Fachwerk.de - Gewölbekellerboden...
P.S.
Wie alt sind eigentlich Schwartentüren mit Holzscharnieren?
Vielen Dank im vorraus
Doris
Doris de Craigher | 14.10.08
Gewölbekellerboden...
Hallo,
Die Lehmschicht ist vielleicht ein "Kulturschicht":Mit dem Einlagern von erntefrischen Kartoffeln,Rüben,oder Möhren blieb immer etwas Erde im Keller liegen.
Über Jahrzehnte , Jahrhunderte ? kam ganz schön was zusammen.
Machen Sie doch mal eine Probeschürfung, vielleicht finden Sie einen Sandsteinboden?
viele Grüße
Hallo,
Die Lehmschicht ist vielleicht ein "Kulturschicht":Mit dem Einlagern von erntefrischen Kartoffeln,Rüben,oder Möhren blieb immer etwas Erde im Keller liegen.
Über Jahrzehnte , Jahrhunderte ? kam ganz schön was zusammen.
Machen Sie doch mal eine Probeschürfung, vielleicht finden Sie einen Sandsteinboden?
viele Grüße
Denkmäler schützen heißt nicht Genuß suchen,sondern Pietät üben (Georg Dehio)
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Architekturbüro | Robert Göbel (Dipl. Ing . FH) | 14.10.08
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Architekturbüro | Robert Göbel (Dipl. Ing . FH) | 14.10.08
Holzscharniere???
Das sollte ein Foto wert sein. Wenn Sie sich als Community-Mitglied anmelden (geht schnell, kost nix), können Sie Fotos einstellen.
Grüße
Thomas
Das sollte ein Foto wert sein. Wenn Sie sich als Community-Mitglied anmelden (geht schnell, kost nix), können Sie Fotos einstellen.
Grüße
Thomas
Hallo und lieben Dank für die promte Antwort,
habe beim weiter Entrümpeln folgendes bemerkt:
Boden scheint Betonplatte zu sein, läuft an den Rändern ca. 20cm vor den Wänden (Sandstein) nach unten aus. Bis zur Wand befindet sich der Lehmboden. Unter den Obststiegen ist diese Schicht 1,20cm breit. Vielleicht um die Feuchtigkeit nach oben zu lassen? So nehme ich jetzt einfach das "Kulturgut" ab und belasse den Rest da wo er ist.
Der Keller befindet sich unter unserer Scheune die erst 1954 gebaut wurde, so dass die Feuchtigkeit die an den Wänden hochsteigt (tut sie (in Maßen) trotz der Lehmfuge)keine großen Auswirkungen hat.
Holzscharniere: dachte mir, dass dies interessant sei ;-)
Also die Türen (zwei) sind komplett aus Holz (kein Metall) sind mit dem hintersten Brett (ca. 8cm dick), an denen an den Enden runde Zapfen herausstehen, in den oberen und unteren Holzbalken (Aussparungen) eingelassen. Querrüber gehen zwei dicke Riegel die mit Holznägeln befestigt sind.
Fotos gern an private E-Mail
Gruß
Doris
Doris | 15.10.08
Das wäre dann also...
...folgende Adresse:
mail(et)restauratio.com
Bin gespannt
Thomas
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mail(et)restauratio.com
Bin gespannt
Thomas
Sehr interessante Fotos.
Zum Alter lässt sich aber wenig sagen. Solch einfache Konstruktionen sind typisch für's ländliche Bauen und können im 16. wie auch im 19.Jh. ausgeführt worden sein.
Grüße
Thomas
Zum Alter lässt sich aber wenig sagen. Solch einfache Konstruktionen sind typisch für's ländliche Bauen und können im 16. wie auch im 19.Jh. ausgeführt worden sein.
Grüße
Thomas