Kellerwände + Sockel + Innenwände EG nass. aufsteigende Feuchtigkeit

29.10.2009



Hallo,

ich habe mich gerade hier angemeldet. Deshalb bitte nicht böse sein, wenn ich hier gegen irgendwelche geschriebenen oder ungeschriebenen Gesetze verstoße.

Ich habe zwar kein Fachwerkhaus. Ich habe mir vor 2 Monaten ein kleines Mehrfamilienhaus gekauft. Den nassen Keller gab es gratis dazu.

Ich dachte mir ich schreibe hier mal was ich bisher so unternommen habe. Vielleicht interessiert es ja jemanden. Oder ihr könnt mir noch Tipps oder Hinweise geben.

Als ich das Haus Ende August übernommen habe war in dem Keller eine Luftfeuchtigkeit von schätzungsweise 100 %, Die Wände naß und auch der Estrichfußboden. Die Fenster waren verschlossen. Die Mieterkeller vollgemüllt und mit geschlossenen Türen abgesperrt.

Die Voreigentümer hatten folgendes gemacht:

- Kellerwände verputzt und gestrichen (ca. vor 15 Jahren)
- Einbau von Estrichfußboden im Keller (ca. vor 15 Jahren)
- Einbau einer Horizontalsperre an den Außernwänden (ca. vor 15 Jahren)


Man muß erwähnen, daß die Horizontalsperre ziemlich weit oben eingebaut ist. Über dem Sockelbereich.

Folgende Probleme hatten sich aus der Situation ergeben:

- Die Feuchtigkeit in den nicht gesperrten Wänden ist bis zum EG hochgestiegen.
- Die Kellerräume sind bei der hohen Luftfeuchtigkeit nicht einmal als Abstellraum nutzbar
- Der aus dem Erdreich herausstehende Sockel ist außen so naß das er in dem Zustand nicht verputzt werden kann

Da möchte ich hin:

- Der Keller muß wieder als Lager- und Abstellraum nutzbar sein
- Die Wände im EG müssen trocken sein
- Der Sockel außen soll verputzt werden

Das habe ich schon unternommen:
- Als erstes hatte ich den Sperrmüll bestellt und den Keller komplett geräumt
- Die 8 Stück Kellerfenster habe ich gleich herausgerissen um für einen guten Durchzug zu sorgen.
- Die Kellertüren sind auch gleich mit auf den Müll geflogen
- Dann haben wir begonnen den kompletten Putz im Keller runterzuhacken. Das war vor ca. 6 Wochen
Das hat sich schon getan:
- Durch die Lüftung und den heruntergeschlagenen Putz war sofort ein Trocknungsprozess spürbar. Der Estrich ist schon fast komplett trocken und bei den Wänden gibt es schon Stellen die hell geworden sind.
- Allerdings tut sich in den letzten Tagen nicht mehr viel. Liegt das an dem nassen Wetter draußen? Temperatur z.Zt. zw. 5 und 10 Grad, bewölkt, nebelig. Trocknet da ein Keller überhaupt aus?
Was ich noch zun will:
- Ich will noch die Fenster solange wie möglich offen lassen, bis dann Frost kommt. Bei Frost muß ich leider die Fenster verschließen, weil sonst die Gefahr der einfrierenden Wasserleitung besteht.
- Dann möchte ich noch die Putz (-reste) am Sockel abschlagen, damit der Sockel auch von außen trocknen kann.
- Später dann sollen die Wände im Keller sandgestrahlt werden. Eventuell sich auftuende größere Fugen sollen verfugt werden. Es soll kein Putz und auch keine Farbe wieder da drauf.
Fragen und Was mir noch unklar ist:
- Wie lange dauert es eigentlich bis so eine Kellerinnenwand (36er tlw. 48er) getrocknet ist? Trocknet die überhaupt? Da ja von unten ständig Feuchtigkeit aufgesaugt wird?
- Wie hoch steigt dann eigentlich in so einer Wand die Feuchtigkeit? Ist damit zu rechnen das die Innenwände im EG dann wieder abtrocknen?
- Was wird mit dem Sockel? Der ist so naß (dunkel) das sieht man deutlich. Straßenseitig kann man da sowieso nichts machen, da ist er aus Sandstein. Aber Hofseitig kann was getan werden. Gibt es einen Putz den man da auftragen kann, der das Wasser dort „herauszieht“?


Vielen Dank


PS: Kann mir jemand verraten wie ich hier noch ein paar Bilder einstellen kann.



ein Haufen fragen



die man erst einmal lesen muß ....

Daß im Keller eine Luftfeuchte von fast 100% herrschen im August - das hängt nicht nur mit den Wänden zusammen. Auch warme Sommerluft mit 35°c, die dann in den 10° kalten Keller gelangen könnte, lassen es im Keller fast regnen - es bildet sich zumindest Kondensat auf den kalten Wänden und Fußboden. Bei Dir scheint es die Besonderheit zu geben, daß die Fenster durchgehend zu waren. Aber diesen Effekt, über den in dieser Runde schon sehr häufug geschrieben wurde, solltest Du in der nächsten Sommerperiode berücksichtigen.
Jetzt so lange wie möglich Lüften ist richtig, aber auch bei wenig Frost weiterlüften, dann aber nur quer über ein vorn und hinten leicht gekipptes Kellerfenster - da friert noch lange nichts ein. Trocknen würden solche Wände - ich tippe bei deinem haus mal auf 52 cm im Keller, wenn keine Feuchtigkeit nachkommen würde, etwa 4 Jahre bis zum "Kern".
Das EG mit mindestens 36 cm Wandstärke aber immer noch 2 bis 3 jahre, je nach Putz drauf oder ales runter.....
So, die anderen Fragen können weitere beantworten.

Viel Erfolg bei Deinen Baumaßnahmen





Hallo,

wenn man sich das finanziell antun will, kann man den Trocknungsprozess mit Infrarotstrahlern (kein Gas)beschleunigen.
Zugsalbe für Feuchtigkeit gibt es noch nicht, bzw. das sg. Anlegen von Kompressen aus saugendem Material bleibt Restauration auf kleiner Fläche vorbehalten.

Grüße vom Niederrhein



Moin,



Der Vollständigkeit halber sei noch der Kondens-Luftentfeuchter erwähnt, Anschaffung ab ca. 300€, Stromkosten ca. 1€ / Tag. Für das Geld kannst du aber auch den Keller vom Nachbarn mieten und warten....;-)

Eigentlich sollte strassenseitig ja keien Nässe mehr von aussen eindringen, wenn deine Abwasserrohre dicht sind...

