Mäuse im Haus

10.02.2008



Hallo, bin echt froh, daß noch andere Leute ab und an Mäuse haben. Bei mir ist das schon sehr lange her (ca. 6 Jahre) aber ich finde immer wieder Kot. Immer einzeln und in großen zeitlichen Abständen (Wohne im Fachwerkhaus und denke es rieselt manchmal runter) Da ich unter Panikattacken leide bekomme ich jedesmal einen halben Herzinfarkt, wenn ich so ein Ding finde. (Ich habe solche Angst, irgendwelche Krankheiten, Würmer, Zecken oder ähnliches ins Haus geschleppt zu bekommen. Bin super empfindlich, was Hygiene angeht. Für mich also der absolute HORRORTRIPP) Sicherheitshalber stehen bei mir seit damals überall gut versteckte Mausefallen. (waren seither immer leer) Ich habe mir damals eine gute Mäusefängerin zugelegt. Also wie Ihr seht habe ich alles getan, was mir zu dem Thema Maus eingefallen ist. Es waren auch sämtliche Handwerker da und haben das komplette Haus von außen nach Eingangslöchern abgesucht und alles verdächtige wurde gestopft. Leider ist es zu aufwendig und zu teuer die ganzen Holzverkleidungen aufzumachen und die (wahrscheinlich darunter vorhandenen) alten Mäuseknoddel zu beseitigen. Außerdem hat man ja nie die Sicherheit, daß es nicht doch wieder passiert und dann wäre das ganze Geld umsonst ausgegeben. (Ist also sinnlos). Wie geht Ihr mit dem Thema um? Muß man wirklich so panische Angst vor den Viechern haben? Muß ich wirklich jedesmal so sehr ekeln? Ich könnte jedesmal das komplette Haus auf den Kopf stellen? Bitte helft mir und sagt mir, wie Ihr das handhabt? Früher waren doch die Mäuse auf jedem Bauernhof und die Leute sind auch nicht krank geworden oder sogar daran gestorben, oder?

Gruß Barbara





Seit 6 Jahren keine Maus in den Fallen !!!
Mäusefängerin zugelegt !
Sämtliche Handwerker haben alles verdächtige verstopft !
Nein- man muß sich nicht ekeln !
Nein- man muß keine panische Angst haben !
Nein- man muß nicht das komplette Haus auf den Kopf stellen !
Nein- die Leute sind nicht an Mäusen gestorben !
Sprich mit deinem Therapeuten über den Hygienefimmel !



Mäuse im Haus



Ich habe zwar seit 6 Jahren keine Maus mehr gesehen oder gefangen aber ich finde wie gesagt immer wieder Mäusekot und es kann ja jedesmal sein, daß es doch frischer Mäusekot ist. Deswegen bin ich jedesmal ewig verunsichert. Habe ich dann einige Zeit keinen Kot mehr gefunden wiege ich mich wieder in Sicherheit und kann garantiert darauf gehen, daß ich wieder welchen finde, es ist schier zum verückt werden. Hygienefimmel habe ich wirklich, aber Mäuse im Haus sind ja auch wirklich nichts tolles oder? Gruß Barbara





Hat dir jemals ein Allergologe gesagt das du auf Mäusekot reagierst und in 10 Minuten tot umfällst ? Was ist daran so schlimm um verrückt zu werden ? Nimm ein Papiertuch oder Schaufel und Besen und weg damit ! Füll die Fallen neu auf und vertrau auf deine Mäusefängerin, die aber nicht immer Whiskassattgefüttert sein sollte !



Mäuse im Haus



Mir hat noch kein Allergikologe gesagt, daß ich darauf reagiere, aber daß Mäuse Krankheiten übertragen ist ja kein Geheimnis, oder? Und sogar alter Kot soll zu Staub zerfallen und immernoch Krankheiten übertragen. Ich hatte ja mal wie gesagt vor 6 Jahren Mäusen und das war auch echt schlimm. Könnte mir vorstellen, daß da schon noch Kot in den Decken ist und wenn der zu Staub zerfällt und runterrieselt, was dann?





Bist du ganz sicher wegen Mäusekot mal krank gewesen ?
Jetzt bist du 6 Jahre nicht dran gestorben- dann wirds die nächsten 80 bestimmt auch noch gehn !
Ich glaub man kann schreiben was man will, du willst die Frage gar nicht beantwortet haben ! Deswegen verabschied ich mich wieder !
Schönen Sonntag noch !



