Fragestellungen & Beantwortungen

Diskutiere Fragestellungen & Beantwortungen im Forum Sanierung allgemein im Bereich - Seit mehreren Monaten bin ich nun ein Mitglied in dieser Plattform und versuche somit vielen, denen die alten Häuser sehr am Herzen liegen und...
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LehmHandWerk

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Seit mehreren Monaten bin ich nun ein Mitglied in dieser Plattform und versuche somit vielen, denen die alten Häuser sehr am Herzen liegen und sich somit für die Erhaltung der Regionalbaukultur einsetzen, mit meiner Fachlichkeit zu helfen. Leider muß ich bis zum heutigen Zeitpunkt feststellen, daß man zwar sehr viel Informationen weitergibt, doch dies sich zu einer absoluten Selbstverständlichkeit entwickelt. Dies soll heißen, daß es von Seiten der Forumnutzer, bis auf einige Ausnahmen, keine erklärende Rückmeldung gibt. Nicht an die Persönlichkeit der Antwortenden, sondern einfach als eventuelles Dankeschön zur Problemlösung betreffend, in dieser Plattform zurückgemeldet. Mehrere Mitglieder mit denen ich sehr gute Kontakte pflege, brachten mich zu diesem Entschluß, einmal auf dieses Thema hinzuweisen. Bitte um rege Diskussion und vielleicht für weitere positive Möglichkeiten, welche unser guter Herr Stöpler dann mit verwerten kann.
 
Dankeschön

Eine Community besteht aus Geben und Nehmen.

Fachleute und Privatpersonen beschäftigen sich mit Ihren Problemen- liebe Fragesteller. Sollte sich das Problem erledigt und eine akzeptable Lösung gefunden worden sein, bitte auch ich um eine kurze Nachricht. Entweder an die Adressen der Antwortenden oder als letzte Mitteilung im Antwortbogen. Wie bei anderen Plattformen stellt das einen Akt der Höflichkeit dar. Danke!
 
Wurstscheibe vom Metzger

Empfinde ähnlich. (Siehe schon in meinem uralten Community-Steckbrief, Stichwort "Resonanz") Aber wir müssen es wohl oder übel den anderern Teilnehmern überlassen, wie "höflich" sie sind oder nicht. Wie das Kind beim Metzger nach der geschenkten Scheibe Wurst: Sag schön danke! - Das möchte man doch auch nicht, oder? Im Übrigen finde ich, dass es eine Unart der Zeit ist, eMails ohne weiteres Nachdenken hinzutippen (ob im Großunternehmen intern oder auf Diskussionsforen dieser Art), schnelllebig (3 el!) und ortgraphisch (ortografisch?) schlampig. Duzen als Pflicht? Eine Stilfrage oder mehr? Ich denke, dass dieses Forum hier einen guten Stil pflegen sollte. Jedenfalls freut es einen schon, wenn eine eMail zurückkommt, etwa wie "Wir haben auch das alte Rezept von Ihnen benutzt, sieht prima aus: siehe *.jpg in der Anlage!" Viele Grüße, Ihr
 
"das ist unsere gesellschaft"

hallo herr mühle; herr brühne u. garkisch,
endlich wurde anscheinend das thema angesprochen, was schon einige geärgert hat;
wir denken, dass dies eine entwicklung unserer gesellschaft ist: "wie komme ich an das meist mögliche, mit dem geringsten aufwand!"; habe mir auch schon überlegt, ob man hier munter weiter tipps geben soll, vor allem auch, da man beim größten teil sogar immer die gleiche antwort geben muss "ferndiagnosen nicht machbar, suchen sie sich einen fachmann ihres vertrauens", aber ok so ist das mal in einem forum; dennoch muss ich herrn brühne beipflichten: eine rückmail würde einen schon sehr freuen und den stil sollte man auch beibehalten (auch wenn wir alles in kleinbuchstaben schreiben); grüsse aus würzburg
 
Der Weise erwartet von den Menschen wenig, erhofft viel und befürchtet alles.

