Fachwerk.de - RajasilHorizontalabdichtung mittels Injektionsverfahren (Bohrungen)

Hallo,

möchte in meinem alten Feldbrandklinkerhaus dieses o.a. Verfahren anwenden lassen und wollte mich hier nach Erfahrungen mit dieser Firma und deren Materialien erkundigen.

Die bei mir freigelegten Grundmauern stehen auf festem Lehmboden und ziehen "offensichtlich" Feuchte aus dem Erdreich. Der Berater dieser Firma wird dies wahrscheinlich auch bestätigen. ;-) Im Anschluss dachte ich an einen Sanierputz, um die Salze im Mauerwerk "zu bändigen".

Meine grundsätzliche Frage geht also in Richtung generelle Tauglichkeit dieses Verfahrens.


Norman Radtke | 05.08.08
Horizontalabdichtung
Die grundsätzliche Frage sollte nach der generellen Anwendung der Abdichtung lauten.

Die "Grundmauern", also die Gründung, bis auf das blanke Planum freizulegen kann gefährlich sein.
Sie sollten schnellstens die Mauern wieder anfüllen.
Da die äußere Mantelreibung durch das Schachten zerstört wurde, wird wohl eine Ertüchtigung in Form einer Fußverbreiterung mit Beton erforderlich sein. Dann können Sie in diesem Zusammenhang noch einen Egalisationsputz auf die Außenfläche der Mauer und eine mineralische Dichtschlämme als senkrechte Abdichtung im erdberührten Bereich aufbringen. Die Abdichtung sollten Sie beim Anfüllen mit einer Noppenbahn oder einem Verputz in PII oder P III schützen.
Vor dem erneuten Anfüllen ist unter Einbeziehung der Gesamtlage des Grundstückes zu sichern, das kein drückendes Wasser die relevanten Teile der Umfassungsmauer belasten kann.
Dann erst steht die Abdichtung gegen aufsteigende Feuchte über die Kontaktfläche Planum- Fundament zur Diskussion.
Ob diese Abdichtung dann überhaupt noch erforderlich ist, muß man vor Ort entscheiden. Kapillare Feuchte ist nur eine von mehreren Ursachen, die zu nassem Mauerwerk führen.
Auch der Einbauort ist sorgfältig zu wählen.
Eine Gründung muß nicht Trocken sein, nur die Bauteile ab dem Fußbodenaufbau.
Um dazu etwas sagen zu können, wären Fotos von der Gesamtsituation hilfreich.

Erst dann, wenn es um die Auswahl eines geeigneten Verfahrens für die eventuell erforderliche waagerechte Abdichtung geht, kann man sich mit Ihrer Frage nach dem genannten System beschäftigen.

Viele Grüße
Immer vorher Gehirn einschalten
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Ingenieurbüro Georg Böttcher | Georg Böttcher | 05.08.08
Grundmauern
Vielen Dank für die Antwort. Ich hatte bisher anderes vor.

Da sich das freigelegte Niveau immer noch 30-40 cm über der Oberfläche im Außenbereich (Straße) befindet, gehe ich davon aus, dass der Fußbereich der Grundmauern noch viel tiefer liegt als bisher sichtbar. Aus diesem Grunde mache ich mir noch keine Sorgen. Das ist auch der Grund, weshalb ich die Horizontalsperre nun (in dieser Höhe) einbringen möchte. Im Anschluss daran beabsichtigte ich ca. 20 cm Packlage auf dem Lehm festzurütteln, hierrauf 8 cm Styrodurlage, Teerpappe und eine 12er WU-Betondecke.

Was meinen Sie?


Radtke, Norman | 07.08.08
Mauern austrocknen
Hallo Herr Radke,

unter diesem Link können Sie sich genau informieren.

http://www.porofin.de/POROFIN_INFOMAPPE_PMD.PDF

Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen gerne telefonisch oder hier im Forum zu Verfügung. TNr. letzte Seite der Infomappe.

