Isolation bei Bad in Fachwerkhaus

01.02.2016



Liebe Baufachleute diser Plattform,

ich beabsichtige den Einbau eines Bades im Dachgeschoss meines Fachwerkhauses mit Holzkonstruktion.

Die Wände werden mit flexsiblen Holzfaserplatten hinter der Verbretterung und einer diffusionsoffenen Bahn nach außen isoliert. Darauf OSB oder andere Materialien. Verbretterung mit Lärchenbrettern wäre auch möglich. eine Innenwand soll mit Lehmpuntz ausgeführt werden, um die Feuchtigkeit auszugleichen. Fenster und Lüfter werden ebenso zur Feuchtigkeitsregulierung eingesetzt.

Der Fußboden bereitete mir derzeit eher Sorgen, da auf Kanthölzer mit Zwischenisolation OSB Platten und doppelter Isolationsschicht aufgetragen werden sollen. Darauf dann Linoleum verlegt mit Berücksichtigung der Wandanschlüsse.

Darauf sollte eine Dusche gestellt werden. Wäre es günstiger, noch einen kleinen Podest für die Duschtasse zu intsallieren, um einen möglichen Wasserstau am Duschrand zu vermeiden?

Besten Dank für sachkundige Hilfe



Bad im Dachgeschoß



Wenn der OSB Boden richtig mit Flüssigabdichtung und Dichtbänder abgedichtet wird muß die Dusche nicht auf ein Podest.
Auch Armaturen etc Mit Dichtmanschetten versehen.
Lüftung ist wichtig. Bei kurzen seltenen Lüftungszeiten genügt ein normaler zeitgesteuerter Lüfter-
wesentlich zuverlässiger und wirtschaftlicher sind solche mit Wärmerückgewinnung und Feuchtesteuerung- die benötigen auch nur kleine Wandöffnungen. Infos gerne per Mail anfordern

Andreas Teich



als



Detail würde ich den Fußboden seitlich an der Wand so Abdichten incl. der Türanschlüsse, daß der Raum eine kleine Wanne von ca 2 cm Füllhöhe bietet - so bist Du Dir siher, daß ein ungewollter Wasseraustritt erst einmal im aum bleibt und nicht über die angrenzendne Räume in die Decke eindringen kann. Die staatliche Bauaufsicht der DDR hatte dies sogar auf Holzbalkendecken vorgeschrieben.