D.h. wenn du im Winter abwechselnd heizt (Warme Luft nimmt mehr Feuchte auf) und lüftest (trockene kalte Luft kommt dafür rein) kommst du am schnellsten ans Ziel. Zum "heizen" reicht zur Not ein Kühlschrank oder Gefriertruhe...

Der Durchzug bringt dir in der feuchten Herbstzeit halt nicht mehr viel - die "Stagnation" rührt aber sicher auch daher, dass mal das Gröbste abgelüftet ist.

Weiterhin gutes Gelingen, Boris



Danke erstmal



Hallo,

ich danke euch sehr für eure Beiträge.

Ihr bestätigt mir, das ich die richtigen Ideen hatte.

Die letzten Tage war es hier wieder kühl und trocken + ganz leichter Wind.
Dadurch, das die Fenster noch entfernt sind kam des natürlich zu einem schönen Durchzug. Man sieht gleich als Ergebnis, das es wieder weiter trocknet.

Nächste Woche werden die neuen Kellerfenster eingebaut. Ich werde erst einmal nur 3 Stück verschließen und die rechtlichen 5 noch geöffnet lassen.

3 Stück deshalb, weil in deren Nähe Wasserleitungen sind und ich keinen Frostschaden riskieren will.

Zu technischen Maßnahmen mit Trocknern oder Heizern möchte ich jetzt nicht greifen. Ich habe Zeit, da meine Mieter im Moment andere Unterstellmöglichkeiten nutzen.

Nächste Woche wird mein Handwerker noch die Putzreste an dem Sockel ringsum abschlagen um den Trocknungsprozess zu beschleunigen. Mal sehen wie es dann dort weitergeht.

Viele Grüße



Trockenlegung



Hallo KHS,

mein Hilfe findest Du hier:

http://porofin.de/Infomappe_A4.pdf

Und den der Dir vor Ort helfen kann Deinen Keller auszutrocknen findest Du hier:

Porofin Fachbetrieb IMMO-SAN
Gebäudeabdichtung - Trockenlegung
DHBV Mitglied
Ansprechpartner: Herr Enrico Oppel
Untergrochlitzer Str. 4
07973 Greiz
Tel. 03661 458749
Fax: 03661 458617
E-Mail: info@immo-san.de
Homepage: www.immo-san.de

Gruß Ralf





Hallo KHS,

es liest sich, als seist Du auf dem richtigen Weg. Wenn Du weitermachst wie bisher dürfte der Keller wieder kellertrocken werden.
Solange Du den Erfolg siehst und ggf. Rückfälle erklärlich sind benötigst Du keine weiteren Maßnahmen zur Erreichung des Ziels.

Gruß aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer

PS:

http://kornmayer.com/page1/page7/page24/page24.html

und vorherige Kapitel über den Taupunkt könnten noch von Interesse sein.



Kellertrocken, ...



... was heißt das bloß?

Richtig trocken oder doch Kellerfeucht?

Bitte um Aufklärung.

Gruß Ralf



Hallo er meint damit sicherlich, den normalen Zustand eines



Altbaukellers. Und normal ist für so einen Keller weder so trocken, das man darin Wohnen kann noch so nass wie es bei mir war, das das Wasser fast aus den Wänden läuft.



metaphorische Trockenheit



Verehrter Herr Rupnow,

es ist gewiss schwer den eigentlichen metaphorischen Sinn des Wortes "Trocken" zu bestimmen, da es sowohl eben den Mangel einer ästhetischen Annehmlichkeit eines Ausdruckes, den Zustand eines Bauwerksteiles oder aber auch den Zustand des Hinter-den-Ohren-nicht-trocken-seins bedeuten kann. :-)

Trockenheit in Werken des Geschmacks, wie Gedichten, Texten, Reden, Forenbeiträgen kann gewiss als Mangel angesehen werden, ebenso in der Natur, wo das Fehlen von Wasser, Pflanzensäften etc. zu einem nicht wohl gefälligen Ansehen von Tieren, Pflanzen und Feldern bis hin zum Tode führen kann.

Hingegen wird Trockenheit bei Gebäuden selbst, aber auch beim Aufenthalt in Gebäuden durchaus unterschiedlich bewertet. Eine Nasse Wand ist meist mangelhaft. Gegen eine trockene Wand im Wohnzimmer hat gewiss niemand etwas einzuwenden, gegen zu trockene Luft aber schon, dies kann nach einem ersten Gefühl des Unwohlseins zum Austrocknen der Hautoberfläche und zum Juckreiz führen.

Während im bewohnten Raum also durch den Bewohner ein oft sensibler Augenmerk auf die Zustände von Wand und Raumluft geworfen wird sieht es im Altbaukeller meist anders aus. Hier kann durchaus eine gewisse Feuchte akzeptiert werden; über Jahrhunderte war dies normal und je nach Einsatzzweck der Kellerräume bisweilen gewünscht. Ob Getränke, Vorräte, Lagermöglichkeit, Überwinterung von Pflanzen – wie auch unsere Vorfahren können wir in unseren Kellern durch gewöhnlich einfache Eingriffe in Be- und Entlüftung nahezu alle benötigten klimatischen Verhältnisse herstellen – solange die Urnutzung des Kellers selbst verbleibt. Wände und Böden in vernünftig bewirtschafteten Kellern können auch kurzfristige klimatische Schwankungen ausgleichen (Das verhält sich so, wie mit in Prüflaboren abgegebenen Materialproben und deren Wasseraufnahmefähigkeit).
Eine Nutzung als Wohnraum oder vergleichbarem zieht schon größere Maßnahmen nach sich.

Kellertrocken oder Kellerfeucht? Sehen Sie es als Zustandsbeschreibung und nicht als grundsätzlichen Ausdruck. Es ist halt ein normaler Keller, der als Wohnraum nicht geeignet ist aber dennoch nicht so nass ist, dass überall die Pilze sprießen.

Gruß aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer



Keller trocken, Keller feucht



Danke für die abschweifende, ausuferne Erklärung und das Sie zum Schluss auf dem Punkt gekommen sind.

