14 er Lehmwand und die EnEV

12.09.2006



Wir haben dazu nun auch einmal eine Frage, so richtig haben wir noch keine Antwort gefunden.
Wir sanieren z.Z. mit viel Eigeninitiative ein Fachwerkhaus aus dem Jahr 1803. Der Denkmalschutz schreibt uns vor, die Außenwände von innen zu dämmen, die EnEV, unser Energiepass und die Aussicht über ein Förderprogramm zur energetischen Sanierung etwas finanzielle Unterstützung zu bekommen, schreiben uns den Rest vor.
Chemie in jeglicher Form scheidet für die Dämmung aus persönlichen Gründen aus, Stampflehm aus statischen Gründen ebenfalls. Die Unger-Platten können wir uns nicht leisten, Steico u.ä. ebenfalls nicht?
Was bleibt da noch übrig?
Da das Haus insgesamt sehr schmal ist (4,90m) haben wir uns für eine Wandheizung im OG entschieden, Heizkörper würden uns noch mehr Platz wegnehmen.
Momentan sind von innen nach außen vorhanden: 14er Fachwerkwand mit 200Jahre alten strohumwickelten Lehmstaken + normaler Lehm, davor ist in den 80ziger Jahren ein Ziegelgewebe aufgebracht, darüber wahllos eine Fachwerksverbretterung die nur annähernd mit dem eigentlichem Fachwerk übereinstimmt und darauf ein Kalkputz.
Und was machen wir nun innen?, der Energiebericht sagt:

km,san (W/m2K) 0,41
km, ist (w/m2K) 1,62
kmax.EnEV (W/m2/k) <_ 0,45

Uns schwebt nun folgendes vor:
1. Ausgleichlehmputz auf die Gefache, damit alles Lose gebunden wird und wir eine eben Wand für den weiteren Aufbau haben.
2. 10er Wärmedämmung mit ??? (Thermohanf, Flachs, Holzfaserweichplatte...)WLF 0,45 (lt. Energiepass)
3. Wandheizung
4. Lehmputz

Was ist das Kostengünstigste und bringt auch was?, vor allem im Bezug auf die EnEV?

Wir wissen, das der Text hier sehr umfangreich ist, aber je mehr Infos wir weitergenen können , um so genauer könnten die Antworten werden.
Vorab vielen Dank für die Zeit die zur Beantwortung uns geschenkt wird



Anderen Rechenweg gehen



10 cm Innendämmung wird nicht funktionieren. Wer hat den EnEV-Nachweis erstellt? Ich würde den Nachweis nicht über das Einzelbauteil sondern über das Gesamtgebäude stellen. Dann verändert sich der Mindestwert auf einen Wert nach DIN von 0,81 für die Außenwand. Es muss allerdings ein Ausgleich in den anderen Bauteilen (Dach, Sohle, Fenster, Haustechnik,...) stattfinden und das Förderprogramm muss entsprechend ausgewählt werden.
Es gibt aber noch 2 andere Wege: Einmal die Unwirtschaftlichkeit der Massnahme nachweisen und eine Befreiung beantragen, oder eine Befreiung über den Denkmalschutz erwirken. Dann gibt es natürlich auch keine Fördermittel.



statische Gründe?



Ich kann nicht ganz nachvollziehen, warum Stampflehm aus statischen Gründen ausscheiden soll. Bei Fachwerkaußenwänden, die übereinanderstehen, wird die Mehrbelastung aus dem Obergeschoß über die neuen konstruktiven Zwischenhölzer für die Lehmfüllung problemlos abgetragen. Problematisch sind dann nur zu schmale Wandfundamente.
Wie Fred Heim schon sagte ist die energetische Gesamtbetrachtung des Gebäudes wichtig. Durch den Einsatz vernünftiger Gebäudetechnik ist evtl. schon das Erreichen der wohl beabsichtigten KFW-CO2-Einsparung möglich, so dass man sich nicht baulich "verbiegen" muß.



