Statt Tapeten etc: Welchen gesunden, diffusionsoffenen Putz /Wandbeschichtung innen wählen?

03.02.2010



Wir gehen unserem Häuschen sprichwörtlich "auf den Grund".
Im Altbau von 1926 Kleben mehrere Lagen Tapeten übereinander auf den Wänden und vielerorts die vor Jahren beliebten Styroporplatten zur Wand-und Deckenverkleidung.

Wir reißen alles runter, legen die Wände frei.

Es sollen zukünftig keine Tapeten mehr rein. Wir denken an einen gesunden und diffusionsoffenen Verputz von innen. Alles möglichst weiß, jedoch ohne Verkleistern aus dekorativen Gründen streichbar mit entsprechenden Farben.

Wir lesen von Rotkalk, Lehm und Rollputz und kennen uns nicht aus. Was ist zu empfehlen, was muss man am besten vom Fachmann machen lassen, was können wir evtl. auch selbst verarbeiten?



aus



was für Material bestehen denn Eure Wände, ist es ein Fachwerkhaus oder ein massiver Ziegelbau. Ein paar mehr Angaben dürfen es sein, um euch einen fundierten Ratschlag zu geben.



sorry,



... ich vergaß! Es ist ein massiver Ziegelbau Baujahr 1926 mit Holzbalkendecken (teils von unten mit Paneelen oder Holzlookstyroporplatten verkleidet). Im Obergeschoss in den Dachschrägen bereits Rigipsplatten mit Tapeten drauf.
Ansonsten verputzte Wände, wobei ich nicht sagen kann, was genau für ein Putz von Qualität und Material.



Statt Tapeten etc...gesunde Wandbeschichtung



Hallo malermax,
vom Rotkalk habe ich schon mal gehört, von Lehmputzen lese ich, Rollputz, das soll Natur sein?
Sie wollen gesunden Putz?Heute ist es doch so, das man denselben selber herstellen muss, kann!Dann erst weiss man was man hat, und das können Sie auch.

Bild: Dachschrägen mit Holz, Schilf, Kalkputz

Mit freundlichen Grüßen
Mladen



Innenputz



Was meinen Sie mit gesund?
Das der Putz aktiv zur Verbesserung des Wohnklimas beiträgt oder nur physiologisch unbedenklich ist?


Viele Grüße



Ideale Wandbeschichtung



ist reiner Luftkalkmörtel, dieser kann nach belieben mit Sumpfkalkfarbe (auch Pigmentiert) gestrichen werden und schafft ein angenehmens Wohnraumklima



und damit



dürfte das wichtigste gesagt sein. Zur Verarbeitung wurde schon früher geschrieben, bitte selber suchen ...
Foto: Kalkputz auf Fachwerkwand, mit AKS-Gitter bewehrt - hält seit etwa 10 Jahren ohne Risse, auch über der Ofenklappe trotz Temperaturschwankungen.
Bei Ziegel AKS-Gitter nicht notwendig !
Viel Erfolg !



nun frage ich mich....



... muss ich denn auch den alten Putz für die vorgeschlagenen Kalkwandbeschichtungen entfernen? Das hatte ich zumindest bislang nicht vor.

@ Georg Böttcher: Ihre Frage "Was meinen Sie mit gesund?
Das der Putz aktiv zur Verbesserung des Wohnklimas beiträgt oder nur physiologisch unbedenklich ist?" könnte ich mit JA zu beidem beantworten, wenn sich über die minimal vorausgesetzte Unbedenklichkeit auch die aktive Verbesserung des Wohnklimas erreichen ließe, wäre es genial.

Habe bei Limestone wegen Sumpfkalk und auf der Homepage von dem Luftkalkmörtel nachgelesen und komme noch nicht ganz klar in der UNterscheidung von Sumpf- und Luftkalkmörtel und Ihrer Einsatzbereiche für meine Zwecke als Wandbeschichtung vorzugsweise über der vorhandenen Putzschicht, die ich nicht abschlagen möchte. Oder ist das unabdingbar dafür?

Schön weiß soll er sein, eine angenehme feine Putzstruktur haben und nicht farbig angemischt sondern mit den zugehörigen Farben nach Bedarf streichbar sein, Sumpfkalkglätte klang da zB vielversprechend, und ich sollte es - nach Möglichkeit - auch als Laie selbst verarbeiten können.



Bilderrätsel???



Bilderrätsel???

Hallo Olaf,

Ist das jetzt das nächste Rätsel?
Was hat auf dem Bild nichts zu suchen?
Was fehlt auf dem Bild?
Was läuft falsch?

Grüße aus Schönebeck



Wenn der alte Putz bleiben soll und gleichzeitig die Wand von Innen



... noch eine zusätzliche Schicht erfahren soll dann bist Du unter Umständen Deinem alten Häuschen sprichwörtlich doch nicht "... auf dem Grund" gekommen.