Mäuse im Haus



Schade, daß Du so negativ reagierst, denn mir ist echt Ernst mit der Frage und es beschäftigt mich sehr. Ich war noch nicht krank wegen Mäusekot, doch ich möchte es halt auch nicht werden und vor allem meine Familie möchte ich schützen. Für mich gibt es wirklich keine größere Horrorvorstellung, als daß das mit den Mäusen noch mal von vorne anfängt. Das war so ziemlich das schlimmste, was ich in meinem Leben je erlebt habe. Verzeihe, daß ich so hartnäckig darauf rumhacke aber ich schreibe nur, was in meinem Kopf momentan so los ist. Ich hoffe jedes mal, daß ich keinen Kot mehr finde aber es liegt einfach in regelmäßigen Abständen irgenwo so ein Ding rum. Ich möchte endlich die Sicherheit haben, daß da nichts mehr ist, aber ich glaube die bekomme ich nie.



Die Biester müssen aber doch eine Nahrungsgrundlage haben ----



--- ist irgendwo ein Komposthaufen in der Nähe - oder hält
ein Nachbar Nutztiere, an deren Futter sich die Mäuschen locker " nebenbei " miternähren können ? - Logisch ist es auch, daß die lieben Mäuschen sich ein warmes Winterquartier suchen, um die drasdisch gestiegenen Heizkosten zu sparen. - Ach, was soll ich empfehlen ? ---
Das Lebensumfeld betrachten und analysieren --- die Fallen mit leckeren Ködern bestücken - und dem Zimmertiger Diät verordnen- der wird sich dann schon kümmern -----
Nur, Barbara, die Angst vor diesen Untieren kann ich Dir leider nicht nehmen. Meine Frau hatte im September 1999
Silberhochzeit ( ich auch ) --- aber, wenn ich nur das Wort " Maus " ausspreche, steht sie plötzlich auf dem Tisch
und hat keine Locken mehr. --- Sei und bleibe stark Barbara! - Gruß Andreas



Maus



Rock raffen, auf den Tisch springen, und kreischen hilft. Wurde jahrhundertelang so gemacht.
Im Ernst: lass Dich nicht verrückt machen, in trockener Bausubstanz hält sich Mäusekot über Jahrzehnte. Stell Klappfallen mit Farmerstengelstücken oder ähnlichem als Köder auf und lass Dich nicht verrückt machen. Wenn man im alten Haus wohnt muss man sowas abkönnen.



Mäuse im Haus



Ich kann mir nicht erklären, wo sich die kleinen Biester ernähren, irgendetwas werden sie wohl finden. Bei mir jedenfalls finden sie zumindest seit dem Vorfall von vor 6 Jahren nichts mehr. Ich habe alle Vorräte in geschlossenen Dosen. Essensreste kommen sofort in de Kühlschrank. Es steht nie gebrauchtes Geschirr rum, kommt sofort in die Spülmaschine. Tiere werden gefüttert und anschließend kommt das Futter wieder weg. Alle Tierfuttervorräte sind in geschlossenen Behältern. Bei mir gibt es nicht mal einen Obstkorb auf dem Tisch (nur ein geschlossener mit Deckel) Das einzige was manchmal rumliegt sind Krümel von meiner kleinen Tochter (Zwieback oder Keks) aber aus diesem Grund wird bei mir 3-4 mal am Tag gesaugt, also auch da sollte man nichts mehr finden. Habe mir das seither echt alles so angewöhnt, da ich keine Lust habe die Viecher auch noch zu füttern. Also bei mir haben sie es nicht schön höchstens warm.



Hab wohl...



schon gehört, dass Leute bei der Gartenarbeit, am Hanta-Virus (von Mäusen übertragen) erkrankt sind.
(Garten solltest du dann wohl besser meiden)
Noch nie aber von Leuten die mit Mäusen "zusammenleben" und sich dabei etwas "eingefangen" haben.
Im Gegenteil: das kann sogar immunisieren und die Abwehrkräfte stärken! ;-)

Kann es sein, dass das Ganze hier ein Fake ist??

