Innen oder Aussendämmung - die ewige Frage




Auch wenn es 1000 mal schon Thema war - Frage zu Innen / oder Außendämmung und den Vor und Nachteilen:
Was ist Besser . Innen oder Aussendämmung? Gibt es Unterschiede?
Nach meinem Wissen und Verständnis ist es doch so:
Warme Luft innen diese Luft hat ggf. viel Wasser gebunden. Außenwand ist kalt. Bei einer ungedämmten Wand wir es so sein, das die Luftzemperatur im Raum z.B 20°C ist. Die Wand hat dann vielleicht 18°C Oberflächentemperatur auf der Innen Seite. Die Außenlufttemperatur ist z.B 0°C. Die Außenfläche der Wand hat dann z.B 1 °C. Nun wird es so sein das die Wand von innen nach aussen immer kälter wird. Demzufolge wird in der Wand das Wasser kondensieren. Also Habe ich jetzt das Wasser in der Wand. Oder?
So nun zum Thema wenn Außen gedämmt wird:
Selber Fall nur das das Kondensieren weiter nach aussen verlagert wurd - Aber die Aussenwand hat ja immer noch ca 0 °C also wird das Wasser doch wieder in der Wand kondensieren weil irgendwo der Taupunkt (den gibt es ka nicht als raumlichen PUNKT in der Wand sondern eher als Taustrecke oder?)erreicht ist. Ob nun 2 cm weiter innen oder aussen dürfte der nassen Wand wohl egal sein oder?

Fall Innendämmung:
Selber Fall: Innen 20°C Lufttemp - Wand Veilleicht 18°C Aussen 0°C Lufttemp und Wand dann eben auch irgendwas bei 0- 1°C.
Wenn ich das richtig sehe ist auch hier ein Temperaturgefälle von innen ach aussen von ca. 17°C. Diese wird dazu führen das das Wasser irgendo in der Wand kondensiert. Durch die Dämmung und die Dampfbremse nun aber irdendwo ein paar cm nach innen verlegt. Also das Wasser kondesniert eher auf der Wandinnenseite hin in der Mauer. Bei einer Aussendämmung wohl eher in Richtung Aussenwand. Wo jetzt der große Baupgysikalische Unterschied ist wird mir nicht klar. Kann mir das noch mal jemand erläutern? Wenn man nämlich jetzt sagt das die Dämmuung und die Dampfbremse das Wandern der feuchten Luft in die Mauer verhindern soll oder dies zumindest behindert so wäre Innendämmuung doch besser weil erst gar keine Feuchte Luft in die Mauer eindringen kann. Was bleibt wäre nur ein gutes Lüften um Austausch zu schaffen oder? Aussendämmung jedoch liesse feuchte Luft ins Mauerwerk und somit Wasser in die Mauer. Ist das so oder habe ich einen Denkfehler??? Ansonsten ist der Unterschied klar - Wärme ist jeweils anders (Specherverhalten Wärmeabguhr und so...)

Wäre schon wenn jemand dazu was wüsste.

Danke im Vorraus.



Wie mit den Jacken im Winter!



Bauphysikalisch betrachtet ist eine Außendämmung immer funktionaler, als die alternatve Innendämmung.
Bei der Variante "Außendämmung" verhält es sich wie mit der Anzugsordnung im Winter.
Ich kann anziehen was ich will, wenn ich schwitze und die Feuchte nicht entweichen bzw. gespeichert werden kann, werde ich über kurz oder lang frieren.
Also ziehe ich eine Kleidung an, die meine Körperfeuchte ableitet und nach außen führt. Umkehrend aber keine Feuchte hineinläßt und eine gute Winddichtigkeit absichert.

