Innendämmung: Mischbauweise? Lehm-Holzfaser-Porenbeton?

24.02.2016 vinylia



Wir sind momentan in der Bauplaunungsphase. Das Haus wird auf uns überschrieben. Wir möchten in dem alten Haus u.a. Gästezimmer einrichten.
Nach Aussage unseres Bauingenieurs liegen wir eventuell in der Gebäudeklasse 3.
Es sieht so aus, das wir u.a. das Haus dämmen müßen.
Wir haben uns für die Produkte von Unger Difutherm entschieden.
Die Außenwände sind aus Fachwerk mit Lehminnenputz.
Wir dachten an folgende Innendämmungg:
- Multigrund (mineralische Dampfbremse)
- 40mm Holzfaserdämmplatte
- 70mm Porenbeton
- 10mm Kalkinnenputz

Unser Bauingenieur empfahl nur Holzfaserdämmplatten zu nehmen.

Zu was raten Sie uns?

Mit sonnigem Gruß Nadja

www.frausonneland.xobor.de - unser Projekt



Innendämmung



Ich empfinde Ihr Ansinnen ebenfalls als sehr seltsam.
Schauen Sie in die Planungs- und Verarbeitungsrichtlinien von Unger- Diffutherm und richten Sie sich danach, genauer gesagt die ausführenden Firmen.
Experimentieren können Sie in der Küche. Wenn die Suppe nicht schmeckt, kann man Sie wegkippen. Ihr Haus nicht.



Dampfbremse



Ich fand den Artikel von Herrn Plag zur Innnendämmung von Fachwerk sehr interessant und fand ähnliche Überlegungen auch in anderen Publikationen.

https://www.u-wert.net/innendaemmung-von-fachwerk/

Viel Spaß mit dem Fachwerkaus

Herbert