Mit freundlichem Gruß

Rupnow
Der liebe Gott würfelt nicht. Albert Einstein
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Fachbetrieb Bauwerksabdichtung | Ralf Dieter Rupnow | 09.08.08
Injektionsverfahren und Sanierputz
Hallo Herr Radtke,

in einem durch Wasser gefülltes Kapillarsystem in der Wand lässt sich das Wasser dort nicht einfach durch eine andere Flüssigkeit ersetzen. Hier gilt: "Zwei verschiedene Körper (in dem Falle Wasser und Injektionsflüssigkeit) können sich nicht zur selben Zeit am gleichem Ort aufhalten". Was die Sanierputze betrifft, so habe ich schon an einem Objekt bereits nach drei Monaten wieder Salzausblühungen festgestellt.

MfG A.Cyba
Bauwerkserhaltung nach dem Stand der Technik von heute
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mauertrocken-shop.de | Andrea Cyba | 06.09.08
Injektionsverfahren und Sanierputze
Hallo Herr Radtke,

in einem durch Wasser gefülltes Kapillarsystem in der Wand lässt sich das Wasser dort nicht einfach durch eine andere Flüssigkeit ersetzen. Hier gilt: "Zwei verschiedene Körper (in dem Falle Wasser und Injektionsflüssigkeit) können sich nicht zur selben Zeit am gleichem Ort aufhalten". Was die Sanierputze betrifft, so habe ich schon an einem Objekt bereits nach drei Monaten wieder Salzausblühungen festgestellt.

MfG A.Cyba
Bauwerkserhaltung nach dem Stand der Technik von heute
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mauertrocken-shop.de | Andrea Cyba | 06.09.08
@Cyba
Hallo Frau Cyba,

Sie beweisen mit der Aussage: .. na man kann es ja oben nachlesen, dass Ihnen das wissen über kapillarphysikalische und insbesondere das Verhalten von Flüssigkeiten unterschiedliche Oberflächenspannung (hier der Tropfenrandwinkel) völlig fehlen. Wenn Sie davon keine Ahnung haben, sollten Sie mal unsere Infomappe lesen(Seite 29), da steht es nämlich drin. Dann werden Sie auch verstehen das wir mit der dritten Generation unserer organisch hydrophobierenden Kapillarwassersperre eine Ausdehnung im nassen Mauerwerk von 40-50 cm haben, DRUCKLOS.
Der liebe Gott würfelt nicht. Albert Einstein
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Fachbetrieb Bauwerksabdichtung | Rupnow | 07.09.08
Immer gleich mit Chemie!!!!!!!
Die Salzaufblühungen bekommen man mit sehr wenig Geld für immer im Griff und mit den gleichen Produkten sogar die Feuchtigkeit in den Wänden. Also in Venedig nehmen wir keine Chemie und da stehen die Wände im Wasser.
Also ich bekomme als Chemolaborant immer gleich Gänsehaut wenn ich Porofin Chemie oder organisch höre.Also wenn di Venezianer Prbleme gahbt hätten dann hätten Sie Venedig nicht gebaut, aber danals gings auch ohne Chemie.Wie das ganze funktioniert könnt ihr mich Anfragen.
Gesund Wohnen!!
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Calceforte PEICO | Marmorino | 26.10.08
Ich hatte mir...
von einem Disput zwischen Frau Cyba und Herrn Rupnow schon ein wenig mehr Erkenntnisse erhofft :-)

Grüße

Thomas
Mut zum Holz
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Restauratio GmbH | Thomas W. Böhme | 26.10.08
Disput????????ß
Nun Herr Böhme, dieses Forum dient nicht Ihrer Unterhaltung. Mit Frau Cyba will ich überhaupt keinen Disput führen, ich weiß doch wofür Sie steht und Sie weiß für was ich stehe. Sie macht Ihre Vorschläge, ich mache meine und Sie machen halt keine Vorschläge wie wir das schon kennen.

