Hohe Luftfeuchtigkeit 90%. Wie kann ich das Problem Schimmelgefahr in den Griff bekommen

02.08.2008



Hallo,
ich werde ab Mitte September diesen Jahres ein Lehmhaus bauen, auf den Philippinen. Die Wandstärke wird 60cm dick sein. ich will dass es innen schön kühl wird. Die Wand soll 2,30 hoch werden.
Das Lehmgemisch soll bestehen aus:
Lehm , Sand, Kuhmist, Urin und Reisstroh. Die richtigen Anteile werde ich durch Experimentieren und Probebauten herausfinden.

Meine Frage ist folgende:
Da auf den Philippinen eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit besteht... ca.90% ist meine Frage wie es damit steht dass die organischen Anteile verrotten und anfangen zu schimmeln und sich das ganze Haus aufzulösen.
Zum Klima: Es gibt Trockenzeiten über 2-3 Monate hinweg, aber auch Regenzeiten--- ebenfalls über 2-3 Monate hinweg.
Wie ist eure Meinung dazu? Wird das ganze schimmeln? Gebt ihr mir dazu ein klares Jain..
Gruß und Dank
Beachtet bitte auch meine anderen Beiträge.
Dank und Gruß
Luapq



Lehmbautechnik



Ihre Fragen sollten Sie besser in dem Land stellen, wo das Haus gebaut werden soll.
Versuchen Sie doch vor Ort Informationen über den Forschungsstand zum Thema Lehmbau herauszufinden.
Falls das nichts bringt:
In Südindien, in Auroville, gibt es eine Forschungseinrichtung, die sich mit Lehmbau unter ähnlichen klimatischen Bedingungen befasst.

Was Sie auf keinen Fall tun sollten, sind europäische Traditionen in die Tropen zu übertragen.
Beispiele:
Leichtzuschlagstoffe, die eine bessere Wärmedämmung bewirken, sind z.B. in den Tropen unnötig.
Mit rein mineralischem Lehm kann man die Problematik der Zersetzung umgehen.
Der Sinn Ihrer Wandkonstruktion ist zu hinterfragen, eine nennenswerte Temperaturpufferung (Sommer-Winter, Tag - Nacht) ist unnötig, da kaum Temperaturunterschiede vorhanden sind.
Es ist also egal, wie dick die Wand sein wird, kühler wird es deshalb innen nicht.

Viele Grüße



Wärme ableiten?



Ich kann mir höchstens vorstellen,

dass es Sinn macht, die Wände tief in die Erde zu setzen, und massiv zu bauen, um die Kühle des Erdreichs auszunutzen.
Also Wand innen mit hoher Wärmeleitung ins Erdreich. Ebenfalls natürlich der Fußboden. Außenrum und an der Decke eine Schicht mit geringer thermischer Durchlässigkeit ist auch OK.

Bei 90% Luftfeuchtigkeit bringt auch der Einsatz von Verdunstungskühle nichts mehr.

Und dann natürlich Sonnenstrahlung abwehren durch helle oder spiegelnde Außenbeschichtung.

Ein solches Haus muss man natürlich luftdicht nach außen abschliessen und mit Lüftung mit Kälterückgewinnung ausstatten. Sonst hast Du sofort kondensierendes Wasser an den kühlen Innenflächen bei 90% Feuchte!

Viel Spass.



Herrn Böttschers Vorschläge kann ich prinzipiell zustimmen.



Mir ist aus Reisen nach Bali bekannt,daß dort aus Bambus fachwerkähnliche Konstruktionen gebaut wurden.Die Gefache wurden mit stroharmiertem Lehm beworfen, im Gefach war ein Gefelcht aus Palmblättern. Die Wandstärke war mit ca 8-10 cm bemessen. Um jeglichen Hochwasserschäden (und nächtlichen Schlangenbesuchen) auszuweichen, hat man die Häuser auf Pfähle gebaut.Somit konnte/kann der Wind sämtliche Hausseiten umwehen die Hitze mildern, evtl. Feuchtestau wegblasen.



