Feuchtigkeit in Kellerwänden (neudeutsch sourterrain) - innnenliegende Wand erhalten oder "entfernen"

07.02.2010



...so eines der Randprojekte der vergangenen 2 Jahre war es diesen Raum langsam wieder nutzbar zu gestalten.
Der Raum - wie so oft bei uns :-) - ist in diesem Zustand an einer Seite im Erdreich und liegt in einem Anbau (20er Jahre) an ein ehemaliges Bauernhaus, welches in den Jahren um 1900 herum zum Nebengebäude wurde.
Hier sieht man den Ausgangszustand einiger Wände - explizit einer Innenwand(li im Bild) und der einen Aussenwand welche von Erdreich umgeben ist (rechts im Bild - die Niveaulinie verläuft Schräg, so das am einen Ende die von innen sichtbare Mauer nur zu gut 50cm im Erdreich ist, am anderen Ende komplett.
Die innenliegende Mauer, teilt dieses Kellergeschoss ca. 1/3 zu 2/3 auf (ca. 1,4m Raum zu gut 3m Raum).
Im Aussenbereich wurde in den letzten 2 Jahren ein Vorsatzfundament eingebracht mit dementsprechender Vertikalsperre (Fertigstellung Herbst 2010).
Angedacht ist nun dem Raum wenigstens ein Jahr zum Trocknen zu geben um das weitere Vorgehen besser abschätzen zu können.
So nun würde ich gerne wissen, wenn man die Bilder betrachtet - ist diese innere Wand noch zu retten?
(bin da ziemlich gespaltener Meinung)
Hat diese Wand eurer Meinung nach eine Stützfunktion gegenüber der Aussenwand (vom Aufbau her)?
Die vertikale Stützfunktion kann aussen vorgelassen werden, da sich der Decken und Dachaufbau ändern wird.



Bild 2



...ein weiterer Eindruck



Bild 3



...und ein Detail...



ehemalige Nutzung dieses Raumes



...der Raum wurde bis in die späten 60er genutzt zur Aufzucht von Kücken. Dann bis Ende der 80er Jahre als Kohlenkeller.

Wie gesagt ist der "Keller" durch die oben zu sehende Innenwand geteilt - die andere Seite, ein kleiner ehem. Vorratsraum zeigt äußerlich bei weitem nicht diese Schäden.



PS: Kann man das Thema noch nachträglich in den Bereich Keller-Feuchtigkeit verschieben!? - dort sollte es eigentlich hin.



So geht das nicht.



„Die vertikale Stützfunktion kann aussen vorgelassen werden, da sich der Decken und Dachaufbau ändern wird.“

Warum fragen Sie dann?
Ich glaubs nicht.



Wie ist das gemeint?



Es ist doch auch gut möglich, das diese Wand, die Aussenwand mit aussteift!?
Es sei denn, ein Fachmann kann hier sofort erkennen, das das das die besagte Wand nicht tut.
Deswegen frage ich.

Das ist doch eine grundlegende Sache!?

Daraus ergeben sich dann doch verschiedene Ansätze:

1. die Wand muss bleiben, ist aber baufällig - d.h. die Wand muss erneuert werden
2. die Wand muss bleiben der Schaden ist nur oberflächlich - d.h. die Wand muss neu verputzt werden
3. die Wand müßte nicht bleiben, will man diese aber als Raumteiler nutzen sollte sie dennoch ersetzt werden, da das Mauerwerk zu schadhaft ist
4. die Wand müßte nicht bleiben, will man diese aber als Raumteiler nutzen brauch sie nicht ersetzt werden, da der Schaden nur "oberflächlich" ist und man das mit Verputzen in den Griff kriegt.

Weiterhin könnte es ja auch sein, das jemand diese Schadensbild einer Innenwand deutet!
Feuchtigkeit von unten - und/ oder Schäden durch die ehem. Nutzung als "Stall".

Ich verstehe die Antwort von ihnen nicht.





Ja, klar

„Es ist doch auch gut möglich, das diese Wand, die Aussenwand mit aussteift!?“

und das macht sie dann auch vertikal.

Grüße



...ähm



Also jetzt werde ich wirklich etwas ratlos.
Vertikale Kräfte sind in meiner Denke senkrechte Kräfte, wie sie bspw. vom Dach/ Decke eingeleitet werden.

Horizontale Kräfte sind in meiner Denke waagerechte Kräfte wie sie bspw. von der Durchbiegung der Aussenwand eingeleitet werden.

So ist meine Denke!?

Wie leitet jetzt die Aussenwand senkrechte Kräfte in diese Innenmauer ein?

Bitte meinen Denkfehler beseitigen... Danke!



Der Denkfehler



„skeptischer Maschinenbauer, auf der Suche nach der richtigen Mischung aus Innovation und Tradition ;- „



bei der Statik selbst bastelnd.

Grüße



...achso...



...und wo genau ist jetzt die fachliche Antwort auf meine Frage?

Wie kann eine Wand, die neben einer anderen Steht vertikale Kräfte in diese einleiten?

So eine Antwort, wie die von ihnen, habe ich ehrlich gesagt in einem eigentlich als sachlich geltenden Forum nicht erwartet.





Sie erwarten eine online Statik, die bekommen Sie aber hier NICHT.
Grüße aus Schönebeck



Nein..



...im Moment hätte ich nur eine einfache Antwort auf dieses Schema gesucht, weil sie mich hier etwas na ich will es gar nicht recht zu Worte bringen, hinstellen wollen.
Es ging mir lediglich um ihre Äusserung zum Thema vertikale Kräfte, die ich so nicht nachvollziehen kann.

Wenn sie wirklich etwas dazu zu sagen hätten, dann hätten sie das auch vermutlich auch getan.
Das hat dabei noch gar nix mit der Statik dieses Raumes/ Gebäudes zu tun.

Ich mein, im Gegensatz zu ihnen möchte ich sie nicht diffarmieren. Aber ich muß schon sagen, solche Antworten sind absolut daneben.

Vielleicht ist es auch besser, für den Fall, das sie bspw. nix mit Statik am Hut haben, dann nicht einfach so rauszuposaunen...

Ich hätte ja noch Antworten verstanden die nach der Wandstärke fragen oder die von mir aus auch die Verzahnung berücksichtigen, aber so platt...

Verstehen sie, ich geh ja hier nicht mit von mir gestellten Tatsachen ins Rennen, sondern mit Fragen - meiner Meinung nach ist so ein Forum eine Frage und Antwortplattform.

Kann aber auch sein, das ich das ebenso falsch sehe.



Einfache Antworten…



…hatten Sie hier bereits zur genüge.




---Forenreferenz-----------
Nebengebäude, "EG/Keller" - Erdreich drückt auf Wand + Feuchtigkeitsschäden -
Hallo,
bin neu hier und weiß auch nicht sofort, ob das die richtige Kategorie für meine Frage ist.
Wir besitzen einen kleinen Hof (mit vielen Problemfällen).
U.a. ist dort ein Gebäude, dessen Aufbau wie folgt zu beschreiben ist:
Das Gebäude ist in den Hang gebaut. 2 Seiten des Gebäudes sind im EG von aussen dauerhaft mit Erdreich "bedeckt".
Das Gebäude wurde seinerzeit bis zum ersten Geschoss aus Naturstein gebaut. Dabei handelt es sich um einen wie mir scheint schieferähnlichen Stein. (Bauzeit ca. 1938-1940)
Das "erste" Geschoss (und auch das einzige was darüberliegt) ist aus Trümmerziegeln der umliegenden Städte nach dem 2ten WK aufgebaut wurden, d.h. auf das Erdgeschoss aus Naturstein wurde ein Fachwerk gebaut und dieses komplett mit einer 12er Ziegelwand umgeben (das Fachwerk liegt komplett im Inneren) - nicht verputzt.
Der heutige Zustand ist Folgender:
Der Naturstein ist an einigen Stellen vom Frost regelrecht gesprengt, pulverisiert. Die Fugen sind an vielen Stellen ausgespült. Noch dazu drückt der Hang an einer Seite die Steine nach Innen.
Positiv hingegen ist das Fachwerk selbst trocken und meiner Meinung nach super erhalten. Die Ziegelwände sind bis auf die eine Seite an der der Hang das darunterliegende Mauerwerk nach innendrückt ebenfalls in gutem Zustand.

So nun zu meiner Frage, wie kann man solch ein Gebäude mit geringen finanziellen Mitteln erhalten, erhalten in dem Sinne, das man es bspw. als Lagerraum oder Garage nutzen kann.

Was bisher meine Denke war: die 2 hangseitigen Wände von aussen sukzessive auszuschachten und ein Vorsatzfundament davor zusetzen. - gute oder schlechte Idee?

Was kann ich gegen die ausgespülten Fugen tun, wie sollten diese am Besten (am Beständigsten & Günstigsten) verfüllt werden?

Gibt es Methoden mit denen man das Naturgestein konservieren kann, damit nicht mehr soviel Feuchtigkeit eindringt, welche dann durch den Frost das Mauerwerk zermürbt.

Die Natursteine und auch die Ziegelsteine wurden meines Erachtens nach mit einem sehr lehmhaltigen Mörtel gesetzt.

Es geht mir dabei vorallem darum die Optik zu erhalten, weniger ist mein anliegen unbedingt originale Baustoffe zu verwenden.

Danke für Tips & Tricks... mehr ...
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Nebengebäude, "EG/Keller" - Erdreich drückt auf Wand + Feuchtigkeitsschäden

Ich habe Sie weder diffarmiert, noch hab ich etwas rausposaunt.
Sie negieren hier Empfehlungen von Fachleuten, auch von denen die recht viel mit Statik zu tun haben.

Grüße aus Schönebeck



...das Eine hat mit dem Anderen gar nichts zu tun...



Dieses Thema, welches sie hier reinkopieren betrifft eine komplett ANDERE Baustelle!
Deswegen auch ein anderes Thema.

Und warum sie das hier reinkopieren wissen sie selbst nicht, wahrscheinlich um folgenden Satz nicht aussprechen zu müssen:
Ich bin Ausführender auf dem Bau, ich habe selbst mit Statik nix am Hut.
Zumindest drängt sich dieser Verdacht auf.

Anders läßt sich zumindest nicht erklären warum sie so reagieren.

Und es entspricht auch nicht der Wahrheit, wenn sie sagen, das alle Antworten die auf mein erstes Thema gegeben wurden, nur Werbung für den eigenen Berufsstand waren.

Wer Sachliches weiß und es sagen will der, der macht das auch.
Wenn man aber keinen sachlichen Hinweis geben will, sondern einfach nur Andere als "Depp" hinstellt, der ist meiner Meinung nach in einem Forum nicht richtig aufgehoben.
Ich will das aber nicht pauschalisiert wissen, da ich nicht weiß wie sie an anderer Stelle auf Fragen in diesem Forum reagiert haben.

Das ich hier keine 1:1 Vorlagen erwarten kann steht schon unten in Kleingeschriebenen bei jedem gestarteten Thema.

