Fachwerk.de - Fußbodendämmung bei altem Haus
unser Fußboden (Haus BJ 1939) ist derzeit wie folgt aufgebaut: Direkt auf der Erde sind Stützpunkte mit Ziegeln, darauf ruhen Holzbalken. Auf diesen Holzbalken ist die Holzdiele draufgenagelt. Das Haus ist nicht unterkellert.
Die Frage ist: Wie dämmen wir den Fußboden. Die Holzbalken wollen wir nicht entfernen. Genügt eine Kiesschicht mit einer Sperrfolie und dann Beton drauf? Oder schadet das den Holzbalken, die dann vom Beton umgeben sind. Oder wäre es besser, die Dämmung direkt auf die Dielen aufzubringen und den Rest zu belassen? Die Raumhöhe wäre kein Problem, es sind über 3 Meter. Wir wollen eben so wenig wie möglich an der Konstruktion ändern.
Grüße
Axel
Dämmung Fußboden
Lieber Axel,
nur eine eingeölte Sau kann durch den Regen rennen ohne nass zu werden.
Wenn Sie Ihren Fußboden dämmen wollen dann kommen Sie um einen kompletten Neuaufbau nicht herum. Alles andere würde entweder nicht funktionieren oder die jetzige Konstruktion langsamer oder schneller zerstören.
Viele Grüße
Lieber Axel,
nur eine eingeölte Sau kann durch den Regen rennen ohne nass zu werden.
Wenn Sie Ihren Fußboden dämmen wollen dann kommen Sie um einen kompletten Neuaufbau nicht herum. Alles andere würde entweder nicht funktionieren oder die jetzige Konstruktion langsamer oder schneller zerstören.
Viele Grüße
Immer vorher Gehirn einschalten
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 07.06.11
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 07.06.11
Dämmung Fußboden
Lieber Axel,
nur eine eingeölte Sau kann durch den Regen rennen ohne nass zu werden.
Wenn Sie Ihren Fußboden dämmen wollen dann kommen Sie um einen kompletten Neuaufbau nicht herum. Alles andere würde entweder nicht funktionieren oder die jetzige Konstruktion langsamer oder schneller zerstören.
Viele Grüße
Lieber Axel,
nur eine eingeölte Sau kann durch den Regen rennen ohne nass zu werden.
Wenn Sie Ihren Fußboden dämmen wollen dann kommen Sie um einen kompletten Neuaufbau nicht herum. Alles andere würde entweder nicht funktionieren oder die jetzige Konstruktion langsamer oder schneller zerstören.
Viele Grüße
Immer vorher Gehirn einschalten
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 07.06.11
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 07.06.11
Geht oder geht nicht
Hallo
Georg hat es schon angedeutet, dass es in diesem Fall seines Erachtens besser ist einen Neuaufbau zu machen anstatt die gegebene Konstruktion zu verändern und im Nachhinein dann Schäden zu bekommen.
Bauwillige denken oft wie Sie und meinen wir oder eine "Meinung" hier ist gegen Sie oder man will Ihnen nicht helfen und dass die Lösung halt schon existiert oder möglich ist mit einem Dämmstoff A und einer sekundären Konstruktion B und ein "freundlicher" Vertreter oder auch manchmal Handwerker Ihnen dies oder jenes auch anrät und oder macht …
Ob das dann aber nachhaltig und langlebig ist und für SIe auch lange nutzbar ist OHNE dass die Substanz geschädigt oder gar zerstört wird, kann oder darf bezweifelt werden.
… und wenn Sie einfach "draufsatteln" (Sie schreiben von einer RH von 3 m) werden plötzlich die Brüstungshöhen der Fenster geringer und die Fensterstürze und Türstürze niedriger und die Anschlüsse an Treppen ändern sich auch.
Man sollte die Maßnahmen immer im Zusammenhang betrachten.
und sonst gilt auch noch der Grundsatz:
"never change a running system"
Viel Erfolg
FK
Hallo
Georg hat es schon angedeutet, dass es in diesem Fall seines Erachtens besser ist einen Neuaufbau zu machen anstatt die gegebene Konstruktion zu verändern und im Nachhinein dann Schäden zu bekommen.
