Bruchstein-Kellerwand abichten

30.01.2010



Hallo Zusammen,
wir haben nun ein altes Haus von ca. 1840 und ein klassisches Problem mit der Undichtigkeit der Kellerwand. Aussen liegt Lehmboden an. Innen ist zum Teil ungenutzter Keller unter einem Teil des Gebäudes, zum Teil genutzter Keller unter den übrigen 2/3 des Hauses. Da das hintere Drittel deutliche Feuchtigkeit im Keller aufweist möchten wir gern etwas von aussen dagegen tun. Hat jemand einen Tip, wie wir hier vorgehen können? Wir sind nicht sicher ob eine Drainage Sinn macht. Was gibt es sonst für Möglichkeiten? Vielen Dank für Eure Hilfe.Tina





Hallo Tina,

Wie wird der Keller jetzt genutzt?
Wie wollen Sie den Keller künftig nutzen?
Ist er nur feucht oder läuft auch manchmal Wasser rein?
Wie tief steht er in der Erde?
Steht das Haus am Hang?


Grüße aus Schönebeck



und



ergänzen zu Olis Fragen: was für Steinart und mit was wurde gemauert - Lehm - also mehr eine Trockenmauer, oder fester Mörtel ?



...



und noch eine wichtige Frage, die vorab zu klären ist: sind Salzausblühungen vorhanden oder zu erkennen?



Und ein paar Bilder



wenn möglich, wären auch hilfreich





Hallo Zusammen,
danke erstmal für die schnelle Reaktion und die Nachfragen.
Ich versuche mal alles zu beantworten was gefragt wurde und hoffe das möglichst verständlich zu tun.

Der Kellerteil, der feucht ist wird nicht genutzt. So soll es auch künftig bleiben. Wir wollen lediglich erreichen, dass die Wände nicht dauerhaft feucht sind und somit wohlmöglich die Feuchtigkeit langfristig "hochzieht" in die Wand.
Die Wand ist im Keller, soviel wir gesehen haben, nur mit Lehm vermauert (zumindest was man von innen sieht; die Kellerwand ist ja ca. 80 cm dick; die darüberliegende Wand ca. 60 cm; Horizontalsperre NATÜRLICH Fehlanzeige).
Über der Geländeoberkante sieht es so aus als wäre richtiger Mörtel verwendet worden. Ist aber auch nicht sicher, da aussen Eternit vor der betroffenen Wand hängt und wir den vorhandenen Lehmputz innen nicht entfernt sondern nur ausgebessert haben, wo er schadhaft war).

Welche Art Bruchstein kann ich nicht näher bennen. Es ist die Art Bruchstein, die in der Eifel und Ostbelgien typischerweise verbaut wurde, denn da steht das Haus. Vielleicht könnt Ihr damit etwas anfangen.

Das Haus steht tatsächlich an einem kleinen Hang.
Mit der Schmalseite an der Rückseite steht es am tiefsten im Hang - bis zum Mauerfuss im Keller ca. 1,80 m -2,00m. Der Erdgeschossboden liegt etwa 25 cm unter der Oberkante des Geländes. Bis zur Vorderseite des Hauses, also bis zum Straßenniveau gibt es insgesamt eine Höhendifferenz/Gefälle von ca. 80 cm bei etwa 17 m Länge.
Salzausblühungen im "Keller" (es ist etwas mehr als ein Kriechkeller, aber auch kein richtiger Keller) haben wir ein paar wenige gesehen.

Fotos habe ich leider keine und in die Höhle reinzukriechen (das geht nur von aussen durch eine kleine Öffnung) ist bei dem Schneegestöber nicht gerade sehr angenehm. Ich hoffe es geht auch so.

Wenn Ihr mit den Ausführungen oben etwas anfangen könntet wäre das hervoragend.
Vielen Dank vorab.