Und Sie Herr Marmorino (Chemolaborant), was wissen Sie denn von Chemie, Porofin oder Venedig? Haben Sie da vielleicht die Physik ausgeschaltet weil der Papst in Rom den Herrgott bekniet hat. Aber Pech gehabt, der liebe Gott läßt nicht mit sich handeln (Albert Einstein). Und es ist auch Humbuck zu behaupten bei dem Aufbau von Venedig wurde keine Chemie eingesetzt. Alles in Venedig ist Chemie, fahren Sie da bloß nicht wieder hin.
Der liebe Gott würfelt nicht. Albert Einstein
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Fachbetrieb Bauwerksabdichtung | Ralf | 27.10.08
@ Herrn Rupnow
"dieses Forum dient nicht Ihrer Unterhaltung"

Gesetzt dem Fall, es wäre so, wie Sie schreiben: Dann hätte ich Sie bei einem eklatanten Verstoß gegen die (von Ihnen etwas selbstherrlich aufgestellten) Forumsregeln ertappt.

Sie unterhalten mich wirklich vortrefflich! Herrlich, Ihr plumper Rundumschlag immer wieder,und jedesmal landet die Keule zuletzt auf Ihrem Kopf.

Jetzt gehe ich zu meinem Lieblingsohrenbackensessel und lese das Märchen von Rumpelstilzchen.Das hatte ja im Finish etwas Pech mit seiner oberschlechten Laune.

Amüsierte Grüße

Thomas
Mut zum Holz
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Restauratio GmbH | Thomas W. Böhme | 27.10.08
Ist dies nun alles Stand der Technik? Die Frage war doch Rajasil-Horizontalabdichtung....
Das Herr Rupnow und auch Frau Cyba sich wieder einbringen war nicht gefragt. Die wollen doch nur ihre Produkte verkaufen.
Nur der kleine aber sehr entscheidende Unterschied ist..die Fa. Rajasil lässt ihre Produkte nach den Regeln der Technik z.B. auch durch die von der WTA. e.V. prüfen.
Da weiß man was man hat.
.
Ansonsten gilt was Herr Bötcher oben geschrieben hat.
Erst prüfen (lassen) dann entscheiden.
.
Ich verarbeite seit 1970 Produkte von Rajasil und bin sehr zufrieden.
Alles gegen feuchte Wände und Keller
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Bromm Edmund | 27.10.08

Und Herr Bromm, was wollen Sie hier? Ich habe Sie auch schon ertappt beim Verkaufen und Termine machen. Wer also im Glashaus sitzt soll nicht mit Steine werfen. Ich saniere gerade eine größere Villa, der Architekt hat sich über Ihre Kommentare mächtig amüsiert und mich für die Trockenlegung ausgesucht. Danke noch mal. Im übrigen habe ich nichts gegen das Rajasil, wenn Sie sich diesen ganzen Aufwand (Bohrlochabstand 10 cm etc.)antun möchten bis Sie zum Ergebnis kommen ist das doch okay.

Im übrigen, nach dem die WTA e. V. uns ja nicht prüfen lassen will habe ich mit einem Verantwortlichen einer Fachhochschule besprochen Porofin nach den WTA e. V. Richtlinien an mehreren Baustoffen unabhängig zu testen. Diese Fachhochschule legt viel Wert auf die WTA e. V. Zertifizierungen, kann also nicht von uns gesteuert sein.

Und Herr Böhme, versuchen Sie mit Ihren geschwollenen Mist einen auf Intellegenz zu machen. Das geht voll in die Hose, lassen Sie mich doch nun mal in Ruhe, einfach Penetrant Ihre permanenten Anmachen, ich bin nämlich schon vergeben.
Der liebe Gott würfelt nicht. Albert Einstein
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Fachbetrieb Bauwerksabdichtung | Ralf | 28.10.08
@ Herr Rupnow
Sie sind immer noch amüsant.

Aber verwechseln Sie das bitte nicht mit attraktiv.

