sondern um Sand und evtl auftretende Feuchtigkeit vom Haus abzuhalten.
Hört sich für mich Laien erstmal nett und logisch an.
Zwischenzeitlich werde ich mir mal die Din ansehen
Wat nu ? Viel Grüsse Matze
Matze 8587 | 14.09.09