Und das Thema mit den vertikalen und horizontalen Kräften - das ist nun mal eine rein abstrakte Fragestellung, quasi ein Grundprinzip und wenn sie mir jetzt aufgezeigt hätten, was an meiner "Denke" falsch ist, wäre alles i.O. gewesen, dafür hätte es 3 Zeilen benötigt.
Denn ohne Frage - ich gebe nicht vor der Experte zu sein.

"Sie negieren hier Empfehlungen von Fachleuten"
Wo habe ich das konkret getan?





Lieber Lars,
Ihnen steht generell in einem solchen Forum überhaupt nichts zu.
Weder 1:1 noch 1:1000
Sie müssen nicht und ich muss nicht.

Grüße aus Schönebeck



Was?



...Hey Oli, ich hatte auch nichts erwähnt, was mir "zusteht".

Also bitte.



Innenwand Keller



Wenn ich von solchen Maßnahmen wie "Vorsatzfundament" höre, halte ich mich zur Einschätzung von Schadensursachen sehr zurück, dazu habe ich schon zu viele seltsame "Kreativlösungen" gefunden.
So was muß man sich vor Ort ansehen, auch wegen der ungewöhnlichen baulichen Gegebenheiten, die auf dem Foto zu erkennen sind.
Was soll denn nun genau mit der Decke passieren?

Viele Grüße



Hallo Mueslikatz,



zu einer Vertikalabsperrung gehört nun mal auch eine Horizontalabsperrung.Nur eine Vertikalabdichtung könnte die weitere Verschlimmerung der Feuchtigkeit in den Wänden bewirken, da die meiste Feuchtigkeit kapillar von unten nach oben ansteigt und im Endeffekt duch die Außenabdichtung nicht mehr ausdiffudieren kann.Ein Problem sind solche Wände keinesfalls,ich denke ein halbes bis zu einem Jahr und es wäre dort trocken mit dem entprechendem Verfahren. Auch sollte die enorme Versalzung des Mauerwerkes betrachtet werden, welche ständig neue Feuchte anzieht.Bei solchen Objekten eignen sich hervorragend elektrophysikalische Verfahren, die gleichzeitig entsalzen.Ein Beispiel ist in meinem Profil vorhanden.



feuchter Keller (neudeutsch basement)



Die Aussage, das die meiste Feuchte von unten kapillar aufsteigt ist in diesem Fall (und in vielen anderen feuchten Kellern) falsch.
Zumindest soviel kann man aus den wenigen vorliegenden Informationen ableiten.

Viele Grüße



Hr.Böttcher,



wenn es dann so wäre wie von Ihnen behauptet, dann dürfte es keine Normung mit dem Text und keine Verfahren für kapillarsteigende Feuchte geben und der oben angesprochene Keller wäre trocken dank der wundervollen Außenabdichtung. Diese werden leider immer allzu oft und zu voreilig als Allheilmittel verwendet und dann wundert man sich über die zunehmenden Feuchteprobleme im inneren, da nach außen alles dicht ist.





Natürlich ohne es gesehen zu haben:

Die Wand ist min. 24 cm dick, an der Decke scheinen Unterzüge zu laufen und jemand hat sich die Mühe gemacht den oberen Wandbereich Pfeilerartig zu verstärken. Das sieht für mich erst einmal aus wie eine tragende Wand.

Des weiteren erkenne ich auf den Bildern vor allem Reste eines Zementputzes zur Ausbesserung, scheinbar Zementschlämme, vermutlich einen Betonboden, sowie einen älteren Feuchtehorizont, der darauf schließen lässt, dass das Gelände etwa schulterhoch liegen muss.

Die Wand macht zwar keinen frischen Eindruck, aber Abbruchbedarf erkenne ich da nicht auf den ersten Blick.

Zunächst würde ich mal das Zementzeugs abschlagen und der Wand Zeit zum trocknen geben.

Wie wird gelüftet - Sommer & Winter - und seit wann? Wie wird der restliche Keller zur Zeit genutzt?

Gru aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer



Naja,



wenn ich richtig gelesen habe waren die vergangenen 2 Jahre schon nicht ausreichend für eine "Lufttrocknung", da wird sich durch die Salze wahrscheinlich auch in den nächsten Jahren nichts ändern, da die immer wieder die Luft-und Erdfeuchte anziehen werden.



Salze,



hatte man hier auch Jahre vernachlässigt...:-)



Vielen Dank für euere Beiträge!!!



Das ist ja super, ich hatte schon die Befürchtung das hier niemand mehr etwas zum eigentlichen Thema sagt.

Hallo Herr Bötcher, "Vorsatzfundament", d.h. hier konkret die aussenliegende Wand wurde pö ah pö für ca. 2,5m bis ca 30cm unter die alte Gründung ausgeschachtet, damit ist das Fundament nun an seine niedrigsten Stelle gut 1,1m tief, an der tiefsten etwas über 2,3m!
Das Fundament selbst besteht aus Beton untereinander mit Armierung verbunden (also jeweils das 2,5m lange Stück zum nächsten), weiterhin hatte ich eine Verzahnung mit eingegossen. Das Fundament selbst ist "ballenförmig", man würde sagen kraftflußgerecht, der Querschnitt am unteren Ende ist deutlich breiter als oben. Das Fundament wurde geteert und anschließend mit Noppenbahn umgeben, davor grober verdichteter Schotter als Sickerbereich(inkl. Drainage mit Gefälle), was noch angebracht wird ist eine Abtropfkante, für die ich noch am Ideen sammeln bin.
2 Jahre deshalb, weil ich maximal am Wochenende zu ein paar Handgriffen gekommen bin und die Arbeit des schritt für schrittweisen freilegen der Mauer sehr sehr mühselig ist!
Wir hatten bspw. vergangenes Jahr unser Wohnhaus von Fachmännern dämmen lassen (na seht ihr es geht doch, keine Angst wir lassen schon genug Geld im Bauhandwerk ;-) ) - sodaß uns das natürlich mehr vereinnahmt hat.

Horizontal habe ich mich nicht getraut einen Durchstoß zu machen, das hat folgende Gründe:

1. das Gebäude ist unterrum meiner Meinung nach fragil, Unruhe in der Substanz ist somit für mich zu vermeiden - es besteht in der Gründung ebenso aus diesem schieferartigen Naturstein - sehr unregelmäßig und für mich nicht durchschauber, was gerutscht kommen könnte, wenn man wo herauszieht

2. der nächste stabilisierende Punkt ist ein Ringanker, welcher vor gut 25 Jahren über diesen "Kellergeschoss" in Deckenhöhe einbetoniert wurde.

3. haben mich andere Stellen an denen so vorgegangen wurde optimistisch gestimmt

Dennoch ist es mir bewußt, das das Ergebnis nicht so schön sein kann, wie wenn man horizontal isoliert hätte!
Das es aber schlimmer wird...also das habe ich nicht erlebt und möchte ich auch hier nicht erleben :-/

"Die Wand ist min. 24 cm dick, an der Decke scheinen Unterzüge zu laufen und jemand hat sich die Mühe gemacht den oberen Wandbereich Pfeilerartig zu verstärken. Das sieht für mich erst einmal aus wie eine tragende Wand."

Richtig 24cm zu 12cm in den abgesetzten Bereichen.
Pfeiler für die darüberlaufenden Bohlen der Decke, sowie einen Pfosten der vom Dach her dort aufsitzt.
Das Dach ist ein "leichtes Pappdach" - kein Fachwerk, keine schweren Dachziegel.


"Des weiteren erkenne ich auf den Bildern vor allem Reste eines Zementputzes zur Ausbesserung, scheinbar Zementschlämme, vermutlich einen Betonboden, sowie einen älteren Feuchtehorizont, der darauf schließen lässt, dass das Gelände etwa schulterhoch liegen muss.
"

Paßt komplett.

"Wie wird gelüftet - Sommer & Winter - und seit wann? Wie wird der restliche Keller zur Zeit genutzt?"

Im Moment nicht, seit Fertigstellung und solang wie das Wetter nicht zu nasskalt wurde, waren die "sourterrainmäßigen" Fenster auf + am gegenüberliegenden Ende - eben in jener hier abgebildeten Innenwand - die Tür, die die Verbindung zum alten Haus darstellt und über eine weitere Tür mit dem Hof verbunden ist. (es kann also durchziehen)
Die Bilder oben sind vom vor dem Beginn, also über 2 Jahre alt!
Das Lüften kann also erst in diesem Jahr richtig stattfinden, da ich denke das der Beton noch einmal ordentlich Feuchtigkeit mit ins Spiel gebracht hat.

"Wie wird der restliche Keller zur Zeit genutzt?"
Bevor ich an den Gebäuden etwas mache, werden diese komplett beräumt, d.h. alles steht leer.
Nur so kann ich zumindest ein wenig nachvollziehen ob sich trotz aller Vorsicht wohlmöglich "Abgründe" auftuen.

Im Themenstart ist ein Fehler:
Fertigstellung des Vorsatzfundamentes Herbst 2009!
Zu wissen wie ich weitermache - das wird im Herbst 2010 sein.
Tschuldigung für die Verwirrung.



Innenwand Keller



Genau so eine "Kreativlösung" habe ich befürchtet.
Warum haben Sie das gemacht?

Viele Grüße



Hallo,



nimms mir bitte jetzt nicht übel aber dein Forumsmotto:
Ein Ende ist nicht in Sicht...könnte bei fehlender Horizontalsperre unweigerlich eintreten.
Es ist Deine Sanierung und Dein Geld aber es wird sicher feuchter werden wenn Du diese vernachlässigen willst und an eine Lufttrocknung glaubst.
Stell mal einen Teller Salz dahin und schau zu..:-)



Warum?



"Genau so eine "Kreativlösung" habe ich befürchtet.
Warum haben Sie das gemacht?

Viele Grüße"

Nun bin ich wieder baff.
Warum, es schien mir einfach offensichtlich das Feuchtigkeit aus dem Erdreich in die Wände gelangt, da diese nichts von einer Isolierung oder ähnlichem gehört haben, man könnte blöd gesagt sagen, es wurde einfach vor den Dreck gemauert... mit allen Negativfolgen die das halt hat.





[pubimg 20782]



auch einen solchen zusätzlichen Faktor...



...gibt es, so hatte es bei starkem Niederschlag Wasseransammlungen vor dem Fenster gegeben die dann hindurchdrangen.
Dieser Mangel wurde natürlich jetzt auch beseitigt.

Im Prinzip könnte man sagen, das alle 4 Hauptbedingungen wahrscheinlich gegeben waren.



und noch ein Faktor ist,



Salzanreicherungen an Mauerwerk und Putz
Durch jahrelanges Einwirken der "aufsteigenden Bodenfeuchte"
werden Putz und später auch das Mauerwerk mit Bodensalzen
angereichert. Die Bodenfeuchtigkeit steigt auf, verdunstet und beginnend an der Oberfläche des Putzes kristallisieren die Salze aus. Es können Nitrate,Sulfate und Chloride sein welche sich als Salzausblühungen zeigen. Dies führt wiederum zu einer Anziehung der Feuchtigkeit aus der umgebenden Luftfeuchte,der sogenannten ?Hygroskopischen Feuchte...Und wenn das Mauerwerk ohne Horizontalsperre bleibt wird sich dies verstärken, allein schon deshalb weil eine Vertikalsperrung nur noch das ausdiffudieren im Raum selbst zulässt, was eigentlich nicht gewollt ist.



ok...