Wie Sie ja wissen bin ich ein Anhänger des trockenen Baustoffs, weil ich das bei meiner Arbeit leisten kann und aus bautechnischen Gründen. Wir hatten auch schon mal einen Kunden der seinen Keller austrocknen wollte, ausser einen Raum der sein Weinkeller war. Nun, dass sollte so sein. Das Nutzungsverhalten hat sich gegen früher jedoch bedeutend geändert, Technik ersetzt heute z. B. eine kühle Aufbewahrung von Lebensmitteln. Kellerräume werden immer mehr zu Hobby oder Wohn- u. Abstellräume ausgebaut weil Platz teuer ist. Um das möglich zu machen müssen diese Räume "Keller trocken" sein, für Obst und Gemüse "Keller feucht".

Aus bautechnischen Gründen ist ein kapillarer Wassertransport durch aufsteigende, Querdurchfeuchtung und Regenfeucht der Beginn des Verfalls. Das transportierte Wasser löst winzige Teile des Bindemittel Kalk aus dem Mörtel, sodass die Poren größer werden und immer mehr Wasser transportieren sowie Kristalldruck z.B. von Natriumcarbonat der den Mörtel zerdrückt. Die Folge ist, dass der Mörtel schwach wird und später das Gewicht des Hauses nicht mehr tragen kann. Die Folge ist die sogenannte Mörtelkompression, die Folge z. B. Setzrisse. Anzeichen sind wenn wir in den Fugen nur noch Sand statt festen Mörtel sehen, man sagt dann immer das der Maurer mit Kalk gespart hat was natürlich blödsinn ist. Ein Wassergefülltes Mauerwerk hat keine Wärmedämmung und bietet Schimmel ein Grundnahrungsmittel.

Ein Thema was endlos diskutierbar ist.

Gruß aus der Hauptstadt
Ralf Dieter Rupnow

Bild: Mauer in Jahnsdorf (o.ä.) in Sachsen



Mörtelkompression



Hallo Herr Rupnow,
auf Grund dieser o.g. Wortschöpfung, die mir im geschilderten Zusammenhang unbekannt ist, habe ich meine Fachliteratur, meine Weiterbildungs- unterlagen und das Internet nach diesem Phänomen des sich zersetzenden Kalkmörtels durchforstet.

Gefunden habe ich nichts.

Das hätte mich auch sehr gewundert, die langsame Zerstörung der Kalkmörtelmatrix durch Kapillarfeuchte wäre der Untergang aller unterkellerten Altbauten (und nur Porofin könnte sie retten!).

Da würde ich doch schon gerne wissen, in welchem Forschungsbericht o.ä. dieses neue Phänomen beschrieben wird.
Irgendwoher müssen Sie Ihre Weisheiten ja beziehen.
Oder stammen sie aus einer Ihrer Verkäuferschulungen mit dem "Chemicker"?

Viele Grüße

p.s. Das Bild zeigt ein französisches Wasserschloss, dessen Kalkmörtel seit mehreren hundert Jahren nicht komprimiert.
Das würde unser Mitglied F.K. auch sehr verdrießen, der auf die Haltbarkeit von Kalkmörtel schwört und immer diese Wasserschlösser dafür als Beispiel nennt.

Viele Grüße





Verehrter Herr Rupnow,

schön dass Ihnen mein Beitrag gefallen hat, Sie wissen, im inhaltlichen Austausch mit Ihnen hole ich gerne – hoffentlich Verständnisbildend - etwas weiter aus. :-)) Was geänderte Kellernutzungen hinsichtlich geänderten Nutzerverhalten angeht stimme ich ich ihnen weitgehend eingeschränkt zu; wenn ich mir jedoch das Haus von KHS1906 anschaue kann ich mir hinter den Kellerfenstern kein Kinderzimmer vorstellen, in dem ein Kind freiwillig längere Zeit verbleibt - und sei es noch so trocken.

Die Auswaschung des Mörtels der von Ihnen fotografierten Wand lässt sich gewiss durch ein Neuverfugen wieder beheben. Ich vermute über dem Wandabschnitt liegt die Traufe? Vielleicht sollte man dort einmal kontrollieren? Oder haben Sie die Wand gar "so wie sie war" behandelt?

Aber es ist wie Sie schreiben: Das Thema ist endlos diskutierbar. Aber eigentlich auch nicht. Auch hier gelten einfache, oft auch missverstandene, physikalische Gesetze die keiner bernoulli´schen oder Mörtelkompressionserklärungen (woher auch immer Sie das haben) bedürfen.

"Aus bautechnischen Gründen ist ein kapillarer Wassertransport durch aufsteigende, Querdurchfeuchtung und Regenfeucht der Beginn des Verfalls" Wenn tatsächlich Wasser in ein Gebäude eindringt liegt hier ein Schaden vor, der einfach am Ort des entstehens behoben werden muss. Wenn mir seit Jahren die Regenrinne überläuft und das Wasser aus den Verbindungen des Fallrohrs suttert ist es nicht an der Zeit die Fassade gegen eindringendes Wasser zu schützen sondern die Regenrinne und das Fallrohr in Stand zu setzen. Gleiches gilt für die ausgewaschenen Fugen.
Hier bedarf es eher einen verstehenden Blick, einem Verständnis der Schadenssituation statt Argumentationsweisen, deren Richtungen zwangsläufig in der Absperrung einer Wand münden.

Es ist meist nicht die böse Bewitterung die den Gebäuden so zusetzt, sondern die mangelnde Pflege, der mangelnde Willen zum Erhalt, das mangelnde Verständnis der Bedeutung der Untätigkeit und die übertriebene Gläubigkeit an die angeblichen Entwicklungen der Technik, die ahnungslose Hausbesitzer – nachdem das Kind scheinbar in den Brunnen gefallen ist – in die Hände jener treibt, die jene Sorgen noch in den schillerndsten Farben ausmalen und das Ende des Gebäudes besingen, um den eigenen Gewinn zu maximieren.

Gruß aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer



Böttcher



Dann macht Ihrer Meinung nach der Maurer doch zu wenig Kalk in den Mörtel und die Fugen hat ein listiger Sachse rausgekratzt.

Vielleicht hätten Sie anstatt Ihrer Verkäuferschulung mal ein richtiges Seminar zu diesem Thema besuchen sollen oder sich von jemandem deren Forschungsgebiet das ist darüber aufklären lassen sollen.

