Gipsputz

08.02.2011



hallo,

wir möchten in naher Zukunft unser Dachgeschoß umbauen. Innen sollen Schilfrohrmatten ca. 5cm Stärke als Dämmung angebracht und anschließend mit Wandheizung, Lehmputz usw. bestückt bzw. verputzt werden.
Nun ist das gesamte Dachgeschoß bereits mit Gipsputz verputzt. Wenn ich diesen abschlagen, schaben oder wie auch immer möchte, geht das sehr schwer, denn er hat sich mit dem darunterliegenden Mauerwerk (porenbeton)irgendwie verbunden.
Spricht was dagegen, wenn wir die Schilfmatten einfach auf die bestehenden Wände mit Gips aufdübeln und darauf unser neuer Wandaufbau herstellen ?

Liebe Grüße


Peter





Hallo,

wenn der Gips feucht wird, gibt es Probleme.
Ich würde lieber Holzweichfaserplatten aufbringen, die den Gips Entfeuchten können (im Falle eines Falles), und diese verputzen. Geht auch mit Flächenheizung.

Grüße vom Niederrhein



Besser



wech mit den Gips ;-)).
Wenn dann ein paar Reste verbleiben, wird das nicht das grosse Problem sein, aber möglichst viel runter sollte schon.
MfG
dasMaurer



Schilfrohraufbau



ich finde, dass man das nicht machen sollte, wenn du das Schilfrohr unter den Putz machst, dann könnte nach einiger Zeit dein Putz abfallen, weil er nicht elastisch genug ist um die bewegungen der schilfe mit zu machen. Wenn du aber als Isolierung statts Schilf eine Energiesparfarbe aufbringst sparst du sicher mehr als 20% Heizkosten. Ich empfehle dir dabei die Farben von Hekontec. Sie sind verhältnismäßig billig und du hast nachweislich keinerlei Chemische zusätze geschweige denn Kunststoffe enthalten. Und sie stinken dir beim Streichen nicht die bude zu. Informiere dich unter www.hekontec.de. Du kannst dort auch einmal anrufen und dich beraten lassen und dann zuschlagen.

gruß

Kurt



Also



das halte ich für ein Gerücht... Schilf wurde nicht umsonst jahrhundertelang als Putzträger verwendet (auch wenn jetzt vermutlich wieder die Terminologiefanatiker kommen und anfangen zu streiten, ob Schilf und Rohr synonym sind...).