Bruchsteinsockel sanieren, aber wie?

24.10.2010



Hallo liebe Fachwerkcommunity,
bin ein absholuter Neuling im Bereich Sanierung mit einem ca. 150 Jahre altem Haus, Bruchsteinkeller und Fachwerk mit Sandputz.

Mein Problem:
Nach einem Wasserleitungsbruch habe ich vom Bruchsteinsockel den Putz abschlagen müssen, da durch den Verputz des Sockels die Feuchtigkeit nicht nach draussen konnte und es in der Decke von EG zum Keller nicht abtrocknete. Inzwischen ist das Haus soweit trocken, dass ich wieder an Verputzen des Sockels denke. In dem Sockel ist von Basalt bis Schiefer so ziemlich alles zu finden, nur kein Mörtel. Aus den Fugen rieselt der Sand. ^^ Da ich Sorge habe mit normalem Zementputz wieder mit Feuchtigkeit Probleme zu bekommen, suche ich Rat mit was ich zum Einen die losen Steine in der Wand wieder vermörtel kann und mit welchem Material ich am Besten verputzen sollte, damit aufsteigende Feuchtigkeit nach draussen transportiert wird. Zwischen Bruchstein und Holz gibt es keine Feuchtigkeitssperre, sowie ich es beurteilen kann. Der Keller hat gestampften Boden, was auch nicht geändert werden soll.
Da meine finanziellen Mittel sehr begrenzt sind, wäre ich froh, wenn ich hier einen Rat bekomme, den ich in Eigenleistung realisieren kann.





Hallo,

stellen Sie doch mal ein Foto ein.

Grüße aus Schönebeck



Bruchsteinsockel sanieren ...



Hallo Doris,
... evtl. Sumpfkalk für die feuchten Kellerräume, aber wir
könnten uns auch persönlich unterhalten ...ich bin in der
Nachbarschaft "Holzheim". Wenn Sie Zeit und Interesse haben
kommen Sie einfach mal bei mir vorbei ... sind ja nur 4 km.
Bin ungefähr in der Ortsmitte ... Sie werden mich locker
finden.

LG Christine



Bilder



Hallo,
erst mal danke an Christine für die Einladung.
Da werde ich gerne drauf zurück kommen, ist ja wirklich nur ein Katzensprung :)

Das Bild mit dem größten Schaden hab ich gleich hier dazu gestellt, 2 weiter habe ich noch in meinem Profil gespeichert.

LG Doris