Fachwerk.de - kalkputz auf Ziegelwand
Danke für Eure Tipps!
Stefan aus Finsterwalde
S. Procopius | 24.10.04
Kalkputz
Hallo,
das Ding mit dem Kalkputz ist ganz einfach - wurde hier auch schon mehrfach behandelt: Nochmal im Schnell-Durchgang:
1. alten Putz entfernen. soweit er lose und "bröckelig" ist.
2. Ziegel sind ein geeignet Putzgrund, soweit es sich nicht um hartgebrannte Klinker handelt.
3. Grundierung ist normalerweise nicht notwendig, es sollte aber genügend vorgenässt werden, damit dem Kalk nicht zuviel Anmachwasser entzogen wird.
4. Mischung: 1 Vol-Teil Weißkalkhydrat auf ca. 3,5 Vol-Teile Sand. Normsand mit bis zu 2mm Sieblinie ist ok. Kalk kann ein paar Tage vorher eingesumpft werden. Wird dann zwar kein Sumpfklak mehr, verbessert aber die physikalischen Eigenschaften. KEINEN Zement- oder Trass-Zusatz. Dadurch wird die Dampf-Diffusion und die kapillare Leitfähigkeit beeinträchtigt.
5.Verarbeitung über 5°C und den Putz möglichst lange feucht halten, da Kalk nur bei Vorhandensein von Wasser richtig carbonatisieren kann. Je länger, desto härter wird der Putz.
?? Sie schreiben, daß die Ziegel sehr weich sind. Liegen eventuell Mauerwerksschädigungen vor? Höhere Salzbelastung o.ä.? Ggf. doch noch einen Fachmann vor Ort konsultieren, um derartige Schäden auszuschließen.
Viel Erfolg und Gruß aus BS
anonymus | 24.10.04
Hallo,
das Ding mit dem Kalkputz ist ganz einfach - wurde hier auch schon mehrfach behandelt: Nochmal im Schnell-Durchgang:
1. alten Putz entfernen. soweit er lose und "bröckelig" ist.
2. Ziegel sind ein geeignet Putzgrund, soweit es sich nicht um hartgebrannte Klinker handelt.
3. Grundierung ist normalerweise nicht notwendig, es sollte aber genügend vorgenässt werden, damit dem Kalk nicht zuviel Anmachwasser entzogen wird.
4. Mischung: 1 Vol-Teil Weißkalkhydrat auf ca. 3,5 Vol-Teile Sand. Normsand mit bis zu 2mm Sieblinie ist ok. Kalk kann ein paar Tage vorher eingesumpft werden. Wird dann zwar kein Sumpfklak mehr, verbessert aber die physikalischen Eigenschaften. KEINEN Zement- oder Trass-Zusatz. Dadurch wird die Dampf-Diffusion und die kapillare Leitfähigkeit beeinträchtigt.
5.Verarbeitung über 5°C und den Putz möglichst lange feucht halten, da Kalk nur bei Vorhandensein von Wasser richtig carbonatisieren kann. Je länger, desto härter wird der Putz.
?? Sie schreiben, daß die Ziegel sehr weich sind. Liegen eventuell Mauerwerksschädigungen vor? Höhere Salzbelastung o.ä.? Ggf. doch noch einen Fachmann vor Ort konsultieren, um derartige Schäden auszuschließen.
Viel Erfolg und Gruß aus BS
anonymus | 24.10.04
Innenwandputz
Dag ok. Nun ja wie es der Frohlich,e Braunschweiger meinte. Aber wie so oft, "Aber" man sollte den Putz nicht mit einem mal an die Wand werfen. Wenn, wie angegeben, es sich um "weiche" Backsteine handelt, sollte man sicherheitshalber mit Zementschlempe vorspritzen. Nicht flächendeckend sondern netzförmig. Inseln des Mauerwerks sollen unbedeckt bleiben. Dieser Putz ist Zement:Kies=1:1 und ganz suppig anzurühren. Mit der Kelle ganz dünn an die Wand spritzen, nicht glatt ziehen, Tropfnasen usw. hängen lassen. Für die Mischung scharfen Kies verwenden. Durchtrocknen lassen. Danach den eigentlichen Putz anwerfen, mit der Kartätsche hochziehen und nach dem Anziehen des Putzes abreiben. Nu denn man to
Dag ok. Nun ja wie es der Frohlich,e Braunschweiger meinte. Aber wie so oft, "Aber" man sollte den Putz nicht mit einem mal an die Wand werfen. Wenn, wie angegeben, es sich um "weiche" Backsteine handelt, sollte man sicherheitshalber mit Zementschlempe vorspritzen. Nicht flächendeckend sondern netzförmig. Inseln des Mauerwerks sollen unbedeckt bleiben. Dieser Putz ist Zement:Kies=1:1 und ganz suppig anzurühren. Mit der Kelle ganz dünn an die Wand spritzen, nicht glatt ziehen, Tropfnasen usw. hängen lassen. Für die Mischung scharfen Kies verwenden. Durchtrocknen lassen. Danach den eigentlichen Putz anwerfen, mit der Kartätsche hochziehen und nach dem Anziehen des Putzes abreiben. Nu denn man to
"Aus der Zusammenarbeit der Vielen wächst der Wissenstand" Aristoteles
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Siegfried Kurze | 25.10.04
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Siegfried Kurze | 25.10.04
Nun ja ...