Hohe Luftfeuchtigkeit 90%. Problem Schimmelgefahr



Hallo,

genau wie Herr Böttcher meine ich auch, dass Sie sich an den Bauerfahrungen des Landes orientieren sollten.
Mit dem Kuhmist erhalten Sie dann eine bessere Wasserabweisung, macht so denke ich außen auch Sinn, aber innen?
Urin ? Was für eine Art von Urin? Würde mich interessieren, wofür Sie den denn beimengen wollen?

Eine höhere Wasserabweisung und gleichzeitig auch höhere Festigkeit und Klebekraft erhalten Sie auch mit einer Zugabe von Kasein (Magerquark, Milch, Blut).

Ich würde die Wände und Decken im Innenbereich mit einem Kalk- bzw. Kalkkaseinanstrich beschichten.
Dann haben Sie eine antseptische Oberflächenbeschichtung, die Sie aber hin und wieder neu auffrischen müssen.

Außen würde ich einen dünnlagigen Kalkputz oder Kalkschlämme mit einem frescal (Frisch in frisch) aufgebrachten Kalk-Kasein-Anstrich aufbringen.
Ca. 3-4 Anstriche.
Kalk+Magerquark+Öl(Leinölfirnis)
1. Anstrich ohne Ölzusatz und alle weiteren dann mit einem geringem Ölzusatz.

Mit der Bitte um die Beantwortung meiner Fragen verbleibe ich dann bis später
Ralf



Urin... Wozu?



Ich verwende das Urin um eine höhere Wasserabweisung und gleichzeitig auch höhere Festigkeit und Klebekraft zu erhalten. Habe ich auch bloß gelesen. Werde es auf jeden Fall testen. Falls gewünscht könnte ich mein Projekt, diesen Hausbau genau dokumentieren und falls Interesse besteht hier in diesem Forum die Fortschritte regelmäßig aktualisieren.
Ach ja , warum ich den Kuhmist nicht nur Außen verwenden wollte sondern auch Innen ist weil ich dadurch allzugroße Schwindrisse vermeiden wollte. Ich habe gehört, dass dann die Risse viel feiner sein sollen und sich damit leichter ausbessern lassen. Ein weiterer Grund ist weil man durch den Mist dem Schimmel entgegenwirkt, habe ich auch bloß gelesen.
Vielen Dank für eure Meinungen und Hilfen.

Gruß



Lehmbautechnik



Tja, "...Ich habe gehört...", ..."Ich habe gelesen...", damit können Sie ein solches Projekt nicht angehen.
Ohne Grundkenntnisse des Lehmbaues sollten Sie den Sinn Ihres Projektes hinterfragen.

Sie wollen Urin zugeben, wissen aber nicht, was es bewirken soll. Nun, ich weiß es auch nicht.
Zum Kuhdung:
Kuhdung als Zugabe zum Lehm hat (in Europa und der Levante)Tradition und macht Sinn.
Der Dung besteht aus Darmbakterien, also Eiweiß, und nicht verdauten Zellulosefasern.
Wenn man dem Lehm etwas Kalkhydrat zumischt, bildet sich aus dem Eiweiß und dem Kalk Kasein, eine Art Bindemittel.
So hat man übrigens in Europa die Eiweiße gespart, die man essen konnte (Milch, Magermilch, Blut). Das Eiweiß wirkt beim Trocknen auch so als Kleber. In Afrika wird Kuhdung mit lehmigem Sand gemagert und als Putz verwandt, allerdings bei heißem, trockenem Klima. Wie solch ein Putz im Tropenklima reagiert, weiß ich nicht.
Im Verdauungstrakt der Kuh wird die Wachsschicht um die Halme aufgelöst, die Zellulosefasern im Dung sind aufgefächert. So kann eine bessere physikalische Verbindung mit den Tonmineralien erfolgen.

Das der Mist dem Schimmel entgegenwirkt, ist Unsinn.