Fachwerkinnendämmung



Nett, sich mal wieder in der Diskussion unter Kollegen wiederzufinden. Dann will ich mit meinem Senf nicht sparen:

1. Unwirtschaftlichkeit
Wer sich im Internet mal genau die (taggenaue !!) Entwicklung der Energiepreise anschaut, wird schnell zu dem Schluß kommen, daß schon ein Nachweis über 5 Jahre nicht möglich ist. Mit anderen Worten heißt das, daß eine Kalkulation über die Lebensdauer der Anlage arforderlich ist (Dämmung 30 Jahre, Heizung 15 Jahre, Regelung 10 Jahre). Schlußfolgerung: Jede Investition in Dämmung und Anlagentechnik ist eine Einsparinvestition = Rationalisierung, die die monatliche Belastung mindert.
Die Investitionsrechnung ist unter Berücksichtigung der realistischen Alternativen, der Steuern und Subventionen durchzuführen. Soviel zum ökonomischen Teil.

2. Art des Nachweises
Daß der Nachweis nur über das gesamte Gebäude geführt werden sollte, ist wohl allgemeiner Konsens.
Dann muß man aber nicht so geizen, wenn es auch besser sein kann. Einzelbauteile können, wenn es machbar ist, also auch durchaus besser gedämmt werden.

3. Art der Dämmung
Stampflehm wird nicht aus statischen Gründen sondern aus Kostengründen ausscheiden. Lehm kost nix, die Arbeitszeit aber viel und Kinderarbeit ist verboten. Und unsere geliebten polnischen Fachkräfte zieht es mittlerweile nach Irland, wo sie 17,00 € die Stunde bekommen.
Aus Kostengründen wird wenig mehr als die Holzweichfaserplatte übrigbleiben.
Ob dann Wandflächenheizung und Lehmputz oder doch eine Platte mit tapezierfähiger Oberfläche wird wegen der Kosten dann der Controller in der Familie entscheiden.

4. Art der Anlagentechnik
Wenn denn der rechnerische Energieverbrauch fast nur noch aus Lüftungswärmeverlusten bestehen wird, geht es diesen an den Kragen: Im EFH halte ich viel von der kontrollierten Lüftung mit Wärmerückgewinnung, in der Regel ein Plattenwärmetauscher. Vielleicht gehen Sie auch ganz auf die schnelle Luftheizung mit Fußleistenkanälen über. Die Firma Schrag bietet so etwas an. Topklima und trockene Wände sind garantiert. Die Kosten von etwa 10.000 € sind über Ersparnis schnell herausgeholt und mit Wärmerückgewinnung stehen Sie beim Primärenergieverbrauch bestens da.

Gutes Gelingen



Fachwerk-Innendämmung: Sachinformation FK400



Wer sich an die heikle Aufgabe einer Innedämmung macht, sollte sich die Sachinformation FK400 mit den Aussagen der Bauprofis wie Prof. Schulze, Prof. Künzel, Dr. R. Geisler etc. zu Gemüte führen. Auf 6 Seiten wird hier dokumentiert, was die Mindestvoraussetzungen für eine bauphysikalisch funktionierende Innendämmung sind. Stichwörter wie Sorptionsfähigkeit, Dampfbremse oder Begrenzung der Dämmdicke etc. ... werden benannt. Außerdem: Ein Sanierungsvorschlag, der all diese Voraussetzungen berücksichtigt und damit langfristig funktionsfähig, schadensfrei und "natürlich" ist.
Wo gibt es die Sachinformation: Rufen Sie unseren Dämmspezialisten und Verfasser, Herrn Dr. R. Geisler an: Telefon: 03643-850915 und lassen Sie sich kurz beraten.



Wenig hilfreich



"Die Kosten von etwa 10.000 € sind über Ersparnis schnell herausgeholt..."
kann ich das nochmal hören? War das ernsthaft gemeint?