Mit besten Grüßen aus Berlin



Mörtelkompression



Ich dachte, Sie schaffen es mal ohne Beleidigungen eine Frage zu beantworten und nennen mir die seriöse wissenschaftliche Quelle, die dieses Phänomen beschreibt.

Na gut, dann eben nicht.
So muß ich daraus schlußfolgern, das Sie wieder mal was nachplappern, was Sie irgendwo aufgechnappt haben.
Mit diesen Blödeleien können Sie ein paar unbedarfte Rentner beeindrucken, hier sorgt das nur für Heiterkeit.
Zum Beispiel Ihre Bemerkung über den Maurer.
Nach dem Motto, nur meine Erklärung über die aussandenden Fugen ist die einzige und wahre (anscheinend kennen Sie keine weiteren).

Viele Grüße

p.s. Wenn Sie wissen wollen, warum die Fugen der Wand auf Ihrem Foto so ausgeräumt sind, bin ich gern bereit, Ihnen zu helfen.
Allerdings wars keine Calziumhydrogencarbonatauswaschung, soviel kann ich Ihnen schon verraten.



@Böttcher



... das Thema haben wir doch nun schon durch.

Wegen Ihrer Blödelein der Vergangenheit reagiere ich auf Sie nicht wie Sie es wünschen.

Sie verbreiten Ihren Kohl und ich gebe meine Meinung zum besten. Sie versuchen mich zu beleidigen von wegen "Verkäuferschulungen mit dem "Chemicker" der sich eigentlich ohne c schreibt und Ihnen mit Sicherheit um einige Längen voraus ist, aber ich mache ja hier die Rechtschreibfehler. Ich möchte Ihnen einfach aus dem Weg gehen damit das hier nicht wieder zu einer ewig langen Geschichte wird.

Wenn Sie nicht mal wissen warum nur Sand in den Fugen bleibt, nun ja, dann weiß ich alles über Ihre Beratungsqualität.

In dem Sinne und ohne Zorn aus der Hauptstadt ...



Entspannung bitte ...



... Bild: Denkmalgeschützte Friedhofsmauer in Sulsheim Bayern mit Porofin und Lotupor vor weiterer Verwitterung und Verfall geschützt.



eins noch



Kreml in Moskau, Weißes Haus.

Durch Schäden an der Abdichtung der Balkonkonstruktion drang Wasser in die Gebäudewände ein und beschädigte den Stuck, sowie den Anstrich und die Vergoldungen im Innenraum. Da bei Balkonen das erneute Auftreten von Schäden in der Abdichtung nur eine Frage der Zeit ist, wurden Porofin-Sperren als Sicherung vor zukünftigen Schäden in die gefährdeten Bereiche der Wände injiziert.

Übrigens: Das Welterbe Sergijeva ist seit gut 4 Wochen offiziell als erfolgreiches Porofin, Lotupor und PlastaPox Referenzobjekt freigegeben. Ohne Wasserverdickung, schädliche Salze einführen oder Wassersperrputze an die Wand zu klatschen.

Das nächste bedeutende Objekt folgt in Kürze. Einfach Geduld.



Mörtelkompression



Nicht ablenken, Herr Rupnow!
Da habe ich Sie also wieder mal beim Flunkern erwischt.
So wie ich Sie kenne war das bestimmt nicht das letzte Mal.

Viele Grüße

p.s. Ach so noch eine Zugabe zu Ihrem Mauerfoto, Herr Rupnow:
Das war kein listiger Sachse, der da den Mörtel aus den Fugen gekratzt hat. Eher ein Sandstrahlgerät, das den Mörtel mit ausgeräumt hat.



Amüsante...



...Lektüre, Leute.

Die fachlichen Sachverhalte vermag ich nicht zu beurteilen, der Unterhaltungswert ist aber ein nicht geringer (wie auch schon in vorangegangenen Diskussionen zu ähnlichen Themen). ;-)

Grüße in den Abend
Martin



Comedy oder doch mehr?



Tja Martin, warum da noch den Fernseher anmachen.

Bei mir ist der TV Konsum auch schon um 70 % gesunken, aber mit dem Böttcher wird es zu langatmig und dadurch langweilig. Einmal erklärt reicht Ihm nicht. Der holt lieber seine Vereinsmerkblätter vor und liest daraus vor.

Ich befürchte bald eine nächste Folge mit unbekanntem Ziel.

Bild:
Diplom für das INNOVATIVSTE ABDICHTUNGSSYSTEM für Porofin auf der Messe in Sotschi ausgezeichnet die vom 1.-3.10.2009 stattfand. Genauer gesagt, die Goldmedaille.



"Geschickter" Schachzug, Ralf..



...hab mir aber doch, ohne öffentlich Partei ergreifen zu wollen, mein "Bild" gemacht im Laufe der Zeit.

Ich klinke mich jetzt wieder hier aus, wollte nur auf den Unterhaltungswert solcher Diskussionen hinweisen (in der Tat, manch Fernsehsendung ist schlechter ;-))

Nur zu! Auf das die Leser was zum schmunzeln haben!

Grüße
Martin

P.S.: nettes Bild übrigens!??



HALLO WAS IST DENN HIER LOS????



Könnt Ihr bitte eure privaten Meinungsverschiedenheiten an einem anderen Ort austragen als in meinem Beitrag. Danke!





Hallo KHS1906,

wie bereits geschrieben, glaube ich, dass Du auf dem richtigen Weg bist und das die von Dir in die Wege geleiteten bzw. beabsichtigten Maßnahmen vollends ausreichen werden.

Interessant wäre, wenn Du weiterhin mitteilst wie es voran geht und welche Auswirkungen sich im Keller zeigen.

Rückfragen, gerne,

Gruß aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer



@HDR:
Glückwunsch zum Diplom. Mein russisch ist in letzter Zeit leider etwas eingeschlafen.


Bild
Zertifikat für die längste trockene Mauer der Welt. Trocken durch Erhaltung.
GWDD 2009 (Great-Wall-Drying-Days)



Glückwunsch



Herzlichen Glückwunsch für Ihr Zertifikat.

Prost aus Berlin



Ihr Zertifikatsinhaber schwört mir,



dass da nichts auf den Zertifikaten steht, was mich politisch, menschlich, fiskalisch und ethisch in Schwierigkeiten bringen kann, oder?

