Fachwerk.de - Betonboden herstellen.Wie gehts??
Ich habe ein Haus aus dem Bauj.1899 erworben.Fenster,Fassade
wurden 2003 neu gemacht.Leider sind die Böden in der EG Wohnung fast alle durchgefault.In der Stube(Foto)Ist eine Teilunterkellerung.Da wo ich jetzt die Dielen schon rausgerissen habe ist kein Keller.Merkwürdigerweise sind die Dielen über dem Keller in Ordnung.Meine Frage:Ich möchte gerne eine Betonplatte einfügen.Ist es besser die Dielung über dem Keller auch raus zu machen und gleich mit Beton das ganze Zimmer auszufüllen.Oder würde es nur bei der nicht unterkellerten Fläche ausreichen.Muß ich Sperrschichten einbringen wegen der Feuchtigkeit?Und wie dick sollte die Betonplatte werden.Ich wollte über die gesamte Fläche Pertinaxplatten legen,und darauf Laminat.
Die Wände sind Trocken.
Für die Antworten danke ich im voraus,
T.Seidel
Für jede Fragen gibt es auch Antworten.
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Toni Seidel | 18.04.09
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Toni Seidel | 18.04.09
@ Beton
Hallo, warum arbeiten Sie nicht offenporig? Wenn Sie absperren fault Ihnen das Holz darunter weiter.
Sie koennten statt dem Beton einen Kalk-Hanfboden ausfuehren, die Hanffaserfabrik in Prenzlau hat da mittlerweile etwas zu bieten.
Gruss Norbert Hoepfer
Hallo, warum arbeiten Sie nicht offenporig? Wenn Sie absperren fault Ihnen das Holz darunter weiter.
Sie koennten statt dem Beton einen Kalk-Hanfboden ausfuehren, die Hanffaserfabrik in Prenzlau hat da mittlerweile etwas zu bieten.
Gruss Norbert Hoepfer
... like a rolling stone
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
alpine lime products | Dr. Norbert Hoepfer | 18.04.09
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
alpine lime products | Dr. Norbert Hoepfer | 18.04.09
Beton, wie gehts
Hallo,
unterm Beton brauchen Sie eine Baufolie, damit das Anmachwasser des Betons, den dieser zur Hydration braucht, nicht wegsickert und der Beton "verbrennt".
Auf den üblichen C 25 können Sie aber verzichten, weil Sie dessen Qualitäten im Hinblick auf Druckfestigkeit etc.. gar nicht brauchen.
Wenn es unbedingt Beton sein soll, also nichtbrennbar, fast unverrottbar, nagetierfest, dann empfehle ich einen Leichtbeton mit wärmedämmenden Eigenschaften, z.B. Thermozell 250. Der sollte aber gut gebettet sein und keine Spannweiten überbrücken müssen, wofür Sie dann wieder Stahl und eben diesen C 25 bräuchten.
Nicht dicker als 12-15 cm in einem Arbeitsgang, den Rest mit Dämmplatten auffüllen.
Grüße
Hallo,
unterm Beton brauchen Sie eine Baufolie, damit das Anmachwasser des Betons, den dieser zur Hydration braucht, nicht wegsickert und der Beton "verbrennt".
Auf den üblichen C 25 können Sie aber verzichten, weil Sie dessen Qualitäten im Hinblick auf Druckfestigkeit etc.. gar nicht brauchen.
Wenn es unbedingt Beton sein soll, also nichtbrennbar, fast unverrottbar, nagetierfest, dann empfehle ich einen Leichtbeton mit wärmedämmenden Eigenschaften, z.B. Thermozell 250. Der sollte aber gut gebettet sein und keine Spannweiten überbrücken müssen, wofür Sie dann wieder Stahl und eben diesen C 25 bräuchten.
Nicht dicker als 12-15 cm in einem Arbeitsgang, den Rest mit Dämmplatten auffüllen.
Grüße
Neue Nutzungen für alte Gebäude
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Dietmar Beckmann | Büro für Städtebau+Architektur | D.B. | 18.04.09
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Dietmar Beckmann | Büro für Städtebau+Architektur | D.B. | 18.04.09
Betonboden herstellen.Wie gehts??
Vielen dank für die schnellen Antworten.Die Idee mit der Betonplatte hatte ich nur weil ich dachte das dies die schnellste und günstigste Lösung ist.Für andere Formen des Aufbaus bin ich natürlich genauso Interessiert.Mir geht es hauptsächlich darum wie es richtig gemacht wird und in Eigenleistung.Es bringt mir nix wenn der Bodenaufbau drin ist und die Wände durch mein leider nicht vorhandenes Fachwissen sich mit aufsteigendem Wasser vollsaugen.Oder ein Tipp-Fachliteratur???
Mit freundlichen Gruß
T.Seidel
Vielen dank für die schnellen Antworten.Die Idee mit der Betonplatte hatte ich nur weil ich dachte das dies die schnellste und günstigste Lösung ist.Für andere Formen des Aufbaus bin ich natürlich genauso Interessiert.Mir geht es hauptsächlich darum wie es richtig gemacht wird und in Eigenleistung.Es bringt mir nix wenn der Bodenaufbau drin ist und die Wände durch mein leider nicht vorhandenes Fachwissen sich mit aufsteigendem Wasser vollsaugen.Oder ein Tipp-Fachliteratur???
Mit freundlichen Gruß
T.Seidel
Für jede Fragen gibt es auch Antworten.
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Toni Seidel | 19.04.09
Mitglied der Fachwerk.de Community(Profil)
Toni Seidel | 19.04.09
Pertinax?
Mal unabhängig von dem Untergrund, was soll das Pertinax?
Gruß Patrick.
Mal unabhängig von dem Untergrund, was soll das Pertinax?
Gruß Patrick.