Grundmauer nach "Umbau" feucht; "Kellerrinne" verschüttet???

22.08.2011



hallo, hoffe ich krieg einen Rat.
Unser Haus (ca. 1780 in den Grundmauern,in einem Drittel im aufgesetzten Fachwerk, Rest neu 1998) hat gerade in diesem feuchten Jahr die Nordwand (im Hang liegend, ca. 2,5m davor wurde letzten Sommer aufgeschüttet um bei Starkregen das Wasser abzuleiten) Wasser in den Putz gezogen. Habe nun zunächst bis zu den Putzunterkanten (bis 1998 hieß die Scheune u.a. das "Rosa Haus", also mehrere Putzschichten) aufgebuddelt. Dachte, austrocknen lassen, abdichten, gut is.......Ein Nachbar (Tiefbau-meister und Pflasterer, 63 Jahre)meinte nun tiefer schachten, denn seid mehreren Wochen tut sich nix im Putz-Feuchte und nach der alten Rinne suchen, eventuell verschüttet, vielleicht sogar wieder belebbar, hat da jemand Ahnung, wie das aussieht?. Wenn unter Kellerdecke geschachtet, dann gucken wie man Oberflächenwasser drainiert und aufsteigende Feuchte entlüftet. Richtig so????? Da stehen mir wohl ein paar arbeitsstunden bevor.....



Fragezeichen



Hallo

Meines Erachtens ist die Frage nicht so ganz klar: Könnten Sie das mal skizzieren oder ein Foto machen um es klarer zu sehen?

FK