Wenn es Dir nur um eine weiße Farbe auf dem alten Putz geht - evtl. als Streichputz - da kann problemlos geholfen werden.

Grüße aus Frangn

Frank von Natural-Farben.de



Inenputz



Wenn es Ihnen darum geht, das vom Innenputz keine gesundheitliche Gefährdung ausgeht, dann können Sie jeden handelsüblichen Innenputz nehmen.
Medizinische Wunderwirkungen können Sie von keinem Putz erwarten.

Viele Grüße



Sorry...



... ich bin wohl hier aus eigenem Verschulden mißverstanden worden.

Ich suche eine gesunde Wand"putz"beschichtung, weil ich keine Tapete mehr auf dem vorhandenen Putz haben möchte. Habe halt das Wort Putz dabei benutzt, weil ich immer von "Mineralischem Edelputz" für innen bis hin zu "Rollputz" lese. Versteh es auch so, dass man solche "Putze" auch über dem bereits auf den Wänden befindlichen Putz aufbringen kann. - Und was man da am besten nimmt, dafür hätte ich gern hier Rat und Erfahrungsbericht!

Nochmals: tut mir leid, wenn ich so zu verstehen war, dass ich auf den nackten Ziegel erstmals Putz aufbringen müsste. Ich schäle die Wände mit dem Putz von 1926 frei von den vielen Tapeten und sonstwas Schichten, die sich darauf angesammelt haben, den alten Putz lasse ich noch drauf. Weiß auch nicht, wie die Zusammensetzung von dem Putz damals war.

Und übrigens: Teilweise ist auch noch uralte Ölfarbe drauf quasi als unterste Schicht! Muss ich da auch was beachten?

Was also ist empfehlenswert, wie mache ich es richtig, dass da "gesunde" Wände draus werden? Doch nicht irgendwelche undefinierbare Eimerware aus dem Baumarkt? Hab auch von einem neuen angeblich tollen Rollputz von Fermacell gelesen...weiß und mit dem Schwammroller aufgebracht auf Fermacellplatten, aber auch auf sonstigen Putzuntergründen. Taugt das was? Oder doch lieber was aus dem Bereich Kalk / Lehm über dem alten Putz aufbringen, worüber hier soviel geredet wird? Und was genau dann bitte von der ganzen verwirrenden Produktpalette?



Wandbeschichtung



Hallo zusammen,
vor einer Std. ca. ist mir die Lösung eingefallen, wie ich die Klappe, um die Asche zu leeren, bei der Esse an der ich gerade bastle, realisiere.
Jetzt "muss" ich aber hier sitzen weil mich etwas so ziemlich bewegt.
Nämlich ; (habe mir erlaubt Georg Böttcher zu zitieren)
-"Wenn es Ihnen darum geht, das vom Innenputz keine gesundheitliche Gefährdung ausgeht, dann können Sie jeden handelsüblichen Innenputz nehmen.
Medizinische Wunderwirkungen können Sie von keinem Putz erwarten."

Es spielt keine Rolle wer es geschrieben hat (das ist mir ganz wichtig).
Es ist die standardmäßige Aussage die man üblicherweise heute bekommt wenn man etwas einkaufen geht, egal was.

z.B.-"Wenn es Ihnen darum geht, das vom Innenputz keine gesundheitliche Gefährdung ausgeht, dann können Sie jeden handelsüblichen Innenputz nehmen."
-Das stimmt nicht so ganz.Jeder Mensch ist anders und reagiert anders auf Zusätze.

Malermax schreibt: zukünftig keine Tapeten mehr rein, - ich verstehe, -weg vom handelsüblichem Standart, er sucht was besonderes,

"Medizinische Wunderwirkungen können Sie von keinem Putz erwarten."
Diese sollten aber nicht die Gesundheit beeinträchtigen.

Grüße
Mladen





Hallo,

In diesem Fall würde ich dann einen reinen Kalkfilzputz nehmen.
Dieser hat je nach Hersteller unterschiedliche Namen wie Streichputz, Glätte usw.
Die alten Ölfarben würde ich, zum einen wegen der Haftung und zu anderen wegen der Diffusionsfähigkeit auf alle Fälle entfernen.

Grüße aus Schönebeck





Hallo Mladen,

Ich glaube es ging Georg Böttcher um Putze schlecht hin.
Nicht um irgend welchen Kunststoff vergüteten Reibeputz oder so was.
Also hauptsächlich um die Wahl zwischen Kalkputz, Kalkzementputz oder Lehmputz.


Grüße aus Schönebeck



Aufgrund des etwas unsicheren Untergrundes...