Bauwillige denken oft wie Sie und meinen wir oder eine "Meinung" hier ist gegen Sie oder man will Ihnen nicht helfen und dass die Lösung halt schon existiert oder möglich ist mit einem Dämmstoff A und einer sekundären Konstruktion B und ein "freundlicher" Vertreter oder auch manchmal Handwerker Ihnen dies oder jenes auch anrät und oder macht …
Ob das dann aber nachhaltig und langlebig ist und für SIe auch lange nutzbar ist OHNE dass die Substanz geschädigt oder gar zerstört wird, kann oder darf bezweifelt werden.
… und wenn Sie einfach "draufsatteln" (Sie schreiben von einer RH von 3 m) werden plötzlich die Brüstungshöhen der Fenster geringer und die Fensterstürze und Türstürze niedriger und die Anschlüsse an Treppen ändern sich auch.
Man sollte die Maßnahmen immer im Zusammenhang betrachten.
und sonst gilt auch noch der Grundsatz:
"never change a running system"
Viel Erfolg
FK
langlebig - nachhaltig - einfach
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Architekturbüro slow-house | Dipl.-Ing. (FH) Florian Kurz | 07.06.11
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Architekturbüro slow-house | Dipl.-Ing. (FH) Florian Kurz | 07.06.11
Geht oder geht nicht
Hallo
Georg hat es schon angedeutet, dass es in diesem Fall seines Erachtens besser ist einen Neuaufbau zu machen anstatt die gegebene Konstruktion zu verändern und im Nachhinein dann Schäden zu bekommen.
Bauwillige denken oft wie Sie und meinen wir oder eine "Meinung" hier ist gegen Sie oder man will Ihnen nicht helfen und dass die Lösung halt schon existiert oder möglich ist mit einem Dämmstoff A und einer sekundären Konstruktion B und ein "freundlicher" Vertreter oder auch manchmal Handwerker Ihnen dies oder jenes auch anrät und oder macht …
Ob das dann aber nachhaltig und langlebig ist und für SIe auch lange nutzbar ist OHNE dass die Substanz geschädigt oder gar zerstört wird, kann oder darf bezweifelt werden.
… und wenn Sie einfach "draufsatteln" (Sie schreiben von einer RH von 3 m) werden plötzlich die Brüstungshöhen der Fenster geringer und die Fensterstürze und Türstürze niedriger und die Anschlüsse an Treppen ändern sich auch.
Man sollte die Maßnahmen immer im Zusammenhang betrachten.
und sonst gilt auch noch der Grundsatz:
"never change a running system"
Viel Erfolg
FK
Hallo
Georg hat es schon angedeutet, dass es in diesem Fall seines Erachtens besser ist einen Neuaufbau zu machen anstatt die gegebene Konstruktion zu verändern und im Nachhinein dann Schäden zu bekommen.
Bauwillige denken oft wie Sie und meinen wir oder eine "Meinung" hier ist gegen Sie oder man will Ihnen nicht helfen und dass die Lösung halt schon existiert oder möglich ist mit einem Dämmstoff A und einer sekundären Konstruktion B und ein "freundlicher" Vertreter oder auch manchmal Handwerker Ihnen dies oder jenes auch anrät und oder macht …
Ob das dann aber nachhaltig und langlebig ist und für SIe auch lange nutzbar ist OHNE dass die Substanz geschädigt oder gar zerstört wird, kann oder darf bezweifelt werden.
… und wenn Sie einfach "draufsatteln" (Sie schreiben von einer RH von 3 m) werden plötzlich die Brüstungshöhen der Fenster geringer und die Fensterstürze und Türstürze niedriger und die Anschlüsse an Treppen ändern sich auch.
Man sollte die Maßnahmen immer im Zusammenhang betrachten.
und sonst gilt auch noch der Grundsatz:
"never change a running system"
Viel Erfolg
FK
langlebig - nachhaltig - einfach
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Architekturbüro slow-house | Dipl.-Ing. (FH) Florian Kurz | 07.06.11
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Architekturbüro slow-house | Dipl.-Ing. (FH) Florian Kurz | 07.06.11
Hallo,
wenn Sie Ihre Idee vom Beton gegen Leichtbeton (eher gebundene Schüttung) austauschen, kommen Sie der Lösung näher.
Thermozell 250 ist fließfähig, leicht und dämmt gut. Aber nicht mehr als ca. 12 cm in einer lage Verarbeiten !
Bleibt noch die frage, wie Sie Holzbalken vorm Wasser schützen wollen.
Es geht auch trocken: Perlit. Staubt aber durch die Ritzen.