Gruß
Martin



Das ist



kein Fake. Sag mir mal ein Grund warum Du Dich bei der Gartenarbeit infizieren sollst, aber wenn die Viecher dir in die Wohnung scheißen dann soll das ungefährlich sein ??? Die kacken doch überall hin. Die kommen überall dran und machen vor nichts halt. und das schlimmste ist, die machen das ja immer dann wenn du es nichts siehst, das heißt du weißt überhaupt nicht, wo diese Viecher überall waren. Kannst ja schlecht jeden Tag den komplatten Hausputz machen oder?



Da hat er doch Recht



Liebe Barbara

Thomas Lingl hat ja vielleicht etwas negativ geendet, aber sein erster Satz ist genau das, was ich dir auch sagen wollte: WENN die Mäuse damals eine Krankheit eingeschleppt hätten, dann hättest du sie schon gehabt. Jetzt, nach sechs Jahren, bist du auf alle Fälle immunisiert. Übrigens halten sich Viren nur wenige Tage. Bakterien können als Sporen zwar länger überleben, aber wie gesagt, wenn's bisher krank gemacht hat, dann ist das die nächsten Jahre und Jahrzehnte auch nicht zu befürchten.

Also: Keine Beunruhigung angesagt, Sache realistisch sehen.

Gute Nacht
stt



aber aus diesem Grund wird bei mir 3-4 mal am Tag gesaugt



>aber aus diesem Grund wird bei mir 3-4 mal am Tag gesaugt

bisschen wenig, ab und zu saubermachen sollt man schon

Denk doch mal über so ne moderne Wohnung mit Laborküche nach, so wie in diesen Designerkatalogen über 'modernes Wohnen'!
(Wohnen nach meinen bescheidenen Vorstellungen kann man da zwar nicht, oder nur auf mir unzugängliche Weise, aber es ist immer proper).

Noch vor wenigen 100 Jahren haben Ratten - nahe Verwandte der Mäuse - PESTepidemien ausgelöst - Mäuse im Haus sind echt GEFÄHRLICH und man sollte die Sache keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen. Du gefährdest auch die Nachbarn!!! Aus mir unverständlichen Gründen besteht (noch) keine Meldepflicht für Mäuse im Haus.
Ich würde ferner mindestens 1mal pro Woche nen Blower-Door-test mit farbigem Rauch empfehlen, um neue Mäusegänge sofort aufzuspüren.





Hi,

also wenn nix zum Fressen offen rumsteht, dann haben die nichts zu Fressen...

Wir haben auch 3 scharfe Mäusefallen rumstehen. Letztes Jahr hatten wir eine regelrechte "Epedemie" (die haben sogar am Tupper rumgeknabbert, um ans Hundefutter zu kommen!). Dieses Jahr haben wir die Mäuse gleich Anfang des Winters weggefangen und seitdem keine mehr. Mäusepipi ist ja echt sowas von eklig *buuuäääh*

Ich hab ne Nachbarin, die hat Panik vor Ameisen und Fliegen (im Haus). Aber das hat auch mit negativen Erfahrungen zu tun (will ich jetzt nicht weiter ausbreiten)... Ich muss zwar manchmal über sie schmunzeln, aber zum Lachen ist es wirklich nicht!

Grüße Annette

PS: Nein, das ist Sand, der da aus der Decke rausrieselt! Keine Sorge.



Maeuse



Ich arbeite mit den Biestern, und ich lebe noch. Mag sein, dass Maeuse Krankheiten uebertragen koennen, aber die meisten Mauspathogene sind fuer Menschen nicht infektioes. Schlimmer ist der Gestank, und wenn man allergisch ist (wie meine Chefin), hat man natuerlich versch... Aber ansonsten will ich Dich beruhigen: Harmlos.
Als Student habe ich mal in einer kleinen Bruchbude am Waldrand gewohnt, wo die Decke hohl war und die Dielen in der Kueche obendrein Loecher hatten. Da ich meinen Muell nicht staendig rausbringe, habe ich die Maeuse vorm Einschlafen im Biomuell rumoren hoeren. Dann habe ich mir - nicht wegen der Maeuse, sondern aus Leidenschaft - eine Katze angeschafft, und von derselben Nacht an war Ruhe. Es scheint, dass Maeuse es riechen, wenn's brenzlig wird, und dann umziehen.
Also: Ruhe bewahren.
Und den Hygenikfimmmel vorsichtig runterfahren. Bringt ueberhaupt nichts.





