Aufbau einer Aussenwanddämmung mit Lärchenholzverschalung.

21.04.2007



Hallo,

ich mache mir gerade so meine Gedanken wie ich an meinem Häuschen die Fassadendämmung realisiere. Die Wand ist 7m lang und 5 Meter Hoch. Also 2 Vollgeschosse. DIe Wand besteht zu 75% aus Fachwerk, allerdings mit Bims ausgemauert, das andere Viertel ist Massiv in Bims gemauert. Ich möchte die Fassade gerne mit einer Lärchenverschalung versehen. Dahinter möchte ich natürlich direkt eine Wärmedämmung anbringen. Jetzt gibt mir allerdings die Konstruktion wie auch die Wahl des Dämmmaterials noch ziemliche Fragen auf.

Natürlich spielt auch der Kostenfaktor eine Rolle.

Ich kann mir vorstellen das manch ein Forianer hier solche Fassaden schon erstellt hat und wäre da für jeden Tip zur Konstruktion und Materialauswahl Dankbar.

Achso, die Fassade ist Wetterseite.



Kein Problem



Ausgehend von einer horizontalen Schalung (offen oder geschlossen:
1.) Horizontale Rahmen in gewünschter Dämmdicke auf Fachwerk verdübel (Abstand in Plattenmaß der gewählten Dämmung(so 59cm bis 62,5cm)
2.) Ausdämmen
3.) DWD-Platte 19mm (Gutex oder Agepan oder gleichwertig)vollflächig darüber.
4.a)Offene Schalung: Fassadenbahn, z.B. Stamisol FA
4.b)Geschlossene Schalung: keine Fassadenbahn notwendig
5.) vertikale Traglattung
6.) Schalung

Richtfest!



für größere Dämmdicken



falls Sie 14+x cm dämmen wollen würde dies auch gut mit lambdaplus funktionieren. Der bereits beschriebene Aufbau von oben würde damit harmonieren. Der Dämmstoff sollte biegeweich sein.
böhm www.lambdaplus.de



Ich führe zur Zeit eine Dämmung mit Verschalung durch



Ich habe mein Haus mit 14 cm WDVS ausgestattet und den Giebel mit Lärchenholz verschalt. Als günstigste Unterkontruktion haben wir uns entschieden für am Haus steifenweise mit 8 cm zu Dämmen, anschließend hat der Zimmermann seine Längslattungmontiert, anschießend wurde die gesamte Fassade, inkl Holz mit einer Armierungsschicht überzogen, dann dam die Querlattung und als letzte Schicht folgt das Lärchenholz.