Ich möchte diesen (etwas längeren) Beitrag, damit beginnen, daß ich mich
ganz herzlich bedanken möchte. Ich möchte mich bei allen Teilnehmern
der Community bedanken, und natürlich auch bei allen anderen Besuchern
von Fachwerk.de die diese WebSite besuchen. Ich möchte mich weiterhin
- und zwar ganz besonderst - bei den aktiven Teilnehmern des Forums
bedanken, dafür, daß sie aus der digitalen Plattform Fachwerk.de ein recht
vitales Medium gemacht haben. Danken möchte ich ferner, für die fachlich
fundierten und im Sinne von Fachwerk.de erfolgten Antworten auf Fragen,
die von Fachwerkfreunden gestellt wurden. Als letztes möchte ich mich bei
dem unbekannten Autor der folgenden kleine Geschichte bedanken:

Der Fahrgast, als der Taxichauffeur das hohe Trinkgeld wortlos wegsteckt:
"Sagt man eigentlich in Berlin nicht 'Danke'?" - "Det ist untaschiedlich",
erwidert der Taxifahrer, "manche saren et, manche saren et nich."

Es ist völlig richtig, daß eine Rückmeldung vom Fragenden schön wäre,
es zu erwarten jedoch, kann nur enttäuschen. Dies hat aber nur sekundär
etwas damit zu tun, ob die Antwort den Punkt getroffen hat oder der
Fragende höflich ist oder nicht. Es hat vor allem etwas mit dem Medium
zu tun, über das die Kommunikation erfolgt. Bei einem Internetforum
handelt es sich i.d.R um einen Kommunikationskanal, der unverbindlich und
anonym abläuft. Da ich als ein Ziel von Fachwerk.de die Anonymität
beseitigen wollte, habe ich das Community-Konzept umgesetzt. Somit sind
zumindest die Community-Mitglieder nicht anonym und die Kommunikation
erfolgt nicht mehr zwischen Mickey Mouse und KlatschMalDrauf, sondern
zwischen Persönlichkeiten. Dieser Teil des Kommunikationskonzeptes von
Fachwerk.de ist aufgegangen und hat sich bewährt. Ein anderes postuliertes
Ziel von Fachwerk.de ist die Kontaktanbahnung zwischen Fachwerkhausbesitzern
und "Fachwerkern". Das heißt, eine Plattform für beide Seiten. Ein Kanal
für alle Belange, mit dem Ziel eine WIN/WIN/WIN-Situation zu generieren.
Die gewerblichen Teilnehmer erhalten eine Plattform sich und ihr Knowhow
zu präsentieren, die privaten Teilnehmer bekommen Informationen und Fachwerk.de
gewinnt an Popularität. Um dieses Ziel zu ereichen, sind Kiloweise Euros
und Mannjahre Entwicklung in Fachwerk.de geflossen. Was sind jetzt realistische
Erwartungen, die man an die Plattform stellen kann? Auch hier möchte ich
eine kleine Geschichte zum besten geben:

Ein wohlhabender Mann schenkte seinem Fahrer eine Flasche Wein.
Später fragte er den Chauffeur, ob ihm der Wein geschmeckt habe.
Der Fahrer sagte, er wäre "gerade richtig" gewesen. "Was meinst du mit
'gerade richtig'?" - "Ich meine, wenn er etwas schlechter gewesen wäre,
hätte ich ihn nicht trinken wollen, und wenn er etwas besser gewesen wäre,
hätten Sie ihn selber getrunken!" - Dieser Mann hatte realistische Erwartungen.