Da kann nur der Psychoklempner helfen. Und alle, die da 'ernstgemeinte' Ratschläge geben, liefern nur Wasser auf die Mühle.

Aber der Thread hat ja auch eine belustigende Note. Da füge ich noch ein eigenes Erlebnis an: An meinem letzten Wohnort hatte ich auch einen Freund, Gonzalez wurde er naheliegenderweise genannt. Am Abend, wenn ich noch auf dem PC rumtipperte, dann erschien er auch mal auf dem Schreibtisch, wenn ich ruhig in der Stube sass, dann gab er sich ab und an mal die Ehre - zu meiner grossen FREUDE (buchstabiert: eff err ee uu dee ee). Und meine Gäste hatten ausnahmslos grosse *das-wort-mit-f*. Jetzt ist meist unser Stubentiger schneller als mein Auge, und die Reste der Mahlzeit zieren am Morgen dann den Eingangsteppich.
Dafür habe ich Flattermäusele unterm Dach...



Zurueckhaltung



Nun bleibt doch mal alle ein bisschen freundlich. Viele Leute haben irgendwelche irrationalen Aengste. Meine Frau kriegt eine (kulturell bedingte) Panik vor Schlangen, eine Freundin wird beim Autobeifahren hysterisch, und jeden Tag auf dem Spielplatz sehe ich schon Scharen von Kindern, die hoehenaengstlich "Ich kann nicht mehr runter!" schreien, kaum dass die Fuesse den Boden verlassen haben. Erklaert Ihr die alle gleich fuer nicht ganz dicht in der Birne und schickt sie zum "Psychoklemptner"? Klar spielen sich Aengste allesamt in der Psyche ab und haben wenig bis keine rationale Begruendung in der Aussenwelt. Wer darunter leidet, KANN einen Psychologen aufsuchen. Die meisten Menschen aber arrangieren sich einfach irgendwie damit.



Deine versöhnlichen Worte...



in allen Ehren, Konrad!

Bei der Art der Fragestellung (es gibt unzählige Beiträge zu diesem Thema hier, wenn der Fragesteller lesen kann, ist er im Vorteil) und der Tatsache, das sich "Barbara", (oder "Kurt" oder auch "Edgar",in bezugnahme auf einen Beitrag wenige Tage zuvor) nicht mehr äußert, belässt mich in dem Glauben, dass es sich um einen Fake handelt.

Eine Anfrage mit solch "persönlichen" Informationen, aber irgendwie "anonymisiert" könnte eben auch nur dazu gedacht sein, eine Diskussion anzufachen ohne ein tatsächliches Interesse am Thema zu haben. Könnte dass sein???

Hätte ein registriertes Mitglied (kost ja nicht´s) eine solch tiefgreifende Frage gestellt, wären die Antworten vieleicht "freundlicher" gewesen.

Das ist nur so ein "Gefühl" bei mir.
Möchte der Diskussion aber keinesfalls im Wege stehen.

Viele Grüße
Martin



Oder so





Genau...



...oder so, Marko!
(Oh, wie bös ;-))

...und schmunzel.

Gruß
Martin





Tja oder man haut die Maus mit dem Besen platt.

Grüße Jürgen





Soll ja auch funktionieren, gell?

Komischerweise driften Fragen zu diesem Thema gelegentlich in´s Humoristische ab.
Woran mag das wohl liegen??



Vermutlich



auch an mir!:-(

Ich schäme mich ja schon und gelobe Besserung.

Schlurz, heul, wein...

Marko



Ich werde mal wieder ernst.



Die meisten Krankheiten, das war wohl die Eingangsfrage, entstehen erst dann, weil wir Angst haben, krank zu werden. Unsere Gedanken sind auch Materie und sie werden eintreten, weil sie Realität sind und Realität schaffen. Weil sich unser gesamtes Umfeld, das Äußere und auch das Innere, unser Körper, darauf einstellt.

Hallo Barbara, sehr konkrete Hinweise hat Thomas ganz oben schon gegeben. Liebe Deine Mäuse und sie werden Dich nicht krankmachen. Denn nur Deine eigene Liebe macht Dich gesund. Du brauchst weder Arzt, Tabletten noch Therapeuten.