Gibt es eigentlich schon eine Planung für das Gebäude?
Haben Sie sich Gedanken gemacht, wie Sie Details wie Fußbodenhöhen, Fenster- und Türöffnungen, Schlagregenschutz, Dachgestaltung usw. lösen wollen?
Haben Sie sich überlegt, wie Sie eine 60 cm starke Lehmwand erstellen wollen? Mit Adobe, aus CEB oder CSEB, als Stampflehmwand, als Lehmweller oder in Lehmbrottechnik?
Fachwerk fällt bei der Wanddicke ja wohl aus.

Was ich damit sagen will: Ich bilde mir ein, einiges mehr über Bauweisen, Planung, Bauausführung und über Lehmbau zu wissen als Sie (Sie können mich gern korrigieren, falls ich mich irre).
Und dieses Wissen sagt mir, das Ihre angestrebtes Vorhaben so wie Sie es planen unsinnig ist.

Viele Grüße





also dann werd ich euch mal aufklären wofür Urin im Baustoff gut is........zu GARNIX!!

Urin besteht aus Harnsäure und das führt zu Schäden am Baustoff. Bedauerlicherweise besuchen Hunde und auch manche Zeitgenossen immer wieder die selben Ecken an Gebäuden um sich ihrer Notdurft zu erleichtern. Was an den Gebäuden nicht spurlos vorübergeht und sogar Sandsteinsockel mürbe werden lässt.
Genausogut können sie auch Meerwasser als anmachwasser benutzen. Der effekt ist der selbe!

gruß jens





Sie bilden sich ein mehr zu wissen als ich . Tja, da haben sie wohl recht. Aber dennoch ich werde mein Vorhaben durchführen. Im Gegensatz zu Ihnen. Ich bin ein Anfänger, na und?
Trotzdem danke. Für die Antworten . Von den Experten. Ich bin es nicht. Ich habe nur gefragt.
Gruß

Ein Laie der sein verrücktes Vorhaben durchführen wird!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Beratungsresistent ?



Natürlich kannst du dein Vorhaben durchführen !
Aber laß wenigstens den Urin weg, warum willst du unbedingt schädigende Salze einbringen wenn das Zeugs nicht notwendig ist ?



Keiner hier...



...hat etwas gegen Ihr Vorhaben.

Es liegt aber bei Ihnen, ob Sie's als Donquichotterie betreiben und später mit dem Rechen glattziehen, oder aber drin wohnen können.

Sie sollten also da nachfragen, wo sie bauen wollen. Da war doch der Hinweis von Georg unbedingt weiterverfolgenswert. Bei den beschriebenen klimatischen Bedingungen können Sie keinesfalls ungeprüft europäischen Lehmbau in den Tropen praktizieren.

Experimentieren? Und wenn eine Mischung erst in 3 Jahren verpilzt zusammenfällt?

Gutes Gelingen wünscht

Thomas



In wasserarmen,heißen Ländern mischt man dem Lehm



seit Jahrtausenden getrockneten Kuhmist bei. Der Grund ist ganz einfach: man spart dabei kostbares Anmachwasser, der Lehm läßt sich besser und schneller aufbereiten.
In tropisch-heißen Ländern gibt man dem LehmAußenputz auch getrockneten Kuhmist bei, weil die Mischung recht schnell hart wird und somit im Naßzustand einigermaßen regenfest wird.
Urinbeigaben im traditionellen Strohlehm sind historisch bedingt recht einfach zu erklären:die Mischmaschinen waren Kühe,Ochsen oder andere Tiere, die das Stroh in den Lehm gequetscht(aufbereitet) haben, dabei machten sie ab und zu eine Pinkelpause. Ob sich daraus irgendeine lehmige Bautechnik-Religion zaubern läßt, das wag ich zu bezweifeln.
Noch ein Tip aus der "Lehmtechnik-Kiste" Seetang ist ein herrlicher Zuschlagsstoff für Lehmputze.