Grüße

Thomas
Mut zum Holz
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Restauratio GmbH | Thomas W. Böhme | 28.10.08
je weniger man weiss desto agressiver wird man!!
Herr Ralf in keiner meine Anworten werde ich persönlich, das sollten Sie sich auch anlernen. Als Chemolaborant ist die Physik die Grundbasis das fängt vom Atom an und hört niergens auf deswegen höre ich heraus das Sie definitiv zu dem ganzen noch nachholbedarf haben.Wir betreuen einige Objekte der Unesco den Denkmalschutz und lehren auch an Universitäten . Machen Sie das auch? Ich kann ihnen garantieren das Sie mit Chemie und Organischen Materien nicht in den Denkmalschutz kommen. Über Venedig werde ich mich mit ihnen nicht mehr Unterhalten weil ich genau weis das Sie davon gar keine Ahnung haben.Des weiteren Erklären Sie den anderen wie Parafinöl hergestellt wird ( was Sie benutzen)un danach bin ich sicher das der Rest sich von allein erklärt.Ich werde vor allem an keiner Antwort von ihnen mer reagieren den nicht Sie oder ich ist hier der Mittelpunkt sondern der Bauherr.
Gesund Wohnen!!
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Calceforte PEICO | Marmorino | 28.10.08
Hallo Herr Peico
nicht aufregen. Der Lampenöl - Vertreter wurde bereits in mehreren Beiträgen "entzaubert". Da hat sich einer einmal richtig Mühe gegeben und das Mittel einmal unter die Lupe genommen. Ich weiss nur nicht mehr, in welchem Beitrag das war. Mit dem auf einer fachlichen Ebene zu kommunizieren ist nicht möglich. Alles was nicht aus seinem rosa Lampenöl besteht, hat für ihn keinen Wert. Deshalb cool bleiben. Grüße H. Köhler


anonymus | 28.10.08
Schade, dass das Niveau nachlässt!
Hallo und guten Abend!

Ich finde, jeder kann seine Meinung auf zivilisierte Art und Weise kundtun. Nur sollten Beleidigungen u.ä. doch hier unterbleiben, denn damit ist bzw. wäre mir nicht geholfen. Ich habe es auf die gute alte Art gemacht und das Mauerwerk mühsam Stück für Stück aufgeschlitzt, Teerpappe mit WU-Beton eingebracht und wieder zugemauert. Sieht super aus, Haus steht noch (keinerlei Risse) und die Mauern darüber sind trocken. Werde, um auf Nummer sicher zu gehen, zusätzlich noch Rajasil-Produkte (Dichtschlämme, Sanierputz) auf die Betondecke und unteren Wandbereich aufbringen. Trotzdem Danke für die Mühe.

P.S.: Produktvertreter, die derart unflätig auftreten, finden bei mir sicherlich kein Gehör.


Norman Radtke | 28.10.08
Jetzt
muss ich dann doch noch mal nachfragen, weil es mich interessiert, wie sie WU- Beton in einen Mauerschlitz eingebaut haben. Was meinen sie mit WU- Beton? Gruß H. Köhler


anonymus | 29.10.08
Mörtelfit von Ceresit
O.a. Mittel habe ich der Zementmischung in einem bestimmten Verhältnis beigegeben und den Zement eingepresst.


Norman Radtke | 30.10.08
Beleidigung
Geehrte Forenschreiber,

ich will hier keinen Beleidigen, doch wie es in den Wald hinein schallt so schallt es hinaus, man könnte annehmen hier geht es permanent um mich anstatt um die hier beschriebenen Probleme. Ich muss mir von Ihnen nichts gefallen lassen. Und Herr Calceforte PEICO, ich möchte Sie daran erinnern das Sie mich angegriffen haben. Wenn Sie so gelehrt sind sollten Sie eigentlich wissen das alles was uns umgibt und speziell das Leben mit Chemie zutun hat, sogar unsere Gefühlswelt die wir ja hier ständig ausleben. Sie pauschalisieren anstatt zu präzisieren.

Was den Denkmalschutz angeht, da sind wir schon längst angekommen, Porofin und Lotupor werden bereits erfolgreich an Denkmälern verarbeitet. Und was das Paraffinöl angeht sollten Sie wissen das es vollständig verdunstet. Wenn Sie unsere Produkte nicht kennen, sollten Sie diese auch nicht schlechtreden, wenn Sie mit denen gearbeitet haben und es hat was nicht funktioniert wie wir es versprochen haben dürfen Sie Kritik anmelden. Aber Sie wären der erste nach 41 Jahren. Im übrigen ist Porofin nicht rosa, sollte es eine diskreminierende Verherlichung zu Schwul sein zeigt es nur wie intollerant hier einige Herrschaften sind.