Daß Katzen und Mäusefallen gegen Mäuse sehr hilfreich sein können, wurde auch schon mehrfach gesagt.
Ich danke Euch allen....



Mauslos auf dem Lande???



Wenn nie eine in der Falle ist sind das maximal Mäuse die durch die Tür o etc. kommen u wieder gehen!Das läßt sich nicht vermeiden außer es wird innen komplett neu gebaut,so das sie null versteck möglichkeit haben.Da aber keine Nahrung da ist verschwinden sie wieder also wenn sie weiter darauf sehen paßt das so!


Das Herr Lingl wieder streit sucht ist irgendwo normal der alte "Troll"



*grrrrrrr*



Ich hab am Mittwoch ne Maus im Küchenschrank (Vorratsschrank) gehört und eindeutige Spuren gefunden...

2 Mausefallen aufgestellt - die Maus lässt sich nicht blicken.

Muss wohl eine abgerichtete Spionagemaus sein...

Gestern sitz ich in der Küche an der Theke, schau so zum Wassernapf unseres Hundes, hängt da die Maus über'n Rand und säuft genüsslich DAS WASSER VON MEINEM HUND!!!!

Hab gleich noch ne dritte Mausefalle aufgestellt (alle unterschiedlich bestückt: Speckt, Nutellabrötchen und Hundefutter). Keine Maus drin heute morgen.

*aaaaaaaaaaaaggggggggggggrrrrrrrrrrrr*

Verzweifelte Grüße - die mit der Maus kämpft...





@Kurt Freitag-Legomann
Sag mal, wo ist denn die Stelle wo ich Streit suche ?
Was bist du überhaupt für ein lächerlicher Kasper ? Keine Ahnung von irgendwas, tauchst nur mit deinem Namen auf, keinen Hinweis auf die berufliche Laufbahn oder Können, kannst keine 3 Zeilen fehlerfrei schreiben, aber andere als Troll hinstellen ! Meld dich hier anständig an und zeig was du drauf hast, ansonsten kann ich dich nicht ernst nehmen !



@ Annette



Stell doch ein paar Wegweiser zu den Fallen auf, sonst können die Mäuse sie doch garnicht finden;-)))

Hatten gestern nur ein kleines Reststück vom Mäuseschwanz auf dem Abstreicher im Treppenhaus. Unserem Felix ist es scheibar draußen zu kalt, da bringt er halt sein Essen mit rein. Liebe Mietzekatze!

Gruß Marko





Hallo Marko,

ich glaub mittlerweile wirklich, dass es eine Agentenmaus ist...

Wieder nicht in der Falle *grrrrrrraaaaaaaahhhhh*...

Ich hoffe, sie vermehrt sich nicht... Ein Agentenmäuseausbildungscamp in meinem Haus kann ich nun wirklich nicht gebrauchen :o)

Hätt ich meinem Hund doch nur nicht verboten, Mäuse zu fangen... (hat er nämlich mal und ich "iiih, pfui, spuck aus, schnell"... und da ist se wieder rennen lassen...)...

Grüße Annette



Mausterror



Annette,

pass bloss auf, dass die schwarzhaarigen Nager bei Dir kein Al-Cauda*-Ausbildungslager installieren, sonst kommen die Ratten von hinter dem grossen Gartenteich und legen Dein Haus in Schutt und Asche!

Ciao,
Konrad

* lat. cauda: Schwanz





Wenn Ihr wüsstet...

Wir sind hier von Ratten umgeben... Auf dem Land, da haben ja noch viele Menschen Hühner ...

Aber es ist definitiv eine Maus.
Und: über Ratten braucht man wirklich keine Späße machen. Hab hier einen schönen Ausblick aus meinem Bürofenster. Aber "sie" wurden entsorgt.

Und stinkendes Mäsuepipi im Haus (und in meinen Stoffe-Kisten) ist jetzt wirklich nichts, was ich haben muss...

Grüße Annette vom Haus mit der Maus



Mausetot



um das leidige Thema zu beenden:

http://www.hausmaus.at/KieferleSchussErfolg.htm



Noch nicht beendet



Das ist ein Gerät für Feld-Wühlmäuse, dürfte für Hausmäuse nicht funktionieren.

