Fußbodendämmung Altbau




Hallo zusammen,

Ich habe ein altes Bauernhaus, dass ich zum KfW 115 umbauen möchte. Dafür muss ich den Fußboden mit 8cm 0.022W/mK dämmen. Mein Fußboden teilt sich in drei Bereiche:

1. Holzdielen (Tanne) Balkenlage (15cm dick), 30cm Sand, unterkellert mit Tunnelgewölbekeller.

2. Holzdielen (Tanne) Balkenlage (15cm dick), 30cm Sand, kein Keller

3. Betonplatte aus den 60'ern

1. + 2.Zusammen 35qm (ein Raum)
3. 30qm

Mein Plan war jetzt folgendes:

Für 1. und 2.
Da der Dielenboden an einigen Stellen nicht mehr in Ordnung ist, wollte ich den ganz aufnehmen, den Sand teilweise abgraben (damit ich mit Isolierung wieder auf die gleiche Höhe komme), dann die Isolierung und eine neue Balkenlage einbauen, darauf schöne neue Dielen.

Für 3.
Die Betonplatte ebenfalls raushauen (ist nicht wirklich dick), dort auch soviel Sand austragen, bis ich wieder die gleiche Raumhöhe mit Isolierung habe, dann gleicher Aufbau wie in 1. und 2.

Ist das eine gute Idee oder würdet ihr mir davon abraten? Wie bekomme ich eine sinnvolle Feuchtigkeitssperre hin? (Horizontalabschottung der Wände ist nicht vorhanden, Fundamente sind weit genug unterhalb meiner Bauvorhaben.)



Fußbodendämmung Horizontalsperre



Hallo,

eine Horizontalsperre ist da wohl notwendig. Für den Fußboden habe ich Ideen. E-Mail



Welche Horizontalsperre?



Guten Morgen,

Über welche Horizontalsperre reden wir gerade, die die ich unter den Boden machen soll, oder eine in der Wand?

MfG
Barthel



Ich würde...



...eine exakt nivellierte Bodenplatte aus mit Betonleim gebundenem Liapor herstellen, darauf die horizontale Abdichtung (Bitumenbahn oder PE 3/300) an der Wand bis UK Dielung hochgezogen. Darauf ein Lagerholzaufbau mit zwischenliegenden Holzweichfaserplatten als Unterbau für die Dielung.

Grüße

Thomas