Bei unseren Häusern verhält es sich gleich.
In den Wintermonaten wird geheizt, die Raumluft dehnt sich aus und die Luftfeuchte erhöht sich.
Um eine gute Funktion der bauphysikalischen Verhältnisse abzusichern, muß ich erreichen, daß die Gebäudehülle eine gute gleichmäßige Erwärmung erfährt (Oberflächentemperatur), aber gleichzeitig muß ich darauf Wert legen, daß eine hohe Winddichtigkeit zur Ausführung kommt bzw. hergestellt wird.
Denn dort wo Thermik (Ströhmung) auftritt, entweicht Wärme und dabei fällt in den kälteren Schichten Feuchtigkeit aus.
Also wird sich über kurz oder lang da ein Bauschaden entwickeln!
Dazu kommt noch, daß ich darauf achten sollte, daß die einzelnen Ebenen homogen miteinander erstellt werden.
Damit sichere ich ab, daß ein guter Diffusionstranbsport stattfindet.
Die Entscheidung zu einer Außendämmung hat somit folgenden Vorteil, daß die kältere Außenluft nicht die Gebäudehülle erreicht und dort zu Tauwasserbildung führt. Nunmehr ist also nur noch die Entscheidung hinsichtlich der Dämmstoffe zu ergründen und da wird sich zukunftsorientierend immer mehr der Weg zu den sorptionsfähigen Dämmstoffen öffnen. Also Holzweichfaser, Zellulose, etc.

Diese Produkte haben zusätzlich noch den Vorteil, daß sie zu einer enormen Verbesserung des sommerlichen Wärmeschutzes mit beitragen. Amplitudenverschiebung von mindestens 10 h.
Heißt also, die Oberflächentemperatur erreicht bei gleicher Dämmstärke erst 10 h später die Innenseite der Dämmebene.
Dies einmal der Vergleich MiWo zu Zellulose!

Auch sollte eine gute Symbiose der Gesamtwandkonstruktion gefunden werden, um gutes Speicherverhalten, Feuchteregulierung und Energieeffizienz zu gewährleisten.
Und da sind Lehmbaustoffe wieder gut im Rennen.

Ich hoffe, eine handwerklich gut verschändliche Erklärung gefunden zu haben, denn die wissenschaftlichen Argumentationen helfen den betreffenden Besitzern und Interessenten wenig.

Wärmende Grüße hin zum Jahreswechsel

Udo Mühle



zu Ende denken



Herr Lösekamp, bitte zu Ende denken.

Bei RICHTIG ausgeführter Aussendämmung liegt der Taupunkt ja in der Dämmung selbst - die im übrigen diffusionsoffen sein sollte (nach aussen hin muss der Diffusionswiderstand abnehmen).

Der Denkfehler liegt also da: "Ob nun 2 cm weiter innen oder aussen dürfte der nassen Wand wohl egal sein oder?" - bei einer guten Aussendämmung gibt es nämlich keine nasse Wand!

Grüsse
stt





Danke erst einmal aber einiges ist mir immer noch nicht klar:
1.) Der Taupunkt liegt in der Dämmung OK- Wenn man das annimmt - schön dann ist eben nicht die Wand nass sondern der Dämmstoff und somit wäre auch die Dämmwirkung dahin, was den Taupunkt wieder nach innen wandern lässt und somit in die Wand....
2.) Der Vergleich mit der Jacke die man anzieht und die man dann ggf. vollschwitzt: Das wäre ja denn quasi wie eine Aussendämmung mit der Folge das man diese vollschwitzt und dann doch friert weil der Dämmstoff vollgesogen ist und somit nicht mehr dämmt.
Also wäre es sinnvoller einen Schnaps zu trinken oder sich zu bewegen.... Zu dick einpacken bringt also nix. Sondern es muss eine Kleidung gewählt werden die es ermöglicht das immer mimdestens so viel Feuchte nach aussen abhegführt wird wie innen vom Körper abegegeben wrid (Goretexeffekt). Aber wie ist das am Haus zu realisieren? Der Mensch kann seine Dämmung der Witterung anpasssen und tut das auch (Nur Hemd oder mit Pullover oder noch ne Jacke...) . Das Haus hat eine statische Dämmung. Also kann es nur einen Kompromiss geben. oder?
Vor allem wenn ich daran denke wie es im Sommer ausschaut: Draussen warm und schwül mit hoher Lufzfeuchte innen kühl.... Was macht denn dann die Dämmung?
Vom dem was ich hier im Forum alles an Erklärung gelesen habe leite ich ab das Innendämmung besser sein müsste. Die Erfahrung lehrt aber wohl das Gegenteil.... Wie ist denn nun die genaue und richtige Erklärung? Ich will es verstehen um richtig zu reagieren.