...diesen Punkt habe ich schon verstanden. Das mit den Salzen aus dem Boden, kenn ich jetzt weniger - wobei, das muß ich auch sagen, wenn ich an Ausblühungen denke, dann ist das nichts was mich an diesem Ort fertig machen würde, einfach mal drübergekehrt & gut (aber ihnen geht es ja mehr um die Aufnahme von Luftfeuchtigkeit über diese Ausblühung?).
Es ist ja kein Wohnhaus und auch kein Lebensmittellager.
In dem Zusammenhang würde mich sowieso gleich mal nocht interessieren - sind Ausblühungen, Aussalzungen, Salpeter eigentlich gesundheitsschädlich? (also ähnlich den Sporen von Schimmel in der Atemluft?)

Dann Danke ich allen für die Anmerkungen, ich werde den Putz noch abhauen und wie gesagt schauen wie sich das "Gemäuer" nach einem Jahr so angeht.

Das die horizontale Sperre wichtig ist, steht sowieso ausser Frage.

Nur habe ich nicht erwartet, das das was wir jetzt dort gemacht hatten, so miserabel sein soll - sondern, das muß ich mir ehrlich eingestehen, ganz im Gegenteil.
Der Weg der Feuchtigkeit fand in meinen Gedanken von unten und von der Seite statt.
Das aber Feuchtigkeit durch die im erdreich befindliche Mauer nach aussen gelangen soll - also das hab ich nicht erwartet, für mich war der Übergang nach innen "quasi" das was sich hier stets abspielt und dem man mit Entlüftung entgegenwirkt.

Einen Vorteil hat es immerhin schon gebracht, die Wand ist schonmal nimmer glitzerig bei den bisherigen kühlen Tagen, die ich vorort war.
Na wenigstens was.





Herr Kusch,

Glauben Sie den Mist den Sie schreiben ernsthaft selbst?
Verkaufen Sie doch Mueslikatz Ihr Magik Verfahren.
Dann kommt zusammen was zusammen gehört,

BAUMURKS


Grüße



OK...



""In dem Zusammenhang würde mich sowieso gleich mal nocht interessieren - sind Ausblühungen, Aussalzungen, Salpeter eigentlich gesundheitsschädlich? (also ähnlich den Sporen von Schimmel in der Atemluft?)""
Solange du keine chemisch reagierenden Produkte für eine Horizontalsperre einbringst kann nix passieren, außer das Baumaterial wird weiter zerfressen....
""Nur habe ich nicht erwartet, das das was wir jetzt dort gemacht hatten, so miserabel sein soll - sondern, das muß ich mir ehrlich eingestehen, ganz im Gegenteil.
Einen Vorteil hat es immerhin schon gebracht, die Wand ist schonmal nimmer glitzerig bei den bisherigen kühlen Tagen, die ich vorort war.
Na wenigstens was.""
Kalte Luft hat wenig Luftfeuchte,deshalb nimmt meist enorm Feuchte aus deinem Keller auf...
Keiner sagt doch das Du Mist gemacht hast. Nur die Hinweise was eintreten kann wenn diese Sachen vernachlässigt werden.:-)Und durch jahrelange Bauerfahrungen haben sich verschiedene Sachen nunmal bei uns allen eingeprägt und sollten auch offen weitergegeben werden um teilweise gemachte oder gesehene Fehler nicht dauerhaft zu wiederholen.Für mich steht zumindest fest, das im gesamten Bausektor viel zu oft und zu schnell alles Luft-und Wasserdicht abgeklebt wird und die Folgen daraus meist "schimmliger".. sind wie vorher und der Kunde am Ende das Nachsehen hat oder doppelt plecht wenn man nicht alles bedenkt...:-)



Ne Hr.Struve,



war das in der Ausbildungfür Fachleute beim DHBV nicht dabei?...:-)
Hykroskopische Feuchte und aufsteigende Salze aus dem Erdreich kennen Sie jetzt echt nicht? Na dann frag ich mal wie manch Mauerwerk so extrem versalzen kann.Weil die Oma die Salzdose im Keller vergass?
Echt das waren jetzt O-Punkte für Sie.Jedes Kind weiß das selbst der Regen kein klares Wasser mit sich bringt...........



Salze........



http://www.baustoffchemie.de/bauschaedliche_salze/#entstehung



Oh weh Herr Kusch,



“Kalte Luft hat wenig Luftfeuchte, deshalb nimmt meist enorm Feuchte aus deinem Keller auf…”

Ist das so? Sehr Interessant.

Mal nebenbei

“Hygroskopie bezeichnet in der Chemie und Physik die Eigenschaft, Feuchtigkeit aus der Umgebung meist in Form von Wasserdampf aus der Luftfeuchtigkeit zu binden”

Wikipedia

Und Ihr Link, sehr schön Herr Kusch
Haben Sie mal etwas runter gescrollt?
Da steht dann:
“Die verschiedenen Methoden zur Salzbehandlung im Überblick”

Ihre Magie ist da nicht mit aufgeführt.

P.S.
Bauphysikalische Grundlagen, an denen es Ihnen etwas fehlt, konnte ich mir bereits in meiner Maurerlehre vor über 25 Jahren aneignen.

Grüße



Hr.Struve,



und betreffs meines "magischen Verfahrens" zeigen Sie und ihre Mitstreiter mir nur immer wieder Ihre "fachliche Kenntnis eines Fachverbandes"...:-)O-Ahnung.....
Oder meinen Sie wir hatten und haben alle(die aktiven Systemanbieter) zig-tausende bekloppte Auftraggeber?...
Sie haben da eine schwachsinnige Illusion und scheinbar Vorredner die Ihnen dies so beibrachten,aber es sind eben nur ein paar wenige denen man letztendlich sowieso kein Gehör schenkt:-)Sorry aber lassen Sie diesen Quatsch einfach sein.



Vorgehen



Da Sie dem Raum zum trocknen Zeit geben wollen, würde sich folgende Vorgehensweise anbieten.

Loses Material entfernen, lose Mauerfugen bis festes Material kommt auskratzen und mit Luftkalkputz verputzen. Salze lagern sich im Kalkputz ab. Das ist eine einfache und Preiswerte Methode, Standzeit bis 5 Jahre, dann wiederholen.

Grüsse Thomas



Hr.Struve,



ich hab keine Lust Ihre streitsüchtigen Ausbrüche hier ständig zu lesen.Wenn Ihnen meine Beiträge nicht passen und Sie alles besser wissen dann schauen Sie einfach nicht hin oder schalten ab.Dann brauch man aber dann auch nicht jammern warum das Forumsklima ständig mieser wird, wenn sich alle nur selbst bekriegen, weil einem mal ne Meinung nicht passt.Wir betreiben hier sicher keinen Schlaumeierwettbewerb, wo jeder den anderen ausstechen soll und muß sondern jeder kann seine Erfahrungen mitteilen...... Und wenn Ihnen meine nicht passen weil ich ihr blödsinniges Angebot abgelehnt habe kann ich auch nichts ändern dran.





Lieber Herr Kusch,

jetzt seien Sie mal nicht sauer. Wenn Sie wirklich fachlich mit mir auf Augenhöhe über dieses Thema diskutieren wollen dann setzen Sie sich bitte erstmal auf die Schulbank.

Aber bitte nicht auf die Ihres Produktanbieters.

Und lesen Sie noch mal den Nonsens den Sie da oben geschrieben haben.


Grüße aus Schönebeck



Ich kann ja noch ein Bild...



...von dem Fundament einstellen, dann können wieder alle sauer auf mich sein ;-)



Hr.Struve,



wer ein elektrophysikalisches Verfahren nicht begreift kann mir sicher nicht erzählen, das er daran ausgebildet ist oder ein besseres Fachwissen besitzt.Hykroskopische Feuchte und aufsteigende Salze aus dem Bodenbereich gibt es schon seit Ihrer Ausbildungszeit und hat nichts mit irgend einem Produktanbieter zu tun.Kalte Luft nimmt nun mal besser Feuchte auf, weil kalte Luft einen niedrigeren Feuchtegehalt hat. Versalzener Putz oder Salze ziehen die Luftfeuchtigkeit an, deshalb hykroskopischer Putz...Und Elektroosmose ist schon immer bekannt für Entsalzungen des Mauerwerkes, gern zu betrachten in meinen Forumsbildern.Durch die Abtrocknung treten die aus dem Mauerwerk aus und können entfernt werden.
Vorsicht Bilder auch magisch verzaubert:-)
Aber ich denke wir lassen das jetzt sonst artet das wieder aus!!!!



...und hier noch...



...das Fenster wo bei heftigem Niederschlag das Wasser reingelaufen ist...





ja, das hat Wasser so an sich, das es den Berg runter läuft.

Grüße aus Schönebeck



...das vorletzte Bild...



...ist natürlich noch ohne Abtropfkante, die muß ich mir noch überlegen...

Ansonsten freu ich mich über Diskussion, schön wäre es wenn sie immer sachlich und freundlich ist, dann lernen nämlich alle etwas (auch ich).





“Kalte Luft nimmt nun mal besser Feuchte auf, weil kalte Luft einen niedrigeren Feuchtegehalt hat.”


Herr Kusch,

Ihre Logik ist bestechend.


Grüße aus Schönebeck



Kalte Luft



nimmt besser Feuchtigkeit auf???
Da hat wohl jemand sehr erfolgreich den Physikunterricht geschwänzt ;-)) .
Die Wasseraufnahmefähigkeit der Luft ist vom vorhandenen Feuchtegehalt abhängig und nimmt mit steigender Temperatur zu.
Aber vielleicht transportiert ja gekühlter Schwachstrom die Feuchtigkeit besser.
MfG
dasMaurer



Für die vereinten Mauermeister...



nochmals sachlich beschrieben.Und da es sich bei obrigen Fotos um Kellerfotos handelt sollte er schon im Winter lüften statt im Sommer:---
Die Möglichkeit, durch Lüften Feuchtigkeit aus dem Raum zu entfernen, beruht darauf, dass Luft abhängig von der Temperatur unterschiedliche Mengen Wasserdampf aufnehmen kann. Warme Luft enthält bei gleicher relativer Feuchte viel mehr Wasser als kalte Luft. Kalte Außenluft im Winter enthält wenig Wasser, auch wenn ihre relative Feuchte hoch ist. Kalte Außenluft, die beim Lüften in den Innenraum gelangt, nimmt beim Erwärmen Feuchtigkeit auf, die mit der erwärmten Luft wieder nach außen abgeführt wird. Bei sehr kalter Außenluft kann im Innenraum - selbst bei Regenwetter - durch Lüftung eine Austrocknung erzielt werden. Je kälter die Luft ist, destomehr Wasser kann sie beim Erwärmen aufnehmen.