Siehe hier: Die chinesische Sprachfalle

Gruß
Hartmut





Danke Herr Rupnow,

die Anerkennung rührt mich zutiefst. Schönes Bild vom Kreml übrigens, Glückwunsch. Es handelt sich allerdings um den großen Palast (1838–1849), nicht um das "weiße Haus" - Belyi Dom (1965-1979), das sieht etwas anders aus. Moskau ist eine Reise wert, vielleicht sehen Sie sich das mal eines Tages an.

Der zweite der vier Vorgängerbauten wurde in der Gesamtanlage als "weiße Stadt" bezeichnet, das war im ausgehenden 14. Jhd.

Gruß aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer


Bild:
Zertifikat für den trockensten Berg der Welt. Trocknung durch Bewitterung. GMDD 2009 (Great-Mountain-Drying-Days)



@Kornmayer ...



... bitte nicht Äpfel mit Birnen verwechseln.

Wir sind immer noch beim Haus von "KHS".

Ich bin nach wie vor der Überzeugung, dass er seine Wände mit Porofin im Erdbereich und mit Lotupor den Fassadenbereich austrocknen bzw. das Aufsaugen von Wasser den Wänden abgewöhnen sollte. Da Sie von der Hydrophobierung eine völlig falsche Sichtweise haben Herr Kornmeyer, wird das bei Ihnen auf Widerstand stoßen. Fakt ist, dass wir mit beiden Produkten äußerst erfolgreich sind und den von Ihnen auf Ihrer Internetseite beschriebenen Hororszenarien, kein Referenzbeispiel liefern können. So verbessert Lotupor nachweislich die Wärmedämmung, wirkt gegen Schimmelwachstum, gegen Frostschäden, Vergrünung und Vermoosung allein durch die beschriebene Austrocknung und gegen die Carbonisierung von Beton. Eine Schalenbildung finden Sie nur bei Produkten mit Poren verstopfenden Wirkmechanismus z. B. bei Frost wegen der Wasseransammlung hinter der Verstopfung, Ihre Salze z. B. finden Sie vieleicht im aufsteigenden Bereich aber nicht an der Fassade. Durch die Austrocknung des Wandvolumens liegen die Restsalze -z.B. Natrium- wie Tod und wirkungslos in den Kapillaren, denn die brauchen Wasser um zu reagieren.

Der liebe Gott läßt nicht mit sich handeln, also Ursachen beseitigen und nicht die Symptome behandeln.

KHS, die Fenster sollten ersetzt werden, wenn es wärmer wird versorgst Du die Wände zusätzlich mit Luftfeuchte. Mit der Porofin Injektion lassen sich Horizontal- und Vertikalsperren von innen auch in Natursteinmauerwerk erstellen. Nach der Trocknung mit Kalkzementputz arbeiten, keine Sperrputze.

Viel Erfolg



desperat



Verehrter Herr Rupnow,

... bitte nicht die Chemie mit der Physik verwechseln.

Wir sind immer noch beim Haus von "KHS1906".

Wie Sie gewiss beim Beitrag von KHS1906 überlesen haben, hat sich durch die bisherigen Maßnahmen im Keller bereits ein gewisser Trocknungserfolg eingestellt, der sich mit großer Sicherheit in den Wintermonaten weiter fortsetzen wird. Bei vergleichbaren Maßnahmen dürfte sich dieser Erfolg in den meisten Kellern mit diesem Ursachen-/Schadensbild einstellen. Eine Bedarf an chemischer Behandlung der Wände ist für mich weder bei KHS1906 noch bei vielen anderen Gebäuden zu erkennen.

In wie weit Ihr "Fakt" stimmt, dass Sie Ihr Produkt gut vermarkten vermag ich nicht zu beurteilen. Ebenso wenig vermag ich zu beurteilen in wie weit Sie sich tatsächlich mit den von Ihnen benannten Referenzen beschäftigt haben. Eine Gemeinde "Sulsheim" gibt es nicht. In Ihren ersten Beiträgen über das ominöse russische Kloster wussten Sie noch nicht einmal wie man es genau schreibt und Ihr Bild zum Kreml (Sie hielten den großen Palast für das weiße Haus) ist u. a. unter http://www.moskau.dbtkreisen.de/ zu finden.
Ich weiß gerade gar nicht, was ich hierzu denken soll ...

Doch wenigstens zaubern mir Ihre Ausführungen zu Kapillarität, "Mörtelkompression" und den von Ihnen Ihrem Produkt zugewiesenen Eigenschaften mein Wochenendlächeln ins Gesicht.

Doch mit einer Sache geben ich Ihnen vollkommen recht und ich möchte Sie gerne zitieren:

"Der liebe Gott läßt nicht mit sich handeln, also Ursachen beseitigen und nicht die Symptome behandeln." – Besser hätte ich das nicht sagen können.

Ein sonniges Wochenende wünscht aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer


Bild:
Zertifikat für die trockenste Wüste der Welt. Trocknung durch Bewitterung. GDDD 2009 (Great-Desert-Drying-Days)



@Kornmeyer



Sie handeln mit Ihren Zertifikaten aber auch wie mit sauer Bier in Ihrem Kaufmannsladen. Der arme Hartmut der nicht weiß ob da nichts auf den Zertifikaten steht, was Ihn politisch, menschlich, fiskalisch und ethisch in Schwierigkeiten bringen kann.

Herr Kornmeyer, ich bin ja richtig erstaunt wie jemand behaupten kann mit dem rücken einiger Möbel und Kartons die Physik zu überlisten. Als hätten die Wände aus trotz des ganzen Hausrats im Keller wegen das Wasser aufgesogen. Sagen und Fabeln, Ihre Märchenstunden immer wieder gern, mein grinsen hört garnicht mehr auf.

KHS1906, leisten Sie sich einen vertrauensvollen Fachmann in Ihrer Nähe der eine Laboranalyse Ihrer Wände vor nimmt. Oder nehmen Sie wie hier im Kapitel Darr-Methode in der- http://porofin.de/POR_INFO4_A4.pdf -beschrieben die Probe selbst und lassen Sie die für 30,- € Laborkosten anlysieren. Gern schicke ich Ihnen den Vordruck zum ausfüllen als PDF zu. Nur lassen Sie sich nicht in falsche Hoffnungen wiegen, dass wird teuer.

