Mögliche Maßnahmen bei Schadstoffbelastung für Okal Fertighaus - PCB trans-permitrin

09.05.2017



Hi,

meine Frau und ich wohnen seit 2011 in einem Okal-Fertighaus.
Seit drei Jahren mit Kind.
Ein Bekannter machte mich auf die mögliche Schadstoffbelastung von älteren Fertighäusern aufmerksam,
und ich hab daraufhin recherchiert, um nichts gesundheitlich anbrennen zu lassen.
Ich habe einen Draeger Formaldeyd-Test gemacht, und eine Raumluftanalyse vom Hausstaub erstellen lassen.
Der Formaldeyd-Test war negativ.
Aber die Raumluftanalyse hat folgende Daten ermittelt:

STOFF(Warnwert/Grenzwert)Ergegnis

-PCB138(0,2/1)0,243 mg/KG
-PCB180(0,2/1)0,225 mg/KG
-trans-Permethrin(2/20)6,91 mg/KG
-Pentchlorphenol(1/1)0,728 mg/KG
-cis-Permethrin(2/20)1,61 mg/KG

Nun sind die Werte nicht über einem Grenzwert, aber es ist wohl was von den gesundheitschädlichen Substanzen vorhanden.
Hab schon einiges hier gelesen, aber welche Maßnahmen kann mann da ergreifen? Wie sinnvoll ist das?
-Ausziehen, Renovieren oder ignorieren?

Ich bin ratlos und benötige Eure Hilfe/Tipps.
Danke schon mal.

Folgende Eckdaten:
Welcher Hersteller hat das Haus erbaut?
-OKAL Fertighaus Bj 1974
Holzstäderkostruktion mit Faserzementfassade.
Sind die Wände in den Innenräumen mit Gipskartonplatten oder mit Spanplatten beplankt?
-Spanplatten
Sind die Decken zu den Rauminnenseiten mit Gipskartonplatten oder mit Spanplatten beplankt?
-Spanplatten
Sind die Fußböden mit Spanplatten belegt?
-JA
Welche Farbe hat der Dachstuhl?
-I-Träger roh
Ist das Dachgeschoß ausgebaut oder unbewohnt?
-unbewohnt



OKAL Haus GmbH



Sehr geehrter OKAL-Hausbesitzer,

gerne können Sie uns Ihre Anfrage sowie die Kontaktdaten zukommen lassen. Wir werden uns im Anschluss bzgl. der aufgetauchten Fragen mit Ihnen in Verbindung setzen.

Beste Grüße aus dem Hunsrück
Ihr OKAL-Team