Daher kann im Winter durch Lüften mit kalter Außenluft mehr Feuchtigkeit aus einem Raum entfernt werden als im Sommer.



Das mit



kalter und warmer Luft kenne ich nur von Motoren.Naja egal.
Aber jetzt macht doch mal alle eine Ansage was man tun muß mit den Wänden.Bei mir sieht es im Moment genauso aus.
Putz ist ab und gelüftet wird auch zu Zeit.Und weiter?





Hallo Boris,

das hängt davon ab, was Du später haben willst. Bei Kellern die Keller bleiben sollen sehe ich folgende Möglichkeiten:

=> Putzreste entfernen =>

=> Loses Fugenmaterial entfernen, mit Kalkmörtel verfugen => fertig
=> nach verfugen (s.o.), Kalkschlämme => fertig
=> nach verfugen (s.o.), Luftkalkputz => fertig

Gruß aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer



und im Falle von ...



... Mueslikatz, würde ich - wie beschrieben - die Altputz-, Zementputz- und Schlämmereste entfernen und geregelt lüften. Die Zementschmocke hält einfach zu viel Feuchtigkeit in der Wandmasse, der Salzeintrag wird gewiss auch aus der Zeit der Hühnerhaltung resultieren.

... Herr Kusch und Herr Struve schreiben jeweils von "kapillar aufsteigender Feuchtigkeit in Mauerwerk wegen fehlender Horizontalsperren". Da auch ich lernbereit bin bitte ich beide Herren mir dieses Phänomen anhand einer beidseitig unverputzten Vollziegel-Kellerinnenwand im Altbau zu erklären, die nicht mit den Füßen im Wasser steht.

Gruß aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer



Also Fugen!



Ist doch mal eine Klare Antwort.
So....ihr könnt euch weiter zerfleischen.





Hallo Herr Kornmayer,

wo habe ich von
"kapillar aufsteigender Feuchtigkeit in Mauerwerk wegen fehlender Horizontalsperren"
in diesem Fall geschrieben?

Nun muss ich Ihnen mit Sicherheit nicht das Phänomen der kapillaren Feuchte erklären, schließlich kann ich lesen und habe auch schon mehrfach Ihre schöne (Neid) WEB- Seite besucht.
Ich kenne recht gut auch die Grenzen der sich kapillar ausbreitenden Feuchte.
In Ihrem Beispiel, ich gehe mal von Ziegelsteinfundamenten die im Grundwasser stehen aus, also mehr geht nicht, währe da bei 20- 40 cm Höhe Schluss.
Und wenn der Boris seinen Keller auch als Keller nutzen will, und er Ihren Rat befolgt, zusätzlich noch (richtig) lüftet, Regale und der Gleichen mit etwas Abstand zur Wand aufstellt, dann wird ihn das recht wenig stören.
Will er aber aus dem Keller z.B. ein Büro machen, dann reichen diese Maßnahmen nicht.

Was die Bilder von Mueslikatz angeht,
Bild 1 zeigt keine innen- sondern eine Außenwand die mindestens 1,2 Meter in der Erde steckt, das Gelände dürfte nach vorne abfallen.

Auf Bild 3 sehe ich, vermutlich eine innen liegende Wand, wo der Putz fehlt sind die Ziegelsteine trocken. Hingegen in den Bereichen wo noch Putz drauf ist sind sie Feucht, sehr schön zu sehen.

Meine Diagnose: Gering aufsteigende Feuchte die den diffusionsdichten (Zement) Putz nicht passieren kann.

Meine Empfehlung: wie Sie oben schon sagten, Kalkputz + lüften.

Gestatten Sie mir die Frage.
Wie kommt Feuchtigkeit beim Lastfall “Bodenfeuchte” aus dem Erdreich selbst bei Mauerstärken < 60cm durch Wände?

Grüße aus Schönebeck



Feuchter Keller



Was hat verdammt noch mal eine "Fundamentverbreiterung" mit einer senkrechten Abdichtung zu tun?
Wieso diese Verbreiterung? Anscheinend weil Ihr Gefühl Ihnen sagte, die Wand sei zu fragil?
Na gut.
Mit der Unterfahrung haben Sie die Fragilität erhöht, falls bindiger Boden ansteht und kein blanker Fels dann kann es zu Setzungen kommen.
Das Verfüllen der Baugrube mit Kies ist eine prima Wandbewässerungsanlage, die Fundamentsohle kann unterströmt werden. Da der sich mittlerweile konsolidierte Hangfuß angeschnitten wurde, kann das zu Bewegungen des Hanges führen.
Für mein Gefühl haben Sie eine ganze Menge Schadenspotential aufgebaut.
Meinen Sie nicht, das jetzt Schluß mit dem Gewurstel nach Gefühl sein sollte?

Viele Grüße



Die 3 ersten Bilder zeigen...



...diese abgesetzte mit "Säulen" versehene Wand - diese Wand, ist eine Innenwand.
(zu der Aussage:"Bild 1 zeigt keine innen- sondern eine Außenwand die mindestens 1,2 Meter in der Erde steckt, das Gelände dürfte nach vorne abfallen.")

Rechts im Bild, das ist eine Aussenwand.

"Was hat verdammt noch mal eine "Fundamentverbreiterung" mit einer senkrechten Abdichtung zu tun?
Wieso diese Verbreiterung? Anscheinend weil Ihr Gefühl Ihnen sagte, die Wand sei zu fragil?
Na gut."

Also ich könnte jetzt einfach sagen, das das einfach so gängige Praxis ist - aber ganz so einfach möcht ich es mir nicht machen, der Naturstein der dort als Gründung dring liegt ragt nach aussen, diesen habe ich nicht weggeklopft sonden abgebürstet und in den Beton (mit reichlich Fleisch) mit eingegossen - war für mich jetzt nicht so falsch.

"Mit der Unterfahrung haben Sie die Fragilität erhöht, falls bindiger Boden ansteht und kein blanker Fels dann kann es zu Setzungen kommen.
Das Verfüllen der Baugrube mit Kies ist eine prima Wandbewässerungsanlage, die Fundamentsohle kann unterströmt werden. Da der sich mittlerweile konsolidierte Hangfuß angeschnitten wurde, kann das zu Bewegungen des Hanges führen."

Hm, also die Kiesschicht ist gut 10-15cm breit und verläuft nur senkrecht. Unten dann die Drainage.
Zu Setzungen kann es doch immer kommen, bei solchen Arbeiten.

"Für mein Gefühl haben Sie eine ganze Menge Schadenspotential aufgebaut.
Meinen Sie nicht, das jetzt Schluß mit dem Gewurstel nach Gefühl sein sollte?"

Dieses Jahr wird ruhen und wenn dann im Herbst meine ganzen Schandtaten aufzeigen, das ich lieber alles so lassen sollte wie es ist, dann werd ich das tun - glauben sie mir ich geh da wirklich hart mit mir ins Gericht.

Ich möchte dazusagen, weil jetzt diese Ausführung von mir so hart in Beschuss genommen wird.
Wie bereits gesagt - das ist mehr oder minder "altbewährt" ohne das ich jetzt sagen möchte, das es 100pro richtig ist.



Fundamentverbreiterung



"Weil das so gängige Praxis ist"
Aha.

Viele Grüße



Zitate sollte wortwörtlich sein...



...ich hoffe das muß ich ihnen nicht sagen, da das sonst die Leute in keinem besonders guten Licht dastehen läßt.

Wie gesagt, ich klopf nicht an der Mauer rum, diese ist aber aussen viel zu uneben, als das man da quasi nur ein Noppenbahn o.ä. davor bringen könnte.
Und ja ich habe mir durch dieses in sich geschlossene "Beton-U" auch einen Stabilitätsgewinn erhofft.

Gängige Praxis - das hab ich selbst schon in Gänsefüßchen gesetzt, denn was weiß ich schon...:

Der nichtunterkellerte Teil unseres Wohnhauses entspricht ebenso einem Aufbau, das Naturstein, Ziegl einfach alles in den Dreck geschmissen wurde.
Anfang der 80er Jahre wurde daran ein unterkellerter Anbau geplant, im Zuge dessen sollten die feuchte Wände des Altbaus trockener werden.
Es wurde hier also Mitte/Ende der 70er Jahre ein noch viel massiveres Vorsatzfundament eingebracht MIT horizontaler Sperre. Der nichtunterkellerte Teil des Hauses ist seitdem bis heute trocken.
Das sind also fast 40 Jahre, aber wenigstens 30Jahre.
Die Ausführung hatte damals mein Großvater über (Mauerer & Baubrigade).

Mir selbst hatten diese Art von Behandlung nicht wirklich gefallen (optisch).

Ich mußte mich aber von einigen Leuten anderes belehren lassen.
So wurde komplett unabhängig von uns kurz nach der Wende ein Bauernhof in der Nähe aufgekauft.
Im Gegensatz zu unserem Haus, war hier das Wohnhaus sogar unterkellert - das Vorgehen gut 20Jahre später absolut indento.

Na gut und letztes Jahr hatte dann auch noch Nachbarn angefangen ein Nebengebäude umzubauen, als Wohnhaus, samt Planung, Architekten, Firma etc. .... - was meinen sie, wie da bei dem nicht unterkellerten Nebengebäude hinsichtlich des Fundamentes vorgegangen wurde?





Wenn Bild 1 tatsächlich eine Innenwand ist, dann muss an der rechten Wand erheblich aufstauendes Wasser, zumindest zeitweise anliegen.

P.S.
Warum stellen Sie hier eigentlich Fragen, wenn Sie die Antworten nicht interessieren und Sie nicht bereit sind die Notwendigen Schlüsse daraus zu ziehen?

Sie können sich den Murks schön reden, besser wird er dadurch nicht.

Grüße aus Schönebeck



Nein...



...das ist nicht wahr.

Ich habe hier auch schon Antworten erhalten, die mir gute Hinweise geliefert haben und auch Ansätze bieten, die ich für durchführbar halte.

Auch die Kritik muß sein.
Aber ich bin schon etwas verwundert darüber das das so minuziös in die Tonne geredet wird - und kann nicht wirklich nachvollziehen ob es nur daran liegt weil es nicht vom Fachmann ist oder weil es wirklich sehr sehr schlecht ist.
Denn das es sehr sehr schlecht sein soll, dagegen sprechen meine bisherigen Erfahrungen, die ich aber nicht für unumstößlich halte!

Ich bin nur verwundert...

"Wenn Bild 1 tatsächlich eine Innenwand ist, dann muss an der rechten Wand erheblich aufstauendes Wasser, zumindest zeitweise anliegen. "

Schauen sie mal auf den Beitrag von Herrn Kornmayer (136526).
Er hatte das eigentlich richtig eingeschätzt.
Das ist eine Innenwand.
Die rechts zu sehende Aussenwand verläuft weiter, dahinter liegt der bereits ganz oben angesprochene 1,4m breite Raum.
Dessen "andere" Aussenwand wiederrum (quasi paralell zu dieser Innenwand) wurde bereits vor Jahren (gut 25 Jahren) repariert und hat keine derartigen Feuchtigkeitsschäden.
Das was sie evtl. als Schaden von aufstauendem Wasser deuten, ist das was ich als Feuchtigkeit aus dem Boden deute. Es ist aber nicht nur das was ich bereits mit dem oben angesprochenen Punkt "einfach vor den Dreck gebaut" als schlecht befunden habe, wer hier die Praxis nicht kennt, der kann sich z.B. nicht vorstellen wer solche "Bauformen" gern sieht und sich dort niederläßt.
Richtig Mäuse, Mäusebau und Mäuse"röhrensystem" möchte ich es einmal nennen.



