Gutachter für Fachwerkhaus gesucht

06.05.2008


Hallo,
wir interessierne uns für ein Fachwerkhaus um ca,1870 gebaut (darunterliegender Gewölbekeller älter), welches komplett mit z.T. asbesthaltigen Platten seit ca 30 Jahren verkleidet ist. Innen ist alles verputzt, so daß man nirgendwo einen Blick auf die Holzbalken werfen kann. Zum Teil wurden neue Fenster in neuen Maßen eingesetzt.Die ehemaligen Mieter haben sich über Feuchtigkeit und Schimmelbildung beklagt und sagen das vereinzelt Balken in Stahlträger ausgetauscht wurden. Wer kennt sich mit der Beugtachtung von alten Fachwerkhäuser hinsichtlich Schädlingsbefal ect. aus und kann uns einen Fachmann empfehlen? (Raum Wuppertal / EN / Hagen) Schönen Abend noch
Andrea





Guten Tag,
hin und wieder ist ein Forumsmitglied, gebürtig aus W´tal, in der Region. Vielleicht passt es ja:

Malangeri - planen + bauen mit holz
Martin Malangeri
Dittrichring 17
04109 Leipzig
Tel.: 0341/3025918
Fax : 0341/3025937
eMail: info@martinmalangeri.de

Grüße aus Köln,

Bernd Kibies



Elwwerfälder Jong


Holzwurm-Riege

Hallo Andrea,
da man auch nach 80 Jahren Stadtgründung in Wuppertal manchmal noch immer erklären muß aus welchem Stadtteil man kommt, will ich lieber gleich zugeben, dass ich aus Elberfeld komme und nicht aus Barmen.
Sollte dies kein Hinderungsgrund sein, bin ich gerne dazu bereit mit Ihnen mal telefonisch unverbindlich abzuklären was möglich und was nötig ist.
Erste Infos finden Sie auf meiner Website.
Da Fachwerk.de aber kein Werbeforum für die eigene Sache ist, hier gleich noch eine Empfehlung aus dem näheren regionalen Umfeld und ebenfalls ein Forumsmitglied:
Planungs-/Gutachterbüro Arnold
Ulrich Arnold
Frohlinder Straße 50
44577 Castrop-Rauxel
Tel.: 02305-690304
Fax : 02305-690305
eMail: DiplIngFHArnold@gmx.de
An Bernd trotzdem einen Dank für die freundliche Empfehlung.
Grüße aus Leipzig
Martin Malangeri

P.S.: ganz rechts auf dem Bild ist Uli..



"Holzauge" sei wachsam ...



Guten Tag Frau Hüsken !

Ein FWH , wo keine oder kaum Balken ersichtlich sind ,und wo Feuchtigkeit und Schimmelbildung vermutlich schon zu Schäden geführt hat , wird mit Sicherheit zu heftigen (unschönen) Überraschungen führen .
Was für ein Putz befindet sich denn im Innenbereich ? Etwa Gips ? Oder gar Rigips , wohinter auch noch Mineralwolle angebracht wurde ?
An welchen Stellen gab es Schimmel und / oder Feuchtigkeit zu beklagen ?
Was für ein Putz befindet sich denn auf den Gefachen hinter den Asbestplatten ?
Ein FWH , wo nicht mindestens von einer Seite (pro Wand)das Holz begutachtet werden kann , ist höchst riskant.
Ihre Bemerkung , daß das ganze Haus mit Asbestplatten verkleidet ist ,gibt zu denken. Die Wetterseite wird ja zum Schutz in bestimmten Gebieten gerne und notwendigerweise verkleidet , aber alles ?
"Verschönerungs"-maßnahme ?
An der Art der bisher verwendeten Baustoffe bei den letzten Renovierungsmaßnamen läßt sich bestimmt ableiten , ob fachwerkgerecht und auch fachgerecht gearbeitet wurde .
Die Wahl der richtigen Baustoffe (insbesondere Lehm )ist sehr wichtig.
Grüße aus Bonn
Gregor Hill



Gutachter für Fachwerk gesucht



Bin Gutachter für historische bauten ,habe selbst 105 Bauten restauriert .Mein Tätigkeitsfeld ist--Beratung über Zustand und Eigenschaften der alten Bausubstanz---Handwerkliche Anleitung zur sachgerechten Sanierung--Projektbegleitung---Bewertung von Gebäuten---Wertermittlung

mfg.
waldemar eider





Ja




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