In dem Sinne, Fairnes fängt bei jedem selbst an.
Der liebe Gott würfelt nicht. Albert Einstein
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Fachbetrieb Bauwerksabdichtung | Ralf Dieter Rupnow | 30.10.08
@ Herr Rupnow
"Sie pauschalisieren anstatt zu präzisieren."

Diesen schönen und ganz fehlerfrei geschriebenen Satz werde ich Ihnen sicher noch einige Male in's Gesangbuch schreiben können.

Daß Ihr Paraffinöl nicht rosa ist, ändert natürlich alles :-)

Grüße

Thomas
Mut zum Holz
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Restauratio GmbH | Thomas W. Böhme | 30.10.08
@Böhme
Sehr "geehrter" Herr Böhme,

nachdem Sie sich nun wohl ausreichend an mich ausgesudelt haben könnten Sie vielleicht doch mal zum Pudels Kern kommen. Was möchten Sie denn dem Herrn Radtke empfehlen. Bisher habe ich noch keine bzw. vernümpftige Idee von Ihnen hier feststellen können.
Auch wenn Sie meine Sanierungsvorschläge ablehnen -weil Porofin angeblich Rosa ist- habe ich von Ihnen in diesem wie in anderen Foren noch keinen einzigen konstruktiven Vorschlag feststellen können.

Der Psycholge meint dazu: Das beleidigen von anderen Menschen ist immer ein Zeichen der eigener Minderwertigkeit.

Aber wie schon mal gesagt, ich kenne Sie ja nicht, ausser den hier verzapften Unsinn der nicht zum Thema gehört.
Der liebe Gott würfelt nicht. Albert Einstein
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Fachbetrieb Bauwerksabdichtung | Ralf Dieter Rupnow | 31.10.08
@ Herrn Rupnow
Ihren Seelenklempner haben Sie jedenfalls nicht verstanden.

"Das beleidigen von anderen Menschen ist immer ein Zeichen der eigener Minderwertigkeit."

Er hat mit Sicherheit nicht von der "eigenen Minderwertigkeit" gesprochen (eine Werteskala für höher- oder minderwertigere Menschen gibt es in Deutschland seit ca. 63 Jahren nicht mehr); er sprach mit Sicherheit von "Minderwertigkeisgefühlen". Auch wenn Sie es vielleicht noch nicht verstanden haben, das ist ein gravierender Unterschied.

Ich wüßte nicht, wo ich Sie hier beleidigt hätte.

Bislang ist Ihnen keine nachvollziehbare Erklärung geglückt, wie Ihr Produkt den Inhalt einer wassergefüllten Kapillare oder Pore verdrängen kann. Insofern kann ich mich erstmals der Meinung von Frau Cyba anschließen.

Grüße

Thomas
Mut zum Holz
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Restauratio GmbH | Thomas W. Böhme | 01.11.08
@Böhme
Herr Böhme,was sind Sie nur für ein Patient? Es ist ja schön das in der Psychatrie jetzt auch schon das Internet angekommen ist, aber wirklich hilfreich ist das nun für ernsthafte Menschen die sich in einem Forum mühe geben einen anderen zu helfen, wahrlich nicht.

Ständig diese nervenden Emailbenachrichtigungen das über dieses Forum eine neue Meinung eingegangen ist und dann muss man sehen das Sie mal wieder Ihren Unrat verteilen.

Ich würde mich ja mal freuen wenn Sie auch was zum Thema mitteilen könnten, aber da werde ich wohl lange warten können.

Leute wie Sie versauen dieses interessante Forum, schade eigentlich. Man mag ja nicht immer der Meinung von Frau Cyba, Herr Rupnow oder Böttchers und Bromms sein, aber Respekt vor der Meinung eines anderen zu haben hat man Ihnen leider nicht beigebracht. Sicher werden Sie mir das auch gleich vorwerfen, doch Sie langweilen mich mit Ihren Schmus. Sprechen Sie das mal bei Ihrer nächsten Sitzung an.
Der liebe Gott würfelt nicht. Albert Einstein
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Fachbetrieb Bauwerksabdichtung | Ralf Dieter Rupnow | 01.11.08
Sie entgleisen,
lieber Herr Paraffinölverkäufer. Wirklich.

