Fachwerk.de - Pilzzucht in der Scheune
Nachdem mein großer Lehmhaufen (ca. 6 Kubikmeter) 2 Jahre in der Scheune lagerte bis er verbraucht wurde, bot sich danach nebenstehendes Bild.Auf ca. 3 x 2 m ist der Scheunen Dielenboden Humus. Schlimmer ist aber die Pilzentwicklung an den Fachwerkbalken.
Kann man anhand den Bildern erkennen um welchen Pilz es sich handelt?
Es riecht jedenfalls wie im Wald, nach Waldpilzen.
Habe von der Firma Masid ein Holzschutzmittel.
Wie gehe ich am besten vor um ein Ausbreiten zu vermeiden? befallene Teile entfernen? Spiritus? Holzschutz? anzünden? oder nichts machen?
Furchtbar, das sieht nach Echtem Hausschwamm aus: Sachverständigen rufen.
mit mitfühlenden Grüßen
Neue Nutzungen für alte Gebäude
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Dietmar Beckmann | Büro für Städtebau+Architektur | D.B. | 22.10.10
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…mit Unmengen Sporenstaub.
Grüße aus Schönebeck
anonymus | 22.10.10
Riecht wie im Wald
Hallo Andre'
Vergiss den Spiritus, vergiss Masid und lass bitte, bitte die Finger davon. Hol dir einen wirklichen Spezialisten und lass dir eine Sanierungsstrategie entwickeln. Und Achtung: Auch hier laufen viele nettte Leute mit jede Menge Heilsversprechen herum.
Vielleicht wendest du dich am besten an das Forumsmitglied Ulrich Arnold, ein ausgemachter Spezialist in solchen Dingen.
Guß
Lutz Parisek
Hier die Adresse von Uli und rechts ein Foto von ihm:
Planungs-/Gutachterbüro Arnold
Ulrich Arnold
Frohlinder Straße 50
44577 Castrop-Rauxel
Tel.: 02305-690304
Fax : 02305-690305
eMail: DiplIngFHArnold@gmx.de
WWW: Homepage
Hallo Andre'Vergiss den Spiritus, vergiss Masid und lass bitte, bitte die Finger davon. Hol dir einen wirklichen Spezialisten und lass dir eine Sanierungsstrategie entwickeln. Und Achtung: Auch hier laufen viele nettte Leute mit jede Menge Heilsversprechen herum.
Vielleicht wendest du dich am besten an das Forumsmitglied Ulrich Arnold, ein ausgemachter Spezialist in solchen Dingen.
Guß
Lutz Parisek
Hier die Adresse von Uli und rechts ein Foto von ihm:
Planungs-/Gutachterbüro Arnold
Ulrich Arnold
Frohlinder Straße 50
44577 Castrop-Rauxel
Tel.: 02305-690304
Fax : 02305-690305
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Mutabor
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PARISEK saniert GmbH & Co KG | L. Parisek | 22.10.10
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da
sag mal einer, dass Lehm keinen Schaden anrichtet ....
Auch mein Beileid zum selbst zugefügten Schaden.
sag mal einer, dass Lehm keinen Schaden anrichtet ....
Auch mein Beileid zum selbst zugefügten Schaden.
Das erste Haus baue man für einen Feind, das 2. für einen Freund und erst das 3. für sich selber !
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Olaf aus Sachsen | 22.10.10
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Olaf aus Sachsen | 22.10.10
Und wo
ist der Lehm jetzt, mitsamt Mengen von Sporen?
Beunruhigte Grüße aus Wien
ist der Lehm jetzt, mitsamt Mengen von Sporen?
Beunruhigte Grüße aus Wien
Anzünden ... gute Idee
Hallo
das mit dem Anzünden ist schon garnicht so schlecht aber durch ein Fachbetrieb für Schwammsanierung. keinesfalls selber üben.
Hallo
das mit dem Anzünden ist schon garnicht so schlecht aber durch ein Fachbetrieb für Schwammsanierung. keinesfalls selber üben.
EnEV 2009 - oder leben in der Plastiktüte
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Planungs.- Sachverständigenbüro Sitarz | Jürgen Sitarz | 23.10.10
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Planungs.- Sachverständigenbüro Sitarz | Jürgen Sitarz | 23.10.10
Da versagen tatsächlich...
...die Hausmittelchen. Fruchtkörper absammeln und verfeuern, gute Belüftung sicherstellen und schnell sanieren lassen.
Gutes Gelingen wünscht
Thomas
...die Hausmittelchen. Fruchtkörper absammeln und verfeuern, gute Belüftung sicherstellen und schnell sanieren lassen.
Gutes Gelingen wünscht
Thomas
Hinter der Scheune
Der Lehm hat den Pilz sicher nicht erzeugt.
Evtl. wurde das ganze etwas beschleunigt, da der Haufen in der Ecke lag.
Hinter der Innenwand sieht der Boden genauso aus, da war kein Lehm. Der Vornutzer der Scheune hat den Lehmbodens mit Paletten ausgelegt und Bretter drauf genagelt.
Die Feuchte kommt von der Scheunenrückwand, da kommt keine Sonne hin, Windgeschützt, dunkel und feucht da noch keine Dachrinne vorhanden ist.
Erst sollte eigentlich das Wohnhaus saniert werden, mag nicht 2 Fronten auf einmal haben, da wird wohl nichts draus.
Danke für die Info, werde mich an HerrnArnold wenden.
Evtl. wurde das ganze etwas beschleunigt, da der Haufen in der Ecke lag.
Hinter der Innenwand sieht der Boden genauso aus, da war kein Lehm. Der Vornutzer der Scheune hat den Lehmbodens mit Paletten ausgelegt und Bretter drauf genagelt.
Die Feuchte kommt von der Scheunenrückwand, da kommt keine Sonne hin, Windgeschützt, dunkel und feucht da noch keine Dachrinne vorhanden ist.
Erst sollte eigentlich das Wohnhaus saniert werden, mag nicht 2 Fronten auf einmal haben, da wird wohl nichts draus.
Danke für die Info, werde mich an HerrnArnold wenden.
Nun,
da war das Mycel vermutlich schon im Boden.
Große Erfolge wünscht
Thomas
da war das Mycel vermutlich schon im Boden.
Große Erfolge wünscht
Thomas