Hallo Mueslikatz,



auch wenn ich gleich wieder auf die Forums-Kritik der ausgebildeten Fachleute für mein Verfahren stossen werde gebe ich Dir folgende Idee mit auf den Weg.
Nimm dir einfach mal ein gutes Potentialmessgerät zur Hand und messe das anliegende Potential der Mauern aus.Also ein Kabel in den Fußboden, das andere an der Wand und wenn du ein messbares Minuspotential von einigen hundert Millivolt am feuchten Mauerwerk messen kannst, dann ist dies eine der Hauptursachen das die Feuchte aus den im Dreck stehenden Mauern in den Kapillaren des Baumateriales zum Minus nach oben wandert.Diese simple Erkenntnis wurde vor hunderten Jahren entdeckt und wird eben dauerhaft von allen vernachlässigt.Wäre eine gängige Horizontalsperre und gar noch deine Vertikalsperre vorhanden, würden diese das unterbrechen und es wäre ein messbares Plus vorhanden.Soweit zu den älteren Verfahren.Wir legen nun ein künstliches Plus am Mauerwerk an und Verlegen das Minus in das Erdreich , also drehen nur die Natur um und somit ist das gesamte Mauerwerk samt Erdreich ein Pluspol und die Feuchte wandert nicht mehr zu diesem künstlich gelegten Pol, sondern zu dem künstlich gelegtem Minuspol.
Egal wie und was du noch machen willst, es wird trotzdem der Nachweis sein ob die Grundvorraussetzung für eine steigende Feuchte vorhanden sind- das negative Potential von einigen 100mV.Allein die Eigenschaft das Feuchte zum Minuspol wandert wird immer noch permanent unterschätzt und schöngeredet aber ich mache dies nun schon zig Jahre und finde die Forscher vor uns hatten absolut Recht mit Ihrer Entdeckung. Allein nichtisolierte Rohre,Dachrinnen und Blitzableiter welche aus dem Erdreich kommend an das Mauerwerk (ohne Isolierung dazwischen) angebracht werden verstärken diesen Effekt enorm....Nimm dir mal eine Stunde Zeit und probiere es selbst aus.





Herr Kusch
Gibt es da denn keinen Kurzschluss wenn Sie einfach so plus und minus vermengulieren?

Grüße



Jaaaaaa...



...ich habe ja lange drauf gewartet und hatte schon die Befürchtung "einer der Beteiligten" sei dahingeschieden.

Endlich mal wieder was los hier!!

Fernsehen bleibt aus, heute. Ich habe hier zu lesen, lol! Ist viel spannender (zeitweise auch amüsanter)

(Und bitte bedenken: Ein solches Forum dient nicht nur und ausschließlich dem Austausch fachlicher Meinungen und Kompetenzen. Ein bisschen Spass muß auch sein, gell?)





Das stimmt.
Aber ein bischen Fernsehen muss auch sein.

http://www.youtube.com/watch?v=LMpmW4DTBi0

Grüße aus Schönebeck



Hallo Hr.Struve,



nein da gibts keinen Kurzschluss, sondern je nach dem wie hoch die Feuchte im Mauerwerk desto höher der Stromfluss zwischen Anode und Katode...Mit sinkender Feuchte geht auch der Stromfluss zurück.Und da wir die Haushaltsfeuchte gewollt im Mauerwerk behalten wollen ist dies der spezielle Punkt, warum die Anlagen auch nie ohne Feuchte sein werden und ausfallen.Der Clou daran ist eben die Steuerung der Anlage.Ich denke den Test dazu könnten Sie an Ihrer Versuchswand selber machen mit ein paar Drähten und paar Volt aber die "langfristige Funktion ohne Ausfall über Jahrzehnte und ohne erneutem ansteigen der Feuchte" ist ja der gewollte Punkt woran viele Nachahmer in der Vergangenheit gescheitert sind...:-)



Jaa Hr.Wittwar,



das ist fast so schön wie wenn ein "Forstingenieur" sich mit Physik beschäftigt...:-)





Was soll man zu derartigen Kommentaren noch sagen?

Grüße



Was soll man zu derartigen Kommentaren noch sagen?



...der könnte fast von ihnen sein [duck und weg]



Hr.Struve,



ich würde dazu sagen: wer andre doff dastehen lassen will muß damit rechnen, das es ein Echo gibt oder er selbst in die Grube fällt..Oder?:-)
Darum sag ich immer jeder soll seins machen oder vielleicht leben und leben lassen aber das kennen viele nicht in dieser egoistischen Gesellschaftsform.:-)
Ich hab kein Problem damit.





Na ja, Herr Kusch!

Ich mache ja kein Geheimnis draus, dass ich vom Bauwesen keine Ahnung habe (steht auch in meinem Profil). Wie sieht das bei Ihnen aus?? Baufachlich akzeptierte Statements stehen ihrerseits leider seit langem aus!
Im übrigen ist der Forstingenieur mein aktuell ausgeübter Beruf. Davor hatte ich "gelegentlich" mit Maschinenbau und anderen Dingen zu tun. Physik ist da kein Fremdwort.

Was haben sie eigentlich für eine Ausbildung genossen? Wäre ja auch mal ganz interessant zu erfahren. Oder nur Geschäft vom Vater geerbt? Nu mal Butter bei die Fische!

Mir liegt es daran, dass "unwissende" Fragende hier nicht über den Tisch gezogen werden. Mehr nicht! Und merkwürdigerweise sieht es wohl die Mehrzahl der hier anwesenden Fachleute ähnlich!

@O. Struve

welche Kommentare meinst du?



Hallo Hr.Wittwar,



bitte gehen Sie in mein Profil in die Bilder.Was ist daran nicht in Ordnung? Unsere Kunden wurden sicher nicht über den Tisch gezogen.Wenn Sie wissen welche Objekte mit diesem Verfahren saniert wurden wäre Ihnen auch schnell klar, das wenn es nicht funktionieren würde dies mit Sicherheit dann das letzte Objekt gewesen wäre...Mein Verfahren ist zugelassen,geprüft und anerkannt und entspicht den Regeln der Technik, maximal nicht von den Hr.Ventzmer,Bromm,DHBV u.ein paar anderen wenigen, die sich damit in den Mittelpunkt rücken. Allein das Wort "allgemein wissenschaftlich anerkannt" dürfte ausreichend sein, das an den Grenzen zu Deutschland diese naturwissenschaftlichen Erkentnisse nicht halt machen werden,auch wenn es ein paar wenigen nicht passt....:-)
Lesen Sie erst in Ruhe mein Profil, dann können wir uns unterhalten, wenn es etwas geben sollte was Sie vielleicht daran nicht verstehen.





Herr Kusch,

langsam platzt einem hier aber der Kragen. Weil ich dazu keine Lust habe, versuche ich es nochmals im Klartext. (Und bitte, lesen sie diesen auch).

Um Informationen über einen "Fachbetrieb" zu bekommen, schaue ich mir in erste Linie nicht die Bilder im Profil an, sondern lese den Text der dort zu lesen ist. Wenn ich dort nichts finde und dennoch die Lust verspüre mir die Bilder anzuschauen, aufgrund der allgemeinen Diskussion und der Hinweise hier aber sehe, dass z.B. Bilder von Referenzen einfach nur von anderen Seiten im Internet "ausgeliehen" sind, schwillt mir der Kragen, mit Verlaub.

Ich bin in meinem Job (ich betone in meinem) darauf angewiesen profesionelle, qualitativ hochwertige Arbeit zu leisten. Ohne Wenn und Aber. Dazu gehört auch die Außendarstellung!

Sie "beten" hier permanent dass "alles zugelassen, alles nach DIN, alles bei zufriedenen Kunden angewandt wird, und alle die (berechtigterweise, (Zusatz von mir)) dagegen anstinken, einfach "böse" sind und ihr Handwerk nicht verstehen oder gar von Verbänden "ferngesteuert" sind.

Deshalb meine Bitte an Sie: Leisten Sie doch bitte profesionelle Arbeit. Das beginnt mit nachvollziehbaren Argumenten. Fehlanzeige! Das geht weiter mit Referenzen die, wenigstens vom Foto her, nachvollziehbar sind. Fehlanzeige......

Ach, was verschwenbde ich eigentlich meine Zeit hier.

Fröhliches Gelingen, Herr Kusch. Habe keine Lust mehr!



So,so....



Sie sind ja dann wohl der Alleswisser hier.-)
Ich glaube Sie sollten sich mal mit dem befassen, wovon Sie sich ein Urteil bilden können aber nicht mit mir.
So ein Größenwahn ist mir echt noch nicht ...:-)



Sie sagten es schon ...:-)



"""Ach, was verschwenbde ich eigentlich meine Zeit hier.

Fröhliches Gelingen, Herr Kusch. Habe keine Lust mehr!"""





Eine kurze "Bedienungsanleitung" für ihre letzten beiden Einträge wäre nicht schlecht.
Ich weiß nichts damit anzufangen. Sorry!





@Martin

Ich meinte den direkt einen darüber von Herr Kusch.

Grüße



Mal wieder was zum Thema



http://de.news.yahoo.com/1/20100209/twl-bauarbeiter-sollen-bei-bau-der-klner-1be00ca.html





Haaaloo, Herr Kusch,

meine Frage nach Ihrer beruflichen Qualifikation haben sie offenbar noch nicht laut genug beantwortet.

Zumindestens habe ich weder etwas davon gelesen noch davon gehört!

Also???

Wenn sie schon auf der Meinen rumreiten, sollten sie wenigstens die Ihre hier kundtun und damit beweisen, dass sie in der Lage sind, die Dinge die sie vertreiben auch fachlich darzustellen in der Lage sind.

Oder sind sie ein Handelsvertreter?
Macht ja nichts. Auch ein Beruf!

Nur sollten sie in diesem Fall den Ball flach halten.
Ein Ingenieursstudium, egal in welchem Fach, nutzt da mehr, denn das sind "Universaldiletanten".

Hüten sie sich vor solch einem Volk. Im Ernst!
Die wissen "alles besser"!

Ich habe nicht umsonst die Bürde des langjähigen Studiums und der vorausgehenden handwerklichen Ausbildung auf mich genommen.

Vemutlich nur, um gegen Leute wie Sie hier "anzustinken".
Warum studiert man sonst??

(Wie gesagt, mit dem Humor ist das auch so eine Sache)



"Mal wieder was zum Thema..."



...nicht dazu paßt.

So nun ist ein weiterer Tag ins Land gegangen, Danke für die rege Teilnahme!