Hilf- und aussichtsreich ist auf jeden Fall, eine Befreiung wegen Unwirtschaftlichkeit der Massnahme zu beantragen.
Finden Sie dazu doch ein paar Tipps bei Konrad Fischer.

Anschliessend können Sie in Ruhe mit Holzweichfaser dämmen, ohne dass Ihnen der Statiker abwinkt.

Alles Gute



"Hilf- und aussichtsreich



ist auf jeden Fall, eine Befreiung wegen Unwirtschaftlichkeit der Massnahme zu beantragen."
Natürlich nicht auf jeden Fall, sondern nur dann, wenn es wirklich unwirtschaftlich ist! Neben der Wirtschaftlichkeit, also dem was ich in der Geldbörse übrig behalte, muss ich mir natürlich auch überlegen, was ich vielleicht ohne dass es sich in Euro und Cent rechnet der Umwelt zu Gute kommen lassen will. Es kann ja nicht immer das Geld der einzige Maßstab sein.
(Ob die Seiten von Herrn Fischer wirklich weiter helfen? Aus meiner Sicht ist es ungeheuer schwierig und zeitaufwändig aus dem Sammelsurium die unbestritten guten Inhalte herauszufiltern.)
Im großen und Ganzen halte ich es mehr mit den Bemerkungen von Dietmar Beckmann. Ausnahme die Lüftungsanlage. Diese halte ich nur dort für sinnvoll und gut, wo das Lüftungsverhalten nicht kontrollierbar ist. Also eher in der Mietwohnung. Bei Berechnungen nach der EnEV habe ich durch die Lüftungsanlage schon Situationen gehabt, wo der Einsatz einer solchen Anlage, den für die Umwelt wichtigen Primärenergieverbrauch sogar erhöht hat.



@Fred Heim



Der Scheitholzkessel ist eben immer noch die sparsamste Lösung: weil sich jeder dreimal überlegt, ob er Holz hacken will.

Grüße vom warmen Niederrhein



Überwältigt



Als erstes möchten wir uns auf diesen Weg bei allen bedanken, die Zeit gefunden haben uns zu antworten und mit Tipps und Ratschlägen zur Seite zu stehen. Wir schaffen es nicht tägl. ins Netz zu gehen (macht sich vom Zelt aus echt blöd...)deshalb antworten wir erst heute und dann gleich in einem Zug.

Bevor noch mehr Fragen auftreten sollten alle Antwortenden vielleicht noch einiges wissen
1. Der Energiepass ist natürlich für das gesamte HAus erstellt, leider ist der Kredit nur für das Wohnhaus bewilligt. Zur Erfüllung der EnEV-Forderungen und zur Auszahlung der Fördermittel muss aber das gesamte Haus gedämmt werden, heisst also, mit weniger Geld (die Mwst-Erhöhung lässt grüßen) das gesamte Haus energetisch sanieren und das heisst sparen wo immer es nur geht.
2. Die Zeit läuft uns davon, Abrechnungstermin ist im März 2007 und von diesem Datum trennt uns nur der Winter, der letzte war schon nicht von schlechten Eltern)

Herrn Fred Heim zur Info, ich habe mich im Energiepass in der Zeile geirrt, für die Lehmwand wurde eine 8cm Dämmung mit Holzfaserweichplatte und einem WLG von 0,45 angegeben.
Wieso funktionieren 10 cm nicht?, ist das zuviel? Unwirtschaftlichkeit ist ein schönes Wort, wir brauchen neben den Fördermitteln auch ein warmes und dichtes Haus, noch pfeift es aus allen Löchern. Trotzdem vielen Dank.

Herr Th. Leyh zur Info, Stampflehm ist wirklich zu schwer (Gewicht) für unsre Mauern und die Balkenköpfe darunter. Stampflehm war unsre erste Wahl und es fiel uns nicht leicht davon abzukommen.

