Facchwerkdämmung




Moin, moin,

hat jemand Erfahrung mit Blähglas im Fachwerk als Außenwanddämmung bzw. Dämmung eines bislang ungedämmten Reetdaches ?
Die Vorbesitzer unseres Fachwerkhauses haben an die Außenwände mit Absatnd 15 cam Rigipsplatten montiert :-(, die ich momentan aber nicht demontieren möchte. Jetzt stellt sich die Frage, ob ich Blähglas nicht einfach einblasen könnte ? Was passiert dann mit dem Taupunkt ? Ähnliche Idee mit dem ungedämmte Reetdach ? Da haben wir nur eine Art "Silofolie" hinter dem Reet - dann kommen die Sparren......
Der Reetdecker schlug uns vor, wenn wir Stück für Stück das Dach sanieren, einfach ein Warmdach zu machen - also hätten wir in den einzelenen Abschnitten immer erstmal einen Absatz von ca. 15 cam.....Gibt es Einschätzungen aus dem Forum ?
Schon mal vielen Dank für alle Antworten,
Sibylle



15cm...



als Innendämmung einer Außenwand sind überkritisch, unabhängig vom Material und dem Verfahren.
Zum Dach kann ich nix sagen, das hängt u.A. von der Folie ab.

MfG,
sh



überkritisch oder unkritisch



Hallo Sibylle, habe mein Fachwerkhaus mit Blähglasleichtlehm gedämmt, also Blähglaskugeln gebunden mit Lehm und Strohhäcksel. 10 - 15 cm halte ich für problemlos machbar bei Blähglasleichtlehm, wie das bei reinem Blähglasgranulat aussieht kann ich nicht sagen, dass reine Zeug wird auch nicht kapillaraktiv sein und es könnten dann Probleme auftreten.

Mit Grüßen
Danilo