Urin



Ich habe in zahlreichen Büchern, sowie in Internetbeiträgen
http://www.a1-baubiologie.de/download/7%20-%20Informationsbrosch%FCre%20Lehmbau.pdf
davon gibt es etliche man muss nur bei Google unter Lehmhaus und URIN suchen und man wird fündig.
Ich habe mein Wissen aus Büchern die """Experten""" geschrieben haben und aus dem Internet. Ich habe keinerlei praktische Erfahrung . Noch nicht... In ca. einem Monat beginnt der Bau.
Ich bin dankbar für jeden Beitrag. Ich bin ein Rookie.



die Leute fragen wo ich bauen will.



Der Hinweis von Georg dass ich dort fragen soll wo ich bauen will ist gewiss hilfreich, doch leider gibt es auf den Philippinen meines Wissens keinerlei Bauten aus Lehm aus jüngerer Zeit außer aus der damaligen Zeit als es von den Spaniern besetzt war. Diejenigen kann ich leider nicht mehr fragen. Heutzutage baut dort keiner mehr mit Lehm. Es werden lediglich Bauten aus Bambus oder aus "modernen"Baustoffen wie Beton. Im Internet habe ich auch nichts dergleichen gefunden. Ich werde aber weiter suchen.



Lehm und Kuhdung



Die Kuhscheiße wird dem Lehmgemisch beigegeben und nicht sofort verarbeitet, es soll 1 bis 4 Tage liegen bleiben. Während der Zeit soll angeblich die Masse "arbeiten und sich eine antischimmelartige Wirkung bilden. Erst dann wird es weiterverarbeitet.
Keine Ahnung von nichts und davon ganz viel.
Ich will lernen und das Wissen demnächst anwenden. Wenn das Haus in 3 Jahren zusmmenfällt, wäre das sehr traurig und bis dahin wird die Konstruktion dahinstinken. Das will ich auch nicht. Ich war jedoch in meiner Kindheit für 1 Woche im Lehmhaus meiner Oma untergebracht. Draußen war es höllisch heiß mind. 40-50 Grad. Innen jedoch war es angenehm Kühl 20-25 Grad. Diejenigen Leute die meinen,dass
eine dicke Lehmwand nichts gegen die Hitze ausrichten kann, denen kann ich nicht glauben , da meine persönliche Erfahrung anders ist.



Planung des Hauses, allgemeine Infos.



Das Haus ist geplant. Auf dem Papier. Fenster, Türen usw. nur beim Abwasser,Toilette und bei Dach bin ich etwas unsicher,bzw es bestehen mehrere Möglichkeiten. Ich habe noch nie ein Haus gebaut. Ich bin 29 Jahre alt... und vóller Tatendrang. Ich werde jede Menge Hilfe haben. Die Leute dort im Dorf können sich nicht vorstellen, dass ein Lehmhaus funktionieren kann. Sie werden mithelfen... alle.
Schon deshalb weil sie sehen wollen wohin das hinführt und weil man im Falles des Scheiterns sich wenigstens köstlich amüsieren kann.
Ich werde auch jede Hilfe brauchen. Bei quadratischen Maßen von 13x13metern , 60cm Mauerdicke, 2,30m hoch, wird man jede Menge Arbeit haben, die ich alleine nicht bewältigen kann. Warum ich so dicke Wände haben will?
Weil es ein Erdbebengebiet ist in dem es regelmäßig bebt. Nicht stark, aber regelmäßig. sicher könnte ich es dünner bauen und innem mit Bambusverstrebungen verbauen, oder die Wände in T-Form bauen oder ähnliches.
Ich bilde mir aber ein , dass es durch die Mauerdicke und entsprechende Isolierung im Innenraum eine recht angenehme Temperatur entstehen kann.
Die Genauen Pläne könnte ich gerne bekannt geben. Es ist ohnehin ein Experiment. Ich werde nicht länger als ein Paar Monate drin wohnen. Es würde mich freuen wenn es länger steht und bei zukünftigen Besuchen zur Verfügung steht.
Die Gesamtbauzeit wird etwa ca 4-5 Monate betragen, je nach auftretenden Problemen. Die Regenzeit beginnt dort etwa in September und dauert bis Dezember In dieser Zeit wird die Gesamte Vorbereitungsarbeit geleistet, so dass ich in der "Trockenzeit" den Tatsächlichen Hausbau durchführen werde. Ich werde alles ausführlich dokumentieren, und veröffentlichen. Mit selbstgemachten Videos und Fotos. Es wird möglicherweise viel zu lachen geben. Werde ich bei youtube reinstellen.
Ich werde eure Meinung zum ganzen Sinn und Unsinn benötigen.
Denn falls möglich , möchte ich mitlachen, zumindest am Ende.