diffusionsoffen



und weiter schrieb ich ... die diffusionsoffen sein sollte ... nach aussen muss der Widerstand abnehmen. Deswegen wird die Dämmung auchh nicht nass. Im Sommer sind die temperaturgradienten bei weitem nicht so kritisch, deswegen sind die Tauprobleme klein (ausser im Keller).

Ehrlich, ich hatte mal ne Innendämmung. Nach einem tag war das nass - nach drei Tagen hatte ich sie schon wieder weg.

An ner anderen Stelle hingegen klappt's prima - da ist dahinter nur 3 cm Holz, das leitet die Feuchte wohl ab.

Grüsse
stt





"...Dazu kommt noch, daß ich darauf achten sollte, daß die einzelnen Ebenen homogen miteinander erstellt werden."

Was heist das genau? VErstehe ich nicht.

These:
Könnte man sagen, daß man folgendes Anstreben sollte:
1.) Dicke Wände mit hohem Wärmespeichervemögen und guter Feuchteregulierung zwecks Raumklima.
2.) Dicke Außendämmung mit gutem k-Wert die diffusuonsoffen sein muss. Das ganze um Wärmeverluste durch Transmission zu vermeinden und Fecuhtetransport nach aussen zu ermöglichen
3.) Vorsatzschale aus Holz die direkte Thermik an der Mauer verhindert und dadurch den Wämeabtransport an der Mauer verhindert und Feuchte aus der Dämmung abführen kann.

Das wäre ja ein ganz schöner Aufwande an meinem 1939er Ziegelsteinhaus!! Wie wäre das sinnvoll zu realisieren?





also quasi:
1.) Dicke Ziehelmauer + dickem innen und Aussenputz auf Kalk oder Lehm Basis?
2.) Dicke Dämmung aus Zellulose oder Weichholzplatten
3.) Wetterschutzbeplankung mit Abstand zur Dämmschicht

Wäre das was man braucht?

Das ganze dann mit Solarheizung + Pelletheizung und dichten 3-4 fach verglasten Fenstern + Belüftungsanlage mit integriertem Luftwärmetauscher

Puh... ich glaube ich ziehe wieder in Miete......



dem Ingeniør ist nichts zu schwør



Zurück in die Miete ? Ach was - man muss ja nicht alles gleich perfekt haben - und die Mietwohnungen sind wahrlich auch nicht besonders gedämmt. Denn welcher Vermieter kümmert sich da schon drum? sind ja nicht seine Heizkosten.


Gehen Sie doch im neuen Jahr einfach mal in die Bibliothek, ein Buch über Bauphysik holen, das ist ein sehr interessantes Thema.

Grüsse und viel Spass

stt



homogen - gleich verklebt!



Wir Verlegen die Holzweichfaserdämmplatten stets in einen flächig aufgebrachten und gekämmten Lehmmörtel.
Lehm hat die besten Sorptionseigenschaften und diese Verlegelösung haben wir uns selbst erarbeitet, da wir das "runde Ding" auf dem Hals einfach mal angestrengt haben.
Den Hersteller damit konfrontiert und höchstes Lob zur Funktionalität erhalten!
Eine Wärmedurchgangsberechnung sollte trotzdem vorne anstehen, denn diese beziffert mir dann die Dämmstärke.
Innenseitig u.U. noch eine Wandheizung aufgebracht und mit Lehm verputzt. So verbessert man dann die gesamte Wandaufbaulösung positv, denn ich erhöhe die Wandtemperatur und schiebe somit den Taupunkt eh weiter nach außen.