Speziell Danken möchte ich dem Herrn Kehle, Kornmayer und Böttcher.
Warum? - der Herr Kornmayer hat wirklich aufmerksam gelesen und die Bilder angeschaut, der Herr Kehle mir ebenso einige konkrete Hinweise gegeben.
Der Herr Bötcher hat mich sensibilisiert für Folgeschäden.
All das waren Hinweise.

Das Verfahren von Herrn Kusch:
Das kenn ich nicht und zwar in dem Sinne, ich kenne keine Referenz hier in der Umgebung wo man das gut nachvollziehen kann. Ich sehe sie sind mit ihrer Methode einem ziemlich Kampf ausgesetzt, leider trägt ihre Homepage nicht wirklich dazu bei dies zu entkräften. Sie zeigen dort zwar als Referenzen Bilder von sagen wir bedeutenden Bauten, aber ich hätte mir lieber nachvollziehbare, dokumentierte "Heilungsprozesse" gewünscht. Trotzallem finde ich es das sie sehr bemüht sind stets die Fassung zu bewahren und Dinge anschaulich zu erklären.

Ich hoffe das mein Dank nicht die Angesprochenen zur Zielscheibe von Angriffen macht - würde mich auch nicht wundern... .





Nun, da pflichte ich aber Herrn Wittwar bei: Wer sich soweit zum Fenster herauslehnt sollte auch einmal Farbe bekennen und benennen, woher die Sach- und Fachkenntnis stammt. Das hat auch nichts mit Beurteilungen, Wertungen usw. zu tun, sondern erleichtert doch bei der Argumentation eine Einschätzung, weshalb, und aus welchem Hintergrund heraus jemand eine Situation bewertet.

Da auf seiner Internetseite von Herrn Kusch Putz- und Malerarbeiten angeboten werden muss ja zwangsläufig zumindest ein entsprechender Meister im Betrieb vorhanden sein, sonst dürften solche Arbeiten ja nicht ausgeführt werden; wobei ich aber bei der HWK in Dresden keinen Eintrag finden konnte. Auf Erleuchtung harrend,

grüßt aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer



@ Kusch , jetzt mal Hand auf´s Herz



mit solchen Referenzen oder Prunkbauten,Schlösser u.s.w, da würde ich mich doch nicht in so einem Kleinforum für alte kleine Buden und kleinen Meistern und Architekten rum treiben.
Meine Güte, ist doch eine ganz andere Liga.
Wenn Du oder dein Papa die wirklich alle gemacht habt dann Hut ab.Sind die nur ein Fake dann ist das eine ganz miese Art von Aufschneiderei, die hier nicht hin gehört.
Brauchst nicht darauf zu antworten, interessiert micht eigentlich auch nicht sonderlich.

Gruß vom ausgebildeten Meister



Tschja,



was sagte mein Nachbar gestern zu mir?
So manch einer ist eben sogar überqualifiziert in diesem Lande und hat scheinbar trotzdem nichts zu tun, als andere zu bevormunden,auszuspionieren und von früh bis abends schwachsinnig zu belehren...aber letztendlich klappt`s dann eben doch nicht mit dem technischen Verständnis um ein jahrzehnte lang anerkanntes Verfahren technisch und fachlich zu begreifen...:-)Horch und Guck hatten wir eigentlich abgeschafft aber es gibt ja noch so einige "Langzeitschläfer".....



Hallo Hr.Skupke,



mir geht es um die Aufklärung,Richtigstellung und Erläuterung zu meinem anerkannten und zugelassenem Verfahren, welches gewisse Herren und Verbände vom Markt wollen weil Ihnen nicht mehr die Welt allein gehört und man denkt mit dieser kundenverdummenden Masche etwas erreichen zu können...:-):-):-)
Bin nur gespannt was man machen will wenn uns erst ma Chinesen überrollen:-)



Meine lb.Herren Kornmayer und Wittwar,



betreffs Ihrer harrenden Haltung auf "Erleuchtung"denke ich ist es nun echt mal soweit, das Sie beide(und wer sich noch so anschliesen möchte) die Katze aus dem Sack lassen, was Sie befähigt über mich und mein Verfahren so negativ zu urteilen, wenn Sie es weder benutzen,verarbeiten oder daran ausgebildet und befähigt sind.....
Ich würde es mir nicht im Traume wagen über andere und Ihre Berufe zu urteilen aber langsam kommt es mir echt so vor, als ob Sie alle nichts zu tun haben um hier nur andere nieder zu machen.Versuchen Sie es doch mal mit Werbung ausserhalb Ihres Wohnortes, vielleicht kommen Sie dann auch mal außer Haus und es klappt mit internationalen Referenzen...:-)





Verstehe, und bedanke mich für die Antwort, so kann ich dass dann auch als Antwort auf die Frage nach Meisterbetrieb oder Einmannbohrmaschinengesellschaft verstehen.

Gruß aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer



Hr.Kornmayer,



nicht auf die Frage ob es eine "Zehnmannbohrgesellschaft", Einmannfirma oder ein Meister ist kommt es heute an, sondern auf das Produkt,das Führungspersonal und die Erfolge die nunmal damit zu erzielen sind und die fehlende Konkurrenz...:-)
Meister,Mauerer,Ingenieure u.a.ähnliche Berufsgruppen gibt es wie Sand am Meer und der Großteil denkt noch an den goldnen Traum im eignen Land....
Man hat heute in der EU weltweit Chancen mit einem konkurrenzlosen Produkt und muß nicht in Deutschland versauern, dafür wurde ja die EU geschaffen.Dachten Sie z.B.wenn ich im Ausland ein Objekt mache schleppe ich Kosten-und Verwaltungsintensive Mitarbeiter über die Grenze und ärgere mich tagelang mit Behörden rum ?
Da gibts genügend gute Fachkräfte vor Ort...in jedem Land.
Da hilft mir auch Ihre Handwerkskammer oder sonswer nicht wo man nur zahlendes Mitglied ist,da ist Eigeninitiative gefragt wenn man vorankommen will....Wer es aufgibt kleinkariert bis zum nächsten Ort zu denken, der hat heute auch sicher Erfolg damit und muß nicht versuchen andere auszustechen mit Lügenkampagnen wie zB.über die Elektroosmose oder ähnlichem,eigentlich ein Lacher was sich ein bundesweit bekannter Verein da vorgenommen hatte....
Und selbst wenn die es geschafft hätten, dann hätte ich meine Firma in der grenznahen CZ aufgeschlossen und weitergemacht...:-)



Die EU,



mich hat auch keiner gefragt ob ich die wollte aber wir haben alle sicher schnell erkannt, das wir jetzt schon überrollt werden..und auch die letzten Zweifler werden es bald noch merken, das wir nicht mehr die Herren im Lande sind,sondern nur zahlende Mitglieder in manch einer überflüssigen Vorschriftenorganisation,wo ander EU-Mitgliedsstaaten sich eins lachen, denn den Ihr Vorschriftendschungel ist eben besser oder freizügiger geregelt...
Nehm ich mir nur mal meine Elektroosmose, vom Verein verteufelt,niemand will Sie in Deutschland normen,die Kunden wählen Sie trotzdem weil noch nicht mal mehr auf die Injektage verlass ist... und unser Nachbar als Hersteller hat die Umsätze durch die Einfuhr,Verarbeitung,Aufträge etc.....
Oder zeigen Sie mir ein Land welches dieses Verfahren nicht genehmigt und solch einen Firlefanz veranstaltet wie unseren Denker und Lenker!!!!
Na kein Wunder wenn man so die Steuerpleite provoziert, denn es ist ein Kreislauf mit vielen Faktoren....
Also was nützt mir Ihre aufgeblassene oder hochtrabende Gesellschaftsform-oder Zehnmannmitarbeitergesellschaft in diesem Land? Nichts-außer das meine Kosten verteuert werden,andere widerrum davon leben wollen und ich es auf die Kunden umlegen muß und am Ende ohne Aufträge wäre...



Erst dann wenn jemand sagt wie denn die Saugfähigkeit unterbunden wird, dann...



...kann man weiter darüber disskutieren.
Was sagt die Wissenschaft?
Die Wissenschaft befasst sich seit gut 30 Jahren mit Feuchtigkeit in Mauern und kennt die Zusammenhänge sehr gut.
die „Saugfähigkeit" der üblichen Baustoffe ist gut erforscht. Diese ergibt sich aus den Parametern:
• Anzahl und Verzweigung der Kapillaren
• Durchmesser, nach Größe und Häufigkeit eingeteilt
• Oberflächenbenetzung dieser Kapillaren
Durch Versuche an den Hochschulen in Delft, (NL) sowie an der E.T.H. in Lausanne und Zürich (CH) durch Professor F. H. Wittmann wurde genau ermittelt, in welcher Zeit, wie viel Liter Wasser „aufgesaugt" werden, und außerdem, wie hoch dann diese Feuchtigkeit „aufsteigen" kann.
Durch diese Strömung bildet sich ein elektrisches Potential aus, das „Strömungs-potential“.
Rein rechnerisch kann sich eine Potentialdifferenz von 60 plus/minus 30 Volt ergeben.
Jetzt kann man sich im Einzelfall darüber streiten, ob nun 30 oder besser 90 Volt richtig sind.
Will man den Kapillareffekt überwinden, muss eine größere Kraft aufgewendet werden als die der Saugfähigkeit - das wird jedoch auch einem Laien klar.
Es ist somit absoluter Nonsens, mit irgendeinem elektrophysikalischen Verfahren, mit Spannungen z.B. von 5-10 Volt oder gar mit irgendwelchen unbekannten Wellen, die auf Mauern strahlen, einen signifikanten Effekt erreichen zu wollen.
.
Dies Fakten können auch nicht durcheine Norm aufehoben werden.
.
Siehe dazu auch die Beiträge auf der Seite vom DHBV
http://www.dhbv.de/index.php?menuid=1&reporeid=172
Hier sind einige wissenschaftliche Abhandlungen die beschreiben was machbar und was unsinnig ist!
.
Herr Kusch glauben Sie doch an den Nonsens den Sie aus Ihrem Blabla der EU und ihren Elektrokram ableiten, aber missbrauchen Sie dieses Forum nicht ständig für dieses Gelabere.
.
Das Bild zeigt einen Keller der mit einem "Elektrokram-Kästchen" (angeblich) trockengelegt wurde.



Mein lb.Hr.Bromm,



mir reicht es langsam mit Ihrem elektroosmotischem Fachwissen, es liegt meines Erachtens bei 0.Sie schreiben nur Quatsch Ihrer drei einzelnen Professoren ab, derer Äußerungen auch keiner wissenschaftlichen Allgemeinheit entsprechen.Ihr Foto zeigt ein A.....Gerät, das hat eine völlig andere Wirkweise und keine angelegte Spannung und hat mit Sicherheit nichts mit dem Wirkprinzip der Elektroosmose zu tun.Allein Ihre verwurschtelte Schreibweise macht Sie als Fachmann für Elektroosmose, geschweige als Autor dazu sehr unglaubwürdig.Versuchen Sie es mal mit einem Kurzlehrgang zur Gliederung der Elektrophysikalischen Verfahren, angefangen bei der passiven Elektroosmose,aktiven Elektroosmose und so weiter....Nur weil die Wellen und Funkheinis die Elektroosmose zur Vermarktung nutzen oder genutzt haben, müssen Sie jetzt nicht weiter darauf rumreiten, wir haben mit Sicherheit damit nichts zu tun und solange es ein gültiges und zugelassenes Verfahren zur Trockenlegung von kapillarsteigender Feuchte ist werden auch Sie nicht die Welt ändern,wenn die allgemeine wissenschaftliche Anerkennung seit Jahrzehnten vorliegt.