Letztlich ist es eine Frage des Blickpunktes:


Für das gewerbliche Mitglied


Fachwerk.de hat annähernd 11.000 Besucher jeden Monat. Ihr Firmenprofil und
Ihre Beiträge werden über einen unbeschränkten Zeitraum veröffentlicht.
Fachwerk.de stellt somit ein kostenloses PR-Medium für Sie da, das über eine
Reichweite verfügt, die so manche Zeitschrift nicht erreicht. Bedenken Sie,
daß hier eine Zielgruppenansprache in Reinform erfolgt. Wenn auch der Fragende
nicht Danke sagt, ihr Presseabteilung oder Ihr PR-Berater würde es tun!
Für den Marketingorientierten ist die Verbreitung via Fachwerk.de Dank genug.

Für das private Mitglied

Es kann schon demotivierend sein, wenn ein anderes privates oder gewerbliches
Mitglied, Arbeit und Gehirnschmalz in eine fachlich fundierte Antwort steckt,
und keine Rückmeldung erhält. Auch wenn die Antwort nicht ihren Erwartungen
entspricht, völlig daneben ist, oder aber eigentlich den Nobelpreis bekommen müsste -
eine kurze Rückmeldung wäre schön.

Für Fachwerk.de


Statt zu klagen, daß wir nicht alles haben, was wir wollen, sollten wir lieber
dankbar sein, daß wir nicht alles bekommen, was wir verdienen.
(Dieter Hildebrandt)

Ich werde später, in einem zweiten Beitrag, ein wenig auf die Kommunikation als solches
eingehen. Jetzt danke ich erstmal allen Lesern.
 
Sie haben mir Ihrem Artikel sehr sehr recht. Ich muß mich selber an die Nase greifen, da ich schon einige gute Tipps erhalten habe - u.a. von Ihnen - und wich nie wirklich bedankt habe. Ich möchte das hiermit nachholen
 
Nicht nur Stilfragen

Hallo Herr Mühle, ich bin zwar relativ neu im Forum, dieser Anstoß ist aber m.E. längst überfällig. Ich hatte dazu bereits am 25.10.02 Herrn Stöpler eine Email geschickt. Auszüge hänge ich erst einmal ohne weiteren Kommentar an.

MFG, Bernd Froehlich
Hallo Herr Stöpler, ... Sei's drum - zurück zur Realität. Ihre Seite < fachwerk.de > finde ich, oder fand ich vom ersten Kontakt an RICHTIG GUT !! In der letzten Zeit hatte ich mir auch die Zeit und Mühe auferlegt, im Forum einmal systematisch von hinten nach vorn zu gehen. Ich habe dadurch unheimlich viele Anregungen erhalten - insbesondere auch durch Fragen anderer Mitglieder, die ich bisher allenfalls als peripher betrachtete oder noch nicht zu fragen wagte, weil das ganze bei mir gedanklich noch nicht richtig sortiert war.

Das ganze hat unterm Strich ca. 4 - 5 Std. gedauert, aber es hat sich doch gelohnt. Spontan könnte ich jetzt auch gleich ca. 20 weitere Detail-Fragen ins Forum stellen, ich bin aber der Meinung, das wäre zumindest im Moment kontra-produktiv. Jetzt fange ich mal kurz an mit dem Kritisieren (nicht mit Ihrer Seite, sondern ...: Nach meinen bisherigen Beobachtungen gibt es bei vielen Fragen - zumindest in den Bereichen "Allgemein" und "Umbau" - eine starke Redundanz; d.h. viele Frager aber wenig Aspekte. Hier hätte man schon Antworten finden können, wenn man mal einige Wochen oder Monate "zurück" geblättert hätte. Andererseits gibt es aber nur einen relativ kleinen Kreis von Antwortern, die häufig und geduldig immer wieder antworten. Bei den bisher stark Engagierten sehe ich deshalb die große Gefahr von Abnutzungserscheinungen bei der mittelfristigen Antwortbereitschaft - sprich zukünftig NULL ANTWORT. Die im Grunde sehr gute Idee, "Nachbarschaftshilfe" und "qualifizierte und engagierte Fachleute" zusammen zu bringen, könnte nachhaltig leiden - durch schleichendes Desinteresse !!!

Sicherlich könnte man viele Aspekte mit FAQs systematisieren und vereinfachen - das wäre jedoch arbeitsmäßig fast ein Full-Time-Job ? ! ?