Grüße ins neue Jahr
Udo



Fragen über Fragen



lieber herr dip.ing Lösekamm
Ich stehe so ziemlich genau vor den gleichen Fragen, wobei Innendämmung nie ein Thema für mich war. Irgendwie ist ja ganz klar, daß die Suppe an der Wand kondensieren muß in anbetracht, daß eine Familie ca. 6l Wasserdampf (ohne Heimtrainer) am tag produziert, dann kommt noch restliche Baufeuchte, kochen etc, dazu, jedenfalls, das Wasser muß irgendwohin.Auf Schimmel möchte ich dankend verzichten und eine mechanische Beatmungsmaschine a la Passivhaus kommt mir sowieso nicht ins HAus. Das Leben in einer Thermoskanne. Ich bin jetzt soweit, daß ich garnicht mehr dämme. Massiv Ziegel 45 cm, Kalk bzw. Lehmputz und die Sache hat sich. Bei meinen Recherchen über dämmen stoße ich auf zu viele Ungereimzheiten und zu wenige stichhaltige Fakten und was ich so weiß gab es noch nie so viele Bauschäden und mängel wie derzeit. Aber ich bein kein experte und wie es so schön heißt :"a little knowledge can be very dangerous"
Ich kann eine Empfelung abgeben: das Buch von dem Architekten Albert Ringelstetter "der weg zum richtigen Haus", in jedem Fall empfehlenswert
liebe Grüße und viel Erfolg Roman Ulrich



Homogenität und gutes Speichervermögen ist wichtig!



Was wollen Sie denn machen, wenn bei Ihnen keine Außendämmung anzubringen ist?
Natürlich ist diese bauphysikalisch betrachtet die sinnvollste Lösung.
Und bei welchen Systemen treten denn die meisten Bauschäden auf?
Sind das nicht die Styropor gedämmten Hütten, die Gipskartonummantelungen von Außenwandbereichen in Wohnungen, falsche energetische Konzepte und Anlagen?

Wenn auf vernünftige Materialauswahl und gute energetische Konzepte gesetzt wird und bauphysikalische Gesetzmäßigkeiten eingehalten werden, ist eine langjährige Funktionsfähigkeit von Wandaufbauten in Verbindung mit guter Energieeinsparung zu erwarten.
Man sollte natürlich nicht stets auf die Verpackungsaufschriften blind vertrauen, sondern Gesätzmäßigkeiten beherzigen und beachte.
Auch wenn man in Laboren und Versuchsbauten viele Fragen beantwortet bekommt und diese jeweiligen Materialien in ihren spezifischen Anwendungen eine gute Funktionalität aufzeigen, ist doch in der Praxis vieles differenzierter zu betrachten.

Mehrfach gab ich hier bereits zu bedenken, daß die jeweiligen Immobilien niemals im Labor stehen, sondern auf einem "einsamen Berg", wo plötzlich alle Unwegsambarkeiten aufeinander treffen.

Sie sollten also bei sich folgende Überlegungen einmal anstellen:
Wo und mit was würden Sie gern dämmen?
Welche Oberflächen haben Sie im Blickfeld (GK, Kalkputze, Lehmputze, Holzverkleidungen etc.)?
Welche Ansprüche stellen Sie an diese Maßnahmen?
Welche Aufwendungen wollen Sie betreiben?
Welche Nachhaltigkeit steht in Betracht (Energieeinsparung bei Herstellung und Entsorgung, Wohnklima, Minimierung derung von Heizkosten, Ressourcenschonung, gutes Handling usw.)?
Was ist bei Ihnen überhaupt für eine Konstruktionsbeschaffenheit vorhanden, die eine entsprechende Lösung nur hergibt?