Verehrter Herr Kusch,

wenn denn "die allgemeine wissenschaftliche Anerkennung seit Jahrzehnten vorliegt" würde ich diese Anerkennung gerne einmal lesen.

Gruß aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer



Nun genau auf diese "die allgemeine wissenschaftliche Anerkennung" warten wir...



...dringend.
Und bringen Sie bitte nicht wieder den Hinweis auf die Ö-Norm.
Die Diskussion haben wir schon öfter geführt und es hat nichts gebracht.
Nur Fakten - einer (eine reicht) anerkannten Hochschule zählen.
.
Noch zum Bild, Sie sind doch im selben Verein. Warum unternehmen Sie da nichts?



Herr Kusch damit Ihnen die Begriffe klar werden...



Aus Wikipeia die Grundlagen
.
Der Grund für den Effekt der Elektroosmose liegt darin, dass eine Flüssigkeit zwar im Volumen (also im Inneren) elektrisch neutral ist, sich aber an einer Oberfläche eine elektrochemische Doppelschicht ausbildet; diese ist etwa einen Nanometer dick (hängt von den in der Flüssigkeit gelösten Ionen ab). Die Flüssigkeit ist also an der Oberfläche nicht elektrisch neutral. Wenn man nun ein elektrisches Feld parallel zur Oberfläche anlegt, wirkt daher eine Kraft auf die Flüssigkeit und es kommt zur Strömung. Dies ist nur bei isolierenden Oberflächen möglich; Metalle und andere elektrische Leiter würden ein Feld parallel zur Oberfläche kurzschließen.
.
Dazu noch Auswirkungen und Anwendungen
Da die Kraft nur auf eine sehr dünne Flüssigkeitsschicht wirkt, ist Elektroosmose nur in dünnen Kapillaren (einige Nanometer bis maximal einige Mikrometer) zu beobachten. Bei dickeren Flüssigkeitsschichten oder -säulen überwiegen die Effekte des Volumens (Ionenleitung, Elektrolyse, Elektrophorese) bei weitem. Elektroosmose kann daher in Mikrokanälen, die für die Kapillarelektrophorese kleinster Flüssigkeitsmengen verwendet werden, stark in Erscheinung treten (Elektroosmotischer Fluss).
.
Dies sind die Grundlagen und nicht Ihr Blabla.
Weiter



Mein lb.Hr.Bromm



Sie können gern noch alle warten bis Sie schwarz werden, es interessiert mich einfach nicht was in Deutschland für ein Schwachsinn veranstaltet wird.Mittlerweile kann man sowieso sagen, das es hier abnormal zugeht,egal in welche Richtung man schaut.Ich glaube wenn sich zwei,drei Mann vornehmen andere zu befehligen,zu kommandieren und etwas zu fordern, bedeutet das längst nicht, das Sie im Recht sind.Welches Recht nehmen Sie sich eigentlich heraus, über ein zugelassenes Verfahren zu urteilen, was Sie weder kennen noch verarbeiten, geschweige davon einen blassen Schimmer besitzen.Wo ist Ihre Folie genormt? Wie überwinden Sie die Saugleistung?Was ist an dieser Folie eine "Trockenlegung" oder was ein "Verstecken" der Mängel? Also lassen Sie es sein aus dem Glashaus auf andere ständig mit Ihrem Unsinn zu schiesen um sich goldene Lorberren zu erhaschen, ansonsten werde ich auch mal dazu Klartext reden.Und nur mal zur Ansicht habe ich diese Woche ganz in ihrer Nähe mal eine neue Anfrage erhalten, 15 Jahre sehr zufrieden mit der Wirkung unseres Verfahrens und nun defekt durch Zerstörung der Mieter.Und ich kann die Anlage reparieren und muß mich vor keinen Kunden verstecken.
Also auch mal ein Beweis dafür, das Sie nur Unsinn verbreiten und aus einer Mücke einen Elefanten machen wollen, denn zig-Tausende Objekte und deren Eigentümer widersprechen Ihrer Hetzkampagne.





Nun würde mich ja interessieren, wie der Defekt bemerkt wurde.
Ist das Lämpchen eventuell nur ausgegangen?

Grüße aus Schönebeck



Mein lb.Herr Kormayer,



da müssten Sie sich dann mal die jahrzehntelangen Abhandlungen,Prüfungen unter baufachinformation.de etc. dazu durchlesen, nicht nur die Lektüre des Hr.Venzmer aus dem Reagenzglas ohne Realitätsbezug.
Wir brauchen darüber auch nicht mehr zu streiten, die aktive Elektroosmose wurde mehrfach bewiesen und hat Bestand, egal was hier einige der Menschheit einreden wollen und somit sogar alle bisherigen Wissenschaftler der vergangenen Jahrzehnte in Frage stellen und damit für dämlich erklären...
Ich denke dies ist eine Arroganz, die wahrscheinlich nur in Deutschland bekannt ist.:-)



Hr.Struve,



aus Ihnen spricht dann der selbe elektroosmotische Fachmann wie den Herren Kornmayer,Bromm etc...:-)
Aber ich sags Ihnen trotzdem,wenn man die Anlage zerstört trennt man den Kreislauf und es bricht der Stromfluß zwischen Anode und Kathode zusammen und die mA-Anzeige des Steuergerätes sinkt auf Null.



Die Frage war,



wie der Defekt bemerkt wurde?

Grüße aus Schönebeck



Ach Hr.Bromm,



Ihre Wikipedia-Einträge sind lächerlich,von anomymen Leuten erstellt und tragen nichts dazu bei die allgemeine Anerkennung der Wissenschaft zu ändern, nur weil paar gegenteilige Meinungen vorliegen.Hatte ich bereits vor Gericht zerlegt.Ich sagte auch schon mal, nicht das Reagenzglaslabor sondern die Realität ist der Punkt und Sie sprechen hier auch nur ständig in Rätseln.Welches Verfahren mit Namen wurde denn von Ihrem Hr.Venzmer in der Praxsis am Objekt überprüft ? Name, Prüfdauer,Nachweise etc., dann könnten Sie hier vielleicht derart auftreten...Mit Phantomen kann man nicht in den Kampf ziehen....oder Behauptungen aufstellen.......



Auf Ihren "Stil" gibt es keine Antwort mehr



Herr Kusch wir sind es gewohnt, dass Sie immer nur ausweichen.
.
Nur zu Ihrer Info, ich beschäftige mich ernsthaft seit 1970 mit Verfahren zur Trockenlegung.
Dabei habe ich sehr viele Anbieter Ihrer Methoden kennengelernt.
Mir ist kein (nicht mal ein ) Objekt bekannt geworden - das durch ein Verfahren - ohne, aber auch mit Strom - mit und ohne Kabel - mit und auch ohne Antenne usw. "trocken" wurde!
.
Weichen Sie nicht dauernd aus und benennen Sie endlich die Schriften zu:
"die allgemeine wissenschaftliche Anerkennung".
Sonst behaupte ich, Sie sagen die Unwahrheit.
.
Und diese Frau...behauptet auch, dass der Keller trocken ist. Siehe dazu auch:
http://www3.ndr.de/sendungen/markt/videos/markt4502.html
Jedermann/frau kann sich dazu selbst ein Bild machen, der Beitrag spricht für sich!



Hr.Struve,



der Ausfall ist beim Kunden nur ersichtlich durch mA-Anzeigen Ausfall an Steuerung, nach Monaten durch erneute steigende neue Feuchte.Ich kann den Nachweis mit dem Ausfall des positiven Mauerpotentiales erbringen und dann auf die Suche des Defektes gehen, alles einzeln ausmessen, reparieren und erledigt........





Wohl wahr Herr Bromm,
da hätte sich die Herren etwas mehr Mühe mit der Requisite geben können.

Grüße aus Schönebeck





Herr Kusch,
ich erinnere mal an mein Angebot.
Es besteht immer noch Interesse.


Herr Kusch, fragen Sie doch noch mal Ihren Boss.

---Forenreferenz-----------
Herr Kusch, fragen Sie doch noch mal Ihren Boss. -
Ich gebe ihm hiermit noch mal die Möglichkeit die Behauptungen zu beweisen. Der Kunde stellt lediglich das Objekt zur Verfügung ohne den Anspruch auf die Funktion der Maßnahme zu haben. (Musiker haben nun mal keine Kohle).

Ich stelle mir das so vor.
1. Sie installieren die Anlage. Ich Zahle den Betrag auf ein Treuhandkonto.
2. Vor, während und nach der Maßnahme werden Proben entnommen und der Feuchtegehalt mittels Darr Verfahren durch einen öffentlich bestellt und vereidigten Sachverständigen ermittelt und dokumentiert.
3. Bis zum Abschluss der Maßnahme werden keine flankierenden Maßnahmen ergriffen.
4. Die Maßnahme gilt als Erfolgreich, wenn sich die Ausgleichsfeuchte am Mauerwerk eingestellt hat
4. Nach Abschluss der Maßnahme 6 Monate werden Zahlungen wie folgt fällig.

Bei Erfolg geht das Geld auf Ihr Konto, bei Misserfolg geht es zurück an mich.
Die Kosten des öbuv S trage im Erfolgsfall ich, bei Misserfolg Sie.

Mehr, und preiswertere Werbung geht nicht.


P.S.
Wer so etwas ablehnt kann nur Dreck am Stecken haben. mehr ...
----------------------------------


- Ich gebe ihm hiermit noch mal die Möglichkeit die Behauptungen zu beweisen. Der Kunde stellt lediglich das Objekt zur Verfügung ohne den Anspruch auf die Funktion der Maßnahme zu haben. (Musiker haben nun mal keine Kohle). Ich stelle mir das so vor. 1. Sie installieren die Anlage. Ich Zahle den Betrag auf ein Treuhandkonto. 2. Vor, während und nach der Maßnahme werden Proben entnommen und der Feuchtegehalt mittels Darr Verfahren durch einen öffentlich bestellt und vereidigten Sachverständigen ermittelt und dokumentiert. 3. Bis zum Abschluss der Maßnahme werden keine flankierenden Maßnahmen ergriffen. 4. Die Maßnahme gilt als Erfolgreich, wenn sich die Ausgleichsfeuchte am Mauerwerk eingestellt hat 4. Nach Abschluss der Maßnahme 6 Monate werden Zahlungen wie folgt fällig. Bei Erfolg geht das Geld auf Ihr Konto, bei Misserfolg geht es zurück an mich. Die Kosten des öbuv S trage im Erfolgsfall ich, bei Misserfolg Sie. Mehr, und preiswertere Werbung geht nicht. P.S. Wer so etwas ablehnt kann nur Dreck am Stecken haben.