Gruß





ja, so was kann man auch nur von der sportlich humorvollen Seite her sehen. Der Lehm wird mit dem Monsun verschwinden. Also unbedingt zusehen das du das Ding vor dem Regen fertig hast und die Bilder einstellst.
Zur Erdbebensicherheit vielleicht noch soviel, je dicker du die Wände machst um so mehr Schäden richten die Bebenwellen in der Bude an. Es ist ein Trugschluss das gegen Erdbeben dicke Wände was nutzen. Hier wäre schlankes Fachwerk angesagt.
Naja wie dem auch sein. Halt uns mal hier auf dem laufenden. Vielleicht kann der eine oder andere hier, mit ein paar Tipps, dich während der Bauphase vor schlimmerem bewahren.

Nach dem lesen dieser Seite weis ich woher der Spruch "aus Scheiße Geld machen" kommt. Gott sei dank war ich früher kein Putzer, ich kriege nämlich gelegentlich Spritzer ins Gesicht.

gruß jens



Mauerdicke & Isolierung



Wenn's tags wie nachts sehr warm ist, bringt weder das eine noch das andere wirklich Punkte in Sachen Kühle.

Besser das Haus in den Schatten großer Baume stellen.

Antischimmelartige Wirkung: Woher sollte die kommen? Ob der Kuhfladen 3 Tage liegt oder arschwarm weiterverarbeitet wird, in keinem Fall schleicht sich da etwas Antimykotisches ein. Als ich noch nicht bei fachwerk.de in die Tasten griff, hatte ich mitunter etwas Freizeit. Bei Spaziergängen auf den Elbwiesen habe ich die schönsten Champions zuweilen aus alten Kuhfladen wachsend gefunden.

Das Zeug ist ein Dünger, und da ist, bei ansprechender Feuchte, auch viel Leben drin. Soweit die zügige Austrocknung gewährleistet ist, mag eine gewisse Faserarmierung ein Grund für den Einsatz sein, im feuchttropischen Bereich ist das Ganze höchstwahrscheinlich kontraproduktiv.

Der Tip mit dem indischen Forschungsinstitut ist doch hervorragend - da würde ich weitersuchen.

Grüße

Thomas



Indisches Forschungsinstitut



Ich werde das Indische Forschungsinstitut anschreiben und mal mein Anliegen schildern, mal schauen was für Gebühren haben für Ihre Publikationen.

Vielen Dank für den Tipp.





als ich in der DomRep. war hab ich dort Häuser gesehen die eine Berieselung direkt vor dem geöffnetem Fenster hatten. Ne simple Sache. Unmittelbar am Fenstersturz ging ein Wasserschlauch lang in den Löcher gepikst waren so das es schön fein sprüht. Mein Nachfragen(in perfektem Spanisch) ergab dass das kühlt und gleichzeitig die Moskitos fernhält und er kein Zigarrenhändler ist??!

Vielleicht ist mein Spanisch doch nich so gut.

Achja, man höre und staune, war Ziegelmauerwerk mit Kalkputz!!

gruß jens



Kalk anstatt Lehm!!!



Nimm Hydraulischer Kalk dann hast du die Feuchtigkeit im Griff die Salzluft und die Kälte/Wärme.