Wieso sollen die Tierchen in die Falle gehen, wenn die ganze Bude mit leckeren und leicht erreichbaren Fressalien gefüllt ist?



Ich empfehle...



..das Model "Rattenplatt", nee, "Rattenhimmel" hieß es wohl, von Tischlermeister Milling.

Formschön, edel und praktikabel!

Was will man (Frau) mehr???

Gruß
Martin



Formschön, edel und praktikabel!



Meinst du damit Herrn Milling oder seine Erfindung?:-)))

Gruß Marko





@Marko

Mir fehlen die Worte! Schmunzel!



Melde mich mal wieder



Hallo, habe mich wirklich lange nicht gemeldet, aber nicht weil das hier ein Fake ist. Im Gegenteil es ist mir vedammt Ernst, aber ich habe das Gefühl, daß mich fast keiner Ernst nimmt. Habe auf praktikable Tipps gehofft. Tipps, die einem helfen mit diesem Thema umzugehen. Die Zeit, in der ich Mäuse im Haus hatte war so ziemlich das schlimmste, was mir je wiederfahren ist. Ich habe seither echt ein Trauma. Ich achte seither mit Argusaugen auf jeden Krümel. Ich finde das kleinste Ding. Gerade heute habe ich wieder so ein kleines, braunes und undefinierbares (und in einem Fachwerkhaus gibt es einiges undefierbares)Ding gefunden. Habe wieder alle Fallen gecheckt und nichts ist drin. weitere Anzeichen für Mäuse gibt es auch nicht. Also rede ich mir zum xten mal ein, daß das wohl mal wieder etwas anderes war, um dann in ein paar Wochen wieder etwas zu finden und die Kacke geht von vorne los. Ich liebe mein Haus über alles und möchte doch nur einen Weg finden um hier wieder beruhigt leben zu können. Es muß doch noch andere Menschen geben, für die es schlimm war Mäuse zu haben und die das ganze erfolgreich (vor allem im Kopf) gemeistert haben, oder???



Liebe "Barbara"...



...ich glaube, so kommst du, und auch wir hier nicht weiter.

Stell doch mal ein Foto von dem "kleinen, braunen, undefinierbaren" Ding ein. Dann wüsste man (und Frau) wovon du redest.

Ansonsten empfehle ich dir einen Fachmann, Kammerjäger z. B., der sich den Krempel mal anschaut.

Was für Ratschläge erwartest du denn?

Grübelnde Grüße
Martin



Gibt es denn wirklich niemanden



der auch schon mal Mäuse im Haus hatte und für den das schlimm war? Konntet Ihr alle einfach wieder in den Alltag übergehen ohne, daß euch das auch nur im geringsten verfolgt hat. Habt Ihr nicht auch "Gespenster" gesehen bei jedem Krümel? Ich habe das Ding schon entsorgt aber ich glaube auf einem Foto würde man da nichts erkennen, wenn ich es schon nicht kann, wenn ich es in der Hand halte. Ein Kammerjäger lacht sich ja wohl auch tot, wenn ich ihn wegen einem braunen kleinen Teilchen hole. Vielleicht ist es sogar wirklich ein Mäuseknoddel noch von früher, die sind mit Sicherheit im Gebälk und gestern hat es bei uns stark gewindet, da fällt öfter mal alles mögliche aus dem Gebälk. Ich würde gerne wissen, wie andere das mit sich ausmachen. Wie kann man es den schaffen, so wie offensichtlich Ihr alle, so mir nichts Dir nichts in den Alltag überzugehen?



Ich hätte echt nicht gedacht



daß es so schwierig ist. Ihr habt doch alle Fachwerkhäuser und die sind nun mal nicht 100%ig dicht. Was ich normalerweise sehr schätze, denn ich möchte gar keine dieser modernen Plastiktüten als Haus haben. Ich liebe das Flair und das Klima eines Fachwerkhauses total und möchte niemals tauschen. Ich komme nur einfach nicht damit klar, daß hier Mäuse ein und ausgehen können sollen, wie es gerade wollen. Ich habe, obwohl es bereits 6 Jahre her ist immer das Gefühl, wenn die Mistviecher wollten, dann könnten sie einfach reinspazieren. Ich habe wie schon vor ´ner Weile gesagt, daß ich ales auf den Kopf gestellt habe und nach Öffnungen habe suchen lassen. Es wurden auch Stellen geschlossen, doch keine nennenswerten. Weiß der Geyer. wo die damals reinkamen.