... könnte ich mir den Gekkosol von Kreidezeit als eine ordentliche Lösung vorstellen:

http://www.kreidezeit.de/Produktinformationen/PDFs_Datenblaetter/GekkkoSOLFeinKorn.pdf


Es geht mit Sicherheit aber auch der Kalkstreichputz von HAGA gehen:

http://www.haganatur.de/download/pdf_2008/kalkstreichputz_2008.pdf

Bei dem HAGA-Streichputz braucht es aber einen mineralischen Putzgrund als Vorgrundierung.

Grüße aus Frangn

Frank von Natural-Farben.de



Lehm statt Tapeten!



Hallo malermax,

ein Lehmputz ist wohl die beste Alternative zur Tapete. Er ist nicht nur gesund und diffusionsoffen sondern sieht auch schön aus.
Wenn Sie nicht weit weg vom Main-Taunus-Kreis wohnen: schauen Sie doch mal in unserer Ausstellung vorbei, hier werden Sie bestimmt fündig!
Einen ersten Eindruck bekommen Sie auf unserer Internetseite: www.fachwerk-maler.de ... die wurde übrigens auch mit Lehm verputzt!

Viele Grüße



Innenputz



Von welchen Inhaltsstoffen und Zusätzen in "handelsüblichen Innenputzen" gehen denn Gefährdungen aus?
Welche Konzentrationen sind als gesundheitsgefährdend eingestuft worden?
Welche Institution, z.B. ein Umweltverband, Klassifizierungsstelle, Berufsgenossenschaft, Bundesbehörde, hat diese Gefährdungseinstufung veröffentlicht (TA- Luft BlmSchG, TRGS usw.)?
Wenn jemand solche Gefährdungen kennt, dann bitte den Namen des Produktes, den gefährlichen Inhaltsstoff und den Hersteller hier nennen!

Viele Grüße



Innenputz



Hallo zusammen,

@Georg Böttcher,

die Grenzwerte, ist eigentlich egal von was, wurden sicher nicht von einer Minderheit von Menschen aufgestellt, die besonders auf irgendwelche Zusätze reagieren.Diese Menschen würden nämlich sagen, darauf kann man verzichten.
Der Handwerker wiederum könnte dann antworten, ohne diesen Zusatz geht´s schlecht zum verarbeiten, man kann gar nicht richtig kalkulieren,...
Wozu also Antischimmel in den Lehm, wenn Menschen davon Hautausschläge bekommen,oder Schwindelgefühl?- Ja eine Minderheit, das sind aber auch nur Menschen.

Einen Hersteller nennen?Also das könnte man, wer beginnt?Und was nützt es schlussendlich?Außer Ärger würde es doch nichts bringen?

@Oliver Struve

habe geschrieben:
Es spielt keine Rolle wer es geschrieben hat (das ist mir ganz wichtig)
also ich glaube das auch nicht von Georg Böttcher, ganz im Gegenteil...

Grüße
Mladen



Innenputz



Hallo Veronica und Mladen,
warum immer wieder diese Andeutungen, Verleumdungen, Latrinenparolen?
Warum werdet Ihr nicht konkret?
Wer mischt antifungizide Mittel in den Lehmputz, welche sind das, können die gefährlich werden?

Anscheinend ist Euch nicht klar, das Ihr mit solchen unbewiesenen Behauptungen ängstliche Menschen verunsichert, wenn die lesen, das im Lehmputz "Antischimmel" ist, von dem man Hautausschläge und Schwindelgefühl bekommt.
Damit ist für die Lehmputz erstmal in der Kategorie "giftig" gelandet da Ihr Ihnen weismacht, das fertig gemischer Lehmputz generell gesundheitsschädlich ist.

Damit Ihr versteht was ich meine, werde ich als Beispiel mal mit Eurer Methode und mit Anlehnungen an die Sprachwahl Eures Vorbildes Konrad Fischer Kalkputz beschreiben:

"... Kalkputz kann ich für den Innenbereich nicht empfehlen, ich rate davon dringendst ab. Kalkhydrat ist eine aggressive chemische Verbindung, die bei Hautkontakt Verätzungen hervorrufen kann. Bei oraler Einnahme führt sie zu schlimmen Verbrennungen der Schleimhäute. Gelangt diese ätzende Chemiepampe in die Augen, kann das neben unsäglichen Qualen und Schmerzen in manchen Fällen zur Erblindung führen.
Selbst wenn die ätzende Wirkung nach einiger Zeit durch Carbonatisierung verschwindet, in manchen Fällen kann dieses Teufelszeug im Putz, in tieferen Schichten, noch Monate aktiv sein.
Wollen Sie, das das Gesichtchen Ihres Kindes nur wenige Zentimeter von dieser im Putz tickenden Zeitbombe entfernt ist, wenn es in seinem Bettchen liegt?
Wissen Sie, das Kalkputz auch das radioaktive Gas Radon enthalten kann?
Wollen Sie, das Ihr Kind während es schläft, ein strahlendes Gas einatmet?
Nun behaupten zwar Politiker und von Ihnen gekaufte und abhängige Wissenschaftler, das die Mengen verschwindend gering und völlig ungefährlich sind.
So was wird immer erzählt, um die Menschen zu beschwichtigen und einzulullen, damit Sie brav weiter die Produkte der Bauchemie und der Baumaterialienmafia kaufen.
Dieser Meinung sind gewiss nicht alle Menschen, auch wenn nur eine Minderheit darauf empfindlich reagieren sollte. Diese Menschen würden nämlich sagen, darauf können wir verzichten.
Nicht nur diese Menschen können auf dieses Kalkzeugs verzichten, spätestens dann wenn es als Wachstumssubstrat für gefährliche Schimmelpilze dient und von seiner Oberfläche aus giftige Schimmelsporen die Raumluft Ihres Kinderzimmers verseuchen...."

