Fachwerk.de - weißer belag auf kopfsteinpflaster
ich habe unseren Hof mit altem Sandstein-Kopfsteinpflaster gepflastert, das teilweise aus einem alten Kuhstall stammt. Auf diesen Pflastersteinen ist ein weißlicher Belag. Kann mir jemand sagen, um was es sich dabei handeln könnte (evtl. Kalk vom Kalken der Stallwände- u. Decken?), und wie man das ganze möglichst schonend entfernen kann?
Viele Grüße
Susanne
das klingt nach Salpeter-Ausblühungen im Sandstein.
Fragen Sie dazu am besten Steinmetze oder Fliesenleger mit reichlich Naturstein-Erfahrungen.
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Fachwerksanierung mit Lehm- und Naturbaustoffen
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TEX-BIS Naturbaustoffe GmbH | Klaus Schillberg | 22.09.07
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Bei Stall
denke ich zuerst an Nitrate (lösliche Salze). Die waschen sich im bewitterten Bereich von allein aus.
Auch schwerlösliche Auflagerungen wie Kalk verschwinden mit der Zeit - ich würde erstmal die zurückhaltendste Form des Arbeitens wählen: das Beobachten.
Grüße
Thomas
denke ich zuerst an Nitrate (lösliche Salze). Die waschen sich im bewitterten Bereich von allein aus.
Auch schwerlösliche Auflagerungen wie Kalk verschwinden mit der Zeit - ich würde erstmal die zurückhaltendste Form des Arbeitens wählen: das Beobachten.
Grüße
Thomas
Das einfachste ist abwarten, oder/und etwas nachhelfen.
Wie beim Rasen sprengen - bewässern.
Wenn diese Salze in Lösung bleiben passiert nichts.
Wenn nach einer längeren Trockenphase Ausblühungen auftauchen, einfach auch mal absaugen.
Ansonsten einfach so lassen.
Wie beim Rasen sprengen - bewässern.
Wenn diese Salze in Lösung bleiben passiert nichts.
Wenn nach einer längeren Trockenphase Ausblühungen auftauchen, einfach auch mal absaugen.
Ansonsten einfach so lassen.
Alles gegen feuchte Wände und Keller
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Bromm Edmund | 24.09.07
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Bromm Edmund | 24.09.07
danke!
vielen dank für die rückmeldungen. das klingt insgesamt doch sehr beruhigend, abwarten und bewässern ist vom arbeitsaufwand her auch sehr erfreulich. erste versuche mit der Drahtbürste waren dagegen wenig erfolgreich und ziemlich mühsam.
grüße
susanne
vielen dank für die rückmeldungen. das klingt insgesamt doch sehr beruhigend, abwarten und bewässern ist vom arbeitsaufwand her auch sehr erfreulich. erste versuche mit der Drahtbürste waren dagegen wenig erfolgreich und ziemlich mühsam.
grüße
susanne
Untergrund ??
hi Susanne ,
wie ist denn der Aufbau vom Pflaster ??
fest verlegt und verfugt oder lose im Sand verlegt
mit Sandstein pflastern ist fast immer ein prob,
wir verwenden immer eine drainageschicht unter den steinen wegen der Feuchtigkeit - bei euch wo jetzt alles fertig ist würde ich sagen immer nur abfegen - bloss nicht einölen oder versiegeln -
hi Susanne ,
wie ist denn der Aufbau vom Pflaster ??
fest verlegt und verfugt oder lose im Sand verlegt
mit Sandstein pflastern ist fast immer ein prob,
wir verwenden immer eine drainageschicht unter den steinen wegen der Feuchtigkeit - bei euch wo jetzt alles fertig ist würde ich sagen immer nur abfegen - bloss nicht einölen oder versiegeln -
Naturstein Jedes Stück ein Unikat
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Natursteinbetrieb Altglienicke | Ralf Schmidt | 16.10.07
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untergrund des sandsteinpflasters
hallo,
unter dem Pflaster ist eine verdichtete frostschutzschicht aus mineralbeton, darauf ein splitt/sandbett, die randsteine sind einbetoniert. versiegeln o.ä. käme also ohnehin nicht in frage - auch wenn die Oberfläche der verfärbten steine offensichtlich sehr porös ist und mehr wasser aufnimmt als die übrigen.
viele grüße
susanne
hallo,
unter dem Pflaster ist eine verdichtete frostschutzschicht aus mineralbeton, darauf ein splitt/sandbett, die randsteine sind einbetoniert. versiegeln o.ä. käme also ohnehin nicht in frage - auch wenn die Oberfläche der verfärbten steine offensichtlich sehr porös ist und mehr wasser aufnimmt als die übrigen.
viele grüße
susanne