Gruß
Tina



Fotos



Hallo,

ich hab` doch noch zwei Fotos gefunden die den besagten "Kriechkeller" von innen zeigen, nachdem wir die darüber liegende Holzbalkendecke abgerissen hatten.
Die war leider vergammelt.
Inzwischen ist eine neue, abgedichtete Holzbalkendecke drin, die hoffentlich nicht vergammelt.
Die Fenster gehören zu der Wand, wo der EG-Boden ca. 25 cm unter dem Geländeniveau aussen liegt.

Gruß
Tina


Gruß
Tina



Fotos die 2.



Jetzt auch mit Bildern...
Tina



Fotos die 3.



So, nun ein weiterer Versuch.
Tina





Hallo,

Da das 170 Jahre alte Haus offensichtlich bis jetzt ohne Feuchteproblem in der Wohnebene ausgekommen ist gehe ich mal davon aus, das eine funktionierende Horizontalsperre vorhanden ist. Diese kann im einfachsten Fall auch nur aus der Auswahl bestimmter Bruchsteine bestehen.
Hangseitig wird immer erheblich mehr Wasser an das Haus getragen als an den anderen Seiten. Generell kann hier eine Drainage die Situation erheblich verbessern.
Vom Selbstbau einer Drainage kann ich allerdings nur abraten, diese können bei falscher Ausführung genau das Gegenteil von dem bewirken was mit ihnen erreicht werden soll.
Kritisch sehe ich auch, das das Gelände an einer Hausseite höher ist als der innen liegende Fußboden, hier sollte man prüfen in wie Fern dieser Schwachpunkt geändert werden kann.
Da aus meiner sicht das Vorhaben doch recht Komplex ist rate ich zur Begutachtung durch einen Sachverständigen. Dieser wird Ihnen dann ein Sanierungskonzept erarbeiten.

Grüße aus Schönebeck



Bruchstein-Kellerwand abdichten



Hallo Herr Struve,

vielen Dank erstmal für Ihre Antwort.

Nun direkt eine Rückfrage zum Thema der Drainage, die Sie empfehlen würden.
Ich hatte eben im Rahmen einer Anfrage anderer "Bruchsteinsanierer" die ein ähnliches Problem haben
gelesen, dass denen von Seiten der Fachleucte im Forum eher von einer Drainage abgeraten wird. Grund hierfür sei, dass durch die Drainage das Wasser ans Haus heran gebracht werden würde, was es zu vermeiden gelte. Dort empfahl man das Wasser schon vor der Haus- bzw. Kellerwand abzuleiten (ich schätze durch eine Art Rinne). Was halten Sie davon?
Gruß
Tina



Hallo Tina,



bevor Ihr über etwas nachdenkt(Drainage),wo Ihr noch nicht wisst ob dies die Ursache der Feuchte beseitigt, würde ich darüber nachdenken um welche Art der Feuchtigkeit es sich handelt.
Es gibt verschiedene Arten,wie kapillarsteigende Feuchte,drückende Feuchte u.s.w.Es muß immer erst klar sein um was es sich handelt, bevor man über Systemarten zur Trockenlegung nachdenkt...Selbst wenn eine Hanglage vorhanden wäre bedeutet dies noch lange nicht, das es sich z.B.um drückende Feuchte handeln müßte.Ein kleines Beispiel ist hier in meinem Profil im Kiga Roßwein zu betrachten.Auch dort ist Hanglage vorhanden aber nur kapillarsteigende Feuchte....





Hallo Tina,

nicht falsch verstehen, ich habe keine Drainage empfohlen.
Wenn die Anfüllung und der Baugrund aus bindigem Material z.B. Lehm besteht, hält sich der unterirdische Wassertransport sehr in Grenzen, somit währe dann eine Drainage fehl am. Platz. In solchen Fällen ist die Ableitung an der Oberfläche gewiss die beste Wahl. Ob eine Vertikalabdichtung Sinn macht, bzw. Aufwand und Nutzen im Verhältnis stehen hängt von der künftigen Kellernutzung ab.
Nach den Bildern, sieht doch schön trocken aus, würde ich wohl nur das Oberflächenwasser vernünftig um das Haus leiten.
Den hangseitigen Höhenunterschied würde ich vorher versuchen auszugleichen.
Den Keller dann vernünftig Lüften sollte in Ihrem Fall ausreichend sein.