Ich würde die heute angeschnittenen Aspekte gern mit Ihnen weiter diskutieren - und auch irgendwie bescheidene Mithilfe anbieten, so es denn geht.
 
FAQs

... ja, an FAQs hatte ich auch schon mal gedacht. Vielleicht für eine eigene Hompage - aber woher die Zeit nehmen. So ist eine spontane Antwort auf eine konkrete Frage vielleicht auch persönlicher. Das ist eben "Kommunikation" und die finde ich hier sehr gut. Natürlich werden immer wieder ähnliche Fragen gestellt... Aber man kann sich ja auch als Beantworter/Mitdiskutierer einfach ohne Gründe mal zurückhalten. Und das ist ist auch das Schöne an diesem Forum... Bis dann
 
Hallo Herr Mühle...
erstmal: ja, Sie haben schon recht (und: ich werde Sie wegen der Innendämmung auch demnächst mal anrufen... :)), aber ich muss auch sagen, dass ich schon so blöde Antworten bekommen hab, dass mir da entweder nur eine genausoblöde Rückantwort eingefallen wäre (Tschuldigung, aber ich muss das jetzt einfach mal so sagen! - ich meine aber jetzt nicht Sie damit!) und dann hab ich es lieber dabei belassen und habe mich nicht mehr dazu geäußert. Andererseits wurde mir Hilfe angeboten - von einem Architekten 300 km entfernt, wo ich es zwar nett finde, wenn sich einer bereit erklärt, zu helfen, andererseits denke ich persönlich, ein Architekt muss auch mal an die Baustelle kommen und ich kann nicht noch 6 Stunden Fahrt pro Baustellenbesuch bezahlen... Anders siehts mit Handwerkern aus, die kommen mal für ne Woche, da ist das ein bischen was anderes. Aber was soll ich dann schreiben: "danke, aber zu weit"? - dann denkt er: "blöde Kuh, ich will Dir helfen und krieg nen Korb"??? - *seufz*.... Ist halt auch immer nicht so einfach. Ich denke halt, so ein Forum ist auch für andere interessant und blöde Fragen gibt es keine (meistens ;-)), und wenn man sich mit einer Arbeit rumplagt oder einfach man einen Gedankenaustausch mit Leuten möchte, die Erfahrung haben - dann tut man sich mit vielem - auch mit Entscheidungen - einfach viel leichter. Unsere Architektin hat tolle Ideen, aber ich finde es auch wichtig, mal mit anderen zu kommunizieren, die in so einem Haus schon lange leben und sagen: "nein, das würde ich so nicht mehr machen" oder "so wars bei uns und so wars toll2. Diese Erfahrungswerte kann einem keiner geben und die kann man auch nicht aus Büchern lesen... (so viel zu den Antworten: "fragen Sie doch Ihre Architektin, dafür haben Sie sie ja auch..." *grummel*). Ansonsten finde ich das Forum toll *grins*. Tolle Arbeit Herr Stöpler *loblob*
 
Ein wenig Kommunikationstheorie ...

Das Tolle ist, da hier jeder von jedem lernen kann.

Jetzt darf ich mal ein bischen Fachsimpeln und hoffe,
daß auch diese Informationen ein wenig helfen.

Die oberste Maxime der Kommunikation lautet:

Man kann nicht nicht kommunizieren!

Übertragen wir das einmal auf Fachwerk.de:

Allein das Fehlen der Rückmeldung im Forum
(Nichkommunikation) kommunizierte, und zwar
gewaltig ;-)
Also - ob ich etwas sage, schreibe, zeige, ..., oder nicht
spielt keine Rolle, ich kommuniziere - ob ich will
oder nicht!
Jetzt stellt sich die spannende Frage: Was kommuniziere ich?