Ich werde jeder wie auch Ihrer Meinung Respekt entgegenbringen, wenn Sie denn sachlich auf Basis der Naturgesetze begründet wird. Ferner auch dann, wenn Sie mich im Einzelfall davon überzeugen, daß Wirkungen bzw. Effekte eintreten, obwohl sie entsprechend dem jetzigen Verständnis naturwissenschaftlicher Zusammenhänge anders oder nicht auftreten sollten.

Nichts davon haben Sie in Ansätzen versucht. Statt dessen verweisen Sie monoton auf Ihre billig-bunt-viertelwahren Werbeblättchen.

Tun Sie etwas für Ihre (nach Ihren Aussagen) strapazierten Nerven: Jede der Sie terrorisierenden Mail-Benachrichtigungen enthält einen Button, den Sie nur anklicken müssen, und Sie werden vom weiteren Verlauf der Frage unbehelligt bleiben.

In diesem Sinne wünscht ein ruhiges Wochenende

Thomas
Mut zum Holz
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Restauratio GmbH | Thomas W. Böhme | 01.11.08
Entgleisung
Lesen Sie mal bitte Ihre letzten Texte, dann wissen Sie was eine Entgleisung ist. Im übrigen, vor gut über 20 Jahren war ich mal Lokführer, da weiß ich sicher wie so eine Entgleisung aussieht -nicht durch mich übrigens. Ich wünsche hier keine endlosen Dispute über Persönlichkeiten Herr Böhme.

Über Naturgesetze müssen wir uns auch nicht streiten, die stehen fest.

Und wegen der Prüfungen unseres Porofin oder Lotupor muss ich mir hier auch nichts sagen lassen: Geprüft nach DIN EN 1602 (Wärmedämmstoffe für das Bauwesen - Bestimmung der Rohdichte; Deutsche Fassung EN 1602:1996), DIN EN ISO 12570 (Wärme- und feuchtetechnisches Verhalten von Baustoffen und Bauprodukten - Bestimmung des Feuchtegehaltes durch Trocknen bei erhöhter Temperatur (ISO 12570:2000); Deutsche Fassung EN ISO 12570:2000) und EN 1609 A (Wärmedämmstoffe für das Bauwesen - Bestimmung der Wasseraufnahme bei kurzzeitigem teilweisem Eintauchen; Deutsche Fassung EN 1609:1996) durch das Material-Prüfungsamt Nordrhein-Westfalen, Zertifizierung gültig bis 2011. Die Prüfung an unterschiedlichen Baustoffen nach den WTA e.V. Richtlinien ist in Vorbereitung.

Ich hoffe jetzt ist hier auch langsam wieder Ruhe zu erwarten.
Der liebe Gott würfelt nicht. Albert Einstein
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Fachbetrieb Bauwerksabdichtung | Ralf Dieter Rupnow | 01.11.08

Ja hat es denn auch die Prüfungen bestanden??
Und wo kann man die Ergebnisse nachlesen?
Oder sind die Prüfberichte verschlußsache?

gruß jens
Der Mensch hat freien Willen , das heißt, er kann einwilligen ins Notwendige.
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Bauwerksanierung-PAAS | Jens H.Schröters | 01.11.08
@ Herrn Rupnow
"Ich hoffe jetzt ist hier auch langsam wieder Ruhe zu erwarten."

Die Hoffnung stirbt zuletzt, Herr Oberlehrer!