Grüße aus Schönebeck



@Oliver



meistens lautet Dein Ratschlag bei jedem piep-piepchen: "erfahrenen Fachmann rufen!"...und jetzt: Hanglage abtragen, ausreichende Ferndiagnose...
Verrenn Dich mal nicht!
In diesem Fall würde ich doch mal einen erfahrenen Baufuzzi zu Rate ziehen, und sei es, daß der sagt: alles im grünen Bereich, ist halt so.

Gruß...J





Jürgen
lies mal bitte weiter oben was ich dort geschrieben hab.
Was hier steht ist meine Meinung um die ich gebeten wurde.

Grüße aus Schönebeck



Im übrigen,



bringt jede bauliche Veränderung bei solch einem alten Haus auch wieder weitere Veränderungen....Eine Vertikalabdichtung zieht eine Horizontalabdichtung nach sich die funktionieren muß, denn die Vertikalabdichtung ist nicht ausreichend.Wird nur Vertikal abgedichtet und die Feuchte steigt aus den Grundmauern,Fußboden weiter kapillar hoch wird es später mal eine schimmlige Tropfsteinhöhle, weil den Wänden die Atmung völlig genommen wurde.Also Vorsicht bei solchen gravierenden Änderungen an einem so alten Gebäude.Meist sind die Feuchteschäden schon durch die Änderung an der Grundsubstanz des Gebäudes entstanden,die früher völlig anders atmen konnten und auch anders genutzt wurden.Der ganze moderne Abdicht,Klebe und Folien...ist dann meist die Ursache für spätere Schimmelschäden,weil der Großteil immer wieder vergisst, das die meiste Feuchte von unten nach oben aufsteigt und dann nirgends mehr auf normaler Basis austrocknen kann, denn wenn selbst drausen die Erde staubtrocken ist bleibt die Wand nass dank äußerer Folie, wenn die Horizontalsperre fehlt oder mangelt...



Keller Bruchsteinwand abdichten



Hallo Zusammen,

ich fasse mal zusammen: Die allgemeine Auffssung geht doch insgesamt dahin, dass eine Drainage eim Zusammenhang mit dem bindigen Boden wohl nicht zu empfehlen sei. Das hilft mir ja schonmal.

Den Hang abzutragen halte ich jedoch für eine nicht sehr praktikable Lösung, denn dann müssten wir den kompletten anschließenden Garten absenken...da der Boden wie gesagt aus Lehm besteht und der Vorbesitzer lediglich ca. 10 cm Erde/Steine/Sonstwas-Gemisch aufgetragen hat um Rasen sähen zu können (in einem Abstand von ca. 3-4 m vorm Haus).

Der besagte Bereich am Haus, der ca. 25cm über dem EG-Boden liegt ist gegenüber dem Garten schon abgesenkt. Zwischen dem Garten und dieser bisherigen "Terrasse" mit Gehwegplatten gab es schon sowas wie eine Betonrinne, zur Entwässerung.
Wir waren uns nicht sicher, ob dieser zur Ableitung des anfallenden Wasser ausreichen würde. Deshalb ja der Gedanke an eine vertikale Abdichtung der Kellerwand. Das hatte ich leider vorher vergessen zu erwähnen.

Woher die Feuchtigkeit so direkt kommt ist schwierig festzustellen. Es wird wohl eine Kombination aus mehreren Ursachen sein. Kapillarsteigende Feuchte gehört sicher dazu, dürfte aber im den EG-Boden angrenzenden Bereich der Wand wahrscheinlich vernachlässigbar sein (oder steigt das Wasser durch die Lehmfugen so hoch?). Kondensation kommt sicherlich hinzu, da man den Keller nicht wirklich hermetisch abriegeln kann. Oder hat jemand hierzu eine Tip, zumindest für die warmen Monate). Außerdewm wird natürlich zur Zeit noch das Wasser wunderbar über die Gehwegplatten an die Aussenwand gespült.