... ich habe als Fachwerkler meine natürlichen Abneigungen gegen Zement (von einigen Fällen abgesehen). Aber wenn die anderen von mir genannten Kriterien keine Priorität haben, ist natürlich gegen einen 50%-deckenden Spritzbewurf nichts einzuwenden.
Goden Dach nach Gardelegen
anonymus | 25.10.04
... ich habe als Fachwerkler meine natürlichen Abneigungen gegen Zement (von einigen Fällen abgesehen). Aber wenn die anderen von mir genannten Kriterien keine Priorität haben, ist natürlich gegen einen 50%-deckenden Spritzbewurf nichts einzuwenden.
Goden Dach nach Gardelegen
anonymus | 25.10.04
Frage!
Ich habe anderswo einmal gehört, dass man den Spritzbewurf auch mit Trasskalk ausführen kann. Was sagen die Putzexperten dazu? Vielleicht kann man damit Bernd Fröhlich's Abneigung gegen Zement entgegenkommen.
Ich habe anderswo einmal gehört, dass man den Spritzbewurf auch mit Trasskalk ausführen kann. Was sagen die Putzexperten dazu? Vielleicht kann man damit Bernd Fröhlich's Abneigung gegen Zement entgegenkommen.
Der Weg ist das Ziel
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 25.10.04
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Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 25.10.04
Erweiterung
Hallo,
da sich der geplante Schnell-Durchgang jetzt doch etwas erweitert hat, will ich die "weichen Ziegel" doch noch mal hinterfragen:
- Sanden die Ziegel,
- gibt es Abplatzungen,
- oder sind sie insgesamt bröckelig, also sind Teile leicht zu entfernen.
Falls JA bei einer der Fragen besteht die Gefahr von Schädigungen des Putzgrundes (mechanisch, chemisch, biologisch), häufig i.V. mit Feuchtigkeit (s.a. meine Anmerkung in erster Antwort.
In diesen Fällen darf kein Kalkputz aufgetragen werden, sondern es sollte erst über eine Mauerwerkssanierung nachgedacht werden.
War das eigentlich für einen Innen- oder Außenputz? Aufgrund der Jahreszeit war ich automatisch von einem Innenputz ausgegangen.
@ Fred Heim
Meine Abneigung gegen Beton/ Zement bezieht sich nur auf den Einsatz im Fachwerkhaus. Ansonsten ist das auch mich ein wunderbarer Baustoff.
Gruß aus BS
anonymus | 25.10.04
Hallo,
da sich der geplante Schnell-Durchgang jetzt doch etwas erweitert hat, will ich die "weichen Ziegel" doch noch mal hinterfragen:
- Sanden die Ziegel,
- gibt es Abplatzungen,
- oder sind sie insgesamt bröckelig, also sind Teile leicht zu entfernen.
Falls JA bei einer der Fragen besteht die Gefahr von Schädigungen des Putzgrundes (mechanisch, chemisch, biologisch), häufig i.V. mit Feuchtigkeit (s.a. meine Anmerkung in erster Antwort.
In diesen Fällen darf kein Kalkputz aufgetragen werden, sondern es sollte erst über eine Mauerwerkssanierung nachgedacht werden.
War das eigentlich für einen Innen- oder Außenputz? Aufgrund der Jahreszeit war ich automatisch von einem Innenputz ausgegangen.
@ Fred Heim
Meine Abneigung gegen Beton/ Zement bezieht sich nur auf den Einsatz im Fachwerkhaus. Ansonsten ist das auch mich ein wunderbarer Baustoff.
Gruß aus BS
anonymus | 25.10.04
@ Bernd Froehlich
wie die Betonindustrie schon selber sagt:
Beton - es kommt darauf an, was man daraus macht!
Also --> Brücken, Silos, Kläranlagen, Fundamente, Bodenplatten ... OK, aber an den meisten Stellen in einem Wohnhaus kann ich ganz gut auf Beton verzichten, da es wesentlich bessere Produkte gibt.
Aber zu meiner Frage nach dem Spritzbewurf aus Trasskalk würde ich mich über eine Antwort doch noch freuen.
wie die Betonindustrie schon selber sagt:
Beton - es kommt darauf an, was man daraus macht!