Kammerjäger käme so wie so nicht in Frage



Kammerjäger hantieren meistens mit Gift. Wir haben unser Häuschen mit Herzblut kernsaniert und sehr darauf geachtet, daß keine Giftstoffe verarbeitet werden. Wir sind darauf sehr stolz und haben auch das Gefühl absolut gesund zu leben. Ich werde einen Teufel tun und werde jetzt anfangen Gift auszulegen. Davon mal abgesehen, daß ich es auch nicht toll fände die Mäusekadaver an unzugänglichen Stellen rumliegen zu haben und nichts dagegen tun zu können. (Ist ja widerlich). Ausserdem habe ich wie schon gesagt seit 6 Jahren keine mehr gefangen, geschweige denn gesehen oder gehört. Ich finde "nur" ab und an solche Knoddel, die evtl. Mäuseknoddel sein könnten. Das ganze allerdings mit wochenlangen Abständen und immer nur einzelne (ist doch auch untypisch, oder?)



Klar ham wir Mäuse



aber die Ratten find ich eigentlich schlimmer.

Und klar, das macht mir was aus - an den Mäusen finde ich besonders widerlich den Gestank der Nester. Ratten hasse ich auch wie die Pest.

Was aber sonderbar ist: Die Viecher werden zahm! Echt, ehrlich. Vor ein paar Jahren, in einem harten Winter, hatte ich Mäuse in einem Gartenhäuschen, wo ich das Vogelfutter aufbewahrte. Davon ernährte sich zumindest eine Maus.Als ich das rausfand, hab ich die "Quelle" natürlich entfernt.

Kommt, als ich nach ein paar Tagen wieder ins Häuschen kam, die fast verhungerte kleine arme Maus doch tatsächlich raus und macht Männchen!! Hab ich ihr einen einzelnen Sonnenblumenkern gegeben. In die winzigen Händchen, und sie hat's mit diesen klitzekleinen Fingern genommen und hat's gefuttert. Ein unglaubliches Bild!

Na ja, irgendwie wurden wir Freunde. Sie hat's dann später im Frühjahr unter meinem Gartenstuhl mit ihrem Mäusemann getrieben, quiek quiek und flitz flitz, und als die Kinderchen da waren, hat sie die vorgeführt, die kleinen in einer Reihe, haben sich Schwänzchen an Schwänzchen festgehalten, das vorderste an der Mutter, und dann sind sie auf dem Kompost rumgetanzt, und - nee, echt, hat die Mutter wieder Männchen gemacht, sie braucht jetzt mehr Futter ... was soll man da sagen. Mäuse sind eben auch nette Tiere.

Ne Ratte hat mal was ähnliches versucht, lebte in meinem Komposthaufen und glaubte wohl, ich käme vorbei, um sie zu füttern. Na ja, die wurde jedenfalls auch zutraulich, und kam an die Terassentür um zu betteln, und rutschte auch zum Spass die Kindertutschbahn runter.

Falle, aus zack tot. Ratten find ich nun mal eklig.

Hmmm - ich hab noch ne Menge anderer Erlebnisse mit diversen kleinen Tierchen gehabt, was ich damit erzählen will ist, dass sie eben einerseits wirklich widerlich sind, aber andererseits auch kleine, denkende und fühlende Wesen. Also nicht nur schlimm. Mal die andere Seite.

Grüsse
stt



Liebe Barbara,



Im Altbau muss man Mäuse abkönnen. Des is so wie wenn ein Kleinkind mal sabbert - wegmachen, sich vielleicht kurz ärgern, und der Alltag geht weiter. Ob man die Viecher grilliert oder dressiert muss jeder selber wissen.

Wegen dem Hygieneproblem, erstens machste dich verrückt weil keimfrei kriegt man nicht mal nen Neubau, und dann kann zuviel Sauberkeit nicht nur der Psyche, sondern auch dem Immunsystem schaden. Und mir ist ab und mal ein Mäusekötel weniger schlimm als all das undefinierbare Zeug, was uns die Industrie in Möbel, Lebensmittel und so weiter reinpackt.