Hat vielleicht jemand einen praktischen Tip zum Einbau einer neuen Entwässerungsrinne? Sollten man da sowas wie bei Garageneinfahrten am Ende eines Gefälles vorsehen (diese Metallrinnen mit Gitter drauf).

Vielen Dank für Eure/Ihre Mühe

Schönen Sonntag abend wünsche ich allerseits.

Gruß
Tina
P.S. Wie finden ich das benannte Bsp. von dem Kiga?



Hallo Tina



also in meinem "Profil" in Bilder oder Bildergalerie sind 5 Seiten zur Erklärung vorhanden.Unabhängig davon ist natürlich die Ablaufrinne eine Variante um das von oben anfallende Regenwasser von der Hausmauer ringsum abzuleiten. Denn es sickert ja ständig systematisch von oben ins Erdreich, wenn es so bleibt wie du schilderst, also wird die Mauer ständig dauerhaft neu befeuchtet.Danach sollte man die Wände auch beobachten ob sich eine Verbesserung ergibt.Wenn es sich um aufsteigende Feuchte aus dem Erdreich handelt sollte man dies an dem Feuchtebild erkennen welches eben nach oben hin steigt.Diese Prozesse dauern aber über Jahre,genau wie später auch die Abtrocknung dauert.Man bekommt kein Haus in wenigen Wochen trocken.





Hallo noch mal,
wie das Wasser oberflächlich abgeleitet wird ist relativ egal, wichtig ist das es möglichst schnell vom Haus weg kommt.
Mit dem Höhenausgleich meinte ich, die Erde (Lehm) die oberhalb der inneren Fußbodenhöhe um das Haus liegt davon zu entfernen. Beispielsweise auf einer breite des Weges.

Grüße aus Schönebeck



Hallo Tina,



ich denke unabhängig von allen guten Ratschlägen ist immer die Hauptfrage: Warum wird ein Jahrhunderte altes Haus auf einmal feucht...
Sicher ist es auch für uns hier alle schwer gute Ratschläge per Ferndiagnose zu geben,deshalb finde auch ich ist es mit jemand vom Fach vor Ort wichtig,der sich die gesamten Objektbegebenheiten betrachtet.Manchmal ist es auch schon eine überlaufende Dachrinne die man bei Fernsehen abends garnicht bemerkt...Gab es alles schon.Oder nach Kabelverlegungen der Post stimmte später der Winkel der Gehwegplatten nicht mehr...Oder,Oder.Es spielen immer viele Dinge eine Rolle aber die Hauptsache ist natürlich das "Woher kommt die Feuchte und die Abstellung dieser bestimmten Mängel", welche ein vorher hunderte Jahre trockenes Haus auf einmal feucht werden lassen.
Ich denke wenn die äußeren Dinge alle abgeklärt sind und sich das mal ein Baumensch anschaut wäre vielleicht schon viel getan...:-)





Herr Kusch,
Wo steht das dieses Haus auf einmal feucht geworden ist?
170 Jahre sollten doch reichen um sicher zu sein das aufsteigende Feuchte hier nicht das ursächliche Problem ist.

Grüße aus Schönebeck



Hallo Hr.Struve,



wenn das Haus seit 1840 feucht wäre würde es sicher nicht mehr stehen:-)
Nee, Spaß beiseite aber Tina schrieb oben das der hintere Drittel Feuchtigkeit aufweist.Frage ist natürlich ob jetzt erst oder schon lange...Vielleicht wurde ja auch außen etwas verändert was jetzt die Ursache sein kann.Der Hinweis kann zumindest nicht schaden,ich hatte auch schon Kunden die von oben bewässerten und sich gewundert haben das es feuchter statt trockener wird.Ständig einsickernde Feuchte wegen falsch verlegter Gehwegplatten war die Ursache.Manchmal sind kleine Dinge schon für solche Schäden die Ursache.Wenn man allerdings nichts findet sollte man dann schon mal einen vom Fach vor Ort befragen,dafür gibt es nunmal Facheute mit bestimmten Ausbildungen und ich halte eigentlich auch nichts davon wenn jeder denkt er bringt alles selbst - Baumarkthandwerker ...
Wenn man sein Haus aus Unkenntnis oder falschem Eifer dann versaut hat sind die Folgen meist gravierender,dies kennen Sie sicher auch schon zur Genüge...