Grüße

Thomas
Mut zum Holz
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Restauratio GmbH | Thomas W. Böhme | 01.11.08
All
diese Rupnow`s und Cozzolino`s, osmotische Wasserbekämpfer, Wundersteinverkäufer........... es ist wirklich zum davonlaufen, was sich so alles "Fachmann", "fachkundig" nennt und letztendlich nur den Leuten das Geld aus den Taschen zieht. Kaum einen Satz fehlerfrei schreiben können, aber die Weißheit angeblich mit Löffeln gefressen. Wenn man denen dann auf die Schliche kommt, werden sie dann noch aggresiv. Das ist wohl ein Kampf gegen die sprichwörtlichen "Windmühlen". Das hört wahrscheinlich nie auf. Schade. Grüße H. Köhler


anonymus | 01.11.08

Den Bewertungspunkt haben sie sich redlich verdient Herr Köhler !
Es gibt Wichtigeres im Leben,als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Malermeister | Thomas Lingl | 01.11.08
So ! --
--- und noch ein positiver Bewertungspunkt -- dieses mal aus Nordsachsen ! - Mit vorzüglicher Hochachtung grüßt:
Andreas Milling
Anfertigung von Verbundfenstern u. Isolierglasf. mit hist..getreuen Profilen und Rahmenquerschnitt
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Tischlerei Milling | Tischlermeister Andreas Milling | 01.11.08
Ich werd
gleich rot. Verdient haben die Punkte, die sich jedesmal die Mühe machen und alles stichhaltig hinterfragen und aufdecken. Vor denen ziehe ich meinen Hut (wenn ich einen hätte ;-))
Schönes Wochenende H. Köhler


anonymus | 01.11.08
Mir persönlich --
--- ist ein ehrlicher Köhler zehnmal lieber als tausende
Hobby- Alchimisten. - Gruß , A. M.
Anfertigung von Verbundfenstern u. Isolierglasf. mit hist..getreuen Profilen und Rahmenquerschnitt
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Tischlerei Milling | Tischlermeister Andreas Milling | 01.11.08
Habt ihr euch mal
in der Profin Infomappe

http://www.porofin.de/POROFIN_INFOMAPPE_PMD.PDF

aus Seite 5 das Foto angesehen? Wenn ich mir den Fensterrahmen ansehe, läuft doch m.E.da Wasser zum Lichtschacht herein und dann Innen die Wand herunter.
Also ich würde da erstmal nicht auf Querdurchfeuchtung oder aufsteigende Feuchtigkeit tippen. Da ist wohl eher mit dem Lichtschacht was nicht i.O.?

Das Bild auf Seite 3 finde ich auch etwas fraglich.
1. Liegt das ganze im Spritzbereich der Straßen. Besonders schön wenn im Winter gesalzen wird.
2. Ist da unten eine schöne Kante auf der das Wasser stehen bleibt.
Ob es sich da wirklich um aufsteigende Feuchtigkeit aus der Erde handelt?

Was meint ihr dazu?

Gruß Marko
...und immer an der Zukunft bauen!
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Marko Lindner | 01.11.08

Auf Seite 8 kann ich auch bei genaueren Hinsehen keinen grünen Bewuchs der Mauerfugen erkennen! Gehts nur mir so ?
Es gibt Wichtigeres im Leben,als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.
Mitglied der Fachwerk.de Community()
Malermeister | Thomas Lingl | 02.11.08
Habe feuchte ziegelmauern
Hallo zusammen, wünsche frohes neues an alle...
meine meinung ist, das das thema für alle noch neu ist und sich weiter entwickelt...
es wäre ja möglich das man sich in 30 jahren noch mal unterhält und so lange sollte die sache aus meiner ansicht nach halten...das eine oder andere noch erweisen wird...
...also hab ein haus von 1904 mit grundmauern in natur darüber Ziegelmauerwerk mit nicht so tollen fugen, will sagen sind schlecht gemauert (was für Injektionsverfahren wohl nachteilig ist...bei einer kernlochbohrung an andeere stelle ist das wasser aus meherern stellen raus gekommen)...im Keller wurde mit hinterwandbelüftung eine kalksandstein Mauer errichtet um den keller trockener zu machen...was die Gewölbedecke mit salzausblühungen wohl nicht besser gemacht hat...
Wär für sachdienliche Hinweise sehr dankbar...
MfG ein einfacher mensch...


Stefan Müller | 02.01.09

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