Grüße
Neue Nutzungen für alte Gebäude
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Dietmar Beckmann | Büro für Städtebau+Architektur | D.B. | 07.06.11
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Dietmar Beckmann | Büro für Städtebau+Architektur | D.B. | 07.06.11
Hallo,
wenn Sie Ihre Idee vom Beton gegen Leichtbeton (eher gebundene Schüttung) austauschen, kommen Sie der Lösung näher.
Thermozell 250 ist fließfähig, leicht und dämmt gut. Aber nicht mehr als ca. 12 cm in einer lage Verarbeiten !
Bleibt noch die frage, wie Sie Holzbalken vorm Wasser schützen wollen.
Es geht auch trocken: Perlit. Staubt aber durch die Ritzen.
Grüße
Neue Nutzungen für alte Gebäude
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Dietmar Beckmann | Büro für Städtebau+Architektur | D.B. | 07.06.11
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Dietmar Beckmann | Büro für Städtebau+Architektur | D.B. | 07.06.11
Dämmung Fußboden
Hallo Axel,
wie wollen Sie die Sperrfolie unter die Balken und auf die Ziegelpfeiler kriegen?
Viele Grüße
Hallo Axel,
wie wollen Sie die Sperrfolie unter die Balken und auf die Ziegelpfeiler kriegen?
Viele Grüße
Immer vorher Gehirn einschalten
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 07.06.11
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 07.06.11
Dämmung Fußboden
Hallo Axel,
wie wollen Sie die Sperrfolie unter die Balken und auf die Ziegelpfeiler kriegen?
Viele Grüße
Hallo Axel,
wie wollen Sie die Sperrfolie unter die Balken und auf die Ziegelpfeiler kriegen?
Viele Grüße
Immer vorher Gehirn einschalten
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 07.06.11
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 07.06.11
Dämmung Fußboden
Hallo Axel,
Nehmen Sie doch einfach Glasschaum-Schotter.
viele Grüße
Hallo Axel,
Nehmen Sie doch einfach Glasschaum-Schotter.
viele Grüße
Denkmäler schützen heißt nicht Genuß suchen,sondern Pietät üben (Georg Dehio)
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Architekturbüro | Robert Göbel (Dipl. Ing . FH) | 07.06.11
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Architekturbüro | Robert Göbel (Dipl. Ing . FH) | 07.06.11
Fußbodenaufbau
Hallo Axel,
ich stelle mir gerade vor wie Sie die letzten Dielen von den Balken hebeln ohne die Balken zu verschieben, ebenso wie Sie zwischen den Balken herumturnen um die Folie um die Pfeiler herum auszulegen und zusammenzustückeln- ach ja, kaltschweißen.
Übertreiben Sie da nicht ein wenig?
Was ist daran so schlimm die paar Balken erst mal rauszunehmen; die Dielung ist ohnehin schon weg.
Viele Grüße
Hallo Axel,
ich stelle mir gerade vor wie Sie die letzten Dielen von den Balken hebeln ohne die Balken zu verschieben, ebenso wie Sie zwischen den Balken herumturnen um die Folie um die Pfeiler herum auszulegen und zusammenzustückeln- ach ja, kaltschweißen.
Übertreiben Sie da nicht ein wenig?
Was ist daran so schlimm die paar Balken erst mal rauszunehmen; die Dielung ist ohnehin schon weg.
Viele Grüße
Immer vorher Gehirn einschalten
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 07.06.11
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 07.06.11
Fußbodenaufbau
Hallo Axel,
ich stelle mir gerade vor wie Sie die letzten Dielen von den Balken hebeln ohne die Balken zu verschieben, ebenso wie Sie zwischen den Balken herumturnen um die Folie um die Pfeiler herum auszulegen und zusammenzustückeln- ach ja, kaltschweißen.
Übertreiben Sie da nicht ein wenig?
Was ist daran so schlimm die paar Balken erst mal rauszunehmen; die Dielung ist ohnehin schon weg.
Viele Grüße
Hallo Axel,
ich stelle mir gerade vor wie Sie die letzten Dielen von den Balken hebeln ohne die Balken zu verschieben, ebenso wie Sie zwischen den Balken herumturnen um die Folie um die Pfeiler herum auszulegen und zusammenzustückeln- ach ja, kaltschweißen.
Übertreiben Sie da nicht ein wenig?
Was ist daran so schlimm die paar Balken erst mal rauszunehmen; die Dielung ist ohnehin schon weg.
Viele Grüße
Immer vorher Gehirn einschalten
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 07.06.11
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 07.06.11