und ja, Herr Kusch,



wenn Sie gelegentlich einen Absatz in Ihren Texten lassen würden, könnte man das auch mal lesen.

der fette Schriftblock hält die Meisten vom Lesen ab.

Gruß...J.



Hallo Jürgen,



eine erklärende Aussage kann man nur treffen, wenn man dazu was schreibt:-)



Hallo Zusammen,



danke für die gesammelten Beiträge in so kurzer Zeit!

Tatsächlich ist der hintere Teil nicht auf einmal nass. Als wir das Haus kauften, war der Zustand auf Grund unsachgemäßen Ausbaus noch schlimmer. Aber trocken ist es jetzt eben auch noch nicht.

Es ist wahrscheinlich ein richtiger Ansatz zu meinen, dass ein Haus, dass seit mehr oder weniger 170 Jahren nass ist nicht in wenigen Monaten trocken zu legen ist.

Klar ist auch, dass man per Ferndiagnose kein "Gutachten" für die Ursache der Feuchtigkeit erstellen kann.

Für denjenigen der das Problem hat ist eine "Diskussion" mit Anderen, die sich mit der Materie befassen aber auf jeden Fall sehr hilfreich.

Also nochmal Danke,

Schönen Gruß

Tina





Also, wie immer in solchen Fällen, erst das naheliegende, es wurde ja schon angetönt.
-Dachrinnen in Ordnung? Fallrohre frei? Grundleitungen nicht verstopft? Dicht? Kein Rückstau bei Starkregen? Kein Oberflächenwasser, das an der Hauswand versickert? Druck- und Abwasserleitungen, wenn vorhanden, dicht?

Wenn der Keller nur bergseitig und dort nur im unteren Mauerbereich nass ist, kann es sich um Wasser handeln, das in einer ziemlich tiefen Erdschicht von aussen an den Mauerfuss gelangt. Wenn man damit leben kann, würde ich es einfach so lassen, eine Trockenlegung wäre in diesem Fall sehr aufwendig.





Nun denn Herr Kusch,

Wen dem so währe, das feuchte Häuser keine lange Lebensdauer haben dann gäbe es wohl kaum noch Kirche, Schlösser und Burgen, sowie ganze Altstädte.
Schon mal in Venedig gewesen?


“Wenn man sein Haus aus Unkenntnis oder falschem Eifer dann versaut hat sind die Folgen meist gravierender,dies kennen Sie sicher auch schon zur Genüge…”

Das kenne ich wirklich zur genüge Herr Kusch, in der Bauwerksabdichtung am meisten allerdings von vermeidlichen Fachfirmen.

Grüße aus Schönebeck





Hallo Tina,

was für ein "unsachgemäßer Ausbau" war das und in wie weit hat sich der Zustand verbessert/verändert?

Gruß aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer



Vielen Dank



Hallo Zusammen,

ich denke ich komme soweit klar mit den Auskünften...
Herzlichen Dank!

Übrigens, zum unsachgemäßen Ausbau: Die "Bude" war von oben bis unten mit PVC eingepackt, die Holzbalkendecke natürlich nicht dicht, so dass sämtlich Luftfeuchtigkeit hinter den PVC-Vorbau an der Wand ziehen und dort kondensieren musste. Und das war nur ein Teil der mittleren Katastrophen...(die aber zum Glück behoben werden konnten).

Also nochmal vielen herzlichen Dank für die zahlreichen, ausführlichen und schnellen Antworten

Gruß
Tina