Grüße aus Schönebeck



Hr.Bromm



was Sie sich Jahrzehnte betrachtet haben weiß ich nicht aber Sie können nicht mal die "Zauberkästchen" von der aktiven Elektroosmose trennen und lassen es auch nicht sein dieses genormte Verfahren ständig durch den Mist zu ziehen.
Und solange Sie auf diese arglistige Art und Weise hier Menschen verdummen wollen werde ich Ihnen das entsprechende Kontra geben.Ich tue auch meinen Teil dazu beitragen, indem ich auf die ÖNorm B3355-2 verweise, und wer sich eben dann doch diese Geräte ohne wissenschaftlichen und rechtlichen Nachweis kauft und zu Faul ist die Normung mal durchzulesen, dem kann man eben nicht helfen.Aber auch ich kann nicht über diese Geräte ohne Elektroden etwas behaupten, was ich nicht weiß-funktionieren Sie oder nicht, wenn ich Sie nicht benutze, verarbeite etc.Sie schwören sicher auch auf Ihre Folie, wie würden Sie reagieren wenn man diese permanent angreift ?



Ich wollte...



...mich eigentlich raushalten, jedoch liegt mein Vorwurf an ihnen, Herr Kusch nicht an Ihrem Verfahren (habe nicht verheimlicht das ich davon keine Ahnung habe) sondern an dem, ich wiederhole mich, unternehmerischen Dilletantismus den Sie hier an den Tag legen.

Das gleicht ja schon an Selbstzerstörung.

Ich gehe doch mal davon aus, dass dieser zufriedene Kunde dessen Anlage nun kaputt ist, sein Einverständniss zur Veröffentlichung des Schreibens gegeben hat?

Ich hätte als Ihr Kunde ein Problem damit hier meine Kontaktdaten, meine Handschrift (und Unterschrift), Telefonnummer, ja sogar die Bankverbindung lesen zu können.

Kundendaten sind aus meiner Sicht Tabu (wenn kein Einverständnis vorliegt). Ansonsten wäre schon wieder so ein unternehmerischer Fauxpas!

Aber vermutlich haben Sie die Einwilligung, gell?

(Nachtrag vom 18.02.10: Da das Foto mit dem Fax ihrer Kundenanfrage mittlerweile gelöscht wurde, gehe ich mal davon aus, sie hatten keine Einwilligung. Nennen Sie das seriös??)



Hr.Struve,



ich muß mich bei niemanden mehr beweisen, auch nicht bei Ihnen oder unter solchen Bedingungen. Wenn Sie an meinem Verfahren interessiert sind dann ganz sicher nicht so.Bei meinem nächsten Bauvorhaben lade ich Sie mal ein und Sie können dann dieses Objekt begleiten mit meinem Bauherren.Ganz einfach gelöst und Sie müssen mich nicht mal bezahlen...:-)und Sie werden staunen was in wenigen Monaten passiert.......selbst unser Hr.Bromm würde aus den Latschen kippen:-)





Verehrter Herr Kusch,

ich bewundere immer wieder den konsequent-kreativen Umgang mit der Realität. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass die Methode nicht funktioniert. Da können Sie hier noch soviel schreiben und das realitätsferne Gegenteil behaupten. Jene Berichte werden Sie ebenso beim Fraunhoferinstitut finden, nur lesen wollen müssen Sie das halt.

Wenn Sie es wünschen erkläre ich Ihnen einmal das Zustandekommen von Normen.

Gruß aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer



Ich bin amüsiert,



habe grade mal bei Wikipedia “Zauberkästchen” eingegeben.

http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrophysikalische_Mauertrockenlegung

Da steht sogar etwas von der Ö-Norm

Grüße aus Schönebeck



Hr.Kornmayer,



wissenschaflich oder "allgemein" wissenschaftlich ?:-)))))))
Da lacht ja selbst die Norm über die deutsche Spießigkeit, die Welt regieren und befehligen zu wollen........



Amüsant,



ist es echt Hr.Struve, wenn sich da anonyme Leute die Mühe machen solchen Quark zu schreiben, der am Ende selbst bei Gericht durchfiel und trotzdem nicht die Erleuchtung bringt........... :-)



"Amüsant"...



..sind vor allem die Quellenangaben. Die sind nicht so Anonym wie sie denken. Die sind sogar recherchierbar.



Hr.Wittwar,



ist doch alles klar und verständlich aber es sind nun mal einzelne Meinungen etc.,die eben Jahrzehnte langer bestandener Erkentnisse und Forschungen widersprechen und somit nicht der "allgemeinen Wissenschaft" standhalten, noch dazu Deutschland weder Fachnachweise an Objekten vorlegen kann sondern ständig nur negativ behauptet.........



Das Ende vom Lied,



was wieder mal gegen mich und die aktive Elektroosmose lief, weil heute nach Wochen der Abstinenz scheinbar unser Hr.Bromm Lust am streiten hatte ist:
---Es bleibt weiter alles wie es ist---
Meine aktive Elektroosmose ist belegt, geprüft und zugelassen---Meine Kunden sind zufrieden---Die Folie des Hr.Bromm, die Injektage kann genausowenig einen Funktionsnachweis erbringen.Selbst die Zauberkugel könnte nicht erleuchten, ob es hinter der Folie durch Zauberei trocken oder feuchter wird oder ob die Kapillaren in der Mauer alle dicht werden mit so allerlei injizierten Flüssigkeiten.:-)
Der letzte Nachweis erbrachte auch zumindest 60-80% heiße nicht funktionierende DIN-genormte Luft.......



Und die Punkte,



für negative Fotum`s find ich doch nett, da muß ich gleich noch eins drauflegen.Wenn man Verfahren wie die aktive Elektroosmose angeblich geprüft hat und für nicht funktionsfähig beurteilt, dann doch bitte mit Produktnamen und so weiter.Denn nicht die Elektroden,Drähte,Metalle,Nichtmetalle,Kunststoffe etc.oder der Reagenzglas-Test eines Fraunhoferschen Institutes ist der Punkt, sondern das gesamte "System mit Steuerungsmechanismus" und über dieses verfügt weder ein Hr.Venzmer,Hr.Bromm noch jemand anderes der Behauptenden, geschweige an jahrzehntelangen Nachweisen an realen Objekten ..........:-)



Die angeblich"""fachlich richtige Version""" .......



unseres Hr.Bromm: """Ich lasse die Steine feucht und baue das I-Bausytem davor.
Damit wird die Feuchte erheblich reduziert und der Keller ist auch hochwertig zu nutzen.
Lesen Sie bitte dazu den Beitrag auf meiner Homepage bei Schriften die Nr. 12."""---

Da kann man dann nur noch laut lachen über solche Sanierungsmaßnahmen und über die Verdummung von Menschen,die Hilfe mit trockenem Mauerwerk suchen:-)



eine Frage,



hätte ich da an die Hr.Struve,Kornmayer,Wittwar und Böttcher...
Meinen Sie eigentlich auch das man damit Mauerwerk trockenlegt oder handelt es sich dabei zufällig um eine Kundenverdummung zur Verrottung des Mauerwerkes, also Schädigung des Kunden?
Wie sagt unser Eddi immer zu mir -Scharlatan?!...:-)





Herr Kusch,

man nennt so etwas Negativabdichtung. Kommt auf die jeweilige Situation an,
ob so etwas Sinn macht. Von der Planung und Ausführung hängt die Funktionstüchtigkeit ab. Die Wand ist dann “dauerfeucht” wie jedes Fundament, davon geht sie nicht kaputt, siehe auch Venedig. Die Schäden treten erst durch die Trocknung, bzw. durch das Wechselspiel feucht zu trocken auf.
Es ist ein bisschen wie mit der Dämmung, schöner ist von außen zu dämmen, wenn das nicht geht kann man auch von innen dämmen.
Sachverstand vorausgesetzt.

Grüße aus Schönebeck



"""Negativabdichtung""",



könnte stimmen,auf das Wort betont.., wenn man bedenkt das die Feuchte hinter dieser Folie immer höher steigen wird und unser Hr.Bromm die Saugleistung des Mauerwerkes selbst nicht ohne Mithilfe Ihrer Sägesperre eindämmt:-)



Keller !!!



Hallo,

ich habe mich mal durch die Beiträge gewurstelt. Hier werden ja regelrechte Glaubenskriege ausgefochten.
Ich verstehe den ganzen Aufwand nicht.
Eine Keller ist ein Keller und sollte ein Keller bleiben.
Warum muß er trocken sein ? Als Wohnraum soll er doch nicht genutzt werden. Die Statik wird auch nicht beeiträchtigt.
Ich würde den Putz abschlagen, den Betonboden entfernen, einen Lehmstampfboden einbringen und den Raum als Naturkeller
nutzen. Übrigens ... den Keller nicht im Sommer lüften. Die Feuchtigkeit der warmen Luft kondensiert an den kühlen Kellerwänden.
Was das Vorsatzfundament soll habe ich nicht verstanden.
Als Abdichtung ist es sicherlich nicht tauglich.

Grüße aus der sonnigen Pfalz



Folie Außen oder Innen,



ist für mich keine Maßnahme gegen normale über Jahrzehnte ansteigende Feuchte.Der Schwachpunkt ist eben bei noch fehlender Horizontalsperre die dann anschließend steigende Feuchte. Schon oft gesehen und beseitigt.Beim Kunden beide Verfahren angewandt kosten natürlich entsprechend...,deshalb stehe ich auf mein Verfahren, was völlig ausreicht wenn aussen keine drückende Feuchte anliegt, da selbst das Erdreich ringsum das Haus mit abtrocknet.Bei installierten Systemen gut erkennbar wenn es schneit oder regnet,immer ein trockener Streifen ums Haus..



Hallo Hr.Knoll,



naja, tritt manchmal ein wenn mich absolute Laien meines Verfahrens eines besseren belehren wollen und mich als Scharlatan etc.hinstellen:-)
Aber ich glaube die meisten haben es nun begriffen das ich keine Zauberkästchen vertreibe, sondern die aktive Elektroosmose.



Keller oder Keller,



ist schon ein Unterschied ob man diese Räume mit wenig Aufwand nutzen kann.Wir haben viele solcher Objekte trockengelegt wo hunderte qm-Nutzfläche entstanden...
Klar, wenn nur Kartoffeln rein sollen ist der Aufwand nicht gerechtfertigt...



Solche Keller



lohnen sich schon wenn man die kostengünstig nutzbar macht...



Oder



hier würde man dann viele Kartoffeln einlagern:-)



Armer Marco, ---



--- will NIEMAND mit Dir kuscheln ???



Oh Andreas,



welch seltener Gast...:-)



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wurde diese Komödie jetzt abgerufen.Jetzt ist mal essich.
Jeder hat seine Meinung, das ist auch gut so.
Aber man sollte es auch mal dran geben.
Beitrag wiederspricht den Forumsregeln.
Die Regeln interessieren mich nicht!!
Welche Hohlbirne auch immer das Anklickt.