Also --> Brücken, Silos, Kläranlagen, Fundamente, Bodenplatten ... OK, aber an den meisten Stellen in einem Wohnhaus kann ich ganz gut auf Beton verzichten, da es wesentlich bessere Produkte gibt.
Aber zu meiner Frage nach dem Spritzbewurf aus Trasskalk würde ich mich über eine Antwort doch noch freuen.
Der Weg ist das Ziel
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 26.10.04
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Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 26.10.04
@ Fred Heim
Hallo,
bin zwar kein ausgewiesener Putzexperte, sondern nur praktizierender Laie. Insofern einfach nur mal logisch gedacht.
Zur Frage Trasskalk als Spritzbewurf. Die zusammenfassende Antwort vorab: Theoretisch ja - Praktisch nein.
Leider betrachten viele den Trasskalk mit seinen vielen positiven Eigenschaften als "zementfreie" Mörtel-Alternative. Hier liegt ein elementarer Denkfehler vor, den Trasskalk bildet beim Abbinden die gleichen Calciumverbindungen wie Zement. Physikalisch wird von Trasskalk auch die gleiche Druckfestigkeit erreicht.
Trotz dieser chemischen und physikalischen Verwandtschaft wäre es aber umgekehrt genauso falsch, Trasskalk einfach als Austauschprodukt für Zementmörtel zu betrachten.
Die Frage kann auch nicht isoliert beantwortet werden - also unabhängig vom jeweiligen Putzuntergrund, auf den ich oben bereits hingewiesen habe. Entscheidend ist das Putzsystem als ganzes. Wegen der Komplexität des Themas möchte ich hier auf weitere Details verzichten.
Die wesentlichen Unterschiede: Trass ist kein selbständiges Bindemittel, sondern braucht zum Abbinden zwingend das Vorhandensein von Kalk. Dann kann er aber auch im Gegensatz zu Kalkmörtel neben der carbonatischen Erhärtung auch unter Wasser (hydraulisch) aushärten - wie Zement.
Dieser Abbindeprozeß dauert bei Trasskalk jedoch wesentlich länger als bei Zement und muß in dieser Phase ständig feucht gehalten werden. Dieser Prozeß dauert je nach Stärke des Auftrags von mindestens 4 Wochen bis zu mehreren Monaten.
Ein weiterer Nachteil ist, daß Trass ein wesentlich stärkeres Schwindverhalten hat, daß sich ebenfalls über längere Zeit hinzieht.
Diese beiden Aspekte sprechen m.E. dagegen, Trasskalk als Spritzbewurf einzusetzen, da die notwendigen Berechnungen auf der normalen Baustelle nicht angestellt werden (können). Im Zweifel habe ich dann zwischen Putzgrund und Unterputz eine unkontrollierbare Zeitbombe.
Abschließend: Trasskalk ist keine genau definierte Mischung und es fehlt dafür m.W. auch eine entsprechende DIN. Der Trass-Anteil kann zwischen etwas über Null und max 55 m% schwanken. Dementsprechend unterschiedlich kann dann auch der skizzierte Abbindeprozeß verlaufen mit unterschiedlichen, erreichbaren Druckfestigkeiten. Im Handel erhältliche TrassKalkMörtel weisen i.d.R. den Anteil und die Art des Trass-Zusatzes (Bims, Pozzoulane, Ziegelmehl etc.) nicht aus. Für den normalen Anwender ist es dann eine Wundertüte, in der zwischen Placebo-Effekt und Über-Dosierung alles möglich ist.
Also: Wenn es denn unbedingt ein Spritzbewurf sein soll, dann ist es auf der (normalen) Baustelle ökonomischer und sicherer, gleich einen Zementmörtel zu verwenden.
Morgendlicher Gruss aus BS
Bernd
anonymus | 27.10.04
Hallo,
bin zwar kein ausgewiesener Putzexperte, sondern nur praktizierender Laie. Insofern einfach nur mal logisch gedacht.
Zur Frage Trasskalk als Spritzbewurf. Die zusammenfassende Antwort vorab: Theoretisch ja - Praktisch nein.
Leider betrachten viele den Trasskalk mit seinen vielen positiven Eigenschaften als "zementfreie" Mörtel-Alternative. Hier liegt ein elementarer Denkfehler vor, den Trasskalk bildet beim Abbinden die gleichen Calciumverbindungen wie Zement. Physikalisch wird von Trasskalk auch die gleiche Druckfestigkeit erreicht.
Trotz dieser chemischen und physikalischen Verwandtschaft wäre es aber umgekehrt genauso falsch, Trasskalk einfach als Austauschprodukt für Zementmörtel zu betrachten.
Die Frage kann auch nicht isoliert beantwortet werden - also unabhängig vom jeweiligen Putzuntergrund, auf den ich oben bereits hingewiesen habe. Entscheidend ist das Putzsystem als ganzes. Wegen der Komplexität des Themas möchte ich hier auf weitere Details verzichten.