Da habe ich doch auf Grund des ganzen Gesülze aus Surheim Sulsheim gemacht. Hier finden Sie den Pfad nach Sulsheim ähhh Surheim Herr Kornmeyer:

http://maps.google.de/maps?source=ig&hl=de&rlz=1R2ADFA_deDE341&q=Surheim&lr=&um=1&ie=UTF-8&hq=&hnear=Surheim,+Saaldorf&gl=de&ei=eZMGS_2rEobWmwOSrPSwCg&sa=X&oi=geocode_result&ct=title&resnum=1&ved=0CAoQ8gEwAA

Auf dem Bild können Sie verehrter Herr Kornmeyer -Ihrer Meinung nach- meine Vermarktung mit Bohrmaschine zur Erstellung einer Porofin Stehsperre gegen seitlich eindringende Feuchtigkeit aus dem aussen anliegenden Treppenbereich der Kathedrale in Lutsk Ukraine sehen. Sicher war das nicht nötig, die Feuchtespuren können auch fürs Foto aufgezeichnet sein.
Foto Quelle: Chemikerin u. Juztitiarin des Erzbischoffs die hier bei Fachwerk.de auch viel Freude hat.



Na ja,



mit der Bohrmaschine bekommt Meister Rupnow sicher seine Zertifikate an die Wand, wie er die tausende Löcher für seine geheime Zauberinjektion in die Kathedralen und Baudenkmäler der Welt hinbekommen will??? Mit dem Teil mit Sicherheit nicht.

Warum gibt es eigentlich keine russische Version Ihrer HP Herr Rupnow?
Da tut sich doch ein Markt für Sie auf.



@Struve



... Sie mal wieder. Ich mache da eigentlich nichts anderes als andere die diese oder ähnliche arbeiten machen. Löcher bohren, nur das meine Abstände größer sind als andere Ihre bohren müssen, so bohre ich eben nur tausend wenn andere zweitausend oder noch mehr bohren müssten. Über Nacht waren die Flaschen dann leer und Porofin hat sich schon gut im Mauerwerk verteilt wie man sieht. Den Rest habe ich dann mit Porofin Press gemacht, soetwas gibt es auch noch bei uns, daher die Packer. Wenn unsere 42 Jahre alte "Zauberinjektion" ihren Zauber nicht verloren hat ist das doch toll.

Und zur Ehrenrettung meiner Boschbohrmaschine kann ich nur sagen das die für diese Arbeiten bestens geeignet, weil leicht und für den gewerblichen betrieb ausgelegt ist.

Sie möchten Ihre alten russisch Kenntnisse auffrischen? Nur zu:

http://porofin.de/ru/

viel Spaß bei der Lektüre.





Augenscheinlich bohren Sie ja auch nur 10 cm tief in die Wand hinein, da mag Ihre Maschine wohl für reichen. Wir bohren mindestens zwei drittel der Mauerstärke und da braucht es schon etwas bessere Maschinen.
Unverständlich ist mir schon warum Ihre 42 jährige Zauberinjektion nicht um einiges günstiger ist als die, die doppelt soviel arbeit und einen erheblich höheren Maschineneinsatz verursachen. Sie brauchen kaum Werkzeug, halb soviel Zeit, investieren nicht in Zulassungen und sind dennoch teurer als das was Fachleute abliefern.

P.S.
Ihre russische Lektüre hat mich doch etwas überfordert aber die deutsche eben auch.



@Struve



Sie irren, wenn Sie vermuten das wir nur 10 cm bohren, mein Hiltibohrer ist 54 cm lang und wie tief ich da schon in der 1,1 m dicken Wand drin bin, können Sie abschätzen.

Sich allein als Fachmann zu bezeichnen weil Sie es gewohnt sind mit wesentlich höheren Material- und Maschineneinsatz zu diensten zu sein, ist eine komische Philosophie. Diese Aussage von Ihnen zwingt mir nur ein Lächeln aus dem Gesicht, denn diese bestätigt unsere Professionalität welche wir mit einer 20 jährgen Wirksamkeitsgarantie krönen. Im übrigen besitze ich auch einen entsprechenden Maschinenpark, oder glauben Sie ich habe -wie auf dem Bild zu sehen- die Packer aus Flaschen gefüttert?

Wenn Sie sich dann noch beschweren, dass unsere Kosten nicht wesentlich geringer sind als die Ihren, dürfen Sie nicht vergessen, dass das Porofin aus nicht ganz unwesentlich hochwertigen Inhaltsstoffen hergestellt wird.

Der Foreninhaber KHS1906 wünscht keine Streiterein in seinem Forum, lassen Sie es gut sein. Ich mache meine Arbeit, Sie die Ihre -mit größeren Einsatz und entsprechende Schutzkleidung- wie wir wissen.



Rupnows Märchenstunden



Das ist wieder mal sehr komisch.
Struve wundert sich über die Baumarktbohmaschine, mit der Rupnow einen halben Meter tief ins Mauerwerk bohrt.
Rupnow ist empört, seine "Boschbohrmaschine" sei "für den gewerblichen Bedarf" ausgelegt und bestens geeignet.
Komisch ist nur, das auf dem betreffenden Rupnowschen Foto an der Bohrmaschine "Makita" zu lesen ist.
Aber das ist sicher die russische Übersetzung von Bosch.

Ein schönes Wochenende

p.s. Gleich wird er wieder böse!



@Böttcher



Gut aufgepasst Herr Böttcher, die habe ich mal zum ausprobieren in die Hand gelegt bekommen, Makita soll ja der Mercedes unter den Werkzeugen sein, aber ich bohre lieber mit meiner Bosch Professional und Hiltibohrern.

Allerdings bin ich nicht wie Sie behaupten "empört", amüsiert trifft es eher.

Ein Bild noch für Herrn Struve von einem Teil meines Maschinenparks, meine Injektionseinheit ME304 von DESOI mit Durchlaufmessgerät von MATO.



Globetrotter Rupnow



„Sie irren, wenn Sie vermuten das wir nur 10 cm bohren, mein Hiltibohrer ist 54 cm lang und wie tief ich da schon in der 1,1 m dicken Wand drin bin, können Sie abschätzen.“

Da schätz ich mal, das der Bohrer bereits 40 cm in der Wand ist und frag mich wie Sie tausende Löcher zur „Rettung“ des Welterbe in die Wand, und den Bohrer wieder raus bekommen.
Offensichtlich gibt es auch ein „Porofinsches Installateurschwebesystem“


„Wenn Sie sich dann noch beschweren, dass unsere Kosten nicht wesentlich geringer sind als die Ihren, dürfen Sie nicht vergessen, dass das Porofin aus nicht ganz unwesentlich hochwertigen Inhaltsstoffen hergestellt wird.“

Die Sie weder verraten noch bauaufsichtlich zulassen.
Also eine Ente unter den Abdichtungsmaterialien

„Makita soll ja der Mercedes unter den Werkzeugen sein“

Unter Heimwerker munkelt man so etwas, machen Sie mal die Käseglocke hoch und klettern da raus.