Herr Dietmar Beckmann zu Info, zu Pkt.2 Ihrer Antwort kann ich nur sagen, ganz schön zynisch. Wie gesagt Stampflehm war unsre erste Wahl, das auch ohne Kinderarbeit, weil nicht vorhanden und die polnischen Gastarbeiter finden bei mir auch keine Arbeit. Wie gesagt machen wir fast alles selber, mit Ausnahmen, wie das Anklemmnen der Elektrik oder das Aufstellen der Heizung, na ja und die Fenster haben wir auch nicht selber gebaut, aber entworfen!.

Herr Schubert und Herr Beckmann sprechen beide von Holzfaserweichplatten, ja aber welche denn?, ich hab davon (NOCH)keine Ahnung, bilde mich gerade akut im Fliesenmustern mit und ohne Dehnungsfugen :-)
Ich weiss es gibt Firmen wie Sakret, Bayosan oder Maxit, dort heissen die Platen aber Mineralfaserdämmplatten, sicher das gleiche nur mit anderem Namen?.
Wir wollen auch nicht unbedingt ein Ständerwerk bauen, viel lieber wäre uns die Platten gleich an die Wand zu Kleben und darauf dann ein Armierungsgewebe und was da noch so alles kommt.
Also über konkrete Namen der Platten sowie der Hersteller würden wir uns sehr freuen und wo man solche Platten kostengünstig beziehen kann, wir benötigen ca.80m2.



Holzweichfaser...



...gibt es zum Beispiel von GUTEX, die haben auch verschiedene Sorten, auch zum Aussen drankleben, vergütet und normal, einfach mal google fragen...

Alles Gute



Eine Mineralfaserplatte



ist natürlich etwas völlig andseres wie eine Holzweichfaserplatte und für Innendämmung so nicht geeignet. Die Fa. Gutex wurde bereits genannt. eine andere ist die Fa. Pavatex mit der Platte Unger-Diffutherm.
Bei einer Innendämmung kann es leicht zu Kondensatbildung kommen, die bei der falschen Dimensionierung nicht wieder austrockenen kann. Ich bin mir nicht sicher, aber ich meine bei der Fa. Pavatex ist die Dämmstärke bei Innendämmung auf 60 mm begrenzt (www.pavatex.de).



Viel zu teuer



Wir haben uns von der Unger-Platte und von Pavatex Angebote eingeholt. Beide Platten sind so (sau)teuer, einfach utopisch. Also nichts gegen die Qualität dieser Platten, wenn der Lottogewinn meinem Konto gutgeschrieben ist, jederzeit gerne, dem Haus könnte nichts bessres geschehen. Aber in der Realität sieht es nun einmal so aus, das der Kostenvoranschlag allein für die Dämmung über unsrere Kreditaufnahme liegt, und mit dem Kredit gibt es nicht nur die Dämmung zu bezahlen ;-)



Dämmung



Hallo, kommt als Alternative vielleicht noch Schilfdämmung in Frage. Die Dämmmatten aus Schilf gibt es allerdings standardmäßig nur in 5 bzw. 2 cm dicke. Ich weiß den aktuellen Preis für Holzfaserplatten leider nicht aber die Schilfmatten kommen ca. auf 10-11 Euro/m2 (5 cm).

Gruß

Thomas



7 cm gibt



es auch noch, aber wie auch bei den anderen Materialien muss überprüft werden, ob die Dampfdiffusion funktioniert.



Wie teuer sind den Unger/Pavatex? Von Gutex kosten sie...



um die 12 Eur (60er) / 040 / "Thermosafe" laut Preisliste, da geht bestimmt noch was ;)

Bei allen Holzfaserplatten sollte innen mit einer leichten Dampfbremse gearbeitet werden, die eine ungehinderte Dampfdiffusion vermeidet, da sonst die Wand "zu feucht" werden kann.

Bei einer 14er Wand würde ich aus diesem Grund auch nicht mehr als 6cm Innendämmung vorsehen, das müsste man auch knapp die geforderten Werte zu erreichen.