Die wesentlichen Unterschiede: Trass ist kein selbständiges Bindemittel, sondern braucht zum Abbinden zwingend das Vorhandensein von Kalk. Dann kann er aber auch im Gegensatz zu Kalkmörtel neben der carbonatischen Erhärtung auch unter Wasser (hydraulisch) aushärten - wie Zement.
Dieser Abbindeprozeß dauert bei Trasskalk jedoch wesentlich länger als bei Zement und muß in dieser Phase ständig feucht gehalten werden. Dieser Prozeß dauert je nach Stärke des Auftrags von mindestens 4 Wochen bis zu mehreren Monaten.
Ein weiterer Nachteil ist, daß Trass ein wesentlich stärkeres Schwindverhalten hat, daß sich ebenfalls über längere Zeit hinzieht.
Diese beiden Aspekte sprechen m.E. dagegen, Trasskalk als Spritzbewurf einzusetzen, da die notwendigen Berechnungen auf der normalen Baustelle nicht angestellt werden (können). Im Zweifel habe ich dann zwischen Putzgrund und Unterputz eine unkontrollierbare Zeitbombe.
Abschließend: Trasskalk ist keine genau definierte Mischung und es fehlt dafür m.W. auch eine entsprechende DIN. Der Trass-Anteil kann zwischen etwas über Null und max 55 m% schwanken. Dementsprechend unterschiedlich kann dann auch der skizzierte Abbindeprozeß verlaufen mit unterschiedlichen, erreichbaren Druckfestigkeiten. Im Handel erhältliche TrassKalkMörtel weisen i.d.R. den Anteil und die Art des Trass-Zusatzes (Bims, Pozzoulane, Ziegelmehl etc.) nicht aus. Für den normalen Anwender ist es dann eine Wundertüte, in der zwischen Placebo-Effekt und Über-Dosierung alles möglich ist.
Also: Wenn es denn unbedingt ein Spritzbewurf sein soll, dann ist es auf der (normalen) Baustelle ökonomischer und sicherer, gleich einen Zementmörtel zu verwenden.
Morgendlicher Gruss aus BS
Bernd
anonymus | 27.10.04
@Bernd Froehlich
Hallo,
in Bereichen wo die Ziegel mal nass waren (über dem Fundament und unterm Dach) bröselt die Oberfläche schuppig ab. Die (Innen-) Putzarbeiten sollen jedoch an nicht feuchtebelasteten Flächen stattfinden. Die Steine dort sind sehr saugfähig und machen einen weniger hartgebranten Eindruck (auch die Aussage eines Maurers). Herstellung der Ziegel ca. 1870 .
Viele Grüße
S. Procopius
Stefan Procopius | 29.10.04
Hallo,
in Bereichen wo die Ziegel mal nass waren (über dem Fundament und unterm Dach) bröselt die Oberfläche schuppig ab. Die (Innen-) Putzarbeiten sollen jedoch an nicht feuchtebelasteten Flächen stattfinden. Die Steine dort sind sehr saugfähig und machen einen weniger hartgebranten Eindruck (auch die Aussage eines Maurers). Herstellung der Ziegel ca. 1870 .
Viele Grüße
S. Procopius
Stefan Procopius | 29.10.04
Moin Stefan,
in Bereichen, in denen Du Mauerwerksschädigungen ausschließen kannst, ist ein Kalkputz unproblematisch einzusetzen.
Dein Hinweis aud schuppenartige Abplatzungen kann ein Hinweis sein auf Schädigungen durch Salze /Eintrag von Salzen, die dann durch Frost-/Tau-Wechsel zu den Abplatzungen führen. Im unteren Bereich einer Mauer sind derartige Erscheinungen häufiger, mich wundert nur, daß die gleichen Schadensbilder auch im Dachbereich auftreten.
Hast Du da noch nähere Infos ???
Gruß aus BS
Bernd
anonymus | 29.10.04
@ Bernd
Wir vermuten, daß unser Haus ursprünglich keine Dachrinne und keinen Dachüberstand hatte. Deshalb war wohl das Gemäuer unter dem Dach häufig durchfeuchtet, wie sonst nur in Fundamentnähe.
Irgendwann kam dann Rinne und Überstand und jetzt ist alles trocken.
So isses. Danke für die Ratschläge
Stefan
St. Procopius | 31.10.04
Wir vermuten, daß unser Haus ursprünglich keine Dachrinne und keinen Dachüberstand hatte. Deshalb war wohl das Gemäuer unter dem Dach häufig durchfeuchtet, wie sonst nur in Fundamentnähe.
Irgendwann kam dann Rinne und Überstand und jetzt ist alles trocken.
So isses. Danke für die Ratschläge
Stefan
St. Procopius | 31.10.04