Also viele Fragen.

Wir haben in den letzten Jahren (seit ca. 1997) eine Vielzahl an Innendämmungen und auch Außendämmungen verarbeitet und diese mit Putzsystemen belegt.
Dabei waren die Holzweichfaserdämmungen mengenmäßig an erster Stelle.
Aber auch Kalciumsilikatvarianten, Schilf-, ja sogar Korkplattenfassaden waren mit dabei.
Bis heute in keinster Weise Bauschäden, Mängel oder anderweitige Reklamationen.
Das Übermaß stellte aber Holzweichfaser dar und da mit fast ausschließlich Wandheizung und Lehmputzen.
Im Außenwandbereich, reine mineralische Putzaufträge oder Holzverkleidungen.
Trotzdem werden sämtliche Lösungen berechnet, um den Tauwasserausfall zu ermitteln und die jeweiligen Lösungensvarianten damit zu definieren.

Fachliche Grüße

Udo Mühle



Taupunktverschiebung durch Wandheizung?



Wenn ich die vorangegangenen Beiträge richtig verstanden habe, hat die Innendämmung eine geringere Durchwärmung der Wand zur Folge. Dadurch würde der Taupunkt ungünstigerweise in der Wand liegen, er würde also eher in Richtung Wohnraum wandern anstatt nach außen. Ist doch soweit erstmal richtig, oder ?

Welchen Effekt hat nun die Verwendung einer Wandheizung?
(in der Außenwand untergebracht) Diese würde doch sicherlich durch die Dämmung hindurch auch die Wand mit erwärmen und das Taupunktproblem wieder nach außen verlagern...

Führt Tauwasserausfall überhaupt zu Problemen in einer Lehmwand? - die ist doch diffusionsoffen. Könnte das den Holzbalken wirklich schaden? Von welchen Wassenmengen ist da eigendlich die Rede?

gruß Thomas





Dämmen bei Fachwerk mit Bruchsteinfüllung

Ich habe die Diskussion zur Außen innen Dämmung gelsen, aber was wenn das Fachwerk sichtbarbleiben sllte und somit eine Außendammüng nicht möglich ist? Dächer werden doch auch von innen gedämmt, wie geht man nun eine solche Wand an durch die es zieht und natürlich kalt ist??? Die Variate Bruchsteine entfernen sollte nicht die Lösung sein wir wohnen in schon drinn und die Frage ist immer welche Aufbau wie verhindert man schwitzen...
Danke Lisa



Weiter oben stand da schon einiges!





---Forenreferenz-----------
homogen - gleich verklebt! -
Wir Verlegen die Holzweichfaserdämmplatten stets in einen flächig aufgebrachten und gekämmten Lehmmörtel.
Lehm hat die besten Sorptionseigenschaften und diese Verlegelösung haben wir uns selbst erarbeitet, da wir das "runde Ding" auf dem Hals einfach mal angestrengt haben.
Den Hersteller damit konfrontiert und höchstes Lob zur Funktionalität erhalten!
Eine Wärmedurchgangsberechnung sollte trotzdem vorne anstehen, denn diese beziffert mir dann die Dämmstärke.
Innenseitig u.U. noch eine Wandheizung aufgebracht und mit Lehm verputzt. So verbessert man dann die gesamte Wandaufbaulösung positv, denn ich erhöhe die Wandtemperatur und schiebe somit den Taupunkt eh weiter nach außen.

Grüße ins neue Jahr
Udo mehr ...
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Und sollten dazu noch weitere Fragen auftreten, stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Grüße Udo





Danke an alle Schreiber.
Ich habe es jetzt so gemacht:
Schön dich Kalkputz (Lehm ist bestimmt auch gut aber ich vertraue zusätzlich dem alkalischen Verhalten des Kalks - der tötet jeden Schimmel) druff. Hoffe das hält. Die Bude hat nen Kaminofen der den in meinen Augen kritischsten Raum heizt.





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