Im Gegensatz zu Euch habe ich keine unbewiesenen Fakten und Eigenschaften zum Kalkputz verwendet.

Viele Grüße



Innenputz



Hallo Georg,
also erst muss ich sagen, das die Veronika damit nichts zu tun hat.
Dann möchte ich mich entschuldigen für die Angstmacherei, die so verstanden wurde.Lehm als giftig darzustellen war sicher nicht meine Absicht, ganz sicher nicht.

Lehm habe ich als Beispiel genommen, weil ich und andere, darunter ein reines Naturprodukt verstehen.Hierzu möchte ich hinzufügen, dass ich nichts gegen Lehm habe, um Gottes Willen, nein.
Was ich schrieb war die Erfahrung einer Frau, den Hersteller möchte ich nicht so öffentlich nennen, wurde auch nicht erwähnt hier, dass kann ich sagen.

Ein anderes Beispiel zu Sumpfkalk und Holz.
Letztlich haben wir eine Frau kennengelernt, die "reagiert" auf diese beiden Baustoffe auch auf bestimmte Ziegel, je nach Herkunft, Grabung.
Ein anderer Kunde hat so geschimpft über Zellulose in Putzen, weil er es nicht verträgt.
Eine Frau kam zu uns, auf der Suche nach Fliesenkleber, weil sie den nicht verträgt.Ein anderer möchte auf gar keinen Fall Spanplatten einbauen...

Was soll ich machen Georg, einfach nichts sagen,wegschauen?
Das kann ich nicht, in jedem Fall ist es nicht einfach.
Darum sage ich, macht es selber.Weist Du wie es mich freuen würde, wenn noch viel, viel mehr Handwerker Ihren Putz selber mischen würden?Das wäre doch mal eine Veränderung.

Mit besten Grüßen
Mladen



Innenputz



So etwas sind alles individuelle Probleme, die sich nicht auf die Allgemeinhaeit übertragen lassen.
Solche deduktiven Schlüsse sind bequem und verlocken, eine einmal gemachte Erfahrung gleich zu verallgemeinern.
Wenn solche Probleme an Euch herangetragen werden, dann ist das doch eine Herausforderung zur Lösung. Das heißt aber nicht, das diese Lösung beim nächsten Kunden funktioniert.
Übrigens glaube ich, das bei solchen Fällen die Ursachenforschung wohl auch nach deduktiven Methoden erfolgt. Solche speziellen Allergien nachzuweisen ist sicher nicht einfach.
Ich denke da z.B. an die imn den Medien verbreitete Hysterie wegen der Feinstaubbelastung. Plötzlich liefen leute zu Haus mit (alerdings unwiksamen)Atemschutzmasken herum und fühlten sich alle krank und unwohl.
Wenn so etwas jemand hörtn und sieht, ist die Verlockung groß eine einfache Erklärung für seine eigenen Symptome zu haben.
Nun sind wir keine Ärzte und Psychologen.
Wenn jemand zu mir kommen würde und bestimmte Baustoffe oder Baustoffgruppen kategorisch ausschließt, dann soll er seinen Willen haben, egal was seine Begründung ist. Es ist nicht meine Aufgabe festzustellen ob seine dicke Nase vom Wandputz, den Ausgasungen aus seinem neuen chinesischen Wollpullover herrührt oder einfach weil er zur Sacrotan-hygienischfrisch-keimfrei-Generation gehört, die sich den Hintern schon vor dem Sch. desinfizieren.
Hauptsache er bezahlt den Mehraufwand.
Ich würde aber keinesfalls den nächsten Kunden versuchen davon zu überzeugen, das auch so zu machen.
Für mich zählen möglichst objektive Berichte, Untersuchungen usw., danach kann man sein Verhalten ausrichten. Gerüchte sind da fehl am Platze.
Übrigens läuft hier gerade eine interessante Diskussion zum Thema Ausschäumen von zweischaligem Mauerwerk und der Problematik Formaldehyd.

Viele Grüße