Das ist die schwierigste Frage überhaupt! Glauben Sie bloß
nicht, daß das, was Sie meinen zu kommunizieren, dem entspricht
was Sie kommuniziert habe! Man unterscheidet in der Kommunikation
ganz schlicht den Sender und den Empfänger. Um es nicht zu
kompliziert zu machen, einigen wir uns einmal auf folgende
Definition: Sender kann jeder und alles sein, als Empfänger
kommt zunächst mal nur lebendiges in Frage. Als Beispiel
folgende Kommunikationssituation:

Auf Ihrem Tisch steht eine leere Tasse. Diese Tasse ist
nun der Sender, denn sie kommuniziert! Sie sagt: "Ich
bin leer! Wenn Du Kaffee trinken willst, mußt Du mich
auffüllen. Wenn Du keinen Kaffee trinken willst, mußt
Du mich abwaschen." und "Das war die zwölfte Tasse
Kaffee heute - es reicht!". Ganz schön geschwätzig so
ein Tasse - oder? Also, wie gesagt, alles
und jeder kann senden. Da der Empfänger die gesendete
Nachricht interpretieren muß, sollte er lebendig sein.
Jetzt gibt es eines zu bedenken - die Störquellen oder
auch das s.g. Rauschen. Darunter kann alles fallen,
was die Übertragung der Nachricht zwischen Sender und
Empfänger stört. Alles heißt alles. Schlechte Laune genauso
wie Hunger oder der Strassenlärm. Ebenso Voreingenommenheit,
Antipathie,... .
Kommunikation ist gar nicht so einfach, was! Aber jetzt geht
es in's Eingemachte:

Wir unterscheiden zwei Formen von Nachrichten. Zunächst die
sachorientierte Nachricht und dann die zweckorientierte
Nachricht. Eigenlich ganz einfach:

a) sachorientiert ist der einfache Austausch von Informationen
(Fakten)

b) zweckorientiert ist das Senden zum Erreichen irgendeines
Zieles
Was eine Nachricht sach- oder zweckorientiert ist, ist z.T.
sehr schwer zu unterscheiden. Wenn Sie als Beifahrer mit
Ihrer Frau in die Stadt fahren und an einer roten Ampel stehen,
dann sind Sie in einer kommunikativen Falle. Die Ampel wird
grün und Sie sagen den folgenschweren Satz: "Die Ampel ist grün."
Wie würden Sie den Satz einordnen, und wie wird der Empfänger
(Ihre Frau) den Satz einordnen?

Dieser Satz, "Die Ampel ist grün", wird in der Kommunikationslehre
in vielen Bereichen als exemplarisch herangezogen. Denn man muß
nun noch berücksichtigen, daß jede Nachricht vier Seiten (Dimensionen,Ebenen)
hat. Die vier Seiten sind: Sachinformation, Selbsoffenbarung,
Appell (Aufforderung) und Beziehung.

Beispielhafte Interpretation:"Die Ampel ist grün"

Sachebene: Die Ampel ist Grün

Selbstoffenbarung: Ich hab es eilig oder Ich sehe was, was Du nicht siehst.

Appell: Fahr doch endlich

Beziehung: Bekannter, Vertrauensperson, Fremder, ...(entscheidend für die Interpretation durch den Empfänger)

Jetzt versuchen Sie mal, die vier Ebenen für den Empfänger
aufzuschreiben ;-)
Was soll das jetzt alles? Drucken Sie doch mal diesen
Text aus und lesen Sie ein wenig im Forum. Dann ordnen
Sie einmal die Fragen und Antworten ein. Sie werden staunen! Ist die Frage/Antwort sach- oder
zweckorientiert? Wie interpretieren Sie die vier Ebenen der Nachricht (Frage/Antwort)? Wie wird
der Empfänger die Nachricht interpretieren? Macht viel Spaß und ist sehr lehrreich! Das Training hilft auch beim nächsten: "Du liebst mich nicht mehr!" ;-)
Interessiert daß hier jemanden? Keine Ahnung, kann aber auch nicht schaden.
 
Thema: Fragestellungen & Beantwortungen

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