An sonsten guten Erfolg wünsche ich



Nein,



den geforderte Wert von 0,35 W/m²K kann ich noch nicht einmal mit 10 cm erreichen.
Es hilft nur der Nachweis über das Gesamtgebäude.



ich auch noch



Hallo,
nach einer Weile melde ich mich zurück im Forum und finde gleich eine interessante Diskussion vor, zu der ich ein paar Sachinformationen beisteuern kann:
1. Falls es sich bei dem Kredit um das CO2-Programm der KfW handeln sollte, dann ist für jedes Bauteil die EnEV einzuhalten und man kann leider nicht mit besser gedämmten anderen Bauteilen kompensieren. Ich hatte genau den Fall vor kurzem und habe extra nochmal bei der KfW nachgefragt.
2. Die Holzweichfaserplatte ist sicher eine der besten Möglichkeiten, aber auch eine teuere. Firmen wurden ja schon genannt. Andere Dämmstoffe sind: Flachs- Hanf- Zellstoffmatten, Seegrass oder eine Einblasdämmung mit Zellstoffflocken. Es gibt aber sicher noch viel mehr.
3. Eine Beratung im Forum, ohne Besichtigung und Detailkenntnis, müssen Sie mit Vorsicht behandeln, aber man kann allgemein sagen, dass bei einer Innendämmung im Fachwerkhaus folgende Punkte zu beachten sind:
verwenden Sie nur kapillarleitfähige, diffusionsoffene Bausstoffe (Mineralfaser etwa ist diffusionsoffen, aber nicht kapillarleitfähig);
achten Sie auf einen Hohlraum freien Wandaufbau (Hinterlüftungen in diesem Bereich , von Vorhangfassaden abgesehen, sind nicht mehr auf der Höhe der Zeit);
verwenden Sie eine feuchteadaptive Dampfbremse (so erreichen Sie eine Wand die gut abtrocknen kann, wenn sie nass werden sollte).
4. Falls Sie einen funktionierenden Wandaufbau planen (ggf. mit Hilfe eines Fachmannes), dann können Sie auch im Fachwerkhaus eine dauerhaft bauschadensfreie Lösung finden, die die Grenzwerte der EnEV (in ihrem Fall 0,45 W/m2K, da Sie eine Innendämmung machen, 0,35 W/m2K wären es zB bei Außendämmung)einhält.
5. Wie billig kann das sein? zB. eine Einblasdämmung: Sie bauen mit Lattung, Konterlattung und feuchteadaptiver, armierter Dampfbremse (ca 2,50€/m2) den Einblasraum selbst, dann bläste Ihnen ein Spezialunternehmen den m2 für etwa 12€ aus. Darauf können Sie eine Schilfmatte mit Lehmputz anbringen, wenn sie wollen. Das sind dann aber keine Dämmkosten mehr..
Ich hoffe, Sie können hiermit was anfangen.

Viele Grüße,
Andreas Schmeller



@Andreas Schneller



Zu Pkt 1
Im Maßnahmenpaket 4 der KfW-Förderung muss ein Nachweis der CO2 Einsparung erfolgen. Ein Nachweis der Dämmung am Einzelbauteil wird nicht verlangt.
Zu Pkt 4
Stimmt Umax = 0,45 W/m²K ist richtig. Dann reichen 80 mm Unger Diffutherm. Aber die Platte steht ja nicht mehr zur Diskussion, nur als Anhaltspunkt.



ähh



@Fred Heim
Entschuldigung, jetzt habe ich nochmal nachgelesen und Sie haben Recht. Man darf alternativ zum Einhalten der Bauteilwerte auch den Neubauwert plus 40% einhalten. Sorry, da hab ich was durcheinander gebracht. Was mkich damals gewundert hat war, dass man, auch wenn man über die Denkmalschutzausnahme (§16) die EnEV erfüllt, trotzdem keinen Kredit der KfW bekommt. Entschuldigung, da hätte ich besser vor dem Tippen nochmal nachlesen sollen...
Grüße,
Andreas Schmeller
(besser beraten, so gut es geht...)



Nun ja



mir ging es auch nicht besser :-))