Moin miteinander,



hab grad gestern im Baumarkt mit der lustigen Werbung ein "do-it-yourself"-Karton zum Mauerwerk injizieren entdeckt.

Geht das damit nicht genauso gut und wesentlich billiger?

;-) Boris





Sagen wir mal so,
es geht sicher nicht schlechter und es ist wohlmöglich auch billiger aber es bleibt dennoch rausgeschmissenes Geld.



@Rupnow



Sie sind wohl grade aus der Kneipe gekommen, oder liegt Ihr geistiger Horizont tatsächlich unter Ihren Schuhsohlen?



@KHS1906



so, jetzt mal noch eine Frage zum Thema: Wie sieht es in Ihrem Keller eigentlich aus im Bezug auf Salzausblühungen? Sind diese vorhanden? Das Schadensbild auf Ihren Fotos lässt zumindest auf ein Vorhandensein von Salzen schließen. Und wenn ja, wie haben sich Ihre bisherigen Maßnahmen auf diese Ausblühungen bisher ausgewirkt???



Rupnow



Daran mußt Du Dich gewöhnen, Struve,
wenn Du mit solchen Teilnehmern wie Rupnow einen Disput anfängst.
Es läuft immer nach dem gleichen Schema ab:

Zuerst kommen großspurige Behauptungen und fiktive, erfundene oder manipulierte Beweise. In dieser Phase glaubt Herr Rupnow sicher selber fest an das, was er da behauptet (wie die Mörtelkompression durch Verkarstung einer Ziegelwand).
Wenn man dann Zweifel anmeldet und auf offensichtliche Fehler und Unsinnigkeiten hinweist, wird man erst mal gönnerhaft darauf hingewiesen, das man keine Ahnung hat.

Falls man weiter nach den Quellen oder Nachweisen für die angeblichen Beweise fragt, gibt es keine Antwort, dafür erfolgt zur Ablenkung eine ellenlange Lobhudelei der eigenen Person und des Produktes.
Da wird von (namenlosen)Architekten berichtet, die dankbar an den Lippen des Meisters Rupnow hängen oder von Baustellen, deren Boden von den Füßen unseres Meisters gesegnet wurde. Oder exotische Urkunden vorgezeigt.
(Einem solchen berühmten Mann fragt man doch nicht nach lächerlichen Einzelheiten!)

Zur Untermauerung seiner Behauptungen wird schon mal eine kleine Flunkerei mit eingeflochten.
Wenn man ihn dabei erwischt, wird das mit einer weiteren kleinen Notlüge gerechtfertigt.
..." zur Ehrenrettung meiner Boschbormaschine"...
(-war aber eine alte Makita- Ach so?)
..."die habe ich mal zum Ausprobieren in die Hand gelegt bekommen"...
Wenn die Notlügen dann ausgehen (wie beim Bohrer, der mit der angegebenen Länge gar nicht ins Mauerwerk einzuführen geht) kommt die letzte Phase, der Meister wird pampig, persönlich und beleidigend.

Ich habe mich daran mittlerweile gewöhnt.
Auch daran, das man Herrn Rupnow leider nichts mehr glauben kann, selbst wenn er mal die Wahrheit sagen sollte.
Deshalb muß er sich nicht wundern, wenn jede seiner Auftritte hier sehr kritisch hinterfragt werden, um Dichtung und Wahrheit zu trennen.

Viele Grüße



@Böttcher



Nicht so eingeschnappt Herr Böttcher, ich habe halt eine Menge Erfahrungen sammeln dürfen in Bezug auf Ihre Tour die Sie hier fahren. Beweise wollen Sie doch garnicht sondern eher alles in Frage stellen was Sie nicht wissen oder nicht in Ihren Merkblättern des bevorzugten Lobby-Vereins steht. Es lohnt sich also nicht mit Ihnen in eine sinnvolle Diskusion einzutreten da Sie es hier fertig bringen die einfachsten physikalischen Gesetzmäßigkeiten und Wirksamkeitsbeweise von unserer Firma unabhängigen Sachverständigen zu leugnen. Unabhängig von meiner Person diffamieren Sie Forenteilnehmer weil Sie nicht Ihrer Vorstellungswelt entsprechen so das diese schon selbst genervt sind hier nicht mehr zu schreiben. Ich kenne da einen Architekten der sich das hier nicht mehr antun möchte. Ihr Name ist in diesem Zusammenhang auch gefallen Herr Böttcher. Auch ein Malermeister aus Süddeutschland und und. Solche Leute wie Sie, Struve u. a. machen diese schöne Idee mit diesem Forum kaputt weil Sie glauben Ihren Misserfolg besser Verarbeiten zu können in dem Sie versuchen andere fertig zu machen. Aber nicht mit mir!

Sorry, aber dass ist mir mit Ihnen einfach zu nervig und tun Sie der Gemeinschaft einen Gefallen: hören Sie auf zu jammern! Ihre Reaktion mit der Bohrmaschine ist doch so was von lächerlich.



Mal einen Gang runter schalten



Verehrter Herr Rupnow,

da hat dann das Lächeln, dass Sie mir am vergangenen Freitag in das Gesicht gezaubert haben länger gehalten als gedacht. Danke für die Unterhaltung. Dann möchte ich das Lächeln mit einem Vers von Eugen Roth zurüchgeben:

Briefe, die ihn nicht erreichten...

Ein Mensch denkt oft mit stiller Liebe,
An Briefe, die er gerne schriebe.
Zum Beispiel: "Herr! Sofern Sie glauben,
Die dürften alles sich erlauben,
So teil ich Ihnen hierdurch mit,
Daß der bewußte Eselstritt
Vollständig an mir abgeprallt -
Das weitere sagt mein Rechtsanwalt!
Und wissen Sie, was Sie mich können?..."
Wie herzlich wir dem Menschen gönnen,
An dem, was nie wir schreiben dürfen,
Herumzubasteln in Entwürfen.
Es macht den Zornigen sanft und kühl
Und schärft das deutsche Sprachgefühl.



Gruß aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer





@ Böttcher
nun, ich bin schon ein Weilchen im Bautenschutz tätig, gelernter Maurer und gelegentlich setz ich mich da auch noch mal auf eine Schulbank. Nicht bei irgendwelchen Lieferanten für lau, sondern in kostenpflichtigen bundeseinheitlichen Seminaren.
Diese Kombination aus Wissen und Erfahrung, das eine ist ohne das andere die halbe Wahrheit, ermöglicht mir auch studierten Planern zu widersprechen wenn sie falsch liegen oder irren.
Da werd ich mit Sicherheit nicht den Schwanz einziehen wenn ein Dilettant wie Herr Rupnow hier Dumm und beleidigend postet.

@Rupnow

Tucholsky sagte mal:

„Erfahrung heißt gar nichts. Man kann eine Sache auch 35 Jahre lang falsch machen“

Ihre Fotos sprechen für jemanden, der ein wenig in der Materie ist Bände. Nicht nur der Bohrmaschine wegen.
Das Sie nicht einmal Ihre „eigenen“ Referenzobjekte kennen die Sie hier angeben ist für die Glaubwürdigkeit Ihrer Aussagen bezeichnend.

Wie viel Zeit wird wohl jemand in Bildung investiert, der nicht einmal Google bemüht um die Richtigkeit seiner Behauptungen zu prüfen?

Da sind wir wieder bei der Sache mit der Erfahrung.



Rupnow



An Rupnow:
Quod erat demonstrandum!

Viele Grüße







---Forenreferenz-----------
@Rupnow -
Sie sind wohl grade aus der Kneipe gekommen, oder liegt Ihr geistiger Horizont tatsächlich unter Ihren Schuhsohlen? mehr ...
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ich hoffe ich habe Sie nicht gekränkt, war nicht meine Absicht. Bin wohl drauf gekommen weil ich neulich einen Zettel eines Bekannten an meiner Wohnungstür hatte der sich bei mir eine Schallplatte ausgeborgt hatte.
Da stand drauf:
„Vielen Dank für die Platte, ich habe sie Dir unter den Abtreter gelegt“



Schöne unterhaltsame...



Seite.
Gelegentlich braucht's das für einen amüsanten Abend!

Ich danke Euch allen, vorallem aber dem fleißigen Vertreter und Brandstifter Herrn Rupnow, für seine lustigen Kokeleien, dem schlitzohrigen Brandmeister Georg Böttcher, für seinen Sarkasmus bei der missmutigen Löscharbeit, und dem zähneknirschenden Baseballfan O.Struve, für seinen unermüdlichen Kampfgeist.

Leute ich hab mich hier teilweise wechgelacht:-) Danke!!



Hallo,



ich möchte mich hier noch einmal an die Leute wenden, die meinen Beitrag verfolgen, und mal einen kleinen Zwischenstand geben.

In den letzten 2 Wochen war hier bei uns ein super Wetter, so um die 10 Grad tagsüber und trocken.

Das hat natürlich den Austrocknungsprozess meines Kellers mal wieder beschleunigt.

Außerdem sind die Sandstrahler heute fertig geworden. Ich muß sagen, die Optik gefällt mir sehr gut. So soll es dann bleiben, ganz ohne Putz.

Die Kellerinnenwände sind mittlerweile soweit getrocknet, das die Wandoberflächen teilweise nicht mehr feucht sind. Die Feuchtigkeit steigt auch nicht mehr bis ins Erdgeschoß hoch.

Die Außenwände brauchen noch etwas länger an Zeit. Ich vermute auch das dort durch die von außen anliegende Erde Feuchtigkeit ins Mauerwerk gedrückt wird.

Der Sockel zur Hofseite wird außen auch trockener. Das dauert eben seine Zeit.

Ich werde weiter lüften und hier ab und zu mal über den weiteren Fortschritt berichten.

Wenn Ihr Fragen habt, dann fragt.



Also,



das is ja jetzt ne zu einfache Lösung nach all den Ratschlägen hier..........jetzt denk dir gefälligst ganz flott ein neues Problem aus!

:-) Boris



@unbedeutend



Wer zu letzt lacht, lacht am besten.

Struve, Ihre ganzen Schulungen haben Ihnen anscheinend auch nichts gebracht, ob bezahlt oder gratis. Ich finde es aber mutig das Sie als ganzer Kerl sogar studierten Planern widersprechen. Das ist bestimmt immer eine lustige Atmosphäre auf Ihrer Baustelle wenn es heißt: der Widersprecher mit seiner tollen Bohrmaschine kommt.

Mächtig gewaltig Egon würde Benni sagen.

Üben Sie sich besser in Bescheidenheit, denn Hochmut kommt vor dem Fall.

PS: Einer meiner Kunde diese Woche findet Sie mit Ihrer Bohrmaschinen Diskussion äußerst lächerlich. Fachwerk.de wird anscheinend genau verfolgt, Sie und andere Protagonisten sind die beste Werbung für mich. Vielen Dank.



@Rupnow



ich hoffe Sie sind nicht traurig das ich nicht wie Sie Fachwerk de. nicht brauche um Aufträge zu ergattern.
Wenn Sie Interesse an meiner Arbeit haben, schauen Sie kommende Woche doch mal auf meinen Baustellen in Berlin vorbei. Montag bis Mittwoch in der Gemeinschaftsstraße 18, Donnerstag in der Nimrodstr.64 und am Freitag im Birkenweg 8 Berlin/Seefeld vorbei.
Die Woche darauf ist dann Leipzig, Dessau und Staßfurt geplant.


P.S. Ich würde mir gerne auch mal Ihre Arbeit in meinem Dunstkreis ansehen.



@Struve



Dabei hätte es den Hartmut sicher gefallen wenn fachwerk.de als Job-Motor genannt wird. Ich wünche Ihnen jedenfalls einen guten Job Herr Struve, leider wird schon genug gefuscht. Wenn ich demnächst zufällig eine Baustelle in Ihrem Dunstkreis habe, lasse ich es Ihnen gern wissen, jedoch habe ich hier auch genug zu tun, ich kann mich nämlich noch in meiner Region sehen lassen.

Einen schönen Tag noch.